Stiftung Warentest Tests

Der RSS Infoticker informiert über aktuelle Tests und Meldungen der Stiftung Warentest.
  1. Mit dem Digitalkamera-Test der Stiftung Warentest die beste Kamera für Ihre Zwecke finden: Test­berichte für alle Kamera­typen (kleine Kompakt­kamera, große Bridge­kamera, System­kamera mit Wechsel­objektiven, Test­ergeb­nis­se für 577 Kameras, davon 273 lieferbar (Preise: 85 bis 4 900 Euro). Von der kleinen Digicam bis zur Systemkamera im Retrodesign, die aussieht wie der gute alte Foto­apparat von Opa. Frisch getestet: vier Kompakt­kameras für höhere Ansprüche, eine spiegellose Systemkamera für Einsteiger und die wasser­dichte Olympus Tough TG-6.

  2. Auch der längste Sommer geht vorbei. Wenn die dunklen, feuchten und kalten Monate kommen ist es Zeit für einen Wäschetrockner. Ob Miele, Siemens, Bosch, AEG oder Samsung: Die Stiftung Warentest testet regel­mäßig Wäschetrockner mit Wärmepumpe. Unsere Tests Wäschetrockner zeigen die besten Trockner und bietet Testbe­richte, Kauf­beratung und einen Preis­vergleich. Sie finden Test­ergeb­nisse für 86 Wäschetrockner, davon derzeit 57 im Handel erhältlich. Finden Sie den besten Wäschetrockner für Ihre Bedürf­nisse!

  3. Mit deutschen Staats­papieren ist aus Anlegersicht zurzeit kein Staat zu machen. Gerade weil Bundes­anleihen als sichere Geld­anlage äußerst beliebt sind, bringen sie kaum noch Rendite. Derzeit zahlen Anleger sogar bei allen Lauf­zeiten drauf. Die 10-jährige Bundes­anleihe, die oft als Maßstab heran­gezogen wird, fiel zuletzt von einem historischen Tief zum nächsten. Selbst bei hoch­wertigen Unter­nehmens­anleihen, die lange Zeit als besser verzinste Alternative galten, gibt es inzwischen reihen­weise negative Renditen. Unser wöchentlich aktualisierter Produktfinder enthält 44 Bundes­wert­papiere, davon vier mit Inflations­schutz, 24 Jumbo-Pfand­briefe und 40 gut benotete Unter­nehmens­anleihen.

  4. Eine schwache Leistung haben die Beratungs­stellen der Gesetzlichen Renten­versicherung abge­liefert. 80 Tester haben sich beraten lassen. Das Ergebnis hat die Experten der Stiftung Warentest nicht über­zeugt. Trotzdem sollten alle Versicherten die Möglich­keit nutzen und sich einen Beratungs­termin geben lassen. Wir helfen bei der Vorbereitung.

  5. Der auf dem Herd vergessene Kochtopf, der vom Balkon gefallene Blumentopf, der am Zebra­streifen über­sehene Passant: Vor den finanziellen Folgen solcher Fehler schützt eine Privathaft­pflicht­versicherung. Wer bereits eine hat, sollte vergleichen: Neue Policen sind oft viel besser als alte. Sehr guten Schutz gibt es schon für 65 Euro im Jahr. Er kann aber auch fast viermal so viel kosten. Erfreulich: 97 von 303 Privathaft­pflicht­versicherungen im Test bekommen die Bestnote Sehr gut!

  6. Welche Geld­anlage ist die beste fürs Kind? Eltern, Groß­eltern oder Paten wollen wissen, worauf sie achten müssen, wenn sie für den Nach­wuchs sparen. Wir haben uns umge­schaut und stellen Geld­anlagen vor, die auf den Namen von Minderjäh­rigen abschließ­bar sind: ETF-Fonds­sparpläne, Fest­geld und Kinder­girokonten. Außerdem erklären wir, welche Regeln fürs Sparen auf den Namen des Kindes gelten.

  7. Es gibt sie noch: Kostenlose Giro­konten, bei denen alle Buchungen inklusive sind, die Girocard nichts kostet und keine Bedingungen zu erfüllen sind. Der große Giro­konto-Vergleich der Stiftung Warentest bietet Details über 294 Kontomodellen von 127 Banken. Hier finden Sie leicht das für Sie passende Konto und erfahren, welche Online­banking-Verfahren die Banken verwenden und wie sicher diese sind – denn spätestens ab 14. September müssen Bank­kunden neue Tan-Verfahren nutzen. Im Test von Finanztest 8/2019 können Sie zudem nach­lesen, welche Banken kundenfreundliche Haftungs­regeln haben.

  8. Der Vergleich Fest­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Zinsen der empfehlens­werten Fest­geld­konten. Sie sind geeignet für Sparer, die ihr Geld für einen fest­gelegten Zeitraum sicher anlegen wollen. Hier finden Sie den Vergleich von Fest­geldern und Spar­briefen – aktuelle Zins­konditionen von 758 Fest­zins­anlagen mit Lauf­zeiten zwischen einem Monat und 10 Jahren. Eine Tabelle informiert über die Zugehörig­keit einer Bank zur jeweiligen nationalen Einlagensicherung. Und Sie finden eine Liste ausländische Zins­angebote, von denen die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Der Fest­geld­vergleich wird alle 14 Tage aktualisiert.

  9. Der Vergleich Tages­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Zinsen der empfehlens­werten Tages­geld­konten. Ein Tages­geld­konto ist für Sie die richtige Wahl, wenn Sie etwas mehr Zinsen als auf dem Spar­buch haben und flexibel bleiben wollen. Sicherheit ist uns bei Tages­geld­konten sehr wichtig: Sie erhalten Informationen über die Zugehörig­keit einer Bank zur jeweiligen nationalen Einlagensicherung und eine Liste ausländischer Zins­angeboten, von denen die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Wir aktualisieren die Daten­bank mit derzeit 89 Tages­geld­konten alle 14 Tage.

  10. Notebook, Ultra­book, Convertible, Tablet mit Tastatur – in der Test­daten­bank der Stiftung Warentest finden Sie zu allen Produkt­gruppen Test­ergeb­nisse, Ausstattungs­merkmale und Preise. Derzeit befinden sich 86 Computer in der Daten­bank, davon sind aktuell 45 erhältlich – für jeden ist das passende Gerät dabei. Im September haben wir 17 neue Notebooks ergänzt – darunter über­wiegend Wind­ows-10-Geräte aber auch das brandneue Apple MacBook Pro 15''. Übrigens: Tablets ohne Tastatur finden Sie in der Test-Datenbank Tablets.

  11. Ob Tinten­strahl­drucker, Laser­drucker oder Multi­funk­tions­drucker mit Scanner-, Kopierer- und Fax-Funk­tion: Drucker gibt es in allen Varianten und Preisklassen. Auch bei Qualität und Folge­kosten zeigen die Drucker-Tests der Stiftung Warentest große Unterschiede. Unsere Daten­bank bietet Test­ergeb­nisse für 196 Drucker, davon 105 lieferbar. Neu im Test: 13 Laserdrucker, darunter auch güns­tige Schwarz­weiß­drucker.

  12. Sie wollen einen neuen Fernseher kaufen, mit gutem Bild und gutem Ton? Ob klein oder groß, Full HD oder UHD, mit Internet oder ohne, günstig oder teuer – mit den Test­ergeb­nissen der Stiftung Warentest findet jeder das richtige TV-Gerät. Von 18 Fernsehern aus dem neuesten Update sind 15 gut, darunter Modelle von LG, Samsung und Sony. Insgesamt enthält unsere Daten­bank nun Test­ergeb­nisse für 430 Fernsehgeräte, 192 davon lieferbar.

  13. Rund 4 Millionen Deutsche haben eine fonds­gebundene Riester-Versicherung. Doch eine Riester-Fonds­police ist nur so gut wie die Fonds darin. Kaum ein Versicherer sagt seinen Kunden, welche Fonds die guten sind. Hier hilft der Riester-Optimierer der Stiftung Warentest. Finden Sie zunächst heraus, mit welchen Fonds Sie mehr aus Ihrer Police heraus­holen können. Dann rufen Sie beim Versicherer an und lassen schlechte gegen bessere Fonds austauschen. Das kostet meist nichts.

  14. Hell­blaue Business­hemden sind ein Klassiker. Die Stiftung Warentest hat 14 Modelle darauf­hin untersucht, wie lang­lebig, atmungs­aktiv und leicht zu bügeln sie sind. Außerdem haben wir geprüft, unter welchen Arbeits- und Umwelt­bedingungen die Textilien produziert wurden. Im Test traten unter anderem Markenhemden von Eterna, Olymp, Hugo Boss und Van Laack gegen Modelle von Lidl und C&A an (Preise: 10 bis 140 Euro). Über­raschung: Das güns­tigste Hemd ist eins der besten.

  15. Dank nied­riger Zinsen können viele ein Eigenheim noch immer leichter bezahlen als in Hoch­zins­phasen. Und: Käufer können viel sparen! Mit einem güns­tigen Kredit sind leicht über 20 000 Euro Ersparnis drin gegen­über einem teuren Vertrag. Den Weg zum besten Kredit für ein Haus oder eine Wohnung meistern selbst Immobilienneulinge. Bei der Suche nach der perfekten Finanzierung hilft der laufend aktualisierte Kredit­vergleich der Stiftung Warentest – und eine kluge Anleitung in zwölf Schritten.

  16. Etliche Krankenkassen haben dieses Jahr die Beiträge gesenkt. Mit dem Krankenkassen­vergleich der Stiftung Warentest lassen sich oft einige Hundert Euro im Jahr sparen – nutzen Sie unseren Rechner! Er berück­sichtigt die aktuellen Beitrags­sätze und zeigt Ihnen, wie viel Sie bei einem Kassen­wechsel sparen. Außerdem erfahren Sie, welche Kassen Extras wie Osteo­pathie und erweiterte Vorsorgeunter­suchungen anbieten – oder auch Online-Dienst­leistungen wie eine elektronische Patientenquittung.

  17. Wie gut ist ein Fonds? Wo legt er an? In unserem großen Fonds­vergleich finden Anleger Bewertungen für rund 8 000 aktiv gemanagte Fonds und ETF – von Aktienfonds Welt über Rentenfonds Euro bis hin zu Misch­fonds. Auch für Fonds, die nicht bewertet werden, gibt es Rendite- und Risikozahlen sowie Angaben zur Anla­gestrategie und zu den größten Werten, in die das Anlegergeld fließt. Sie finden Kenn­zahlen und Grafiken zu 20 758 Fonds und Indizes.

  18. Die Stiftung Warentest hat 30 Schwarz­tees auf Schad­stoffe getestet, darunter 14 Mischungen aus Asien und Afrika, 12 Earl-Grey-Tees und 4 ostfriesische Mischungen. Zu den untersuchten Tees gehören bekannte Marken wie Teekanne und Twinings, Eigenmarken von Aldi, Rewe und Kauf­land sowie Bio-Tees von Alnatura, Teekampagne und Gepa. Ob lose oder in Beuteln – das Test­ergebnis ist erfreulich: 28 Schwarz­teemischungen schneiden gut ab (Preise: 0,59 bis 6,20 Euro pro 100 Gramm).

  19. Es gibt vier Haupt­wege zu einem Neuwagen: Barzahlung, Raten­kredit, Leasing – und die Drei-Wege-Finanzierung. Die Experten der Stiftung Warentest zeigen Ihnen den güns­tigsten Weg und erklären die Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten. Zudem finden Sie hier eine monatlich aktualisierte Über­sicht von Auto­kredit-Angeboten sowie einen praktischen Finanzierungs­rechner, der Ihnen bei der Wahl des richtigen Weges hilft.

  20. Was macht die Bank mit meinem Geld? Das fragen sich immer mehr Sparer. Sie wollen keine Geschäfte mitfinanzieren, die sie für fragwürdig halten. Manche Banken vergeben Kredite und investieren generell nach ethisch-ökologischen Kriterien. Unser Produktfinder zeigt, monatlich aktualisiert, welche Spar-Konditionen gelten und nach welchen Grund­sätzen die ethisch-ökologischen Banken handeln.

  21. Ab dem sechsten Monat steht Milch-Getreide-Brei auf Babys Speiseplan. In Drogerien und Supermärkten gibt es den klassischen Abend­brei als Pulver zum Anrühren oder als Fertigbrei im Gläschen. Die Stiftung Warentest hat 19 Milch-Getreide-Breie untersucht (Preise: 0,31 bis 1,26 Euro pro 100 Gramm). Nur drei davon sind gut, die meisten befriedigend, vier Babybreie sind nur ausreichend. In einigen Produkten fanden wir reichlich Zucker oder Schad­stoffe.

  22. Schon wenige Wochen nach ihrer Zulassung in Deutsch­land sind E-Scooter in über zwanzig Städten zu Tausenden unterwegs. Die Stiftung Warentest hat die vier Verleiher Circ, Lime, Tier und Voi in Berlin einem Schnell­check unterzogen. Welcher Elektro-Roller fährt am besten? Wie funk­tionieren die Apps? Welche Daten sammeln sie über ihre Nutzer? Und können die Miet-Scooter zur Verkehrs­wende beitragen?

  23. Hier finden Sie den großen Vergleich Kreditkarten der Stiftung Warentest. Sie erfahren, wie Sie bis zu 180 Euro im Jahr sparen können, welche Kosten bei Abhebungen im In- und Ausland mit der Kreditkarte anfallen, welche Anbieter Fremd­gebühren der Auto­maten­betreiber erstatten und wie die Kredit­institute die neuen Regeln beim Online-Einkauf per Kreditkarte umsetzen. Außerdem erfahren Sie, warum Sie „Revolving Credits“ meiden sollten und ob sich der Mehr­preis für Versicherungen per Kreditkarte lohnt.

  24. 85 Prozent der Befragten sind mit ihrem Fernseher zufrieden. Das zeigt unsere Umfrage zu Multimedia-Geräten, an der 12 344 Nutzer teil­genommen haben. Doch wie sieht es bei Smartphones und Laptops aus? Bei welchen Anbietern treten die wenigsten Fehler auf? Und welche Marken haben die zufriedensten Kunden?

  25. Mit Summen ab 10 000 Euro können sich Anleger an Büro- und Geschäfts­gebäuden, Hotels, Sozialimmobilien oder Wohnungen in Deutsch­land beteiligen. Sie können von Mieten und Verkaufs­erlösen profitieren, ohne eine eigene Immobilie kaufen zu müssen. Doch solche Immobilienbe­teiligungen bergen auch große Risiken. Die Experten von Finanztest haben sich sechs Alternativen Investmentfonds (AIF) genau angesehen: Nur zwei haben im Test mit befriedigend abge­schlossen. Vier Fonds sind ausreichend.

  26. Bluetooth-Kopf­hörer sind praktisch – sie funk­tionieren kabellos. Der Kopf­hörer-Test der Stiftung Warentest kürt die besten Funk­kopf­hörer für Hörbücher, zum Musikhören und Fernsehen. Im Test: 81 Bluetooth-Kopf­hörer aller Klassen – von großen Bügelkopfhörern bis hin zu kleinen In-Ear-Kopfhörern (Ohrs­töpseln). Wir sagen, welche Hörer am besten klingen und sich am angenehmsten tragen lassen, wie lange die Akkus durch­halten und welche Hörer schad­stoff­belastet sind.

  27. Back­öfen stehen in jeder Küche – aber welcher Ofen backt gut? Erzeugt ein Elektro-Ofen genügend Wärme? Verteilt er sie gut in der Röhre, damit nichts anbrennt? Wie gelingen Kuchen, was taugt der Grill? Im Back­ofen-Test der Stiftung Warentest: 13 elektrische Einbauba­cköfen, darunter Öfen von Bosch, Siemens, Miele, Ikea. Beim Backen reichen die Noten von Sehr gut bis Ausreichend. Auch güns­tige Öfen backen gut. Wer auf schnelle Reinigung wert legt, zahlt mehr (Preise: 279 bis 790 Euro).

  28. Viele Arbeitnehmer verschenken, ohne es zu wissen, regel­mäßig Geld, denn sie lassen ihren Anspruch auf vermögens­wirk­same Leistungen (VL) verfallen. Dabei ist es einfach, einen VL-Vertrag abzu­schließen. Es gibt vier gängige VL-Sparformen: Bank­sparplan, Bauspar­vertrag, Baukredit-Tilgung und Fonds­sparplan. Wir haben sie analysiert, sagen, für wen sie sich eignen und nennen für jede Variante empfehlens­werte Angebote. Eine Sparform erweist sich als besonders aussichts­reich.

  29. Sie stehen einfach nur herum, erfüllen aber wichtige Aufgaben: Computermonitore sollen ein tolles Bild liefern, flott reagieren und sich flexibel ausrichten lassen. Welche Geräte für Bild­qualität und bequemes Arbeiten sorgen, haben wir geprüft. Im Test: 15 Monitore mit Bild­schirm­diagonalen von 60 bis 69 Zenti­metern, das entspricht 24 und 27 Zoll. Die Bild­schirme von Dell, Eizo, BenQ & Co kosten 130 bis 520 Euro. Neun Monitore machen ihren Job richtig gut – darunter auch güns­tige Monitore.

  30. Wenige Tropfen Heizöl können Tausende Liter Wasser verseuchen. Wenn der Tank ausläuft oder die Rohre fürs Betanken kaputt gehen, haften oft die Grundstücks­besitzer. Der Schaden kann dann schnell in die Hundert­tausende gehen. Schutz bietet eine Gewässerschaden-Haft­pflicht­versicherung. Die Stiftung Warentest hat 43 Policen von 23 Versicherern untersucht und fest­gestellt: Gute Angebote gibt es schon für 23 Euro im Jahr.

  31. Sich um die Eltern zu kümmern, kann Zeit, Geld und Nerven kosten. Besonders dann, wenn man selbst noch voll im Beruf steht und eigene Kinder hat. Drei von Hundert Menschen in Deutsch­land sind pflegebedürftig. Tritt die Situation ein, müssen Betroffene und Angehörige viele Entscheidungen treffen. Wir haben viele aktuelle Tests und Reports zum Thema zusammen­gestellt und erklären, wie Sie sich auf eine Pflegesituation vorbereiten können – und wo Sie Hilfe finden.

  32. Eigentümer müssen dafür sorgen, dass von ihrem Haus und Grund­stück keine Gefahr ausgeht. Wird bei einem Unfall jemand schwer verletzt, kann der Schaden in die Hundert­tausende gehen. Daher ist eine Haus- und Grund­besitzer-Haft­pflicht­police für Vermieter unabding­bar. Die Stiftung Warentest hat 50 Angebote von 36 Versicherern untersucht. Der Test zeigt: Vergleichen lohnt sich, die Preis­unterschiede sind erheblich. Schon für 35 Euro im Jahr lässt sich ein Zweifamilien­haus versichern.

  33. Bluetooth-Laut­sprecher bringen Musik, Podcasts und Hörbücher vom Handy ans Ohr – egal ob am Badesee oder in der Küche. Die Bluetooth-Laut­sprecher-Tests der Stiftung Warentest zeigen: Es gibt Unterschiede im Hinblick auf Akku­lauf­zeit, Ausstattung und Klang – aber auch in puncto Preis. Für wen vor allem ein toller Sound zählt, der findet schon ab 96 Euro passende Laut­sprecher. Neu im Test: 35 Bluetooth-Boxen von 25 bis 282 Euro, darunter Produkte bekannter Marken wie JBL, Bose und Teufel.

  34. Kombi-Kinder­wagen sollen das Kind über die ersten Lebens­jahre begleiten: Der trag­bare Aufsatz ist praktisch für die Zeit nach der Geburt, der verstell­bare Sport­sitz auf Klein­kinder zuge­schnitten. Zwischen 169 und 1 520 Euro kosten die Kinder­wagen im Test, darunter Modelle von Bugaboo, Cybex und Joolz. Sechs Kinder­wagen sind gut, darunter auch ein Modell für 260 Euro. Der Testsieger kostet nur rund 400 Euro. Zum ersten Mal haben wir außerdem drei Wagen für Geschwister getestet.

  35. Sie benötigen einen Kredit? Dann sollten Sie die Angebote ver­gleich­en: Das Spar­potenzial ist riesig. Der Vergleich Raten­kredite der Stiftung Warentest enthält die Effektivzins­sätze für Raten­kredite über 5 000, 10 000 und 20 000 Euro für verschiedene Lauf­zeiten – monatlich aktualisiert. Mit unserem Raten-Rechner können Sie sehen, wie hoch Ihre Monats­rate je nach Kredit­wunsch und Lauf­zeit ausfällt. Und der Rechner „Umschuldung“ ermittelt für Sie, was die Umschuldung eines laufenden Kredits in ein besseres Angebot bringen würde.

  36. Mit dem richtigen Heizkörper-Thermostat ist jedes Zimmer immer so warm wie gewünscht. Smarte Thermostate lassen sich per App von über­all her steuern. Gute Heizungs­thermostate gibt es ab 40 Euro das Stück, wie der Thermostat-Test der Stiftung Warentest zeigt. Sie eignen sich für jede Wohn- und Lebens­situation, für Eigentümer wie Mieter, Häusliche wie Reiselustige. Bis zu 8 Prozent Heiz­kosten­ersparnis lassen sich so erzielen.

  37. Gartenhäcksler verwandeln Äste, Zweige und andere Garten­abfälle in wert­vollen Rohstoff für den Kompost. Doch im Häcksler-Test der Stiftung Warentest häck­selte weniger als die Hälfte der 21 geprüften Modelle gut. Einige Schredder verstopften häufiger als andere – mitunter so heftig, dass es mühsam war, sie wieder zum Laufen zu bringen. Ein Billigmodell erwies sich sogar als gefähr­lich. Die test-Qualitäts­urteile reichen von Sehr gut bis Mangelhaft (Preise: knapp 100 bis 600 Euro).

  38. Fern­gläser sollen uns die Natur näher bringen: beim Birdwatching nach Feier­abend oder der Walbeob­achtung im Urlaub. Umso tragischer ist das Bild, das die am häufigsten verkauften Fern­gläser im Test abgeben: 16 von 17 Fern­gläsern im Test sind erheblich mit Schad­stoffen belastet – unter anderem fanden die Prüfer der Stiftung Warentest krebs­er­regende Substanzen. Nur ein teures Fern­glas ist gut, alle anderen sind mangelhaft (Preise: rund 18 bis 500 Euro).

  39. Käufer brauchen immer mehr Eigen­kapital und Kredit, um die gestiegenen Preise für Häuser und Wohnungen zu zahlen. Wegen der nied­rigen Zinsen kann sich der Immobilienkauf trotzdem lohnen. Unser großer Immobilien-Check zeigt: In vielen Regionen ist die monatliche Belastung nach dem Kauf nicht oder kaum höher als für eine vergleich­bare Miet­wohnung – genug Eigen­kapital voraus­gesetzt. Die Stiftung Warentest gibt einen detaillierten Über­blick über Preise und Mieten in 115 Städten und Kreisen.

  40. Vanille gehört zu den beliebtesten Eissorten. Im Vanille­eis-Test der Stiftung Warentest: 19 Produkte in Haus­halts­packungen, darunter dreimal veganes Eis. Neben Marken-Eis von Mövenpick und Häagen-Dazs haben wir auch Liefer­dienst- und Discounterware von Bofrost, Aldi & Co getestet. Elf Produkte waren gut, darunter auch einige güns­tige (Preise: 1,91 bis 16,70 Euro pro Kilo). Der Testsieger gehört zu den teuersten. Zwei sind mangelhaft: Sie enthalten zu wenig Vanille oder zu viel Fremdaroma.

  41. „Lang­anhaltende Farb­intensität“, „Verhindert schnelles Ausbleichen“, das versprechen Farb­schutz-Shampoos für koloriertes Haar. Im Shampoo-Test der Stiftung Warentest sollten 15 von ihnen ihre Farb­schoner-Qualitäten beweisen: güns­tige aus der Drogerie für 1,35 Euro, Markenklassiker wie Garnier, Guhl und Schauma sowie teurere Shampoos von Paul Mitchell, Udo Walz und Judith Williams für bis zu 28 Euro. Ernüchterndes Fazit: Fünf­mal ausreichend, zehnmal mangelhaft.

  42. Welches Hundefutter ist das beste? Im Hundefutter-Test der Stiftung Warentest konkurrieren 26 Dosen-Nass­futter mit 5 Tiefkühl-Menüs aus rohem Fleisch zum „Barfen“. Das teuerste Produkt ist, auf den Tages­bedarf umge­rechnet, zehnmal so teuer wie das billigste (Preise: 59 Cent bis 5,93 Euro pro Tages­ration). Neun Allein­futter fallen durch. Knapp jedes zweite Futter aber können wir empfehlen: Sechs­mal gibt es die Note Sehr gut, acht­mal ein Gut. Eine Schlüssel­rolle spielt die Qualität der Zutaten – wir befragten die Hersteller dazu.

  43. Natur­produkte wie Wasch­nüsse und -kastanien sollen ohne chemische Zusätze sauber waschen. Doch wie gut klappt das in der Praxis? Die Stiftung Warentest hat Wasch­nuss­schalen von Cliir Nature und Wasch­kastanien von Natur Gut gegen ein gutes Flüssig­wasch­mittel aus unserem letzten Test Colorwaschmittel antreten lassen. Das ernüchternde Resultat: Gegen­über dem Discounter-Produkt Aldi Tandil Color können die alternativen Wasch­mittel nicht bestehen.

  44. Jeder Deutsche verbraucht im Schnitt 34 Einwegbecher jähr­lich für Kaffee, Chai Latte & Co. Macht rund 2,8 Milliarden Becher und 40 000 Tonnen Müll – der oft genug in Parks oder auf der Straße landet. Sind Mehr­wegbecher aus Bambus die Lösung? Anbieter preisen sie als biologisch abbaubar oder recycel­bar an. Doch der Test von 12 Bambusbechern zeigt: Immer ist Kunststoff drin. Die meisten Becher enthalten zu viele Schad­stoffe oder sind falsch deklariert – sie hätten nicht verkauft werden dürfen.

  45. Die Stiftung Warentest hat fünf Siegel geprüft, die für Umwelt­schutz und bessere Arbeits­bedingungen in der Textilbranche stehen. Das Resultat des Tests: Nicht alle Nach­haltig­keits-Siegel belegen tatsäch­lich die Herkunft ihrer Ware.

  46. Induktive Ladegeräte sind eine Alternative zum herkömm­lichen Steckernetz­teil. Meist sind es die hoch­preisigen Handys, die ihren Akku betanken können, indem man sie auf eine Lade­station legt oder stellt. Die Energie über­tragen verborgene Spulen kabellos. Die Stiftung Warentest hat 20 kabellose Handy-Lade­stationen getestet. Der Test zeigt Stärken und Schwächen der Ladegeräte.

  47. Ariel und Lenor nennen sie Pods, bei Konkurrenten wie Aldi, dm und Persil heißen sie Caps. Im Color­wasch­mittel-Test der Stiftung Warentest mussten sechs dieser Gelkissen zeigen, ob sie bunte Textilien genau so sauber waschen wie 15 Flüssig­wasch­mittel aus der Flasche. Erfreulich: Viele Color­wasch­mittel säubern bunte Textilien farb­schonend – und sind preis­wert. Neunmal gabs die Note gut, zweimal ein Mangelhaft. Ein Wasch­gang kostet zwischen 14 und 28 Cent.

  48. Die Dispozinsen sind teil­weise immer noch absurd hoch. Der kostenlose Vergleich der Stiftung Warentest der Angebote von 1 285 Banken, Sparkassen, Volks- und Raiff­eisen­banken zeigt: Das allgemeine Nied­rigzins­niveau schlägt kaum auf diesen Kredit­bereich durch. Im Schnitt liegt der Dispozins bei 9,68 Prozent und damit nur knapp nied­riger als im vergangenen Jahr. Alle Banken veröffent­lichen ihren Dispozins mitt­lerweile im Internet, aber einige machen leider immer noch so unklare Angaben, dass wir sie teil­weise für nicht gesetzes­konform halten.

  49. Einst Kult, dann fast verschwunden und jetzt wieder da: Sofort­bild­kameras erleben derzeit ein Revival. Aber wie gut ist die Bild­qualität wirk­lich? Die Stiftung Warentest hat es bei elf Kameras geprüft. Die Noten reichen von Befriedigend bis Mangelhaft (Preise: 78 bis 380 Euro). Die fünf Mini-Fotodru­cker, die wir zum Vergleich getestet haben, schneiden insgesamt kaum besser ab (Preise: 96 bis 131 Euro).

  50. Zuver­lässiger UV-Schutz für die Haut ist unver­zicht­bar. Deshalb testet die Stiftung Warentest jedes Jahr Sonnen­schutz­mittel – Cremes, Lotionen und Sprays von günstig bis teuer, aus Apotheken, Super- und Drogeriemärkten und Discountern. Aktuell im Sonnen­schutz-Test: Sonnen­schutz­mittel mit hohem und sehr hohem Schutz­faktor (30, 50 und 50+). Fast alle der 19 Sonnen­cremes und Sonnen­sprays über­zeugen – zwei eher teure fallen durch (Preise: 1,10 bis 33 Euro pro 100 Milliliter).

  51. Kühl-Gefrier­kombis und Kühl­schränke im Test – hier finden Sie die Test­ergeb­nisse der Stiftung Warentest. Die Tests von derzeit 183 Kühlgeräten – Einbaugeräte und frei­stehende Geräte – helfen beim Sparen: Die Unterschiede bei Preis und Qualität sind groß. So finden Sie bei den zuletzt getesteten 41 Kühlschränken Geräte von sehr gut bis mangelhaft. Achten Sie auf die Bewertungen in den Prüf­punkten Kühl­leistung, Energie-Effizienz und Hand­habung. Hier finden Sie viel kostenlose Kauf­beratung und erfahren, wann man den alten Strom­fresser gegen einen modernen Kühl­schrank tauschen sollte.

  52. Die Stiftung Warentest hat Fahr­rad­anhänger getestet – neun Zweisitzer und drei Einsitzer, darunter Modelle von Croozer, Hamax, Leggero, Qeridoo und Thule (ehemals Chariot). Viele Kinder­fahr­rad­anhänger im Test haben Probleme mit der Sicherheit, enthalten zu viele Schad­stoffe oder bieten wenig Platz. Fünf von zwölf Fahr­rad­anhängern fallen daher durch. Gute Fahr­rad­anhänger gibt es dennoch in beiden Kategorien – vier Modelle kann die Stiftung Warentest empfehlen (Preise: 96 bis 925 Euro).

  53. Geld von einem Bank­konto zum anderen zu über­weisen, ist jetzt schneller möglich. Mit der bisher üblichen Online­über­weisung dauert es einen Geschäfts­tag. Echt­zeit­über­weisung heißt das Angebot, mit dem die Europäische Union seit November 2017 eine Möglich­keit geschaffen hat, Geld inner­halb von Sekunden zum Empfänger zu schi­cken. Bei vielen Banken geht das – meist kostet es. Echt­zeitzah­lungen sollen künftig auch für Last­schriften oder Kartenzahlung in allen 34 Ländern des einheitlichen europäischen Zahlungs­verkehrs­raumes (Sepa) möglich sein. Wir beant­worten die wichtigsten Fragen zum neuen Verfahren.

  54. Nie mehr Wasser­flaschen schleppen, kein Plastikmüll und jeder­zeit ruck­zuck Sprudel­wasser auf dem Tisch – das klingt toll. Der Test Wasser­sprudler der Stiftung Warentest zeigt aber: Wirk­lich prickelnd sind nur drei getestete Modelle. Und manche Wasser­sprudler machen ziemlich schnell schlapp. Sie schaffen mit einem Gaszylinder deutlich weniger Blubber als Konkurrenz-Sprudler. Im Test: Einsteigergeräte, Modelle des Markt­führers Sodastream und teure Designerprodukten von Aarke und Kitchenaid.

  55. Durst löschen, Kaffee brühen, Nudeln kochen – für alles brauchen wir Trink­wasser. Es wird häufiger kontrolliert als jedes andere Lebens­mittel. Trotzdem sorgen sich Verbraucher wegen Schad­stoffen, die in den Wasser­kreis­lauf geraten können. Die Stiftung Warentest hat 20 Trinkwässer getestet und dafür Proben aus ganz Deutsch­land auf ausgewählte kritische Stoffe untersucht – darunter auf Rück­stände von Arznei­mitteln und Pestiziden. Auch auf Uran und Chrom (VI) wurde getestet.

  56. Ursprüng­lich rein und bestenfalls reich an Mineralstoffen – wer stilles Mineral­wasser kauft, will etwas Besseres als Leitungs­wasser. Aber längst nicht jedes Flaschen­wasser erfüllt diese Erwartungen. Das stellt die Stiftung Warentest beim Test von 32 stillen Mineralwässern fest. In jedem zweiten Wasser fanden sich unerwünschte Keime, mehr oder weniger erhöhte Gehalte an kritischen Stoffen, Verunreinigungen aus Land­wirt­schaft und Industrie. Hier finden Sie die Test­ergeb­nisse – auch zu 26 Classic-Wässern und 20 Medium-Wässern.

  57. Die Tablet-Tests der Stiftung Warentest zeigen Ihnen, welche Tablets gut sind und trotzdem wenig kosten. Unser Tablet-Vergleich liefert Testergebnisse für 160 Tablets, davon 51 lieferbar. Frisch getestet: 15 neue Tablets, darunter ein Preis­schlager von Samsung: das Galaxy Tab A 10.1 mit 10-Zoll-Bild­schirm. Außerdem das Samsung Galaxy S5e mit Amoled-Display, Apples neue iPads Mini und Air und das Amazon Fire HD mit 8-Zoll-Bild­schirm für rund 120 Euro. Tablets mit Tastatur zeigt der Test Mobile Computer.

  58. Wo frisch gesäter Rasen sprießt, ist Betreten oft monate­lang tabu. Auf Roll­rasen lässt es sich schon nach kurzer Zeit lustwandeln. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Verlegen von Fertigrasen.

  59. Die Depression zählt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Die Wartelisten der Psycho­therapeuten sind lang. Viele suchen ihr Heil im Internet. Auch einige Krankenkassen bieten Online-Selbst­hilfe-Programme an. Doch lassen sich psychische Probleme online behandeln? In vielen Fällen ja! Die Stiftung Warentest hat acht Online­programme zur Akutbe­hand­lung oder Prävention von Depression getestet. Fazit: Vier Programme sind empfehlens­wert.

  60. Wer infolge von Krankheit oder Unfall lange Zeit nicht mehr in seinem Beruf tätig sein kann, den schützt eine Berufs­unfähigkeits­versicherung vor den finanziellen Folgen. Er erhält dann monatlich eine fest­gelegte Rente, die bei Bedarf sogar bis zum Renten­eintritt von derzeit 67 Jahren fließt. Die Stiftung Warentest hat 59 Angebote unter die Lupe genommen. 35 davon sind sehr gut.

  61. Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung ist wichtig: Sie schützt Erwerbs­tätige vor den finanziellen Folgen, wenn sie nach Krankheit oder Unfall nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten können. Viele erhalten aber wegen Vorerkrankungen keine oder nur sehr teure Policen. Dann kommen alternative Produkte infrage, etwa eine Erwerbs­unfähigkeits­versicherung. Unser 75-seitiges Themenpaket Berufs­unfähigkeits­versicherung bündelt in einem PDF alle unsere Tests und Infos zum passenden Invaliditäts­schutz.

  62. In Schwellenländern gibt es noch immer kräftiges Wirt­schafts­wachs­tum. Mit ETF können Anleger darauf setzen, dass sich das auch in steigenden Aktien­kursen spiegelt. Die Fonds­experten der Stiftung Warentest zeigen, wie ganz unterschiedliche Anleger­typen in diese Märkte investieren können, was sie dabei riskieren und welche Fonds sich am besten für welche Zwecke eignen.

  63. Der Markt der Video­kameras hat sich in den letzten Jahren radikal verändert. Wer filmen will, greift jetzt zumeist zu kleinen, robusten Action-Cams, filmt mit der Handykamera oder mit hochwertigen Fotokameras. Aber: Der klassische Camcorder hat immer noch Fans. Für diese bietet die Stiftung Warentest hier die Testbe­richte der letzten Jahre zum kostenlosen Download als PDF.

  64. In der Schwangerschaft schlu­cken viele Frauen Vitamin­tabletten. Aber welche Nähr­stoffe brauchen werdende Mütter über­haupt? Die Stiftung Warentest hat 17 Nahrungs­ergän­zungs­mittel für Schwangere und Frauen mit Kinder­wunsch untersucht, darunter bekannte Marken wie Doppel­herz, Femibion, Folio, Elevit, Materna und Ortho­mol. Die Preis­unterschiede sind enorm (5 Cent bis 1,92 Euro pro Tag). Ein Produkt ist falsch dosiert. Acht Mittel bewerten wir als geeignet, darunter auch drei güns­tige.

  65. Die GoPro Hero gilt vielen als Maß aller Dinge. Einen Spitzen­platz im Test schaffte sie bislang aber nie. Wieder­holt hatte Sony ein etwas besseres Modell am Start. 2019 gibt es noch keine neue Sony-Action-Cam, GoPro hat nun aber nachgelegt – mit Erfolg, wie der Test Action-Cams der Stiftung Warentest zeigt. Im Test finden Sie die besten Action-Cams – insgesamt sind 35 Action-Cams im Test, davon 22 lieferbar. Zuletzt hinzugekommen sind neun Action-Cams – darunter neue Modelle von GoPro und Rollei.

  66. Steigen im Sommer die Temperauren, geraten viele ganz schön ins Schwitzen. Gegen Achselgeruch helfen Deodorantien. Anti­transpirantien mindern zusätzlich den Schweiß­fluss. Wir haben insgesamt 21 Deos für Männer und Frauen getestet: Roller, Sticks, Cremes, einen Deoblock und einen Kristall – darunter bekannte Marken wie Nivea, Sebamed und CD, aber auch Discounterware sowie Trend­produkte und Naturkosmetika. 13 der Mittel machen einen guten Job – und das schon ab 55 Cent.

  67. Ob Boden­staubsauger oder Hand­staubsauger mit und ohne Akku – hier finden Sie das richtige Modell. Neu im Staubsauger-Test der Stiftung Warentest: Zehn Akku-Staubsauger. Nur zwei Akkus­auger können mit klassischen Boden­staubsaugern mithalten. Ob AEG, Dyson oder Bosch – hier finden Sie Test­ergeb­nisse, Preise, und Ausstattungs­merkmale von 106 Staubsaugern, davon aktuell 46 lieferbar. Der Test verrät auch, wie gut Tier­haare verschwinden.

  68. Fahr­radtaschen sollen auf Touren Kleidung trocken trans­portieren – oder im Stadt­verkehr Laptops gut vor Regen und Stößen schützen. Die Stiftung Warentest hat 20 Gepäck­trägertaschen getestet: 10 Tourentaschen und 10 Citytaschen, unter anderem von Ortlieb, Vaude und Decathlon. Die Noten reichen von Sehr gut bis Mangelhaft. Einige Taschen waren nicht wasser­dicht, andere mit Schad­stoffen belastet. Die güns­tigste gute kostet 26 Euro, der Testsieger ist deutlich teurer (Preise: 26 bis 210 Euro).

  69. Kaum jemand möchte im Urlaub auf sein Smartphone verzichten. Doch außer­halb der EU kann Mobil­funk enorme Kosten verursachen. Wer den falschen Anbieter wählt, zahlt schon mal 50 Euro für die Versendung eines einzigen Fotos. Wir haben die Preise wichtiger Mobil­funkanbieter für Telefonie, SMS und Daten­nutzung in 36 typischen Urlaubs­ländern (wie USA, Thai­land, Türkei) verglichen: 5 von 38 Hand­ytarifen im Test sind empfehlens­wert – sie bieten Minuten­preise von unter 1 Euro.

  70. Via App kopieren zwei kleine Geräte wie Kombidrucker: der HP Tango und der Canon Pixma TS305. So gut wie die Großen können die beiden Tinten­drucker es aber nicht – das zeigt unser Test.

  71. Schon ein Auto-Aufprall mit Tempo 30 kann tödlich sein. Ein Auto­kinder­sitz soll schützen – tut das aber nicht immer zuver­lässig: Im Kinder­sitz-Test der Stiftung Warentest fallen immer wieder Kinder­sitze wegen gravierender Sicher­heits­probleme durch. Hier finden Sie Test­ergeb­nisse für 491 Auto­kinder­sitze aller Alters­gruppen, davon sind derzeit 248 lieferbar. Frisch sind Testergebnisse für 31 neue Kindersitze. Die meisten schützen gut bei Unfällen. Von zwei Kinder­sitzen raten wir ab: Einer enthält Schad­stoffe, der andere versagt im Crashtest.

  72. Der große Handy-Vergleich der Stiftung Warentest macht Ihnen den Smartphone-Kauf leicht! Hier finden Sie Test­ergeb­nisse für alle wichtigen Modelle. Frisch dabei sind 23 neue Smartphones, darunter das Huawei P30 und P30 Pro, das OnePlus 6T und die Samsung-Flaggschiffe Galaxy S10, S10+ und S10e. Die Smartphone-Tests bieten Prüf­ergeb­nisse zu insgesamt 257 Handys, davon sind aktuell 130 erhältlich. Dazu gibts Tipps und Kauf­beratung.

  73. Auf langen Auto­fahrten, im Restaurant oder einfach auf der Couch: Wenn Kinder am Tablet spielen, sollten Eltern das Gerät passend fürs Kind einstellen, damit die Kleinen nur das zu sehen bekommen, was sie auch sehen sollen. Die Stiftung Warentest hat sich angeschaut, wie Amazon, Apple, Huawei, Lenovo und Samsung das Problem lösen. Fazit: Alle Anbieter haben ihre Stärken und Schwächen, doch keine der Bedien­oberflächen für Kinder über­zeugt restlos.

  74. Firmen müssen ihren Kunden gratis offenlegen, welche personenbezogenen Daten sie speichern. Die Stiftung Warentest hat geprüft, ob die Daten­auskünfte von Google, Facebook, Whatsapp, Amazon, Tinder und 16 weiteren Diensten voll­ständig sind und wie nutzerfreundlich die Darstellung ist. Dabei stießen wir auf viele Mängel.

  75. Wie viel Holz aus Raubbau steckt in unserer Grill­kohle? Die Stiftung Warentest hat 17 Grill­holz­kohlen analysieren lassen, darunter Säcke von Aldi, Kauf­land, Netto und Markenware von ProFagus und Weber (Kilo­preise: 0,90 bis 3,50 Euro). In fünf Säcken fanden wir Tropen­holz. Aber auch Produkte aus europäischen Laubbäumen sind kein Garant für eine saubere Herkunft, wie unser Grill­kohle-Test zeigt. Ein positives Beispiel sticht heraus, doch insgesamt gibt sich die Branche wenig trans­parent.

  76. Teures Marken­produkt oder preis­werte „No-Name“-Variante? Diese Frage stellt sich wohl jeder, der beim Einkauf von Drogerie­artikeln aufs Geld achtet. Die Stiftung Warentest gibt Hinweise – auf Basis von Test­ergeb­nissen für 371 Drogerie­artikel aus 21 Tests der Jahre 2017 und 2018. Die Tester werteten aus, ob klassische Marken wie Ariel, Pril und Nivea besser abschnitten als die Eigenmarken von dm, Edeka, Lidl und Co.

  77. Ein unab­änderliches Schick­sal ist Typ-2-Diabetes nicht mehr. Mit Medikamenten lässt sich die Krankheit in Schach halten. Helfen kann aber auch eine Gewichts­kontrolle – durch gesunde Ernährung und viel Bewegung. Hier erfahren Sie Grund­legendes über Diabetes – und welche Diabetes-Medikamente die Stiftung Warentest für geeignet hält.

  78. Cloud-Speicher­dienste wie Dropbox, iCloud und Co sind praktisch. Doch nicht jeder will seine Daten auf Servern irgend­eines Konzerns deponieren. Die Alternative zum Cloud-Dienst: Netz­werk­fest­platten (NAS), die Sie sich zur privaten Cloud daheim ausbauen können. Die Stiftung Warentest hat acht Lösungen von vier Anbietern geprüft. Hier lesen Sie, wie gut sich die privaten Clouds etwa via App bedienen lassen, wie gut sie funk­tionieren – und wie sicher die Daten lagern. Der Test zeigt große Unterschiede.

  79. Mit einer Rechts­schutz­versicherung können Versicherte mit finanz­starken Gegnern auch vor Gericht auf Augen­höhe streiten. Die Stiftung Warentest hat 56 Familien-Rechts­schutz­versicherungen für die Lebens­bereiche Privat, Beruf und Verkehr untersucht. 14 Tarife bekamen die Note gut. Der güns­tigste gute Tarif kostet 209 Euro pro Jahr – bei 300 Euro Selbst­behalt. Tarife für Singles und Rentner sind meist güns­tiger als Familien­tarife. Die Tarife haben wir im Mai 2017 erhoben. Seitdem haben wir zwei weitere Unter­suchungen ergänzt: Wir haben Anwälte gefragt, welche Erfahrungen sie mit bestimmten Rechts­schutz­versicherern gemacht haben. Und wir haben untersucht, in welchen Fällen Klagen rund um Immobilien versichert sind.

  80. Wer im Ausland am Geld­automaten Geld abheben will, erhält oft das Angebot, den Betrag gleich in die Heimatwährung umzu­rechnen. Der Tourist verliert damit Geld – der Wechselkurs ist meist viel schlechter als der Kurs, mit dem die Heimatbank abrechnet. 30 Tester waren für Finanztest in 6 Euro- und 23 Nicht-Euro-Ländern unterwegs. Sie haben mit Girocard oder Kreditkarte Geld abge­hoben und Einkäufe bezahlt. Fazit: Die teure Masche begegnet Reisenden häufig – auch beim Bezahlen im ­Geschäft.

  81. Die Stiftung Warentest hat 20 Bügelschlösser, Kettenschlösser und Falt­schlösser einem Härtetest unterzogen. Sechs von ihnen lassen sich mit Zahlencode statt Schlüssel verriegeln. Ergebnis des Fahr­radschloss-Tests: Nur fünf Modelle können über­zeugen. Immerhin ist ein güns­tiges Schloss für 36 Euro dabei. Leider sind mehrere Schlösser wenig aufbruchsicher oder mit Schad­stoffen belastet – und fallen durch.

  82. Die Stiftung Warentest hat 92 Auslands­kranken­versicherungen von 43 Anbietern verglichen und fest­gestellt: Umfassender Kranken­versicherungs­schutz für Auslands­reisen ist oft günstig. Und die Tarife werden immer besser – ein Wechsel kann sich lohnen! Sehr guten Schutz für Einzel­personen gibt es bereits ab rund 8 Euro jähr­lich. Familien können sich für unter 20 Euro pro Jahr umfassend versichern. Insgesamt 52 Tarife aus unserem Vergleich bieten sehr guten Schutz, ein Tarif ist mangelhaft.

  83. Die Sonne scheint, der Grill ist heiß – da darf ein Klecks Ketchup zur Bratwurst nicht fehlen. Die Stiftung Warentest hat 19 Tomatenketch­ups untersucht, unter anderem von Kraft Heinz, Werder Fein­kost aber auch Produkte von Lidl, Rewe oder Penny. Der Test von Ketchup macht Appetit: 14 Produkte sind gut, 5 befriedigend. Testsieger ist ein Bio-Ketchup. Im Test waren Ketchups zu Preisen von 0,16 bis 0,62 Cent pro 100 Milliliter.

  84. Die HPV-Impfung kann Krebs erzeugende Viren ausschalten – und zwar bestimmte Typen der sogenannten Humanen Papillom-Viren, kurz HPV. Die Impfung soll Frauen vor Gebärmutterhals­krebs und anderen Krebs­arten schützen. Auch Männer können profitieren. Das beste Impfalter ist von 9 bis 14 Jahre. Hier finden Sie die Impf-Einschät­zung der Stiftung Warentest von zwei Impf­stoffen und alle wichtigen Informationen rund um Impfung gegen HPV.

  85. Zehn Epilierer hat die Stiftung Warentest getestet – darunter Geräte von Braun, Panasonic, Philips und Ross­mann (Preise: rund 18 Euro bis 148 Euro). Vier Haar­entferner sind gut, zwei befriedigend, vier ausreichend. Die wirk­samsten Epilierer entfernen Haare an den Beinen, Achseln und in der Bikinizone flott und gründlich − auch unter der Dusche. Zwei angeblich wasser­dichte Epilierer mit Akku gehen im Test allerdings baden. Ein weiteres Modell arbeitet schwächlich und lässt oft Haare zurück.

  86. Kronen, Inlays oder Implantate – welche Zusatz­versicherung zahlt am meisten für teuren Zahn­ersatz? Im Test von 234 Zahn­zusatz­versicherungen bewertet die Stiftung Warentest 76 Angebote mit Sehr gut, doch es sind auch deutlich schlechtere Tarife auf dem Markt. Bei den Testsiegern zahlt ein 43-jähriger Kunde rund 40 Euro im Monat, die Beiträge steigen mit den Jahren auf maximal 65 bis 70 Euro. Das güns­tigste Angebot mit sehr guten Zahn­ersatz­leistungen gibt es für nur 11 Euro, und der Beitrag steigt auf maximal 32 Euro.

  87. Eine Anschluss­finanzierung kann für Immobilien­besitzer aus zwei Gründen interes­sant sein: Entweder weil das derzeitige Hypothekendarlehen demnächst ausläuft oder weil laufende Darlehen mit langer Zins­bindung bereits nach zehn Jahren gekündigt werden können. Derzeit sind Anschluss­kredite besonders günstig, wie die aktuelle Unter­suchung der Stiftung Warentest zeigt. Vergleichen lohnt sich. Der Zins­unterschied zwischen den güns­tigsten und den teuersten Angeboten beträgt bis zu 18 700 Euro.

  88. Dropbox, Google Drive und Apples iCloud kennt fast jeder. Hier können Nutzer Fotos und Dokumente ablegen und haben jeder­zeit von über­all Zugriff darauf. Die Stiftung Warentest hat elf Cloud-Dienste untersucht. Der Test klärt die wichtigsten Fragen: Welche Cloud ist die beste? Wer punktet mit starken Sicher­heits­funk­tionen? Und wie können Nutzer ihre Daten verschlüsseln, damit Cloud-Betreiber sie nicht einsehen können? Erfreuliches Test­ergebnis: Ganz vorne liegt ein deutscher Anbieter.

  89. Die Grill­saison ist eröffnet. Passend dazu hat die Stiftung Warentest zwölf Gasgrills von Anbietern wie Weber, Broil King, Land­mann und Toom getestet. Alle Grills mussten zum Praxis­test, zur sicher­heits­tech­nischen Unter­suchung und wurden auf Halt­barkeit und Bedien­barkeit getestet. Am Ende erreichten fünf Gasgrills das Test­ergebnis gut, davon vier Grill­wagen und ein trag­barer Grill. Der güns­tigste Gute ist ein Grill­wagen für 250 Euro.

  90. Per App schnell ein Fahr­rad mieten, für etwa 1 Euro pro halber Stunde, das ist in weit mehr als 130 deutschen Städten möglich. Die Stiftung Warentest hat sechs Bikesharing-Anbieter getestet: Byke, Call a Bike, Donkey Republic, Limebike, Mobike und Nextbike. Ergebnis: Nur zwei der sechs Anbieter vermieten sichere Räder und schneiden mit dem Gesamt­urteil gut ab. Vier Anbieter kassieren dagegen ein Mangelhaft. Sie patzen vor allem im Prüf­punkt Sicherheit – aber nicht nur dort.

  91. Bei Durst greifen die Deutschen gern zu Apfelschorle. Praktisch – vor allem für unterwegs – ist fertig gemixte. Die Stiftung Warentest hat 24 Fertigschorlen untersucht, unter anderem Lift, Gerol­steiner und Adel­holzener. Der Apfelschorle-Test bringt trübe Ergeb­nisse: Sieben Produkte schneiden mangelhaft ab, sieben weitere ausreichend. Aber es gibt auch einen klaren Testsieger: Die Schorle eines Discounters ist als einzige gut (Preise: 0,39 bis 4,50 Euro pro Liter).

  92. Tram­poline gehören mitt­lerweile in vielen Gärten zur Grund­ausstattung. Die Sprungtücher machen Spaß und stärken das Körpergefühl, führen aber oft zu Unfällen. Schutz bieten Regeln – und ein sicheres Tram­polin. Die Stiftung Warentest hat zehn Gartentram­poline getestet, unter anderem von Decathlon, Hudora und Spring­free (Preise: 179 bis 1 300 Euro). Jedes zweite Tram­polin im Test über­zeugt, darunter auch ein sehr güns­tiges. Ein Tram­polin ist unsicher und darum mangelhaft.

  93. Neue Anbieter versprechen die kinder­leichte Steuererklärung bei maximaler Erstattung. In unserem Steuersoftware-Test rechneten sie aber oft falsch. Die Stiftung Warentest hat 14 Steuer­programme untersucht – darunter die Wiso-Produkte, die Steu­erspar­erklärung, Quick­steuer und Smart­steuer (Preise: knapp 15 bis 35 Euro). Nicht alle digitalen Helfer rechnen und unterstützen gleich gut. Nur drei Steuer­programme sind gut.

  94. Er ist so flexibel wie der Dispokredit, aber viel güns­tiger. Obwohl ihn kaum einer kennt, ist der Abruf- oder Rahmenkredit für viele im Vergleich zum Dispo die bessere Alternative. Vor allem für Bank­kunden, die dauer­haft ihr Giro­konto über­ziehen. Die Stiftung Warentest hat Angebote von 7 Banken, 18 Sparkassen und einem Fintech-Unternehmen verglichen. Je nach Nutzungs­dauer und Bonität des Kunden reichen die Soll­zinsen von rund 3 bis knapp 14 Prozent.

  95. Immer mehr Optiker vermarkten Brillen online – teils exklusiv, teils verzahnt mit ihrem stationären Geschäft wie beim Branchenriesen Apollo. Doch wo gibts die besten Brillen? Die Stiftung Warentest hat zwölf Anbieter getestet, darunter Einzel­optiker, Optiker-Ketten wie Fielmann und Webshops wie Brille24 und Mister Spex. Geschulte Tester gaben Fern-, Nah- und Gleitsicht­brillen in Auftrag. Der Optiker-Test zeigt: Wenige geprüfte Brillen sitzen optimal. Nur ein Optiker schneidet gut ab.

  96. Im Test treten 18 smarte Laut­sprecher von 49 bis 330 Euro an. Sie nutzen die Sprach­assistenten Amazon Alexa, Google Assistant oder Apple Siri. Die Prüfungen der Stiftung Warentest zeigen Unterschiede in Sprach­bedienung, Funk­tions­umfang und Ton. Alle haben Mängel beim Daten­schutz. Über die Note Befriedigend kommt daher keins der Geräte hinaus. Der beste und der schlechteste Smart Speaker nutzen Amazons Alexa.

  97. Große Rasenflächen verlangen ausdauernde, kraft­volle Helfer. Doch Benzinmäher stinken und Elektromäher hängen am Kabel. Zum Glück gibt es eine akku­betriebene Alternative. Die Stiftung Warentest hat elf Akku-Rasenmäher getestet, davon sieben zum Schieben und vier mit Radantrieb. Unter den getesteten Rasenmähern sind Modelle von Stihl, Einhell und Stiga (Preise: 200 bis 1230 Euro). Nur zwei Akku-Rasenmäher im Test schneiden gut ab, zwei sind mangelhaft.

  98. Etwa jeder Fünfte erkrankt in seinem Leben an Gürtelrose (Herpes Zoster), besonders oft trifft es ältere Menschen. Stress oder schwere Krankheiten begüns­tigen sie auch bei Jüngeren. Normaler­weise verheilt eine Gürtelrose in vier bis sechs Wochen. Jeder Zehnte leidet danach aber unter chro­nischen Nerven­schmerzen. In Deutsch­land sind mitt­lerweile zwei Impf­stoffe gegen Gürtelrose zugelassen. test.de sagt, wie Impf­experten sie einschätzen.

  99. Während mit einem herkömm­lichen Abzieher das Schmutz­wasser am Glas herunter­läuft, saugen elektrische Fens­terreiniger es einfach auf – praktisch nicht nur für Fenster, sondern auch für Spiegel oder gekachelte Wände. Im Fens­ters­auger-Test der Stiftung Warentest mussten sich elf Geräte beweisen, darunter Modelle von Kärcher, Leifheit, Vileda und Vorwerk (Preise: rund 30 bis 250 Euro). Fazit: Auf Fliesen tun sich viele Fens­ters­auger schwer, dennoch schneiden acht Geräte gut ab.

  100. Frühling ist eine gute Zeit, um Rasen zu säen. Ob die Saat aufgeht, hängt von vielen Dingen ab, etwa der Auswahl des richtigen Samens, der Vorbereitung des Bodens oder der Bewässerungs­strategie. Die Stiftung Warentest hat 41 Samen­mischungen untersucht – nur 20 davon bieten beste Voraus­setzungen fürs Anlegen strapazier­fähiger Rasenflächen.

Anzeige:



Wer ist online

Aktuell sind 212 Gäste und keine Mitglieder online

000491056
Heute
Gestern
1434
852

 
 
 

Cookies helfen uns bei der optimalen Bereitstellung unserer Dienste für Sie als Nutzer. Durch die Nutzung unseres Angebots erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.