Stiftung Warentest Tests

Der RSS Infoticker informiert über aktuelle Tests und Meldungen der Stiftung Warentest.
  1. Sie benötigen einen Kredit? Dann sollten Sie die Angebote ver­gleich­en: Das Spar­potenzial ist riesig. Der Vergleich Raten­kredite der Stiftung Warentest enthält die Effektivzins­sätze für Raten­kredite über 5 000, 10 000 und 20 000 Euro für verschiedene Lauf­zeiten – monatlich aktualisiert. Mit unserem Raten-Rechner können Sie sehen, wie hoch Ihre Monats­rate je nach Kredit­wunsch und Lauf­zeit ausfällt. Und der Umschuldungs-Rechner ermittelt für Sie, was die Umschuldung eines laufenden Kredits in ein besseres Angebot bringen würde.

  2. Was macht die Bank mit meinem Geld? Das fragen sich immer mehr Sparer. Sie wollen keine Geschäfte mitfinanzieren, die sie für fragwürdig halten. Hier finden Sie den Vergleich der Stiftung Warentest von ethisch-ökologischen Zins­angeboten. Sie erfahren zudem, nach welchen Grund­sätzen die nach­haltigen Banken handeln.

  3. Der Vergleich Fest­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Zinsen empfehlens­werter Fest­geld­konten. Fest­gelder sind für Sie geeignet, wenn Sie Ihr Geld für einen vereinbarten Zeitraum sicher anlegen wollen. Sicherheit ist wichtig! Hier erfahren Sie, wie ihre Geld bei welcher Bank über die Einlagensicherung gesichert ist und von welchen Angeboten die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Der Fest­geld­vergleich mit aktuell 662 Angeboten wird laufend aktualisiert.

  4. Im Test Kinder­kopf­hörer der Stiftung Warentest zeigen etliche Modelle Schwächen. Manche sind zu laut für Kinder­ohren, andere gehen zu schnell kaputt oder klingen mau. Ein Kopf­hörer im Test ist mit Schad­stoffen belastet. Trauriges Fazit: Vier der 19 getesteten Kinder­kopf­hörer mussten wir mit Mangelhaft bewerten.

  5. Antiviren­programme sind unver­zicht­bar: Sie schützen unter anderem vor Schadsoftware, Daten­klau und Identitäts­diebstahl. Unser aktueller Test umfasst 28 Antiviren­programmen für Wind­ows und MacOS (Jahres­preis: 0 bis 45 Euro). Sechs schützen sehr gut, eines davon ist kostenlos. Gratis­programme haben zum Teil weniger Funk­tionen als die Bezahl­version, ihre Schutz­wirkung ist aber vergleich­bar.

  6. Blüten­pollen kommen immer früher und fliegen immer länger – wohl eine Folge des Klimawandels, die Heuschnupfen befördert. Die Heuschnupfen-Saison beginnt bereits im Winter, wenn Pollen von Hasel und Erle unterwegs sind, und reicht bis tief hinein in den Herbst. Wir sagen, welche Heuschnupfen-Mittel die Symptome lindern, und nennen die von den Arznei­mittel­experten der Stiftung Warentest am besten bewerteten und güns­tigsten Medikamente.

  7. Die Stiftung Warentest hat aktuell zehn FFP2-Masken untersucht. Die Filter­wirkung war bei allen hoch. Allerdings schützten nicht alle Modelle gleich gut: Sie lagen teil­weise nicht dicht genug am Gesicht an und ließen so Aerosole durch. Bei drei Masken bemängelten die Tester den geringen Atem­komfort, durch sie bekommt man vergleichs­weise schlecht Luft. Rundum empfehlens­wert ist einzig die FFP2-Maske von 3M.

  8. Im Matratzen-Test der Stiftung Warentest finden Sie Test­ergeb­nisse für 221 Matratzen: Schaum­stoff­matratzen, Latex­matratzen, Federkern­matratzen, Boxspringbetten. Jetzt erst­mals mit im Test­feld: Sieben breite Schaum­matratzen (140 x 200 Zenti­meter), dazu jeweils das Matratzen-Pendant in Stan­dard­breite (zuletzt geteste Matratzen). Los gehts bei rund 80 Euro für eine schmale Matratze. Finden Sie mit wenigen Klicks Ihren persönlichen Matratzen-Testsieger!

  9. Sind Sehkraft, Gehör oder Motorik einge­schränkt, helfen Spezial­handys dabei, mit der Welt verbunden zu bleiben. Die Stiftung Warentest hat 15 Senioren­handys und Seniorens­martphones getestet, darunter Geräte von Doro und Emporia. Nur zwei Smartphones helfen bei allen drei Handicaps. Über­flieger ist keiner dabei, aber immerhin vier Modelle schaffen knapp die Note Gut. Das güns­tigste gute Senioren­handy kostet knapp 60 Euro (Preise: 27 bis 214 Euro).

  10. Die Stiftung Warentest hat 25 Smoothies geprüft, darunter Obst-Smoothies und solche mit Gemüse (Green Smoothies) von Marken wie Innocent, True Fruits oder Rabenhorst sowie Discounter­produkte von Aldi oder Lidl (Preise pro Liter von 3,45 Euro bis 10,15 Euro). Die Unterschiede sind groß: Nur sechs Produkte über­zeugen im Smoothie-Test – vier sind gut, zwei schneiden sogar sehr gut ab. Der Rest ist Mittel­maß. Bei acht Produkten lassen sich die Verpackungen nicht recyceln.

  11. Tages­cremes mit UV-Schutz sollen der Gesichts­haut Feuchtig­keit spenden, sie pflegen und vor schädigendem Sonnenlicht schützen. Die Stiftung Warentest hat elf solcher Cremes untersucht – darunter teure Marken­produkte und preisgüns­tige Drogerieware. Das Ergebnis des Tages­creme-Tests über­rascht: Gute Pflege plus zuver­lässigen UV-Schutz gibt es schon für wenig Geld. Die teuersten Marken im Test halten hingegen nicht, was sie versprechen (Preise pro 100 Milliliter: 3,90 bis 100 Euro).

  12. Nach dem Kochen riecht die Wohnung oft wie eine Frittenbude. Angetrock­neter Fett­dunst ist zudem ein Nähr­boden für Bakterien. Dunstab­zugs­hauben sollen Fett und Gerüche auffangen. Im Dunstab­zughauben-Test der Stiftung Warentest sind 18 Modelle, von der einfachen Unterbauhaube (56 Euro) über Kaminhauben mit horizontalem Schirm von Miele und Siemens bis hin zur Kopf­freihaube von Berbel (2 640 Euro). Manche Hauben bringen frische Luft – andere beleuchten nur das Koch­feld. Die Noten reichen von Gut bis Mangelhaft.

  13. Kaffee­voll­automaten sind oft teuer. Sie im Schadens­fall zu reparieren ist also nicht nur aus ökologischen Gründen sinn­voll. Doch wie gut arbeiten spezialisierte Reparatur­dienste? Die Stiftung Warentest hat Kaffee­voll­automaten mit typischen Mängeln präpariert und an freie Werk­stätten geschickt sowie an Werks­kunden­dienste von Marken wie Bosch, De‘Longhi, Jura und Melitta. Fazit: Viele Dienst­leister arbeiteten nach­lässig. Nur drei von neun getesteten Anbietern reparierten Kaffee­voll­automaten sehr gut.

  14. Rück­stände eines krebs­er­regenden Gases in Sesam machen seit Monaten Schlagzeilen. Die Stiftung Warentest hat 44 Sesam-Produkte untersucht: Saaten, Sesammus, Öl und Riegel. Erfreulich: Fast alle Sesam-Lebens­mittel im Test kann man bedenkenlos verzehren. Doch in vier Fällen haben wir Schad­stoff­rück­stände gefunden, die den gesetzlich zulässigen Wert um ein Vielfaches über­schreiten.

  15. Im Bluetooth-Kopf­hörer-Test kürt die Stiftung Warentest die besten Funk­kopf­hörer. Im Februar sind Test­ergeb­nisse von 30 Bluetooth-Kopfhörern hinzugekommen – kleine Hörer zum Ins-Ohr-stecken und große Kopf­hörer. Sie finden nun Test­ergeb­nisse für insgesamt 182 Bluetooth-Kopf­hörer – große Bügelkopfhörer und In-Ear-Kopfhörer. Wir sagen, welche Kopf­hörer stark klingen und sich angenehm tragen, welche zu viele Schad­stoffe haben und wie lange die Akkus halten.

  16. Der Vergleich Tages­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Konditionen empfehlens­werter Tages­geld­konten. Tages­geld ist für Sie die richtige Wahl, wenn Sie etwas mehr Zinsen als auf dem Spar­buch haben und flexibel bleiben wollen. Sicherheit ist wichtig! Über einen Rechner erhalten Sie Informationen über Art und Höhe der Einlagensicherung aller getesteten Banken. Sie lesen auch, von welchen Angeboten die Finanztest-Experten abraten. Der Tages­geld­konto-Vergleich mit aktuell 82 Angeboten wird alle 14 Tage aktualisiert.

  17. Impotenz − ein Tabu­thema, über das Männer nicht gerne sprechen. Wenn es um dauer­hafte Erektions­störungen geht, sollten Betroffene ärzt­liche Hilfe suchen, am besten beim Urologen. Die Experten der Stiftung Warentest haben rezept­pflichtige Potenz­mittel bewertet. Wir erklären, welche Medikamente helfen − und wovon Betroffene lieber die Finger lassen sollten.

  18. Im großen Vergleich Kreditkarten der Stiftung Warentest erfahren Sie, wie Sie bis zu 136 Euro im Jahr sparen können, welche Kosten bei Abhebungen im In- und Ausland mit Kreditkarte anfallen, wo kostenlose Zahlungen auch in Fremdwährungen möglich sind und wie Banken die neuen Regeln beim Online-Einkauf umsetzen. Lesen Sie, warum Sie „Revolving Credits“ meiden sollten, für wen sich Prepaid-Kreditkarten eignen und ob der Mehr­preis für Versicherungen per Kreditkarte lohnt.

  19. In den Bohr­maschinen-Tests der Stiftung Warentest werkeln verschiedene Werk­zeuge um die Wette – vom leichten Akku-Bohr­schrauber bis zur schweren Schlagbohr­maschine oder dem Bohr­hammer. Im aktuellen großen Vergleichs­test: 6 Schlagbohr­maschinen mit Kabel (40 bis 186 Euro) und 14 Akku-Schlagbohr­schrauber (79 bis 525 Euro). Die Noten reichen von Gut bis Mangelhaft. Mit dabei: bekannte Marken wie Bosch, Makita, Black & Decker. Doch nicht immer ist auf den guten Ruf großer Marken Verlass.

  20. Kühl-Gefrier­kombis und Kühl­schränke im Test: Ob Einbaugerät oder frei­stehender Kühl­schrank – die Test­ergeb­nisse der Stiftung Warentest helfen Geld zu sparen. Die Unterschiede bei Preis und Qualität sind groß. Im neuesten Test von 19 Kühlgeräten und Kühl-Gefrier-Kombis gibt es sehr gute wie mangelhafte Geräte – und viel Mittel­maß. Insgesamt bieten wir Test­ergeb­nisse zu 258 Kühlgeräten.

  21. Apps zur Medikamenten-Einnahme sollen helfen, Arznei­mittel pünkt­lich einzunehmen und den Über­blick zu behalten. Die Stiftung Warentest hat 20 kostenlose Apps für Android und iOS geprüft, darunter Mediteo, MyTherapy und die Apotheken­App. Sechs Apps machen ihre Sache gut, sechs nur ausreichend. Der Rest schneidet befriedigend ab. Gute Apps informieren über Nutzen, Risiken und Wechsel­wirkungen der Medikamente – und ihre Anbieter nehmen den Schutz sensibler Nutzer­daten ernst.

  22. Wie wichtig eine gute Wohn­gebäude­versicherung ist, merken Haus­besitzer im Schadens­fall. Dann brauchen sie oft sehr viel Geld. Die Stiftung Warentest hat 178 Wohn­gebäude­versicherungen von 70 Anbietern untersucht – die Noten reichen von Sehr gut bis Mangelhaft. Der Vergleich zeigt: Es gibt große Unterschiede in puncto Preis und Leistung – und oft gefähr­liche Lücken. Sehr gute Verträge gibt es schon für unter 200 Euro im Jahr. Oft lohnt ein Wechsel: Ältere Verträge sind häufig unzu­reichend.

  23. Die Leistungen der gesetzlichen Pflege­versicherung reichen in der Regel nicht für alle Pflege­kosten. Pflegebedürftige können die Lücke mit eigenem Einkommen oder Vermögen füllen – oder sorgen mit einer Pfleg­etagegeld­versicherung vor. Welche Tarife empfehlens­wert sind, haben die Experten von Finanztest Anfang 2020 getestet. Was Interes­senten wissen sollten: Die Beiträge dieser Policen steigen, wenn sich wichtige Rechengrößen, zum Beispiel der Umfang der Pflege­leistungen, ändern.

  24. Wer in eine unternehmerische Beteiligung investiert hat, fragt sich: Wie viel ist die Immobilie, der Solar­park oder das Flugzeug wert, in das mein Unternehmen investiert hat? Die Finanz­experten der Stiftung Warentest erklären, wie Anle­gerinnen und Anleger den Wert anhand von Angaben in den Jahres­abschlüssen einschätzen können.

  25. Ob von SD-Karte, USB-Stick oder dem internen Speicher: Wenn wichtige Daten verloren gehen, soll Daten­rettungs­software helfen. 14 Programme für Mac und PC hat die Stiftung Warentest geprüft. Sie alle retten erfolg­reich Dateien, die von einer SD-Speicherkarte gelöscht wurden. Doch nur eins stellt auch verlorene Daten von SSD-Lauf­werken wieder her. Eine Jahres­lizenz kostet zwischen 10 und 137 Euro. Die meisten Programme kann man für einen geringen Aufpreis auch unbe­fristet erwerben.

  26. Nicht jeder hat einen Bäcker um die Ecke, nicht jeder Bäcker hat sonn­tags auf. Also Tüte auf, Ofen an, Brötchen rein – schon duftet es zu Hause wie beim Bäcker. Brötchen zum Aufbacken machen es möglich. Die Stiftung Warentest hat 23 Weizenbrötchen geprüft, darunter tiefgekühlte und ungekühlte Brötchen von Marken wie Coppenrath & Wiese sowie Discounter­produkte von Aldi oder Lidl. Ein Brötchen im Test kostet von 6 bis 60 Cent. 13 Aufback­brötchen im Test sind gut, drei nur ausreichend.

  27. Dank nied­riger Zinsen können viele ein Eigenheim noch immer leichter bezahlen als in Hoch­zins­phasen. Und: Käufer können viel sparen! Mit einem güns­tigen Kredit sind leicht über 20 000 Euro Ersparnis drin gegen­über einem teuren Vertrag. Den Weg zum besten Kredit für ein Haus oder eine Wohnung meistern selbst Immobilienneulinge. Bei der Suche nach der perfekten Finanzierung hilft der laufend aktualisierte Kredit­vergleich der Stiftung Warentest – und eine kluge Anleitung in zwölf Schritten.

  28. Rund 4 Millionen Deutsche haben eine fonds­gebundene Riester-Versicherung. Doch eine Riester-Fonds­police ist nur so gut wie die Fonds darin. Kaum ein Versicherer sagt seinen Kunden, welche Fonds die guten sind. Hier hilft der Riester-Optimierer der Stiftung Warentest. Mit ihm finden Sie heraus, mit welchen Fonds Sie mehr aus Ihrer Police heraus­holen können. Anschließend rufen Sie beim Versicherer an und lassen schlechte gegen bessere Fonds austauschen. Das kostet meist nichts.

  29. Bürste, Paste und Zahnseide sollte jeder Mensch benutzen, der Wert auf gesunde Zähne legt. Für manche empfiehlt sich zusätzlich noch eine Mund­spülung. Doch welche kommt infrage? Die Stiftung Warentest hat 13 gebrauchs­fertige Mund­spüllösungen und 7 Mund­wässer zum Verdünnen untersucht, darunter bekannte Marken wie Listerine und Odol sowie güns­tige Supermarkt- und Discounter­produkte. Die Noten reichen von Gut bis Mangelhaft. Ganz vorn liegen vier güns­tige Produkte.

  30. test.de ermittelt jeden Monat die Zins­sätze für Hypothekendarlehen von über 70 Anbietern. Hier finden Sie – laufend aktualisiert – die güns­tigsten Immobilien­kredite, sortiert nach über­regionalen Anbietern mit Filialnetz, über­regionalen Anbietern ohne Filialnetz und regionalen Instituten. Mit dabei sind Banken und Sparkassen, aber auch Versicherer und Kredit­vermittler. Neu: Die güns­tigsten Zins­sätze können Sie jetzt mit unserem inter­aktiven Zins­rechner ermitteln.

  31. Wer ein E-Auto kauft, kann künftig etliche Tausend Euro sparen – dank Mehr­wert­steuersenkung und verdoppelter E-Auto-Prämie. Doch wie den Neuwagen finanzieren? Es gibt vier Haupt­wege: Barzahlung, Raten­kredit, Leasing – und die Drei-Wege-Finanzierung. Die Stiftung Warentest erklärt Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten. Unsere monatlich aktualisierte Auto­kredit-Über­sicht und zwei Finanzierungs­rechner helfen Ihnen, die passende Auto­finanzierung zu finden.

  32. CO2-Sensoren können keine Coronaviren erkennen – aber sie zeigen an, wann es Zeit zum Lüften ist. Die Stiftung Warentest hat 11 CO2-Mess­geräte untersucht, darunter sogenannte CO2-Ampeln und smarte Geräte, die mit App funk­tionieren. Sieben Geräte schneiden gut ab, drei sind mangelhaft. Das preisgüns­tigste gute CO2-Mess­gerät im Test kostet rund 90 Euro, das teuerste über 500 Euro. Wir sagen, wie CO2-Mess­geräte funk­tionieren, welche Geräte etwas taugen – und für wen sich die Investition lohnt.

  33. Wie gut ist ein Fonds? Wo legt er an? Der große Fonds­vergleich der Stiftung Warentest bringt Bewertungen für rund 8 000 aktiv gemanagte Fonds und ETF – von Aktienfonds Welt über Rentenfonds Euro bis hin zu Misch­fonds. Für insgesamt rund 20 000 Fonds finden Anleger darin Rendite- und Risikozahlen sowie Angaben zur Anla­gestrategie und zu den größten Werten, in die das Anlegergeld fließt. Kurzum: Alles, was Sie für eine erfolg­reiche Geld­anlage benötigen.

  34. Vergleichen und sparen – das können Sie mit dem Krankenkassen­vergleich der Stiftung Warentest. Er zeigt die aktuellen Beitrags­sätze von 70 Krankenkassen (Stand Januar 2021). Hat Ihre Kasse den Zusatz­beitrag erhöht? Unser Beitrags­rechner ermittelt, wie viel Sie mit einem Wechsel sparen – oft sind es einige Hundert Euro im Jahr. Wir sagen, welche Extras die Kassen bieten – etwa erweiterte Vorsorgeangebote, Video­behand­lungen, Online-Geschäfts­stellen oder Zuschüsse zu Osteo­pathie und Zahn­reinigung.

  35. Corona bestimmt die Schlagzeilen – doch die größere Heraus­forderung steht der Menschheit mit dem Klimawandel ins Haus. Das Interesse an Fonds mit ethisch-ökologischen Anla­gekriterien steigt. Die Stiftung Warentest testet Investmentfonds jetzt auch unter Nach­haltig­keits­gesichts­punkten und hat 129 Nach­haltig­keits­fonds untersucht – davon 72 Welt-, 46 Europa- und 11 Schwellenländerfonds. Drei Fonds schaffen die Bestnote – ein Indexfonds und zwei aktiv gemanagte Fonds.

  36. Backup-Software macht das Leben leichter. Auto­matisch sichert sie Daten­schätze wie Kinder­fotos oder berufliche Dokumente. Die Stiftung Warentest hat 13 Programme geprüft, 11 für Wind­ows- und 2 für Mac-Rechner. Die Backup-Lösungen von Acronis, Aomei, Ashampoo & Co schneiden sehr gut bis ausreichend ab. Im Einmalkauf kosten sie zwischen 16 und 60 Euro, gute gibt es aber auch gratis. Die besten Daten­sicherungs­programme bieten mehr als die integrierten Backup-Funk­tionen von Wind­ows und MacOS.

  37. Mit dem Digitalkamera-Test der Stiftung Warentest die beste Kamera für Ihre Zwecke finden: Test­berichte für alle Kamera­typen (kleine Kompakt­kamera, große Bridge­kamera, System­kamera mit Wechsel­objektiven), Test­ergeb­nis­se für 616 Kameras, davon 199 lieferbar (Preise: 100 bis 4 600 Euro). Von der kleinen Digicam bis zur Systemkamera im Retrodesign, die aussieht wie der Foto­apparat von Opa. Neu im Januar: 5 hochwertige Kameras.

  38. Die Stiftung Warentest hat Fahr­radträger für die Anhängerkupp­lung getestet. Insgesamt acht Modelle für 450 bis 665 Euro traten im Test an, darunter Fahr­radträger von Thule, Uebler und Atera. Kupp­lungs­träger gelten als die sichersten Fahr­radträger. Ein Blick in die Test­ergeb­nisse lohnt sich dennoch, denn einige Modelle patzten im Crashtest. Die Noten reichen von Gut bis Mangelhaft.

  39. Notebook, Ultra­book, Convertible, Tablet mit Tastatur – die Stiftung Warentest testet alle Arten von mobilen Computern. Hier finden Sie Test­ergeb­nisse, Ausstattungs­merkmale und Preise für 80 mobile Computer, davon aktuell 36 erhältlich. Frisch im Januar: Tests von 21 neuen Computern. Mit dabei die ersten Apple-Macbooks mit dem neuen M1-Prozessor: Das neue Apple MacBook Pro 13‘‘ und das neue Apple MacBook Air 13‘‘.

  40. Hier finden Sie Test­ergeb­nisse für alle Arten von Staubsaugern! Neu im Staubsauger-Test der Stiftung Warentest: 11 Akku-Staubsauger, 4 Bodenstaubsauger mit Beutel, 5 Bodenstaubsauger mit Staubbox sowie 1 Handstaubsauger mit Kabel. In allen Produkt­gruppen finden Sie Sauger mit gutem Test­ergebnis. Der Staubsaugertest enthält Test­ergeb­nisse, Preise und Ausstattung von 120 Staubsaugern, davon aktuell 66 lieferbar. Mit dabei sind Geräte von Vorwerk, Philips, Dyson, Bosch oder Miele.

  41. CBD – das steht für den derzeit wohl angesagtesten Pflanzen­stoff: Cannabidiol aus Hanf. CBD soll entspannen und beim Einschlafen helfen. Die Stiftung Warentest ist diesem Versprechen auf den Grund gegangen und hat 16 CBD-Öle, CBD-Kapseln, Aromaöle und einen Verdampfer untersucht. Unser Test-Fazit fällt kritisch aus – und das aus mehreren Gründen.

  42. Mit einer guten Rechts­schutz­versicherung lässt sich auch mit finanz­starken Gegnern ohne finanzielle Sorgen streiten. Die Stiftung Warentest hat Rechts­schutz­versicherungen verglichen. Wer gibt weitreichenden Rechts­schutz und hat verbraucherfreundliche Klauseln, so dass es nicht zu einer über­raschend Leistungs­ablehnung kommt? Der Rechts­schutz­versicherung der Stiftung Warentest wird ergänzt durch eine Anwalts­befragung. Sie zeigt, wer Anwalts Liebling ist.

  43. Gefriertruhe oder Gefrier­schrank? Mit Abtau-Auto­matik oder ohne? Die Stiftung Warentest hat 74 Gefriergeräte getestet, davon sind 19 lieferbar: Modelle von Liebherr, Bosch, Miele, Samsung und anderen Anbietern. Mit wenigen Klicks finden Sie das passende Modell – und können sparen: Unsere Tests zeigen, dass teure Geräte ihren Preis lang­fristig oft über nied­rigere Strom­kosten wett­machen.

  44. Ein einziger Vertrag für Internet, Telefonie und Fernsehen – mit Drei-in-eins-Tarifen („Triple Play“) ist das möglich. Vor einem Abschluss die Preise zu vergleichen lohnt sich, wie unser Check von 29 Tarifen zeigt, darunter Angebote von 1&1, Vodafone und Telekom. Für unsere Auswahl gilt eine Mindest­vertrags­lauf­zeit von 24 Monaten, eine Flat für Telefonate ins deutsche Fest­netz ist enthalten. Einige Anbieter berechnen einen Zuschlag für Anschlüsse außer­halb ihres Netz­ausbaugebietes.

  45. Vergleichs­portale im Internet sind für die meisten Verbraucher die erste Adresse bei der Suche nach einem neuen Gas- oder Strom­tarif. Denn nur sie listen aktuelle Preise und Konditionen. Empfehlens­wert sind solche Portale aber nur für Kunden, die jähr­lich den Anbieter wechseln. Die Stiftung Warentest hat 16 Vergleichs­portale untersucht, darunter die Markt­führer Verivox und Check24 – eines sticht im Test heraus.

  46. Die Tablet-Tests der Stiftung Warentest zeigen Ihnen sowohl die besten Tablets als auch gute güns­tige Modelle. Unser Tablet-Vergleich liefert Testergebnisse für 194 Tablets, davon 48 lieferbar. Zuletzt getestet: 11 neue Tablets – von rund 110 Euro bis 1 150 Euro, darunter auch das neue Apple iPad Air 4. Generation. Tablets mit Tastatur finden Sie im Test Mobile Computer.

  47. Luft­reiniger sollen mit ihren Filtern Blüten­pollen, Fein­staub, Ziga­retten­rauch und chemische Verbindungen aus der Atem­luft der Wohnung entfernen. Die Stiftung Warentest hat Anfang 2020 sieben Luft­reiniger getestet (Preise von 249 bis 425 Euro) – unter anderem von Philips, Rowenta, Dyson, Beurer und Soehnle. Die drei besten davon haben wir Ende 2020 einem Corona-Nachtest unterzogen und geklärt: Können sie auch Viren aus der Luft filtern?

  48. Arzt­termin-Portale versprechen einfache und schnelle Vermitt­lungen von Terminen – ideal für Berufs­tätige. Auch Menschen auf der Suche nach einem neuen Arzt können von den Internet-Diensten profitieren. Patienten­daten sind ein heikles Gut. Doch darauf nehmen Online-Anbieter für Arzt­termine nicht immer Rück­sicht. Das zeigt unser Test von sieben Terminportalen, darunter Jameda, Doctolib und der eTermin­service für gesetzlich Kranken­versicherte.

  49. Eine Anschluss­finanzierung kann für Immobilien­besitzer aus zwei Gründen anstehen: Entweder weil das derzeitige Hypothekendarlehen demnächst ausläuft. Oder weil das laufende Darlehen mit langer Zins­bindung bereits nach zehn Jahren gekündigt werden kann. Derzeit sind Anschluss­kredite besonders günstig, wie der Vergleich Anschluss­finanzierung der Stiftung Warentest zeigt. Sie können viel sparen! Der Zins­unterschied zwischen güns­tigen und teueren Angeboten beträgt bei einem 150 000-Euro-Kredit bis zu 11 555 Euro.

  50. Mit fünf bis sieben Monaten fangen Säuglinge an, Brei zu essen – idealer­weise Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei. Der Mittags­brei darf aber auch Nudeln oder Reis enthalten. Die Stiftung Warentest hat 20 Fertigbreie im Gläschen getestet – neben Marken wie Hipp und Alete auch Eigenmarken von Drogerien wie dm und Ross­mann (Preise: 0,59 bis 1,25 Euro pro 190-Gramm-Gläschen). Sieben Babybreie im Test sind gut, darunter auch vegetarische. Viele Breie versorgen Babys aber nicht optimal mit Nähr­stoffen.

  51. Die Politik arbeitet an einer Alternative zu Riester. Banken haben sich aus dem Neugeschäft verabschiedet und Versicherer bieten kaum noch gute Riester-Verträge an. Sparer fragen sich, ob sie jetzt über­haupt noch einen Vertrag abschließen sollen. Die Stiftung Warentest erklärt, wann ein Abschluss noch sinn­voll sein kann. Die Untersuchungen der Stiftung Warentest aus den Jahren 2017 und 2019 liefern einen Über­blick zu den Vor- und Nach­teilen der Produkt­typen: Fonds­sparpläne sowie Renten­versicherung mit und ohne Fonds.

  52. Seit Januar 2021 gilt bundes­weit Rauchmelder­pflicht. Ein Rauchmelder kann Leben retten. Voraus­gesetzt, er ist richtig platziert und funk­tioniert optimal. Mit lautem Alarm verhindert er, dass ein Brand unbe­merkt bleibt und Bewohner im Schlaf ersti­cken. Im Rauchmelder-Test der Stiftung Warentest: 17 Melder, unter anderem von Busch-Jaeger, Ei Electronics und Hekatron. 13 Rauchmelder schneiden gut ab, darunter Einzel- und auch funk­vernetz­bare Geräte. Manche sind etwas empfindlich, einer warnt zu spät – mangelhaft.

  53. Die Stiftung Warentest hat 15 Mini-HiFi-Anlagen geprüft, unter anderem von Panasonic, Kenwood und Grundig. Alle haben CD-Spieler, UKW-Radio, separate Laut­sprecherboxen für Stereo­ton und meist auch DAB+. Vier Geräte sind netz­werk­fähig. Mehrere Anbieter über­raschen mit tollen und gleich­zeitig bezahl­baren Anlagen. Bereits für rund 170 Euro gibt es sehr guten Klang. Die beste Kompakt­anlage im Test kostet rund 230 Euro (Online-Preise: knapp 90 bis mehr als 500 Euro).

  54. Das Basis­konto soll jedem Menschen ermöglichen, Über­weisungen und Dauer­aufträge zu tätigen und mit der Girocard zu bezahlen. Alle Banken müssen mitmachen – und es geht ohne Schufa. Der Test von 128 Banken und 203 Konto­modellen zeigt: Wer arm ist und kein regel­mäßiges Einkommen hat, zahlt für ein Giro­konto meist viel mehr als Gehalts- und Renten­empfänger – über 200 Euro kostet die Konto­führung bei den teuersten Banken im Test. In unserem Vergleich Basiskonten finden Sie güns­tigere Konten.

  55. In beschichtete Pfannen brennt das Gargut nicht so leicht an. Aber: Sie sind sehr empfindlich. Das zeigt der Pfannen-Test der Stiftung Warentest: Früher oder später verliert jede Versiegelung ihre Wirkung. Nur 4 von 14 Pfannen sind gut. Manch teure Markenpfanne ist insgesamt schlechter als güns­tige Modelle (Preise: 17 bis 129 Euro). Zwei Pfannen bergen Sicher­heits­risiken und sind mangelhaft. Unter anderem im Test: Pfannen von WMF, Le Creuset und Lidl.

  56. Fitness-Tracker und Smartwatches können Schritte zählen, den Kalorien­verbrauch anzeigen oder sogar den Puls messen. Aber wie genau sind die Messungen und wie einfach lassen sich die „Wear­ables“ bedienen? Wir präsentieren Test­ergeb­nisse zu insgesamt 42 Modellen. Darunter Geräte von Apple, Samsung, Garmin aber auch Fitbit. Ganz neu in der Datenbank: Nach der Apple Watch 6 und Apple Watch SE vier weitere Smartwatches von Fitbit, Garmin und Huawei.

  57. Ob Full HD oder UHD, mit Internet oder ohne – der Fernseher-Test der Stiftung Warentest bringt Ihnen das richtige TV-Gerät. Zuletzt getestet: 17 Fernseher von Panasonic, Philips, Samsung, Sony – darunter 16 gute, zum Teil schon für knapp über 400 Euro! Alle bieten UHD-Auflösung und HDR-Technik – für präzisere Farben und stärkere Kontraste (Test­ergeb­nisse für 490 Fernseher, 150 davon lieferbar).

  58. Saugroboter und Saug-Wischroboter reinigen auto­nom und können die Basis­reinigung abnehmen. Die Stiftung Warentest hat Ende 2020 zwölf weitere Staubsauger-Roboter geprüft – Modelle für rund 160 bis 1 000 Euro, unter anderem von Dyson, iRobot, Bosch und AEG. Der Vergleich lohnt – nur drei Saugroboter sind gut. Dazu gibt es Test­ergeb­nisse von Wischrobotern – etwa von Ecovacs, Medion und Xiaomi.

  59. Die Stiftung Warentest testet Kaffee­voll­automaten regel­mäßig – zuletzt waren elf Kaffeevollautomaten im Labor. Unsere Daten­bank zeigt jetzt Ergeb­nisse für 67 Espresso­maschinen. Die Kaffee­voll­automaten im Test brühen Espresso aus frisch gemahlenen Bohnen, viele schäumen Milch zudem auto­matisch. Ob cremiger Cappuccino oder ein kräftiger Kaffee, unter den Espresso­maschinen im Test finden Sie Ihren persönlichen Testsieger.

  60. Jetzt, wo es kalt ist, haben Erkältungs­viren wieder Saison – und damit Schnupfen, Husten, Halsweh. Die Symptome können auch bei Grippe oder einer Infektion mit dem Coronavirus auftreten. Apotheken und Drogerien bieten zahlreiche Nasen­sprays, Tropfen, Säfte und Tabletten an, um diese Beschwerden zu lindern. Die Stiftung Warentest nennt die besten Erkältungs­mittel.

  61. Seit Jahren steigen die Preise für Häuser und Wohnungen. Beendet Corona die Preisrallye? Derzeit deutet wenig darauf hin. Bis September 2020 hat sich der Preis­aufschwung jedenfalls unver­mindert fortgesetzt. Da die Zinsen immer noch nied­rig sind, kann sich der Immobilienkauf dennoch lohnen. Genug Eigen­kapital voraus­gesetzt, ist die monatliche Belastung nach dem Kauf vieler­orts nicht höher als für eine vergleich­bare Miet­wohnung. Das zeigt der Immobilien­preis-Check der Stiftung Warentest – ein detaillierter Über­blick über Preise und Mieten in 160 Städten und Kreisen. Für die sieben größten deutschen Städte liegen jetzt die aktualisierten Preise für das dritte Quartal 2020 vor.

  62. Wer seine Reise wegen Krankheit, Unfall oder Tod eines Angehörigen absagen muss, hat meist Storno­kosten zu tragen. Bei kurz­fristigen Absagen sind oft mehr als 75 Prozent des Reise­preises fällig. Gute Reise­rück­tritts­versicherungen über­nehmen die Kosten – auch bei Reise­abbruch, wenn der mitversichert wurde. Bei Absagen oder Abbruch wegen einer Covid-19-Erkrankung leisten nicht alle Policen. So schneiden die Reiser­ücktritts­versicherungen im Vergleich der Stiftung Warentest ab: Von 132 Tarifen sind 2 sehr gut, 61 gut, 9 mangelhaft. Der Singletarif für ­eine 1 000-Euro-Reise kostet beim Testsieger 42 Euro.

  63. Schwarz, feinherb, edel- oder zartbitter – egal wie man sie nennt: Dunkle Schokolade hat viele Fans. Die Stiftung Warentest hat 24 Bitterschoko­laden geprüft, neben Marken wie Lindt und Ritter Sport auch Discounter­produkte von Aldi und Lidl (Preise: 0,84 bis 6,70 Euro pro 100 Gramm). Das Ergebnis: 13 der Zartbitterschoko­laden sind gut, zwei nur ausreichend. Die dunklen Schoko­laden im Test sind geschmack­lich vielfältig. Sechs Tafeln fallen durch Schad­stoffe auf.

  64. Was Menschen auf der Suche nach einer unabhängigen Versicherungs­beratung oft nicht wissen: Versicherungs­vertreter und -makler bekommen Geld von Versicherern, wenn Kunden über sie einen Vertrag abschließen – auch Vergleichs­portale funk­tionieren nach demselben Prinzip. Versicherungs­berater erhalten dagegen nur vom Kunden Geld. Die Stiftung Warentest beleuchtet die verschiedenen Geschäfts­modelle und hat außerdem getestet, wie gut große und mittel­große Versicherungs­makler-Firmen beraten, wenn es um eine kniff­lige Versicherungs­frage geht.

  65. Der große Handy-Vergleich der Stiftung Warentest enthält Test­ergeb­nisse zu 375 Handys, davon sind aktuell 136 erhältlich. Frisch dabei im Smartphone-Test sind 20 neue Smartphones, darunter Apples neue iPhones 12 Pro Max, 12 Pro, 12 und 12 Mini sowie top­aktuelle Modelle von Huawei, Motorola, OnePlus, Samsung, Wiko und Xiaomi.

  66. Wer ohne Aufwand mit Fonds fürs Alter sparen will, kann zu fonds­gebundenen Renten­versicherungen mit ETF greifen. Sie bieten zwar wenig Sicherheit, dafür aber gute Chancen auf ordentliche Renditen. Die Stiftung Warentest hat 33 fonds­gebundene Renten­versicherungen unter die Lupe genommen. Der Test zeigt: Die Kosten sind meist zu hoch, doch es gibt Tarife, die gut und günstig sind.

  67. Die Stiftung Warentest prüft laufend Smartphones und Tablets. Aber was ist, wenn so ein Gerät mal kaputt­geht? Wie leicht lässt es sich reparieren? Gibt es Original-Ersatz­teile und Anleitungen vom Anbieter? Das haben wir für iPhone, Microsoft Surface Pro & Co über­prüft. Nur eins von dreizehn Geräten im Test schneidet sehr gut ab, der Rest ist ausreichend oder mangelhaft. Das ist ärgerlich für Hobby­bastler – und ein Umwelt­problem.

  68. In der Küche sind Hand­mixer unver­zicht­bar: Sie kneten Kuchenteig, schlagen Eischnee und Sahne. Im Hand­mixer-Test der Stiftung Warentest: 17 Hand­rührer in der Preisklasse zwischen 15 und 90 Euro, darunter Geräte von Krups, Bosch und WMF. Sechs Hand­rührer über­zeugen, davon zwei mit Pürier­aufsatz. Etliche Geräte nerven durch Lärm. Ein mittel­preisiger Mixer fällt durch: Er versagte beim Dauer­test. Außer Konkurrenz testeten wir den DDR-Kultmixer RG28 – er machte eine gute Figur.

  69. Diese Viren können bei Babys schlimmen Durch­fall verursachen, teils mit Erbrechen, Fieber, Bauchweh. Die Beschwerden werden teils so schlimm, dass Kinder zu viel Flüssig­keit verlieren und wegen Austrock­nung ins Kranken­haus müssen. Ganz selten stirbt ein Baby in Deutsch­land daran. Die Impf­experten der Stiftung Warentest halten die Impfung gegen Rotaviren daher für sinn­voll. Hier beant­worten wir die wichtigsten Fragen zum Thema.

  70. Ob Philips, Braun Oral B oder dm, ob mit Batterie oder Akku: Mit den Zahnbürsten-Tests der Stiftung Warentest finden Sie die passende elektrische Zahnbürste – und sparen Geld! Denn Bürsten für deutlich unter 20 Euro sind mitunter kaum schlechter als teure Modelle für 100 bis 200 Euro. Hier finden Sie Testergebnisse für 59 elektrische Zahnbürsten, 10 davon frisch aus dem Prüflabor. Auch etliche Bürsten aus vergangenen Tests sind weiterhin unver­ändert zu haben.

  71. Viele Kinder wünschen sich zu Weih­nachten Eiskönigin Elsa oder Peppa Pig als Spielkameraden. Die Stiftung Warentest hat 22 Plüschtiere und Figuren ins Labor geschickt, darunter Spielzeug von Disney, Kik und Steiff (Preise: rund 5 bis 62 Euro). Anders als beim letzten Plüschtier-Test fanden wir nur wenige gesund­heits­gefähr­dende Schad­stoffe. Trotzdem können wir nur 11 Spielzeuge empfehlen. Die anderen 11 sind wegen Schad­stoffen oder anderer Sicher­heits­risiken ausreichend oder mangelhaft.

  72. Geschäfts­führer und leitende Angestellte haften mit ihrem gesamten Vermögen, wenn sie Fehler machen. Sie brauchen eine Vermögens­haft­pflicht­versicherung, neudeutsch: D&O-Versicherung. Hat das Unternehmen keine, müssen sie sich persönlich absichern. Die Stiftung Warentest hat nach passenden Angeboten für zwei Modell­fälle gesucht und sechs D&O-Policen verglichen. Die Preise reichen je nach Versicherungs­summe von mehreren hundert bis zu mehreren tausend Euro – und auch die Angebote unterscheiden sich stark.

  73. Gemütlich, warm, atmungs­aktiv: Daunen­decken versprechen ein besonderes Schlaf­erlebnis. Im Test Daunen­decken der Stiftung Warentest mussten zehn Bett­decken (Preise von 100 bis 450 Euro) ihre Qualität beweisen. Wie gut lassen sie Wasser­dampf durch? Wie warm halten sie wirk­lich? Zusätzlich sind die Tester der Frage nachgegangen: Wie steht es um Tier- und Umwelt­schutz?

  74. Jetzt wird es höchste Zeit: Wer bei der Auto­versicherung sparen will, muss sich beeilen und jetzt Preise vergleichen. Ist ein anderer Anbieter güns­tiger, lohnt sich die Kündigung. Das Schreiben muss bis 30. November beim bisherigen Anbieter sein. Am besten, man schickt es schon einige Tage vorher ab. Die Preis­unterschiede sind enorm! Das zeigt der Auto­versicherungs-Vergleich der Stiftung Warentest. Selbst wer aktuell günstig versichert ist, kann oft noch güns­tigere Angebote finden. Wir haben 160 Tarife von 71 Anbietern im Auto­versicherungs-Vergleich untersucht.

  75. Der Wasch­maschinen-Test der Stiftung Warentest enthält die Testbe­richte aller seit 2015 getesteten Wasch­maschinen, darunter 7 Frontlader (Herbst 2020) sowie 5 Waschtrockner (2019). Hier lesen Sie, wie gut Wasch­maschinen waschen, spülen und schleudern, ob sie im Dauer­test durch­halten und was Eco-Programme taugen. Insgesamt finden Sie Testergebnisse für 67 Waschmaschinen, davon aktuell 18 Geräte liefer­bar.

  76. 20 Prozent der Deutschen finanziert mithilfe von Ratenkrediten teure Investitionen wie Möbel, Reisen, Computer, Smartphone oder Fernseher. Banken und Händler bieten zum Raten­kredit auch gleich eine Kredit­versicherung an. Sie soll helfen, wenn Bank­kunden die monatlichen Raten nicht mehr zahlen können. Die Stiftung Warentest hat Rest­schuld­versicherungen für Raten­kredite von 25 Banken verglichen. Unser Test zeigt, dass der Schutz oft über­flüssig und oben­drein teuer ist.

  77. Sie drucken Figürchen, Spielzeug, Schmuck oder Ersatz­teile aus Kunststoff – 3D-Drucker erobern allmählich Privathaushalte. Geräte für den Haus­gebrauch arbeiten meist mit Filament, einem Kunst­stoff­draht, den es rollenweise zu kaufen gibt. Die Stiftung Warentest hat acht 3D-Drucker für private Anwendungen getestet . Hier stellen wir die Technik vor und liefern 3D-Drucker-Test­ergeb­nisse nebst Video und FAQ mit Antworten zum Thema 3D-Druck.

  78. Lassen Sie sich von den Schwankungen an den Aktienmärkten nicht abschre­cken. Mit einem ETF-Sparplan können Sie jeder­zeit loslegen – unabhängig vom aktuellen Börsenklima. Wer Monat für Monat Geld in Aktien steckt, hat auf lange Sicht gute Rendite-Aussichten. Im Vergleich ETF-Sparpläne der Stiftung Warentest finden Sie alles, was Sie wissen müssen – aktuelle Konditionen von ETF-Sparplänen und ETF-Empfehlungen der Finanztest-Experten.

  79. So macht Haarewaschen auch den Kleinsten Spaß: Die meisten der 13 Kinder­shampoos im Test der Stiftung Warentest pflegen die Haare gut und brennen nicht in den Augen. Dabei müssen Eltern für ein über­zeugendes Shampoo für ihre Kinder nicht einmal viel Geld ausgeben. Ein gutes Shampoo gibt es schon ab 22 Cent je 100 Milliliter.

  80. Einer für alles, heißt es bei immer mehr Herstel­lern von Werk­zeugen und Gartengeräten. Derselbe Akku passt in eine Vielzahl von Produkten derselben Marke. Bei Bosch, Metabo, Worx und Co bildet er das Zentrum eines eigenen Geräte-Kosmos. Das ist praktisch, spart Geld und schont die Umwelt – wenn der Akku lange hält. Makita gelingt das nicht.

  81. Den würzigen Duft von Rotkohl möchte wohl kaum jemand im Winter missen. Am schnellsten zubereitet ist Fertig-Rotkohl aus dem Supermarkt. 27 Produkte hat die Stiftung Warentest geprüft – darunter Rotkohl im Glas von Kauf­land, Kühne und Hengs­tenberg und tiefgekühlter Apfelrotkohl von Alnatura, Bofrost und Iglo. Welcher ist so fein, dass er auch an den Feier­tagen aufgetischt werden kann? Der Rotkohl-Test der Stiftung Warentest klärt diese Frage.

  82. Können gekaufte Kartoffel­klöße mit selbst gemachten mithalten? Die Stiftung Warentest hat 29 Produkte geprüft: gekühlte Kloß­teige, vorgeformte Klöße, Kloß­pulver und Instant-Knödel aus dem Kochbeutel (Preise: 0,11 bis 1,20 Euro pro Portion). Fazit: Die Kartoffel­knödel sind seit unserem letzten Kloß-Test besser geworden. Es gibt aber deutliche Unterschiede in Sachen Geschmack und Konsistenz. Sechs Klöße im Test bekommen dafür ein Sehr gut. Zwei Produkt­gruppen über­zeugten besonders.

  83. Unter den Smart Speakern im Test sind mehrere, die mit Alexa und Google Assistant gleich zwei Sprach­assistenten unterstützen. Vier Modelle haben einen Bild­schirm. Doch welche Box klingt am besten? Welcher Assistent spricht am natürlichsten? Und wie halten es Amazon, Bose, Sonos oder Telekom mit dem Daten­schutz? Die Antworten liefert der neue Smart-Speaker-Test der Stiftung Warentest.

  84. Soll ich mir ein Elektro­auto kaufen? Das fragen sich immer mehr Auto­fahrer. Jeder vierte Haushalt in Deutsch­land plant in den nächsten zehn Jahren, ein E-Auto zu fahren. Der Staat fördert die Anschaffung und erhöhte die Prämien im Juli 2020 deutlich. Die Stiftung Warentest gibt einen Über­blick über Versicherungen, Steuer­vorteile, Kauf­prämien und mögliche bundes­länderbezogene Zuschüsse und zeigt, ob sich spezielle Strom­tarife fürs Laden lohnen.

  85. Schon ein Auto-Aufprall mit Tempo 30 kann tödlich sein. Ein Auto­kinder­sitz soll schützen – tut das aber nicht immer zuver­lässig: Im Kinder­sitz-Test der Stiftung Warentest fallen immer wieder Kinder­sitze wegen gravierender Sicher­heits­probleme durch. Hier finden Sie Test­ergeb­nisse für 330 Auto­kinder­sitze für Kinder aller Alters­gruppen, davon derzeit 239 lieferbar. Frisch in der Daten­bank: Testergebnisse für 14 neue Kindersitze.

  86. Etwa jede vierte Frau und jeder achte Mann sind im Laufe ihres Lebens von einer Depression betroffen. Pflanzliche Arznei­mittel mit Johannis­kraut verheißen Hilfe auf natürliche Art. Die Stiftung Warentest hat für 18 Präparate – darunter Tabletten, Kapseln, Tee und Saft – die Studien­lage gesichtet und sie im Labor auf Pflanzengifte untersucht. 10 der 18 Stimmungs­aufheller mit Johannis­kraut im Test sind einen Versuch wert, darunter auch rezept­freie Mittel.

  87. Der Ruhe­stand naht und das Konto ist gut gefüllt. Schön für Sie. Doch wie nutzen Sie dieses Vermögen optimal, um die Rente zu ergänzen? Die Alters­vorsorge-Spezialisten der Stiftung Warentest wollten wissen, welche regel­mäßigen Monats­zahlungen möglich sind, wenn das Vorsorgever­mögen 100 000 Euro beträgt. Sie haben zwei Alternativen untersucht: Sofortrente und ETF-Auszahl­plan. Mithilfe unseres Tests können Sie heraus­finden, welche Variante für Sie eher geeignet ist.

  88. Smarte Tür­schlösser machen das Leben leichter. Haus- oder Wohnungs­tür lassen sich per App, Smartphone, Finger­abdruck oder Sprach­assistent öffnen. Kein lästiges Schlüssel­kramen mehr, zum Joggen kommt nur noch die Smartwatch mit, die Putz­hilfe gelangt allein ins Haus. Aber wie gut funk­tioniert die Technik und wie sicher ist sie? Zwei von sieben smarten Tür­schlössern im Test der Stiftung Warentest leisten sich eine Schwäche, die Hacker ausnutzen könnten. Ein Schloss ließ sich ganz konventionell knacken (Preise: 78 bis 375 Euro).

  89. Welche Geld­anlage ist die beste fürs Kind? Worauf müssen Eltern, Groß­eltern und Paten achten, wenn sie für den Nach­wuchs sparen? Die Finanz­experten der Stiftung Warentest haben den Markt gesichtet und stellen Geld­anlagen vor, die auf den Namen von Minderjäh­rigen abschließ­bar sind: ETF-Einmal­anlagen, ETF-Sparpläne, Fest­geld­anlagen, Bank­sparpläne. Außerdem erklären sie, welche Regeln fürs Sparen auf den Namen des Kindes gelten.

  90. Kostenlos Aktien und ETF handeln – die neuen Smartphone-Broker machen es möglich. Die Stiftung Warentest hat die Angebote von Gratisbroker, Just­trade, Scalable Capital und Trade Republic untersucht. Wir haben die Broker über Monate ausprobiert und geprüft, wie breit das Wert­papier­angebot ist, wie gut der Handel funk­tioniert und ob die Gebührenfreiheit einen Haken hat. Fazit: Trotz kleiner Mängel in der Kommunikation sind die Smartphone-Broker vor allem für Kleinst­aktionäre ideal.

  91. Mit einem simplen Wechsel Ihres Wert­papierdepots können Sie oft mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen. Das zeigt ein Vergleich von 35 Banken und Sparkassen. Anhand von drei Modell­depots hat die Stiftung Warentest untersucht, was Anleger jähr­lich für Kauf und Verwahrung von Wert­papieren zahlen. Wir sagen, wo Sie weniger für den Kauf und Verkauf von Wert­papieren und ETF zahlen, wo lang­fristig ausgerichtete ETF-Sparpläne erhältlich sind und wie Sie unkompliziert ein neues Depot eröffnen können.

  92. Die Stiftung Warentest hat Angebote von 1 241 Banken, Sparkassen, Volks- und Raiff­eisen­banken verglichen. Der Dispozins-Vergleich zeigt: Das allgemeine Nied­rigzins­niveau schlägt kaum auf diesen Kredit­bereich durch. Im Schnitt liegt der Dispozins bei 9,61 Prozent und damit kaum nied­riger als im vergangenen Jahr. Alle Banken veröffent­lichen ihren Dispozins mitt­lerweile im Internet, aber einige machen leider immer noch so unklare Angaben, dass wir sie teil­weise für nicht gesetzes­konform halten.

  93. Es gibt sie noch: Kostenlose Giro­konten, bei denen alle Buchungen inklusive sind, die Girocard nichts kostet und keine Bedingungen zu erfüllen sind. Der große Vergleich von Gehalts- und Renten­konten der Stiftung Warentest bietet Details zu 320 Kontomodellen von mehr als 120 Banken. Hier finden Sie leicht das für Sie passende Konto und erfahren, welche Online­banking-Verfahren die Banken verwenden und wie sicher diese sind.

  94. Rund fünf Tuben Zahnpasta verbraucht jeder Deutsche pro Jahr. Welche ist die richtige? Die Zahnpasta-Tests der Stiftung Warentest liefern Bewertungen von 115 Zahn­cremes für Erwachsene: Universal- und Sensitiv-Zahnpasten sowie Zahnpasta mit Weiß-Auslobung. Sie versprechen Karies­schutz, natürliches Weiß oder die Schonung sensibler Zahnhälse. Im Zahnpasta-Test schauen wir auf die Inhalts­stoffe und prüfen, wie hoch ist der Abrieb ist und wie gut Verfärbungen verschwinden.

  95. Sie sorgen für ein Klang­erlebnis wie im Film­palast: Im Test mussten sich zwölf AV-Receiver beweisen, darunter Geräte von Denon, Marantz und Sony. Viele Geräte schneiden gut ab. Für Käufer kommt es umso mehr auf die passende Ausstattung an: Mit oder ohne Netz­werk­funk­tionen? Wie viele Laut­sprecher sollen dran? Welche Anschlüsse werden gebraucht? Der AV-Receiver-Test der Stiftung Warentest hilft Ihnen, das für Ihre Bedürf­nisse und finanziellen Möglich­keiten richtige Gerät zu finden (Preise: 285 bis 625 Euro).

  96. In wetter­fester Kleidung kann schädliche Chemie stecken. Geht es auch ohne? Die Stiftung Warentest hat acht zweilagige Funk­tions­jacken getestet, die laut Anbieter fluorfrei sind. Das Ergebnis enttäuscht. Im Test blieb keine Prüfpuppe trocken. Vier Jacken schneiden befriedigend ab, eine davon schrammt immerhin knapp am Gut vorbei. Vier Modelle sind nur ausreichend. Eine Funk­tions­jacke im Test ist gar nicht fluorfrei, und die billigste Jacke ist auch die schlechteste (Preise: 100 bis 220 Euro).

  97. Von schonend sauber bis ruiniert: Die Noten im Geschirr­spül­mittel-Test der Stiftung Warentest reichen von Gut bis Mangelhaft. Zu den 13 Geschirr­spültabs im Test zählen Multitabs von Aldi, dm, Fit, Lidl, Rewe. Zudem haben wir zwei Gelkissen von Finish und Somat untersucht. Alle Tabs enthalten Reiniger, Klarspüler, Wasser­enthärter und Zusätze − etwa zum besseren Trocken. Neun Geschirr­spül­mittel sind gut. Sie kosten 7 bis 8 Cent pro Spülgang, das teuerste dreimal so viel. Ein teurer Tab versagt.

  98. Viel Zucker, Fett und Kalorien – einige Fertigdesserts für Kinder sind eher Süßig­keiten. Die Stiftung Warentest hat 25 Puddings, Joghurts, Quark- und Frisch­käse-Desserts aus dem Kühl­regal getestet, unter anderem von Danone, Dr. Oetker und Ehrmann. Fünf bekommen schlechte Noten wegen zu viel Zucker. Eins ist mangelhaft, weil es zu viel Fett enthält. Fast jedes zweite Dessert können die Tester aber als Nachtisch oder Snack empfehlen (Preise: 0,17 bis 1,27 Euro pro 100 Gramm).

  99. Immobilienkäufer können sich mit einem Kredit, bei dem die Zinsen für die gesamte Lauf­zeit von bis zu 30 Jahren fest­geschrieben sind, dauer­haft vor steigenden Zinsen schützen. Zur Wahl stehen Voll­tilgerdarlehen und Kombikredite der Bausparkassen. Die Stiftung Warentest hat die Konditionen für zins­sichere Kredite von 71 Anbietern verglichen. Unser Test zeigt: Voll­tilgerdarlehen gibt es derzeit schon für 1 Prozent und weniger. Die Kombikredite der Bausparkassen sind etwas teurer.

  100. Getrock­neter Oregano gerät immer wieder durch Rück­rufe in die Schlagzeilen. Grund sind hohe Gehalte an Pflanzengiften, sogenannten Pyrrolizidinalkaloiden (PA). Im Küchenkräuter-Test der Stiftung Warentest: 21 Oregano und 13 Majoran, untersucht auf PA und Pestizide. Beim Majoran schneidet die Hälfte sehr gut oder gut ab, beim Oregano ist nur jedes dritte Produkt gut. Drei Oregano fallen wegen hoher PA-Werte durch. Unter den guten Gewürzen sind auch güns­tige (Preise: 3,30 bis 30,00 Euro pro 100 Gramm).

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