Stiftung Warentest Tests

Der RSS Infoticker informiert über aktuelle Tests und Meldungen der Stiftung Warentest.
  1. Wer ein E-Auto kauft, kann künftig etliche Tausend Euro sparen – dank Mehr­wert­steuersenkung und verdoppelter E-Auto-Prämie. Doch wie den Neuwagen finanzieren? Es gibt vier Haupt­wege: Barzahlung, Raten­kredit, Leasing – und die Drei-Wege-Finanzierung. Die Stiftung Warentest erklärt Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten. Unsere monatlich aktualisierte Auto­kredit-Über­sicht und zwei Finanzierungs­rechner helfen Ihnen, die passende Auto­finanzierung zu finden.

  2. Schwarz, feinherb, edel- oder zartbitter – egal wie man sie nennt: Dunkle Schokolade hat viele Fans. Die Stiftung Warentest hat 24 Bitterschoko­laden geprüft, neben Marken wie Lindt und Ritter Sport auch Discounter­produkte von Aldi und Lidl (Preise: 0,84 bis 6,70 Euro pro 100 Gramm). Das Ergebnis: 13 der Zartbitterschoko­laden sind gut, zwei nur ausreichend. Die dunklen Schoko­laden im Test sind geschmack­lich vielfältig. Sechs Tafeln fallen durch Schad­stoffe auf.

  3. Was Menschen auf der Suche nach einer unabhängigen Versicherungs­beratung oft nicht wissen: Versicherungs­vertreter und -makler bekommen Geld von Versicherern, wenn Kunden über sie einen Vertrag abschließen – auch Vergleichs­portale funk­tionieren nach demselben Prinzip. Versicherungs­berater erhalten dagegen nur vom Kunden Geld. Die Stiftung Warentest beleuchtet die verschiedenen Geschäfts­modelle und hat außerdem getestet, wie gut große und mittel­große Versicherungs­makler-Firmen beraten, wenn es um eine kniff­lige Versicherungs­frage geht.

  4. Der große Handy-Vergleich der Stiftung Warentest enthält Test­ergeb­nisse zu 375 Handys, davon sind aktuell 160 erhältlich. Frisch dabei im Smartphone-Test sind 20 neue Smartphones, darunter Apples neue iPhones 12 Pro Max, 12 Pro, 12 und 12 Mini sowie top­aktuelle Modelle von Huawei, Motorola, OnePlus, Samsung, Wiko und Xiaomi.

  5. Was macht die Bank mit meinem Geld? Das fragen sich immer mehr Sparer. Sie wollen keine Geschäfte mitfinanzieren, die sie für fragwürdig halten. Unser Vergleich ethisch-ökologische Zins­angebote zeigt, monatlich aktualisiert, welche Spar-Konditionen gelten und nach welchen Grund­sätzen die nach­haltigen Banken handeln. Wir führen die Angebote von elf Banken auf, die für Geld­anlage und Kredit­vergabe klare Ausschluss­kriterien nennen.

  6. Sie benötigen einen Kredit? Dann sollten Sie die Angebote ver­gleich­en: Das Spar­potenzial ist riesig. Der Vergleich Raten­kredite der Stiftung Warentest enthält die Effektivzins­sätze für Raten­kredite über 5 000, 10 000 und 20 000 Euro für verschiedene Lauf­zeiten – monatlich aktualisiert. Mit unserem Raten-Rechner können Sie sehen, wie hoch Ihre Monats­rate je nach Kredit­wunsch und Lauf­zeit ausfällt. Und der Umschuldungs-Rechner ermittelt für Sie, was die Umschuldung eines laufenden Kredits in ein besseres Angebot bringen würde.

  7. Fitness-Tracker und Smartwatches können Schritte zählen, den Kalorien­verbrauch anzeigen oder sogar den Puls messen. Aber wie genau sind die Messungen und wie einfach lassen sich die „Wear­ables“ bedienen? Wir präsentieren Test­ergeb­nisse zu insgesamt 38 Modellen. Darunter Geräte von Apple, Samsung, Garmin aber auch Fitbit. Ganz frisch in der Daten­bank: Die neue Apple Watch 6 und die Apple Watch SE.

  8. Der Vergleich Fest­geld der Stiftung Warentest zeigt Ihnen die aktuellen Zinsen empfehlens­werter Fest­geld­konten. Fest­gelder sind für Sie geeignet, wenn Sie Ihr Geld für einen vereinbarten Zeitraum sicher anlegen wollen. Sicherheit ist wichtig! Über einen Rechner erhalten Sie Informationen über die Art und Höhe der Einlagensicherung aller getesteten Banken. Sie erfahren auch, von welchen Angeboten die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Der Fest­geld­vergleich mit aktuell 744 Angeboten wird alle 14 Tage aktualisiert.

  9. Der Vergleich Tages­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Konditionen empfehlens­werter Tages­geld­konten. Tages­geld ist für Sie die richtige Wahl, wenn Sie etwas mehr Zinsen als auf dem Spar­buch haben und flexibel bleiben wollen. Sicherheit ist wichtig! Über einen Rechner erhalten Sie Informationen über Art und Höhe der Einlagensicherung aller getesteten Banken. Sie lesen auch, von welchen Angeboten die Finanztest-Experten abraten. Der Tages­geld­konto-Vergleich mit aktuell 81 Angeboten wird alle 14 Tage aktualisiert.

  10. Wer ohne Aufwand mit Fonds fürs Alter sparen will, kann zu fonds­gebundenen Renten­versicherungen mit ETF greifen. Sie bieten zwar wenig Sicherheit, dafür aber gute Chancen auf ordentliche Renditen. Die Stiftung Warentest hat 33 fonds­gebundene Renten­versicherungen unter die Lupe genommen. Der Test zeigt: Die Kosten sind meist zu hoch, doch es gibt Tarife, die gut und günstig sind.

  11. Dank nied­riger Zinsen können viele ein Eigenheim noch immer leichter bezahlen als in Hoch­zins­phasen. Und: Käufer können viel sparen! Mit einem güns­tigen Kredit sind leicht über 20 000 Euro Ersparnis drin gegen­über einem teuren Vertrag. Den Weg zum besten Kredit für ein Haus oder eine Wohnung meistern selbst Immobilienneulinge. Bei der Suche nach der perfekten Finanzierung hilft der laufend aktualisierte Kredit­vergleich der Stiftung Warentest – und eine kluge Anleitung in zwölf Schritten.

  12. Wie gut ist ein Fonds? Wo legt er an? Der große Fonds­vergleich der Stiftung Warentest bringt Bewertungen für rund 8 000 aktiv gemanagte Fonds und ETF – von Aktienfonds Welt über Rentenfonds Euro bis hin zu Misch­fonds. Für insgesamt rund 20 000 Fonds finden Anleger darin Rendite- und Risikozahlen sowie Angaben zur Anla­gestrategie und zu den größten Werten, in die das Anlegergeld fließt. Kurzum: Alles, was Sie für eine erfolg­reiche Geld­anlage benötigen.

  13. Ob Full HD oder UHD, mit Internet oder ohne – der Fernseher-Test der Stiftung Warentest bringt Ihnen das richtige TV-Gerät. Neu im Test: 17 Fernseher von Panasonic, Philips, Samsung, Sony – darunter 16 gute, zum Teil schon für knapp über 400 Euro! Alle bieten UHD-Auflösung und HDR-Technik - für präzisere Farben und stärkere Kontraste (Test­ergeb­nisse für 490 Fernseher, 174 davon lieferbar).

  14. Die Stiftung Warentest prüft laufend Smartphones und Tablets. Aber was ist, wenn so ein Gerät mal kaputt­geht? Wie leicht lässt es sich reparieren? Gibt es Original-Ersatz­teile und Anleitungen vom Anbieter? Das haben wir für iPhone, Microsoft Surface Pro & Co über­prüft. Nur eins von dreizehn Geräten im Test schneidet sehr gut ab, der Rest ist ausreichend oder mangelhaft. Das ist ärgerlich für Hobby­bastler – und ein Umwelt­problem.

  15. In der Küche sind Hand­mixer unver­zicht­bar: Sie kneten Kuchenteig, schlagen Eischnee und Sahne. Im Hand­mixer-Test der Stiftung Warentest: 17 Hand­rührer in der Preisklasse zwischen 15 und 90 Euro, darunter Geräte von Krups, Bosch und WMF. Sechs Hand­rührer über­zeugen, davon zwei mit Pürier­aufsatz. Etliche Geräte nerven durch Lärm. Ein mittel­preisiger Mixer fällt durch: Er versagte beim Dauer­test. Außer Konkurrenz testeten wir den DDR-Kultmixer RG28 – er machte eine gute Figur.

  16. Notebook, Ultra­book, Convertible, Tablet mit Tastatur – die Stiftung Warentest testet alle Arten von mobilen Computern. Hier finden Sie Test­ergeb­nisse, Ausstattungs­merkmale und Preise für 128 mobile Computer, davon aktuell 34 erhältlich. Für jeden ist das passende Gerät dabei. Neu im November-Update: Das Microsoft Surface Book 3 und das Microsoft Surface Go 2.

  17. Die Stiftung Warentest testet Kaffee­voll­automaten regel­mäßig – zuletzt waren elf Kaffeevollautomaten im Labor. Unsere Daten­bank zeigt jetzt Ergeb­nisse für 67 Espresso­maschinen. Die Kaffee­voll­automaten im Test brühen Espresso aus frisch gemahlenen Bohnen, viele schäumen Milch zudem auto­matisch. Ob cremiger Cappuccino oder ein kräftiger Kaffee, unter den Espresso­maschinen im Test finden Sie Ihren persönlichen Testsieger.

  18. Diese Viren können bei Babys schlimmen Durch­fall verursachen, teils mit Erbrechen, Fieber, Bauchweh. Die Beschwerden werden teils so schlimm, dass Kinder zu viel Flüssig­keit verlieren und wegen Austrock­nung ins Kranken­haus müssen. Ganz selten stirbt ein Baby in Deutsch­land daran. Die Impf­experten der Stiftung Warentest halten die Impfung gegen Rotaviren daher für sinn­voll. Hier beant­worten wir die wichtigsten Fragen zum Thema.

  19. Saugroboter und Saug-Wischroboter reinigen auto­nom und können die Basis­reinigung abnehmen. Die Stiftung Warentest hat Ende 2020 zwölf weitere Staubsauger-Roboter geprüft – Modelle für rund 160 bis 1 000 Euro, unter anderem von Dyson, iRobot, Bosch und AEG. Der Vergleich lohnt – nur drei Saugroboter sind gut. Dazu gibt es Test­ergeb­nisse von Wischrobotern – etwa von Ecovacs, Medion und Xiaomi.

  20. Die Tablet-Tests der Stiftung Warentest zeigen Ihnen sowohl die besten Tablets als auch gute güns­tige Modelle. Unser Tablet-Vergleich liefert Testergebnisse für 192 Tablets, davon 56 lieferbar. Zuletzt getestet: 10 neue Tablets – von rund 110 Euro bis 1 150 Euro. Tablets mit Tastatur finden Sie im Test Mobile Computer.

  21. Ob Philips, Braun Oral B oder dm, ob mit Batterie oder Akku: Mit den Zahnbürsten-Tests der Stiftung Warentest finden Sie die passende elektrische Zahnbürste – und sparen Geld! Denn Bürsten für deutlich unter 20 Euro sind mitunter kaum schlechter als teure Modelle für 100 bis 200 Euro. Hier finden Sie Testergebnisse für 59 elektrische Zahnbürsten, 10 davon frisch aus dem Prüflabor. Auch etliche Bürsten aus vergangenen Tests sind weiterhin unver­ändert zu haben.

  22. Viele Kinder wünschen sich zu Weih­nachten Eiskönigin Elsa oder Peppa Pig als Spielkameraden. Die Stiftung Warentest hat 22 Plüschtiere und Figuren ins Labor geschickt, darunter Spielzeug von Disney, Kik und Steiff (Preise: rund 5 bis 62 Euro). Anders als beim letzten Plüschtier-Test fanden wir nur wenige gesund­heits­gefähr­dende Schad­stoffe. Trotzdem können wir nur 11 Spielzeuge empfehlen. Die anderen 11 sind wegen Schad­stoffen oder anderer Sicher­heits­risiken ausreichend oder mangelhaft.

  23. Geschäfts­führer und leitende Angestellte haften mit ihrem gesamten Vermögen, wenn sie Fehler machen. Sie brauchen eine Vermögens­haft­pflicht­versicherung, neudeutsch: D&O-Versicherung. Hat das Unternehmen keine, müssen sie sich persönlich absichern. Die Stiftung Warentest hat nach passenden Angeboten für zwei Modell­fälle gesucht und sechs D&O-Policen verglichen. Die Preise reichen je nach Versicherungs­summe von mehreren hundert bis zu mehreren tausend Euro – und auch die Angebote unterscheiden sich stark.

  24. Gemütlich, warm, atmungs­aktiv: Daunen­decken versprechen ein besonderes Schlaf­erlebnis. Im Test Daunen­decken der Stiftung Warentest mussten zehn Bett­decken (Preise von 100 bis 450 Euro) ihre Qualität beweisen. Wie gut lassen sie Wasser­dampf durch? Wie warm halten sie wirk­lich? Zusätzlich sind die Tester der Frage nachgegangen: Wie steht es um Tier- und Umwelt­schutz?

  25. Jetzt wird es höchste Zeit: Wer bei der Auto­versicherung sparen will, muss sich beeilen und jetzt Preise vergleichen. Ist ein anderer Anbieter güns­tiger, lohnt sich die Kündigung. Das Schreiben muss bis 30. November beim bisherigen Anbieter sein. Am besten, man schickt es schon einige Tage vorher ab. Die Preis­unterschiede sind enorm! Das zeigt der Auto­versicherungs-Vergleich der Stiftung Warentest. Selbst wer aktuell günstig versichert ist, kann oft noch güns­tigere Angebote finden. Wir haben 160 Tarife von 71 Anbietern im Auto­versicherungs-Vergleich untersucht.

  26. Ob Frontlader oder Top­lader – hier finden Sie die passende Wasch­maschine! Der Test der Stiftung Warentest enthält die Testbe­richte aller seit 2015 getesteten Wasch­maschinen, darunter 7 Frontlader (Herbst 2020) sowie 5 Waschtrockner (2019). Hier lesen Sie, wie gut Wasch­maschinen waschen, spülen und schleudern, ob sie im Dauer­test durch­halten und was Eco-Programme taugen. Insgesamt finden Sie Testergebnisse für 67 Waschmaschinen, davon aktuell 32 Geräte liefer­bar.

  27. Vergleichen und sparen – mit dem laufend aktualisierten Krankenkassen­vergleich der Stiftung Warentest! Er zeigt für aktuell 72 Krankenkassen, wie teuer sie sind. Mit unserem Beitrags­rechner können Sie zudem ermitteln, wie viel Sie bei einem Kassen­wechsel sparen – oft sind es einige Hundert Euro pro Jahr. Unsere Daten­bank zeigt welche Extras die Kassen anbieten – von Zuschüssen zu Osteo­pathie, erweiterten Vorsorgeunter­suchungen, Video­behand­lungen oder Online-Geschäfts­stellen.

  28. Rund 4 Millionen Deutsche haben eine fonds­gebundene Riester-Versicherung. Doch eine Riester-Fonds­police ist nur so gut wie die Fonds darin. Kaum ein Versicherer sagt seinen Kunden, welche Fonds die guten sind. Hier hilft der Riester-Optimierer der Stiftung Warentest. Mit ihm finden Sie heraus, mit welchen Fonds Sie mehr aus Ihrer Police heraus­holen können. Anschließend rufen Sie beim Versicherer an und lassen schlechte gegen bessere Fonds austauschen. Das kostet meist nichts.

  29. 20 Prozent der Deutschen finanziert mithilfe von Ratenkrediten teure Investitionen wie Möbel, Reisen, Computer, Smartphone oder Fernseher. Banken und Händler bieten zum Raten­kredit auch gleich eine Kredit­versicherung an. Sie soll helfen, wenn Bank­kunden die monatlichen Raten nicht mehr zahlen können. Die Stiftung Warentest hat Rest­schuld­versicherungen für Raten­kredite von 25 Banken verglichen. Unser Test zeigt, dass der Schutz oft über­flüssig und oben­drein teuer ist.

  30. Sie drucken Figürchen, Spielzeug, Schmuck oder Ersatz­teile aus Kunststoff – 3D-Drucker erobern allmählich Privathaushalte. Geräte für den Haus­gebrauch arbeiten meist mit Filament, einem Kunst­stoff­draht, den es rollenweise zu kaufen gibt. Die Stiftung Warentest hat acht 3D-Drucker für private Anwendungen getestet . Hier stellen wir die Technik vor und liefern 3D-Drucker-Test­ergeb­nisse nebst Video und FAQ mit Antworten zum Thema 3D-Druck.

  31. Lassen Sie sich von den Schwankungen an den Aktienmärkten nicht abschre­cken. Mit einem ETF-Sparplan können Sie jeder­zeit loslegen – unabhängig vom aktuellen Börsenklima. Wer Monat für Monat Geld in Aktien steckt, hat auf lange Sicht gute Rendite-Aussichten. Im Vergleich ETF-Sparpläne der Stiftung Warentest finden Sie alles, was Sie wissen müssen – aktuelle Konditionen von ETF-Sparplänen und ETF-Empfehlungen der Finanztest-Experten.

  32. So macht Haarewaschen auch den Kleinsten Spaß: Die meisten der 13 Kinder­shampoos im Test der Stiftung Warentest pflegen die Haare gut und brennen nicht in den Augen. Dabei müssen Eltern für ein über­zeugendes Shampoo für ihre Kinder nicht einmal viel Geld ausgeben. Ein gutes Shampoo gibt es schon ab 22 Cent je 100 Milliliter.

  33. Einer für alles, heißt es bei immer mehr Herstel­lern von Werk­zeugen und Gartengeräten. Derselbe Akku passt in eine Vielzahl von Produkten derselben Marke. Bei Bosch, Metabo, Worx und Co bildet er das Zentrum eines eigenen Geräte-Kosmos. Das ist praktisch, spart Geld und schont die Umwelt – wenn der Akku lange hält. Makita gelingt das nicht.

  34. Eine Anschluss­finanzierung kann für Immobilien­besitzer aus zwei Gründen anstehen: Entweder weil das derzeitige Hypothekendarlehen demnächst ausläuft oder weil das laufende Darlehen mit langer Zins­bindung bereits nach zehn Jahren gekündigt werden kann. Derzeit sind Anschluss­kredite weiterhin besonders günstig, wie die aktuelle Unter­suchung der Stiftung Warentest zeigt. Vergleichen lohnt sich. Der Zins­unterschied zwischen den güns­tigsten und den teuersten Angeboten beträgt bei einem 150 000-Euro-Kredit bis zu 10 857 Euro.

  35. Den würzigen Duft von Rotkohl möchte wohl kaum jemand im Winter missen. Am schnellsten zubereitet ist Fertig-Rotkohl aus dem Supermarkt. 27 Produkte hat die Stiftung Warentest geprüft – darunter Rotkohl im Glas von Kauf­land, Kühne und Hengs­tenberg und tiefgekühlter Apfelrotkohl von Alnatura, Bofrost und Iglo. Welcher ist so fein, dass er auch an den Feier­tagen aufgetischt werden kann? Der Rotkohl-Test der Stiftung Warentest klärt diese Frage.

  36. Nach­haltig anlegen ist Trend. Auch wenn derzeit Corona die Schlagzeilen bestimmt – die wahr­scheinlich größere Krise steht der Menschheit mit dem Klimawandel ins Haus. Das Interesse an Fonds mit ethisch-ökologischen Anla­gekriterien steigt, nicht nur unter jungen Leuten. Die Stiftung Warentest hat 83 Nach­haltig­keits­fonds untersucht, darunter 72 Welt­fonds und 11 Schwellenländerfonds. Drei Fonds schaffen die Bestnote, darunter ein Indexfonds und zwei aktiv gemanagte Fonds.

  37. Können gekaufte Kartoffel­klöße mit selbst gemachten mithalten? Die Stiftung Warentest hat 29 Produkte geprüft: gekühlte Kloß­teige, vorgeformte Klöße, Kloß­pulver und Instant-Knödel aus dem Kochbeutel (Preise: 0,11 bis 1,20 Euro pro Portion). Fazit: Die Kartoffel­knödel sind seit unserem letzten Kloß-Test besser geworden. Es gibt aber deutliche Unterschiede in Sachen Geschmack und Konsistenz. Sechs Klöße im Test bekommen dafür ein Sehr gut. Zwei Produkt­gruppen über­zeugten besonders.

  38. Im Matratzen-Test der Stiftung Warentest finden Sie Test­ergeb­nisse für 281 Matratzen unterschiedlicher Typen: Schaum­stoff­matratzen, Latex­matratzen, Federkern­matratzen und Boxspringbetten. Frisch getestet: 17 Federkernmatratzen von 180 bis 1 000 Euro. Fünf davon sind gut, eine nur ausreichend. Im Matratzen-Test der Stiftung Warentest finden Sie mit wenigen Klicks Ihren persönlichen Matratzen-Testsieger!

  39. Unter den Smart Speakern im Test sind mehrere, die mit Alexa und Google Assistant gleich zwei Sprach­assistenten unterstützen. Vier Modelle haben einen Bild­schirm. Doch welche Box klingt am besten? Welcher Assistent spricht am natürlichsten? Und wie halten es Amazon, Bose, Sonos oder Telekom mit dem Daten­schutz? Die Antworten liefert der neue Smart-Speaker-Test der Stiftung Warentest.

  40. Soll ich mir ein Elektro­auto kaufen? Das fragen sich immer mehr Auto­fahrer. Jeder vierte Haushalt in Deutsch­land plant in den nächsten zehn Jahren, ein E-Auto zu fahren. Der Staat fördert die Anschaffung und erhöhte die Prämien im Juli 2020 deutlich. Die Stiftung Warentest gibt einen Über­blick über Versicherungen, Steuer­vorteile, Kauf­prämien und mögliche bundes­länderbezogene Zuschüsse und zeigt, ob sich spezielle Strom­tarife fürs Laden lohnen.

  41. Schon ein Auto-Aufprall mit Tempo 30 kann tödlich sein. Ein Auto­kinder­sitz soll schützen – tut das aber nicht immer zuver­lässig: Im Kinder­sitz-Test der Stiftung Warentest fallen immer wieder Kinder­sitze wegen gravierender Sicher­heits­probleme durch. Hier finden Sie Test­ergeb­nisse für 330 Auto­kinder­sitze für Kinder aller Alters­gruppen, davon derzeit 239 lieferbar. Frisch in der Daten­bank: Testergebnisse für 14 neue Kindersitze.

  42. Etwa jede vierte Frau und jeder achte Mann sind im Laufe ihres Lebens von einer Depression betroffen. Pflanzliche Arznei­mittel mit Johannis­kraut verheißen Hilfe auf natürliche Art. Die Stiftung Warentest hat für 18 Präparate – darunter Tabletten, Kapseln, Tee und Saft – die Studien­lage gesichtet und sie im Labor auf Pflanzengifte untersucht. 10 der 18 Stimmungs­aufheller mit Johannis­kraut im Test sind einen Versuch wert, darunter auch rezept­freie Mittel.

  43. Der Ruhe­stand naht und das Konto ist gut gefüllt. Schön für Sie. Doch wie nutzen Sie dieses Vermögen optimal, um die Rente zu ergänzen? Die Alters­vorsorge-Spezialisten der Stiftung Warentest wollten wissen, welche regel­mäßigen Monats­zahlungen möglich sind, wenn das Vorsorgever­mögen 100 000 Euro beträgt. Sie haben zwei Alternativen untersucht: Sofortrente und ETF-Auszahl­plan. Mithilfe unseres Tests können Sie heraus­finden, welche Variante für Sie eher geeignet ist.

  44. Smarte Tür­schlösser machen das Leben leichter. Haus- oder Wohnungs­tür lassen sich per App, Smartphone, Finger­abdruck oder Sprach­assistent öffnen. Kein lästiges Schlüssel­kramen mehr, zum Joggen kommt nur noch die Smartwatch mit, die Putz­hilfe gelangt allein ins Haus. Aber wie gut funk­tioniert die Technik und wie sicher ist sie? Zwei von sieben smarten Tür­schlössern im Test der Stiftung Warentest leisten sich eine Schwäche, die Hacker ausnutzen könnten. Ein Schloss ließ sich ganz konventionell knacken (Preise: 78 bis 375 Euro).

  45. Mit dem Digitalkamera-Test der Stiftung Warentest die beste Kamera für Ihre Zwecke finden: Test­berichte für alle Kamera­typen (kleine Kompakt­kamera, große Bridge­kamera, System­kamera mit Wechsel­objektiven), Test­ergeb­nis­se für 611 Kameras, davon 200 lieferbar (Preise: 100 bis 4 600 Euro). Von der kleinen Digicam bis zur Systemkamera im Retrodesign, die aussieht wie der Foto­apparat von Opa. Neu im Oktober: 7 hochwertige Kameras.

  46. Welche Geld­anlage ist die beste fürs Kind? Worauf müssen Eltern, Groß­eltern und Paten achten, wenn sie für den Nach­wuchs sparen? Die Finanz­experten der Stiftung Warentest haben den Markt gesichtet und stellen Geld­anlagen vor, die auf den Namen von Minderjäh­rigen abschließ­bar sind: ETF-Einmal­anlagen, ETF-Sparpläne, Fest­geld­anlagen, Bank­sparpläne. Außerdem erklären sie, welche Regeln fürs Sparen auf den Namen des Kindes gelten.

  47. Kostenlos Aktien und ETF handeln – die neuen Smartphone-Broker machen es möglich. Die Stiftung Warentest hat die Angebote von Gratisbroker, Just­trade, Scalable Capital und Trade Republic untersucht. Wir haben die Broker über Monate ausprobiert und geprüft, wie breit das Wert­papier­angebot ist, wie gut der Handel funk­tioniert und ob die Gebührenfreiheit einen Haken hat. Fazit: Trotz kleiner Mängel in der Kommunikation sind die Smartphone-Broker vor allem für Kleinst­aktionäre ideal.

  48. Mit einem simplen Wechsel Ihres Wert­papierdepots können Sie oft mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen. Das zeigt ein Vergleich von 35 Banken und Sparkassen. Anhand von drei Modell­depots hat die Stiftung Warentest untersucht, was Anleger jähr­lich für Kauf und Verwahrung von Wert­papieren zahlen. Wir sagen, wo Sie weniger für den Kauf und Verkauf von Wert­papieren und ETF zahlen, wo lang­fristig ausgerichtete ETF-Sparpläne erhältlich sind und wie Sie unkompliziert ein neues Depot eröffnen können.

  49. Die Stiftung Warentest hat Angebote von 1 241 Banken, Sparkassen, Volks- und Raiff­eisen­banken verglichen. Der Dispozins-Vergleich zeigt: Das allgemeine Nied­rigzins­niveau schlägt kaum auf diesen Kredit­bereich durch. Im Schnitt liegt der Dispozins bei 9,61 Prozent und damit kaum nied­riger als im vergangenen Jahr. Alle Banken veröffent­lichen ihren Dispozins mitt­lerweile im Internet, aber einige machen leider immer noch so unklare Angaben, dass wir sie teil­weise für nicht gesetzes­konform halten.

  50. Es gibt sie noch: Kostenlose Giro­konten, bei denen alle Buchungen inklusive sind, die Girocard nichts kostet und keine Bedingungen zu erfüllen sind. Der große Vergleich von Gehalts- und Renten­konten der Stiftung Warentest bietet Details zu 317 Kontomodellen von mehr als 120 Banken. Hier finden Sie leicht das für Sie passende Konto und erfahren, welche Online­banking-Verfahren die Banken verwenden und wie sicher diese sind.

  51. Rund fünf Tuben Zahnpasta verbraucht jeder Deutsche pro Jahr. Welche ist die richtige? Die Zahnpasta-Tests der Stiftung Warentest liefern Bewertungen von 115 Zahn­cremes für Erwachsene: Universal- und Sensitiv-Zahnpasten sowie Zahnpasta mit Weiß-Auslobung. Sie versprechen Karies­schutz, natürliches Weiß oder die Schonung sensibler Zahnhälse. Im Zahnpasta-Test schauen wir auf die Inhalts­stoffe und prüfen, wie hoch ist der Abrieb ist und wie gut Verfärbungen verschwinden.

  52. Sie sorgen für ein Klang­erlebnis wie im Film­palast: Im Test mussten sich zwölf AV-Receiver beweisen, darunter Geräte von Denon, Marantz und Sony. Viele Geräte schneiden gut ab. Für Käufer kommt es umso mehr auf die passende Ausstattung an: Mit oder ohne Netz­werk­funk­tionen? Wie viele Laut­sprecher sollen dran? Welche Anschlüsse werden gebraucht? Der AV-Receiver-Test der Stiftung Warentest hilft Ihnen, das für Ihre Bedürf­nisse und finanziellen Möglich­keiten richtige Gerät zu finden (Preise: 285 bis 625 Euro).

  53. In wetter­fester Kleidung kann schädliche Chemie stecken. Geht es auch ohne? Die Stiftung Warentest hat acht zweilagige Funk­tions­jacken getestet, die laut Anbieter fluorfrei sind. Das Ergebnis enttäuscht. Im Test blieb keine Prüfpuppe trocken. Vier Jacken schneiden befriedigend ab, eine davon schrammt immerhin knapp am Gut vorbei. Vier Modelle sind nur ausreichend. Eine Funk­tions­jacke im Test ist gar nicht fluorfrei, und die billigste Jacke ist auch die schlechteste (Preise: 100 bis 220 Euro).

  54. Von schonend sauber bis ruiniert: Die Noten im Geschirr­spül­mittel-Test der Stiftung Warentest reichen von Gut bis Mangelhaft. Zu den 13 Geschirr­spültabs im Test zählen Multitabs von Aldi, dm, Fit, Lidl, Rewe. Zudem haben wir zwei Gelkissen von Finish und Somat untersucht. Alle Tabs enthalten Reiniger, Klarspüler, Wasser­enthärter und Zusätze − etwa zum besseren Trocken. Neun Geschirr­spül­mittel sind gut. Sie kosten 7 bis 8 Cent pro Spülgang, das teuerste dreimal so viel. Ein teurer Tab versagt.

  55. Viel Zucker, Fett und Kalorien – einige Fertigdesserts für Kinder sind eher Süßig­keiten. Die Stiftung Warentest hat 25 Puddings, Joghurts, Quark- und Frisch­käse-Desserts aus dem Kühl­regal getestet, unter anderem von Danone, Dr. Oetker und Ehrmann. Fünf bekommen schlechte Noten wegen zu viel Zucker. Eins ist mangelhaft, weil es zu viel Fett enthält. Fast jedes zweite Dessert können die Tester aber als Nachtisch oder Snack empfehlen (Preise: 0,17 bis 1,27 Euro pro 100 Gramm).

  56. Immobilienkäufer können sich mit einem Kredit, bei dem die Zinsen für die gesamte Lauf­zeit von bis zu 30 Jahren fest­geschrieben sind, dauer­haft vor steigenden Zinsen schützen. Zur Wahl stehen Voll­tilgerdarlehen und Kombikredite der Bausparkassen. Die Stiftung Warentest hat die Konditionen für zins­sichere Kredite von 71 Anbietern verglichen. Unser Test zeigt: Voll­tilgerdarlehen gibt es derzeit schon für 1 Prozent und weniger. Die Kombikredite der Bausparkassen sind etwas teurer.

  57. Getrock­neter Oregano gerät immer wieder durch Rück­rufe in die Schlagzeilen. Grund sind hohe Gehalte an Pflanzengiften, sogenannten Pyrrolizidinalkaloiden (PA). Im Küchenkräuter-Test der Stiftung Warentest: 21 Oregano und 13 Majoran, untersucht auf PA und Pestizide. Beim Majoran schneidet die Hälfte sehr gut oder gut ab, beim Oregano ist nur jedes dritte Produkt gut. Drei Oregano fallen wegen hoher PA-Werte durch. Unter den guten Gewürzen sind auch güns­tige (Preise: 3,30 bis 30,00 Euro pro 100 Gramm).

  58. Die Stiftung Warentest hat 19 Nach­rüstsicherungen für Wohnungs­türen, Fenster, Terrassen- und Balkontüren geprüft, darunter Produkte von Abus, Burg-Wächter und Ikon (Preise: 37 bis 535 Euro). Etliche Fens­tersicherungen im Test schneiden sehr gut ab, zwei sind aber mangelhaft. Von den sechs Türsicherungen im Test schneidet nur eines sehr gut ab. Ein Querriegel fällt durch. Er hält Einbrecher kaum ab.

  59. Ein Trainer, etwas Bewegung und viele kleine Strom­impulse – so funk­tioniert die elektrische Muskels­timulation (EMS). Die Stiftung Warentest hat die sechs größten deutschen EMS-Ketten getestet. Fazit: Das Kraft­training kann funk­tionieren. Aber kein EMS-Studio ist rundum fit. Der Testsieger bietet mit Abstand das beste Probetraining und checkte als einzige Kette in allen Beratungen den Fitness­zustand mit einer Körper­analyse. Bei Trainings­durch­führung und -bedingungen schwächelten alle.

  60. Online-Fitness­studios bieten Kurse, um zu Hause in Form zu bleiben. Die Stiftung Warentest hat fünf der Fitness-Portale getestet, darunter Gymondo und Fitness­raum. Zusätzlich nahmen Sport­wissenschaftler die Work­outs von drei Fitness-Youtubern unter die Lupe. Die Noten reichen von gut bis ausreichend (Preise: 0 bis knapp 30 Euro im Monat).

  61. Pro Jahr 0,5 Prozent. Mehr ist mit Bank­auszahl­plänen bei zehn Jahren Lauf­zeit nicht zu holen. Für viele Rentner sind sie dennoch eine interes­sante (Zusatz-)Option. Und zwar in zweierlei Hinsicht...

  62. Ob zertifizierte Naturkosmetik von Weleda, Sante, Lavera oder „natur­nahe“ Gesichts­cremes von Nivea und Garnier: Im Naturkosmetik-Gesichts­creme-Test der Stiftung Warentest treten insgesamt 14 Produkte für normale Haut gegen­einander an. Mehr als die Hälfte aller Produkte schneidet gut ab, darunter auch etliche güns­tige. Zwei der teuersten Cremes fallen allerdings durch. Sie wurden nicht mit Keimen fertig (Preise: 5,70 Euro bis 96 Euro pro 100 Milliliter).

  63. Zwei, drei Minuten in siedendem Wasser ziehen lassen, fertig! Gefüllte Pasta aus dem Kühl­regal lässt sich fix zubereiten. Schmeckt sie auch? Im Tortelloni-Test der Stiftung Warentest treten 19 Produkte an, unter anderem von Hilcona, Stein­haus und Giovanni Rana (Preise: rund 0,30 bis 1,30 Euro pro 100 Gramm). Wir haben verschiedene Füllungen getestet: Fleisch, Käse, Ricotta-Spinat. Viele Teigtaschen schneiden gut ab, ein Spinat-Produkt ist mangelhaft wegen zu viel Chlorat, zweimal fanden wir zu viel Keime.

  64. Hörgeräte­versicherungen ersetzen einen Teil der Kosten, wenn die alten Hörhilfen kaputt oder verloren gehen. Doch die Absicherung ist nicht immer notwendig. Die Stiftung Warentest hat Hörgeräte­versicherungen untersucht und erklärt, wann sich der Abschluss lohnt.

  65. Schlechte Sicht? Licht ist Pflicht! Die Stiftung Warentest hat 19 akku­betriebene Front- und Rück­lichter geprüft, darunter 13 Front­scheinwerfer für 25 bis 143 Euro und 6 Rück­lichter für 12 bis 27 Euro. Im Test: Fahr­radbeleuchtung von bekannten Marken wie Busch + Müller, Trelock und Decathlon. Ein teures Vorderlicht schneidet sehr gut ab, doch gute Front­scheinwerfer gibt es schon für wenig Geld. Bei zwei Modellen brach das Lampenglas. Fünf von sechs Rück­lichtern im Test sind gut.

  66. Ob Miele, Siemens, Bosch, AEG oder Samsung: Die Stiftung Warentest testet regel­mäßig Wäschetrockner mit Wärmepumpe. Unsere Tests Wäschetrockner zeigen die besten Trockner und bieten Testbe­richte, Kauf­beratung und einen Preis­vergleich. Sie finden Test­ergeb­nisse für 85 Wäschetrockner, davon derzeit 47 im Handel erhältlich. Finden Sie den besten Wäschetrockner für Ihre Bedürf­nisse!

  67. Mit einer Rechts­schutz­versicherung können Versicherte mit finanz­starken Gegnern auch vor Gericht auf Augen­höhe streiten. Die Stiftung Warentest hat 53 Rechts­schutz­versicherungen für Nicht­selbst­ständige getestet. Die Tarife versichern die Lebens­bereiche Privat, Beruf und Verkehr – 21 Angebote bekamen die Note gut. Den güns­tigsten guten Tarif gibt es für 257 Euro pro Jahr – bei 150 Euro Selbst­beteiligung im Rechts­schutz­fall. Für Singles und Rentner ist es meist etwas güns­tiger.

  68. Ob Tinten­strahl­drucker, Laser­drucker oder Multi­funk­tions­drucker mit Scanner-, Kopierer- und Fax-Funk­tion: Drucker gibt es in vielen Varianten und Preis­klassen. Auch bei Qualität und Folge­kosten zeigt der Drucker-Test der Stiftung Warentest große Unterschiede. Unsere Daten­bank bietet Test­ergeb­nisse für 162 Drucker, davon derzeit 88 lieferbar. Neu im Test: 12 Farblaser, darunter fünf reine Drucker und sieben Kombigeräte mit Scan- und Kopier­funk­tion.

  69. Der Geschirr­spüler-Test der Stiftung Warentest liefert Testergebnisse von 100 Spülmaschinen, davon zur Zeit 41 liefer­bar. Zuletzt im Test: 19 Einbaugeräte der Energieeffizienzklassen A+++ und A++ – darunter auch 6 schmale Spüler mit 45 Zenti­meter Breite für kleine Küchen. Unter allen neuen finden Sie immerhin vier gute. Unser Produktfinder bietet Ihnen den passenden Geschirr­spüler: Ob Einbau- oder Standgerät, mit sicht­barem Bedien­feld oder versteckten Bedienknöpfen, sehr leise oder sehr spar­sam. Gute Geräte gibt es ab etwa 410 Euro.

  70. Im Bluetooth-Kopf­hörer-Test kürt die Stiftung Warentest die besten Funk­kopf­hörer. Im Juli sind Test­ergeb­nisse von 16 Bluetooth-Kopfhörern hinzugekommen – kleine Hörer zum Ins-Ohr-stecken und große Kopf­hörer. Sie finden nun Test­ergeb­nisse für insgesamt 152 Bluetooth-Kopf­hörer – große Bügelkopfhörer und In-Ear-Kopfhörer. Wir sagen, welche Kopf­hörer stark klingen und sich angenehm tragen, welche zu viele Schad­stoffe haben und wie lange die Akkus halten.

  71. Blut­hoch­druck kann schwere Krankheiten verursachen – bis hin zu Herz­infarkt und Schlag­anfall. Viele Betroffene brauchen Medikamente wie ACE-Hemmer, Sartane, Beta­blocker. Die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest geben einen Über­blick, welche Wirk­stoffe und Präparate für wen richtig sind. Und verraten, wie ein gesunder Lebens­stil Ihnen dabei helfen kann, einen hohen Blut­druck zu senken.

  72. Viele Menschen kontrollieren ihren Blut­druck selbst. Damit das etwas bringt, müssen die Geräte genaue Werte liefern. Die Stiftung Warentest hat aktuell 17 Blut­druck­mess­geräte getestet (Preise: 15,50 bis 70 Euro). Sieben sind gut – darunter sechs für den Ober­arm und nur eins fürs Hand­gelenk. Wir sagen, was bei Auswahl und Anwendung der Blut­druck­messer zu beachten ist – und welche guten älteren Blut­druck­mess­geräte aus voran­gegangenen Tests noch im Handel erhältlich sind.

  73. Ob per Betriebs­system oder App: Software hilft Eltern, die Mediennut­zung ihrer Kinder im Blick zu behalten. Manche App ist eher auf Über­wachung als auf Kontrolle ausgelegt, wie der Kinder­schutz-App-Test der Stiftung Warentest zeigt. Neben Apps bekannter Sicher­heits­software-Spezialisten wie Kaspersky, Norton und McAffee haben wir auch die Kinder­schutz­software der Betriebs­systeme Google Android und Apple iOS geprüft. Nur zwei von neun Kinder­schutz­programmen im Test schneiden gut ab.

  74. Kombi-Kinder­wagen sollen das Kind über die ersten Lebens­jahre begleiten: Der trag­bare Aufsatz ist praktisch für die Zeit nach der Geburt, der verstell­bare Sport­sitz auf Klein­kinder zuge­schnitten. Zwischen 430 und 1 100 Euro kosten die Kinder­wagen im Test der Stiftung Warentest, darunter Modelle von Emmal­junga, Stokke und Teutonia. Der Testsieger gehört zu den teureren Kombi-Kinder­wagen. Nur zwei Kinder­wagen sind gut – die meisten Modelle engen die Kinder ein.

  75. Wer sein Geld in deutsche Aktien gesteckt hat, dem konnte zu Beginn der Corona-Krise angst und bange werden. Doch dem historisch schnellen Absturz folgte eine schnelle Erholung. Bei aktiv gemanagten Fonds trennte sich die Spreu vom Weizen. Die Finanz­experten der Stiftung Warentest zeigen auf, wer gut durch die Krise kam und wie Anleger am deutschen Aktienmarkt jetzt agieren sollten.

  76. Manche Lese­rinnen und Leser wundern sich vielleicht, warum relativ attraktive mehr­jährige Fest­geld­angebote bestimmter Banken nicht in unserem Festgeldvergleich auftauchen. Der Grund dafür sind Trick­sereien bei der Auszahlung der Zinsen, die für Sparer nach­teilig sein können. Die Geld­anlage-Spezialisten der Stiftung Warentest erklären, worauf Sparer achten sollten.

  77. Perfekten Espresso und Lungo für zu Hause, ganz ohne Übung: das versprechen Anbieter von Pad- und Kapsel-Kaffee­maschinen. Die Stiftung Warentest hat 13 Geräte untersucht, darunter Systeme für Portions­kaffee von Nespresso, Tchibo und Lavazza, angeboten von Marken­herstel­lern wie De‘Longhi, Krups und Philips. Gut gebrühten Kaffee gibt es schon für 40 Euro. Zwei Kapsel-Systeme schlagen Markt­führer Nespresso. Ausgerechnet die teuerste Maschine ist mangelhaft (Preise: 40 bis 380 Euro).

  78. Ein Bauspar­vertrag als reine Geld­anlage? Was in Nied­rigzins­zeiten kurios klingt, kann sich für Menschen zwischen 16 und 24 Jahren lohnen. Die Bauspar­verträge-Unter­suchung der Stiftung Warentest zeigt: Wer sieben Jahre lang rund 60 Euro im Monat sparen will, kann einen Bauspar­vertrag als sehr guten Sparplan nutzen – 1,3 bis 2,4 Prozent Rendite sind drin. Aber nur mit der Wohnungs­bauprämie.

  79. Ob bei Aldi, Cewe oder dm: Fotobücher kann man heute fast über­all machen lassen. Doch im Foto­buch-Test der Stiftung Warentest schneiden nur vier von zwölf Anbietern gut ab. Testsieger ist einer der güns­tigsten Dienste (Preise: rund 15 bis 40 Euro für 24-26 Seiten). Sieben* Firmen kassieren aufgrund von gravierenden Sicher­heits­lücken die Note Mangelhaft. Immerhin: Nach den Hinweisen der Tester stärkten einige Foto­buch-Anbieter ihre Sicher­heits­maßnahmen rasch.

  80. Schwellenländer wachsen schnell und die Aussicht auf höhere Renditen lockt Anleger. Doch Staaten wie Indien, Brasilien oder Russ­land sind von den Folgen der Corona-Pandemie stark getroffen. Unser Krisencheck zeigt: An den Aktienmärkten lief es unterm Strich sogar besser als in Industrieländern. Im Test erfahren Sie, welche Märkte am besten abge­schnitten haben, worauf Sie bei einem Investment achten müssen und wann Sie auf aktiv gemanagte Fonds oder besser auf ETF setzen sollten.

  81. Bei fast 140 Litern pro Kopf jähr­lich liegt der Mineral­wasser-Konsum in Deutsch­land – am beliebtesten sind Wässer mit mitt­lerem Kohlensäu­regehalt. Die Stiftung Warentest hat 31 Medium-Wässer untersucht. Ergebnis des Mineral­wasser-Tests: Alle Wässer sind mikrobiologisch einwand­frei. In vier Produkten wiesen wir aber ober­irdische Verunreinigungen nach, in einem davon auch erhöhte Uran­werte. 25 Mineralwässer im Test sind gut. Zweimal gab es sogar die Note Sehr gut – eine Premiere.

  82. Die Bluetooth-Laut­sprecher-Tests der Stiftung Warentest zeigen: Es gibt Unterschiede bei Akku­lauf­zeit, Ausstattung, Klang, Preis – aber auch bei Größe und Gewicht. Derzeit sind 48 Bluetooth-Lautsprecher in der Daten­bank, davon 41 lieferbar. Für jeden Einsatz­bereich ist etwas dabei: Vom Leichtgewicht für die Fahr­radtasche bis zum Schwergewicht für satten Sound auf der Garten­party. Zuletzt im Test: 13 Bluetooth-Boxen bekannter Marken wie JBL, Marshall, Sony oder Teufel.

  83. Hier finden Sie Test­ergeb­nisse für Boden­staubsauger mit Staubbox oder Beutel und Akkus­auger ohne lästiges Kabel. Neu im Staubsauger-Test der Stiftung Warentest: 10 Akku-Staubsauger und 15 Bodenstaubsauger. Erst­mals schnitten im Test­jahr­gang 2020 drei Akku-Staubsauger gut ab, dazu machten acht Bodens­auger ihre Sache gut. Die Daten­bank enthält Test­ergeb­nisse, Preise und Ausstattung von 131 Staubsaugern, davon aktuell 54 lieferbar. Mit dabei sind Geräte von Vorwerk, Philips, Dyson oder Bosch.

  84. Der auf dem Herd vergessene Kochtopf, der vom Balkon gefallene Blumentopf, der am Zebra­streifen über­sehene Passant: Vor den finanziellen Folgen solcher Fehler schützt eine Privathaft­pflicht­versicherung. Wer bereits eine hat, sollte vergleichen: Neue Policen sind oft viel besser als alte. Sehr guten Schutz gibt es schon für 65 Euro im Jahr. Er kann aber auch fast viermal so viel kosten. Erfreulich: 104 von 303 Privathaft­pflicht­versicherungen im Test (Finanztest 10/2019) bekommen die Bestnote Sehr gut! Interes­sant für Eltern: Einige sehr gute Tarife über­nehmen auch Schäden, die kleine Kinder verursacht haben (test 8/2020).

  85. Die Stiftung Warentest hat auf Komfort ausgerichtete Pedelecs mit tiefem Einstieg getestet. Unter den zwölf E-Bikes im Test sind unter anderem Modelle von Flyer, Kalkhoff und KTM. Mit Preisen von 2 150 bis 3 500 Euro sind die Pedelecs nicht gerade günstig. Trotzdem traten Rahmenrisse im Dauer­test auf, wir fanden Schad­stoffe und Probleme mit der Brandsicherheit. Immerhin: Vier E-Bikes bekamen eine gute Gesamt­note. Sie bringen Fahr­spaß und über­zeugten im Labor. Ein Modell holt aber mit Vorsprung den Testsieg.

  86. Video-Chats, Musik­streaming und Fernsehen per Smartphone – all das verbraucht viel Daten­volumen. 6 Gigabyte gibts schon für 9 Euro monatlich, wie eine Unter­suchung der Stiftung Warentest zeigt. Unsere Experten haben mehr als 200 Tarife verglichen. Wir zeigen die güns­tigsten Flatrates für Telefonate und SMS in alle deutschen Netze und mit einem monatlichen Daten­volumen von mindestens 5 Gigabyte. Die güns­tigsten Angebote bekommt, wer sich vertraglich lange bindet.

  87. Sind Discounter-Klingen genauso gut wie Markenrasierer? Was taugen billige Einwegrasierer? Das zeigt der Nass­rasierer-Test der Stiftung Warentest. Wir haben 17 Systemrasierer mit Wechsel­klingen und 8 Einwegrasierer geprüft, unter anderem von Aldi, Amazon, dm, Gillette, Lidl, Ross­mann und Wilkinson Sword – vom einfachen 24-Cent-Modell bis zur aufwendigen Klinge für 4,13 Euro. Fazit: Die Klingen stumpften im Test sehr unterschiedlich schnell ab. Ein Marken­anbieter hat klar die Nase vorn.

  88. Mehr als ein Dutzend Kinder­impfungen werden von der Ständigen Impf­kommis­sion (Stiko) empfohlen – darunter recht neue wie die gegen Rotaviren, Pneumokokken, Humane Papillom-Viren (HPV) und altbekannte wie die gegen Tetanus, Diph­therie, Keuchhusten, Kinder­lähmung (Polio) oder der Schutz gegen Masern, Mumps, Röteln, Wind­pocken. Was ist von all den Impfungen zu halten, was von Kombiimpfungen? Die Impf­experten der Stiftung Warentest ordnen die wichtigsten Impfungen ein.

  89. Impfen ist für viele Erwachsene kein Thema – sollte es aber sein. Denn manche Impfungen sind auch jenseits der Kindheit wichtig. Hier verraten die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest, welche das sind. Unser umfang­reiches Special zeigt, welchen Impf­schutz Sie brauchen und welche Impf­lücken Sie schließen sollten.

  90. Varicella-Zoster-Viren können gleich zwei Krankheiten verursachen: Wind­pocken und Gürtelrose (Herpes Zoster). Wind­pocken sind eine typische Kinder­krankheit; Gürtelrose entsteht als Spät­folge, meist im Erwachsenen­alter. Impfungen sollen vorbeugen. Gegen Wind­pocken sind beispiels­weise die Impf­stoffe Varilrix und Varivax zugelassen. Ein relativ neuer Impf­stoff gegen Gürtelrose heißt Shingrix. Hier fassen wir zusammen, wie die Experten der Stiftung Warentest die Impfungen einschätzen.

  91. Kühl-Gefrier­kombis und Kühl­schränke im Test: Ob Einbaugerät oder frei­stehender Kühl­schrank – die Test­ergeb­nisse der Stiftung Warentest helfen Geld zu sparen. Die Unterschiede bei Preis und Qualität sind groß. Im neuesten Test von 25 Kühl-Gefrier-Kombinationen gibt es gute wie mangelhafte Geräte – und viel Mittel­maß. Bei den getesteten Kühlschränken reicht die Spanne von sehr gut bis ausreichend. Insgesamt bieten wir Test­ergeb­nisse zu 239 Kühlgeräten.

  92. Wer regel­mäßig sparen, dabei aber keinerlei Risiko eingehen will, für den kommen Bank­sparpläne infrage. test.de hat den Klassiker untersucht – und immerhin ein Angebot mit einem Zins von 1 Prozent pro Jahr gefunden. In Nied­rigzins­zeiten ist das vergleichs­weise viel.

  93. Wer auf sein Arbeits­einkommen angewiesen ist, sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Doch nicht jeder bekommt bezahl­baren Schutz. Die Stiftung Warentest zeigt mögliche Alternativen der Absicherung und sagt, was von Erwerbs­unfähigkeits­versicherungen, Grund­fähig­keits­versicherungen, Dread-Disease-Versicherungen, Funk­tions­invaliditäts­versicherungen & Co zu halten ist.

  94. Versicherungs­kunden in Deutsch­land geben viel Geld für falsche und zu teure Versicherungen aus. Dabei sind viele Versicherungen gar nicht nötig, um sich optimal abzu­sichern. Zudem gibt es oft erhebliche Preis­unterschiede. Wer sich richtig informiert, kann im Einzel­fall mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Hier lesen Sie, wie sich junge Leute, Familien, Singles und Senioren richtig versichern. Und: Wir führen Sie direkt zu den Tests der Versicherungen, die Sie wirk­lich benötigen.

  95. Seit Jahren steigen die Preise für Häuser und Wohnungen. Beendet Corona die Preisrallye? Derzeit deutet wenig darauf hin. Da die Zinsen immer noch nied­rig sind, kann sich der Immobilienkauf dennoch lohnen. Genug Eigen­kapital voraus­gesetzt, ist die monatliche Belastung nach dem Kauf vieler­orts nicht höher als für eine vergleich­bare Miet­wohnung. Das zeigt der Immobilien­preis-Check der Stiftung Warentest – ein detaillierter Über­blick über Preise und Mieten in 160 Städten und Kreisen.

  96. Bezahl­dienste wie Paypal oder Mastercard, Shops wie Amazon und Dienste wie Trusted Shops wollen Kunden mit Käufer­schutz­programmen für den Fall beruhigen, dass mit ihrer Online-Bestellung etwas schiefläuft. Die Stiftung Warentest hat elf Käufer­schutz­programme geprüft und fest­gestellt: Das Niveau des Schutzes ist sehr unterschiedlich.

  97. Viele Heizungen in Deutsch­land sind tech­nisch veraltet, verbrauchen unnötig viel Energie und belasten Umwelt und Klima. Der Staat fördert besonders den Raus­schmiss alter Ölhei­zungen. Die warme Jahres­zeit ist der beste Zeit­punkt, sich um eine neue Heizungs­anlage zu kümmern. Doch welche Variante ist unter ökonomischen und ökologischen Aspekten die beste: Wärmepumpe, Holz­pelletkessel oder eine moderne Gasheizung in Kombination mit Solar­energie? Die Stiftung Warentest hat alle drei Varianten verglichen.

  98. Im großen Vergleich Kreditkarten der Stiftung Warentest erfahren Sie, wie Sie bis zu 180 Euro im Jahr sparen können, welche Kosten bei Abhebungen im In- und Ausland mit Kreditkarte anfallen, wo kostenlose Zahlungen auch in Fremdwährungen möglich sind und wie Banken die neuen Regeln beim Online-Einkauf umsetzen. Außerdem erfahren Sie, warum Sie „Revolving Credits“ meiden sollten, für wen sich Prepaid-Kreditkarten eignen und ob der Mehr­preis für Versicherungen per Kreditkarte lohnt.

  99. Wer sich als Kassenpatient regel­mäßig in der Klinik vom Chef­arzt behandeln lassen möchte, kann eine Kranken­haus­zusatz­versicherung abschließen. Die Stiftung Warentest hat 37 Einbett­zimmer- und 24 Zweibett­zimmertarife verglichen. In jeder Kategorie gibt es einen Testsieger mit dem Qualitäts­urteil Sehr gut sowie mehrere gute Angebote. Ein 43-jähriger Neukunde zahlt für einen Einbett­zimmertarif zwischen 39 und 75 Euro im Monat, beim Zweibett­zimmertarif sind es zwischen 36 und 49 Euro.

  100. Haustür nur zugezogen? Fenster offengelassen? Herd nicht ausgeschaltet? Bei Einbruch und Feuer hilft die Hausrat­versicherung. Die Stiftung Warentest hat 157 Tarife von 61 Hausrat­versicherern untersucht. Ergebnis: Teure Policen kosten oft dreimal soviel wie preisgüns­tige. Gefähr­lich: Viele Versicherer kürzen ihre Entschädigungs­zahlung, wenn Versicherte den Schaden grob fahr­lässig herbeiführen. Wir empfehlen nur Angebote, die auf solche Kürzungen verzichten.

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