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  1. Eine Arbeitsgruppe soll der Bundesregierung Empfehlungen geben, wie das Klimaschutzziel 2030 erreicht wird. Ohne Härten wird es dabei wohl nicht gehen. Verkehrsminister Scheuer gerät unter Druck. Von Kirsten Girschick.
  2. Die Demokraten fordern, dass dem Kongress der komplette Mueller-Bericht zur Russland-Affäre vorgelegt wird. Darüber berät das US-Justizministerium noch. Präsident Trump schweigt, er twittert nicht einmal. Von Martin Ganslmeier.
  3. Großbritanniens militärische Fähigkeiten sind wichtig für die EU und internationale Einsätze - aber wie geht es nach dem Brexit weiter? Beide Seiten wollen eine Kooperation. Kai Küstner über Hürden und einen neuen Elan.
  4. Vor der norwegischen Küste dauert die Evakuierung "Viking Sky" an. Passagiere werden in kleinen Gruppen in Hubschraubern ausgeflogen. Inzwischen fährt das Kreuzfahrtschiff offenbar wieder aus eigener Kraft.
  5. Der Chef der israelischen Geheimdienst-Truppe, die Adolf Eichmann im Jahr 1960 in Argentinien festnahm, ist tot. Rafi Eitan starb im Alter von 92 Jahren in einem Krankenhaus in Tel Aviv.
  6. Bei den "Gelbwesten"-Protesten in Frankreich ist es zu sporadischen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Offenbar gab es aber keine so heftigen Ausschreitungen wie in der vergangenen Woche.
  7. Arnd Peiffer holt sich beim Biathlon-Verfolgungsrennen auf dem Holmenkollen mit einer guten Laufleistung den dritten Platz. Der Sieg ging an den Norweger Johannes Thingnes Bö.
  8. In London haben sich Hunderttausende zu einem riesigen Protestzug versammelt. Sie fordern ein zweites Referendum über den Brexit. Deutlich kleiner: ein Demonstrationszug der Brexit-Befürworter.
  9. Was im Bericht von US-Sonderermittler Mueller zur Russland-Affäre steht, weiß noch niemand. Für Republikaner und Demokraten ist es zu früh, sich als Sieger zu feiern. Von Martin Ganslmeier.
  10. Ein Kreuzfahrtschiff hat vor Norwegen bei heftigem Wind einen Hilferuf abgesetzt. Das Schiff mit 1300 Passagieren wird evakuiert. Auch ein Frachter geriet im Hustadvika-Gewässer in Seenot.
  11. Beim letzten Verfolgungsrennen der Saison läuft Sprintweltmeisterin Denise Herrmann aufs Podest. Sie leistet sich nur einen Schießfehler. Den Sieg in Oslo holt eine noch treffsicherere Kuzmina.
  12. In mehreren deutschen Städten sind Tausende Menschen gegen die von der EU geplante Urheberrechtsreform auf die Straße gegangen. Vor allem die Angst vor einer Zensur durch die Upload-Filter treibt den Protest an.
  13. Mit dem Fall der letzten Bastion Baghus ist die Terrormiliz "Islamischer Staat" nicht besiegt, warnt der Nahostexperte H. A. Hellyer. Der Mythos der staatlichen Einheit werde für Anhänger weiterleben.
  14. Die deutschen Skispringer haben im letzten Teamwettbewerb des Winters Rang zwei erreicht. Markus Eisenbichler, Richard Freitag, Karl Geiger und Constantin Schmid mussten sich nur den starken Polen geschlagen geben.
  15. In London hat eine Demonstration für ein weiteres Brexit-Referendum begonnen. Sie könnte die größte seit Jahren in ganz Großbritannien werden, der Veranstalter hatte Hunderttausende Teilnehmer angekündigt.
  16. Wahlfieber ist acht Wochen vor der Europawahl bei den wenigsten der 400 Millionen Wahlberechtigten zu spüren. Kommunikationsexperten erklären, warum die EU so wenige mitreißt - und wie sie ihr Image aufbessern könnte. Von Eva Steinlein.
  17. Auf dem SPD-Konvent hat Parteichefin Nahles zum Kampf gegen Rechtspopulismus aufgerufen. Sie forderte "mehr Herzblut für Europa". Einstimmig beschlossen die 200 Delegierten das Programm für die Europawahl. Von Volker Schwenck.
  18. Tausende Kurden haben in Frankfurt am Main am Neujahrsfest Newroz für Frieden und Demokratie im Nahen Osten demonstriert. Die Polizei stellte Hunderte verbotene Fahnen und Waffen sicher.
  19. Milliardenschwere Investitionen und engere Handelsbeziehungen - Italien hat das umstrittene Seidenstraßen-Abkommen mit China unterzeichnet. Doch selbst Teile der Regierung in Rom haben Bedenken. Von Jörg Seisselberg.
  20. Nach dem Zyklon "Idai" herrscht in Südostafrika Chaos: Allein in Mosambik stieg die Zahl der Toten auf mehr als 400. Nun warnt die WHO zudem vor Epidemien durch unreines Wasser. Von Leonie March.
  21. Seit dem gescheiterten Militärputsch 2016 geht die türkische Regierung massiv gegen vermeintliche Gegner vor - und macht an den Landesgrenzen nicht Halt: Fast 1000 Mal hat Deutschland Fahndungsbitten erhalten.
  22. Die geplante dritte Abstimmung im Unterhaus über den Brexit-Vertrag könnte ausfallen. Premierministerin May will sie nur stattfinden lassen, wenn sich eine ausreichende Unterstützung abzeichnet.
  23. Kasachstans Hauptstadt erhält einen neuen Namen: Astana heißt ab sofort Nursultan. Das ist der Vorname des langjährigen Machthabers Nursultan Nasarbajew, der jüngst nach 30 Jahren als Präsident zurückgetreten war.
  24. Hunderttausende Menschen wollen in London gegen den EU-Austritt und für ein weiteres Referendum auf die Straße gehen. Experten sehen bei einer neuen Abstimmung gute Chancen für Brexit-Gegner. Von Thomas Spickhofen.
  25. Am Dienstag soll das Europaparlament über die Urheberrechtsreform abstimmen. Ein großes Problem bei der Reform sind die sogenannten Upload-Filter. Jörg Schieb erklärt, was die Schwierigkeiten sind.
  26. Nachdem US-Sonderermittler Mueller seinen Bericht zur Russland-Affäre übergeben hat, warten viele darauf, das Papier lesen zu dürfen. Präsident Trump schweigt bislang zu dem Thema. Von Martina Buttler.
  27. Die Terrormiliz IS ist nach Angaben kurdischer Kämpfer in Syrien endgültig besiegt. Ihre Verbände hätten die letzte Bastion der Dschihadisten in Baghus erobert. Das "Kalifat" sei "vollständig eliminiert".
  28. Eigentlich war die Sache klar: Laut Koalitionsvertrag lehnen Union und SPD Upload-Filter ab. Auf EU-Ebene hat die Bundesregierung dann aber doch dafür gestimmt. Warum? Weil sie das Thema falsch eingeschätzt hat, meint David Zajonz.
  29. Am Dienstag will das EU-Parlament über die Urheberrechtsreform abstimmen. Doch vor allem der Artikel 13 schürt noch Streit und Ängste - bei Internetnutzern und in der Politik. Von Jens Eberl.
  30. Tausende Menschen suchen in der kolumbianischen Grenzstadt Zuflucht vor der Krise in Venezuela. Die Belastungen für die Bewohner steigen. Der soziale Frieden ist in Gefahr. Von Anne Herrberg.
  31. Nach Ausschreitungen in Paris haben französische Behörden an ausgewählten Orten geplante Proteste der "Gelbwesten"-Bewegung untersagt. Ihre Anhänger wollen sich davon nicht aufhalten lassen.
  32. Eigentlich hatte das amerikanische Finanzministerium neue Strafmaßnahmen gegen Pjöngjang angekündigt. Doch der Präsident pfiff die Behörde zurück. Die Begründung: Trump mag Diktator Kim Jong Un.
  33. US-Sonderermittler Mueller hat seinen Bericht zur russischen Einflussnahme auf die Wahlen 2016 fertiggestellt. Er habe seine Ermittlungsergebnisse an Justizminister Barr übergeben, bestätigte das Ministerium.
  34. Mit seiner Ankündigung, die Golanhöhen als israelisch anzuerkennen, hat Trump weltweit Empörung ausgelöst. Trump verteidigte seine Entscheidung - er habe lange darüber nachgedacht.
  35. Wegen der Sichtung einer Drohne ist der Flughafen Frankfurt am Nachmittag kurzzeitig gesperrt worden. Mehrere Maschinen mussten auf andere Flughäfen ausweichen. Die Suche nach dem Verursacher blieb ergebnislos.
  36. Deutschland will 2020 rund zehn Milliarden Euro für die Entwicklungshilfe ausgeben. Dem zuständigen Minister Müller ist das zu wenig. Er warnt in einem Interview vor den Folgen und erinnert an 2015. Von Nina Barth.
  37. Der Bundesrechnungshof hat viel zu kritisieren an der Sanierung der "Gorch Fock": Zu früh wurde repariert, zu wenig kontrolliert. Bundeswehr und Verteidigungsministerium sollen Lehren aus dem Kostenfiasko ziehen.
  38. Am britischen Parlament führt auch nach dem Brexit-Aufschub nichts vorbei. Die Zeit dränge, sagte Kanzlerin Merkel, der 12. April sei nur "eine sehr kurze Frist". EU-Ratspräsident Tusk formulierte es zugespitzter.
  39. Ein Ende der Software-Probleme bei der Deutschen Flugsicherung ist nicht in Sicht. Die Sicherheit des Luftverkehrs ist nicht gefährdet, aber in Frankfurt kam es zu Ausfällen und Verzögerungen.
  40. Nach wissenschaftlichen Kriterien muss der Trisomie-Gentest für Schwangere von der Kasse bezahlt werden. Und nach ethischen? Peter Mücke befürchtet, dass der Druck auf werdende Eltern zunehmen könnte.

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