Stiftung Warentest

Der RSS Infoticker informiert über aktuelle Tests und Meldungen der Stiftung Warentest.
  1. Nach dem Crash an den Aktienmärkten fragen sich Anleger, wie es weitergeht. ETF auf den Aktien­index MSCI World haben zwischen­durch massiv an Wert verloren. Zuletzt haben sich die Kurse jedoch wieder erholt. Bisher sieht es nach einem eher glimpf­lichen Verlauf aus. Sparer, die mit dem Finanztest Pantoffel-Portfolio anlegen, behalten ihre Mischung im Blick, um eventuell günstig umzu­schichten. Wir zeigen Ihnen, wie sich verschiedene Anlagen – ange­fangen von Anleihen über Gold und Immobilienfonds bis hin zu Riester – in der Corona-Krise entwickeln. Außerdem bieten wir Ihnen ein täglich aktualisiertes Berechnungs­tool, mit dem Sie die aktuelle mit früheren Krisen vergleichen können.

  2. Wer ein E-Auto kauft, kann künftig etliche Tausend Euro sparen – dank Mehr­wert­steuersenkung und verdoppelter E-Auto-Prämie. Doch wie den Neuwagen finanzieren? Es gibt vier Haupt­wege: Barzahlung, Raten­kredit, Leasing – und die Drei-Wege-Finanzierung. Die Stiftung Warentest erklärt Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten. Unsere monatlich aktualisierte Auto­kredit-Über­sicht und ein Finanzierungs­rechner helfen Ihnen, die passende Auto­finanzierung zu finden.

  3. Viele Banken verlangen eine zu hohe Vorfälligkeits­entschä­digung von Kreditnehmern, die ihr Hypotheken­darlehen vorzeitig ablösen oder nicht abnehmen. Der Vorfälligkeits­rechner der Stiftung Warentest ermöglicht es Ihnen, die maximal zulässige Entschä­digung zu berechnen, die Banken in diesem Fall verlangen dürfen. Die Vorfälligkeits­entschädigung lässt sich auch rück­wirkend berechnen – für Entschädigungen, die Sie ab 2016 zahlen mussten.

  4. Beim Kauf einer Immobilie müssen private Käufer bald nur noch höchs­tens die Hälfte der Maklergebühr zahlen. Ein entsprechendes Gesetz hat jetzt den Bundes­rat passiert. Es tritt zum Jahres­wechsel 2020 / 2021 in Kraft.

  5. Der Vergleich Fest­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Zinsen der empfehlens­werten Fest­geld­konten. Sie sind geeignet für Sparer, die ihr Geld für einen fest­gelegten Zeitraum sicher anlegen wollen. Hier finden Sie den Vergleich von Fest­geldern und Spar­briefen – aktuelle Zins­konditionen von 723 Fest­zins­anlagen mit Lauf­zeiten zwischen einem Monat und 10 Jahren. Eine Tabelle informiert über die Zugehörig­keit einer Bank zur jeweiligen nationalen Einlagensicherung. Und Sie finden eine Liste ausländischer Banken, von deren Angeboten die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Der Fest­geld­vergleich wird alle 14 Tage aktualisiert.

  6. Die Zinsen für Spar­produkte sind aktuell wenig verlockend. Trotzdem können Sparer ohne großes Risiko mehr als Null Prozent rausholen. Wo Sie derzeit die höchsten Zinsen für Spargeld erhalten, erfahren Sie in unseren laufend aktualisierten Zins­vergleichen. Sie enthalten die attraktivsten Zinsen für über 800 Angebote für Tages­geld und Fest­geld mit unterschiedlicher Lauf­zeit sowie für ethisch-ökologische Spar­angebote. Alle Produkte entsprechen unseren strengen Test­kriterien. Wir listen auch auf, welche Angebote wir für nicht empfehlens­wert halten.

  7. Der Vergleich Tages­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Zinsen der empfehlens­werten Tages­geld­konten. Ein Tages­geld­konto ist für Sie die richtige Wahl, wenn Sie etwas mehr Zinsen als auf dem Spar­buch haben und flexibel bleiben wollen. Sicherheit ist uns bei Tages­geld­konten sehr wichtig: Sie erhalten Informationen über die Zugehörig­keit einer Bank zur jeweiligen nationalen Einlagensicherung und eine Liste ausländischer Banken, von deren Zins­angeboten die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Wir aktualisieren die Daten­bank mit derzeit 82 Tages­geld­konten alle 14 Tage.

  8. Bis zu 600 Euro Entschädigung ­stehen Flug­gästen bei Flug­verspätung, Flug­ausfall oder Über­buchung zu. Hilfe bei der Durch­setzung ihrer Ansprüche bekommen sie bei Schlichtungs­stellen, Anwälten oder Entschädigungs­diensten wie EUclaim, Flight­right und Fairplane. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest analysieren Vor- und Nachteile der diversen Möglich­keiten. Mit der Handyapp „Flug­ärger“ und unserem Musterschreiben können Passagiere ihre Rechte auch direkt bei der Air­line einfordern.

  9. Zuver­lässiger UV-Schutz für die Haut ist unver­zicht­bar. Deshalb testet die Stiftung Warentest jedes Jahr Sonnen­schutz­mittel – Cremes, Lotionen und Sprays von günstig bis teuer, aus Apotheken, Super- und Drogeriemärkten und Discountern. 2018 und 2019 im Sonnen­schutz-Test: Sonnen­schutz­mittel mit hohem und sehr hohem Schutz­faktor (30, 50 und 50+). Fast alle der insgesamt 38 Sonnen­cremes und Sonnen­sprays über­zeugen – drei eher teure fallen durch (Preise: 1,10 bis 33 Euro pro 100 Milliliter). Preise und Erhältlich­keit der sehr guten und guten Produkte haben wir im Mai 2020 aktualisiert.

  10. Ventilatoren sind die Klassiker im Kampf gegen sommerliche Hitze in der Wohnung. Es gibt Tischventilatoren, Standventilatoren und Turmventilatoren. Die Stiftung Warentest hat alle drei Varianten geprüft, darunter Modelle von AEG, Dyson, Fakir, Koenic und Rowenta (Preise: 20 bis 400 Euro). In allen drei Gruppen gibt es gute Ventilatoren, in einer ist sogar der billigste der beste. Doch nur 6 von 18 Produkten im Ventilator-Test schneiden gut ab, der Rest ist befriedigend oder ausreichend.

  11. Die Verbaucher­informationen zu fast allen Kredit­verträgen sind unzu­reichend. Viele dieser Verträge können Verbraucher auch heute noch widerrufen und dadurch Tausende von Euro sparen. Allerdings hat der Europäische Gerichts­hof gerade entschieden: Bei übers Internet oder per Post abge­schlossenen Verträgen haben Kreditnehmer kein Recht darauf, dass die Bank oder Sparkasse ihnen Zinsen zahlt. test.de erklärt die Rechts­lage und gibt ausführ­liche Tipps.

  12. Dank nied­riger Zinsen können viele ein Eigenheim noch immer leichter bezahlen als in Hoch­zins­phasen. Und: Käufer können viel sparen! Mit einem güns­tigen Kredit sind leicht über 20 000 Euro Ersparnis drin gegen­über einem teuren Vertrag. Den Weg zum besten Kredit für ein Haus oder eine Wohnung meistern selbst Immobilienneulinge. Bei der Suche nach der perfekten Finanzierung hilft der laufend aktualisierte Kredit­vergleich der Stiftung Warentest – und eine kluge Anleitung in zwölf Schritten.

  13. test.de ermittelt jeden zu Monat die Zins­sätze für Hypothekendarlehen von über 70 Anbietern. Hier finden Sie – laufend aktualisiert – die güns­tigsten Immobilien­kredite – sortiert nach über­regionalen Anbietern mit Filialnetz, über­regionalen Anbietern ohne Filialnetz und regionalen Instituten. Mit dabei sind Banken und Sparkassen, aber auch Versicherer und Kredit­vermittler.

  14. Wer eine Klima­anlage kaufen will, steht vor der Frage: Splitgerät oder Mono­block? Die Stiftung Warentest hat zehn Klimageräte getestet, darunter vier Mono­blöcke ab 315 Euro. Sie lassen sich fast über­all einsetzen. Die sechs getesteten Splitgeräte kühlen Räume schneller und brauchen weniger Strom als die Mono­blöcke. Sie kosten aber zwischen 1 300 und 2 840 Euro. Unser Klimageräte-Test zeigt, wie groß die Unterschiede der beiden Varianten in der Praxis sind. Vier Geräte sind gut.

  15. Gerade bei Kindern ist es wichtig, auf kleine Leiden mit dem jeweils richtigen Medikament und der optimalen Dosierung zu reagieren. Die Arznei­mittel­experten der Stiftung Warentest sagen, welche rezept­freien Arznei­mittel Kindern helfen – und welche ihnen auch schaden können.

  16. Das Coronavirus Sars-CoV-2, das die Lungenkrankheit Covid-19 auslöst, hat die Flughäfen über Wochen still­gelegt und anfangs viele Urlauber in fernen Ländern stranden lassen. Nun will das Auswärtige Amt die seit März bestehende welt­weite Reisewarnung lockern. Ab 15. Juni 2020 wird es für rund 30 europäische Staaten nur noch Reisehin­weise geben, falls die weitere Entwick­lung der Corona-Pandemie es zulässt. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest klären hier die wichtigsten Fragen rund um die Stornierung von Reisen, Entschädigungen und Urlaubs­planung.

  17. Eine Private Haft­pflicht­versicherung (PHV) braucht jeder! 85 Prozent der Deutschen haben diese Police. Doch viele alte Verträge bieten nicht den nötigen Schutz. Neue Policen leisten oft mehr – und sind dazu güns­tiger: Schon für rund 65 Euro gibt es sehr gute Angebote. Mit unserem Schnellcheck können Sie in wenigen Sekunden prüfen, ob Ihre aktuelle Haft­pflicht-Police alle wichtigen Risiken abdeckt. Tut sie das nicht, finden Sie mit dem Vergleichs­rechner der Stiftung Warentest gute und güns­tige Policen nach Ihren Wünschen.

  18. Eine Keramikkrone für 650 Euro, ein Implantat für mehr als 3 000 Euro – Zahn­ersatz ist teuer. Wer aufwendigere und schönere Lösungen will als die Stan­dard­versorgung der gesetzlichen Krankenkassen, muss einen Groß­teil der Kosten selbst tragen. Eine private Zahn­zusatz­versicherung kann daher sinn­voll sein. Die unzäh­ligen Angebote unterscheiden sich stark. Die Stiftung Warentest ermittelt die für Sie güns­tigste und am besten geeignete Police – nach Ihren individuellen Vorgaben.

  19. Zum Jahres­wechsel ändern sich für viele Kfz-Versicherte die Beiträge. Wer eine Beitrags­erhöhung erhält, kann auch nach dem 30. November noch kündigen. Beitrags­erhöhung ist jedoch gar nicht einfach zu erkennen. Die Stiftung Warentest sagt, wie das geht. Die Sache lohnt: Mit einem Tarifwechsel lassen sich häufig Hunderte Euro im Jahr sparen. Mit dem Vergleich Kfz-Versicherung der Stiftung Warentest finden Sie güns­tige Angebote genau für Ihren Bedarf – egal ob Voll­kasko, Teilkasko oder Kfz-Haft­pflicht. Der Versicherungs­vergleich bezieht fast alle Kfz-Versicherungen ein.

  20. Eine Hausrat­versicherung schützt vor den Folgen großer und kleiner Katastrophen: Die Haustür wird aufgebrochen, die Wohnung verwüstet, Gegen­stände gestohlen, ein Wasser­rohr bricht oder das Fahr­rad wird geklaut. Doch nicht jeder Tarif bietet für alle Fälle umfassenden Schutz. Mit dem Versicherungs­vergleich der Stiftung Warentest können Sie leicht ermitteln, welcher Tarif perfekt zu Ihnen, Ihrem Hausrat und Ihrer Wohnung passt – und wenig kostet. Die Preis­unterschiede betragen bis zu mehreren hundert Euro.

  21. Die Adcada-Unter­nehmens­gruppe aus Bentwisch hat erneut Ärger mit der Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leitungs­aufsicht (Bafin). Diesmal hat die Bafin der Adcada health­care GmbH den Vertrieb einer Inhaber-Teilschuld­verschreibung untersagt, weil die Firma das Wert­papier ohne den von der Europäischen Union (EU) vorgeschriebenen Prospekt heraus­gibt. Adcada hat gegen das Bafin-Verbot Rechts­mittel einge­legt.

  22. Wie gut ist ein Fonds? Wo legt er an? Der große Fonds­vergleich der Stiftung Warentest bringt Bewertungen für rund 8 000 aktiv gemanagte Fonds und ETF – von Aktienfonds Welt über Rentenfonds Euro bis hin zu Misch­fonds. Für insgesamt rund 20 000 Fonds finden Anleger darin Rendite- und Risikozahlen sowie Angaben zur Anla­gestrategie und zu den größten Werten, in die das Anlegergeld fließt. Kurzum: Alles, was Sie für eine erfolg­reiche Geld­anlage benötigen.

  23. Sind Ex-Partner, ­Kinder oder pflegebedürftige Angehörige auf Unterhalt angewiesen, erreichen solche Zahlungen oft fünf­stel­lige Beträge. Die Steuer­experten der Stiftung Warentest sagen, wann Unter­halts­zahlungen sich von der Steuer absetzen lassen und zeigen anhand von konkreten Beispiel­rechnungen, wie viel steuerliche Entlastung Sie mittels Real­splittung erzielen können.

  24. In Deutsch­land geben erfreulich viele Mütter ihren Babys die Brust: 82 Prozent stillen ihr Kind noch, wenn es vier Monate alt ist – 56 Prozent sogar ohne Säuglings­nahrung zuzu­füttern. Am Ende des ersten Lebens­jahrs bekommen immer noch gut 41 Prozent der Kinder neben Beikost wie Babybrei die Brust. Das zeigt eine aktuelle Studie.

  25. Wird ein Mensch zum Pflegefall, zahlt die gesetzliche Pflege­versicherung Zuschüsse für die Pflege zu Hause oder im Heim. Das Geld reicht in der Regel nicht aus, um die Kosten für die Pflege komplett zu decken. Pflegebedürftige können die Lücke mit eigenem Einkommen oder Vermögen füllen – oder mit einer Pflegezusatzversicherung vorsorgen. Ob Pfle­gegrade, Pflege­gut­achten oder Gesund­heits­prüfung: Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen.

  26. Schon ein Auto-Aufprall mit Tempo 30 kann tödlich sein. Ein Auto­kinder­sitz soll schützen – tut das aber nicht immer zuver­lässig: Im Kinder­sitz-Test der Stiftung Warentest fallen immer wieder Kinder­sitze wegen gravierender Sicher­heits­probleme durch. Hier finden Sie Test­ergeb­nisse für 535 Auto­kinder­sitze für Kinder aller Alters­gruppen, davon derzeit 224 lieferbar. Das Update bringt Testergebnisse für 26 neue Kindersitze. Die Schutz­wirkung der Neuen bei Unfällen reicht von sehr gut bis ausreichend.

  27. In Corona-Zeiten stellen sich manche die Frage, ob sie ihre Patienten­verfügung aktualisieren sollten. Die Über­legung dahinter: Eine künst­liche Beatmung am Lebens­ende lehnen Menschen in vielen Patienten­verfügungen ab. Doch im Notfall möchten sie bei einem schweren Covid-19-Verlauf vielleicht doch beatmet werden. Sie können beruhigt sein: Eine Behand­lung wegen Covid-19 ist kein klassischer Anwendungs­fall für eine Patienten­verfügung.

  28. Wie in Südeuropa üblich, wässern mitt­lerweile auch in Deutsch­land Bauern bei Dürre ihre Felder mit aufbereitetem Abwasser aus Klär­anlagen. Das enthält vermehrt Krank­heits­erreger, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung. Obst und Gemüse können so mit Keimen wie Salmonellen, Listerien oder Shigatoxin-bildenden Escherichia coli (STEC) belastet sein.

  29. Fotos von Wolken oder Wasser­fällen bekommen mit einer Lang­zeitbelichtung eine besondere Dynamik durch die entstehende Bewegungs­unschärfe. Bei Wolken zeigt sich ein spannender Wisch­effekt, Wasser­fälle wirken wie weißer Dunst. Doch bei Tages­licht ist es schwierig, ein Bild lange zu belichten. Es gerät schnell viel zu hell und am Ende ist nichts zu erkennen. Wir sagen, wie es dennoch klappt.

  30. In den vergangenen beiden Jahren hatten Land­wirte mit Extrem­temperaturen und Trockenheit zu kämpfen. Was für Rüben gilt, trifft ebenso auf Radieschen zu: Andauernde Hitze kann auch das Grün im Garten um die Ecke bringen. Mit ein paar Tipps schaffen es Garten und Balkon gut über den Sommer.

  31. In den meisten Gegenden ist gemein­sames Grillen in über­schaubarer Runde wieder erlaubt. Die Corona-Regeln sind klar. Doch was ist beim Grillen selbst zu beachten? Gutes vom Grill soll lecker schme­cken – aber auch nicht zu Lasten der Gesundheit gehen. Fleisch, Wurst und Vegetarisches soll von guter Qualität sein – und am Ende soll das Barbecue vor allem Spaß machen. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten und am häufigsten gestellten Fragen zum Thema „Grillen“.

  32. Um eine Anste­ckung mit dem neuen Coronavirus zu vermeiden, verzichten viele Patienten derzeit auf den Gang in die Arzt­praxis – und damit auch auf ärzt­lichen Rat. Doch das muss nicht sein. Die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest sagen, welche Möglich­keiten Versicherte haben, per Telefon oder Video-Chat mit einem Behandler zu sprechen. Neu: Das Angebot der Teleclinic ist jetzt auch für gesetzlich Kranken­versicherte zu bestimmten Sprech­zeiten kostenlos.

  33. Der österrei­chische Verbraucher­schutz­ver­ein (VSV) bereitet eine Sammelklage gegen die Tiroler Landes­regierung und die Republik Österreich vor. Es geht um ein Amts­haftungs­verfahren. Tausende Touristen hatten sich im Skiurlaub Anfang März in Ischgl, dem Paznauntal, St. Anton am Arlberg, Sölden und dem Zillertal mit dem neuartigen Coronavirus infiziert und zu Hause weitere Menschen angesteckt.

  34. Back­hefe bleibt das beste Treib­mittel, um Hefekuchen, Brot oder Brötchen zu zaubern. Doch mancher­orts ist sie nach Hams­terkäufen in der Corona-Krise ausverkauft oder wird rationiert. Da ist es gut zu wissen, dass es auch ohne Hefe geht. test.de nennt Alternativen und verrät das Rezept für leckere Quark­brötchen.

  35. Der große Handy-Vergleich der Stiftung Warentest enthält Test­ergeb­nisse zu 326 Handys, davon sind aktuell 152 erhältlich. Frisch dabei im Smartphone-Test sind 32 neue Smartphones, darunter aktuelle Modelle von Apple, Google, Huawei, LG, OnePlus, Samsung, Sony und Xiaomi – sowie das Fairphone 3.

  36. Ein durch künst­liche Befruchtung gezeugtes Kind hat Anspruch darauf zu erfahren, wer der Samen­spender ist. Das gilt auch, wenn es noch zu DDR-Zeiten geboren wurde. Eine Frau hatte erst mit 23 Jahren von ihren Eltern erfahren, dass sie durch künst­liche Insemination gezeugt worden war. Eltern und Klinik hatten dem Spender vertraglich Anony­mität zugesichert. Dennoch muss das Kranken­haus den Spender nennen, entschied der Bundes­gerichts­hof (Az. XII ZR 71/18). Das Recht des Kindes, seine genetische Abstammung zu kennen, wiegt schwerer als das Recht des Spenders auf Anony­mität. Dieses Menschen­recht kann nicht durch Vertrag ausgehebelt werden. Inzwischen sind anonyme Samen­spenden nicht mehr erlaubt. Seit 2018 gibt es ein zentrales Spenderregister.

  37. Südeuropäer backen gern mit dem Mehl von Edel­kastanien, auch Maronen genannt. Wir mischen es in Hefeteig für Brötchen, die dadurch süß, nussig und würzig schme­cken. „Die Brötchen halten sich einen Tag lang, schme­cken aber ofen­frisch am besten“, sagt Guido Ritter. Der wissenschaftliche Leiter des Food Lab an der Fach­hoch­schule Münster, hat das Rezept für test-Leser entwickelt.

  38. Die Stiftung Warentest hat auf Komfort ausgerichtete Pedelecs mit tiefem Einstieg getestet. Unter den zwölf E-Bikes im Test sind unter anderem Modelle von Flyer, Kalkhoff und KTM. Mit Preisen von 2 150 bis 3 500 Euro sind die Pedelecs nicht gerade günstig. Trotzdem traten Rahmenrisse im Dauer­test auf, wir fanden Schad­stoffe und Probleme mit der Brandsicherheit. Immerhin: Vier E-Bikes bekamen eine gute Gesamt­note. Sie bringen Fahr­spaß und über­zeugten im Labor. Ein Modell holt aber mit Vorsprung den Testsieg.

  39. „Mich ärgert an diesem Produkt und den vielen anderen aufgeblasenen ‚Mogel­packungen‘, dass die ökologische Bilanz einfach nur verheerend ist“, schreibt uns test-Leser Ulrich Gärtner aus Fried­berg.

  40. Wem sommerliche Hitze zu schaffen macht, der kann auf vielfältige Weise für Abhilfe sorgen – zum Beispiel mit Ventilatoren, Klimageräten, Jalousien, Roll­läden und Sonnen­schutz­folien. Die Stiftung Warentest zeigt, wie sie funk­tionieren, was sie bringen und wie viel sie kosten. Viele Maßnahmen funk­tionieren in jeder Wohnung. Wer aber nach­haltig für Hitze­schutz sorgen will, muss oft an die Substanz – sprich ans Gebäude.

  41. Mit dem Digitalkamera-Test der Stiftung Warentest die beste Kamera für Ihre Zwecke finden: Test­berichte für alle Kamera­typen (kleine Kompakt­kamera, große Bridge­kamera, System­kamera mit Wechsel­objektiven, Test­ergeb­nis­se für 597 Kameras, davon 214 lieferbar (Preise: 85 bis 4 900 Euro). Von der kleinen Digicam bis zur Systemkamera im Retrodesign, die aussieht wie der gute alte Foto­apparat von Opa. Zuletzt getestet: 6 Kamera für die verschiedensten Ansprüche.

  42. Können Haarseifen und feste Shampoos im Vergleich mit Flüssig­shampoos bestehen? Sind die festen wirk­lich besser für die Umwelt? Das klärt der Shampoo-Test der Stiftung Warentest. Von 18 Shampoos und Haarseifen im Test, darunter 7 Naturkosmetika, schneiden 14 gut ab, 3 sind befriedigend und eins gerade noch ausreichend. Große Unterschiede gibt es bei den Preisen: Pro Haar­wäsche kosten die Produkte zwischen 1 und 38 Cent. Ein festes Shampoo entpuppte sich als Mogel­packung.

  43. Händler aus Asien verkaufen über Portale wie Amazon, Ebay, Wish oder AliEx­press güns­tige Ware. Manche ist gefähr­lich oder mangelhaft. Was bedeutet das für europäische Verbraucher? Haften sie, wenn ein Produkt Schäden verursacht? Bekommen sie bei mangelhafter Ware ihr Geld zurück? Die Experten der Stiftung Warentest sagen, wie Sie sich vor Reinfällen schützen können und welche Rechte Sie im Streitfall haben.

  44. Veggie-Brot­aufstriche werden immer beliebter. Die Stiftung Warentest hat 25 pflanzliche Brot­aufstriche der vier meist­verkauften Geschmacks­richtungen getestet: Tomate, Paprika, Linsen und Pilze – und Über­raschendes entdeckt. Alle Aufstriche im Test sind vegan. Acht Veggie-Brot­aufstriche sind geschmack­lich sehr gut. Doch drei Produkte waren hoch mit Nickel oder Blei belastet. Immerhin 16-mal gab es die Gesamt­note Gut.

  45. Dass zurzeit der Online­handel blüht, nutzen Betrüger, um Paket­empfänger aufs Kreuz zu legen. Viele, die etwas bestellt haben, erhalten eine SMS oder E-Mail: „Die Sendung wurde im Verteilerzentrum angehalten. Ausstehende Zahlung von 2 Euro“, dazu ein Link auf eine Internetseite. Sie sieht aus wie die offizielle Seite des Paket­dienstes DHL und hat sogar einen aktuellen Hinweis zu Corona. Dort erfahren die Empfänger den angeblichen Status ihres Pakets. Nur 2 Euro nach­zahlen, dann gehe es in den Versand. Doch die Internetseite ist gefälscht.

  46. „Die Verpackung suggeriert eine größere Menge, als enthalten ist. Warum gibt es Luft oben und unten?“, möchte test-Leserin Britta Kohlhaas aus Wuppertal wissen.

  47. Jedes Früh­jahr die gleiche Frage: Fährt mein Rad noch, wie es soll? Brauche ich ein neues – und, wenn ja, was für eines? Wir sagen Ihnen, wie Sie Ihr Fahr­rad flott machen und worauf Sie achten müssen, wenn Sie ein neues Fahr­rad kaufen. Wir fassen die wichtigsten Fahrrad-Tests für Sie zusammen, geben Ihnen eine Kauf­beratung zu verschiedenen Fahr­radtypen, informieren zu Fahr­radhelmen, Fahr­radschlössern, Sätteln und Anhängern – sowie zu den Themen Sicherheit und Verkehrs­regeln. Und weil im Laufe des Sommers 2020 viele deutsche und interna­tionale Regionen wieder für Reisende zugäng­lich werden, haben wir auch die wichtigsten Tipps zum Reisen in Corona-Zeiten für Sie zusammen­gestellt.

  48. Die meisten „Wunder­mittel“ gegen Orangenhaut bringen nicht wirk­lich etwas, darunter Anti-Cellulite-Cremes. Ist Massage wirk­samer? Unsere französische Part­ner­organisation Que Choisir prüfte acht Massagegeräte gegen Cellulite für 30 bis 999 Euro, etwa von Beurer, Vibraluxe, Medis­ana und LPG Well­box. 20 Teste­rinnen wendeten sie einen Monat an. Ein Haut­arzt stellte bei den Frauen weder straffere Haut noch eine Veränderung der Dellen fest. Nur der Beurer CM50 für 33 Euro zeigt eine „sehr leichte Wirkung“.

  49. Die Bundes­regierung hat die Grund­rente beschlossen, sie soll zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Davon profitieren Menschen, die lange gearbeitet, aber unter­durch­schnitt­lich verdient haben. Deren kleine Renten würden dann künftig auto­matisch aufgestockt. Laut Arbeits­ministerium sind das vor allem Frauen und Ostdeutsche – 1,3 Millionen Menschen sollen die Grund­rente bekommen. Die Stiftung Warentest erklärt, wie die neue Rente funk­tioniert. Aktuell: Renten­versicherung hat Probleme mit Start­termin.

  50. Im Bluetooth-Kopf­hörer-Test kürt die Stiftung Warentest die besten Funk­kopf­hörer. Im April und Mai 2020 sind Tests von 23 Bluetooth-Kopfhörern hinzugekommen – kleine Hörer zum Ins-Ohr-stecken und große Kopf­hörer. Die besten absol­vieren den Hörtest sehr gut und reduzieren Außen­geräusche wirk­sam. Sie finden nun Test­ergeb­nisse für insgesamt 136 Bluetooth-Kopf­hörer – große Bügelkopfhörern und In-Ear-Kopfhörer. Wir sagen, welche Kopf­hörer stark klingen und sich angenehm tragen, welche Schad­stoffe haben und wie lange die Akkus halten.

  51. Viele Menschen geraten durch die Corona-Krise in finanzielle Nöte. Hier lesen Sie, wo es Hilfe gibt, etwa für Familien oder für Selbst­ständige. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest beant­worten zudem die wichtigsten Fragen rund um laufende Verträge – wie etwa den Vertrag mit dem Fitness­studio oder die Monats­karte für den ÖPNV.

  52. Fisch­ölkapseln werden stark beworben, sie sollen unter anderem gut fürs Herz sein. Als Schlüssel­stoffe gelten die enthaltenen Omega-3-Fett­säuren. Auch pflanzliche Alternativen gibt es, etwa mit Algenöl oder Leinöl. Die Stiftung Warentest hat 20 solcher Mittel plus drei Medikamente mit Omega-3-Fett­säuren getestet (Preise pro empfohlener Tages­dosis: 5 bis 90 Cent). Alle Produkte sind richtig deklariert, doch die Bilanz hinsicht­lich der erhofften Effekte fällt ernüchternd aus. Unser Test zeigt, warum.

  53. Wer lange krank ist, hat große Einkommens­einbußen. Hier erfahren Sie die grund­legenden Fakten zur Lohn­fortzahlung im Krank­heits­fall, zum Krankengeld der gesetzlichen Kranken­versicherung und zur Berufs­unfähigkeits­versicherung. Ein Krankengeld-Rechner hilft Ihnen, die Höhe des Krankengeldes zu ermitteln. Und Sie erfahren, auf welchen Wegen es nach der Krankheit wieder zurück in den Job geht. Alles zum Thema Krankmeldung lesen Sie im FAQ Krankmeldung beim Arbeitgeber.

  54. Wie schnell Smart-Home-Geräte ohne Zugangs­möglich­keit zum Internet zu nutzlosem Elektroschrott werden können, erleben jetzt Besitzer von Belkin-Über­wachungs­kameras der Serie Wemo Netcam. Weil die Video-Service-Platt­form iSecurity+, die Belkin zur Unterstüt­zung seiner Webcams verwendet, am 29. Mai 2020 abge­schaltet wird, können Besitzer von Wemo Netcams ihre Geräte nicht mehr als Über­wachungs­kamera nutzen.

  55. Angesichts der Corona-Krise haben viele Unternehmen Kurz­arbeit angemeldet. Dem trägt die Erhöhung des Kurz­arbeitergelds ab Mai Rechnung. Mithilfe unseres Rechners finden Sie heraus, um wie viel sich das Kurz­arbeitergeld ab dem 4. Monat bei mindestens 50 Prozent Kurz­arbeit ab Mai erhöht. Zudem finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Kurz­arbeitergeld.

  56. Vor fast fünf Jahren wurde bekannt: VW hat allein in Deutsch­land 2,5 Millionen Autos mit illegaler Motorsteuerung ausgeliefert. Im Prüf­stand funk­tionierte die Abgas­reinigung korrekt. Sobald die Autos jedoch auf der Straße unterwegs waren, schaltete die Motorsteuerung sie ganz oder teil­weise ab. Jetzt hat der Bundes­gerichts­hof geur­teilt: Der Auto­konzern muss Käufern solcher Autos Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. test.de erklärt das Urteil und bietet Mustertexte für die Anmeldung von Forderungen bei VW.

  57. Kreditnehmern, die von der Corona-Krise besonders hart getroffen sind, hat der Gesetz­geber eine Atem­pause verschafft: Wenn sie die von April bis Juni fälligen Kreditraten nicht mehr zahlen können, bekommen sie auf Wunsch einen zunächst dreimonatigen Zahlungs­aufschub. Wir beant­worten die wichtigsten Fragen rund um die gesetzliche Raten­pause.

  58. Hier finden Sie die Formulare zur dritten und vierten Auflage unseres Vorsorge-Sets. Die Vorsorgevoll­macht, die Regelung des Innen­verhält­nisses, die Betreuungs­verfügung, die Patienten­verfügung – und ein Deck­blatt für Ihren persönlichen Notfall­ordner. Die Formulare können Sie bequem online ausfüllen und anschließend ausdrucken und abspeichern. Alle wichtigen Erläuterungen finden Sie beim Ausfüllen an den Stellen, an denen Sie sie benötigen.

  59. Früher mussten Verbraucher stets für sich klagen. Heute können sie sich an Muster­fest­stellungs­klagen beteiligen – ohne Risiko. Gewinnen Verbraucher­schutz­verbände die Klagen, kommen registrierte Verfahrens­teilnehmer zu ihrem Recht. Hier stellen wir die wichtigsten Klagen vor und berichten über aktuelle Entwick­lungen. Das Muster­fest­stellungs­verfahren gegen VW ist beendet. Nach dem verbraucherfreundlichen Grund­satz­urteil des Bundes­gerichts­hofs haben viele Auto­besitzer gute Chancen, individuell mehr Schaden­ersatz fordern. test.de bietet Mustertexte für Forderungsschreiben.

  60. Kronen, Inlays oder Implantate – welche Zusatz­versicherung zahlt am meisten? Im Test von 249 Zahn­zusatz­versicherungen bewertet die Stiftung Warentest 88 Angebote mit Sehr gut, doch es sind auch deutlich schlechtere Tarife auf dem Markt. Bei den Testsiegern mit der Bestnote Sehr gut (0,5) zahlt ein 43-jähriger Kunde 36 bis 46 Euro im Monat, die Beiträge steigen mit den Jahren auf maximal 61 bis 88 Euro. Sie über­nehmen den Eigen­anteil der Patienten auch bei teurem Zahn­ersatz oft komplett.

  61. Die Nach­frage nach Cars­haring ist derzeit durch das Coronavirus zwar deutlich gesunken. Viele, die kein eigenes Auto besitzen oder öffent­liche Verkehrs­mittel meiden möchten, sind trotzdem darauf angewiesen. Die Stiftung Warentest hat acht Cars­haring-Anbieter geprüft, darunter Firmen mit festen Miet­stationen und ohne („Free Floating“) sowie Vermittler für Privat­autos. Fünf Anbieter schneiden gut ab, zwei befriedigend – und einer ist mangelhaft. Preise für eine Stunde mit dem Kleinwagen: 4,80 bis 15,60 Euro.

  62. Leere Hotels, geschlossene Shopping Malls, gesperrte Bars. Der Corona-Lock­down hat vor allem Einzel­handel und Gastronomie in Mitleidenschaft gezogen. Inzwischen stehen die Zeichen wieder auf Lockerung, doch die Corona-Krise wird nach­wirken. Auch die Vermieter der Immobilien sind betroffen – offene Immobilienfonds zum Beispiel. Die Stiftung Warentest hat ergründet, wie die Fondsanbieter mit der Krise umgehen und erklärt, mit welchen Folgen Anleger rechnen müssen.

  63. Wieder­verwend­bare Trink­flaschen sind eine nach­haltige Alternative zu Einwegplastikflaschen. Aber welche hält dicht, lässt sich gut reinigen, über­steht Stürze und ist frei von Schad­stoffen? Das haben unsere Kollegen der österrei­chischen Verbraucher­zeit­schrift Konsument untersucht. Sie prüften elf Flaschen aus Kunststoff, Metall oder Glas für Kinder und Erwachsene. Das Ergebnis fiel über­wiegend positiv aus.

  64. Alle drei Minuten steigen Diebe in Deutsch­land in Häuser oder Wohnungen ein. Die Einbruchs­zahlen gehen zwar seit Jahren zurück – 2017 waren es laut der Polizei­lichen Kriminal­statistik 116 540 Wohnungs­einbrüche, 2018 noch 97 504 Einbrüche – dennoch entscheiden sich viele Haus­besitzer dafür, eine Über­wachungs­kamera zu installieren. Wir sagen, welche Regeln dafür gelten.

  65. Unsere Warn­liste Geld­anlage verschafft Lesern und Anlegern schnell einen Über­blick über dubiose, unseriöse oder sehr riskante Geld­anlage­angebote, vor denen die Experten der Stiftung Warentest in Finanztest oder auf test.de gewarnt haben. Sie ist nach Anla­gearten sortiert und ermöglicht damit eine schnelle Recherche.

  66. Damen-Nass­rasierer sollen Körperhaare kappen, sanft über die Haut gleiten und komfortabel zu nutzen sein. Doch welche Damen-Nass­rasierer schneiden im Test am besten ab – Systemrasierer mit Wechsel­klingen oder Einwegrasierer? Die Stiftung Warentest hat insgesamt 20 Nass­rasierer geprüft − unter anderem von Aldi, Amazon, dm, Gillette, Nivea, Ross­mann und Wilkinson Sword (Preise: 0,24 bis 9,45 Euro).

  67. Ein neuer Onlinebroker lockt Anleger mit güns­tigen Order­preisen: Beim Smart­broker kosten Wert­papierkäufe über Xetra nur 4 Euro, über andere Handels­plätze sind noch güns­tigere oder sogar kostenlose Orders möglich. Die Experten der Stiftung Warentest haben sich das Angebot genauer angesehen.

  68. Alters­teil­zeit ermöglicht einen gleitenden Über­gang vom Job in die Rente. Sie kann auch genutzt werden, um früher aus dem Job auszusteigen. Vorteil der Alters­teil­zeit: Gehalt und Renten­ansprüche sind höher als bei „normaler“ Teil­zeit. In vielen Betrieben ist sie noch möglich – einen Anspruch auf Alters­teil­zeit gibt es aber nicht. Hier lesen Sie alle Infos und finden einen Rechner zur ungefähren Berechnung Ihres Teil­zeit-Gehalts. Aktuell: Ansprüche bestehen auch während Kurz­arbeit weiter.

  69. Aufgrund der Pandemie ist bei vielen Menschen gerade das Geld knapp. Manche über­legen daher vielleicht, auch ihre Alters­vorsorge, Risiko­lebens­versicherung oder Berufs­unfähigkeits­versicherung anzu­passen, um Geld zu sparen. Lebens­versicherer bieten verschiedene Optionen zur Anpassung, die aber unterschiedliche Auswirkungen haben. Wir haben Antworten von mehr als 50 Versicherern, ob sie wegen der Pandemie groß­zügigere Rege­lungen haben. Hier finden Sie die Kulanz­regeln Ihres Versicherers.

  70. Wie viel Netto­gehalt bleibt vom Brutto­gehalt? Wie viel Lohn­steuern und Sozial­versicherungs­beiträge gehen von meinem Gehalt ab? Wie viel kassiert der Fiskus nach einer Gehalts­erhöhung oder einer Bonuszahlung? Wie wirkt sich ein zusätzlicher Frei­betrag beim Lohn­steuer­abzug aus? Antwort auf diese Fragen gibt der Brutto-Netto-Rechner der Stiftung Warentest. Noch viel mehr Antworten rund um die Steuer bietet das Finanztest-Spezial Steuern.

  71. Finanztest stellt Menschen vor, die Firmen, Behörden und privaten Anbietern die Stirn bieten und so die Rechte von Verbrauchern stärken. Diesmal: Hamado Dipama aus München. Er hat sich gegen Diskriminierung bei der Wohnungs­suche gewehrt.

  72. Plötzlich ist der Dispo weg und die Kreditkarte ist gesperrt. Hier lesen Sie, was eine Finanztest-Redak­teurin aufgrund eines fehler­haften Schufa-Eintrags erlebte – und wie die Consors­bank beim Aufklären versagte.

  73. Die Fondsanbieter Deka und Union Investment schränken ihre Kohl­einvestitionen in ihren Publikums­fonds deutlich ein. Seit Mitte Februar 2020 schließt Union in allen Fonds Unternehmen aus, die mehr als 5 Prozent ihres Umsatzes mit Kohle­förderung erwirt­schaften. Ab 2025 gilt eine Grenze von 0 Prozent.

  74. Mehr als die Hälfte der gesetzlich Renten­versicherten geht vorzeitig in den Ruhe­stand. Für viele beginnt die Rente mit 63 Jahren. Oft bedeutet das aber auch eine deutlich nied­rigere Rente. Manche Berufs­tätige können aber durch lange Versicherungs­zeiten ohne Abschläge früher in Rente gehen. Besondere Ausnahme­regelungen gibt es auch für Schwerbehinderte. Hier fassen wir die wichtigsten Informationen zum Thema Rente mit 63 zusammen.

  75. Die Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin) hat der Adcada GmbH aus Bentwisch das unerlaubt betriebene Einlagen­geschäft untersagt. Die Firma müsse Anlegern, die Verträge über eine Immobilien­anlage mit einer „110 % besicherten Brief­grund­schuld“ abge­schlossen haben, umge­hend ihr Geld zurück­zahlen. Adcada hat gegen die Verfügung der Bafin recht­liche Schritte einge­leitet.

  76. Die Anzeichen, dass das Internetportal Sparpiloten dubios ist, mehren sich. Sparer beklagen, dass sie ihr Geld nicht zurück­bekommen. Finanztest hatte das Portal im April 2020 auf die Warn­liste Geld­anlage gesetzt (Warnliste). Es bot attraktive Zinsen für Tages- und Fest­geld bei europäischen Banken. Laut Vertrag sind die Einlagen der Sparer mit 100 000 Euro durch die europäische Einlagensicherung geschützt. Der Haken: Das Geld wird auf ein Konto der Elektronik Service AG aus Zug bei der im Vertrag aufgeführten Bank über­wiesen. Da es nicht auf den Namen des Sparers lautet, ist das Geld meist verloren (Sparpiloten im Test).

  77. Die Debeka bietet an, Über­schüsse jetzt auszuzahlen. Wer schnell Geld braucht, sollte zugreifen. Andere lieber nicht.

  78. In der Print-Ausgabe von Finanztest 6/2020 haben wir nur die besten Angebote von Zahn­zusatz­tarifen abge­druckt. Hier finden Sie die Test­ergeb­nisse zu allen 249 von uns untersuchten Tarifen, die Versicherten aller Kassen offen stehen. Sie können das Infodokument kostenlos herunter­laden.

  79. Viele Angaben von Steuerzah­lerinnen und Steuerzah­lern liegen den Finanz­ämtern bereits elektronisch vor – als sogenannte E-Daten. Diese Daten können fehler­haft sein. Besser ist es, wenn Steuerzahlende die E-Daten selbst checken, um finanzielle Nachteile zu vermeiden.

  80. Wer nicht verpflichtet ist, eine Steuererklärung abzu­geben, kann sein Geld vom Finanz­amt verzinsen lassen. Das gilt aber nur für die Steuerzahler, die mit einer Steuererstattung rechnen können, wie es zum Beispiel auf viele Arbeitnehme­rinnen und Arbeitnehmer zutrifft. Darum sind sie mit den Steuerklassen I und IV auch nicht verpflichtet, eine Steuererklärung abzu­geben. Sie können das aber freiwil­lig tun.

  81. Es gibt sie noch: Kostenlose Giro­konten, bei denen alle Buchungen inklusive sind, die Girocard nichts kostet und keine Bedingungen zu erfüllen sind. Der große Giro­konto-Vergleich der Stiftung Warentest bietet Details über 292 Kontomodellen von 127 Banken. Hier finden Sie leicht das für Sie passende Konto und erfahren, welche Online­banking-Verfahren die Banken verwenden und wie sicher diese sind – denn spätestens ab 14. September müssen Bank­kunden neue Tan-Verfahren nutzen. Im Test von Finanztest 8/2019 können Sie zudem nach­lesen, welche Banken kundenfreundliche Haftungs­regeln haben.

  82. Die Mobil­funk­nummer gehört dem Kunden. Nach dem Tele­kommunikations­gesetz hat er einen Rechts­anspruch auf Mitnahme der Nummer inklusive Vorwahl beim Anbieter­wechsel. Das gilt auch für Kunden von Guthaben­verträgen – auch Prepaid-Verträge genannt. Hier lesen Sie, wie der Umzug der Hand­ynummer reibungs­los klappt und wie teuer das Ganze maximal sein darf.

  83. In dem PDF finden Anleger die stark über­durch­schnitt­lichen Misch­fonds der drei Gruppen „Misch­fonds defensiv Welt“, „Misch­fonds ausgewogen Welt“ und „Misch­fonds offensiv Welt“. Hinweis: Alle Fonds aus allen Fonds­gruppen sind über unseren Produktfinder Fonds abruf­bar.

  84. Ein Gericht hat verbraucherunfreundliche Klauseln in Bauverträgen für Fertighäuser der Marken Massa, Okal und Allkauf verboten. Hier lesen Sie die Details.

  85. So einen Fall hat der erfahrene Verbraucher­anwalt Achim Tiffe von der Rechts­anwalts­kanzlei Juest + Oprecht aus Hamburg noch nicht erlebt: 9,33 Prozent Zinsen pro Jahr kassierte die Von Essen Bank von Chérif Balde für einen Immobilien­kredit mit fünf Jahren Zins­bindung. Hinzu kamen noch die Kosten für eine Rest­schuld­versicherung. Den Kredit hatte die Journalistin 2014 aufgenommen, um ein Haus in einem Dorf bei Hamburg zu finanzieren.

  86. Ein selbst­ständiger Bauleiter ist renten­versicherungs­pflichtig, wenn ihm das Architekturbüro, das ihn beauftragt, Termine und Details zur Arbeits­leistung vorgeben kann. Das hat das Sozialge­richt Dort­mund im März 2020 entschieden (Az. S 34 BA 4/19). Ein Bauleiter über­wachte Baustellen im Auftrag eines Architekturbüros. Es hatte mit ihm einen Rahmenvertrag zur freien Mitarbeit geschlossen. Der Bauleiter ging davon aus, keine Beiträge für die gesetzliche Renten­versicherung leisten zu müssen. Denn diese Pflicht haben vor allem abhängig Beschäftigte. Das Gericht sah das anders. Der Bauleiter sei in die Arbeits­organisation des Architekturbüros einge­gliedert gewesen und habe seine Arbeits­leistung persönlich erbringen müssen. Das sei typisch für ein versicherungs­pflichtiges Arbeits­verhältnis.

  87. Die Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht hat die Digiteck UG aus Berlin verpflichtet, ihre unerlaubt betriebenen Finanz­geschäfte einzustellen und sie abzu­wickeln. Die Verfügung ist bestands­kräftig. Das Unternehmen sammelte Geld von Anlegern ein und leitete es auf Konten von Gesell­schaften weiter, die über­wiegend im Ausland ansässig sind.

  88. Online-Shopping, E-Mail, Facebook, YouTube, Streaming-Dienste: Ein großer Teil unseres Lebens findet im Internet statt. Neue Versicherungen bieten Hilfe – etwa bei Daten­diebstahl, Cybermobbing oder Ärger beim Onlinekauf. Die Stiftung Warentest hat die Angebote untersucht.

  89. Kunden der Hrondotto UG aus Berlin sollten Geld über die nicht lizensierte Internet­handels­platt­form Stsroyal.com einzahlen, damit es auf ihrem intern bei der Handels­platt­form geführten Handels­konto gutgeschrieben wird. Es wurde auf Konten von Gesell­schaften über­wiegend mit Sitz im Ausland weitergeleitet. Für solche Geschäfte hatte das Unternehmen aber keine Erlaubnis. Die Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin) hat die Hrondotto daher verpflichtet, das von ihnen unerlaubt betriebene Finanz­trans­fergeschäft sofort einzustellen und abzu­wickeln. Die Verfügung der Finanz­aufsicht ist bestands­kräftig.

  90. Ein Ehepaar will vor dem Bundes­finanzhof (BFH) durch­setzen, dass das Finanz­amt rund 6 000 Euro für den roll­stuhlgerechten Umbau des Gartens auf seinem Wohn­grund­stück als außergewöhnliche Belastungen anerkennt. Das Paar ließ die Gartenwege umbauen, damit die Ehefrau mit ihrem Roll­stuhl auch die Terrasse vor dem Haus erreichen kann. Obwohl sie einen Grad der Behin­derung von 70 hat, erkannten das Finanz­amt und das Finanzge­richt Münster die Ausgaben nicht als Krank­heits­kosten an. Sie lehnten den Abzug ab, weil das Paar auf der anderen Seite des Hauses schon einen roll­stuhlgerechten Zugang zum eigenen Garten hat. Zumindest mindern aber 20 Prozent der 2 165 Euro Lohn­kosten für die haus­halts­nahen Arbeiten die Steuerschuld des Ehepaars (Az. 7 K 2740/18 E).

  91. Auch Rentner müssen mit Abzügen für Steuern und Sozial­abgaben rechnen. Bei der Planung der Renten­einkünfte sollten diese Abgaben unbe­dingt berück­sichtigt werden, damit es später nicht zu bösen Über­raschungen kommt. Die verwirrende Abgaben­politik in Deutsch­land erschwert allerdings den Über­blick. Wir zeigen, welche Abgaben bei welchen Renten­arten fällig werden.

  92. Viele Menschen mit Riester-Vertrag wollen aussteigen – etwa weil sie jetzt Geld brauchen oder keine Lust mehr auf die Riester-Bürokratie haben. Ein Ausstieg aus dem laufenden Riester-Vertrag kann für einige Sparer zwar die beste Option sein. Aber das müssen sie vorher genau prüfen. Wir nennen die Details, auf die Sie achten müssen.

  93. Mit Solar­strom können Haus­eigen­tümer mindestens 20 Jahre lang Geld verdienen und Strom­kosten sparen – umwelt­freund­lich und mit über­schaubarem Risiko. Jetzt steht es fest: Für neue Photovoltaik-Anlagen wird es auch künftig eine Förderung geben. Darauf hat sich die Regierungs­koalition am 18. Mai geeinigt. Der kostenlose Finanz­test-Rechner ermittelt für Sie Kosten, Erträge und Rendite Ihrer Photovoltaik-Anlage.

  94. Mehr als 16 000 deutsche Schüler verbringen Monate oder sogar ein ganzes Schul­jahr im Ausland. Veranstalter wie Stepin, AFS oder Ayusa organisieren Flug, Schul­besuch und Gast­familie. Bitter für die Jugend­lichen: Die meisten laufenden Programme sind vorzeitig abge­brochen worden. Außerdem ist ungewiss, ob Aufenthalte ab Sommer 2020 über­haupt statt­finden können. Viele fragen sich jetzt: Wie sollen wir uns verhalten? Was sind meine Rechte?

  95. Wenn der Vermieter die Wohnung selbst braucht, müssen Mieter weichen. Nur in besonderen Härtefällen dürfen sie bleiben. Eine lange Mietdauer von mehreren Jahr­zehnten oder ein hohes Alter von 80 Jahren stellen allein noch keine Härte dar, hat der Bundes­gerichts­hof entschieden. Die Miet­rechts­experten der Stiftung Warentest sagen, welche Rechte und Pflichten Vermieter und Mieter haben und ob Kündigungs­ausschlüsse im Miet­vertrag Mietern tatsäch­lich helfen.

  96. Die Stiftung Warentest hat Bank-Apps getestet. 38 Apps standen in Sachen Funk­tionen, Hand­habung und Umgang mit Daten auf dem Prüf­stand. Auch das Klein­gedruckte haben sich die Experten angesehen. Ein Sehr gut konnte keine App erreichen. Die Noten reichen von Gut bis Ausreichend.

  97. Die Anglo Austrian Bank (AAB) ist insolvent. Sparer müssen sich bei der österrei­chischen Einlagensicherung melden. Sie entschädigt Spar­guthaben bis zur Höhe von 100 000 Euro.

  98. Eine private Kranken­tagegeld­versicherung ersetzt Verdienst­ausfall bei langer Krankheit. Für Selbst­ständige und privat versicherte Angestellte ist sie existenziell. Da es um viel Geld geht, gibt es oft Streit: Ist der Kunde tatsäch­lich arbeits­unfähig? Wie viel muss der Versicherer zahlen? Manchmal müssen Gerichte darüber entscheiden.

  99. Die Verbraucherzentralen warnen vor betrügerischen Video-Streaming-Portalen. Diese locken Konsumenten mit vorgetäuschten Gratis-Probeabos in die Falle. Nutzer bekommen einige Tage nach der Registrierung eine Rechnung über ein vermeintlich abge­schlossenes Jahres­abonnement. Filme bekommen sie hingegen nicht zu sehen. Hier lesen Sie, was dann zu tun ist.

  100. Dank Skype & Co. bleiben Menschen trotz Corona in Kontakt mit Familie und Freunden. Die Stiftung Warentest hat zwölf Video­chat-Programme getestet – die meisten Tools für die Video­konferenz sind kostenlos nutz­bar. Im Test liegen zwei Microsoft-Produkte vorne. Schade: Fast alle Chat­programme haben Defizite beim Daten­schutz.

Anzeige:



Wer ist online

Aktuell sind 121 Gäste und keine Mitglieder online

001082928
Heute
Gestern
174
1591

 
 
 

Cookies helfen uns bei der optimalen Bereitstellung unserer Dienste für Sie als Nutzer. Durch die Nutzung unseres Angebots erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.