Stiftung Warentest

Der RSS Infoticker informiert über aktuelle Tests und Meldungen der Stiftung Warentest.
  1. Induktive Ladegeräte sind eine Alternative zum herkömm­lichen Steckernetz­teil. Meist sind es die hoch­preisigen Handys, die ihren Akku betanken können, indem man sie auf eine Lade­station legt oder stellt. Die Energie über­tragen verborgene Spulen kabellos. Die Stiftung Warentest hat 20 kabellose Handy-Lade­stationen getestet. Der Test zeigt Stärken und Schwächen der Ladegeräte.

  2. Seit Ende Juni sausen E-Scooter durch die Straßen. Doch nicht alle Flitzer, die es im Internet oder in Geschäften zu kaufen gibt, dürfen legal im Straßenverkehr fahren. Wichtigste Voraus­setzung: Sie müssen ein Fabrikschild besitzen. Wer einen E-Scooter fährt, muss mindestens 14 Jahre alt sein und eine Haft­pflicht­versicherung abschließen. Hier fassen wir die Regeln für Elektroroller zusammen.

  3. Mit deutschen Staats­papieren ist aus Anlegersicht zurzeit kein Staat zu machen. Gerade weil Bundes­anleihen als sichere Geld­anlage äußerst beliebt sind, bringen sie kaum noch Rendite. Im Gegen­teil, bei vielen Lauf­zeiten zahlen Anleger drauf, die 10-jährige Anleihe fiel vor kurzem auf ein historisches Tief. Mit hoch­wertigen Unter­nehmens­anleihen lässt sich etwas mehr heraus­holen, aber auch hier gibt es inzwischen teil­weise negative Renditen. Unser wöchentlich aktualisierter Produktfinder enthält 43 Bundes­wert­papiere, davon vier mit Inflations­schutz, 24 Jumbo-Pfand­briefe und 40 gut benotete Unter­nehmens­anleihen.

  4. Müssen Kunden im Versand­handel bestellte Ware zur Reparatur einschi­cken, wenn sie sich als mangelhaft heraus­stellt? Oder muss der Händler sie abholen? Ein Urteil des Europäischen Gerichts­hofs (EuGH) bringt nun etwas Klarheit: Bei besonders schwerer, sper­riger oder zer­brech­licher Ware muss der Händler die Ware zur Mangelbehebung („Nach­erfüllung“) zu Hause abholen. Ist die Ware ohne große Unannehmlich­keiten zu verpacken und zu versenden, muss der Kunde sie einschi­cken (Az. C-52/18).

  5. Ariel und Lenor nennen sie Pods, bei Konkurrenten wie Aldi, dm und Persil heißen sie Caps. Im Color­wasch­mittel-Test der Stiftung Warentest mussten sechs dieser Gelkissen zeigen, ob sie bunte Textilien genau so sauber waschen wie 15 Flüssig­wasch­mittel aus der Flasche. Erfreulich: Viele Color­wasch­mittel säubern bunte Textilien farb­schonend – und sind preis­wert. Neunmal gabs die Note gut, zweimal ein Mangelhaft. Ein Wasch­gang kostet zwischen 14 und 28 Cent.

  6. Der Vergleich Tages­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Zinsen der empfehlens­werten Tages­geld­konten. Ein Tages­geld­konto ist für Sie die richtige Wahl, wenn Sie etwas mehr Zinsen als auf dem Spar­buch haben und flexibel bleiben wollen. Sicherheit ist uns bei Tages­geld­konten sehr wichtig: Sie erhalten Informationen über die Zugehörig­keit einer Bank zur jeweiligen nationalen Einlagensicherung und eine Liste ausländischer Zins­angeboten, von denen die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Wir aktualisieren die Daten­bank mit derzeit 89 Tages­geld­konten alle 14 Tage.

  7. Der Vergleich Fest­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Zinsen der empfehlens­werten Fest­geld­konten. Sie sind geeignet für Sparer, die ihr Geld für einen fest­gelegten Zeitraum sicher anlegen wollen. Hier finden Sie den Vergleich von Fest­geldern und Spar­briefen – aktuelle Zins­konditionen von 764 Fest­zins­anlagen mit Lauf­zeiten zwischen einem Monat und 10 Jahren. Eine Tabelle informiert über die Zugehörig­keit einer Bank zur jeweiligen nationalen Einlagensicherung. Und Sie finden eine Liste ausländische Zins­angebote, von denen die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Der Fest­geld­vergleich wird alle 14 Tage aktualisiert.

  8. Bundes­netz­agentur und Verbraucherschützer gehen gegen Mobil­funkanbieter vor: Gerichte haben entschieden, dass Telekom und Vodafone mit ihren Zero-Rating-Angeboten gegen die Netz­neutralität verstoßen. In ihrer jetzigen Form sind die sich ähnelnden Produkte nicht zulässig. In einem aktuellen Urteil haben Richter jetzt Anpassungen bei den StreamOn-Tarifen der Telekom gefordert.

  9. Eigentlich ist es ganz einfach. Man mietet ein Haus oder eine Wohnung, zahlt jeden Monat pünkt­lich seine Miete und möchte sich zu Hause einfach nur wohl­fühlen. Leider ist es in der Realität dann doch nicht so einfach: Was darf über­haupt im Miet­vertrag stehen? Welche Rechte und Pflichten haben Mieter und Vermieter? Sind Haustiere erlaubt? Was gilt bei Kaution und Kündigung? Hier geben wir Antworten auf häufige Fragen zum Thema Mietrecht.

  10. Ab dem 18. Juli verkauft Lidl wieder eine Kalt­schaum­matratze für 59,99 Euro. Sie wurde bereits im Januar 2019 angeboten und Lidl zufolge unver­ändert wieder­aufgelegt – nur das Klimaband ist jetzt weiß statt blau. Der Discounter wirbt, die „7-Zonen-Komfort­matratze“ biete hohen Liege­komfort und erhol­samen Schlaf. Mit dem Härtegrad H2 mittel eigne sie sich aber nur für Körpergewichte zwischen 65 und 80 Kilogramm. Die Matratzen-Tester der Stiftung Warentest sind der Sache auf den Grund gegangen. Hier lesen Sie, was die sieben Zonen bringen, für wen die Lidl-Matratze sich eignet – und ob sie wirk­lich ein Schnäpp­chen ist.

  11. Wenn Mitarbeiter nach längerer Krankheit oder einem schweren Unfall zurück auf ihren alten Arbeits­platz kommen, können Sie die stufen­weise Wieder­einglie­derung nutzen – Hamburger Modell genannt. Daniela Kirstein, Referentin für Leistungs­prozesse beim AOK Bundes­verband: „Ziel ist es, die Erkrankten schritt­weise wieder an die volle Arbeits­belastung heran­zuführen.“ Die stufen­weise Wieder­einglie­derung mache den Weg leichter. Hier lesen sie alles, was Sie über das Hamburger Modell wissen sollten.

  12. Fehlt der Heil- und Kostenplan, kommt güns­tiger Zahn­ersatz aus Osteuropa für gesetzlich Versicherte am Ende teuer. Das musste eine deutsche Kassenpatientin schmerzhaft erfahren. test.de schildert den Fall und sagt, worauf Versicherte achten müssen, wenn sie Zahn­ersatz im Ausland anfertigen lassen.

  13. Weil sie in wirt­schaftlichen Schwierig­keiten stecken, nehmen drei Pensions­kassen keine neuen Kunden mehr. Zweien davon hat die Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin) das Neugeschäft untersagt: Kölner Pensions­kasse und Pensions­kasse der Caritas. Sie senken zudem ihre Leistungen für Versicherte und Rentner. Bei der dritten Pensions­kasse, der Deutschen Steuerberater-Versicherung, ist die wirt­schaftliche Lage ebenfalls so angespannt, dass sie von sich aus keine neuen Kunden mehr nimmt und ebenfalls ihre Leistungen kürzt.

  14. Durch Unfall oder Krankheit kann eine Situation eintreten, in der Sie nicht mehr selbst entscheiden können. Wer soll dann mit Ärzten sprechen oder mit Versicherung, Bank und Vermieter? Mit einer Vorsorgevoll­macht können Sie regeln, wer für Sie handeln darf. In einer Patienten­verfügung legen Sie fest, welche medizi­nischen Maßnahmen Ärzte ergreifen sollen, um ihr Leben zu verlängern. Hier finden Sie die wichtigsten Infos zum Thema recht­liche Vorsorge.

  15. Unsere Warn­liste Geld­anlage verschafft Lesern und Anlegern schnell einen Über­blick über dubiose, unseriöse oder sehr riskante Geld­anlage­angebote, vor denen die Experten der Stiftung Warentest in Finanztest oder auf test.de gewarnt haben. Sie ist nach Anla­gearten sortiert und ermöglicht damit eine schnelle Recherche.

  16. Mit Summen ab 10 000 Euro können sich Anleger an Büro- und Geschäfts­gebäuden, Hotels, Sozialimmobilien oder Wohnungen in Deutsch­land beteiligen. Sie können von Mieten und Verkaufs­erlösen profitieren, ohne eine eigene Immobilie kaufen zu müssen. Doch solche Immobilienbe­teiligungen bergen auch große Risiken. Die Experten von Finanztest haben sich sechs Alternativen Investmentfonds (AIF) genau angesehen: Nur zwei haben im Test mit befriedigend abge­schlossen. Vier Fonds sind ausreichend.

  17. Sparen hilft, um im Alter nicht arm zu sein. Doch Frauen sollten sich in Sachen Alters­vorsorge noch breiter aufstellen. Sie machen zu Hause die meiste Arbeit, riskieren dafür Berufs­chancen und bezahlen ihr Kümmern mit mick­rigen Renten­ansprüchen. Die Expertinnen und Experten von Finanztest zeigen, wie Frauen Ihre Renten-Situation verbessern können.

  18. In dem PDF finden Anleger die stark über­durch­schnitt­lichen Misch­fonds der drei Gruppen „Misch­fonds defensiv Welt“, „Misch­fonds ausgewogen Welt“ und „Misch­fonds offensiv Welt“. Hinweis: Alle Fonds aus allen Fonds­gruppen sind über unseren Produktfinder Fonds abruf­bar.

  19. Unser PDF zeigt die in Finanztest 8/2019 versprochenen Zusatz­inhalte für Heft­leser. Insgesamt finden Sie Preise und Mieten für sämtliche untersuchten Städte und Kreise – zu Eigentums­wohnungen und Einfamilien­häusern in sehr guter, guter, mitt­lerer und einfacher Lage.

  20. Die gesetzliche Kranken­versicherung über­nimmt keine Kosten für die Haltung eines Haustiers. Selbst wenn jemand Hunde oder Katzen auf ärzt­liche Empfehlung hält, bleiben die Ausgaben für die Tierhaltung private Kosten, entschied das Sozialge­richt Dort­mund (Az. S 8 KR 1740/18).

  21. Ein Kranken­tagegeld­versicherer kann die Zahlung an einen Kunden nicht einfach einstellen, wenn dieser neben seinem versicherten Beruf einen Neben­job ausübt, der in dem abge­schlossenen Tarif nicht versicher­bar ist. Das hat das Ober­landes­gericht Hamm entschieden (Az. 20 U 52/18).

  22. Beim Hausbau kommt es auf den Milli­meter an. Schon kleine Flüchtig­keits­fehler beim Einmessen können später zu teuren und zeit­aufwendigen Korrekturen führen. Der Verband Privater Bauherren rät deshalb, regel­mäßig die Maße zu kontrollieren. Das könnten Bauherren leicht selbst über­nehmen, so der Verband. Alles, was der Bauherr benötige, sei ein Zoll­stock und ein Maurerb­leistift. Nach­messen sollte er Längen und Breiten der Außenwände, Längen, Breiten und Höhen der Innenraummaße, Breiten und Höhen der Fenster- und Türöffnungen und den rechten Winkel von Tür- und Fens­terlaibungen. Grund­lage für die Kontrolle sind vermaßte Pläne, auf die der Bauherr nach neuem Baurecht einen Anspruch hat.

  23. Gemäß EU-Finanzmarkt­richt­linie Mifid II müssen Anbieter ihre Kunden nach einem Geschäfts­jahr über die genauen Kosten ihrer Geld­anlage informieren. Nun verschi­cken Banken und Fondsanbieter Kosten­informationen zu Fonds, ETF und Riester – und viele unserer Leser wundern sich.

  24. Die Markt­wächter Finanzen der Verbraucherzentrale Hessen haben die Vivat Verwaltungs GmbH wegen irreführender Werbung für eine Geld­anlage abge­mahnt. Diese warb für nach­rangige Namens­schuld­verschreibungen einer Unique Capital GmbH, die das Geld der Anleger in Immobilienbe­teiligungen und Edel­metalle investiere. In der Werbung hob sie wegen dieser Sach­werte die vermeintliche Sicherheit der Anlage hervor. Tatsäch­lich bestehe ein hohes Risiko, bis hin zum Total­verlust, so die Markt­wächter.

  25. Kosten für Möbel und Haus­halts­artikel eines beruflich benötigten Zweit­haus­halts lassen sich grund­sätzlich voll­ständig absetzen. Das hat der Bundes­finanzhof entschieden (Az. VI R 18/17).

  26. Banken dürfen für das Geld­abheben am Schalter eine Gebühr verlangen. Das hat der Bundes­gerichts­hof (BGH) entschieden (Az. XI ZR 768/17). Die Bank muss keine bestimmte Anzahl von kostenlosen Ein- und Auszahlungen einräumen. Die BGH-Richter gaben der Sparkasse Günzburg-Krumbach recht, die dafür je nach Konto­modell 1 oder 2 Euro verlangte.

  27. Midijobber durften bislang bis zu 850 Euro pro Monat einnehmen – und zahlten dann nur reduzierte Sozial­versicherungs­beiträge. Zum 1. Juli wurde dieser Rahmen ausgeweitet, sodass volle Sozial­versicherungs­beiträge erst ab 1 300 Euro pro Monat erhoben werden – das bedeutet mehr Netto in den Taschen von Gering­verdienern.

  28. Mehr als drei Jahr­zehnte waren Peter Frey und seine Familie Genossen bei einer Genossen­schafts­bank, der heutigen VR-Bank Rhein-Neckar. 2019 warf diese sie hinaus. Und die PSD Bank Rhein-Ruhr will Bernd Gott­wald nun nach 29 Jahren loswerden. Der Grund: Die Kunden machen derzeit keine Geschäfte mit ihren Banken, führen dort weder das Giro­konto noch ein Wert­papierdepot oder zahlen Kredite ab. Frey ist entsetzt: „Das kann und darf doch nicht wahr sein.“

  29. Hier fragt uns ein Leser: Mein Finanz­amt fordert von mir für 2013 Bank­bescheinigungen für Kapital­erträge. Was hat das zu bedeuten?

  30. Betrüger geben sich in E-Mails als Mitarbeiter des Bundes­finanz­ministeriums, des Finanz­amts oder der Steuer­verwaltung aus und locken mit Steuererstattung. Davor warnt aktuell das Bundes­zentral­amt für Steuern (BZSt). Die Betrüger behaupten, der Mail­empfänger habe einen Anspruch auf Steuererstattung und solle deshalb seine Konten und Kreditkarten preis­geben.

  31. Auch wenn Jugend­liche länger eine Schule im Ausland besuchen, muss das Jugend­amt einen Unter­halts­vorschuss zahlen. So urteilte das Ober­verwaltungs­gericht Berlin-Brandenburg (Az. 6 B 8.18). Der Vorschuss fließt meist an Mütter, wenn Väter für Kinder keinen Unterhalt zahlen.

  32. Die Staats­anwalt­schaft Potsdam hat im Juni 2019 die Wohnung des Aufsichts­rats­vorsitzenden der AVG Alters­vorsorgegen­ossenschaft eG i.L. James H. Klein sowie die Büroräume der Genossenschaft durch­sucht. Laut Staats­anwalt Markus Nolte besteht der Verdacht der Untreue.

  33. Die Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht hat am 23. Mai 2019 ange­ordnet, dass die Meridian Interstate Europe SL, Palma de Mallorca, ihr grenz­über­schreitendes Einlagen­geschäft sofort einstellt. Meridian hatte über mib-europe.com, per Telefon und über Anzeigen in Onlinemagazinen unter anderem Fest­geld­anlagen mit hoher Verzinsung angeboten. Die Gesell­schaft steht auf unserer Warnliste Geldanlage.

  34. Nur jede achte Miet­wohnung, die in Immobilienportalen als „barrierefrei“ beworben wird, hat wirk­lich keine Hürden. Das zeigt eine Unter­suchung. Hier lesen Sie, worauf es ankommt und wie Sie bei der Wohnungs­suche vorgehen sollten.

  35. Bei Berechnung einer Miet­erhöhung darf sich der Vermieter an der ursprüng­lich vereinbarten Miete orientieren. Er muss nicht den inzwischen wegen falsch angegebener Wohn­fläche geminderten Betrag ansetzen. Das entschied der Bundes­gerichts­hof (BGH) in einem Urteil zur Kappungs­grenze (Az. VIII ZR 33/18). Die Regelung zur Kappungs­grenze schreibt vor, dass die Miete inner­halb von drei Jahren höchs­tens um 20 Prozent erhöht werden darf.

  36. Kosten für die Unterbringung in einem Heim oder für dauernde Pflege können die Einkommensteuer senken. Absetz­bar sind aber nur Ausgaben, die für die eigene Pflege oder Heim­unterbringung anfallen. Das hat der Bundes­finanzhof klar­gestellt (Az. VI R 19/17). Pro Jahr können Steuerzahler bis zu 20 000 Euro ihrer Ausgaben für haus­halts­nahe Dienst­leistungen geltend machen, zu denen Pflege- und Betreuungs­leistungen zählen. Davon akzeptiert das Finanz­amt 20 Prozent, also höchs­tens 4 000 Euro jähr­lich. Der Kläger hatte für seine Mutter die Kosten für deren Aufenthalt in einem Seniorenheim über­nommen. Er machte den Anteil seiner Ausgaben für Pflege und Verpflegung seiner Mutter steuer­mindernd geltend.

  37. Wer freundlich bedient wird, gibt gerne Trinkgeld. Fast über­all auf der Welt ist es üblich, in Restaurants das Trinkgeld prozentual nach der Höhe der Rechnung zu bemessen. Hier eine Über­sicht, wie viel in verschiedenen Ländern gängig ist.

  38. Seit dem 1. Juli 2019 dürfen bekannte Schweizer Aktien wie Nestlé, Roche und Novartis nicht mehr an Börsen der Europäischen Union (EU) gehandelt werden. Hintergrund ist ein Streit zwischen der EU und der Schweiz um ein neues Part­nerschafts­abkommen.

  39. Die Zinsen für Spar­produkte sind aktuell wenig verlockend. Trotzdem können Sparer ohne großes Risiko mehr als Null Prozent rausholen. Wo Sie derzeit die höchsten Zinsen für Spargeld erhalten, erfahren Sie in unseren laufend aktualisierten Zins­vergleichen. Sie enthalten die attraktivsten Zinsen für über 800 Angebote für Tages­geld und Fest­geld mit unterschiedlicher Lauf­zeit sowie für ethisch-ökologische Spar­angebote. Alle Produkte entsprechen unseren strengen Test­kriterien. Wir listen auch auf, welche Angebote wir für nicht empfehlens­wert halten.

  40. Versorger lehnen neuerdings öfter ohne Begründung Kunden ab, die jähr­lich ihre Anbieter für Strom und Gas wechseln. Versorger-Kunden können dem vorbeugen. Hier lesen Sie, wie sich Kunden die Daten­schutz­regeln zunutze machen können und was Verkaufs­portale wie Verivox oder Check24 mit den Wechsel­problemen zu tun haben.

  41. Schnell, günstig und auch noch umwelt­freundlich von A nach B – das versprechen die Anbieter verschiedener Sharing­dienste für E-Roller. Per App ist man schnell dabei. So gehts:

  42. Wer soll das verstehen? Oft sind Steuer­bescheide mit mehr­seitigen Erläuterungen versehen. Beim Verstehen helfen sie nicht wirk­lich: Die Sätze zu lang, die Sprache unver­ständlich, zu viele Steuerfach­begriffe. Sich da durch zu quälen lohnt dennoch und kann am Ende die Steuerlast senken. Hier lesen, was Sie checken sollten und wie das ganz leicht gelingt.

  43. Ein Testament ist für jeden wichtig, der die Verteilung seines Vermögens selbst regeln und das nicht dem Gesetz über­lassen will. Der Nach­lass soll im Todes­fall vielleicht an den „Richtigen“ gehen – zum Beispiel den Partner, auch wenn man nicht verheiratet ist. Oder gerade nicht an die minderjäh­rigen Kinder, weil sie nicht allein über ihr Erbe verfügen dürfen und das Familien­gericht bei wichtigen Entscheidungen mit am Tisch sitzt. Mit einem klug formulierten Testament können Sie sich und andere absichern und Konflikte unter Ihren Lieben vermeiden. Hier lesen Sie, wie es geht.

  44. Durch die Renten­erhöhungen und die neue Mütterrente steigt für viele Rentner die Steuer. Sie sollten Abzüge nutzen. Hier beant­worten die Steuer­experten von Finanztest die wichtigsten Fragen rund um Steuern und die Rente.

  45. 2019 bringt ein Plus für alle gesetzlich Kranken­versicherten. Doch einige sparen mehr als andere. Grund: Zahlreiche Krankenkassen haben die Beiträge gesenkt. Der Krankenkassen­vergleich der Stiftung Warentest zeigt: Oft lassen sich mit einem Kassen­wechsel einige Hundert Euro im Jahr sparen. Unser Vergleich enthält alle aktuellen Beitrags­sätze und sagt, welche Kasse für Extras wie Osteo­pathie oder erweiterte Vorsorgeunter­suchungen zahlt oder auch Online-Dienst­leistungen wie eine elektronische Patientenquittung anbietet.

  46. Dank nied­riger Zinsen können viele ein Eigenheim noch immer leichter bezahlen als in Hoch­zins­phasen. Und: Käufer können viel sparen! Mit einem güns­tigen Kredit sind leicht über 20 000 Euro Ersparnis drin gegen­über einem teuren Vertrag. Den Weg zum besten Kredit für ein Haus oder eine Wohnung meistern selbst Immobilienneulinge. Bei der Suche nach der perfekten Finanzierung hilft der laufend aktualisierte Kredit­vergleich der Stiftung Warentest – und eine kluge Anleitung in zwölf Schritten.

  47. Käufer brauchen immer mehr Eigen­kapital und Kredit, um die gestiegenen Preise für Häuser und Wohnungen zu zahlen. Wegen der nied­rigen Zinsen kann sich der Immobilienkauf trotzdem lohnen. Unser großer Immobilien-Check zeigt: In vielen Regionen ist die monatliche Belastung nach dem Kauf nicht oder kaum höher als für eine vergleich­bare Miet­wohnung – genug Eigen­kapital voraus­gesetzt. Die Immobilien-Experten der Stiftung Warentest geben einen detaillierten Über­blick über Preise und Mieten in 115 Städten und Kreisen und zeigen, wann sich der Kauf einer eigenen Immobilie voraus­sicht­lich lohnt.

  48. Die Dispozinsen sind teil­weise immer noch absurd hoch. Der kostenlose Vergleich der Stiftung Warentest der Angebote von 1 285 Banken, Sparkassen, Volks- und Raiff­eisen­banken zeigt: Das allgemeine Nied­rigzins­niveau schlägt kaum auf diesen Kredit­bereich durch. Im Schnitt liegt der Dispozins bei 9,68 Prozent und damit nur knapp nied­riger als im vergangenen Jahr. Alle Banken veröffent­lichen ihren Dispozins mitt­lerweile im Internet, aber einige machen leider immer noch so unklare Angaben, dass wir sie teil­weise für nicht gesetzes­konform halten.

  49. Vor saftigen Gebühren beim Geldabheben im Ausland warnt die Stiftung Warentest seit Jahren. Der Trick heißt Sofortum­rechnung: Wer im Nicht-Euro­land in Fremdwährung bezahlen oder Geld abheben will, bekommt angeboten, dass der Betrag sofort in Euro umge­rechnet wird. Doch mit dem bei der Sofortum­rechnung angewandten Wechselkurs zahlt der Reisende drauf – bis zu knapp 14 Prozent vom Betrag.

  50. Es gibt sie noch: Kostenlose Giro­konten, bei denen alle Buchungen inklusive sind, die Girocard nichts kostet und keine Bedingungen zu erfüllen sind. Der große Giro­konto-Vergleich der Stiftung Warentest bietet Details über 280 Kontomodellen von 121 Banken. Hier finden Sie leicht das für Sie passende Konto und erfahren, welche Online­banking-Verfahren die Banken verwenden und wie sicher diese sind – denn spätestens ab 14. September müssen Bank­kunden neue Tan-Verfahren nutzen. Im Test von Finanztest 8/2019 können Sie zudem nach­lesen, welche Banken kundenfreundliche Haftungs­regeln haben.

  51. Ob Haft­pflicht­versicherung, Hausrat­versicherung oder Rechts­schutz­versicherung – versichert sind viele, das Klein­gedruckte kennen nur wenige. Menschen geben hier­zulande pro Kopf und Jahr rund 2 400 Euro für Versicherungen aus, um im Schadens­fall nicht selbst zahlen zu müssen. Doch manchmal bleiben Versicherte über­rascht auf ihrem Schaden sitzen. Wir stellen die zehn häufigsten Irrtümer richtig.

  52. Sie wollen einen neuen Fernseher kaufen, mit gutem Bild und gutem Ton und trotzdem sparen? Hier werden Sie fündig! Egal ob klein oder groß, Full HD oder UHD, günstig oder teuer, mit Internet­verbindung oder ohne – mit den Test­ergeb­nissen der Stiftung Warentest findet jeder das richtige TV-Gerät. 16 neue Fernseher sind zuletzt hinzugekommen – darunter ein sehr guter und drei weitere, die ein „Sehr gut“ nur knapp verpassen. Insgesamt enthält unsere Daten­bank nun Test­ergeb­nisse für 398 Fernsehgeräte, 186 davon lieferbar.

  53. Wer mag, kann sein Giro­konto, sein Tages­geld und sein Fonds­depot klimafreundlich ausrichten. Die Experten von Finanztest haben passende Angebote gefunden. Wer sein Geld mit gutem Gewissen anlegen will, muss auch nicht draufzahlen. Für nach­haltige Fonds etwa gilt, was für herkömm­liche Fonds gilt: Es gibt gute und schlechte.

  54. Einst Kult, dann fast verschwunden und jetzt wieder da: Sofort­bild­kameras erleben derzeit ein Revival. Aber wie gut ist die Bild­qualität wirk­lich? Die Stiftung Warentest hat es bei elf Kameras geprüft. Die Noten reichen von Befriedigend bis Mangelhaft (Preise: 78 bis 380 Euro). Die fünf Mini-Fotodru­cker, die wir zum Vergleich getestet haben, schneiden insgesamt kaum besser ab (Preise: 96 bis 131 Euro).

  55. Pressemeldungen des Anbieters Neumarkter Lamms­bräu, dessen natürliches Mineral­wasser BioKristall (still) in unserem aktuellen Test stiller Mineralwässer mit „Mangelhaft“ abge­schnitten hat, irritieren nicht nur unsere Leser. Daher stellen wir hier noch einmal die zehn wichtigsten Fakten im Über­blick zusammen:

  56. Eine Hausrat­versicherung schützt vor den Folgen großer und kleiner Katastrophen: Die Haustür wird aufgebrochen, die Wohnung verwüstet, Gegen­stände gestohlen, ein Wasser­rohr bricht oder das Fahr­rad wird geklaut. Doch nicht jeder Tarif bietet für alle Fälle umfassenden Schutz. Mit dem Versicherungs­vergleich der Stiftung Warentest können Sie leicht ermitteln, welcher Tarif perfekt zu Ihnen, Ihrem Hausrat und Ihrer Wohnung passt – und wenig kostet. Die Preis­unterschiede betragen bis zu mehreren hundert Euro.

  57. Eine Keramikkrone für 500 Euro, ein Implantat für mehr als 3 000 Euro – Zahn­ersatz ist teuer. Wer aufwendigere und schönere Lösungen will als die Stan­dard­versorgung der gesetzlichen Krankenkassen, muss einen Groß­teil der Kosten selbst tragen. Eine private Zahn­zusatz­versicherung kann daher sinn­voll sein. Die unzäh­ligen Angebote unterscheiden sich stark. Die Stiftung Warentest ermittelt die für Sie güns­tigste und am besten geeignete Police – nach Ihren individuellen Vorgaben.

  58. Eine Private Haft­pflicht­versicherung (PHV) braucht jeder! 85 Prozent der Deutschen haben diese Police. Doch viele alte Verträge bieten nicht den nötigen Schutz. Neue Policen leisten oft mehr – und sind dazu güns­tiger: Schon für rund 50 Euro gibt es sehr gute Angebote. Mit unserem Schnellcheck können Sie in wenigen Sekunden prüfen, ob Ihre aktuelle Haft­pflicht-Police alle wichtigen Risiken abdeckt. Tut sie das nicht, finden Sie mit dem Vergleichs­rechner der Stiftung Warentest gute und güns­tige Policen nach Ihren Wünschen.

  59. Der Streit mit einer Flug­linie nach Verspätung oder Ausfall eines Fluges ist häufig frustrierend. Hilfe bekommen Reisende bei Schlichtungs­stellen. Und wer auf diesem Wege nicht zur gewünschten Entschädigung kommt, kann sich vom Anwalt oder vom Inkasso­dienst helfen lassen. Die Experten von Finanztest beschreiben die besten Wege zur Entschädigung und ergänzen regel­mäßig aktuelle Urteile zum Thema.

  60. Kein Fahr­radschloss kann hundert­prozentige Sicherheit versprechen. Aber die Guten im Test Fahrradschlösser bieten hohen Schutz und schre­cken Diebe oft von vorn­herein ab. Die Experten der Stiftung Warentest beant­worten die wichtigsten Fragen rund um Bügelschlösser, Falt­schlösser, Kettenschlösser und andere Schloss­typen – und geben Tipps rund ums Thema Fahr­radklau.

  61. Durch­schnitt­lich 23 Jahre müssen sich Angehörige hier­zulande um die Pflege eines Friedhofs­grabs kümmern. So lange beträgt die durch­schnitt­liche Ruhe­zeit der Verstorbenen auf Friedhöfen. Darüber, wie das Grab in dieser Zeit gestaltet werden soll, herrscht in den Familien nicht immer Einig­keit. Der Bundes­gerichts­hof musste sich unlängst mit der Frage befassen: Wer darf über Gestaltung und Erscheinungs­bild eines Grabes entscheiden?

  62. Die Rechenprogramme der Stiftung Warentest helfen Ihnen, bei Ihren Kapitalanlagen den Überblick zu behalten. Mit ihnen berechnen Sie die Rendite Ihres Fondssparplans oder Ihrer Einmalanlage genau so kinderleicht, wie die Dauer Ihres Entnahmeplans oder die Wirkung des Ausgabeaufschlag auf Ihre persönliche Fondsrendite. Die pdf-Datei enthält drei Rechenprogramme.

  63. Zuver­lässiger UV-Schutz für die Haut ist unver­zicht­bar. Deshalb testet die Stiftung Warentest jedes Jahr Sonnen­schutz­mittel – Cremes, Lotionen und Sprays von günstig bis teuer, aus Apotheken, Super- und Drogeriemärkten und Discountern. Aktuell im Sonnen­schutz-Test: Sonnen­schutz­mittel mit hohem und sehr hohem Schutz­faktor (30, 50 und 50+). Fast alle der 19 Sonnen­cremes und Sonnen­sprays über­zeugen – zwei eher teure fallen durch (Preise: 1,10 bis 33 Euro pro 100 Milliliter).

  64. Ob Ärger mit Flug, Strom­rechnung oder Kredit – der Gang zum Gericht ist oft lang­wierig und teuer, der Ausgang des Verfahrens ungewiss. Schlichtungs­stellen bieten eine Alternative. Sie vermitteln in Streitig­keiten zwischen Kunden und Unternehmen – in vielen Branchen und kostenlos. test.de informiert, wie Schlichtungen ablaufen, was es zu beachten gilt und zeigt die wichtigsten Anlauf­stellen für Verbraucher.

  65. Rund 4 Millionen Deutsche haben eine fonds­gebundene Riester-Versicherung. Doch eine Riester-Fonds­police ist nur so gut wie die Fonds darin. Kaum ein Versicherer sagt seinen Kunden, welche Fonds die guten sind. Hier hilft der Riester-Optimierer der Stiftung Warentest. Finden Sie zunächst heraus, mit welchen Fonds Sie mehr aus Ihrer Police heraus­holen können. Dann rufen Sie beim Versicherer an und lassen schlechte gegen bessere Fonds austauschen. Das kostet meist nichts.

  66. Wer mit seinem Auto elektrisch unterwegs ist, braucht öffent­liche Lade­stationen. Doch bei den Preisen von Strom für E-Autos herrscht Chaos, zeigt eine Recherche der Stiftung Warentest. Hier lesen Sie, worauf Sie sich als Fahrer eines Elektro­autos aktuell einstellen müssen, wenn Sie die Strom­versorgung nicht voll­ständig zu Hause sicher­stellen können.

  67. Endlich Urlaub! Und trotz ökologischer Bedenken ist Fliegen so billig wie selten zuvor. Zumindest zu Beginn der Buchung. Oft kommen im Buchungs­prozess dann noch Kosten für Gepäck und Zusatz­leistungen hinzu. Manche Flug­linien lassen sich es zudem bezahlen, wenn Gruppen zusammensitzen möchten. Dem will die Stiftung Warentest auf den Grund gehen. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Zur Umfrage

  68. Sie versprechen lange dichte Wimpern in wenigen Wochen: Seren, die, einmal täglich am Lid­rand aufgetragen, die Haare sprießen lassen sollen. Oft werden die „Booster“ online verkauft. Viele enthalten Prosta­glandin-Analoga – Stoffe, die medizi­nisch wirk­sam sind, aber auch zu Jucken und Bindehaut­entzündung führen können.

  69. So nied­rig wie heute waren die Zinsen für Immobilien­kredite noch nie. Selbst Kredite mit 20 Jahren Zins­bindung bieten güns­tige Banken schon ab Zins­sätzen um 1,5 Prozent an. Die Kredit­experten der Stiftung Warentest erklären, warum es auch in Zeiten nied­riger Zinsen hoch rentabel sein kann, möglichst viel Eigen­kapital für die eigenen vier Wände einzusetzen. Unser Rechenbei­spiel zeigt: Schon nied­rige fünf­stel­lige Beträge können große Auswirkungen auf Ihre Finanzierung haben.

  70. Es gibt vier Haupt­wege zu einem Neuwagen: Barzahlung, Raten­kredit, Leasing – und die Drei-Wege-Finanzierung. Die Experten der Stiftung Warentest zeigen Ihnen den güns­tigsten Weg und erklären die Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten. Zudem finden Sie hier eine monatlich aktualisierte Über­sicht von Auto­kredit-Angeboten sowie einen praktischen Finanzierungs­rechner, der Ihnen bei der Wahl des richtigen Weges hilft.

  71. test.de ermittelt jeweils zu Monats­beginn die Zins­sätze für Hypothekendarlehen von über 70 Anbietern. Hier finden Sie – laufend aktualisiert – die güns­tigsten Immobilien­kredite – sortiert nach über­regionalen Anbietern mit Filialnetz, über­regionalen Anbietern ohne Filialnetz und regionalen Instituten. Mit dabei sind Banken und Sparkassen, aber auch Versicherer und Kredit­vermittler.

  72. Wer trotz des Schildes „Durch­gang verboten“ auf ein Grund­stück geht, muss nicht mit einem bissigen Hund rechnen. Das stellte das Amts­gericht Augs­burg klar. Es entschied: Ein Hundehalter muss 1 800 Euro an eine Frau zahlen, die von seinem Hund gebissen worden war (Az. 19 C 2923/17).

  73. Grund­sätzlich gilt: Der Vermieter trägt die Instandhaltungs­kosten einer Wohnung. Bei kleinen Reparaturen bis maximal 100 Euro kann er sich die Reparatur­kosten aber vom Mieter zurück­holen. Einige wenige Gerichte halten sogar Kosten bis zur Höchst­grenze von 120 Euro für zumut­bar. Aber: Mieter müssen für Bagatell­schäden wie einen defekten Fens­tergriff gar nicht zahlen, wenn eine Kleinre­paraturklausel im Miet­vertrag ganz fehlt oder sie unwirk­sam ist. test.de sagt, was Mieter bezahlen müssen und was nicht.

  74. Kühl-Gefrier­kombis und Kühl­schränke im Test – hier finden Sie die Test­ergeb­nisse der Stiftung Warentest. Die Tests von derzeit 183 Kühlgeräten – Einbaugeräte und frei­stehende Geräte – helfen beim Sparen: Die Unterschiede bei Preis und Qualität sind groß. So finden Sie bei den zuletzt getesteten 41 Kühlschränken Geräte von sehr gut bis mangelhaft. Achten Sie auf die Bewertungen in den Prüf­punkten Kühl­leistung, Energie-Effizienz und Hand­habung. Hier finden Sie viel kostenlose Kauf­beratung und erfahren, wann man den alten Strom­fresser gegen einen modernen Kühl­schrank tauschen sollte.

  75. Sie benötigen einen Kredit? Dann sollten Sie die Angebote ver­gleich­en: Das Spar­potenzial ist riesig. Der Produktfinder Raten­kredite enthält die Effektivzins­sätze für Raten­kredite über 5 000, 10 000 und 20 000 Euro für verschiedene Lauf­zeiten – monatlich aktualisiert. Eine Tabelle zeigt, wie hoch Ihre monatliche Belastung je nach Kredit­wunsch ausfällt. Und ein Rechner ermittelt Ihnen, was die Umschuldung eines laufenden Kredits in ein besseres Angebot bringen würde.

  76. Was macht die Bank mit meinem Geld? Das fragen sich immer mehr Sparer. Sie wollen keine Geschäfte mitfinanzieren, die sie für fragwürdig halten. Manche Banken vergeben Kredite und investieren generell nach ethisch-ökologischen Kriterien. Unser Produktfinder zeigt, monatlich aktualisiert, welche Spar-Konditionen gelten und nach welchen Grund­sätzen die ethisch-ökologischen Banken handeln.

  77. Kleben statt schlu­cken – Wirk­stoff­pflaster gibt es beispiels­weise gegen starke Schmerzen, zur Behand­lung von Wechsel­jahres­beschwerden, Demenz oder rezept­frei als Nikotin­pflaster. Es ist wichtig, sie korrekt anzu­wenden. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass in den Packungs­beilagen von Wirk­stoff­pflastern häufig Hinweise fehlen. Die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest erklären, was Sie bei der Anwendung unbe­dingt beachten sollten.

  78. Eine online oder per Katalog gekaufte Matratze darf inner­halb von 14 Tagen zurück­gegeben werden. Auch dann, wenn der Käufer sie ausgepackt und darauf probegeschlafen hat. Für Matratzen gilt damit das normale Widerrufs­recht bei Käufen im Fern­absatz, denn – so die Richter – eine Matratze sei kein Hygiene­artikel. Nur für solche Artikel ist das Widerrufs­recht ausgeschlossen. Bisher war umstritten, ob die Ausnahme auch für Matratzen greift. Nachdem der Europäische Gerichts­hof (EuGH) diese Frage schon im März verneint hatte, schloss sich nun auch der Bundes­gerichts­hof dieser Auffassung an.

  79. Einige Geschirr­spüler-Modelle von Bosch, Siemens, Constructa und Neff arbeiten seit 2009 mit einem Zeolith­system. Damit sollen die Geschirr­spüler beim Trocknen energiesparender sein. Uns erreichen allerdings immer wieder Leser­kommentare, wonach diese Geschirr­spüler nach einiger Zeit nicht mehr richtig trocknen. Machen Sie mit bei unserer Umfrage über die Zeolithfunktion und unterstützen Sie unsere Test-Arbeit.

  80. Wie gut ist ein Fonds? Wo legt er an? In unserem großen Fonds­vergleich finden Anleger Bewertungen für rund 8 000 aktiv gemanagte Fonds und ETF – von Aktienfonds Welt über Rentenfonds Euro bis hin zu Misch­fonds. Auch für Fonds, die nicht bewertet werden, gibt es Rendite- und Risikozahlen sowie Angaben zur Anla­gestrategie und zu den größten Werten, in die das Anlegergeld fließt. Sie finden Kenn­zahlen und Grafiken zu 20 599 Fonds und Indizes.

  81. Die Stiftung Warentest hat Fahr­rad­anhänger getestet – neun Zweisitzer und drei Einsitzer, darunter Modelle von Croozer, Hamax, Leggero, Qeridoo und Thule (ehemals Chariot). Viele Kinder­fahr­rad­anhänger im Test haben Probleme mit der Sicherheit, enthalten zu viele Schad­stoffe oder bieten wenig Platz. Fünf von zwölf Fahr­rad­anhängern fallen daher durch. Gute Fahr­rad­anhänger gibt es dennoch in beiden Kategorien – vier Modelle kann die Stiftung Warentest empfehlen (Preise: 96 bis 925 Euro).

  82. Nicht jeder verdient genug, damit am Ende des Arbeits­lebens eine ordentliche Rente heraus­kommt. Und nicht jeder erbt später genug, um eine nied­rige Rente ausgleichen zu können. Ist das der Fall, hilft im Alter die staatliche Grund­sicherung, dass Betroffene finanziell über die Runden kommen. Große Sprünge lassen sich damit aber nicht machen. Wir sagen, wie der Staat später hilft und beant­worten die häufigsten Fragen zum Thema Grund­sicherung.

  83. Handy am Steuer – für jene, die erwischt werden, ist das schon seit 2017 ein teurer Spaß. Hier erfahren Sie, was es kostet, wenn man mit dem Telefon erwischt wird. Zudem finden sie hier laufend aktualisiert Urteile zum Thema „Handy am Steuer“. Denn immer wieder gibt es Streit um die Handy-Regeln. Ist zum Beispiel das Aufheben eines herunter­gefallenen Telefons schon eine verbotene Nutzung?

  84. Geld von einem Bank­konto zum anderen zu über­weisen, ist jetzt schneller möglich. Mit der bisher üblichen Online­über­weisung dauert es einen Geschäfts­tag. Echt­zeit­über­weisung heißt das Angebot, mit dem die Europäische Union seit November 2017 eine Möglich­keit geschaffen hat, Geld inner­halb von Sekunden zum Empfänger zu schi­cken. Bei vielen Banken geht das – meist kostet es. Echt­zeitzah­lungen sollen künftig auch für Last­schriften oder Kartenzahlung in allen 34 Ländern des einheitlichen europäischen Zahlungs­verkehrs­raumes (Sepa) möglich sein. Wir beant­worten die wichtigsten Fragen zum neuen Verfahren.

  85. „Was tun wir eigentlich gegen den Klimawandel?“, fragt die Tochter von Finanztest-Redak­teurin Sophie Mecchia. Gute Frage. Mecchia und ihre Familie nehmen sich vor, ihren CO2-Ausstoß zu verringern: Frisieren im Dunkeln, Rad statt Auto, Verzicht auf Fleisch. Und was bringt das konkret? Hier ist die Bilanz nach einer Woche Selbst­versuch.

  86. Wer einen Auto­unfall verschuldet, muss zahlen – selbst mit Voll­kasko­versicherung. Die meisten Kfz-Versicherungen stufen den Schadenfrei­heits­rabatt zurück, sodass der Beitrag fürs folgende Jahr deutlich höher ausfällt. Das gilt auch für die Rechnungen in den nächsten Jahren. Deshalb ist es vor allem bei kleinen Schäden oft wirt­schaftlicher, die Kosten aus eigener Tasche zu begleichen. Wann das der Fall ist, sagt Ihnen unser Gratis-Rechner zur Rück­stufung nach einem Verkehrs­unfall mit dem Pkw.

  87. Viele Studierende arbeiten nebenher. Wer die Regeln nicht kennt, zahlt womöglich drauf. Hier finden Sie die wichtigsten Tipps zu Steuern, Sozial­abgaben und Kinder­geld. Die Experten von Finanztest erklären, was möglich ist – von Minijob über Midijob, Werk­studium, Ferien­job bis zur echten Selbst­ständig­keit.

  88. Nie mehr Wasser­flaschen schleppen, kein Plastikmüll und jeder­zeit ruck­zuck Sprudel­wasser auf dem Tisch – das klingt toll. Der Test Wasser­sprudler der Stiftung Warentest zeigt aber: Wirk­lich prickelnd sind nur drei getestete Modelle. Und manche Wasser­sprudler machen ziemlich schnell schlapp. Sie schaffen mit einem Gaszylinder deutlich weniger Blubber als Konkurrenz-Sprudler. Im Test: Einsteigergeräte, Modelle des Markt­führers Sodastream und teure Designerprodukten von Aarke und Kitchenaid.

  89. Wer Drohnen steigen lässt, unterliegt strengen Vorschriften und haftet selbst bei Unfällen, die er nicht verschuldet. In diesem Special erklären wir die wichtigsten Regeln für Piloten. Wir sagen, wie hoch eine Drohne fliegen darf, in welchen Fällen ein Drohnen­führer­schein nötig ist, wann die Privathaft­pflicht Versicherungs­schutz bietet – und wann eine spezielle Haft­pflicht­versicherung für Drohnen nötig ist.

  90. Auf den Programm­tafeln von Wäschetrockner wimmelt es nur so von verschiedenen Programmen. Zehn oder mehr verschiedene Einstel­lungen sind keine Seltenheit. Die Haus­halts­experten der Stiftung Warentest interes­siert, wie viele und welche Trockner-Programme Sie in Ihrem Alltag nutzen. Machen Sie mit bei unserer Umfrage und unterstützen Sie unsere Test-Arbeit!

  91. Wandern in den Alpen, das heißt wunderschöne Pano­ramen, zum Teil unbe­rührte Natur – und oft auch Kontakt mit Kühen. Dabei kommt es immer wieder zu Zwischenfällen mit weidenden Kühen. Um Unfälle zu vermeiden, hat das österrei­chische Ministerium für Nach­haltig­keit und Tourismus Verhaltens­regeln heraus­gegeben. Diese Regeln sollten Wanderfreunde beachten.

  92. Wegen der Mickerzinsen haben sich viele Leute entschlossen, in Fonds zu investieren. Auch die größten Tages­geldfans sind umge­stiegen oder über­legen es sich noch. Finanztest stellt für Fonds­anleger umfang­reiche Informationen bereit, auf test.de etwa eine große Fonds­daten­bank mit Zahlen und Daten zu mehr als 19 000 Fonds und ETF. Finden Sie die Infos nützlich? In welche Fonds investieren Sie? Was wollten Sie schon immer zu Fonds wissen? Machen Sie mit bei unserer Umfrage zum Thema Fondsanlage und helfen Sie uns, unser Angebot noch weiter zu verbessern.

  93. Hornissen werden etwa drei Zenti­meter groß und brummen eindrucks­voll tief. Sie sind wenig aggressiv und treten auch nicht in so großen Zahlen auf wie zum Beispiel Wespen. Hornissen sind laut Bundes­arten­schutz­ver­ordnung, Anhang 1, geschützt. Nester dürfen nicht zerstört werden. Die nützlichen Insekten­fresser leben nur einen Sommer in einem Nest, dann sterben sie. Aber was tun, wenn sie bei der Wahl ihres Wohn­orts dem Menschen zu sehr in die Quere gekommen sind? Dann sollten sich Betroffene an örtliche Natur­schutz­verbände und -behörden wenden. Profis können zum Beispiel mit baulichen Tricks die Flug­richtung der Tiere ändern. Im Notfall hilft Umsiedeln.

  94. Je länger der Sommer­urlaub, desto lohnender kann es sein, über Energiesparmaß­nahmen zu Hause nach­zudenken. Die Energie­experten der Verbraucherzentralen raten, spätestens jetzt die Heizungs­anlage auf Sommer­betrieb umzu­stellen, um die Pumpe zu stoppen. Die Warm­wasser­zirkulation dürfe während des Urlaubs pausieren – sofern sie anschließend aus Hygienegründen einmalig auf 70 Grad Celsius aufgeheizt wird. Muss beim Kühl­schrank das Eisfach ohnehin abge­taut werden, lohnt es sich, ihn während des Urlaubs ausgeschaltet zu lassen (zum Test Kühlschränke). Nach der Rück­kehr läuft er ohne Eisschicht effizienter. Neuere Modelle verfügen oft über eine stromsparende Ferien­schaltung. Bei älteren Elektrogeräten, die im Standby-Modus laufen, kann es ratsam sein, den Stecker zu ziehen, bei Fernsehern etwa. Auch viele Router bieten Stromspar­chancen, etwa durch Deaktivieren des WLan.

  95. Wer oft reist, weiß: Der öffent­liche Nahverkehr birgt Tücken. Jeder Verkehrs­verbund hat eine eigene App, die Planung von Anschlüssen, etwa per Bus, ist daher oft beschwerlich. Der Verband Deutscher Verkehrs­unternehmen möchte das mit einer „digitalen Offensive“ ändern. In Zukunft soll eine eigene, neue App für mehrere Verkehrs­verbünde gleich­zeitig gelten und damit auch regions­über­greifend nutz­bar sein. In einem ersten Schritt werde das Angebot mehrerer Verbünde harmonisiert. Dazu zählten die Verkehrs­betriebe in Dort­mund, Stutt­gart und der Rhein-Main-Verkehrs­verbund. Mehr unter mobilityinside.de.

  96. In Deutsch­land laufen mehrere Gerichts­prozesse von Männern, die Haar­wuchs­mittel mit dem Wirk­stoff Finasterid genommen haben. Sie fordern Schaden­ersatz wegen Neben­wirkungen. Im vergangenen Jahr hatten die Hersteller selbst eine Warnung heraus­gegeben: Sie weisen auf ein erhöhtes Risiko etwa für Potenz­störungen, Libido­verlust und Depressionen hin. Die Neben­wirkungen seien nach der Markt­einführung vor gut 20 Jahren vermehrt aufgefallen und blieben in Einzel­fällen auch nach dem Absetzen der Tabletten bestehen. Auch Prostata­mittel mit Finasterid sind von der Warnung betroffen.

  97. Nehmen Diebe bei einem Wohnungs­einbruch eine teure Rolex-Uhr mit, muss die Hausrat­versicherung den vollen Neupreis ersetzen, auch wenn der Eigentümer nach dem Diebstahl weder ein Echt­heits­zertifikat noch eine Original­verpackung vorlegen kann. Es handelt sich um eine Neuwert­versicherung, daher komme es nicht auf den Zustand der gestohlenen Sachen an, urteilte das Ober­landes­gericht Düssel­dorf (Az. 4 U 141/17).

  98. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät, Borretsch selten zu essen. Er enthält leberschädigende Pyrrolizidinalkaloide (PAs), die im Tier­versuch außerdem krebs­er­regend waren. Die Pflanze bildet die Stoffe zur Abwehr von Insekten. Über ein Gericht wie Frank­furter Grüne Soße können mehr PAs in den Körper gelangen als pro Tag leber­verträglich ist. Auch Oregano, Lieb­stöckel oder Majoran können die Schad­stoffe enthalten – aus versehentlich mitgeernteten Wild­kräutern. Wir haben sie unter anderem in Honig, Kamillen-, Schwarz- und Grüntee gefunden.

  99. Dauert ein Hundeleben länger als die Ehe, kommt es oft zum Streit. Das Ober­landes­gericht Stutt­gart verhandelte über eine Frau, die nach der Scheidung Kontakt zu einem Hund behalten wollte (Az. 18 UF 57/19). Das Paar hatte kurz vor der Hoch­zeit einen Labradorwelpen erworben. Den Kauf­vertrag hatte der Mann allein unter­schrieben. Nach der Trennung 2016 blieb das Tier bei ihm. Das Paar einigte sich zunächst darauf, dass die Frau den Hund regel­mäßig sehen darf. Das klappte nicht, da der Mann den Kontakt verhinderte. Die Frau zog vor Gericht. Ihr Argument: Haupt­sächlich sie hatte sich während der Ehe um den Hund gekümmert. Die Richter wiesen die Klage ab: Entscheidend sei, dass der Kauf vor der Hoch­zeit statt­fand und dass nur der Mann unter­schrieben hatte.

  100. Eigentlich eine klare Ansage: „Bei einer ec-Karte fallen keine weiteren Gebühren Ihrer Bank an“. So informiert ein Schild am Geld­automat der Firma Cardpoint. Arglos klicken sich viele Kunden durchs Menü, geben Pin und Euro-Betrag ein und bemerken gar nicht, was auf einer der Folge­seiten am Bild­schirm ganz unten steht: Die eigene Bank nimmt wirk­lich keine Gebühr. Aber Cardpoint langt mit 5,49 Euro zu.

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