Stiftung Warentest Tests

Der RSS Infoticker informiert über aktuelle Tests und Meldungen der Stiftung Warentest.
  1. Mit deutschen Staats­papieren ist aus Anlegersicht zurzeit kein Staat zu machen. Gerade weil Bundes­anleihen als sichere Geld­anlage äußerst beliebt sind, bringen sie kaum noch Rendite. Im Gegen­teil, bei vielen Lauf­zeiten zahlen Anleger drauf, die 10-jährige Anleihe fiel vor kurzem auf ein historisches Tief. Mit hoch­wertigen Unter­nehmens­anleihen lässt sich etwas mehr heraus­holen, aber auch hier gibt es inzwischen teil­weise negative Renditen. Unser wöchentlich aktualisierter Produktfinder enthält 43 Bundes­wert­papiere, davon vier mit Inflations­schutz, 24 Jumbo-Pfand­briefe und 40 gut benotete Unter­nehmens­anleihen.

  2. Ariel und Lenor nennen sie Pods, bei Konkurrenten wie Aldi, dm und Persil heißen sie Caps. Im Color­wasch­mittel-Test der Stiftung Warentest mussten sechs dieser Gelkissen zeigen, ob sie bunte Textilien genau so sauber waschen wie 15 Flüssig­wasch­mittel aus der Flasche. Erfreulich: Viele Color­wasch­mittel säubern bunte Textilien farb­schonend – und sind preis­wert. Neunmal gabs die Note gut, zweimal ein Mangelhaft. Ein Wasch­gang kostet zwischen 14 und 28 Cent.

  3. Der Vergleich Tages­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Zinsen der empfehlens­werten Tages­geld­konten. Ein Tages­geld­konto ist für Sie die richtige Wahl, wenn Sie etwas mehr Zinsen als auf dem Spar­buch haben und flexibel bleiben wollen. Sicherheit ist uns bei Tages­geld­konten sehr wichtig: Sie erhalten Informationen über die Zugehörig­keit einer Bank zur jeweiligen nationalen Einlagensicherung und eine Liste ausländischer Zins­angeboten, von denen die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Wir aktualisieren die Daten­bank mit derzeit 89 Tages­geld­konten alle 14 Tage.

  4. Der Vergleich Fest­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Zinsen der empfehlens­werten Fest­geld­konten. Sie sind geeignet für Sparer, die ihr Geld für einen fest­gelegten Zeitraum sicher anlegen wollen. Hier finden Sie den Vergleich von Fest­geldern und Spar­briefen – aktuelle Zins­konditionen von 764 Fest­zins­anlagen mit Lauf­zeiten zwischen einem Monat und 10 Jahren. Eine Tabelle informiert über die Zugehörig­keit einer Bank zur jeweiligen nationalen Einlagensicherung. Und Sie finden eine Liste ausländische Zins­angebote, von denen die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Der Fest­geld­vergleich wird alle 14 Tage aktualisiert.

  5. Mit Summen ab 10 000 Euro können sich Anleger an Büro- und Geschäfts­gebäuden, Hotels, Sozialimmobilien oder Wohnungen in Deutsch­land beteiligen. Sie können von Mieten und Verkaufs­erlösen profitieren, ohne eine eigene Immobilie kaufen zu müssen. Doch solche Immobilienbe­teiligungen bergen auch große Risiken. Die Experten von Finanztest haben sich sechs Alternativen Investmentfonds (AIF) genau angesehen: Nur zwei haben im Test mit befriedigend abge­schlossen. Vier Fonds sind ausreichend.

  6. 2019 bringt ein Plus für alle gesetzlich Kranken­versicherten. Doch einige sparen mehr als andere. Grund: Zahlreiche Krankenkassen haben die Beiträge gesenkt. Der Krankenkassen­vergleich der Stiftung Warentest zeigt: Oft lassen sich mit einem Kassen­wechsel einige Hundert Euro im Jahr sparen. Unser Vergleich enthält alle aktuellen Beitrags­sätze und sagt, welche Kasse für Extras wie Osteo­pathie oder erweiterte Vorsorgeunter­suchungen zahlt oder auch Online-Dienst­leistungen wie eine elektronische Patientenquittung anbietet.

  7. Dank nied­riger Zinsen können viele ein Eigenheim noch immer leichter bezahlen als in Hoch­zins­phasen. Und: Käufer können viel sparen! Mit einem güns­tigen Kredit sind leicht über 20 000 Euro Ersparnis drin gegen­über einem teuren Vertrag. Den Weg zum besten Kredit für ein Haus oder eine Wohnung meistern selbst Immobilienneulinge. Bei der Suche nach der perfekten Finanzierung hilft der laufend aktualisierte Kredit­vergleich der Stiftung Warentest – und eine kluge Anleitung in zwölf Schritten.

  8. Käufer brauchen immer mehr Eigen­kapital und Kredit, um die gestiegenen Preise für Häuser und Wohnungen zu zahlen. Wegen der nied­rigen Zinsen kann sich der Immobilienkauf trotzdem lohnen. Unser großer Immobilien-Check zeigt: In vielen Regionen ist die monatliche Belastung nach dem Kauf nicht oder kaum höher als für eine vergleich­bare Miet­wohnung – genug Eigen­kapital voraus­gesetzt. Die Immobilien-Experten der Stiftung Warentest geben einen detaillierten Über­blick über Preise und Mieten in 115 Städten und Kreisen und zeigen, wann sich der Kauf einer eigenen Immobilie voraus­sicht­lich lohnt.

  9. Die Dispozinsen sind teil­weise immer noch absurd hoch. Der kostenlose Vergleich der Stiftung Warentest der Angebote von 1 285 Banken, Sparkassen, Volks- und Raiff­eisen­banken zeigt: Das allgemeine Nied­rigzins­niveau schlägt kaum auf diesen Kredit­bereich durch. Im Schnitt liegt der Dispozins bei 9,68 Prozent und damit nur knapp nied­riger als im vergangenen Jahr. Alle Banken veröffent­lichen ihren Dispozins mitt­lerweile im Internet, aber einige machen leider immer noch so unklare Angaben, dass wir sie teil­weise für nicht gesetzes­konform halten.

  10. Es gibt sie noch: Kostenlose Giro­konten, bei denen alle Buchungen inklusive sind, die Girocard nichts kostet und keine Bedingungen zu erfüllen sind. Der große Giro­konto-Vergleich der Stiftung Warentest bietet Details über 280 Kontomodellen von 121 Banken. Hier finden Sie leicht das für Sie passende Konto und erfahren, welche Online­banking-Verfahren die Banken verwenden und wie sicher diese sind – denn spätestens ab 14. September müssen Bank­kunden neue Tan-Verfahren nutzen. Im Test von Finanztest 8/2019 können Sie zudem nach­lesen, welche Banken kundenfreundliche Haftungs­regeln haben.

  11. Sie wollen einen neuen Fernseher kaufen, mit gutem Bild und gutem Ton und trotzdem sparen? Hier werden Sie fündig! Egal ob klein oder groß, Full HD oder UHD, günstig oder teuer, mit Internet­verbindung oder ohne – mit den Test­ergeb­nissen der Stiftung Warentest findet jeder das richtige TV-Gerät. 16 neue Fernseher sind zuletzt hinzugekommen – darunter ein sehr guter und drei weitere, die ein „Sehr gut“ nur knapp verpassen. Insgesamt enthält unsere Daten­bank nun Test­ergeb­nisse für 398 Fernsehgeräte, 186 davon lieferbar.

  12. Einst Kult, dann fast verschwunden und jetzt wieder da: Sofort­bild­kameras erleben derzeit ein Revival. Aber wie gut ist die Bild­qualität wirk­lich? Die Stiftung Warentest hat es bei elf Kameras geprüft. Die Noten reichen von Befriedigend bis Mangelhaft (Preise: 78 bis 380 Euro). Die fünf Mini-Fotodru­cker, die wir zum Vergleich getestet haben, schneiden insgesamt kaum besser ab (Preise: 96 bis 131 Euro).

  13. Zuver­lässiger UV-Schutz für die Haut ist unver­zicht­bar. Deshalb testet die Stiftung Warentest jedes Jahr Sonnen­schutz­mittel – Cremes, Lotionen und Sprays von günstig bis teuer, aus Apotheken, Super- und Drogeriemärkten und Discountern. Aktuell im Sonnen­schutz-Test: Sonnen­schutz­mittel mit hohem und sehr hohem Schutz­faktor (30, 50 und 50+). Fast alle der 19 Sonnen­cremes und Sonnen­sprays über­zeugen – zwei eher teure fallen durch (Preise: 1,10 bis 33 Euro pro 100 Milliliter).

  14. Rund 4 Millionen Deutsche haben eine fonds­gebundene Riester-Versicherung. Doch eine Riester-Fonds­police ist nur so gut wie die Fonds darin. Kaum ein Versicherer sagt seinen Kunden, welche Fonds die guten sind. Hier hilft der Riester-Optimierer der Stiftung Warentest. Finden Sie zunächst heraus, mit welchen Fonds Sie mehr aus Ihrer Police heraus­holen können. Dann rufen Sie beim Versicherer an und lassen schlechte gegen bessere Fonds austauschen. Das kostet meist nichts.

  15. Es gibt vier Haupt­wege zu einem Neuwagen: Barzahlung, Raten­kredit, Leasing – und die Drei-Wege-Finanzierung. Die Experten der Stiftung Warentest zeigen Ihnen den güns­tigsten Weg und erklären die Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten. Zudem finden Sie hier eine monatlich aktualisierte Über­sicht von Auto­kredit-Angeboten sowie einen praktischen Finanzierungs­rechner, der Ihnen bei der Wahl des richtigen Weges hilft.

  16. Kühl-Gefrier­kombis und Kühl­schränke im Test – hier finden Sie die Test­ergeb­nisse der Stiftung Warentest. Die Tests von derzeit 183 Kühlgeräten – Einbaugeräte und frei­stehende Geräte – helfen beim Sparen: Die Unterschiede bei Preis und Qualität sind groß. So finden Sie bei den zuletzt getesteten 41 Kühlschränken Geräte von sehr gut bis mangelhaft. Achten Sie auf die Bewertungen in den Prüf­punkten Kühl­leistung, Energie-Effizienz und Hand­habung. Hier finden Sie viel kostenlose Kauf­beratung und erfahren, wann man den alten Strom­fresser gegen einen modernen Kühl­schrank tauschen sollte.

  17. Sie benötigen einen Kredit? Dann sollten Sie die Angebote ver­gleich­en: Das Spar­potenzial ist riesig. Der Produktfinder Raten­kredite enthält die Effektivzins­sätze für Raten­kredite über 5 000, 10 000 und 20 000 Euro für verschiedene Lauf­zeiten – monatlich aktualisiert. Eine Tabelle zeigt, wie hoch Ihre monatliche Belastung je nach Kredit­wunsch ausfällt. Und ein Rechner ermittelt Ihnen, was die Umschuldung eines laufenden Kredits in ein besseres Angebot bringen würde.

  18. Was macht die Bank mit meinem Geld? Das fragen sich immer mehr Sparer. Sie wollen keine Geschäfte mitfinanzieren, die sie für fragwürdig halten. Manche Banken vergeben Kredite und investieren generell nach ethisch-ökologischen Kriterien. Unser Produktfinder zeigt, monatlich aktualisiert, welche Spar-Konditionen gelten und nach welchen Grund­sätzen die ethisch-ökologischen Banken handeln.

  19. Wie gut ist ein Fonds? Wo legt er an? In unserem großen Fonds­vergleich finden Anleger Bewertungen für rund 8 000 aktiv gemanagte Fonds und ETF – von Aktienfonds Welt über Rentenfonds Euro bis hin zu Misch­fonds. Auch für Fonds, die nicht bewertet werden, gibt es Rendite- und Risikozahlen sowie Angaben zur Anla­gestrategie und zu den größten Werten, in die das Anlegergeld fließt. Sie finden Kenn­zahlen und Grafiken zu 20 599 Fonds und Indizes.

  20. Die Stiftung Warentest hat Fahr­rad­anhänger getestet – neun Zweisitzer und drei Einsitzer, darunter Modelle von Croozer, Hamax, Leggero, Qeridoo und Thule (ehemals Chariot). Viele Kinder­fahr­rad­anhänger im Test haben Probleme mit der Sicherheit, enthalten zu viele Schad­stoffe oder bieten wenig Platz. Fünf von zwölf Fahr­rad­anhängern fallen daher durch. Gute Fahr­rad­anhänger gibt es dennoch in beiden Kategorien – vier Modelle kann die Stiftung Warentest empfehlen (Preise: 96 bis 925 Euro).

  21. Geld von einem Bank­konto zum anderen zu über­weisen, ist jetzt schneller möglich. Mit der bisher üblichen Online­über­weisung dauert es einen Geschäfts­tag. Echt­zeit­über­weisung heißt das Angebot, mit dem die Europäische Union seit November 2017 eine Möglich­keit geschaffen hat, Geld inner­halb von Sekunden zum Empfänger zu schi­cken. Bei vielen Banken geht das – meist kostet es. Echt­zeitzah­lungen sollen künftig auch für Last­schriften oder Kartenzahlung in allen 34 Ländern des einheitlichen europäischen Zahlungs­verkehrs­raumes (Sepa) möglich sein. Wir beant­worten die wichtigsten Fragen zum neuen Verfahren.

  22. Nie mehr Wasser­flaschen schleppen, kein Plastikmüll und jeder­zeit ruck­zuck Sprudel­wasser auf dem Tisch – das klingt toll. Der Test Wasser­sprudler der Stiftung Warentest zeigt aber: Wirk­lich prickelnd sind nur drei getestete Modelle. Und manche Wasser­sprudler machen ziemlich schnell schlapp. Sie schaffen mit einem Gaszylinder deutlich weniger Blubber als Konkurrenz-Sprudler. Im Test: Einsteigergeräte, Modelle des Markt­führers Sodastream und teure Designerprodukten von Aarke und Kitchenaid.

  23. Die Tablet-Tests der Stiftung Warentest zeigen Ihnen, welche Tablets gut sind und trotzdem wenig kosten. Unser Tablet-Vergleich liefert Testergebnisse für 160 Tablets, davon 57 lieferbar. Frisch getestet: 15 neue Tablets, darunter ein Preis­schlager von Samsung: das Galaxy Tab A 10.1 mit 10-Zoll-Bild­schirm. Außerdem das Samsung Galaxy S5e mit Amoled-Display, Apples neue iPads Mini und Air und das Amazon Fire HD mit 8-Zoll-Bild­schirm für rund 120 Euro. Tablets mit Tastatur zeigt der Test Mobile Computer.

  24. Ursprüng­lich rein und bestenfalls reich an Mineralstoffen – wer stilles Mineral­wasser kauft, will etwas Besseres als Leitungs­wasser. Aber längst nicht jedes Flaschen­wasser erfüllt diese Erwartungen. Das stellt die Stiftung Warentest beim Test von 32 stillen Mineralwässern fest. In jedem zweiten Wasser fanden sich unerwünschte Keime, mehr oder weniger erhöhte Gehalte an kritischen Stoffen, Verunreinigungen aus Land­wirt­schaft und Industrie. Hier finden Sie die Test­ergeb­nisse – auch zu 26 Classic-Wässern und 20 Medium-Wässern.

  25. Durst löschen, Kaffee brühen, Nudeln kochen – für alles brauchen wir Trink­wasser. Es wird häufiger kontrolliert als jedes andere Lebens­mittel. Trotzdem sorgen sich Verbraucher wegen Schad­stoffen, die in den Wasser­kreis­lauf geraten können. Die Stiftung Warentest hat 20 Trinkwässer getestet und dafür Proben aus ganz Deutsch­land auf ausgewählte kritische Stoffe untersucht – darunter auf Rück­stände von Arznei­mitteln und Pestiziden. Auch auf Uran und Chrom (VI) wurde getestet.

  26. Induktive Ladegeräte sind eine Alternative zum herkömm­lichen Steckernetz­teil. Meist sind es die hoch­preisigen Handys, die ihren Akku betanken können, indem man sie auf eine Lade­station legt oder stellt. Die Energie über­tragen verborgene Spulen kabellos. Die Stiftung Warentest hat 20 kabellose Handy-Lade­stationen getestet. Der Test zeigt Stärken und Schwächen der Ladegeräte.

  27. Die Stiftung Warentest hat fünf Siegel geprüft, die für Umwelt­schutz und bessere Arbeits­bedingungen in der Textilbranche stehen. Das Resultat des Tests: Nicht alle Nach­haltig­keits-Siegel belegen tatsäch­lich die Herkunft ihrer Ware.

  28. Wo frisch gesäter Rasen sprießt, ist Betreten oft monate­lang tabu. Auf Roll­rasen lässt es sich schon nach kurzer Zeit lustwandeln. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Verlegen von Fertigrasen.

  29. Die Depression zählt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Die Wartelisten der Psycho­therapeuten sind lang. Viele suchen ihr Heil im Internet. Auch einige Krankenkassen bieten Online-Selbst­hilfe-Programme an. Doch lassen sich psychische Probleme online behandeln? In vielen Fällen ja! Die Stiftung Warentest hat acht Online­programme zur Akutbe­hand­lung oder Prävention von Depression getestet. Fazit: Vier Programme sind empfehlens­wert.

  30. Wer infolge von Krankheit oder Unfall lange Zeit nicht mehr in seinem Beruf tätig sein kann, den schützt eine Berufs­unfähigkeits­versicherung vor den finanziellen Folgen. Er erhält dann monatlich eine fest­gelegte Rente, die bei Bedarf sogar bis zum Renten­eintritt von derzeit 67 Jahren fließt. Die Stiftung Warentest hat 59 Angebote unter die Lupe genommen. 35 davon sind sehr gut.

  31. Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung ist wichtig: Sie schützt Erwerbs­tätige vor den finanziellen Folgen, wenn sie nach Krankheit oder Unfall nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten können. Viele erhalten aber wegen Vorerkrankungen keine oder nur sehr teure Policen. Dann kommen alternative Produkte infrage, etwa eine Erwerbs­unfähigkeits­versicherung. Unser 75-seitiges Themenpaket Berufs­unfähigkeits­versicherung bündelt in einem PDF alle unsere Tests und Infos zum passenden Invaliditäts­schutz.

  32. In Schwellenländern gibt es noch immer kräftiges Wirt­schafts­wachs­tum. Mit ETF können Anleger darauf setzen, dass sich das auch in steigenden Aktien­kursen spiegelt. Die Fonds­experten der Stiftung Warentest zeigen, wie ganz unterschiedliche Anleger­typen in diese Märkte investieren können, was sie dabei riskieren und welche Fonds sich am besten für welche Zwecke eignen.

  33. Der Markt der Video­kameras hat sich in den letzten Jahren radikal verändert. Wer filmen will, greift jetzt zumeist zu kleinen, robusten Action-Cams, filmt mit der Handykamera oder mit hochwertigen Fotokameras. Aber: Der klassische Camcorder hat immer noch Fans. Für diese bietet die Stiftung Warentest hier die Testbe­richte der letzten Jahre zum kostenlosen Download als PDF.

  34. In der Schwangerschaft schlu­cken viele Frauen Vitamin­tabletten. Aber welche Nähr­stoffe brauchen werdende Mütter über­haupt? Die Stiftung Warentest hat 17 Nahrungs­ergän­zungs­mittel für Schwangere und Frauen mit Kinder­wunsch untersucht, darunter bekannte Marken wie Doppel­herz, Femibion, Folio, Elevit, Materna und Ortho­mol. Die Preis­unterschiede sind enorm (5 Cent bis 1,92 Euro pro Tag). Ein Produkt ist falsch dosiert. Acht Mittel bewerten wir als geeignet, darunter auch drei güns­tige.

  35. Mit dem Digitalkamera-Test der Stiftung Warentest die beste Kamera für Ihre Zwecke finden: Test­berichte für alle Kamera­typen (kleine Kompakt­kamera, große Bridge­kamera, System­kamera mit Wechsel­objektiven, Test­ergeb­nis­se für 563 Kameras, davon 269 lieferbar (Preise: 85 bis 4 900 Euro). Von der kleinen Digicam bis zur Systemkamera im Retrodesign, die aussieht wie der gute alte Foto­apparat von Opa. Frisch getestet: Die neuen spiegellosen System­kameras mit Voll­format-Bild­sensor von Canon, Nikon und Panasonic.

  36. Die GoPro Hero gilt vielen als Maß aller Dinge. Einen Spitzen­platz im Test schaffte sie bislang aber nie. Wieder­holt hatte Sony ein etwas besseres Modell am Start. 2019 gibt es noch keine neue Sony-Action-Cam, GoPro hat nun aber nachgelegt – mit Erfolg, wie der Test Action-Cams der Stiftung Warentest zeigt. Im Test finden Sie die besten Action-Cams – insgesamt sind 35 Action-Cams im Test, davon 20 lieferbar. Zuletzt hinzugekommen sind neun Action-Cams – darunter neue Modelle von GoPro und Rollei.

  37. Steigen im Sommer die Temperauren, geraten viele ganz schön ins Schwitzen. Gegen Achselgeruch helfen Deodorantien. Anti­transpirantien mindern zusätzlich den Schweiß­fluss. Wir haben insgesamt 21 Deos für Männer und Frauen getestet: Roller, Sticks, Cremes, einen Deoblock und einen Kristall – darunter bekannte Marken wie Nivea, Sebamed und CD, aber auch Discounterware sowie Trend­produkte und Naturkosmetika. 13 der Mittel machen einen guten Job – und das schon ab 55 Cent.

  38. Ob Boden­staubsauger oder Hand­staubsauger mit und ohne Akku – hier finden Sie das richtige Modell. Neu im Staubsauger-Test der Stiftung Warentest: Zehn Akku-Staubsauger. Nur zwei Akkus­auger können mit klassischen Boden­staubsaugern mithalten. Ob AEG, Dyson oder Bosch – hier finden Sie Test­ergeb­nisse, Preise, und Ausstattungs­merkmale von 106 Staubsaugern, davon aktuell 48 lieferbar. Der Test verrät auch, wie gut Tier­haare verschwinden.

  39. Fahr­radtaschen sollen auf Touren Kleidung trocken trans­portieren – oder im Stadt­verkehr Laptops gut vor Regen und Stößen schützen. Die Stiftung Warentest hat 20 Gepäck­trägertaschen getestet: 10 Tourentaschen und 10 Citytaschen, unter anderem von Ortlieb, Vaude und Decathlon. Die Noten reichen von Sehr gut bis Mangelhaft. Einige Taschen waren nicht wasser­dicht, andere mit Schad­stoffen belastet. Die güns­tigste gute kostet 26 Euro, der Testsieger ist deutlich teurer (Preise: 26 bis 210 Euro).

  40. Kaum jemand möchte im Urlaub auf sein Smartphone verzichten. Doch außer­halb der EU kann Mobil­funk enorme Kosten verursachen. Wer den falschen Anbieter wählt, zahlt schon mal 50 Euro für die Versendung eines einzigen Fotos. Wir haben die Preise wichtiger Mobil­funkanbieter für Telefonie, SMS und Daten­nutzung in 36 typischen Urlaubs­ländern (wie USA, Thai­land, Türkei) verglichen: 5 von 38 Hand­ytarifen im Test sind empfehlens­wert – sie bieten Minuten­preise von unter 1 Euro.

  41. Via App kopieren zwei kleine Geräte wie Kombidrucker: der HP Tango und der Canon Pixma TS305. So gut wie die Großen können die beiden Tinten­drucker es aber nicht – das zeigt unser Test.

  42. Schon ein Auto-Aufprall mit Tempo 30 kann tödlich sein. Ein Auto­kinder­sitz soll schützen – tut das aber nicht immer zuver­lässig: Im Kinder­sitz-Test der Stiftung Warentest fallen immer wieder Kinder­sitze wegen gravierender Sicher­heits­probleme durch. Hier finden Sie Test­ergeb­nisse für 491 Auto­kinder­sitze aller Alters­gruppen, davon sind derzeit 248 lieferbar. Frisch sind Testergebnisse für 31 neue Kindersitze. Die meisten schützen gut bei Unfällen. Von zwei Kinder­sitzen raten wir ab: Einer enthält Schad­stoffe, der andere versagt im Crashtest.

  43. Welches Hundefutter ist das beste? Im Hundefutter-Test der Stiftung Warentest konkurrieren 26 Dosen-Nass­futter mit 5 Tiefkühl-Menüs aus rohem Fleisch zum „Barfen“. Das teuerste Produkt ist, auf den Tages­bedarf umge­rechnet, zehnmal so teuer wie das billigste (Preise: 59 Cent bis 5,93 Euro pro Tages­ration). Neun Allein­futter fallen durch. Knapp jedes zweite Futter aber können wir empfehlen: Sechs­mal gibt es die Note Sehr gut, acht­mal ein Gut. Testsieger ist eines der güns­tigsten Produkte.

  44. Ein Drucker gehört heute zum Haushalt. Es gibt Tinten­strahl­drucker und Laser­drucker. Multi­funk­tions­drucker dienen zusätzlich als Scanner und Kopierer – einige auch als Fax. Die Drucker-Tests der Stiftung Warentest zeigen große Unterschiede bei Qualität und Folge­kosten. Neu im Test 14 Tintendrucker. Die Test-Daten­bank liefert Test­ergeb­nisse, Daten und Preise von 183 Druckern, davon 96 lieferbar.

  45. Der große Handy-Vergleich der Stiftung Warentest macht Ihnen den Smartphone-Kauf leicht! Hier finden Sie Test­ergeb­nisse für alle wichtigen Modelle. Frisch dabei sind 23 neue Smartphones, darunter das Huawei P30 und P30 Pro, das OnePlus 6T und die Samsung-Flaggschiffe Galaxy S10, S10+ und S10e. Die Smartphone-Tests bieten Prüf­ergeb­nisse zu insgesamt 257 Handys, davon sind aktuell 145 erhältlich. Dazu gibts Tipps und Kauf­beratung.

  46. Firmen müssen ihren Kunden gratis offenlegen, welche personenbezogenen Daten sie speichern. Die Stiftung Warentest hat geprüft, ob die Daten­auskünfte von Google, Facebook, Whatsapp, Amazon, Tinder und 16 weiteren Diensten voll­ständig sind und wie nutzerfreundlich die Darstellung ist. Dabei stießen wir auf viele Mängel.

  47. Auf langen Auto­fahrten, im Restaurant oder einfach auf der Couch: Wenn Kinder am Tablet spielen, sollten Eltern das Gerät passend fürs Kind einstellen, damit die Kleinen nur das zu sehen bekommen, was sie auch sehen sollen. Die Stiftung Warentest hat sich angeschaut, wie Amazon, Apple, Huawei, Lenovo und Samsung das Problem lösen. Fazit: Alle Anbieter haben ihre Stärken und Schwächen, doch keine der Bedien­oberflächen für Kinder über­zeugt restlos.

  48. Wie viel Holz aus Raubbau steckt in unserer Grill­kohle? Die Stiftung Warentest hat 17 Grill­holz­kohlen analysieren lassen, darunter Säcke von Aldi, Kauf­land, Netto und Markenware von ProFagus und Weber (Kilo­preise: 0,90 bis 3,50 Euro). In fünf Säcken fanden wir Tropen­holz. Aber auch Produkte aus europäischen Laubbäumen sind kein Garant für eine saubere Herkunft, wie unser Grill­kohle-Test zeigt. Ein positives Beispiel sticht heraus, doch insgesamt gibt sich die Branche wenig trans­parent.

  49. Teures Marken­produkt oder preis­werte „No-Name“-Variante? Diese Frage stellt sich wohl jeder, der beim Einkauf von Drogerie­artikeln aufs Geld achtet. Die Stiftung Warentest gibt Hinweise – auf Basis von Test­ergeb­nissen für 371 Drogerie­artikel aus 21 Tests der Jahre 2017 und 2018. Die Tester werteten aus, ob klassische Marken wie Ariel, Pril und Nivea besser abschnitten als die Eigenmarken von dm, Edeka, Lidl und Co.

  50. Ein unab­änderliches Schick­sal ist Typ-2-Diabetes nicht mehr. Mit Medikamenten lässt sich die Krankheit in Schach halten. Helfen kann aber auch eine Gewichts­kontrolle – durch gesunde Ernährung und viel Bewegung. Hier erfahren Sie Grund­legendes über Diabetes – und welche Diabetes-Medikamente die Stiftung Warentest für geeignet hält.

  51. Cloud-Speicher­dienste wie Dropbox, iCloud und Co sind praktisch. Doch nicht jeder will seine Daten auf Servern irgend­eines Konzerns deponieren. Die Alternative zum Cloud-Dienst: Netz­werk­fest­platten (NAS), die Sie sich zur privaten Cloud daheim ausbauen können. Die Stiftung Warentest hat acht Lösungen von vier Anbietern geprüft. Hier lesen Sie, wie gut sich die privaten Clouds etwa via App bedienen lassen, wie gut sie funk­tionieren – und wie sicher die Daten lagern. Der Test zeigt große Unterschiede.

  52. Mit einer Rechts­schutz­versicherung können Versicherte mit finanz­starken Gegnern auch vor Gericht auf Augen­höhe streiten. Die Stiftung Warentest hat 56 Familien-Rechts­schutz­versicherungen für die Lebens­bereiche Privat, Beruf und Verkehr untersucht. 14 Tarife bekamen die Note gut. Der güns­tigste gute Tarif kostet 209 Euro pro Jahr – bei 300 Euro Selbst­behalt. Tarife für Singles und Rentner sind meist güns­tiger als Familien­tarife. Die Tarife haben wir im Mai 2017 erhoben. Seitdem haben wir zwei weitere Unter­suchungen ergänzt: Wir haben Anwälte gefragt, welche Erfahrungen sie mit bestimmten Rechts­schutz­versicherern gemacht haben. Und wir haben untersucht, in welchen Fällen Klagen rund um Immobilien versichert sind.

  53. Wer im Ausland am Geld­automaten Geld abheben will, erhält oft das Angebot, den Betrag gleich in die Heimatwährung umzu­rechnen. Der Tourist verliert damit Geld – der Wechselkurs ist meist viel schlechter als der Kurs, mit dem die Heimatbank abrechnet. 30 Tester waren für Finanztest in 6 Euro- und 23 Nicht-Euro-Ländern unterwegs. Sie haben mit Girocard oder Kreditkarte Geld abge­hoben und Einkäufe bezahlt. Fazit: Die teure Masche begegnet Reisenden häufig – auch beim Bezahlen im ­Geschäft.

  54. Bluetooth-Kopf­hörer sind komfortabel. Der Kopf­hörer-Test der Stiftung Warentest zeigt die besten Funk­kopf­hörer zum Musik hören, Telefonieren, für Hörbücher und zum Fernsehen. Im Test: 73 Bluetooth-Kopf­hörer aller Klassen – von großen Bügel­kopf­hörern bis zu kleinen Ohrs­töpsel. In-Ear-Kopf­hörer und Earbuds ganz ohne Kabel (true wireless), Wireless-Ohrhörer mit einem Kabel zwischen beiden Hörern und Bluetooth-Kopf­hörer mit großem Bügel und Polster, die auf dem Kopf sitzen.

  55. Die Stiftung Warentest hat 20 Bügelschlösser, Kettenschlösser und Falt­schlösser einem Härtetest unterzogen. Sechs von ihnen lassen sich mit Zahlencode statt Schlüssel verriegeln. Ergebnis des Fahr­radschloss-Tests: Nur fünf Modelle können über­zeugen. Immerhin ist ein güns­tiges Schloss für 36 Euro dabei. Leider sind mehrere Schlösser wenig aufbruchsicher oder mit Schad­stoffen belastet – und fallen durch.

  56. Die Stiftung Warentest hat 92 Auslands­kranken­versicherungen von 43 Anbietern verglichen und fest­gestellt: Umfassender Kranken­versicherungs­schutz für Auslands­reisen ist oft günstig. Und die Tarife werden immer besser – ein Wechsel kann sich lohnen! Sehr guten Schutz für Einzel­personen gibt es bereits ab rund 8 Euro jähr­lich. Familien können sich für unter 20 Euro pro Jahr umfassend versichern. Insgesamt 52 Tarife aus unserem Vergleich bieten sehr guten Schutz, ein Tarif ist mangelhaft.

  57. Die Sonne scheint, der Grill ist heiß – da darf ein Klecks Ketchup zur Bratwurst nicht fehlen. Die Stiftung Warentest hat 19 Tomatenketch­ups untersucht, unter anderem von Kraft Heinz, Werder Fein­kost aber auch Produkte von Lidl, Rewe oder Penny. Der Test von Ketchup macht Appetit: 14 Produkte sind gut, 5 befriedigend. Testsieger ist ein Bio-Ketchup. Im Test waren Ketchups zu Preisen von 0,16 bis 0,62 Cent pro 100 Milliliter.

  58. Die HPV-Impfung kann Krebs erzeugende Viren ausschalten – und zwar bestimmte Typen der sogenannten Humanen Papillom-Viren, kurz HPV. Die Impfung soll Frauen vor Gebärmutterhals­krebs und anderen Krebs­arten schützen. Auch Männer können profitieren. Das beste Impfalter ist von 9 bis 14 Jahre. Hier finden Sie die Impf-Einschät­zung der Stiftung Warentest von zwei Impf­stoffen und alle wichtigen Informationen rund um Impfung gegen HPV.

  59. Zehn Epilierer hat die Stiftung Warentest getestet – darunter Geräte von Braun, Panasonic, Philips und Ross­mann (Preise: rund 18 Euro bis 148 Euro). Vier Haar­entferner sind gut, zwei befriedigend, vier ausreichend. Die wirk­samsten Epilierer entfernen Haare an den Beinen, Achseln und in der Bikinizone flott und gründlich − auch unter der Dusche. Zwei angeblich wasser­dichte Epilierer mit Akku gehen im Test allerdings baden. Ein weiteres Modell arbeitet schwächlich und lässt oft Haare zurück.

  60. Kronen, Inlays oder Implantate – welche Zusatz­versicherung zahlt am meisten für teuren Zahn­ersatz? Im Test von 234 Zahn­zusatz­versicherungen bewertet die Stiftung Warentest 76 Angebote mit Sehr gut, doch es sind auch deutlich schlechtere Tarife auf dem Markt. Bei den Testsiegern zahlt ein 43-jähriger Kunde rund 40 Euro im Monat, die Beiträge steigen mit den Jahren auf maximal 65 bis 70 Euro. Das güns­tigste Angebot mit sehr guten Zahn­ersatz­leistungen gibt es für nur 11 Euro, und der Beitrag steigt auf maximal 32 Euro.

  61. Eine Anschluss­finanzierung kann für Immobilien­besitzer aus zwei Gründen interes­sant sein: Entweder weil das derzeitige Hypothekendarlehen demnächst ausläuft oder weil laufende Darlehen mit langer Zins­bindung bereits nach zehn Jahren gekündigt werden können. Derzeit sind Anschluss­kredite besonders günstig, wie die aktuelle Unter­suchung der Stiftung Warentest zeigt. Vergleichen lohnt sich. Der Zins­unterschied zwischen den güns­tigsten und den teuersten Angeboten beträgt bis zu 18 700 Euro.

  62. Dropbox, Google Drive und Apples iCloud kennt fast jeder. Hier können Nutzer Fotos und Dokumente ablegen und haben jeder­zeit von über­all Zugriff darauf. Die Stiftung Warentest hat elf Cloud-Dienste untersucht. Der Test klärt die wichtigsten Fragen: Welche Cloud ist die beste? Wer punktet mit starken Sicher­heits­funk­tionen? Und wie können Nutzer ihre Daten verschlüsseln, damit Cloud-Betreiber sie nicht einsehen können? Erfreuliches Test­ergebnis: Ganz vorne liegt ein deutscher Anbieter.

  63. Die Grill­saison ist eröffnet. Passend dazu hat die Stiftung Warentest zwölf Gasgrills von Anbietern wie Weber, Broil King, Land­mann und Toom getestet. Alle Grills mussten zum Praxis­test, zur sicher­heits­tech­nischen Unter­suchung und wurden auf Halt­barkeit und Bedien­barkeit getestet. Am Ende erreichten fünf Gasgrills das Test­ergebnis gut, davon vier Grill­wagen und ein trag­barer Grill. Der güns­tigste Gute ist ein Grill­wagen für 250 Euro.

  64. Per App schnell ein Fahr­rad mieten, für etwa 1 Euro pro halber Stunde, das ist in weit mehr als 130 deutschen Städten möglich. Die Stiftung Warentest hat sechs Bikesharing-Anbieter getestet: Byke, Call a Bike, Donkey Republic, Limebike, Mobike und Nextbike. Ergebnis: Nur zwei der sechs Anbieter vermieten sichere Räder und schneiden mit dem Gesamt­urteil gut ab. Vier Anbieter kassieren dagegen ein Mangelhaft. Sie patzen vor allem im Prüf­punkt Sicherheit – aber nicht nur dort.

  65. Bei Durst greifen die Deutschen gern zu Apfelschorle. Praktisch – vor allem für unterwegs – ist fertig gemixte. Die Stiftung Warentest hat 24 Fertigschorlen untersucht, unter anderem Lift, Gerol­steiner und Adel­holzener. Der Apfelschorle-Test bringt trübe Ergeb­nisse: Sieben Produkte schneiden mangelhaft ab, sieben weitere ausreichend. Aber es gibt auch einen klaren Testsieger: Die Schorle eines Discounters ist als einzige gut (Preise: 0,39 bis 4,50 Euro pro Liter).

  66. Tram­poline gehören mitt­lerweile in vielen Gärten zur Grund­ausstattung. Die Sprungtücher machen Spaß und stärken das Körpergefühl, führen aber oft zu Unfällen. Schutz bieten Regeln – und ein sicheres Tram­polin. Die Stiftung Warentest hat zehn Gartentram­poline getestet, unter anderem von Decathlon, Hudora und Spring­free (Preise: 179 bis 1 300 Euro). Jedes zweite Tram­polin im Test über­zeugt, darunter auch ein sehr güns­tiges. Ein Tram­polin ist unsicher und darum mangelhaft.

  67. Neue Anbieter versprechen die kinder­leichte Steuererklärung bei maximaler Erstattung. In unserem Steuersoftware-Test rechneten sie aber oft falsch. Die Stiftung Warentest hat 14 Steuer­programme untersucht – darunter die Wiso-Produkte, die Steu­erspar­erklärung, Quick­steuer und Smart­steuer (Preise: knapp 15 bis 35 Euro). Nicht alle digitalen Helfer rechnen und unterstützen gleich gut. Nur drei Steuer­programme sind gut.

  68. Er ist so flexibel wie der Dispokredit, aber viel güns­tiger. Obwohl ihn kaum einer kennt, ist der Abruf- oder Rahmenkredit für viele im Vergleich zum Dispo die bessere Alternative. Vor allem für Bank­kunden, die dauer­haft ihr Giro­konto über­ziehen. Die Stiftung Warentest hat Angebote von 7 Banken, 18 Sparkassen und einem Fintech-Unternehmen verglichen. Je nach Nutzungs­dauer und Bonität des Kunden reichen die Soll­zinsen von rund 3 bis knapp 14 Prozent.

  69. Immer mehr Optiker vermarkten Brillen online – teils exklusiv, teils verzahnt mit ihrem stationären Geschäft wie beim Branchenriesen Apollo. Doch wo gibts die besten Brillen? Die Stiftung Warentest hat zwölf Anbieter getestet, darunter Einzel­optiker, Optiker-Ketten wie Fielmann und Webshops wie Brille24 und Mister Spex. Geschulte Tester gaben Fern-, Nah- und Gleitsicht­brillen in Auftrag. Der Optiker-Test zeigt: Wenige geprüfte Brillen sitzen optimal. Nur ein Optiker schneidet gut ab.

  70. Im Test treten 18 smarte Laut­sprecher von 49 bis 330 Euro an. Sie nutzen die Sprach­assistenten Amazon Alexa, Google Assistant oder Apple Siri. Die Prüfungen der Stiftung Warentest zeigen Unterschiede in Sprach­bedienung, Funk­tions­umfang und Ton. Alle haben Mängel beim Daten­schutz. Über die Note Befriedigend kommt daher keins der Geräte hinaus. Der beste und der schlechteste Smart Speaker nutzen Amazons Alexa.

  71. Große Rasenflächen verlangen ausdauernde, kraft­volle Helfer. Doch Benzinmäher stinken und Elektromäher hängen am Kabel. Zum Glück gibt es eine akku­betriebene Alternative. Die Stiftung Warentest hat elf Akku-Rasenmäher getestet, davon sieben zum Schieben und vier mit Radantrieb. Unter den getesteten Rasenmähern sind Modelle von Stihl, Einhell und Stiga (Preise: 200 bis 1230 Euro). Nur zwei Akku-Rasenmäher im Test schneiden gut ab, zwei sind mangelhaft.

  72. Frühling ist eine gute Zeit, um Rasen zu säen. Ob die Saat aufgeht, hängt von vielen Dingen ab, etwa der Auswahl des richtigen Samens, der Vorbereitung des Bodens oder der Bewässerungs­strategie. Die Stiftung Warentest hat 41 Samen­mischungen untersucht – nur 20 davon bieten beste Voraus­setzungen fürs Anlegen strapazier­fähiger Rasenflächen.

  73. Während mit einem herkömm­lichen Abzieher das Schmutz­wasser am Glas herunter­läuft, saugen elektrische Fens­terreiniger es einfach auf – praktisch nicht nur für Fenster, sondern auch für Spiegel oder gekachelte Wände. Im Fens­ters­auger-Test der Stiftung Warentest mussten sich elf Geräte beweisen, darunter Modelle von Kärcher, Leifheit, Vileda und Vorwerk (Preise: rund 30 bis 250 Euro). Fazit: Auf Fliesen tun sich viele Fens­ters­auger schwer, dennoch schneiden acht Geräte gut ab.

  74. Etwa jeder Fünfte erkrankt in seinem Leben an Gürtelrose (Herpes Zoster), besonders oft trifft es ältere Menschen. Stress oder schwere Krankheiten begüns­tigen sie auch bei Jüngeren. Normaler­weise verheilt eine Gürtelrose in vier bis sechs Wochen. Jeder Zehnte leidet danach aber unter chro­nischen Nerven­schmerzen. In Deutsch­land sind mitt­lerweile zwei Impf­stoffe gegen Gürtelrose zugelassen. test.de sagt, wie Impf­experten sie einschätzen.

  75. Internetnutzer in Deutsch­land richten rund 95 Prozent ihrer Such­anfragen an Google. Doch der US-Konzern durch­sucht nicht nur das Netz, sondern auch seine Nutzer. Es gibt also gute Gründe, Alternativen zu verwenden. Wir haben zehn Such­maschinen getestet, darunter neben Platz­hirsch Google die Konkurrenten Bing, Start­page, Qwant und Yahoo. Im Test lässt eine europäische Such­maschine Google hinter sich.

  76. „Zurück­lehnen. Sparen“ oder „Wir wechseln. Sie sparen“. Das versprechen Dienst­leister wie Esave, Switchup, Wechselpilot und Wechsel­strom. Sie organisieren für Kunden den Strom­anbieter­wechsel – und das nicht nur einmalig, sondern über Jahre hinweg. Sie sind Tarif­auf­passer und Wechsel­assistent in einem. Die Stiftung Warentest hat neun Wechsel­dienste in der Praxis getestet. Sieben davon können Kunden problemlos nutzen. Alle Test­personen sparten – einzelne sogar mehr als 400 Euro im Jahr.

  77. Ein Rollator muss alltags­tauglich sein, leicht falt­bar und gut zu manövrieren. Die Kasse zahlt meist nur Stan­dard­rollatoren aus Stahl („Querfalter“). Mehr Komfort bieten Leicht­gewich­trollatoren aus Aluminium oder Karbon („Längs­falter“). Im Test treten vier Kassenmodelle gegen acht Leicht­gewichte an, darunter Modelle von Dietz, Russka und Topro (Preise: 60 bis 535 Euro). Nur zwei Rollatoren im Test sind gut, einer ist mangelhaft: Der B+B Rotego enthält Schad­stoffe im Griff.

  78. Hier finden Sie den großen Vergleich Kreditkarten der Stiftung Warentest. Die Finanztest-Experten sagen Ihnen, wie Sie bis zu 180 Euro im Jahr sparen können, welche Kosten bei Abhebungen im In- und Ausland mit der Kreditkarte anfallen und welche Anbieter Fremd­gebühren der Auto­maten­betreiber erstatten. Außerdem erfahren Sie, warum Sie „Revolving Credits“ meiden sollten und ob sich der Mehr­preis für Versicherungen per Kreditkarte lohnt.

  79. Welche Bank hat die besten Zinsen für den Hauskauf? Der aktuelle Baukredit-Vergleich der Stiftung Warentest zeigt: Auch in Zeiten nied­riger Zinsen lassen sich mit dem richtigen Kredit mehrere Zehn­tausend Euro sparen. Wir haben für fünf verschiedene Modell­fälle Kredit­angebote von mehr als 100 Banken, Vermitt­lern, Versicherern und Bausparkassen ermittelt. Je nach Zins­bindung, Eigen­kapital und Immobilie unterscheiden sich die Zins­sätze deutlich. Topangebote gab es aber in allen Varianten.

  80. Kekse, Kaffee-Ersatz und Co enthalten Acrylamid. Der Schad­stoff entsteht, wenn stärkehaltige Lebens­mittel stark erhitzt werden und bräunen. Er kann das Erbgut verändern und möglicher­weise Krebs erzeugen. Vermeiden lässt sich Acrylamid nicht, minimieren schon. Die Stiftung Warentest hat 53 Produkte auf den Schad­stoff geprüft – und zum Teil erstaunliche Unterschiede inner­halb einer Produkt­gruppe fest­gestellt. 14 Produkte schneiden sehr gut ab, 27 gut, 5 befriedigend und 7 ausreichend.

  81. Antiviren­programme schützen heute besser als je zuvor. Auch vor Identitäts­diebstahl und Daten­klau. Das zeigt unser Test von 31 Antiviren­programmen für Wind­ows und MacOS (Jahres­preis: 0 bis 60 Euro). Elf Programme im Test schützen sehr gut, drei davon kostenlos. Der vorinstallierte Microsoft-Schutz hat aufgeholt, einziger Schwach­punkt ist der Phishing­schutz. Gratis­programme haben zum Teil weniger Funk­tionen als die Bezahl­version, ihre Schutz­wirkung ist aber vergleich­bar.

  82. Mit einem simplen Wechsel ihres Wert­papierdepots können Anleger oft mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen. Das zeigt unser Test von 30 Banken und Sparkassen. Anhand von drei Modell­depots haben wir untersucht, was Anleger jähr­lich für den Kauf und die Verwahrung von Wert­papieren zahlen. Wir sagen, wo Anleger weniger für den Kauf und Verkauf von Wert­papieren und ETF zahlen, wo lang­fristig ausgerichtete ETF-Sparpläne besonders günstig sind, und für wen sich diese Anlageform eignet.

  83. Veggie-Wurst sieht oft aus wie Salami oder Lyoner. Zum Teil schmeckt der vegetarische Aufschnitt auch so, obwohl Ei, Tofu oder Seitan das Fleisch ersetzen. Die Stiftung Warentest hat 20 vegane und vegetarische Produkte geprüft, unter anderem von Rügen­walder Mühle, Alnatura und Veganz (Preise: 1,09 bis 3,10 Euro pro 100 Gramm). Viele Veggie-Produkte im Test schneiden gut ab, vor allem bei Veggie-Aufschnitt, der an Lyoner oder Mortadella erinnert. Zweimal lautete das Qualitäts­urteil: Mangelhaft.

  84. Kein Fleisch, kein Fisch, keine Eier, keine Milch – landen kaum tierische Produkte auf dem Teller, können Nähr­stoffe fehlen. Die Stiftung Warentest hat 15 Nahrungs­ergän­zungs­mittel für Vegetarier und Veganer untersucht, darunter bekannte Marken wie Ortho­mol und Doppel­herz. Manche Produkte sind falsch dosiert. Zehn Produkte bewerten wir als geeignet (Kosten: 0,09 bis 1,00 Euro pro Tag). Doch brauchen Anhänger der pflanzlichen Kost die Pillen über­haupt? Kommt auf die Art der Ernährung an.

  85. Die modernen Hein­zelmänn­chen entfernen Staub und navigieren auto­nom. Manche senden auf Wunsch sogar Video­bilder aufs Handy. Acht Staubsauger-Roboter hat die Stiftung Warentest geprüft, darunter Geräte von Dyson, iRobot, Miele und Vorwerk (Preise: rund 400 bis 950 Euro). Alle Saugroboter im Test bieten Apps. Täglich einge­setzt, sorgen viele der Kleinen für optisch saubere Böden. Zwei Saugroboter schneiden gut ab, fünf sind befriedigend. Das güns­tigste Gerät ist nur ausreichend.

  86. Im Matratzen-Test der Stiftung Warentest finden Sie Test­ergeb­nisse für 342 Matratzen unterschiedlicher Typen: Kalt­schaum­matratzen, Latex­matratzen, Federkern­matratzen und Boxspringbetten. Ganz frisch getestet: 21 Taschenfederkernmatratzen – darunter sieben baugleiche, die unter abge­wandelten Namen vertrieben werden. Im Matratzen-Test der Stiftung Warentest finden Sie mit wenigen Klicks Ihren persönlichen Matratzen-Testsieger.

  87. Gefriertruhe oder Gefrier­schrank? Mit Abtau-Auto­matik oder ohne? Die Stiftung Warentest hat 83 Gefriergeräte getestet, davon sind 40 lieferbar: Modelle von Liebherr, Bosch, Miele, Samsung und anderen Anbietern. Neu in der Daten­bank: 15 große und kleine Gefrierschränke. Mit wenigen Klicks finden Sie das passende Modell – und können sparen: Unsere Tests zeigen, dass teure Geräte ihren Preis lang­fristig oft über nied­rigere Strom­kosten wett­machen.

  88. Sparen ist gut, aber bitte nicht auf die klassische Art, zum Beispiel auf einem zins­losen Spar­buch – zumindest nicht in Zeiten von Mickerzinsen. Wer statt­dessen Monat für Monat einen kleinen Betrag in den breiten Aktienmarkt anlegt, hat beste Aussichten auf eine gute Rendite. Die Finanz­experten der Stiftung Warentest sagen, wie es funk­tioniert und welche Banken die preis­wertesten ETF-Sparpläne anbieten. Im Test: 23 ETF-Sparpläne von Onvista, Post­bank, Ebase & Co.

  89. Die Stiftung Warentest hat erst­mals Sexspielzeug getestet: Insgesamt 18 Vibratoren, Liebes­kugeln und Penisringe haben wir ins Labor geschickt und auf Schad­stoffe untersucht. Darunter sind unter anderem der Womanizer, der Satisfyer und ein Paar­vibrator von We-Vibe. Wir fanden saubere, aber auch fünf sehr stark mit Schad­stoffen belastete Sextoys, darunter ist keineswegs nur Billigware (Preise: 6,80 bis 165 Euro). Viermal gab es die Note Sehr gut, fünf­mal lautete das Urteil: Mangelhaft.

  90. Immer wieder berichten uns Leser davon, dass es gar nicht so einfach ist, einen von Finanztest empfohlenen Versicherungs­tarif auch tatsäch­lich abzu­schließen. Die Stiftung Warentest hat fünf Test­kunden losgeschickt – mit dem Auftrag, sehr gute und gute Tarife aus unserem jüngsten Test von Unfallversicherungen zu bekommen, sei es beim persönlichen Termin mit Vertretern und Maklern oder online auf Maklerportalen und Webseiten von Versicherern. Fazit: Auch unser Praxis­test offen­bart Tücken.

  91. Viele Arbeitnehmer verschenken, ohne es zu wissen, regel­mäßig Geld, denn sie lassen ihren Anspruch auf vermögens­wirk­same Leistungen (VL) verfallen. Dabei ist es einfach, einen VL-Vertrag abzu­schließen. Es gibt vier gängige VL-Sparformen: Bank­sparplan, Bauspar­vertrag, Baukredit-Tilgung und Fonds­sparplan. Wir haben sie analysiert, sagen, für wen sie sich eignen und nennen für jede Variante empfehlens­werte Angebote. Eine Sparform erweist sich als besonders aussichts­reich.

  92. Akku-Bohr­schrauber sind die beliebtesten Elektrowerk­zeuge: Mit den Allroundern lassen sich Löcher in Balken oder Wände bohren und Schrauben eindrehen. Doch von 22 Akku­schraubern im Test werkelt nur jede zweite Maschine gut. In der Dauer­prüfung, beim Eindrehen dicker Schrauben und beim Bohren in Kalksand­stein oder Beton zeigen sich deutliche Unterschiede. Gute Geräte bekommen Heim­werker bereits ab 150 Euro (Preise: 65 bis 345 Euro).

  93. Fest­netz­tarife bieten Surfen ohne Daten­limit und unbe­grenzte Telefonate ins Fest­netz. Normalsurfer zahlen ab 25 Euro im Monat – Neukunden oft weniger. Die Stiftung Warentest hat 80 Tarife analysiert, darunter Kabel­tarife, bundes­weite DSL-Angebote von Telekom, 1&1 und Co sowie wichtige regionale Tarife, etwa von NetCologne. Unsere Tabelle zeigt güns­tige Angebote für Normalsurfer und schnelle Tarife für Vielsurfer. Schon ab 10 Euro im Monat lässt sich unbe­grenzt telefonieren und surfen.

  94. Kinder haben keine Knautschzone. Damit sie auf dem Schulweg gut zu sehen sind, müssen ihre Ranzen grell leuchten. Das schaffen nur 8 der 22 Schulranzen im Test der Stiftung Warentest. Zwischen 119 bis 259 Euro kostet so ein Ranzen-Set mit Sport- und Federtasche und oft noch weiterem Zubehör. Scout, Ergobag, McNeill und Step by Step sind mit mehreren Ranzen im Test vertreten. Zwölf Modelle bekommen wegen schlechter Warn­wirkung das test-Qualitäts­urteil Mangelhaft.

  95. Unfall­versicherungen mit Assistance-Bausteinen für Senioren bieten schnelle und unkomplizierte Hilfe nach einem Unfall. Die Versicherten nehmen dazu direkt Kontakt zu den Assisteuren auf, die bundes­weit ein Netz­werk von Dienst­leistern unterhalten und die Hilfe organisieren. Die Stiftung Warentest hat sich 57 Assistance-Tarife angesehen – 17 davon sind empfehlens­wert, 37 einge­schränkt empfehlens­wert, und von 3 Tarifen raten wir ab. Empfehlens­werte Tarife gibt es schon für 35 Euro im Jahr.

  96. Zwischen 160 und 380 Euro kosten die Navigations­geräte im Test, Navi-Apps gibts oft gratis. Doch wer lotst am besten durch den Verkehr: Tomtom oder Google Maps? Garmin oder Here We Go? Im Navi-Test der Stiftung Warentest treten sieben herkömm­liche Navis mit Saugnapfhalterung gegen sieben Navi-Apps fürs Smartphone an. Der Test zeigt, welche Lösung Auto­fahrer am zuver­lässigsten ans Ziel bringt, die Route am schnellsten berechnet und die beste Stau­umfahrung bietet.

  97. Glänzendes und geschmeidiges Haar, das sich leicht kämmen lässt – das schaffen alle Produkte aus dem Conditioner-Test der Stiftung Warentest. Wir haben 17 Haarspülungen für geschädigtes Haar geprüft, darunter Produkte von Garnier, Nivea und dm. Alle pflegen Haare gut, sechs fallen aber wegen kritischer Inhalts­stoffe auf. Unser Test zeigt: Es geht auch ohne Silikone, und: Gute Conditioner müssen nicht teuer sein. Der Testsieger kommt vom Discounter (Preise: 0,18 bis 8,80 Euro pro 100 Milliliter).

  98. Ein Honigbrötchen zum Frühstück versüßt vielen den Start in den Tag. Beim Honig-Test der Stiftung Warentest erwies sich aber nicht jeder der 36 getesteten Honige als hoch­wertig – das zeigte sich bei der Verkostung und unter dem Mikroskop. Neben Discounter-Ware von Aldi und Lidl haben wir auch Markenhonig von Lang­nese, Bihophar, Breit­samer und Dreyer untersucht – von Akazienhonig über Raps­honig bis Wald­honig und Wild­blütenhonig. Die Test-Urteile reichen von gut bis mangelhaft.

  99. Ungefähr jeder siebte Deutsche leidet an Migräne. Schmerz­mittel und spezielle Migräne-Medikamente, sogenannte Triptane, können im Akutfall Linderung bringen. Vorbeugend verordnen Ärzte verschiedene rezept­pflichtige Wirk­stoffe. Unser Test zeigt, welche Medikamente unsere Experten als geeignet einstufen, welche Verhaltens­tipps Patienten helfen und was vom neuen Hoff­nungs­träger, der „Migräne-Spritze“, zu halten ist.

  100. Giro­konten für Kinder und junge Leute bieten nahezu alle Banken und Sparkassen an. Die Stiftung Warentest hat die Konditionen für 148 Giro­konten für junge Leute von 112 Banken verglichen und ermittelt, ob und zu welchen Bedingungen Kinder, Schüler, Auszubildende und Studenten ein Konto eröffnen können. Erfreulich: 100 Banken im Test bieten insgesamt 125 kostenlose Jugendkonten mindestens bis zum Ausbildungs­ende an.

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