Stiftung Warentest

Der RSS Infoticker informiert über aktuelle Tests und Meldungen der Stiftung Warentest.
  1. Etwa 150 Staaten gelten wegen des Coronavirus als Risiko­gebiet, darunter viele EU-Länder. Seit dem 11. Januar 2021 müssen sich Reiser­ückkehrer aus ausländischen Risiko­gebieten testen lassen. Das gilt zusätzlich zu bestehenden Quarantäne­regelungen. Aufgrund der hohen Infektions­zahlen sind inner­deutsche Reisen ebenfalls einge­schränkt: Beher­bergungs­betriebe dürfen bis vor­erst 14. Februar 2021 keine Gäste zu touristischen Zwecken aufnehmen. Auch Tages­ausflüge sind passé. Grund ist die Begrenzung des Bewegungs­radius von Einwohnern in Corona-Hotspots auf 15 Kilo­meter.

  2. Etwa jeder Zehnte in Deutsch­land ist privat versichert, fast alle anderen sind in der gesetzlichen Krankenversicherung. Privatpatienten sichern sich meist höhere Leistungen, als die gesetzlichen Kassen bieten, etwa Chef­arzt­behand­lung im Kranken­haus. Aber: Die Beiträge steigen im Alter stark. Hier finden Sie alles Wichtige zum Thema: Wer in die private Kranken­versicherung darf. Für wen sich das lohnt. Was Sie tun können, wenn die Beiträge zu hoch werden. Und wie Sie wieder heraus kommen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie mit dem Vergleich Private Krankenversicherung der Stiftung Warentest einen guten Vertrag wählen.

  3. Die Corona-Krise stellt Arbeitnehmer und Arbeit­geber auf die Probe. Grund­legende Neuerungen und Änderungen wurden in den Pandemiemonaten beschlossen. Anfang Januar 2021 hat die Bundes­regierung die bisherige Kinder­krankengeld­regelung befristet ausgeweitet. Außerdem sollen Arbeitnehmer mehr zu Hause arbeiten dürfen. Hier lesen Sie Informationen der Stiftung Warentest zu den wichtigsten Fragen rund um Lohn­fortzahlung, Minijobs, Kinder­betreuung und Home­office. Sie sind nicht in Fest­anstellung? Orientierung für Selbst­ständige insbesondere in Sachen Unterstüt­zung finden Sie im Special Corona – Recht und Förderung.

  4. Das Wissen über Mund- und Nasenbe­deckungen zur Abwehr von Coronaviren wächst. So gelten einfache Stoff­masken inzwischen nicht mehr als sicher. Sie sollen künftig In öffent­lichen Verkehrs­mitteln und beim Einkaufen nicht mehr getragen werden. Hier geben die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest einen Über­blick über den aktuellen Erkennt­nisstand zu Funk­tions­weise und Schutz­wirkung der drei Grund­typen von Masken.

  5. Urlaub im Wohn­mobil liegt im Trend. Jähr­lich macht rund eine Million Deutsche Urlaub im Reisemobil – im eigenen oder im gemieteten. Sie verbinden damit Unabhängig­keit und Komfort. Beim Reisen im Camper gibt es aber vieles zu beachten – nicht nur beim Parken. In unseren FAQ geben wir Antworten auf die wichtigsten Fragen. Wenn Sie Ihr Wohn­mobil bestens und günstig versichern wollen, empfehlen wir unseren Versicherungsvergleich Wohnmobile und Wohnwagen.

  6. Wie gut war mein Fonds? Viele Anleger bringen ihre Renditen nicht mit den Ergeb­nissen unseres Fondstests über­ein. Auch hinsicht­lich der Kosten­informationen der Banken herrscht oft Ratlosig­keit. Hier beant­worten die Geld­anlage-Experten der Stiftung Warentest die wichtigsten Leserfragen zum Thema Rendite und Kosten von Fonds. Zahlenfreaks erfahren, mit welchen Formeln sich die Rendite korrekt berechnen lässt.

  7. Häufig bekommen Kunden beim Handy- oder Tabletkauf eine ­Versicherung angeboten. Sie lohnt längst nicht immer. Im Schadens­fall müssen Kunden oft einen Eigen­anteil leisten. Diebstahl­schutz greift selten, weil Versicherer an den Nach­weis hohe Anforderungen stellen. Manchmal ist ein neues Smartphone sogar güns­tiger als eine Displayre­paratur.

  8. Unsere Warn­liste Geld­anlage verschafft Lesern und Anlegern schnell einen Über­blick über dubiose, unseriöse oder sehr riskante Geld­anlage­angebote, vor denen die Experten der Stiftung Warentest in Finanztest oder auf test.de gewarnt haben. Sie ist nach Anla­gearten sortiert und ermöglicht damit eine schnelle Recherche.

  9. Die Bundes­finanz­aufsicht hat die Anleihe 2020/2022 der Deutsche Edel­fisch DEG GmbH & Co. II KG mit Sitz in Berlin wegen Verstoßes gegen das Wert­papier­prospektgesetz untersagt. Die DEG GmbH & Co. II KG darf die Anleihe nicht mehr zum Kauf in Deutsch­land anbieten. Das Unternehmen steht seit August wegen unseriöser Werbung für ein riskantes Genuss­recht auf unserer Warnliste Geldanlage.

  10. Auto­fahrer, die unter Drogen stehen, müssen Kfz-Haft­pflicht­schäden bis zu einer Summe von 5 000 Euro selbst bezahlen. Kfz-Versicherer dürfen dies in ihren Versicherungs­bedingungen fest­legen, bestätigte das Amts­gericht Hannover.

  11. Einfach digital: Wer inner­halb Deutsch­lands Briefe und Post­karten verschickt, kann seine Post nun auch per Smartphone-App frankieren. Einen Stift braucht er trotzdem noch. test.de erklärt, wie es geht.

  12. In dem PDF finden Anleger die stark über­durch­schnitt­lichen Misch­fonds der drei Gruppen „Misch­fonds defensiv Welt“, „Misch­fonds ausgewogen Welt“ und „Misch­fonds offensiv Welt“. Hinweis: Alle Fonds aus allen Fonds­gruppen sind über unseren Produktfinder Fonds abruf­bar.

  13. Entweder Herr oder Frau: So einfach können es sich Firmen nicht mehr machen. Menschen, die sich weder dem weiblichen noch dem männ­lichen Geschlecht zuordnen, haben nach einem Urteil des Land­gerichts Frank­furt am Main ein Anrecht auf geschlechts­neutrale Ansprache (Az. 2–13 O 131/20).

  14. Millionen Selbst­ständige und Betriebe erhielten 2020 Über­brückungs­hilfen wegen Corona. Den Betrag müssen sie in der Steuererklärung 2020 angeben und versteuern. Spätestens dann kann es sein, dass die Beamten prüfen, ob sie das Geld zu Recht erhielten. Darauf sollten sie vorbereitet sein.

  15. Die Insolvenz­verwalter der vier zahlungs­unfähigen Containergesell­schaften von P&R streben eine erste Auszahlung an Anleger im ersten Quartal 2021 an. Sie teilten mit, dass Anleger zu je 99,9 Prozent ihrem Vorschlag zuge­stimmt hätten, Erlöse anteilig nach Schadenhöhe der Anleger auf die vier P&R-Gesell­schaften zu verteilen (mehr Infos auf unserer Themenseite Containerinvestment und P&R-Pleite). 90 Prozent der Gläubiger hätten teil­genommen.

  16. Der Garten einer Familie grenzt an ein natürliches Gewässer. Dort machte sich eine Biberfamilie breit und richtete auch Schäden im Garten an. Die Tiere stehen unter strengem Natur­schutz und dürfen weder gejagt noch vergrämt werden. In Absprache mit der Natur­schutz­behörde entschied sich die Familie daher für eine Biber­sperre. Die Kosten für Sperre und Beseitigung der Biberschäden wollte sie steuerlich als außergewöhnliche Belastung geltend machen.

  17. Rund 50 bis 100 Kilo­meter nach dem Reifen­wechsel ist eine Kontrolle nötig. Das schreiben viele Werk­stätten in ihre Geschäfts­bedingungen. Einige kleben zur Erinnerung sogar einen Button aufs Lenk­rad. Doch viele Kunden halten sich nicht daran – ein fataler Fehler: Das Rad kann sich lösen. Schlimme Unfälle sind die Folgen. test.de sagt, warum das Nach­ziehen der Schrauben nötig ist und wer im Schadens­fall haftet.

  18. Anleger von drei Nach­rangdarlehen aus der auf erneuer­bare Energien spezialisierten UDI-Gruppe müssen um ihr Geld fürchten. Die Emitten­tinnen des UDI Energie Fest­zins 13, UDI Energie Fest­zins 14 und des UDI Immo Sprint Fest­zins I teilten der Bundes­finanz­aufsicht mit, es sei nicht sicher, dass sie ihre Pflichten gegen­über Anlegern erfüllen könnten. Anlegern des Ende 2020 fälligen Immo Sprint wurden für 2020 statt 3,75 Prozent nur 0,89 Prozent Zins und vor­erst knapp 24 Prozent Rück­zahlung ihres Anlagekapitals angekündigt. Finanztest hat seit November 2018 auf Probleme der Gruppe hingewiesen (Solar Sprint Festzins II reißt Rückzahlungsfrist), UDI Energie Fest­zins 14 steht auf der Warnliste Geldanlage.

  19. Einmal im Jahr sollte jeder sein Wert­papierdepot checken und ausmisten: Weg mit teuren Fonds, Verlierer­aktien und halb­seidenen Zertifikaten. Wer statt dessen auf breit streuende ETF setzt, verbessert seine Rendite­chancen. Und wer noch gar nicht am Aktienmarkt investiert ist, sollte zumindest einen bescheidenen Einstieg erwägen. Hier erklären die Anla­geexperten der Stiftung Warentest, wie sich Wert­papierdepots über­prüfen und verbessern lassen.

  20. Etwa 90 Prozent der Deutschen sind gesetzlich kranken­versichert. Der Groß­teil der medizi­nischen Versorgung ist vorgeschrieben und identisch. Doch das Angebot ist nicht starr, immer wieder gibt es gesetzliche Änderungen. Und: Die Kranken­versicherungen bieten individuell unterschiedliche Zusatz­leistungen. Hier finden Sie Orientierung und erfahren, worauf Versicherte Anspruch haben. Leistungen und Beitrags­sätze der gesetzlichen Krankenkassen finden Sie in unserem Krankenkassenvergleich.

  21. Wer im eigenen Haushalt einen Babysitter beschäftigt, wird zum Arbeit­geber. Mit einer Anmeldung bei der Minijob-Zentrale sind beide Parteien abge­sichert – zum Beispiel, wenn der Kinder­betreuer einen Unfall hat. Eltern können zudem vom Steuer­vorteil profitieren. Wir erklären in vier Schritten den Ablauf.

  22. Wenn Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, über­nehmen oft Pfle­geeltern. Das ist eine große Verantwortung. test.de sagt, was Sie tun müssen, um Pfle­geeltern zu werden und welche Voraus­setzungen dafür gelten. Wir sagen, auf welche staatlichen Leistungen Pfle­geeltern Anspruch haben, welche Regeln für die Eltern­zeit gelten, und inwieweit Kinder­erziehungs­zeiten für die Rente ange­rechnet werden.

  23. Abrechnen – so wie immer? Werte aus dem Vorjahr direkt über­tragen und Kreuze setzen wie gewohnt? Ganz so einfach ist es mit der Steuererklärung für 2020 nicht. Als Folge der Corona-Pandemie müssen Angestellte, Familien, Rentne­rinnen und Rentner beim Ausfüllen der Formulare einige Besonderheiten beachten. Die Steuer­expertinnen der Stiftung Warentest erklären diese und führen Sie durch die Formulare.

  24. Die Zinsen für Spar­produkte sind aktuell wenig verlockend. Wo Sie derzeit die höchsten Zinsen für Spargeld erhalten, erfahren Sie in unseren laufend aktualisierten Zins­vergleichen. Sie enthalten über 800 Angebote für Tages­geld und Fest­geld mit unterschiedlichen Lauf­zeiten sowie für ethisch-ökologische Spar­angebote. Alle Produkte entsprechen unseren strengen Test­kriterien. Wir listen auch auf, welche Angebote wir für nicht empfehlens­wert halten. Mit unserem Rechner können Sparer verschiedene Szenarien für ihre Spar­anlagen berechnen.

  25. Mehr als 3 500 Lese­rinnen und Leser haben an unserer Umfrage zum 30. Geburts­tag unserer Zeit­schrift Finanztest teil­genommen – und uns ihre Meinung mitgeteilt. Wir sagen Danke! Und fassen hier die wichtigsten Ergeb­nisse aus der Umfrage zusammen.

  26. Angesichts nied­riger Zinsen liegt es nahe, das Ersparte lieber in eine Immobilie zu stecken und jeden Monat Miete dafür zu kassieren. Die Kauf­preise für Eigentums­wohnungen sind allerdings stark gestiegen – vor allem in Groß­städten. Rentable Immobilien sind daher nicht einfach zu finden, wie unser Praxis­test beweist. Wir zeigen, wie der Kauf einer Eigentums­wohnung sich trotzdem lohnen kann – wenn Anleger nüchtern kalkulieren und darauf achten, dass der Kauf­preis in angemessenem Verhältnis zur Miete steht.

  27. Ein einziger Vertrag für Internet, Telefonie und Fernsehen – mit Drei-in-eins-Tarifen („Triple Play“) ist das möglich. Vor einem Abschluss die Preise zu vergleichen lohnt sich, wie unser Check von 29 Tarifen zeigt, darunter Angebote von 1&1, Vodafone und Telekom. Für unsere Auswahl gilt eine Mindest­vertrags­lauf­zeit von 24 Monaten, eine Flat für Telefonate ins deutsche Fest­netz ist enthalten. Einige Anbieter berechnen einen Zuschlag für Anschlüsse außer­halb ihres Netz­ausbaugebietes.

  28. Der Einbau neuer Fenster, die Sanierung der Heizungs­anlage, Fahrt­kosten fürs Pendeln zum Job, eine neue Brille oder die Zahn­spangen für die Kinder – viele Steuerzahlende machen diese Ausgaben in ihrer Einkommensteuererklärung geltend. Wenn das Finanz­amt nicht alle Kosten akzeptiert und auch die im Einspruch vorgebrachten Einwände ablehnt, bleibt nur die Klage vor dem Finanzge­richt. test.de sagt, wie Steuer­prozesse ablaufen, was sie kosten – und was Klagende von ihnen erwarten können.

  29. Corona bestimmt die Schlagzeilen – doch die größere Heraus­forderung steht der Menschheit mit dem Klimawandel ins Haus. Das Interesse an Fonds mit ethisch-ökologischen Anla­gekriterien steigt. Die Stiftung Warentest testet Investmentfonds jetzt auch unter Nach­haltig­keits­gesichts­punkten und hat 129 Nach­haltig­keits­fonds untersucht – davon 72 Welt-, 46 Europa- und 11 Schwellenländerfonds. Drei Fonds schaffen die Bestnote – ein Indexfonds und zwei aktiv gemanagte Fonds.

  30. Wer Rechnungen nicht zahlt, dem droht die Über­schuldung: Nach Mahn- und Voll­stre­ckungs­bescheid kommt der Gerichts­voll­zieher. Der macht Besitztümer zu Geld, das an die Gläubiger geht. Manchmal kommt es zu einer Konto­pfändung. Auch wer sein Konto länger über­zieht, muss mit unangenehmen Folgen rechnen. test.de erklärt, was Betroffene tun können, um die Schuldenlast nach und nach abzu­schütteln und hilft zudem mit einem Pfändungs-Rechner. Hier lesen Sie auch, wie die Privatinsolvenz funk­tioniert.

  31. Leitungs­schäden passieren ständig. Mehr als 3 000 Fälle pro Tag, alle zwei Minuten einer. Doch welche Versicherung zahlt? Teils ist die Wohn­gebäude­versicherung zuständig, teils die Hausrat­versicherung, oft auch die Privathaft­pflicht­versicherung. Bei Über­schwemmung und Stark­regen kommt die Elementarschaden­versicherung gegen Naturgefahren hinzu. Die Versicherungs-Experten der Stiftung Warentest schildern typische Fälle und sagen, welche Versicherung wann zahlt.

  32. Der Besuch der Fahr­schule mag bei den meisten Auto­fahrern schon eine Weile her sein. Viele Radler haben ihre Fahr­radprüfung schon während der Grund­schul­zeit abge­legt. Im Großen und Ganzen kennt fast jeder die Verkehrs­regeln. Aber manchmal kommen doch Zweifel auf: Was ist erlaubt, was verboten? Unser Special räumt mit häufigen Fehl­vorstel­lungen rund ums Auto- und Fahr­radfahren auf.

  33. Die Bundes­regierung hat die bisherige Kinder­krankengeld­regelung befristet ausgeweitet: Eltern können sich von der Arbeit frei­stellen lassen und ihre Kinder daheim betreuen, wenn Kita oder Schule wegen Corona geschlossen sind oder den Betrieb einge­schränkt haben. test.de sagt, was gesetzlich kranken­versicherte Eltern wissen müssen, wenn sie die neue Regelung in Anspruch nehmen wollen – und welche Leistungen es für Privatversicherte gibt.

  34. Vergleichs­portale im Internet sind für die meisten Verbraucher die erste Adresse bei der Suche nach einem neuen Gas- oder Strom­tarif. Denn nur sie listen aktuelle Preise und Konditionen. Empfehlens­wert sind solche Portale aber nur für Kunden, die jähr­lich den Anbieter wechseln. Die Stiftung Warentest hat 16 Vergleichs­portale untersucht, darunter die Markt­führer Verivox und Check24 – eines sticht im Test heraus.

  35. Mit dem Digitalkamera-Test der Stiftung Warentest die beste Kamera für Ihre Zwecke finden: Test­berichte für alle Kamera­typen (kleine Kompakt­kamera, große Bridge­kamera, System­kamera mit Wechsel­objektiven), Test­ergeb­nis­se für 616 Kameras, davon 201 lieferbar (Preise: 100 bis 4 600 Euro). Von der kleinen Digicam bis zur Systemkamera im Retrodesign, die aussieht wie der Foto­apparat von Opa. Neu im Januar: 5 hochwertige Kameras.

  36. Am Telefon schiebt die Firma Voxenergie Verbrauchern unerwünschte Verträge unter. Betroffene können sich dagegen wehren.

  37. Schnee macht vielen Menschen Freude, kann aber auch Ärger bereiten – wenn es glatt wird. Stürzen Fußgänger auf schlecht geräumten Gehwegen, haften die Eigentümer der anliegenden Häuser. Normaler­weise. Manchmal sind auch die Mieter dran. Hier erfahren Sie, welche Regeln für den Winter­dienst gelten und wann Sie mit den Kosten für den Winter­dienst Steuern sparen können.

  38. Notebook, Ultra­book, Convertible, Tablet mit Tastatur – die Stiftung Warentest testet alle Arten von mobilen Computern. Hier finden Sie Test­ergeb­nisse, Ausstattungs­merkmale und Preise für 80 mobile Computer, davon aktuell 37 erhältlich. Frisch im Januar: Tests von 21 neuen Computern. Mit dabei die ersten Apple-Macbooks mit dem neuen M1-Prozessor: Das neue Apple MacBook Pro 13‘‘ und das neue Apple MacBook Air 13‘‘.

  39. Die Tablet-Tests der Stiftung Warentest zeigen Ihnen sowohl die besten Tablets als auch gute güns­tige Modelle. Unser Tablet-Vergleich liefert Testergebnisse für 194 Tablets, davon 48 lieferbar. Zuletzt getestet: 11 neue Tablets – von rund 110 Euro bis 1 150 Euro, darunter auch das neue Apple iPad Air 4. Generation. Tablets mit Tastatur finden Sie im Test Mobile Computer.

  40. Immer mehr Angestellte arbeiten im Home­office. Jetzt kann jeder eine Home­office-Pauschale von bis zu 600 Euro als Werbungs­kosten oder Betriebs­ausgaben abrechnen. Aber vor­erst nur für die Jahre 2020 und 2021. Noch mehr ist meist für ein häusliches Arbeits­zimmer drin. Wer dort fast nur seine beruflichen Aufgaben erledigt, sich weiterbildet oder einem Neben­job nachgeht, kann die tatsäch­lichen Kosten voll oder begrenzt in seiner Steuererklärung abrechnen. Hier lesen Sie die Regeln.

  41. Schenken Eltern ihren Kindern Vermögen, bleiben bis zu 400 000 Euro steuerfrei. Alles, was darüber hinaus­geht, wird nach Steuerklasse I gemäß Erbschaft­steuergesetz versteuert. Bei Nicht­verwandten bleiben nur 20 000 Euro frei, zudem wird der Über­schuss nach der ungüns­tigeren Steuerklasse III besteuert.

  42. Rund 100 Millionen Menschen welt­weit haben sich infiziert, mehr als zwei Millionen sind an Covid-19 gestorben – und es hört nicht auf. Wie riskant sind Mutationen? Wer hat ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf? Wie verbreitet ist Long-Covid? Welche Masken bringen welchen Schutz? Wie geht es mit dem Impfen weiter? Hier beant­worten die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest Fragen zum Coronavirus.

  43. Wer keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 hat oder seine Selbst­ständig­keit aufgeben muss, kann in der Regel Arbeits­losengeld 2 (Hartz 4) bekommen. Wie viel das im Einzel­fall ist, hängt von einigen Faktoren ab – zum Beispiel der familiären Situation und der Art der Wohnung. Wir erklären, wie Sie Arbeits­losengeld 2 beantragen, welche Voraus­setzungen Sie erfüllen müssen und bieten einen Rechner, mit dem Sie die Höhe ermitteln können.

  44. Rund 4 Millionen Deutsche haben eine fonds­gebundene Riester-Versicherung. Doch eine Riester-Fonds­police ist nur so gut wie die Fonds darin. Kaum ein Versicherer sagt seinen Kunden, welche Fonds die guten sind. Hier hilft der Riester-Optimierer der Stiftung Warentest. Mit ihm finden Sie heraus, mit welchen Fonds Sie mehr aus Ihrer Police heraus­holen können. Anschließend rufen Sie beim Versicherer an und lassen schlechte gegen bessere Fonds austauschen. Das kostet meist nichts.

  45. Um das Erscheinungs­bild von Mitarbeitern am Arbeits­platz entbrennt immer wieder Streit. Sogar im Home­office kann eine Kleider­ordnung gelten. Abge­sehen davon muss der Arbeit­geber oft auch die Beachtung von Arbeits­schutz- und Hygiene­vorschriften über­wachen. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest erklären, welche Regeln gelten und wie Sie Ärger mit dem Chef vermeiden.

  46. Viele Banken verlangen eine zu hohe Vorfälligkeits­entschä­digung von Kreditnehmern, die ihr Hypotheken­darlehen vorzeitig ablösen oder nicht abnehmen. Der Vorfälligkeits­rechner der Stiftung Warentest ermöglicht es Ihnen, die maximal zulässige Entschä­digung zu berechnen, die Banken in diesem Fall verlangen dürfen. Die Vorfälligkeits­entschädigung lässt sich auch rück­wirkend berechnen – für Entschädigungen, die Sie ab 2016 zahlen mussten.

  47. Die Grund­rente ist da. Zum 1. Januar 2021 ist sie in Kraft getreten. Menschen, die lange gearbeitet, aber unter­durch­schnitt­lich verdient haben, bekommen einen Zuschlag auf ihre Rente. Laut Bundes­arbeits­ministerium sind das vor allem Frauen und Ostdeutsche – insgesamt sollen rund 1,3 Millionen Menschen Grund­rente erhalten. Erste Auszahlungen können sich bis Ende 2022 hinziehen. Die Stiftung Warentest erklärt, wie die neue Rente funk­tioniert. Mit dem Grundrenten-Rechner können Sie Ihre voraus­sicht­liche Grund­rente berechnen.

  48. Eltern können nach der Geburt ihres Kindes Eltern­geld beantragen. Es beträgt meist etwa 65 Prozent des Netto­einkommens vor der Geburt. Eltern können wählen – zwischen bis zu 14 Monaten Basis­eltern­geld (maximal 1 800 Euro pro Monat) oder Eltern­geld Plus (maximal 900 Euro pro Monat) für maximal 28 Monate. Dazu winken weitere finanzielle Hilfen. Hier lesen Sie, für wen welche Eltern­geld­variante die beste ist – und was wichtig ist rund um Eltern­geld und Eltern­geldbe­rechnung.

  49. Verheiratete Paare können durch einen Wechsel der Steuerklasse vor der Geburt eines Kindes ganz legal das Eltern­geld nach der Geburt erhöhen. Wer das Eltern­geld optimieren will, muss schnell und schlau handeln. Die Mühe lohnt sich: Durch den Steuerklassen­wechsel kann das Eltern­geld um mehrere Tausend Euro höher ausfallen. Und: Eltern, die nach der Geburt ihres Kindes schlau in Teil­zeit weitermachen, können mit dem neuen „Eltern­geld Plus“ die Summe ihres Eltern­geldes noch weiter erhöhen. Noch mehr geld­werte Steuertipps finden Sie im Finanztest Spezial Steuern.

  50. Eine Schätz­hilfe der Finanzbehörden soll Vermietern beim Abschreiben helfen. Doch die Regeln passen oft nicht – manchmal ist eine eigene Rechnung besser. Die Steuer­experten von Finanztest erklären, wann das der Fall sein kann – und was Vermieter dann tun können.

  51. Dank nied­riger Zinsen können viele ein Eigenheim noch immer leichter bezahlen als in Hoch­zins­phasen. Und: Käufer können viel sparen! Mit einem güns­tigen Kredit sind leicht über 20 000 Euro Ersparnis drin gegen­über einem teuren Vertrag. Den Weg zum besten Kredit für ein Haus oder eine Wohnung meistern selbst Immobilienneulinge. Bei der Suche nach der perfekten Finanzierung hilft der laufend aktualisierte Kredit­vergleich der Stiftung Warentest – und eine kluge Anleitung in zwölf Schritten.

  52. Die Miet­preisbremse funk­tioniert. Mieter müssen nicht mehr sofort an den Vermieter schreiben, um die Erstattung über­höhter Mietzah­lungen fordern zu können. Die Miet­rechts-Experten der Stiftung Warentest liefern eine Anleitung in vier Schritten. Unsere Tabelle zeigt mehr als 200 Fälle, in denen die Miet­preisbremse gegriffen hat. Rekord: 9 385 Euro pro Jahr oder 54 Prozent mehr als zulässig forderte ein privater Vermieter in Berlin-Neukölln. Wir sagen, wie die Miet­preisbremse funk­tioniert – und wer beim Bremsen hilft.

  53. Wie gut ist ein Fonds? Wo legt er an? Der große Fonds­vergleich der Stiftung Warentest bringt Bewertungen für rund 8 000 aktiv gemanagte Fonds und ETF – von Aktienfonds Welt über Rentenfonds Euro bis hin zu Misch­fonds. Für insgesamt rund 20 000 Fonds finden Anleger darin Rendite- und Risikozahlen sowie Angaben zur Anla­gestrategie und zu den größten Werten, in die das Anlegergeld fließt. Kurzum: Alles, was Sie für eine erfolg­reiche Geld­anlage benötigen.

  54. Alaska-Seelachs, Lachs, Thun­fisch, Hering – diese Fisch­arten kommen in Deutsch­land am häufigsten auf den Tisch. Guten Gewissens können Fisch­lieb­haber aber nur noch wenige Arten essen. Über­fischung, Umwelt­verschmut­zung und Klimawandel setzen den Fischen zu. Hier lesen Sie, welche Arten bedroht sind, wo der Kauf noch akzeptabel ist – und wie sich Fisch aus dem Meer von Zucht-Fisch unterscheidet. Und Sie erfahren, was die Siegel auf Fisch­produkten bedeuten.

  55. Auch Rentner müssen mit Abzügen für Steuern und Sozial­abgaben rechnen. Bei der Planung der Renten­einkünfte sollten diese Abgaben unbe­dingt berück­sichtigt werden, damit es später nicht zu bösen Über­raschungen kommt. Die verwirrende Abgaben­politik in Deutsch­land erschwert allerdings den Über­blick. Wir zeigen, welche Abgaben bei welchen Renten­arten fällig werden.

  56. Impfen, impfen, impfen: Die Hoff­nung auf wirkungs­vollen Schutz vor Covid-19 treibt alle um. Seit Ende Dezember werden Menschen in Deutsch­land bereits mit dem Impf­stoff von Biontech und Pfizer geimpft, nun hat die EU-Kommis­sion auch den Impf­stoff von Moderna zugelassen. Wir fassen die wichtigsten Infos rund um die Corona-Impfung zusammen und sagen, inwiefern sich die Impf­stoffe unterscheiden, was sie bewirken, welche Neben­wirkungen auftreten könnten – und wer zuerst geimpft wird.

  57. Bahnfahrer, die ihr auf der Fahr­karte angegebenes Reiseziel um mindestens 60 Minuten verspätet erreichen, haben einen Anspruch auf einen Teil-Erstattung des Ticket­preises in Höhe von 25 Prozent. Ab einer Verspätung von 120 Minuten beträgt die Entschädigung 50 Prozent des Ticket­preises. Die Bahn muss auch zahlen, wenn ein Unwetter, ein Streik oder ein Unfall auf den Gleisen die Verspätung verursacht hat.

  58. Früh­erkennungs­unter­suchungen für Kinder – U-Unter­suchungen genannt – sollen helfen, Krankheiten und Entwick­lungs­störungen recht­zeitig zu erkennen und zu behandeln. Wegen Corona gibt es derzeit für die sonst festen U6– bis U9-Termine Lockerungen.

  59. Wie viel Steuern muss ich zahlen? Wie hoch ist die Steuerersparnis durch zusätzliche Ausgaben, die ich beim Finanz­amt absetzen kann? Antwort auf diese Fragen gibt der Steu­erspar­rechner der Stiftung Warentest – jetzt auch für das Steuer­jahr 2021 mit allen Änderungen beim Steuer­tarif und beim Solidaritäts­zuschlag. Noch viel mehr Antworten rund um die Steuer bietet das Finanztest-Spezial Steuern 2020.

  60. Luft­reiniger sollen mit ihren Filtern Blüten­pollen, Fein­staub, Ziga­retten­rauch und chemische Verbindungen aus der Atem­luft der Wohnung entfernen. Die Stiftung Warentest hat Anfang 2020 sieben Luft­reiniger getestet (Preise von 249 bis 425 Euro) – unter anderem von Philips, Rowenta, Dyson, Beurer und Soehnle. Die drei besten davon haben wir Ende 2020 einem Corona-Nachtest unterzogen und geklärt: Können sie auch Viren aus der Luft filtern?

  61. Arzt­termin-Portale versprechen einfache und schnelle Vermitt­lungen von Terminen – ideal für Berufs­tätige. Auch Menschen auf der Suche nach einem neuen Arzt können von den Internet-Diensten profitieren. Patienten­daten sind ein heikles Gut. Doch darauf nehmen Online-Anbieter für Arzt­termine nicht immer Rück­sicht. Das zeigt unser Test von sieben Terminportalen, darunter Jameda, Doctolib und der eTermin­service für gesetzlich Kranken­versicherte.

  62. In fast jedem Miet­vertrag steht: Schön­heits­reparaturen sind Sache der Mieter. Doch der Bundes­gerichts­hof urteilte ganz oft mieterfreundlich: Viele der Schön­heits­reparaturen-Klauseln sind unwirk­sam. Die Folge: Der Vermieter muss selbst reno­vieren. Die Mieter dürfen ausziehen, ohne zu streichen. test.de sagt, welche Klauseln unwirk­sam sind, gibt Tipps und liefert Muster­texte. Weiteres Urteil des Bundes­gerichts­hofs: Wenn Mieter ohne besondere Vereinbarung in unreno­vierte Wohnungen einge­zogen sind, müssen Vermieter später nötige Reno­vierung zumindest teil­weise zahlen.

  63. Zu den Leistungen der Rentenversicherung gehört auch die Rente für Hinterbliebene. Ältere Ehepartner oder Hinterbliebene mit Kindern bekommen die sogenannte große Witwenrente, jüngere die kleine Witwenrente. Wie hoch die Rente ist, hängt auch davon ab, wann ein Paar geheiratet hat. Selbst Geschiedene können Anrecht auf Leistungen haben. Hier lesen Sie, wie Sie die Höhe Ihrer Witwenrente berechnen und wie Sie sie beantragen.

  64. Eine Anschluss­finanzierung kann für Immobilien­besitzer aus zwei Gründen anstehen: Entweder weil das derzeitige Hypothekendarlehen demnächst ausläuft. Oder weil das laufende Darlehen mit langer Zins­bindung bereits nach zehn Jahren gekündigt werden kann. Derzeit sind Anschluss­kredite besonders günstig, wie der Vergleich Anschluss­finanzierung der Stiftung Warentest zeigt. Sie können viel sparen! Der Zins­unterschied zwischen güns­tigen und teueren Angeboten beträgt bei einem 150 000-Euro-Kredit bis zu 11 555 Euro.

  65. Insgeheim weiß wohl jeder Raucher, dass er es lieber lassen sollte. Trotzdem fällt vielen der Ausstieg enorm schwer, auch weil Nikotin stark süchtig macht. Unser Special hilft, den Vorsatz „Nicht­raucher werden“ in die Tat umzu­setzen. Ob Raucher­entwöhnungs­kurse, Nikotin­ersatz­präparate, Aku­punktur, Hypnose oder der Umstieg auf die E-Zigarette: Die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest stellen die einzelnen Methoden vor und sagen, was sie bringen.

  66. Die staatliche KfW-Bank fördert den Bau, Kauf und die Sanierung von Häusern und Wohnungen schon seit vielen Jahren mit güns­tigen Darlehen. Doch in der aktuellen Tiefzins­phase bieten Banken Baugeld oft sogar zu einem nied­rigeren Zins­satz an. Lohnt sich da ein Förderdarlehen noch? Unser KfW-Vergleichs­rechner ermittelt, ob und wie viel Zinsen Sie bei Ihrer Finanzierung sparen, wenn Sie ein Bank­darlehen mit einem Förderkredit der KfW kombinieren.

  67. Wann reklamiere ich einen Mangel beim Händler an einer Ware, die ich bei ihm gekauft habe? Wann wende ich mich besser direkt an den Hersteller? Welche Rechte habe ich als Käufer, wenn der Verkäufer einen defekten Kauf­gegen­stand nicht reparieren oder gegen einwand­frei Neuware ersetzen will? Hier finden Sie Antworten zu vielen Fragen rund um die Themen Garantie, Gewährleistung und Reklamation – ständig aktualisiert.

  68. Wenn Inkassofirmen Geld eintreiben, müssen sie klare recht­liche Grenzen einhalten. Doch es gibt reichlich schwarze Schafe. Briefe und Mails von unseriösen Unternehmen sind gespickt mit Drohungen: So werden Haus­besuche angekündigt oder die eigenmächtige Pfändung von Wert­gegen­ständen. Das sind reine Abzock­versuche. Seriöse Inkassounternehmen arbeiten anders. test.de erklärt, woran Sie unseriöse Geld­eintreiber erkennen können – und wie Sie auf Inkasso-Post reagieren sollten.

  69. Arbeitnehmer und einige Selbst­ständige sichern sich mit ihrem Rentenbeitrag eine Rente aus der gesetzlichen Renten­versicherung. Trotz verstärkter privater Alters­vorsorge: Die Renten­versicherung sorgt in den meisten Haushalten für den größten Teil der Einkünfte im Alter. In Zukunft wird das Niveau der Rente im Vergleich zu den Löhnen jedoch sinken. Hier erhalten Sie die grund­legenden Informationen rund um Rentenbeitrag, Rentenhöhe und Renten­eintritts­alter.

  70. Sie benötigen einen Kredit? Dann sollten Sie die Angebote ver­gleich­en: Das Spar­potenzial ist riesig. Der Vergleich Raten­kredite der Stiftung Warentest enthält die Effektivzins­sätze für Raten­kredite über 5 000, 10 000 und 20 000 Euro für verschiedene Lauf­zeiten – monatlich aktualisiert. Mit unserem Raten-Rechner können Sie sehen, wie hoch Ihre Monats­rate je nach Kredit­wunsch und Lauf­zeit ausfällt. Und der Umschuldungs-Rechner ermittelt für Sie, was die Umschuldung eines laufenden Kredits in ein besseres Angebot bringen würde.

  71. Wer sein Wohn­eigentum selbst nutzt und in klimafreundliche Heiz­technik oder Wärmedämmung investiert, kann Geld vom Staat bekommen. Entweder als Steuerbonus vom Finanz­amt oder über die neue Bundes­förderung für effiziente Gebäude (BEG). Die BEG soll nach und nach die bisherige Förderung durch KfW-Bank und Bundes­amt für Wirt­schaft und Ausfuhr­kontrolle (Bafa) ersetzen. test.de erklärt, unter welchen Voraus­setzungen es Geld gibt und welche Fördervariante sich für wen lohnt.

  72. test.de ermittelt jeden Monat die Zins­sätze für Hypothekendarlehen von über 70 Anbietern. Hier finden Sie – laufend aktualisiert – die güns­tigsten Immobilien­kredite, sortiert nach über­regionalen Anbietern mit Filialnetz, über­regionalen Anbietern ohne Filialnetz und regionalen Instituten. Mit dabei sind Banken und Sparkassen, aber auch Versicherer und Kredit­vermittler. Neu: Die güns­tigsten Zins­sätze können Sie jetzt mit unserem inter­aktiven Zins­rechner ermitteln.

  73. Der Vergleich Tages­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Konditionen empfehlens­werter Tages­geld­konten. Tages­geld ist für Sie die richtige Wahl, wenn Sie etwas mehr Zinsen als auf dem Spar­buch haben und flexibel bleiben wollen. Sicherheit ist wichtig! Über einen Rechner erhalten Sie Informationen über Art und Höhe der Einlagensicherung aller getesteten Banken. Sie lesen auch, von welchen Angeboten die Finanztest-Experten abraten. Der Tages­geld­konto-Vergleich mit aktuell 82 Angeboten wird alle 14 Tage aktualisiert.

  74. In der Wasch­mittel­werbung strahlen Hemden blütenweiß, leuchten Blusen knallig bunt und flauschige Woll­pullis laden zum Kuscheln ein. Warum klappt das im Wasch­alltag so selten? Sind Flüssig­wasch­mittel besser als Pulver? Was leistet die Aquastop-Funk­tion? Warum erreichen manche 60-Grad-Programme keine 60 Grad? Was bringen die neuen Energie-Label? Hier finden Sie Antworten rund um die Themen Wasch­mittel und Wasch­maschine.

  75. Stürze, Verbrühungen, Vergiftungen: Immer wieder ereignen sich schwere Unfälle mit Lauflern­hilfen – mit schlimmen Folgen für Klein­kinder. Kinder­ärzte und die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder warnen daher vor Lauflern­hilfen, die auch unter den Namen „Gehfrei“ oder „Babywalker“ bekannt sind. Eine verbesserte EU-Sicher­heits­norm reiche nicht aus. Auch die Stiftung Warentest riet nach einem Test bereits 1997 vom Kauf ab.

  76. Wer ein E-Auto kauft, kann künftig etliche Tausend Euro sparen – dank Mehr­wert­steuersenkung und verdoppelter E-Auto-Prämie. Doch wie den Neuwagen finanzieren? Es gibt vier Haupt­wege: Barzahlung, Raten­kredit, Leasing – und die Drei-Wege-Finanzierung. Die Stiftung Warentest erklärt Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten. Unsere monatlich aktualisierte Auto­kredit-Über­sicht und zwei Finanzierungs­rechner helfen Ihnen, die passende Auto­finanzierung zu finden.

  77. Reisen verursacht klima­schädliche Emissionen. Die Stiftung Warentest hat für verschiedene Reise­szenarien Umwelt­bilanzen erstellt. Unsere Grafiken zeigen, wie viel CO2-Ausstoß pro Person anfällt – je nachdem, ob Sie nach Thai­land ins Luxushotel oder nach Tirol zum Skifahren verreisen. Mit einigen Tricks können Sie aber Ihren ökologischen Fußabdruck verringern – wir erklären, wie.

  78. Mit fünf bis sieben Monaten fangen Säuglinge an, Brei zu essen – idealer­weise Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei. Der Mittags­brei darf aber auch Nudeln oder Reis enthalten. Die Stiftung Warentest hat 20 Fertigbreie im Gläschen getestet – neben Marken wie Hipp und Alete auch Eigenmarken von Drogerien wie dm und Ross­mann (Preise: 0,59 bis 1,25 Euro pro 190-Gramm-Gläschen). Sieben Babybreie im Test sind gut, darunter auch vegetarische. Viele Breie versorgen Babys aber nicht optimal mit Nähr­stoffen.

  79. Es lohnt sich, den Klassiker aus der Pfanne aufmerk­sam zu rühren und das Alltags­gericht mal zu veredeln: mit Kräutern, Tomaten und Käse oder mit Trüffel. „Das Rührei soll cremige Anteile haben und nicht durch­stocken wie ein Omelett“, erklärt Professor Dr. Guido Ritter. Der wissenschaftliche Leiter des Food Lab an der Fach­hoch­schule Münster hat das Rezept für test entwickelt.

  80. Mehr als 2 Prozent Zinsen für ein einjähriges Fest­geld bei einer europäischen Bank sind aktuell nicht drin. Trotzdem versuchen zahllose Firmen und Internetplatt­formen – meist mit Sitz im Ausland – deutschen Sparern dubiose Festgeldanlagen mit angeblichen Topzinsen anzu­drehen. Meist handelt es sich um Betrug, auch wenn die Verträge täuschend echt aussehen. So versucht die Sweuk Consulting derzeit, Sparer mit Topzinsen für Fest­geld-Angebote der HSBC zu ködern. Doch die weiß gar nichts davon.

  81. Der Vergleich Fest­geld der Stiftung Warentest zeigt Ihnen die aktuellen Zinsen empfehlens­werter Fest­geld­konten. Fest­gelder sind für Sie geeignet, wenn Sie Ihr Geld für einen vereinbarten Zeitraum sicher anlegen wollen. Sicherheit ist wichtig! Über einen Rechner erhalten Sie Informationen über die Art und Höhe der Einlagensicherung aller getesteten Banken. Sie erfahren auch, von welchen Angeboten die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Der Fest­geld­vergleich mit aktuell 722 Angeboten wird alle 14 Tage aktualisiert.

  82. Prämienspar­verträge waren lange ein Sparkassen-Bestseller. Zusätzlich zum Zins erhält der Sparer eine jähr­liche Prämie, die mit der Lauf­zeit ansteigt. In Nied­rigzins-Zeiten wird diese Prämie für die Sparkassen zur Belastung – sie kündigen alte Spar­verträge. Auch die Praxis, wie sie die Zinsen angepasst haben, steht in der Kritik. Dazu laufen mehrere Musterfeststellungsklagen. Sparer haben eine gute Chance auf eine satte Nach­zahlung. Vielen droht aber Verjährung. test.de sagt, wie sie sich ihre Rechte sichern.

  83. Die Politik arbeitet an einer Alternative zu Riester. Banken haben sich aus dem Neugeschäft verabschiedet und Versicherer bieten kaum noch gute Riester-Verträge an. Sparer fragen sich, ob sie jetzt über­haupt noch einen Vertrag abschließen sollen. Die Stiftung Warentest erklärt, wann ein Abschluss noch sinn­voll sein kann. Die Untersuchungen der Stiftung Warentest aus den Jahren 2017 und 2019 liefern einen Über­blick zu den Vor- und Nach­teilen der Produkt­typen: Fonds­sparpläne sowie Renten­versicherung mit und ohne Fonds.

  84. Wer sich auf dem Balkon freizügig sonnt, Markisen aufhängt, grillt oder laut feiert, riskiert Ärger mit Vermieter oder Nach­barn. test.de fasst einschlägige Gerichts­urteile zusammen und sagt, was geht – und was verboten ist.

  85. Mal eben die Katze rauslassen? Viele Tierhalter finden nichts dabei – viele Nach­barn wohl. Das beschert Gerichten eine Menge Arbeit. Und manchem Kater Haus­arrest.

  86. Vergleichen und sparen – das können Sie mit dem Krankenkassen­vergleich der Stiftung Warentest. Er zeigt die aktuellen Beitrags­sätze von 70 Krankenkassen (Stand Januar 2021). Hat Ihre Kasse den Zusatz­beitrag erhöht? Unser Beitrags­rechner ermittelt, wie viel Sie mit einem Wechsel sparen – oft sind es einige Hundert Euro im Jahr. Wir sagen, welche Extras die Kassen bieten – etwa erweiterte Vorsorgeangebote, Video­behand­lungen, Online-Geschäfts­stellen oder Zuschüsse zu Osteo­pathie und Zahn­reinigung.

  87. Was macht die Bank mit meinem Geld? Das fragen sich immer mehr Sparer. Sie wollen keine Geschäfte mitfinanzieren, die sie für fragwürdig halten. Unser Vergleich ethisch-ökologische Zins­angebote zeigt, monatlich aktualisiert, welche Spar-Konditionen gelten und nach welchen Grund­sätzen die nach­haltigen Banken handeln. Wir führen die Angebote von elf Banken auf, die für Geld­anlage und Kredit­vergabe klare Ausschluss­kriterien nennen.

  88. Durch das „Sozial­schutz­paket“, mit dem die wirt­schaftlichen Folgen des Corona-Virus gemindert werden sollen, können Frührentner deutlich mehr hinzuver­dienen, bevor ihnen die Rente gekürzt wird. Das erleichtert den Wieder­einstieg für Menschen in Bereichen, die dringend Personal suchen, etwa im Gesund­heits- und Pflege­bereich. Die Regelung ist jedoch nicht an Berufs­felder geknüpft und kann von allen Frührentnern genutzt werden. Sie gilt auch 2021. Es bleiben 46 060 Euro anrechnungs­frei.

  89. Der Bauspar­rechner der Stiftung Warentest vergleicht für Sie die aktuellen Tarife aller deutschen Bausparkassen. Sie geben Ihre Ziele vor, unser Rechner ermittelt die dafür am besten geeigneten Bauspar­verträge mit den passenden Bausparsummen, Sparraten und Zuteilungs­terminen. Ob Sie eine Immobilie bauen, kaufen oder modernisieren – mit dem richtigen Bauspar­tarif können Sie viel Geld sparen. Zwischen güns­tigen und teuren Verträgen liegen oft mehrere tausend Euro Zins­unterschied.

  90. Eine Private Haft­pflicht­versicherung (PHV) braucht jeder! 85 Prozent der Deutschen haben diese Police. Doch viele alte Verträge bieten nicht den nötigen Schutz. Neue Policen leisten oft mehr – und sind dazu güns­tiger: Schon für rund 65 Euro gibt es sehr gute Angebote. Mit unserem Schnellcheck können Sie in wenigen Sekunden prüfen, ob Ihre aktuelle Haft­pflicht-Police alle wichtigen Risiken abdeckt. Tut sie das nicht, finden Sie mit dem Vergleichs­rechner der Stiftung Warentest gute und güns­tige Policen nach Ihren Wünschen.

  91. Eine Hausrat­versicherung schützt vor den Folgen großer und kleiner Katastrophen: Die Haustür wird aufgebrochen, die Wohnung verwüstet, Gegen­stände gestohlen, ein Wasser­rohr bricht oder das Fahr­rad wird geklaut. Doch nicht jeder Tarif bietet für alle Fälle umfassenden Schutz. Mit dem Versicherungs­vergleich der Stiftung Warentest können Sie leicht ermitteln, welcher Tarif perfekt zu Ihnen, Ihrem Hausrat und Ihrer Wohnung passt – und wenig kostet. Die Preis­unterschiede betragen bis zu mehreren hundert Euro.

  92. Ein Preis­vergleich kann bei der Auto­versicherung Hunderte Euro sparen. Ob Voll­kasko, Teilkasko oder Kfz-Haft­pflicht: Mit dem Kfz-Versicherungs­vergleich der Stiftung Warentest finden Sie güns­tige Angebote genau für Ihren Bedarf. Er bezieht fast alle Kfz-Versicherer ein und gilt auch für E-Autos. Die bisherige Kfz-Police zu kündigen ist unkompliziert. Ein formloses Schreiben reicht. Entscheidend ist aber die Kündigungs­frist: In der Regel gibt es einmal im Jahr die Chance auszusteigen, meist zum 31. Dezember. Aber auch danach gibt es Sonderkündigungs­rechte, vor allem bei Kauf und Verkauf eines Autos oder nach einem Schaden.

  93. Eine Keramikkrone für 650 Euro, ein Implantat für mehrere 1 000 Euro – Zahn­ersatz ist teuer. Wer aufwendigere und schönere Lösungen will als die Stan­dard­versorgung der gesetzlichen Krankenkassen, muss einen Groß­teil der Kosten selbst tragen. Vor allem in solchen Fällen ist eine private Zahn­zusatz­versicherung sinn­voll. Die unzäh­ligen Angebote unterscheiden sich stark. Die Stiftung Warentest ermittelt die für Sie güns­tigste und am besten geeignete Police – nach Ihren individuellen Vorgaben.

  94. Ob es sich lohnt, eigenes Geld per Entgelt­umwandlung in eine betriebliche Alters­vorsorge zu stecken, hängt entscheidend vom Arbeit­geber ab. Gibt der einen ordentlichen Teil dazu und organisiert er gute Verträge, dann macht der Sparer ein gutes Geschäft. Seit 2019 ist ein kleiner Zuschuss vom Unternehmen sogar Pflicht. Hier lesen Sie alles, was Sie über Ihre betriebliche Alters­versorgung wissen müssen. Und: Sie finden einen Rechner, mit dem Sie die neuen Abzüge von Ihren Betriebs­renten berechnen können.

  95. Mehr als die Hälfte der gesetzlich Renten­versicherten geht vorzeitig in den Ruhe­stand. Für viele beginnt die Rente mit 63 Jahren. Oft bedeutet das aber auch eine deutlich nied­rigere Rente. Manche Berufs­tätige können aber durch lange Versicherungs­zeiten ohne Abschläge früher in Rente gehen. Besondere Ausnahme­regelungen gibt es auch für Schwerbehinderte. Hier fassen wir die wichtigsten Informationen zum Thema Rente mit 63 zusammen.

  96. Die meisten Steuerzahler müssen ab Januar 2021 erheblich weniger Steuern zahlen als im Jahr 2020. Mehr absetzen können Fernpendler, Menschen mit einer Behin­derung und Pflegende. Auch für das Home­office gibt es eine neue Pauschale. Und der Soli fällt für viele ebenfalls weg. Die Steuer­experten der Stiftung Warentest fassen zusammen, was das Steuer­jahr 2021 an Veränderungen bringt.

  97. Während Menschen bei einer klassischen Diät eine Zeit lang auf bestimmte Lebens­mittel verzichten oder Kalorien zählen, richten sich Intervall­fastende nach der Uhr. Sie führen ihrem Körper stunden- oder tage­lang keine Energie zu. Das soll nicht nur Pfunde purzeln lassen, sondern auch die Gesundheit fördern. Was ist wirk­lich dran am Intervall­fasten? Die Ernährungs­experten der Stiftung Warentest geben die wichtigsten Antworten und stellen verschiedene Methoden vor.

  98. Egal ob Geburts­tag, Weih­nachten oder Silvester – Partys fallen in der Corona-Zeit aus oder finden nur im ganzen kleinen Kreis statt. Alkohol trinken viele Menschen trotzdem, manche sogar mehr als sonst. Nach dem Rausch kommt am nächsten Morgen dann der Kater. Hier verraten wir, wie er entsteht und was dagegen hilft.

  99. Lang­jährig privat Kranken­versicherte haben oft mit Beitrags­erhöhungen zu kämpfen. Ein Wechsel des Tarifs bei ihrem Versicherer kann helfen, den Beitrag zu senken. Wichtig ist aber auch, die Leistungen im Blick zu behalten. Die Experten von Finanztest zeigen, was ältere Versicherte im Fall steigender Beiträge tun können, wie sie in güns­tigere Tarife wechseln und für wen Basis­tarif oder Stan­dard­tarif ein Ausweg sein können.

  100. Egal ob Implantat, Krone oder Brücke: Selbst bei der reinen Kassen­versorgung mit Zahn­ersatz müssen Versicherte einen Teil der Kosten selbst bezahlen. Nur in wenigen Ausnahme­fällen über­nimmt die Krankenkasse die komplette Versorgung. Umso wichtiger ist es, die verschiedenen Behand­lungs­möglich­keiten zu kennen und über Kosten gut informiert zu sein. Wir sagen, worauf es ankommt – und wie Sie möglichst wenig draufzahlen. Wenn Sie eine Zahn­zusatz­versicherung suchen – unser individueller Vergleich Zahnzusatzversicherung findet für Sie das beste Angebot.

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