Stiftung Warentest Tests

Der RSS Infoticker informiert über aktuelle Tests und Meldungen der Stiftung Warentest.
  1. Pass­wort-Manager wie KeePass, 1Pass­word und oder Dashlane sorgen für mehr Sicherheit durch starke Kenn­wörter – und sie nehmen Nutzern zugleich die Last ab, sich allerlei Pass­wörter merken zu müssen. Im Pass­wort-Manager-Test der Stiftung Warentest schneiden 3 von 14 Produkten gut ab, eines davon ist gratis erhältlich. Die anderen Guten kosten zwischen 30 und 40 Euro im Jahres-Abo.

  2. Sie wollen einen neuen Fernseher kaufen, mit gutem Bild und gutem Ton? Ob klein oder groß, Full HD oder UHD, mit Internet oder ohne, günstig oder teuer – mit den Test­ergeb­nissen der Stiftung Warentest findet jeder das richtige TV-Gerät. Seit Januar neu in der Daten­bank: 17 Fernseher zwischen 24 und 65 Zoll (61 bis 165 Zenti­meter Bild­diagonale). Insgesamt enthält unsere Daten­bank nun Test­ergeb­nisse für 486 Fernsehgeräte, 200 davon lieferbar.

  3. Mit deutschen Staats­papieren ist aus Anlegersicht zurzeit kein Staat zu machen. Gerade weil Bundes­anleihen als sichere Geld­anlage äußerst beliebt sind, bringen sie kaum noch Rendite. Derzeit zahlen Anleger sogar bei allen Lauf­zeiten drauf. Die Rendite der 10-jährigen Bundes­anleihe, die oft als Maßstab heran­gezogen wird, liegt deutlich im negativen Bereich. Selbst bei hoch­wertigen Unter­nehmens­anleihen, die lange Zeit als besser verzinste Alternative galten, gibt es inzwischen oft Minusrenditen. Unser wöchentlich aktualisierter Produktfinder enthält 43 Bundes­wert­papiere, davon vier mit Inflations­schutz, 23 Jumbo-Pfand­briefe und 40 gut benotete Unter­nehmens­anleihen.

  4. Die Stiftung Warentest hat Trage­systeme und Babytragetücher getestet. Ergebnis: Nicht in allen Modellen sitzen Kinder sicher. Dabei gilt grund­sätzlich: Das Tragen tut allen Beteiligten gut. Eltern können sich frei bewegen, haben beide Hände frei und können sich um Geschwisterkinder kümmern. Die Kleinen fühlen sich in Tragetüchern und Trage­systemen sicher und geborgen.

  5. Der Vergleich Tages­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Zinsen der empfehlens­werten Tages­geld­konten. Ein Tages­geld­konto ist für Sie die richtige Wahl, wenn Sie etwas mehr Zinsen als auf dem Spar­buch haben und flexibel bleiben wollen. Sicherheit ist uns bei Tages­geld­konten sehr wichtig: Sie erhalten Informationen über die Zugehörig­keit einer Bank zur jeweiligen nationalen Einlagensicherung und eine Liste ausländischer Banken, von deren Zins­angeboten die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Wir aktualisieren die Daten­bank mit derzeit 84 Tages­geld­konten alle 14 Tage.

  6. Der Vergleich Fest­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Zinsen der empfehlens­werten Fest­geld­konten. Sie sind geeignet für Sparer, die ihr Geld für einen fest­gelegten Zeitraum sicher anlegen wollen. Hier finden Sie den Vergleich von Fest­geldern und Spar­briefen – aktuelle Zins­konditionen von 705 Fest­zins­anlagen mit Lauf­zeiten zwischen einem Monat und 10 Jahren. Eine Tabelle informiert über die Zugehörig­keit einer Bank zur jeweiligen nationalen Einlagensicherung. Und Sie finden eine Liste ausländischer Banken, von deren Angeboten die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Der Fest­geld­vergleich wird alle 14 Tage aktualisiert.

  7. Sich um die Eltern zu kümmern, kann Zeit, Geld und Nerven kosten. Besonders dann, wenn man selbst noch voll im Beruf steht und eigene Kinder hat. Drei von Hundert Menschen in Deutsch­land sind pflegebedürftig. Tritt die Situation ein, müssen Betroffene und Angehörige viele Entscheidungen treffen. Wir haben viele aktuelle Tests und Reports zum Thema zusammen­gestellt und erklären, wie Sie sich auf eine Pflegesituation vorbereiten können – und wo Sie Hilfe finden.

  8. Dank nied­riger Zinsen können viele ein Eigenheim noch immer leichter bezahlen als in Hoch­zins­phasen. Und: Käufer können viel sparen! Mit einem güns­tigen Kredit sind leicht über 20 000 Euro Ersparnis drin gegen­über einem teuren Vertrag. Den Weg zum besten Kredit für ein Haus oder eine Wohnung meistern selbst Immobilienneulinge. Bei der Suche nach der perfekten Finanzierung hilft der laufend aktualisierte Kredit­vergleich der Stiftung Warentest – und eine kluge Anleitung in zwölf Schritten.

  9. Die Leistungen der gesetzlichen Pflege­versicherung reichen in der Regel nicht, um die Pflege­kosten komplett zu decken. Pflegebedürftige können die Lücke mit eigenem Einkommen oder Vermögen füllen – oder sorgen mit einer Pfleg­etagegeld­versicherung vor. Welche Tarife empfehlens­wert sind, haben die Experten von Finanztest getestet.

  10. In den Prospekten von Bauträgern und Anlage­vermitt­lern ist der Kauf eines Pfle­geapart­ments die perfekte Kapital­anlage: Anleger erzielen scheinbar mühelos Renditen von 4 Prozent und mehr – bis zu 25 Jahre lang und nahezu ohne Risiko. Finanztest hat Angebote für Pfle­geapart­ments samt Prospekten und Verträgen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist ernüchternd: Pfle­geapart­ments sind als Kapital­anlage längst nicht so einfach und sicher, wie es die Verkäufer hinstellen – und auch nicht so rentabel.

  11. Rund jeder vierte Erst­käufer einer Immobilie ist heute älter als 55 Jahre alt. Warum auch nicht? Oft stehen für die Finanzierung ein gutes Einkommen und ausreichend Erspar­nisse zu Verfügung. Eine Stich­probe der Stiftung Warentest zeigt: Viele Banken sind offen für ältere Immobilienkäufer. Aber es gibt große Zins­unterschiede.

  12. Vor allem junge Familien und Allein­erziehende brauchen eine Risiko­lebens­versicherung, um Angehörige zu versorgen, falls der Haupt­verdiener stirbt. Nach dem Tod des Versicherten erhalten Angehörige eine vorher vereinbarte Todes­fall­summe. Auch für Paare ohne Trau­schein ist die Police häufig wichtig. Der Vergleich Risiko­lebens­versicherung lohnt sich: Die güns­tigste Versicherung in unserem Test gibt es schon für 245 Euro jähr­lich, teure Verträge kosten fast drei mal so viel.

  13. Der Suppen-Markt hat sich – ganz unauffäl­lig – gewandelt. Die Fertigsuppen von heute stehen im Kühl­regal. Sie präsentieren sich als frisch, modern und gesund. Die Stiftung Warentest hat 15 Suppen getestet – Tomaten- und Linsen­suppen zu Preisen von 2,89 Euro bis 4 Euro. In der Verkostung konnten viele über­raschen.

  14. Die Stiftung Warentest hat besondere Hand­ytarife für junge Leute bis 28 Jahre unter die Lupe genommen. Meist handelt es sich bei den Jugend-Hand­ytarifen um preisgüns­tigere Versionen der Normal­tarife. Die Analyse zeigt: Echte Schnäpp­chen sind nicht dabei. Trotzdem kann der Abschluss lohnen. Hier lesen Sie, warum.

  15. Es gibt vier Haupt­wege zu einem Neuwagen: Barzahlung, Raten­kredit, Leasing – und die Drei-Wege-Finanzierung. Die Experten der Stiftung Warentest zeigen Ihnen den güns­tigsten Weg und erklären die Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten. Zudem finden Sie hier eine monatlich aktualisierte Über­sicht von Auto­kredit-Angeboten sowie einen praktischen Finanzierungs­rechner, der Ihnen bei der Wahl des richtigen Weges hilft.

  16. Sie benötigen einen Kredit? Dann sollten Sie die Angebote ver­gleich­en: Das Spar­potenzial ist riesig. Der Vergleich Raten­kredite der Stiftung Warentest enthält die Effektivzins­sätze für Raten­kredite über 5 000, 10 000 und 20 000 Euro für verschiedene Lauf­zeiten – monatlich aktualisiert. Mit unserem Raten-Rechner können Sie sehen, wie hoch Ihre Monats­rate je nach Kredit­wunsch und Lauf­zeit ausfällt. Und der Umschuldungs-Rechner ermittelt für Sie, was die Umschuldung eines laufenden Kredits in ein besseres Angebot bringen würde.

  17. Was macht die Bank mit meinem Geld? Das fragen sich immer mehr Sparer. Sie wollen keine Geschäfte mitfinanzieren, die sie für fragwürdig halten. Manche Banken vergeben Kredite und investieren generell nach ethisch-ökologischen Kriterien. Unser Produktfinder zeigt, monatlich aktualisiert, welche Spar-Konditionen gelten und nach welchen Grund­sätzen die ethisch-ökologischen Banken handeln.

  18. Video­streaming-Dienste wie Netflix und Amazon Prime Video spielen längst nicht mehr nur die Hits der Film­studios. Sie produzieren inzwischen selbst Filme und Serien, investieren Milliarden in solche „Originals“ und räumen damit Oscars, Emmys und Golden Globes ab. Können Konkurrenten wie das neue Apple TV+, Sky oder Maxdome noch mithalten? Die Stiftung Warentest hat elf Video­streaming-Angebote getestet.

  19. Rund 4 Millionen Deutsche haben eine fonds­gebundene Riester-Versicherung. Doch eine Riester-Fonds­police ist nur so gut wie die Fonds darin. Kaum ein Versicherer sagt seinen Kunden, welche Fonds die guten sind. Hier hilft der Riester-Optimierer der Stiftung Warentest. Mit ihm finden Sie heraus, mit welchen Fonds Sie mehr aus Ihrer Police heraus­holen können. Anschließend rufen Sie beim Versicherer an und lassen schlechte gegen bessere Fonds austauschen. Das kostet meist nichts.

  20. Mit dem Digitalkamera-Test der Stiftung Warentest die beste Kamera für Ihre Zwecke finden: Test­berichte für alle Kamera­typen (kleine Kompakt­kamera, große Bridge­kamera, System­kamera mit Wechsel­objektiven, Test­ergeb­nis­se für 585 Kameras, davon 273 lieferbar (Preise: 85 bis 4 900 Euro). Von der kleinen Digicam bis zur Systemkamera im Retrodesign, die aussieht wie der gute alte Foto­apparat von Opa. Frisch getestet: acht Systemkamera für höhere Ansprüche.

  21. 18 Krankenkassen haben ihren Beitrags­satz zum Jahres­wechsel erhöht, 2 haben ihn gesenkt, darunter eine Große. Hundert­tausende Versicherte sind von diesen Änderungen betroffen. Mehr denn je gilt das Motto: Vergleichen und sparen. Das geht mit dem Krankenkassen­vergleich der Stiftung Warentest. Unser Beitrags­rechner enthält alle aktuellen Beitrags­sätze der Krankenkassen und ermittelt, wie viel Sie bei einem Kassen­wechsel sparen – oft sind es einige Hundert Euro pro Jahr. Unsere Daten­bank sagt, welche Kassen Extras anbieten wie Zuschüsse zu Osteo­pathie oder Reiseimpfungen, erweiterte Vorsorgeunter­suchungen oder Online-Services wie eine elektronische Patientenquittung.

  22. Schlank­heits­mittel verheißen leichtes Abspe­cken. Kann das gelingen? Und was ist bei der Anwendung zu beachten? Die Arznei­mittel­experten der Stiftung Warentest informieren und bewerten häufig verkaufte rezept­freie und rezept­pflichtige Präparate zum Abnehmen – in einer großen Medikamenten­daten­bank und in den Artikeln der Zeit­schrift test.

  23. Urlaubs­planung beginnt heute oft im Internet. Die Stiftung Warentest hat 15 Buchungs­portale für Ferien­unterkünfte getestet, darunter AirBnb, Booking.com, Expedia und FeWo-direkt. Können Nutzer Hotel­zimmer und Ferien­wohnungen problemlos buchen und stornieren? Wie kommen die Treffer­listen und Kundenbe­wertungen zustande? Und lauern Fall­stricke im Klein­gedruckten?

  24. Wie gut ist ein Fonds? Wo legt er an? Der große Fonds­vergleich der Stiftung Warentest bringt Bewertungen für rund 8 000 aktiv gemanagte Fonds und ETF – von Aktienfonds Welt über Rentenfonds Euro bis hin zu Misch­fonds. Für insgesamt rund 20 000 Fonds finden Anleger darin Rendite- und Risikozahlen sowie Angaben zur Anla­gestrategie und zu den größten Werten, in die das Anlegergeld fließt. Kurzum: Alles, was Sie für eine erfolg­reiche Geld­anlage benötigen.

  25. Saugroboter und Saug-Wischroboter putzen und navigieren auto­nom – manche senden sogar Video­bilder aufs Handy. Die Stiftung Warentest hat 2019 acht Staubsauger-Roboter geprüft, nun sind zwei reine Wischroboter sowie fünf Saug-Wischroboter hinzugekommen. Saugroboter im Test – unter anderem von Dyson, iRobot, Miele und Vorwerk (Preise: rund 400 bis 950 Euro). Wischroboter im Test – etwa von Ecovacs, Medion und Xiaomi (Preise: rund 179 bis 665 Euro). Der Vergleich lohnt sich: Nur zwei Saugroboter sind wirk­lich gut.

  26. Sie haben ein kunter­buntes Anlage-Depot und keinen echten Über­blick mehr? Wir helfen beim Aufräumen und sagen, welche ETF und aktiven Fonds sich gut mit Aktienfonds Welt kombinieren lassen. Dazu haben wir über 10 000 Fonds verschiedenen Fonds­familien zugeteilt. Länder- und Branchenfonds können für den Rendite-Kick sorgen.

  27. Die Stiftung Warentest hat 10 Schnell­kochtöpfe mit einem Fassungs­vermögen von 6 Litern getestet. Darunter Modelle von Fissler, WMF und Tefal. Besonders groß sind die Unterschiede bei der Druck­anzeige und dem Wärmehalte­vermögen. Unter Dampf kochen geht schnell und erhält Vitamine und Mineralstoffe besser als im üblichen Kochtopf.

  28. Ob Boden­staubsauger oder Hand­staubsauger mit und ohne Akku – hier finden Sie das richtige Modell. Neu im Staubsauger-Test der Stiftung Warentest: Zehn Akku-Staubsauger. Nur zwei Akkus­auger können mit klassischen Boden­staubsaugern mithalten. Ob AEG, Dyson oder Bosch – hier finden Sie Test­ergeb­nisse, Preise, und Ausstattungs­merkmale von 106 Staubsaugern, davon aktuell 39 lieferbar. Der Test verrät auch, wie gut Tier­haare verschwinden.

  29. Notebook, Ultra­book, Convertible, Tablet mit Tastatur – die Stiftung Warentest testet alle Arten von mobilen Computern. Hier finden Sie Test­ergeb­nisse, Ausstattungs­merkmale und Preise für 109 Computer, davon aktuell 44 erhältlich. Für jeden ist das passende Gerät dabei. Neu im Test: 20 neue mobile Computer, darunter das aktuelle Apple MacBook Pro 13‘‘, das Microsoft Surface Laptop 3 13‘‘ und das Microsoft Surface Pro 7.

  30. Light-Produkte werben mit weniger Zucker oder Fett als herkömm­liche Lebens­mittel. Halten Sie Ihre Versprechen? Und lassen sich mit ihnen auch Kalorien sparen? Die Stiftung Warentest hat mehr als 70 Produkte unter die Lupe genommen. Die Bilanz fällt gemischt aus. Die versprochene Ersparnis ist teils durch ungüns­tige Fette oder viel Zucker erkauft. test.de sagt, wann sich Light lohnt.

  31. Die Stiftung Warentest hat Makler-Apps getestet. Mit ihnen soll der Versicherungs­vergleich bequem auf dem Smartphone gelingen – wie auch die Optimierung des eigenen Versicherungs­bestands, persönliche Beratung inklusive. Im Test: Sechs Angebote, hinter denen ein Versicherungs­makler steht. Darunter der Verivox Versicherungs­manager sowie das Check24 Versicherung­scenter in der Check24-App. Testfazit: Die digitalen Makler sind kaum empfehlens­wert. Nur zwei schafften das Qualitäts­urteil Befriedigend.

  32. Die Stiftung Warentest hat zwölf elektrische Raclettes mit Tisch­grill getestet, unter anderem von Rommels­bacher, Stöckli und Severin (Preise: 40 bis 380 Euro). Alle Geräte bringen den Käse zum Schmelzen – grillen können aber nur wenige gut. Wir haben auch untersucht, wie gut sich die Raclette-Grills reparieren lassen und die Anbieter gefragt, welche Ersatz­teile sich nachbestellen lassen. Bei zwei Anbietern ist gar keine Reparatur vorgesehen.

  33. Smartwatches zeigen Text­nach­richten, erinnern an Termine, über­wachen den Puls beim Sport. Die Stiftung Warentest hat aktuell 13 Smartwatches getestet, darunter 2 Hybrid­uhren mit Zeiger. Im Test mussten die Produkte von Apple, Garmin & Co. zeigen, wie gut sie sich bedienen lassen und wie genau sie Puls und Kalorien­verbrauch messen. Zwei Geräte setzen sich vom Feld ab, andere schwächeln vor allem im Work­out. Beim Daten­schutz hat fast jede smarte Uhr Lücken (Preise: 69 bis 480 Euro).

  34. Bausparkassen beraten zu oft an den Kunden vorbei, empfehlen ungüns­tige Tarif­varianten, über­höhte Bausparsummen, extreme Tilgungs­beiträge und Sparpläne mit zu hohem Spar­guthaben. Dieses Fazit zieht die Stiftung Warentest aus ihrem Beratungs­test von 16 Bausparkassen. Im Test ließen die Berater kaum einen Fehler aus. Interes­senten können aber selbst passende Bauspar­angebote finden – mit dem Bausparrechner der Stiftung Warentest.

  35. Soll ich mir ein Elektro­auto anschaffen? Das fragen sich immer mehr Auto­fahrer. Jeder vierte Haushalt in Deutsch­land plant in den nächsten zehn Jahren, ein E-Auto zu fahren. Die Stiftung Warentest gibt einen Über­blick über Zuschüsse und Steuer­vorteile und zeigt, ob sich spezielle Strom­tarife fürs Laden lohnen.

  36. Aus Riester-Sparern werden Riester-Rentner. Bevor es soweit ist, müssen sie entscheiden, wie sie das angespartes Kapital nutzen möchten. Eine Riester-Rente im klassischen Sinne ist nur eine von mehreren Auszahlformen, die sie wählen können. Die beste ist sie nicht unbe­dingt. Die Steuer­experten der Stiftung Warentest haben gerechnet und kommen zu über­raschenden Ergeb­nissen.

  37. Die Tablet-Tests der Stiftung Warentest zeigen Ihnen, welche Tablets gut sind und trotzdem wenig kosten. Unser Tablet-Vergleich liefert Testergebnisse für 167 Tablets, davon 45 lieferbar. Frisch getestet im Dezember: das neue Amazon Fire HD 10. Ebenfalls in der Daten­bank: das Apple iPad 10,2 und Samsungs neues Flaggschiff, das Galaxy Tab S6. Tablets mit Tastatur zeigt der Test Mobile Computer.

  38. Die Stiftung Warentest hat klingendes und sprechendes Spielzeug getestet − Puppen, Action-Figuren, sprechende Plüschtiere. Unter den 23 geprüften Produkten sind Labertiere von Kögler, Barbie-Puppen sowie Figuren von Fisher Price, Haba und Zapf Creation (Preise: 10 bis 120 Euro). Nur ein Spielzeug im Test schneidet sehr gut ab, fünf sind gut. Doch sieben Spielzeuge im Test bekommen wegen Schad­stoffen nur die Note Ausreichend oder Mangelhaft.

  39. Der „Black Friday“ 2019 ist am 29. November. Auch in Deutsch­land offerieren immer mehr Händler ihren Kunden an diesem Tag „unschlagbare Schnäpp­chen“ zum Aufakt des Weihnachts­geschäfts. Gleiches geschieht kurz darauf am „Cyber Monday“. Aber gibt es am Black Friday tatsäch­lich Top-Produkte zu Top-Preisen? Oder gibt es bessere Spar­strategien? Die Stiftung Warentest hat den Schnäpp­chen-Check gemacht.

  40. Die Stiftung Warentest testet Kaffee­voll­automaten regel­mäßig – zuletzt waren elf Kaffeevollautomaten im Labor. Unsere Daten­bank zeigt jetzt Ergeb­nisse für 56 Espresso­maschinen. Die Kaffee­voll­automaten im Test brühen Espresso aus frisch gemahlenen Bohnen, viele schäumen Milch zudem auto­matisch. Ob cremiger Cappuccino oder ein kräftiger Kaffee, bei den Espresso­maschinen im Test finden Sie Ihren persönlichen Testsieger.

  41. Elektrische Zahnbürsten werden von Zahn­ärzten empfohlen. Ob für Kinder oder Erwachsene, ob von Oral B, Philips, Braun oder anderen Herstel­lern: Mit den Zahnbürsten-Tests der Stiftung Warentest finden Sie die passende Zahnbürste – und können viel sparen! Teure Modelle können mehr als 200 Euro kosten. Aber eine Bürste für nur 16 Euro ist kaum schlechter. Hier finden Sie Tests von 83 elektrischen Zahnbürsten. Aktuell haben wir 7 Zahnbürsten für Erwachsene getestet, die nicht mehr als 100 Euro kosten.

  42. Die besten Kaffee­mühlen liefern für jede Kaffee­art den passenden Mahl­grad. Die Stiftung Warentest hat 15 Kaffee­mühlen getestet, davon 9 mit Mahl­werk und 6 mit Schlag­messer. Die Noten liegen zwischen Gut und Mangelhaft. Der Test zeigt: Es gibt große Unterschiede, was Hand­habung und Halt­barkeit angeht. Ein Gerät versagt im Prüf­punkt elektrische Sicherheit, ein anderes ging gleich zu Beginn des Tests kaputt. Gute Kaffee­mühlen gibt es schon für unter 50 Euro (Preise: 20 bis 335 Euro).

  43. Ein paar Monate Putz­vergnügen – schon muss der Bürs­tenkopf der elektrischen Zahnbürste ersetzt werden. Das kann kosten, wenn man Original-Ersatz­bürsten kauft. Die Stiftung Warentest hat je drei güns­tige Nach­bauten mit den Originalen für Braun Oral-B- und Philips-Sonicare-Zahnbürsten verglichen. Der Test von Ersatz­bürsten zeigt: Die Fremd­produkte können nicht immer mithalten.

  44. Können gekaufte Kartoffel­klöße mit selbst gemachten mithalten? Die Stiftung Warentest hat 29 Produkte geprüft: gekühlte Kloß­teige, vorgeformte Klöße, Kloß­pulver und Instant-Knödel aus dem Kochbeutel (Preise: 0,11 bis 1,20 Euro pro Portion). Fazit: Die Kartoffel­knödel sind seit unserem letzten Kloß-Test besser geworden. Es gibt aber deutliche Unterschiede in Sachen Geschmack und Konsistenz. Sechs Klöße im Test bekommen dafür ein Sehr gut. Zwei Produkt­gruppen über­zeugten besonders.

  45. Gütesiegel für Onlineshops sollen Einkaufen sicherer machen. Doch wie verläss­lich sind sie und wie werden sie vergeben? Das hat die Stiftung Warentest bei vier Anbietern verdeckt getestet. Neben Markt­führer Trusted Shops haben wir das Safer-Shopping-Siegel des Tüv Süd, das Siegel Geprüfter Webshop und das Internetsiegel des Vereins sicherer und seriöser Internet­shop­betreiber unter die Lupe genommen. Fazit: Die Shopsiegel schützen Verbraucher unterschiedlich gut.

  46. Sichere Zusatz­rente gesucht? Das ist nicht einfach. Viele Versicherer wollen nur noch neuartige Produkte verkaufen, bei denen es heißt: Weniger Garantie, mehr Risiko. Sie garan­tieren nur noch die einge­zahlten Beiträge und eine Mindest­rente. Diese Rente ist meist nied­riger als bei einem Angebot mit garan­tiertem Höchst­rechnungs­zins von maximal 0,9 Prozent. Finanztest hat beide Varianten untersucht und sagt, ob und für wen sich die Angebote lohnen. Von 22 Tarifen im Test schneiden nur drei gut ab.

  47. Die besten Nähmaschinen im Test erledigen alle wichtigen Näharbeiten und lassen sich leicht bedienen. Die Preisspanne ist aber riesig! So kann eine gute Nähmaschine 119 Euro oder fast 1 000 Euro kosten. Der Nähmaschinen-Vergleich lohnt sich. Neben 13 Freiarm-Nähmaschinen – unter anderem von Pfaff und Singer – haben wir auch zwei Over­lock­maschinen von Brother und Gritzner getestet. Die Spezialisten für Stoff­ränder können gleich­zeitig abschneiden und vernähen.

  48. Jetzt, wo es kalt ist, haben Erkältungs­viren wieder Saison. Sie setzen den Menschen mit Schnupfen, Husten und Hals­schmerzen zu. Apotheken und Drogerien bieten zahlreiche Nasen­sprays, Tropfen, Säfte und Tabletten an, um Beschwerden zu lindern. Die Stiftung Warentest nennt die besten Erkältungs­mittel.

  49. Kinder lieben Hörbücher und Lieder. Aber wie kindgerecht sind die Abspielgeräte? Die Stiftung Warentest hat 13 Musikspieler für Kinder geprüft, darunter klassische CD-Player und moderne Modelle wie die beliebte Toniebox. Schade: Die allermeisten Musikspieler sind zu laut für Kinder­ohren, bei einem fanden die Tester sehr kritische Mengen eines Schad­stoffs. Insgesamt drei Geräte sind empfehlens­wert, eines davon erhält das Qualitäts­urteil Gut.

  50. Reiseportale wie HolidayCheck, Expedia.de und Opodo bieten Urlaubern die Möglich­keit, ihre Reise gegen Risiken wie Krankheit und Gepäck­verlust abzu­sichern – und das gleich bei der Online­buchung. Klingt praktisch, ist aber nicht immer ratsam, wie unser Test auf zehn Reiseportalen zeigt. Es gibt zwar gute Tarife, doch die Versicherungen separat zu buchen, ist meist die bessere Idee und oft sogar güns­tiger.

  51. Die Frage ist brennender denn je: Soll man jetzt noch in Rentenfonds einsteigen? Denn wenn die ersehnte Zins­wende kommt, dann drohen mit Anleihenfonds erst einmal Verluste. Ist Tages­geld auf jeden Fall besser? Die Finanztest-Experten antworten aktuell auf die wichtigsten Leserfragen. Welche Auswirkungen eine mögliche Zins­wende haben kann, haben sie bereits vor zwei Jahren in verschiedenen Szenarien untersucht.

  52. Der Herbst ist Wechsel­zeit in der Auto­versicherung: Bis Ende November können die meisten Auto­besitzer kündigen und zum Jahres­beginn zu einem neuen Anbieter wechseln. Die Preis­unterschiede sind enorm, zeigt unser Auto­versicherungs-Vergleich. Selbst wer aktuell schon günstig versichert ist, sollte erneut prüfen, ob die eigene Auto­versicherung noch zu den güns­tigen Angeboten gehört. Die Experten der Stiftung Warentest haben 150 Tarife von 68 Anbietern in den Auto­versicherungs-Vergleich einbezogen.

  53. Mit Smartphone oder Smartwatch einzukaufen, liegt im Trend. Doch ist das Shoppen per App auch sicher? Und was passiert mit Kunden­daten? Die Experten von Finanztest haben untersucht, was passiert, wenn Kunden mit dem Handy bezahlen. Im Test: 12 Apps zum mobilen Bezahlen mit dem Handy – 5 davon nur für Android-Geräte, eins für Apple iOS und 6 für beide Betriebs­systeme.

  54. Das Basis­konto soll jedem Menschen ermöglichen, Über­weisungen und Dauer­aufträge zu tätigen und mit der Girocard zu bezahlen. Alle Banken müssen mitmachen – und es geht ohne Schufa. Der Test von 124 Banken und 185 Konto­modellen zeigt: Wer arm ist und kein regel­mäßiges Einkommen hat, zahlt für ein Giro­konto meist viel mehr als Gehalts- und Renten­empfänger – über 200 Euro kostet die Konto­führung bei den teuersten Banken im Test. In unserem Vergleich Basiskonten finden Sie güns­tigere und sogar kostenlose Konten.

  55. Schlechtes Geschirr­spül­mittel nervt: Frisch gespült kommt das Geschirr aus der Maschine – und es kleben noch Schmutzreste an Tellern, Tassen und Gläsern. Die Stiftung Warentest hat 19 Geschirr­spülpulver und Geschirr­spültabs getestet – darunter Produkte von Aldi, Claro, dm, Edeka Lidl, Rewe, Ross­mann, finish und Somat. Der Geschirr­spül­mittel-Test zeigt: Nur zwei Mittel reinigen gut. Geprüft haben die Tester auch die Umwelt­eigenschaften.

  56. Trockens­hampoos haben ihr Image entstaubt. Nach einem Boom in den 70er Jahren sind sie wieder zurück – viele in knall­bunten Spraydosen und puristisch aufgemachten Puderdosen. Der Test von 14 Trockens­hampoos zeigt, dass einige wirk­lich eine Haar­wäsche mit Wasser ersetzen und Volumen spenden können. Die Tester haben zudem geschaut, ob die Inhalts­stoffe der Sprays und Puder okay sind.

  57. Die Stiftung Warentest hat 120 Angebote privater Kranken­versicherer für Beamte, Angestellte und Selbst­ständige untersucht. Im Test waren 26 Tarife für Beamte, 41 für Angestellte und 53 für Selbst­ständige. Drei Mal hat Finanztest das Qualitäts­urteil Sehr gut vergeben. 16 Mal gab es ein Gut. Mit jedem dieser Tarif­angebote sichern sich Kunden deutlich höhere Leistungen als in der gesetzlichen Kranken­versicherung.

  58. Ob Frontlader oder Top­lader – hier finden Sie die passende Wasch­maschine! Der Test der Stiftung Warentest enthält die Testbe­richte aller seit 2014 getesteten Wasch­maschinen, darunter 15 Frontlader und Waschtrockner aus dem Herbst 2019. Hier lesen Sie, wie gut Wasch­maschinen waschen, spülen und schleudern, ob sie im Dauer­test durch­halten und was Eco-Programme taugen. Insgesamt finden Sie Test­ergeb­nisse für 84 Wasch­maschinen, davon sind aktuell 45 Geräte liefer­bar.

  59. Der große Handy-Vergleich der Stiftung Warentest enthält Test­ergeb­nisse für alle wichtigen Handys. Frisch dabei sind 37 neue Smartphones, darunter die drei neuen Apple iPhones: iPhone 11 Pro Max, iPhone 11 Pro und iPhone 11. Auch die Konkurrenten von Samsung, das Galaxy Note 10+ und Galaxy Note 10 sind neu dabei, erst­mals auch drei Handys von Xiaomi. Die Smartphone-Tests bringen Ergeb­nisse zu 294 Handys, davon sind aktuell 136 erhältlich. Mit dem Handy-Vergleich fällt Ihnen der Smartphone-Kauf leicht! Dazu gibts Tipps und Kauf­beratung.

  60. Streich­fette mit Butter und Rapsöl vereinen feinen Butter­geschmack und gesundes Rapsöl. Sie sind Alternativen zur Butter, denn sie lassen sich direkt aus dem Kühl­schrank aufs Brot schmieren. Die Stiftung Warentest hat 23 Produkte getestet: Eigenmarken von Discountern und Supermärkten sowie Marken­produkte wie Arla, Kerry­gold, Meggle oder Weihen­stephan. 14 Streich­fette im Test schneiden gut ab, 4 allerdings sind nur ausreichend (Kilo­preise: 3,95 bis 13,25 Euro).

  61. Auf der Suche nach einem neuen Smartphone haben Kunden die Wahl: Das Handy im Handel kaufen, sofort bezahlen und falls nötig – anderswo – einen Tarif buchen. Oder: Beim Mobil­funkanbieter einen Tarif mit Smartphone im Paket wählen und das Handy in monatlichen Raten abzahlen. Welcher Weg ist güns­tiger? Die Tarif-Experten der Stiftung Warentest haben es heraus­gefunden – und bieten einen Rechner.

  62. Wer eine Hörhilfe braucht, hat nicht nur bei den Geräten eine große Auswahl. Auch Hörakustiker gibt es viele. Doch ihre Betreuung lässt oft zu wünschen übrig, wie die Online­umfrage der Stiftung Warentest zum Thema Hörgeräte und Hörakustiker zeigt. Bei Kosten und Zufriedenheit hat einer aus dem Kreis der großen Anbieter – Amplifon, Fielmann, Geers und Kind – die Nase vorn.

  63. Blasen­schwäche ist vielen peinlich. Oft sprechen Betroffene nicht mit ihrem Arzt darüber – nicht nur aus Scham, sondern auch aus Unwissenheit. Dabei lässt sich Inkontinenz oft erfolg­reich behandeln. Wir nennen die wichtigsten Medikamente und deren Bewertung durch die Arznei­mittel­experten der Stiftung Warentest. Und wir sagen, wie Betroffene ihre Blasen­schwäche durch Beckenboden- und Blasentraining über­winden können.

  64. Rund fünf Tuben Zahnpasta verbraucht jeder Deutsche pro Jahr. Doch welche ist die richtige? Die Zahnpasta-Tests der Stiftung Warentest liefern Bewertungen von 96 Zahn­cremes für Erwachsene: Universal- und Sensitiv-Zahnpasten sowie Zahnpasta mit Weiß-Auslobung. Sie versprechen Karies­schutz, natürliches Weiß oder die Schonung sensibler Zahnhälse. In unseren Tests schauen wir auf die Inhalts­stoffe und prüfen ganz praktisch: Wie hoch ist der Abrieb und wie gut entfernen die Zahn­cremes Verfärbungen?

  65. Oktober und November sind die besten Monate für den jähr­lichen Piks gegen die Grippeviren. Die Krankenkassen erstatten in vielen Fällen die Kosten – inzwischen kommt ein Vierfach­impf­stoff stan­dard­mäßig zum Einsatz. Für schwere Allergiker gibt es jetzt auch einen Wirk­stoff ohne Hühnerweiß. test.de erklärt die Hintergründe – und wieso sich vor allem Schwangere, chro­nisch Kranke, Kinder und Menschen in medizi­nischen Berufen gegen Grippe impfen lassen sollten.

  66. Mit einem simplen Wechsel ihres Wert­papierdepots können Anleger oft mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen. Das zeigt unser Test von 34 Banken und Sparkassen. Anhand von drei Modell­depots haben wir untersucht, was Anleger jähr­lich für den Kauf und die Verwahrung von Wert­papieren zahlen. Wir sagen, wo Anleger weniger für den Kauf und Verkauf von Wert­papieren und ETF zahlen, wo lang­fristig ausgerichtete ETF-Sparpläne erhältlich sind und wie auf unkomplizierte Weise ein neues Depot eröffnet werden kann.

  67. Für manche sind Weich­spüler schlicht über­flüssig, für andere unver­zicht­bar. Im Test schneiden die meisten eher mittel­mäßig ab. 21 Weich­spüler hat die Stiftung Warentest geprüft, darunter bekannte Marken wie Lenor und Softlan sowie Handels- und Discounterware von Aldi, Edeka, Lidl & Co (Preise pro Wasch­gang: 2 bis 15 Cent). Nur sechs Produkte bekommen im Prüf­punkt Weichheit der Wäsche die Note Gut. Viele Produkte strapazieren auf Dauer Fasern und lassen Farben verblassen.

  68. Die Stiftung Warentest prüft regel­mäßig Geschirr­spül­maschinen – zuletzt 20 Einbaugeräte Energieeffizienzklasse A+++ und A++. Dabei kam es nicht nur auf saubere und trockene Teller an, sondern auch auf die Halt­barkeit. Hier finden Sie den passenden Geschirr­spüler: Ob Einbaugerät oder Standgerät, mit sicht­barem Bedien­feld oder versteckten Bedienknöpfen, sehr leise oder sehr spar­sam. Der Test Geschirr­spüler liefert Test­ergeb­nisse von 81 Modellen (davon zur Zeit 41 lieferbar). Gute Geräte gibt es ab 400 Euro.

  69. Synthetik oder Naturfasern? Gute Bett­decken für die kalte Jahres­zeit gibt es mit beiden Füllungen – schon für deutlich unter 100 Euro. Das zeigt der Bett­decken-Test der Stiftung Warentest. Neben 11 Synthetik­decken haben wir auch 3 Winter­decken aus Kamel­haar, Merinowolle und einem Hanf-Baumwolle-Mix getestet. Alle Bett­decken im Test halten warm. Doch manche Decken schrumpfen beim Waschen zur Kinder­decke oder werden stellen­weise durch­sichtig, weil die Füllung verrutscht.

  70. Tür zu, Schlüssel in der Wohnung. Das passiert in Deutsch­land täglich mehrere Hundert Mal. Dann muss ein Fachmann ran. Doch die Schlüssel­dienste nutzen oft die Not ihrer Kunden aus und verlangen über­höhte Preise. Die Stiftung Warentest hat zehn Schlüssel­notdienste vor Ort und vier Vermitt­lungs­portale getestet. Drei von vier Vermitt­lern sind mangelhaft. Ein Monteur beschädigte sogar die Tür. Immerhin ein Portal können wir empfehlen. Die Preise im Test reichten von 65 bis 415 Euro.

  71. Im Matratzen-Test der Stiftung Warentest finden Sie Test­ergeb­nisse für 360 Matratzen unterschiedlicher Typen: Kalt­schaum­matratzen, Latex­matratzen, Federkern­matratzen und Boxspringbetten. Frisch getestet: 18 Kaltschaummatratzen, die laut Anbietern für alle Körpertypen geeignet sind. Zwei davon erzielen die Note 1,7 und ziehen damit mit dem bisherigen alleinigen Testsieger gleich. Im Matratzen-Test der Stiftung Warentest finden Sie mit wenigen Klicks Ihren persönlichen Matratzen-Testsieger!

  72. Kaum ein Kinder­geburts­tag kommt ohne Wiener Würst­chen aus. Die Stiftung Warentest hat 21 Produkte aus dem Kühl­regal getestet, darunter Eigenmarken von Supermärkten und Discountern sowie Marken­produkte wie Gutfried, Wiesenhof und Rügen­walder Mühle. 14 Produkte schneiden gut ab – auch Biowürst­chen und Geflügel-Wiener. Ein Produkt war verdorben und ist darum mangelhaft. Ein anderes hat ein Mineral­ölpro­blem – Note: Ausreichend (Preise: 0,60 bis 2 Euro pro 100 Gramm).

  73. Kinder lieben sie, doch kindgerecht sind Hand­yspiele selten. Das liegt auch an Mitspielern, die Naziparolen und Pornografie ins Spiel bringen. Die Multimedia-Experten der Stiftung Warentest haben 14 Spiele-Apps getestet, darunter Minecraft, Brawl Stars, Fortnite und Clash of Clans. Geprüft haben wir aus der Perspektive eines 10-jährigen Kindes. Alarmierendes Ergebnis: Keine einzige App können wir empfehlen. Wir sagen, wie Sie Ihr Kind schützen und In-App-Käufe verhindern können.

  74. Der auf dem Herd vergessene Kochtopf, der vom Balkon gefallene Blumentopf, der am Zebra­streifen über­sehene Passant: Vor den finanziellen Folgen solcher Fehler schützt eine Privathaft­pflicht­versicherung. Wer bereits eine hat, sollte vergleichen: Neue Policen sind oft viel besser als alte. Sehr guten Schutz gibt es schon für 65 Euro im Jahr. Er kann aber auch fast viermal so viel kosten. Erfreulich: 104* von 303 Privathaft­pflicht­versicherungen im Test bekommen die Bestnote Sehr gut!

  75. Auch der längste Sommer geht vorbei. Wenn die dunklen, feuchten und kalten Monate kommen ist es Zeit für einen Wäschetrockner. Ob Miele, Siemens, Bosch, AEG oder Samsung: Die Stiftung Warentest testet regel­mäßig Wäschetrockner mit Wärmepumpe. Unsere Tests Wäschetrockner zeigen die besten Trockner und bietet Testbe­richte, Kauf­beratung und einen Preis­vergleich. Sie finden Test­ergeb­nisse für 86 Wäschetrockner, davon derzeit 56 im Handel erhältlich. Finden Sie den besten Wäschetrockner für Ihre Bedürf­nisse!

  76. Eine schwache Leistung haben die Beratungs­stellen der Gesetzlichen Renten­versicherung abge­liefert. 80 Tester haben sich beraten lassen. Das Ergebnis hat die Experten der Stiftung Warentest nicht über­zeugt. Trotzdem sollten alle Versicherten die Möglich­keit nutzen und sich einen Beratungs­termin geben lassen. Wir helfen bei der Vorbereitung.

  77. Es gibt sie noch: Kostenlose Giro­konten, bei denen alle Buchungen inklusive sind, die Girocard nichts kostet und keine Bedingungen zu erfüllen sind. Der große Giro­konto-Vergleich der Stiftung Warentest bietet Details über 294 Kontomodellen von 127 Banken. Hier finden Sie leicht das für Sie passende Konto und erfahren, welche Online­banking-Verfahren die Banken verwenden und wie sicher diese sind – denn spätestens ab 14. September müssen Bank­kunden neue Tan-Verfahren nutzen. Im Test von Finanztest 8/2019 können Sie zudem nach­lesen, welche Banken kundenfreundliche Haftungs­regeln haben.

  78. Welche Geld­anlage ist die beste fürs Kind? Eltern, Groß­eltern oder Paten wollen wissen, worauf sie achten müssen, wenn sie für den Nach­wuchs sparen. Wir haben uns umge­schaut und stellen Geld­anlagen vor, die auf den Namen von Minderjäh­rigen abschließ­bar sind: ETF-Fonds­sparpläne, Fest­geld und Kinder­girokonten. Außerdem erklären wir, welche Regeln fürs Sparen auf den Namen des Kindes gelten.

  79. Ob Tinten­strahl­drucker, Laser­drucker oder Multi­funk­tions­drucker mit Scanner-, Kopierer- und Fax-Funk­tion: Drucker gibt es in allen Varianten und Preisklassen. Auch bei Qualität und Folge­kosten zeigen die Drucker-Tests der Stiftung Warentest große Unterschiede. Unsere Daten­bank bietet Test­ergeb­nisse für 196 Drucker, davon 94 lieferbar. Neu im Test: 13 Laserdrucker, darunter auch güns­tige Schwarz­weiß­drucker.

  80. Hell­blaue Business­hemden sind ein Klassiker. Die Stiftung Warentest hat 14 Modelle darauf­hin untersucht, wie lang­lebig, atmungs­aktiv und leicht zu bügeln sie sind. Außerdem haben wir geprüft, unter welchen Arbeits- und Umwelt­bedingungen die Textilien produziert wurden. Im Test traten unter anderem Markenhemden von Eterna, Olymp, Hugo Boss und Van Laack gegen Modelle von Lidl und C&A an (Preise: 10 bis 140 Euro). Über­raschung: Das güns­tigste Hemd ist eins der besten.

  81. Die Stiftung Warentest hat 30 Schwarz­tees auf Schad­stoffe getestet, darunter 14 Mischungen aus Asien und Afrika, 12 Earl-Grey-Tees und 4 ostfriesische Mischungen. Zu den untersuchten Tees gehören bekannte Marken wie Teekanne und Twinings, Eigenmarken von Aldi, Rewe und Kauf­land sowie Bio-Tees von Alnatura, Teekampagne und Gepa. Ob lose oder in Beuteln – das Test­ergebnis ist erfreulich: 28 Schwarz­teemischungen schneiden gut ab (Preise: 0,59 bis 6,20 Euro pro 100 Gramm).

  82. Ab dem sechsten Monat steht Milch-Getreide-Brei auf Babys Speiseplan. In Drogerien und Supermärkten gibt es den klassischen Abend­brei als Pulver zum Anrühren oder als Fertigbrei im Gläschen. Die Stiftung Warentest hat 19 Milch-Getreide-Breie untersucht (Preise: 0,31 bis 1,26 Euro pro 100 Gramm). Nur drei davon sind gut, die meisten befriedigend, vier Babybreie sind nur ausreichend. In einigen Produkten fanden wir reichlich Zucker oder Schad­stoffe.

  83. Schon wenige Wochen nach ihrer Zulassung in Deutsch­land sind E-Scooter in über zwanzig Städten zu Tausenden unterwegs. Die Stiftung Warentest hat die vier Verleiher Circ, Lime, Tier und Voi in Berlin einem Schnell­check unterzogen. Welcher Elektro-Roller fährt am besten? Wie funk­tionieren die Apps? Welche Daten sammeln sie über ihre Nutzer? Und können die Miet-Scooter zur Verkehrs­wende beitragen?

  84. Hier finden Sie den großen Vergleich Kreditkarten der Stiftung Warentest. Sie erfahren, wie Sie bis zu 180 Euro im Jahr sparen können, welche Kosten bei Abhebungen im In- und Ausland mit der Kreditkarte anfallen, welche Anbieter Fremd­gebühren der Auto­maten­betreiber erstatten und wie die Kredit­institute die neuen Regeln beim Online-Einkauf per Kreditkarte umsetzen. Außerdem erfahren Sie, warum Sie „Revolving Credits“ meiden sollten und ob sich der Mehr­preis für Versicherungen per Kreditkarte lohnt.

  85. 85 Prozent der Befragten sind mit ihrem Fernseher zufrieden. Das zeigt unsere Umfrage zu Multimedia-Geräten, an der 12 344 Nutzer teil­genommen haben. Doch wie sieht es bei Smartphones und Laptops aus? Bei welchen Anbietern treten die wenigsten Fehler auf? Und welche Marken haben die zufriedensten Kunden?

  86. Mit Summen ab 10 000 Euro können sich Anleger an Büro- und Geschäfts­gebäuden, Hotels, Sozialimmobilien oder Wohnungen in Deutsch­land beteiligen. Sie können von Mieten und Verkaufs­erlösen profitieren, ohne eine eigene Immobilie kaufen zu müssen. Doch solche Immobilienbe­teiligungen bergen auch große Risiken. Die Experten von Finanztest haben sich sechs Alternativen Investmentfonds (AIF) genau angesehen: Nur zwei haben im Test mit befriedigend abge­schlossen. Vier Fonds sind ausreichend.

  87. Bluetooth-Kopf­hörer sind praktisch – sie funk­tionieren kabellos. Der Kopf­hörer-Test der Stiftung Warentest kürt die besten Funk­kopf­hörer für Hörbücher, zum Musikhören und Fernsehen. Im Test: 81 Bluetooth-Kopf­hörer aller Klassen – von großen Bügelkopfhörern bis hin zu kleinen In-Ear-Kopfhörern (Ohr­stöpseln). Wir sagen, welche Hörer am besten klingen und sich am angenehmsten tragen lassen, wie lange die Akkus durch­halten und welche Hörer schad­stoff­belastet sind.

  88. Back­öfen stehen in jeder Küche – aber welcher Ofen backt gut? Erzeugt ein Elektro-Ofen genügend Wärme? Verteilt er sie gut in der Röhre, damit nichts anbrennt? Wie gelingen Kuchen, was taugt der Grill? Im Back­ofen-Test der Stiftung Warentest: 13 elektrische Einbauba­cköfen, darunter Öfen von Bosch, Siemens, Miele, Ikea. Beim Backen reichen die Noten von Sehr gut bis Ausreichend. Auch güns­tige Öfen backen gut. Wer auf schnelle Reinigung wert legt, zahlt mehr (Preise: 279 bis 790 Euro).

  89. Viele Arbeitnehmer verschenken, ohne es zu wissen, regel­mäßig Geld, denn sie lassen ihren Anspruch auf vermögens­wirk­same Leistungen (VL) verfallen. Dabei ist es einfach, einen VL-Vertrag abzu­schließen. Es gibt vier gängige VL-Sparformen: Bank­sparplan, Bauspar­vertrag, Baukredit-Tilgung und Fonds­sparplan. Wir haben sie analysiert, sagen, für wen sie sich eignen und nennen für jede Variante empfehlens­werte Angebote. Eine Sparform erweist sich als besonders aussichts­reich.

  90. Sie stehen einfach nur herum, erfüllen aber wichtige Aufgaben: Computermonitore sollen ein tolles Bild liefern, flott reagieren und sich flexibel ausrichten lassen. Welche Geräte für Bild­qualität und bequemes Arbeiten sorgen, haben wir geprüft. Im Test: 15 Monitore mit Bild­schirm­diagonalen von 60 bis 69 Zenti­metern, das entspricht 24 und 27 Zoll. Die Bild­schirme von Dell, Eizo, BenQ & Co kosten 130 bis 520 Euro. Neun Monitore machen ihren Job richtig gut – darunter auch güns­tige Monitore.

  91. Wenige Tropfen Heizöl können Tausende Liter Wasser verseuchen. Wenn der Tank ausläuft oder die Rohre fürs Betanken kaputt gehen, haften oft die Grundstücks­besitzer. Der Schaden kann dann schnell in die Hundert­tausende gehen. Schutz bietet eine Gewässerschaden-Haft­pflicht­versicherung. Die Stiftung Warentest hat 43 Policen von 23 Versicherern untersucht und fest­gestellt: Gute Angebote gibt es schon für 23 Euro im Jahr.

  92. Eigentümer müssen dafür sorgen, dass von ihrem Haus und Grund­stück keine Gefahr ausgeht. Wird bei einem Unfall jemand schwer verletzt, kann der Schaden in die Hundert­tausende gehen. Daher ist eine Haus- und Grund­besitzer-Haft­pflicht­police für Vermieter unabding­bar. Die Stiftung Warentest hat 50 Angebote von 36 Versicherern untersucht. Der Test zeigt: Vergleichen lohnt sich, die Preis­unterschiede sind erheblich. Schon für 35 Euro im Jahr lässt sich ein Zweifamilien­haus versichern.

  93. Bluetooth-Laut­sprecher bringen Musik, Podcasts und Hörbücher vom Handy ans Ohr – egal ob am Badesee oder in der Küche. Die Bluetooth-Laut­sprecher-Tests der Stiftung Warentest zeigen: Es gibt Unterschiede im Hinblick auf Akku­lauf­zeit, Ausstattung und Klang – aber auch in puncto Preis. Für wen vor allem ein toller Sound zählt, der findet schon ab 96 Euro passende Laut­sprecher. Neu im Test: 35 Bluetooth-Boxen von 25 bis 282 Euro, darunter Produkte bekannter Marken wie JBL, Bose und Teufel.

  94. Kombi-Kinder­wagen sollen das Kind über die ersten Lebens­jahre begleiten: Der trag­bare Aufsatz ist praktisch für die Zeit nach der Geburt, der verstell­bare Sport­sitz auf Klein­kinder zuge­schnitten. Zwischen 169 und 1 520 Euro kosten die Kinder­wagen im Test, darunter Modelle von Bugaboo, Cybex und Joolz. Sechs Kinder­wagen sind gut, darunter auch ein Modell für 260 Euro. Der Testsieger kostet nur rund 400 Euro. Zum ersten Mal haben wir außerdem drei Wagen für Geschwister getestet.

  95. Mit dem richtigen Heizkörper-Thermostat ist jedes Zimmer immer so warm wie gewünscht. Smarte Thermostate lassen sich per App von über­all her steuern. Gute Heizungs­thermostate gibt es ab 40 Euro das Stück, wie der Thermostat-Test der Stiftung Warentest zeigt. Sie eignen sich für jede Wohn- und Lebens­situation, für Eigentümer wie Mieter, Häusliche wie Reiselustige. Bis zu 8 Prozent Heiz­kosten­ersparnis lassen sich so erzielen.

  96. Gartenhäcksler verwandeln Äste, Zweige und andere Garten­abfälle in wert­vollen Rohstoff für den Kompost. Doch im Häcksler-Test der Stiftung Warentest häck­selte weniger als die Hälfte der 21 geprüften Modelle gut. Einige Schredder verstopften häufiger als andere – mitunter so heftig, dass es mühsam war, sie wieder zum Laufen zu bringen. Ein Billigmodell erwies sich sogar als gefähr­lich. Die test-Qualitäts­urteile reichen von Sehr gut bis Mangelhaft (Preise: knapp 100 bis 600 Euro).

  97. Fern­gläser sollen uns die Natur näher bringen: beim Birdwatching nach Feier­abend oder der Walbeob­achtung im Urlaub. Umso tragischer ist das Bild, das die am häufigsten verkauften Fern­gläser im Test abgeben: 16 von 17 Fern­gläsern im Test sind erheblich mit Schad­stoffen belastet – unter anderem fanden die Prüfer der Stiftung Warentest krebs­er­regende Substanzen. Nur ein teures Fern­glas ist gut, alle anderen sind mangelhaft (Preise: rund 18 bis 500 Euro).

  98. Käufer brauchen immer mehr Eigen­kapital und Kredit, um die gestiegenen Preise für Häuser und Wohnungen zu zahlen. Wegen der nied­rigen Zinsen kann sich der Immobilienkauf trotzdem lohnen. Unser großer Immobilien-Check zeigt: In vielen Regionen ist die monatliche Belastung nach dem Kauf nicht oder kaum höher als für eine vergleich­bare Miet­wohnung – genug Eigen­kapital voraus­gesetzt. Die Stiftung Warentest gibt einen detaillierten Über­blick über Preise und Mieten in 115 Städten und Kreisen.

  99. Welches Hundefutter ist das beste? Im Hundefutter-Test der Stiftung Warentest konkurrieren 26 Dosen-Nass­futter mit 5 Tiefkühl-Menüs aus rohem Fleisch zum „Barfen“. Das teuerste Produkt ist, auf den Tages­bedarf umge­rechnet, zehnmal so teuer wie das billigste (Preise: 59 Cent bis 5,93 Euro pro Tages­ration). Neun Allein­futter fallen durch. Knapp jedes zweite Futter aber können wir empfehlen: Sechs­mal gibt es die Note Sehr gut, acht­mal ein Gut. Eine Schlüssel­rolle spielt die Qualität der Zutaten – wir befragten die Hersteller dazu.

  100. „Lang­anhaltende Farb­intensität“, „Verhindert schnelles Ausbleichen“, das versprechen Farb­schutz-Shampoos für koloriertes Haar. Im Shampoo-Test der Stiftung Warentest sollten 15 von ihnen ihre Farb­schoner-Qualitäten beweisen: güns­tige aus der Drogerie für 1,35 Euro, Markenklassiker wie Garnier, Guhl und Schauma sowie teurere Shampoos von Paul Mitchell, Udo Walz und Judith Williams für bis zu 28 Euro. Ernüchterndes Fazit: Fünf­mal ausreichend, zehnmal mangelhaft.

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