Stiftung Warentest

Der RSS Infoticker informiert über aktuelle Tests und Meldungen der Stiftung Warentest.
  1. Via App kopieren zwei kleine Geräte wie Kombidrucker: der HP Tango und der Canon Pixma TS305. So gut wie die Großen können die beiden Tinten­drucker es aber nicht – das zeigt unser Test.

  2. Schon ein Auto-Aufprall mit Tempo 30 kann tödlich sein. Ein Auto­kinder­sitz soll schützen – tut das aber nicht immer zuver­lässig: Im Kinder­sitz-Test der Stiftung Warentest fallen immer wieder Kinder­sitze wegen gravierender Sicher­heits­probleme durch. Hier finden Sie Test­ergeb­nisse für 491 Auto­kinder­sitze aller Alters­gruppen, davon sind derzeit 248 lieferbar. Frisch sind Testergebnisse für 31 neue Kindersitze. Die meisten schützen gut bei Unfällen. Von zwei Kinder­sitzen raten wir ab: Einer enthält Schad­stoffe, der andere versagt im Crashtest.

  3. Manche Exemplare der spiegellosen Nikon-Voll­formatkameras Z6 und Z7 haben Probleme mit der Bild­stabilisierung. Darauf weist Nikon auf seiner Internetseite hin. Der Kamera-Anbieter hat fest­gestellt, „dass der in einige Kameras Z7 und Z6 einge­baute Bild­stabilisator (VR) nicht sein volles Potential entfalten kann.“ Nikon fordert Z6- und Z7-Besitzer auf zu prüfen, ob ihre Kamera möglicher­weise von diesem Fehler betroffen ist.

  4. Meetings per Video­konferenz statt vieler Reisen, papierloses Büro und andere digitale Anwendungen sind möglicher­weise nicht immer gut für die Umwelt. Eine aktuelle Studie zeigt: Bereits jetzt verursacht der Digitalsektor 4 Prozent der welt­weiten Treib­hausgas-Emissionen. Schuld ist vor allem der steigende Energieverbrauch durch Video-Anwendungen und durch die Produktion von Smartphones.

  5. Unsere Warn­liste Geld­anlage verschafft Lesern und Anlegern schnell einen Über­blick über dubiose, unseriöse oder sehr riskante Geld­anlage­angebote, vor denen die Experten der Stiftung Warentest in Finanztest oder auf test.de gewarnt haben. Sie ist nach Anla­gearten sortiert und ermöglicht damit eine schnelle Recherche.

  6. Sicherheit ist Trumpf, besonders wenn es um das eigene Vermögen geht. Ein sicherer Hort sind deutsche Staats­papiere. Die Renditen vieler Bundes­anleihen und Jumbo-Pfand­briefe liegen allerdings im Minus. Etwas mehr Rendite bekommt der Anleger noch bei soliden Unter­nehmens­anleihen. Der wöchentlich aktualisierte Produktfinder enthält 43 Bundes­wert­papiere, davon vier mit Inflations­schutz, 21 Jumbo-Pfand­briefe und 40 gut benotete Unter­nehmens­anleihen.

  7. Drei erwachsene Kinder von Rainer v. H. sowie ein ehemaliger Vertriebs­leiter stehen seit Anfang Mai in Augs­burg wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen gewerbs­mäßigen Betrugs vor Gericht. Die Staats­anwalt­schaft Augs­burg wirft ihnen vor, Privat­anleger mit dubiosen Anlage­geschäften in Millionenhöhe geschädigt zu haben. Finanztest hatte bereits Anfang 2018 berichtet, wie Rainer v. H. mithilfe seiner Kinder Anleger herein­legte. Trotzdem steht der Chef des rund 200 Firmen umfassenden Abzo­ckernetz­werks, Rainer v. H., nicht vor Gericht. Er hat sich in die USA abge­setzt und ist aktuell für die deutsche Justiz nicht greif­bar.

  8. Frisch gemolken, oft unbe­handelt, direkt vom Hof: In Deutsch­land verkaufen mehrere Hundert Milchbauern Roh- und pasteurisierte Milch über Milch­tank­stellen. Das sind Auto­maten, aus denen Kunden gegen Geld rund um die Uhr Milch in Getränkeflaschen abfüllen können. Lebens­mittel­kontrolleure aus Nieder­sachsen und Baden-Württem­berg haben Dutzende Rohmilch­proben aus Auto­maten kontrolliert: Mehr als 20 Prozent enthielten zu viele Keime.

  9. Wem sommerliche Hitze zu schaffen macht, der kann auf vielfältige Weise für Abhilfe sorgen – zum Beispiel mit Ventilatoren, Klimageräten, Jalousien, Roll­läden und Sonnen­schutz­folien. Die Stiftung Warentest zeigt, wie sie funk­tionieren, was sie bringen und wieviel sie kosten. Viele Maßnahmen funk­tionieren in jeder Wohnung. Wer aber nach­haltig für Hitze­schutz sorgen will, muss oft an die Substanz – sprich ans Gebäude.

  10. Ab 15. Juni sollen E-Scooter auf die Straße dürfen. Das Bundes­kabinett hat die dafür notwendige Verordnung beschlossen, nachdem der Bundes­rat grünes Licht gegeben hat. Anders als ursprüng­lich vorgesehen sollen die elektrischen Tret­roller nun nicht auf Gehwegen und in Fußgängerzonen fahren dürfen, sondern nur auf Radwegen oder – wo es die nicht gibt – auf der Straße. Außerdem beträgt das Mindest­alter für die Fahrer 14 Jahre. test.de fasst die Regeln für Elektroroller zusammen.

  11. Wenn der Vermieter die Wohnung selbst braucht, müssen Mieter weichen. Nur in besonderen Härtefällen dürfen sie bleiben. Eine lange Mietdauer von mehreren Jahr­zehnten oder ein hohes Alter von 80 Jahren stellen allein noch keine Härte dar, hat der Bundes­gerichts­hof entschieden. Die Miet­rechts­experten der Stiftung Warentest sagen, welche Rechte und Pflichten Vermieter und Mieter haben und ob Kündigungs­ausschlüsse im Miet­vertrag Mietern tatsäch­lich helfen.

  12. Welches Hundefutter ist das beste? Im Hundefutter-Test der Stiftung Warentest konkurrieren 26 Dosen-Nass­futter mit 5 Tiefkühl-Menüs aus rohem Fleisch zum „Barfen“. Das teuerste Produkt ist, auf den Tages­bedarf umge­rechnet, zehnmal so teuer wie das billigste (Preise: 59 Cent bis 5,93 Euro pro Tages­ration). Neun Allein­futter fallen durch. Knapp jedes zweite Futter aber können wir empfehlen: Sechs­mal gibt es die Note Sehr gut, acht­mal ein Gut. Testsieger ist eines der güns­tigsten Produkte.

  13. Heftige Regenfälle, Sturmböen, Gewitter: Tief Axel hielt in mehreren Bundes­ländern die Einsatz­kräfte in Atem. Doch wenn voll­gelaufene Keller ausgepumpt und umge­stürzte Bäume beseitigt sind, ist es für Haus- und Wohnungs­besitzer noch lange nicht vorbei. Wer kommt für die Schäden auf? Wir klären, welche Versicherungen Haus­besitzer und Mieter brauchen, wer zahlt, wenn abge­brochene Äste aufs Auto fallen – und welche Ansprüche Bahn­kunden haben, wenn ihr Zug ausfällt.

  14. Können Verbraucher sich auf die Testsiegel der Stiftung Warentest verlassen? Um das zu erreichen, führen wir regel­mäßig Nachtests durch. Stellt sich dabei heraus, dass der Anbieter das Produkt seit dem Test verändert hat, wird der Vertrag zur Nutzung des Logos gekündigt. Der Hersteller darf dann nicht mehr damit werben. Aktuell betroffen: die beiden rezept­gleichen Voll­wasch­mittel Gut & Günstig Ultra von Edeka und Bravil Activ Plus von Netto Marken-Discount. Hier eine Liste der Produkte, die das Testsiegel der Stiftung Warentest nicht mehr nutzen dürfen.

  15. Feucht oder trocken? Mit oder ohne Getreide? Rohes Fleisch oder vegan? Unsere FAQ behandeln die wichtigsten Fragen rund ums Thema Hundefutter und erklären, wie Sie Ihren Hund gesund ernähren.

  16. Schlechter Achselgeruch ist vermeid­bar – davor schützen können Deos und Anti­transpirantien. Aber worin genau besteht eigentlich der Unterschied zwischen diesen beiden Produkt­gruppen? Warum sind aluminiumhaltige Produkte in Verruf geraten? Und welche Maßnahmen können noch helfen, um üblen Gerüchen vorzubeugen? Die Kosmetik-Experten der Stiftung Warentest beant­worten die wichtigsten Fragen zum Thema.

  17. Nahrungs­ergän­zungs­mittel sind beliebt, aber meistens nicht notwendig. Im Über­maß können manche Vitamine und Mineralstoffe sogar schaden. Gesetzlich fest­gelegte Höchst­mengen gibt es hier­zulande nicht – das Bundes­institut für Risiko­bewertung (BfR) hat aber entsprechende Empfehlungen entwickelt und jetzt aktualisiert. Unsere Tabelle zeigt die empfohlenen Tages­höchst­mengen. Im Handel gibt es oft auch deutlich höher dosierte Präparate, wie eine Stich­probe der Stiftung Warentest ergab.

  18. Kosmetik­artikel wie Shampoo, Duschgel oder Zahnpasta füllen in Drogerien, Apotheken und Supermärkten lange Regale. Im vergangenen Jahr gaben Kunden für Schön­heits­pflege­mittel rund 13,8 Milliarden Euro aus. Die Stiftung Warentest wollte von ihren Lesern wissen: Worauf achten sie beim Kauf von Kosmetik­produkten? Hier fassen wir die Antworten auf unsere Fragen zusammen.

  19. Ruck­säcke für Tages­touren sollen komfortabel und robust sein. Acht Ruck­säcke für Tages­wanderungen haben unsere Kollegen des Schweizer Verbrauchermagazins Saldo ins Labor geschickt. Die Modelle fassen 22 bis 30 Liter und kosten in Deutsch­land rund 30 bis 95 Euro. Im Test landet ein Schnäpp­chen unter den Besten.

  20. Manche Pflanzen sind durstig, andere wasser­scheu. Mit der richtigen Hand­brause werden Garten­begeisterte allen Ansprüchen gerecht. Unsere Kollegen der schweizerischen Verbraucher­zeit­schrift K-Tipp Wohnen haben zehn Bewässerungs­pistolen für Garten­schläuche getestet. Die drei besten Modelle sind auch in Deutsch­land erhältlich.

  21. Löst Kiffen Psycho­sen aus? Zumindest ist es ein wesentlicher Risiko­faktor. Schon lange gibt es Hinweise darauf, dass der Konsum von Haschisch oder Marihuana das Risiko etwa für Schizophrenie oder Wahn­vorstel­lungen erhöht. Nun liefert eine große in Europa und Brasilien durch­geführte Studie neue Belege: Probanden, die täglich Cannabis konsumierten, erkrankten dreimal so oft an Psycho­sen wie solche, die niemals einen Joint rauchen.

  22. Wer am Fernseher Sendungen aufzeichnen möchte, braucht eine externe Fest­platte. Doch mit manchen Fest­platten können beim USB-Recording Daten verloren gehen. Hintergrund: Über den USB-Anschluss des Fernsehgeräts erhält die externe Fest­platte oft zu wenig Strom und stürzt ab. test.de hat die fünf größten Anbieter von TV-Geräten befragt und gibt Tipps, mit welchen Speichermedien die Aufnahme von Fernsehsendungen ohne Ausfälle gelingt.

  23. Auch für einen individuell angepassten Treppenlift gilt das gesetzliche Widerrufs­recht von 14 Tagen, wenn Kunden im Fern­absatz bestellt haben – also telefo­nisch, per E-Mail oder Brief. Ein Ausschluss des Widerrufs­rechts in den Geschäfts­bedingungen ist unzu­lässig, entschied das Land­gericht Nürn­berg-Fürth (Az. 7 O 5463/18).

  24. Beliebt sind sie nicht: Gelb­schwarze Insekten, die Blumen, Kuchen oder Fleisch umschwirren. Auch wenn Wespen, Hornissen oder Erdbienen zustechen können – sie zu töten oder ihr Nest zu zerstören, ist ein Umwelt­delikt. Die Tiere sind wichtig für ein intaktes Ökosystem und sorgen beispiels­weise dafür, dass die Population anderer Insekten nicht außer Kontrolle gerät. Wer Wespen oder andere Insekten grund­los tötet, riskiert hohe Geld­strafen.

  25. In den Finger geschnitten, den Ellbogen geschürft, das Knie aufgeschlagen: Wenn dabei noch Schmutz oder Keime in eine frische Wunde gelangt sein könnten, sollten Sie sicht­baren Schmutz abspülen und die Wunde einmalig desinfizieren. Die Arznei­mittel­experten der Stiftung Warentest empfehlen Mittel mit Povidon-Jod oder Octenidin, weil sie nicht auf der Haut brennen. Beim Verheilen halten Mittel mit Dexpanthenol oder Zink­oxid die Wund­ränder elastisch und fördern so die Heilung.

  26. Als Falsch­parker abge­schleppt zu werden, ist teuer – oft zu teuer. Einige gewerb­liche Abschlepp­dienste nehmen zu hohe Preise. Sie dürfen nur das Orts­übliche verlangen, hat der Bundes­gerichts­hof (Az. V ZR 229/13) kürzlich entschieden. Doch wie viel ist das?

  27. Das weiche Licht in der Zeit um Sonnen­aufgang und Sonnen­untergang ermöglicht romantische Naturfotos: Sie wirken golden über­haucht. Wann genau Fotografen derart verträumte Bilder einfangen können, variiert mit dem Sonnen­stand übers Jahr. Wir sagen, worauf Sie beim Knipsen achten müssen.

  28. „Wir haben Sie mit Sexfilmen erwischt.“ Solche E-Mails tauchen zunehmend im Phishing-Radar der Verbraucherzentrale Nord­rhein-West­falen auf. Erpresser schreiben, sie hätten die PC-Kamera des Opfers gehackt und ihn beim Pornoschauen gefilmt. Er solle zahlen, oft 500 Euro, sonst gingen die Aufnahmen an seine Familie.

  29. Wer eine Reise in Länder Asiens oder Afrikas plant, sollte über eine Toll­wut-Impfung nach­denken. Laut Tropen­institut besteht ein erhöhtes Anste­ckungs­risiko etwa in Indien, Pakistan, Bangladesch, Nepal, Vietnam und Thai­land. Der Mensch infiziert sich vorrangig durch Bisse von Hunden, die ein Toll­wut-Virus in sich tragen. Die Erreger können auch durch Tierspeichel auf verletzter Haut oder Fledermäuse über­tragen werden. Die Krankheit äußert sich beim Menschen durch Angst, Aggression, Krämpfe, Speichel­ausfluss und endet meist tödlich. Die Welt­gesund­heits­organisation WHO schätzt, dass welt­weit jähr­lich 59 000 Menschen an Toll­wut sterben. In Deutsch­land und etlichen europäischen Länder gilt die Toll­wut bei Haus- und Wildtieren als gebannt – mit Ausnahme von Fledermäusen. Diese infizieren den Menschen allerdings nur selten.

  30. Vitamine aus Paprika, Spinat und Sellerie, Omega-3-Fett­säuren aus Nüssen und Kernen: In diesem Gericht ballen sich die Nähr­stoffe. Eine würzige Soße – Jus – hält alles zusammen. „Die Jus lebt vom Gleichgewicht aus Säure, Salz, Süße und Umami“, erklärt Guido Ritter. Der wissenschaftliche Leiter des Food Lab an der Fach­hoch­schule Münster hat das Rezept für test-Leser entwickelt.

  31. Reise­welt­meister sind die Deutschen zwar nicht mehr – diesen Titel können seit 2012 die Chinesen für sich bean­spruchen. Doch die Reiselust hier­zulande ist ungebrochen. Mit der Reisebuchung fangen die Fragen an: Früh­bucher-Rabatt oder Last-minute-Schnäpp­chen? Brauche ich Reiser­ücktritts- und Auslands­kranken­versicherung? Wie komme ich zum Flughafen? Was tun bei Ärger mit Gepäck, Transfer oder Reiseleiter? Mit unseren Tipps sind Sie gut vorbereitet und kennen im Notfall Ihre Rechte.

  32. Frauen, die ein Kind erwarten, achten oftmals besonders auf ihre Ernährung. Wie für alle anderen Menschen gilt auch für Schwangere: Sie sollten sich abwechs­lungs­reich und ausgewogen ernähren und viele pflanzliche Lebens­mittel zu sich nehmen. Auf einige Speisen sollten sie aber vorsichts­halber verzichten, andere nur in Maßen genießen. Hier beant­worten die Ernährungs­experten der Stiftung Warentest die wichtigsten Fragen zum Thema Essen und Trinken in der Schwangerschaft.

  33. Die GoPro Hero gilt vielen als Maß aller Dinge. Einen Spitzen­platz im Test schaffte sie bislang aber nie. Wieder­holt hatte Sony ein etwas besseres Modell am Start. 2019 gibt es noch keine neue Sony-Action-Cam, GoPro hat nun aber nachgelegt – mit Erfolg, wie der Test Action-Cams der Stiftung Warentest zeigt. Im Test finden Sie die besten Action-Cams – insgesamt sind 35 Action-Cams im Test, davon 21 lieferbar. Zuletzt hinzugekommen sind neun Action-Cams – darunter neue Modelle von GoPro und Rollei.

  34. Ob Boden­staubsauger oder Hand­staubsauger mit und ohne Akku – hier finden Sie das richtige Modell. Neu im Staubsauger-Test der Stiftung Warentest sind zehn weitere Akku-Staubsauger, von denen aber nicht alle saubere Arbeit leisten. Zwei der neuen Akkus­auger können aber mit klassischen Boden­staubsaugern mithalten. Ob AEG, Dyson oder Bosch – hier finden Sie Test­ergeb­nisse, Preise, Fotos und Ausstattung von 106 Staubsaugern. Davon sind aktuell 48 lieferbar. Für Tier­besitzer: Wir prüfen auch, wie gut Tier­haare verschwinden.

  35. Ein Drucker gehört heute zum Haushalt. Es gibt Tinten­strahl­drucker und Laser­drucker. Multi­funk­tions­drucker dienen zusätzlich als Scanner und Kopierer – einige auch als Fax. Die Drucker-Tests der Stiftung Warentest zeigen große Unterschiede bei Qualität und Folge­kosten. Neu im Test 14 Tintendrucker. Die Test-Daten­bank liefert Test­ergeb­nisse, Daten und Preise von 183 Druckern, davon 97 lieferbar.

  36. Der große Handy-Vergleich der Stiftung Warentest macht Ihnen den Smartphone-Kauf leicht! Hier finden Sie Test­ergeb­nisse für alle wichtigen Modelle. Frisch dabei sind 23 neue Smartphones, darunter das Huawei P30 und P30 Pro, das OnePlus 6T und die Samsung-Flaggschiffe Galaxy S10, S10+ und S10e. Die Smartphone-Tests bieten Prüf­ergeb­nisse zu insgesamt 257 Handys, davon sind aktuell 144 erhältlich. Dazu gibts Tipps und Kauf­beratung.

  37. Fahr­radtaschen sollen auf Touren Kleidung trocken trans­portieren – oder im Stadt­verkehr Laptops gut vor Regen und Stößen schützen. Die Stiftung Warentest hat 20 Gepäck­trägertaschen getestet: 10 Tourentaschen und 10 Citytaschen, unter anderem von Ortlieb, Vaude und Decathlon. Die Noten reichen von Sehr gut bis Mangelhaft. Einige Taschen waren nicht wasser­dicht, andere mit Schad­stoffen belastet. Die güns­tigste gute kostet 26 Euro, der Testsieger ist deutlich teurer (Preise: 26 bis 210 Euro).

  38. Firmen müssen ihren Kunden gratis offenlegen, welche personenbezogenen Daten sie speichern. Die Stiftung Warentest hat geprüft, ob die Daten­auskünfte von Google, Facebook, Whatsapp, Amazon, Tinder und 16 weiteren Diensten voll­ständig sind und wie nutzerfreundlich die Darstellung ist. Dabei stießen wir auf viele Mängel.

  39. Steigen im Sommer die Temperauren, geraten viele ganz schön ins Schwitzen. Gegen Achselgeruch helfen Deodorantien. Anti­transpirantien mindern zusätzlich den Schweiß­fluss. Wir haben insgesamt 21 Deos für Männer und Frauen getestet: Roller, Sticks, Cremes, einen Deoblock und einen Kristall – darunter bekannte Marken wie Nivea, Sebamed und CD, aber auch Discounterware sowie Trend­produkte und Naturkosmetika. 13 der Mittel machen einen guten Job – und das schon ab 55 Cent.

  40. In der Schwangerschaft schlu­cken viele Frauen Vitamin­tabletten. Aber welche Nähr­stoffe brauchen werdende Mütter über­haupt? Die Stiftung Warentest hat 17 Nahrungs­ergän­zungs­mittel für Schwangere und Frauen mit Kinder­wunsch untersucht, darunter bekannte Marken wie Doppel­herz, Femibion, Folio, Elevit, Materna und Ortho­mol. Die Preis­unterschiede sind enorm (5 Cent bis 1,92 Euro pro Tag). Ein Produkt ist falsch dosiert. Acht Mittel bewerten wir als geeignet, darunter auch drei güns­tige.

  41. Auf langen Auto­fahrten, im Restaurant oder einfach auf der Couch: Wenn Kinder am Tablet spielen, sollten Eltern das Gerät passend fürs Kind einstellen, damit die Kleinen nur das zu sehen bekommen, was sie auch sehen sollen. Die Stiftung Warentest hat sich angeschaut, wie Amazon, Apple, Huawei, Lenovo und Samsung das Problem lösen. Fazit: Alle Anbieter haben ihre Stärken und Schwächen, doch keine der Bedien­oberflächen für Kinder über­zeugt restlos.

  42. Im Lauf ihres Lebens werden zwei von drei Frauen pflegebedürftig. Bei den Männern ist es rund jeder zweite. Die gesetzliche Pflege­versicherung über­nimmt einen Teil der Kosten für die Unterstüt­zung durch ehren­amtlich Pflegende wie Familien­mitglieder oder auch Pflegefach­kräfte. Hier lesen Sie alles rund um die gesetzliche Pflege­versicherung – von den Leistungen, dem Beitrags­satz bis zur Höhe des Beitrags.

  43. Im Jahr 2009 trat die erste Stufe der EU-Lampen-Verordnung in Kraft: Stromzehrende 100-Watt-Glühbirnen verschwanden aus den Regalen. Mitt­lerweile haben in den allermeisten Haushalten LED-Lampen Einzug gehalten. Die Haus­halts­experten der Stiftung Warentest würden gern von Ihnen wissen: Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht? Bitte machen Sie mit bei unserem kleinen „Quick Vote“ – es nimmt nur eine Minute in Anspruch.

  44. Gutes vom Grill soll lecker schme­cken – aber auch nicht zu Lasten der Gesundheit gehen. Fleisch, Wurst und Vegetarisches soll von guter Qualität sein – und am Ende soll das Barbecue vor allem Spaß machen. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten und am häufigsten gestellten Fragen zum Thema „Grillen“.

  45. Wie viel Holz aus Raubbau steckt in unserer Grill­kohle? Die Stiftung Warentest hat 17 Grill­holz­kohlen analysieren lassen, darunter Säcke von Aldi, Kauf­land, Netto und Markenware von ProFagus und Weber (Kilo­preise: 0,90 bis 3,50 Euro). In fünf Säcken fanden wir Tropen­holz. Aber auch Produkte aus europäischen Laubbäumen sind kein Garant für eine saubere Herkunft, wie unser Grill­kohle-Test zeigt. Ein positives Beispiel sticht heraus, doch insgesamt gibt sich die Branche wenig trans­parent.

  46. Die Pflege zu Hause gut zu organisieren, geht mit professioneller Unterstüt­zung leichter. Pflege­dienste und professionelle Pfle­gekräfte entlasten Angehörige und Pflegebedürftige. Die Dienste werden meist von Wohl­fahrts­verbänden oder kirchlichen Trägern wie Caritas oder Diakonie betrieben. Es gibt auch private Anbieter am Markt. Hier lesen Sie, wie Sie mit den richtigen Fragestel­lungen den passenden Pflege­dienst finden.

  47. An dieser Stelle fragten wir Sie insgesamt fünf Fragen etwa dazu, wie Sie ihr Wasch­mittel dosieren. Die Umfrage ist beendet. Wir freuen uns über viele tausend Teilnehmer, die unsere Fragen beant­wortet haben und sagen „Dankeschön!“.

  48. Mit chro­nischen Schmerzen oder Depressionen ist der Job manchmal kaum zu ertragen. Eine Reha kann helfen. Sie dient der Erhaltung oder Wieder­herstellung der Gesundheit. Die Experten der Stiftung Warentest sagen, unter welchen Bedingungen die gesetzliche Renten­versicherung sie bezahlt, und was beim Antrag zu beachten ist.

  49. Eigentlich ist es ganz einfach. Man mietet ein Haus oder eine Wohnung, zahlt jeden Monat pünkt­lich seine Miete und möchte sich zu Hause einfach nur wohl­fühlen. Leider ist es in der Realität dann doch nicht so einfach: Was darf über­haupt im Miet­vertrag stehen? Welche Rechte und Pflichten haben Mieter und Vermieter? Sind Haustiere erlaubt? Was gilt bei Kaution und Kündigung? Im folgenden Auszug aus unserem Mieter-Set geben wir Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Mietrecht.

  50. Die Geld­anlage per Mausklick und Smartphone ist im Kommen. Die junge Branche ist in Bewegung. test.de dokumentiert regel­mäßig die neuen Entwick­lungen auf dem Fintech-Markt. Im Früh­jahr 2019 sind gleich drei neue Robo-Advisors auf den Markt gekommen: Oskar, Smavesto und VTB Invest. Die Finanz­experten der Stiftung Warentest erklären, was sie bieten, wie viel sie kosten und worauf Anleger achten müssen.

  51. Teures Marken­produkt oder preis­werte „No-Name“-Variante? Diese Frage stellt sich wohl jeder, der beim Einkauf von Drogerie­artikeln aufs Geld achtet. Die Stiftung Warentest gibt Hinweise – auf Basis von Test­ergeb­nissen für 371 Drogerie­artikel aus 21 Tests der Jahre 2017 und 2018. Die Tester werteten aus, ob klassische Marken wie Ariel, Pril und Nivea besser abschnitten als die Eigenmarken von dm, Edeka, Lidl und Co.

  52. Bekannte Soft­drinks wie Fanta oder Sprite enthalten in der klassischen Variante hier­zulande viel mehr Zucker als beispiels­weise in Groß­britannien und Frank­reich. Wie kommt das? Die Stiftung Warentest klärt auf.

  53. Ein unab­änderliches Schick­sal ist Typ-2-Diabetes nicht mehr. Mit Medikamenten lässt sich die Krankheit in Schach halten. Helfen kann aber auch eine Gewichts­kontrolle – durch gesunde Ernährung und viel Bewegung. Hier erfahren Sie Grund­legendes über Diabetes – und welche Diabetes-Medikamente die Stiftung Warentest für geeignet hält.

  54. Bisher mussten Verbraucher in Deutsch­land immer für sich klagen. Jetzt können sie sich an Muster­fest­stellungs­klagen beteiligen – ohne Risiko. Gewinnen Verbraucher­schutz­verbände solche Klagen, kommen registrierte Verfahrens­teilnehmer zu ihrem Recht. Es gibt bereits Musterklagen gegen VW, zwei Auto­kredit­banken und einen dubiosen Anbieter von Ratings für Geld­anlagen. Neu: Das Ober­landes­gericht Braun­schweig lädt zur Verhand­lung der VW-Musterklage am Montag, 30. September, in die dortige Stadt­halle.

  55. Der Halter muss fürs Abschleppen zahlen, wenn der Wagen unbe­rechtigt auf fremden Privatgrund­stücken stand. Das vom Grundstücks­besitzer beauftragte Abschlepp­unternehmen muss nicht den Fahrer ermitteln. Das hat der Bundes­gerichts­hof (BGH) entschieden. Allerdings: Die Rechnungen von Unternehmen wie der Park­räume KG sind regel­mäßig über­höht. So viel müssen Auto­fahrer nicht zahlen. Vom Vorwurf der schweren Erpressung hat der BGH Unternehmens­chef Gehrke indes frei­gesprochen.

  56. Smartphone, Fernseher, Laptop: Niemand kennt seinen Multimedia-Technikpark besser als seine Besitzerin oder sein Besitzer. Wir haben eine Bitte: Berichten Sie uns im Rahmen unserer großen Umfrage von Ihren Erfahrungen zum Fragebogen.

  57. Die neuen Oberklasse-Smartphones P30 und dem P30 Pro von Huawei treten die Nach­folge der bisherigen Flaggschiff­modelle P20 und P20 Pro an. Der chinesische Anbieter bewirbt die beiden prominent als „das Fotowunder“. Im Test zeigt besonders das güns­tigere P30 noch ganz andere Vorzüge.

  58. Etwa jeder Zehnte in Deutsch­land ist privat versichert, die übrigen sind in der gesetzlichen Krankenversicherung. Privatpatienten sichern sich meist höhere Leistungen, als die gesetzlichen Kassen bieten, etwa Chef­arzt­behand­lung im Kranken­haus. Aber: Die Beiträge steigen im Alter stark. Hier finden Sie alles Wichtige zum Thema: Wer in die private Kranken­versicherung darf. Für wen sich das lohnt. Was Sie tun können, wenn die Beiträge zu hoch werden. Und wie Sie wieder heraus kommen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie mit dem Test Private Krankenversicherung der Stiftung Warentest einen guten Vertrag wählen.

  59. Cloud-Speicher­dienste wie Dropbox, iCloud und Co sind praktisch. Doch nicht jeder will seine Daten auf Servern irgend­eines Konzerns deponieren. Die Alternative zum Cloud-Dienst: Netz­werk­fest­platten (NAS), die Sie sich zur privaten Cloud daheim ausbauen können. Die Stiftung Warentest hat acht Lösungen von vier Anbietern geprüft. Hier lesen Sie, wie gut sich die privaten Clouds etwa via App bedienen lassen, wie gut sie funk­tionieren – und wie sicher die Daten lagern. Der Test zeigt große Unterschiede.

  60. Vermögens­wirk­same Leistungen gibt es zum Gehalt. Arbeitnehmer suchen einen Vertrag aus, das Geld über­weisen die Chefs. Finanztest hat bei Anbietern aus dem Test Vermögenswirksame Leistungen vor drei Monaten nachgefragt, wie sie verfahren, wenn jemand in der Eltern­zeit oder zu Renten­beginn keine VL mehr bekommt. Die vereinbarte Vertrags­lauf­zeit ändert sich dadurch nicht. Ob ein VL-Vertrag in der Eltern­zeit oder zu Beginn der Rente weiterbespart werden kann, hängt vom Anbieter ab.

  61. Ein Motor­radfahrer bekommt kein Geld von seiner Kfz-Haft­pflicht­versicherung, wenn beim Umfüllen von Kraft­stoff aus dem ausgebauten Tank in einen Kanister etwas daneben geht. Hilfe kann der Pechvogel aber von seiner Privathaft­pflicht­versicherung erwarten, falls er den Fall dort gemeldet hat.

  62. Prämienspar­verträge waren in den 90er- und frühen 2000er-Jahren ein Sparkassen-Bestseller. Ihren Namen verdanken sie der jähr­lichen Prämie, die zusätzlich zu einem Grund- oder Basiszins gezahlt wird. Je länger der Vertrag läuft, desto höher ist die von Beginn an fest­gelegte Prämie. In Nied­rigzins-Zeiten ist das für viele Sparkassen ein Problem – sie kündigen alte Spar­verträge. Viele Kunden fühlen sich betrogen. Doch der Bundes­gerichts­hof sieht die Kündigungen als rechtens an, wenn die höchste Prämienstufe erreicht ist.

  63. Wenn die Jahres­zeit gerade nur wenig Frisches bereithält oder man nicht dazu kommt, Kühl­schrank und Obst­korb saison­gerecht aufzufüllen, lohnt es sich, einen kleinen Vorrat an halt­baren Zutaten anzu­legen, damit dem spontanen Smoothie-Genuss nichts im Weg steht. Wer grüne Smoothies liebt, bereitet sie mit Tiefkühl-Spinat zu. Gepresste Spinat-Nuggets oder Blatt für Blatt einge­frorene Ware eignen sich perfekt. Einfach direkt aus dem Gefrier­schrank portions­weise in den Mixer geben.

  64. Noch vor ein paar Jahren galt ein Kleingarten als spießig. Inzwischen hat sich die Stimmung gedreht. In den vergangenen fünf Jahren ging fast die Hälfte aller frei werdenden Gärten an junge Familien mit Kindern. Ein echter Boom. Gut eine Millionen Schreber-Parzellen gibt es in Deutsch­land. Millionen Menschen pflanzen, ernten und erholen sich darin. Sie haben viele Freiheiten – und müssen einige Regeln beachten. test.de gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Schrebergarten.

  65. Bis zu 20 Euro kostet derzeit ein zehnminütiges Gespräch ins EU-Ausland – egal, ob es mobil oder vom Fest­netz aus geführt wird. Vielen EU-Bürgern ist diese Kostenfalle gar nicht bewusst. Jetzt hat das EU-Parlament die Telefonie­kosten verbraucherfreundlicher geregelt. Ab 15. Mai 2019 dürfen Anrufe ins EU-Ausland maximal 19 Cent kosten. Auch SMS werden güns­tiger. Wer eine Auslands-Flatrate behalten will, muss aktiv werden.

  66. In Finanztest 6/2019 haben wir Mobil­funk­preise für 16 wichtige Urlaubs­länder erhoben. Unsere kostenlose PDF-Datei zeigt die Mobil­funk­kosten in 20 weiteren beliebten Urlaubs­ländern. Erhoben wurden die Daten der Mobil­funkanbieter, die auf dem deutschen Markt eine wichtige Rolle spielen. Bedenken Sie, dass zu den hier angegebenen Kosten für einge­hende Anrufe auch noch weitere Kosten kommen können: In vielen Fällen verlangen die Netz­betreiber vor Ort zusätzliche Gebühren pro Gesprächs­minute, die über die Mobil­funkanbieter in Deutsch­land abge­rechnet werden.

  67. In dem PDF finden Anleger die stark über­durch­schnitt­lichen Misch­fonds der drei Gruppen „Misch­fonds defensiv Welt“, „Misch­fonds ausgewogen Welt“ und „Misch­fonds offensiv Welt“. Hinweis: Alle Fonds aus allen Fonds­gruppen sind über unseren Produktfinder Fonds abruf­bar.

  68. Studierende, die zum letzten Versuch einer Prüfung nicht antreten, werden in der Regel exmatrikuliert. Doch bis die Verwaltung einer Universität die Formalitäten erledigt hat, kann viel Zeit vergehen. Für die Familien­kasse endet eine Berufs­ausbildung aber schon in dem Moment, in dem Studierende zur letzt­maligen Prüfung nicht antreten und damit ihr Studium endgültig abbrechen. Obwohl die Immatrikulation noch besteht, kann die Familien­kasse Kinder­geldzah­lungen ab diesem Moment einstellen. Diese Auffassung bestätigt das Finanzge­richt Meck­lenburg-Vorpommern (Az. 3 K 65/17).

  69. Die Mutter eines von einer Leihmutter in der Ukraine ausgetragenen Kindes kann nach deutschem Recht nicht als leibliche Mutter einge­tragen werden, so der Bundes­gerichts­hof (Az. XII ZB 530/17). Eheleute, die mithilfe einer ukrai­nischen Leihmutter im Dezember 2015 Eltern wurden, meldeten ihr Kind im Januar 2016 nach der Rück­kehr in Deutsch­land beim Standes­amt an. Die beiden wurden als Eltern einge­tragen.

  70. Bisher galt, dass eine einmalige Fahrt unter Einfluss von Cannabis auto­matisch zum Entzug der Fahr­erlaubnis führt. Nach einem Urteil des Bundes­verwaltungs­gerichts in Leipzig (Az. 3 C 13.17) soll künftig ein medizi­nisch-psycho­logisches Gutachten über die Fahr­tüchtig­keit entscheiden.

  71. Die Schlichter des Verbands der privaten Bausparkassen entscheiden in Streitfällen nur selten für die Kunden. Nach ihrem aktuellen Tätig­keits­bericht fielen im Jahr 2018 von 890 Schlichtungs­vorschlägen nur 92 zugunsten der Bausparer aus. Nicht einmal die Hälfte davon wurde von den Bausparkassen akzeptiert. Dagegen gaben die Schlichter 555-mal den Bausparkassen recht.

  72. Eine gefähr­liche Fähr­über­fahrt und die damit verbundene Todes­angst kann zum Anspruch auf Reise­preis­minderung und Schmerzens­geld führen, so das Land­gericht Köln (Az. 3 O 305/17).

  73. Menschen mit Zöliakie – eine chro­nische Erkrankung aufgrund einer Glutenunverträglichkeit – müssen sich lebens­lang glutenfrei ernähren, etwa auf herkömm­liches Brot oder Nudeln verzichten. Trotzdem dürfen Erkrankte ihre Mehr­kosten für Diät­nahrungs­mittel nicht absetzen, entschied jetzt das Finanzge­richt Köln, Az. 15 K 1347/16). Die Ausgaben für Zöliakie fallen unter das generelle Abzugs­verbot für Diät­verpflegung, so die Richter in der Begründung. Unter Diät­verpflegung sei jede Form einer frei erhältlichen, hoch­wertigen Ernährung zur Gesund­heits­förderung zu verstehen. Ohne Belang sei, ob diese Nahrungs­mittel von einem Arzt verordnet wurden.

  74. Dem nach­träglichen Einbau von Balkonen in einer Wohn­eigentums­anlage müssen nicht alle Eigentümer zustimmen – auch dann nicht, wenn einige Wohnungen bereits über einen Balkon auf der gegen­über­liegenden Seite verfügen. Es reicht, wenn drei Viertel der Eigentümer zustimmen, denen mehr als die Hälfte der Miteigentums­anteile gehört, entschied das Land­gericht Frank­furt am Main (Az. 2-09 S 34/18). Nach Auffassung der Richter verbessere auch der Einbau eines Zweitbal­kons den Wohn­wert. Es handle sich um eine Modernisierung, die nach dem Wohn­eigentums­gesetz mit qualifizierter Mehr­heit beschlossen werden könne. Die Miteigentümerin, die gegen den Beschluss geklagt hatte, werde durch den Einbau nicht benach­teiligt.

  75. Bleibt eine Darm­krebs­erkrankung unerkannt, weil ein Arzt trotz teils heftiger rektaler Blutungen lediglich Hämorrhoiden und Verletzungen des Afters diagnostiziert, haftet er wegen eines groben Behand­lungs­fehlers. Eine Patientin, die inzwischen gestorben ist, hatte zu Lebzeiten ihren Inter­nisten verklagt. Das Ober­landes­gericht Braun­schweig entschied zugunsten ihrer Erben (Az. 9 U 129/15). Der Mediziner hatte keine Darm­spiegelung durch­geführt. Neun Monate später war die Frau wegen eines anderen Leidens im Kranken­haus, dort wurden Darm­krebs und Metastasen in der Leber entdeckt. Das Gericht warf dem Arzt grobe Behand­lungs­fehler und Verstöße gegen die Regeln der ärzt­lichen Kunst vor, weshalb eine Beweislastumkehr greife. Der Arzt konnte nicht beweisen, dass die verspätete Diagnose nicht ursächlich für den Krank­heits­verlauf war.

  76. Ein Energieversorger darf den Strom­vertrag eines Verbrauchers nur mit dessen Voll­macht kündigen. Das hat das Land­gericht München nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundes­verbands gegen den Strom­anbieter Eon entschieden (Az. 17 HK O 11480/18). Die Verband hatte Eon abge­mahnt, weil die Firma bei unaufge­forderten Werbeanrufen Liefer­verträge angeboten und anschließend ohne Zustimmung der Kunden den Vertrags­wechsel einge­leitet hatte. Unterge­schobene Strom­verträge wie diese sind keine Seltenheit, zeigen Beschwerden bei den Verbraucherzentralen. Immer wieder nutzen Anbieter im Kampf um Neukunden die Möglich­keit, im Namen der Kunden alte Verträge zu kündigen. Das ist seit einiger Zeit bei einem Versorgerwechsel möglich. Das Urteil stellt klar: Sie dürfen das nur, wenn ihnen dazu eine Voll­macht in Text­form vorliegt, etwa als E-Mail.

  77. Verbesserungs­bedarf bei der Prüfung von Genossenschaften sieht Baden-Württem­bergs Wirt­schafts­ministerin Nicole Hoff­meister-Kraut. Ihr Ministerium erteilte dem Verband baden-württem­bergischer Wohnungs- und Immobilien­unternehmen e. V. am 9. April 2019 Auflagen. Es stellte Defizite bei der Prüfung der insolventen Wohnungs­genossenschaft Eventus fest. Deren Chef erhielt im März wegen Betrugs sieben Jahre Haft.

  78. Arbeit­geber müssen unter bestimmten Bedingungen einen Yogakurs als Bildungs­urlaub anerkennen – das entschied das Berliner Landes­arbeits­gericht (Az. 10 Sa 2076/18). Ein Arbeitnehmer aus Berlin beantragte Bildungs­urlaub, um an einem Kurs namens „Yoga I – erfolg­reich und entspannt im Beruf mit Yoga und Meditation“ teil­zunehmen. Der Arbeit­geber lehnte ab.

  79. Der Unfall ereignete sich auf dem Elbe­radweg in Sachsen: Ein Radfahrer raste in eine Gruppe von Fußgängern und über­fuhr einen Hund der Rasse Chihuahua. Die Hundehalterin erlitt Verbrennungen am Arm durch die Leine, da der Hund von dem Rad mitgeschleift wurde. Das Tier zog sich einen Leistenbruch zu. Der Radler machte sich aus dem Staub, wurde aber von anderen Fahr­radfahrern gestellt.

  80. Unter Wohnungs­eigentümern gibt es mitunter Streit zwischen denjenigen, die ihre Wohnung selbst bewohnen und denjenigen, die ihre Wohnung vermieten. Als besonders störend empfinden viele Selbst­nutzer es, wenn andere ihre Wohnung an Touristen über Platt­formen wie Airbnb vermieten. Aber Eigentümer können das kurz­zeitige Vermieten nicht per Mehr­heits­beschluss verbieten (Bundes­gerichts­hof, Az. V ZR 112/18). Es gehöre zum Recht jedes Wohnungs­eigentümers, mit seiner Wohnung „nach Belieben zu verfahren“. Ein Vermietungs­verbot wäre nur recht­mäßig, wenn alle Eigentümer zustimmten.

  81. Der Prozess gegen Anne, Alexander und Antonia von Holst hat am 13. Mai 2019 vor der 9. Strafkammer in Augs­burg begonnen. Es geht um Betrug und um Steuer­hinterziehung. Insgesamt sind bis Ende September 18 Termine angesetzt. Wie berichtet, haben die erwachsenen Kinder des in die USA geflüchteten Finanzhais Rainer von Holst dessen Abzo­ckerfirmen – darunter die Firmen­welten-Gruppe und die Wurst­welten GmbH aus Augs­burg – weitergeführt (Anklage gegen Kinder von Rainer von Holst erhoben). Tausende Anleger wurden dabei um Millionen von Euro geschädigt.

  82. Die Immo­anlage­konzept GmbH aus Neustadt bei Coburg muss Immobilien­suchenden umge­hend ihr Geld zurück­zahlen. Das hat die Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin) ange­ordnet. Die Firma hatte die Einzahlungen entgegen­genommen und versprochen, das Geld als Kauf­preiszahlung an mögliche Immobilien­verkäufer weiterzuleiten. Dies sei ein Einlagen­geschäft, befand die Bafin. Eine Erlaubnis für solche Geschäfte habe die Firma nicht.

  83. Eine Finanztest-Leserin schreibt: „Mein Mann musste in ein Pfle­geheim ziehen, ich blieb in unserer gemein­samen Wohnung. Das Finanz­amt hat trotzdem die abzugs­fähigen Heim­kosten um die Haus­halts­ersparnis gekürzt. Was kann ich dagegen tun?“ Unsere Steuer­experten antworten.

  84. Mieter, die Wochen vor dem vertraglichen Mietende aus ihrer Wohnung wollen, sollten den Vermieter darüber informieren und nicht einfach die Wohnungs­schlüssel unangekündigt in den Brief­kasten des Vermieters werfen und ausziehen. Das zeigt ein Fall vor dem Land­gericht Krefeld. Der Vermieter hatte dort seinen Mieter auf Räumung der Wohnung verklagt, also auf Auszug und Rück­gabe aller Schlüssel. Der Mieter behauptete im Prozess, die Schlüssel schon lange vor dem Mietende beim Vermieter einge­worfen zu haben. Weil der Mieter seinen Vermieter aber nicht vorgewarnt hatte und im Prozess nicht beweisen konnte, dass der Vermieter den Erhalt der Schlüssel bemerkt hatte, verlor er. Er trägt nun die Kosten der Räumungs­klage (Az. 2 T 28/18).

  85. Nichts per Handy bestellt und doch geht von der monatlichen Handy­rechnung Geld für ein Abo ab. Weiterhin beklagen sich Finanztest-Leser über Abofallen. So auch Dang Chau Lam. Dem 69-jährigen Diplom­ingenieur im Ruhe­stand stellte sein Mobil­funk­unternehmen Mobilcom-Debitel auf zwei Handy­rechnungen knapp 35 Euro für die „Nutzung Sonder­dienste Dritt­anbieter“ in Rechnung.

  86. Der Versicher Generali hat seine Lebens- und Renten­versicherungen an die Abwick­lungs­firma Viridium verkauft. Die Versicherungs­aufsicht Bafin hat den Verkauf am 9. April 2019 genehmigt. Damit wechseln rund vier Millionen Lebens­versicherungs­verträge ihren Besitzer. Viridium und die beiden anderen Abwick­lungs­gesell­schaften Athora und Frank­furter Leben haben nun zusammen mehr als 5,4 Millionen Verträge von sieben Versicherern aufgekauft. Hier beant­worten wir die wichtigsten Fragen unserer Lese­rinnen und Leser.

  87. Für viele Freiberufler, Gewer­betreibende und andere Selbst­ständige ist der Steuerberater Pflicht. Doch auch für Angestellte, Beamte oder Rentner kann es sinn­voll sein, einen Experten in Steuerfragen einzuschalten. Die Steuer­experten der Stiftung Warentest erklären, wann sich das lohnt.

  88. Rund 1,4 Millionen Menschen arbeiteten im Jahr 2018 in Deutsch­land selbst­ständig als Freiberufler. Im Paragraf 18 des Einkommensteuerge­setzes ist definiert, dass zur freiberuflichen Tätig­keit selbst­ständig ausgeübte künst­lerische, schrift­stel­lerische, unter­richtende oder erzieherische Tätig­keiten gehören. Freiberufler müssen im Gegen­satz zu anderen Selbst­ständigen kein Gewerbe anmelden. Sie müssen nur das zuständige Finanz­amt über ihre Arbeit informieren. Das gilt auch für eine neben­berufliche Tätig­keit. Die Anmeldung gelingt in wenigen Schritten.

  89. Wer gemein­sam durchs Leben geht, sollte auch beim Geld die Weichen richtig stellen. Verheiratete und unver­heiratete Paare müssen dabei unterschiedliche Schwer­punkte setzen. Sind beide Partner vernünftig abge­sichert? Wann lohnt ein Wechsel der Steuerklasse? Welche Versicherungen sind wichtig? Wo lässt sich zu zweit sparen? Unser Finanz­check für Paare zeigt vier Lösungen für vier Paar-Typen: Klassische und Patchwork-Familie sowie kinder­lose Paare mit und ohne Kinder­wunsch.

  90. Selbst im Ruhe­stand müssen viele Bürgerinnen und Bürger Steuern zahlen. Hier finden Sie schnell heraus, ob Sie dazu­gehören und finden zahlreiche wert­volle Tipps zum Steu­ersparen.

  91. Bausparkassen zahlen kaum noch Zinsen aufs Guthaben – meist sogar viel weniger, als sie von ihren Kunden an Abschluss­gebühren und Jahres­entgelten kassieren. Außerdem sind ihre Bauspardarlehen heute fast durchweg teurer als vergleich­bare Immobilien­kredite der Banken. Trotzdem kann sich Bausparen lohnen. Sogar dann, wenn die Zinsen für Baukredite so nied­rig bleiben wie heute. Das zeigen die Berechnungen der Stiftung Warentest.

  92. Cars­haring ist ideal für Leute, die nicht täglich ein Auto brauchen. Aber wie gut funk­tioniert das in der Praxis? Gibt es Ärger wegen jedem kleinen Kratzer? Wie steht es um den Versicherungs­schutz und was berichten unsere Leser sonst so aus dem Alltag des Auto-Teilens? Hier fassen wir die Ergeb­nisse unseres Leser­aufrufs zusammen.

  93. Mit einer Rechts­schutz­versicherung können Versicherte mit finanz­starken Gegnern auch vor Gericht auf Augen­höhe streiten. Die Stiftung Warentest hat 56 Familien-Rechts­schutz­versicherungen für die Lebens­bereiche Privat, Beruf und Verkehr untersucht. 14 Tarife bekamen die Note gut. Der güns­tigste gute Tarif kostet 209 Euro pro Jahr – bei 300 Euro Selbst­behalt. Tarife für Singles und Rentner sind meist güns­tiger als Familien­tarife. Die Tarife haben wir im Mai 2017 erhoben. Seitdem haben wir zwei weitere Unter­suchungen ergänzt: Wir haben Anwälte gefragt, welche Erfahrungen sie mit bestimmten Rechts­schutz­versicherern gemacht haben. Und wir haben untersucht, in welchen Fällen Klagen rund um Immobilien versichert sind.

  94. Wie gut ist ein Fonds? Wo legt er an? In unserem großen Fonds­vergleich finden Anleger Bewertungen für rund 8 000 aktiv gemanagte Fonds und ETF – von Aktienfonds Welt über Rentenfonds Euro bis hin zu Misch­fonds. Auch für Fonds, die nicht bewertet werden, gibt es Rendite- und Risikozahlen sowie Angaben zur Anla­gestrategie und zu den größten Werten, in die das Anlegergeld fließt. Sie finden Kenn­zahlen und Grafiken zu 20 420 Fonds und Indizes.

  95. Der Vergleich Fest­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Zinsen der empfehlens­werten Fest­geld­konten. Sie sind geeignet für Sparer, die ihr Geld für einen fest­gelegten Zeitraum sicher anlegen wollen. Hier finden Sie den Vergleich von Fest­geldern und Spar­briefen – aktuelle Zins­konditionen von 771 Fest­zins­anlagen mit Lauf­zeiten zwischen einem Monat und 10 Jahren. Eine Tabelle informiert über die Zugehörig­keit einer Bank zur jeweiligen nationalen Einlagensicherung. Und Sie finden eine Liste ausländische Zins­angebote, von denen die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Der Fest­geld­vergleich wird alle 14 Tage aktualisiert.

  96. Der Vergleich Tages­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Zinsen der empfehlens­werten Tages­geld­konten. Ein Tages­geld­konto ist für Sie die richtige Wahl, wenn Sie etwas mehr Zinsen als auf dem Spar­buch haben und flexibel bleiben wollen. Sicherheit ist uns bei Tages­geld­konten sehr wichtig: Sie erhalten Informationen über die Zugehörig­keit einer Bank zur jeweiligen nationalen Einlagensicherung und eine Liste ausländischer Zins­angeboten, von denen die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Wir aktualisieren die Daten­bank mit derzeit 90 Tages­geld­konten alle 14 Tage.

  97. Kaum jemand möchte im Urlaub auf sein Smartphone verzichten. Doch außer­halb der EU kann Mobil­funk enorme Kosten verursachen. Wer den falschen Anbieter wählt, zahlt schon mal 50 Euro für die Versendung eines einzigen Fotos. Wir haben die Preise wichtiger Mobil­funkanbieter für Telefonie, SMS und Daten­nutzung in 36 typischen Urlaubs­ländern (wie USA, Thai­land, Türkei) verglichen: 5 von 38 Hand­ytarifen im Test sind empfehlens­wert – sie bieten Minuten­preise von unter 1 Euro.

  98. ETF, börsen­gehandelte Fonds, werden in der Regel über die Börse gekauft und dann entweder in Giro­sammel­verwahrung oder Wert­papier­rechnung verwahrt. Anleger finden die Angaben zu den Verwahrarten in ihren Jahres­depot­auszügen. Die Unterschiede können sich im Alltag in erster Linie an den Kosten bemerk­bar machen. test.de hat nachgehakt.

  99. Das Widerrufs­recht im Onlineshopping gilt nicht für alle Waren. Für einige Artikel ist das Widerrufs­recht aus Hygienegründen ausgeschlossen. Bislang war es umstritten, ob der Onlinekauf einer Matratze inner­halb von 14 Tagen nach Lieferung widerrufen werden kann. Jetzt hat der Europäische Gerichts­hof diese Frage geklärt.

  100. Die Kredit- und Leasing­verträge fast aller Auto­banken sind fehler­haft. Folge: Käufer, die ihren Wagen nach dem 10. Juni 2010 mit einem vom Händler vermittelten Kredit- oder Leasing­vertrag finanziert haben, dürfen ihn zeitlich unbe­schränkt widerrufen. Sie können dann den Wagen zurück­geben und erhalten Anzahlung und Raten zurück. Im Gegen­zug müssen sie das Auto zurück­geben. Neu: Laut den Land­gerichten Berlin und München müssen sie nicht mal für die mit dem Auto gefahrenen Kilo­meter zahlen.

Anzeige:



Wer ist online

Aktuell sind 82 Gäste und keine Mitglieder online

000299918
Heute
Gestern
557
1855

 
 
 

Cookies helfen uns bei der optimalen Bereitstellung unserer Dienste für Sie als Nutzer. Durch die Nutzung unseres Angebots erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.