Stiftung Warentest Tests

Der RSS Infoticker informiert über aktuelle Tests und Meldungen der Stiftung Warentest.
  1. Wie viel Holz aus Raubbau steckt in unserer Grill­kohle? Die Stiftung Warentest hat 17 Grill­holz­kohlen analysieren lassen, darunter Säcke von Aldi, Kauf­land, Netto und Markenware von ProFagus und Weber (Kilo­preise: 0,90 bis 3,50 Euro). In fünf Säcken fanden wir Tropen­holz. Aber auch Produkte aus europäischen Laubbäumen sind kein Garant für eine saubere Herkunft, wie unser Grill­kohle-Test zeigt. Ein positives Beispiel sticht heraus, doch insgesamt gibt sich die Branche wenig trans­parent.

  2. Teures Marken­produkt oder preis­werte „No-Name“-Variante? Diese Frage stellt sich wohl jeder, der beim Einkauf von Drogerie­artikeln aufs Geld achtet. Die Stiftung Warentest gibt Hinweise – auf Basis von Test­ergeb­nissen für 371 Drogerie­artikel aus 21 Tests der Jahre 2017 und 2018. Die Tester werteten aus, ob klassische Marken wie Ariel, Pril und Nivea besser abschnitten als die Eigenmarken von dm, Edeka, Lidl und Co.

  3. Ein unab­änderliches Schick­sal ist Typ-2-Diabetes nicht mehr. Mit Medikamenten lässt sich die Krankheit in Schach halten. Helfen kann aber auch eine Gewichts­kontrolle – durch gesunde Ernährung und viel Bewegung. Hier erfahren Sie Grund­legendes über Diabetes – und welche Diabetes-Medikamente die Stiftung Warentest für geeignet hält.

  4. Sicherheit ist Trumpf, besonders wenn es um das eigene Vermögen geht. Ein sicherer Hort sind deutsche Staats­papiere. Die Renditen vieler Bundes­anleihen und Jumbo-Pfand­briefe liegen allerdings im Minus. Etwas mehr Rendite bekommt der Anleger noch bei soliden Unter­nehmens­anleihen. Der wöchentlich aktualisierte Produktfinder enthält 43 Bundes­wert­papiere, davon vier mit Inflations­schutz, 21 Jumbo-Pfand­briefe und 40 gut benotete Unter­nehmens­anleihen.

  5. Cloud-Speicher­dienste wie Dropbox, iCloud und Co sind praktisch. Doch nicht jeder will seine Daten auf Servern irgend­eines Konzerns deponieren. Die Alternative zum Cloud-Dienst: Netz­werk­fest­platten (NAS), die Sie sich zur privaten Cloud daheim ausbauen können. Die Stiftung Warentest hat acht Lösungen von vier Anbietern geprüft. Hier lesen Sie, wie gut sich die privaten Clouds etwa via App bedienen lassen, wie gut sie funk­tionieren – und wie sicher die Daten lagern. Der Test zeigt große Unterschiede.

  6. Der große Handy-Vergleich der Stiftung Warentest macht Ihnen den Smartphone-Kauf leicht! Hier finden Sie Test­ergeb­nisse für alle wichtigen Modelle. Frisch dabei sind 23 neue Smartphones, darunter das Huawei P30 und P30 Pro, das OnePlus 6T und die Samsung-Flaggschiffe Galaxy S10, S10+ und S10e. Die Smartphone-Tests bieten Prüf­ergeb­nisse zu insgesamt 257 Handys, davon sind aktuell 143 erhältlich. Dazu gibts Tipps und Kauf­beratung.

  7. Mit einer Rechts­schutz­versicherung können Versicherte mit finanz­starken Gegnern auch vor Gericht auf Augen­höhe streiten. Die Stiftung Warentest hat 56 Familien-Rechts­schutz­versicherungen für die Lebens­bereiche Privat, Beruf und Verkehr untersucht. 14 Tarife bekamen die Note gut. Der güns­tigste gute Tarif kostet 209 Euro pro Jahr – bei 300 Euro Selbst­behalt. Tarife für Singles und Rentner sind meist güns­tiger als Familien­tarife. Die Tarife haben wir im Mai 2017 erhoben. Seitdem haben wir zwei weitere Unter­suchungen ergänzt: Wir haben Anwälte gefragt, welche Erfahrungen sie mit bestimmten Rechts­schutz­versicherern gemacht haben. Und wir haben untersucht, in welchen Fällen Klagen rund um Immobilien versichert sind.

  8. Wie gut ist ein Fonds? Wo legt er an? In unserem großen Fonds­vergleich finden Anleger Bewertungen für rund 8 000 aktiv gemanagte Fonds und ETF – von Aktienfonds Welt über Rentenfonds Euro bis hin zu Misch­fonds. Auch für Fonds, die nicht bewertet werden, gibt es Rendite- und Risikozahlen sowie Angaben zur Anla­gestrategie und zu den größten Werten, in die das Anlegergeld fließt. Sie finden Kenn­zahlen und Grafiken zu 20 420 Fonds und Indizes.

  9. Der Vergleich Fest­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Zinsen der empfehlens­werten Fest­geld­konten. Sie sind geeignet für Sparer, die ihr Geld für einen fest­gelegten Zeitraum sicher anlegen wollen. Hier finden Sie den Vergleich von Fest­geldern und Spar­briefen – aktuelle Zins­konditionen von 771 Fest­zins­anlagen mit Lauf­zeiten zwischen einem Monat und 10 Jahren. Eine Tabelle informiert über die Zugehörig­keit einer Bank zur jeweiligen nationalen Einlagensicherung. Und Sie finden eine Liste ausländische Zins­angebote, von denen die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Der Fest­geld­vergleich wird alle 14 Tage aktualisiert.

  10. Der Vergleich Tages­geld der Stiftung Warentest zeigt die aktuellen Zinsen der empfehlens­werten Tages­geld­konten. Ein Tages­geld­konto ist für Sie die richtige Wahl, wenn Sie etwas mehr Zinsen als auf dem Spar­buch haben und flexibel bleiben wollen. Sicherheit ist uns bei Tages­geld­konten sehr wichtig: Sie erhalten Informationen über die Zugehörig­keit einer Bank zur jeweiligen nationalen Einlagensicherung und eine Liste ausländischer Zins­angeboten, von denen die Finanztest-Experten ausdrück­lich abraten. Wir aktualisieren die Daten­bank mit derzeit 90 Tages­geld­konten alle 14 Tage.

  11. Kaum jemand möchte im Urlaub auf sein Smartphone verzichten. Doch außer­halb der EU kann Mobil­funk enorme Kosten verursachen. Wer den falschen Anbieter wählt, zahlt schon mal 50 Euro für die Versendung eines einzigen Fotos. Wir haben die Preise wichtiger Mobil­funkanbieter für Telefonie, SMS und Daten­nutzung in 36 typischen Urlaubs­ländern (wie USA, Thai­land, Türkei) verglichen: 5 von 38 Hand­ytarifen im Test sind empfehlens­wert – sie bieten Minuten­preise von unter 1 Euro.

  12. Rund 4 Millionen Deutsche haben eine fonds­gebundene Riester-Versicherung. Doch eine Riester-Fonds­police ist nur so gut wie die Fonds darin. Kaum ein Versicherer sagt seinen Kunden, welche Fonds die guten sind. Hier hilft der Riester-Optimierer der Stiftung Warentest. Finden Sie zunächst heraus, mit welchen Fonds Sie mehr aus Ihrer Police heraus­holen können. Dann rufen Sie beim Versicherer an und lassen schlechte gegen bessere Fonds austauschen. Das kostet meist nichts.

  13. Wer im Ausland am Geld­automaten Geld abheben will, erhält oft das Angebot, den Betrag gleich in die Heimatwährung umzu­rechnen. Der Tourist verliert damit Geld – der Wechselkurs ist meist viel schlechter als der Kurs, mit dem die Heimatbank abrechnet. 30 Tester waren für Finanztest in 6 Euro- und 23 Nicht-Euro-Ländern unterwegs. Sie haben mit Girocard oder Kreditkarte Geld abge­hoben und Einkäufe bezahlt. Fazit: Die teure Masche begegnet Reisenden häufig – auch beim Bezahlen im ­Geschäft.

  14. Bluetooth-Kopf­hörer sind komfortabel. Der Kopf­hörer-Test der Stiftung Warentest zeigt die besten Funk­kopf­hörer zum Musik hören, Telefonieren, für Hörbücher und zum Fernsehen. Im Test: 73 Bluetooth-Kopf­hörer aller Klassen – von großen Bügel­kopf­hörern bis zu kleinen Ohrs­töpsel. In-Ear-Kopf­hörer und Earbuds ganz ohne Kabel (true wireless), Wireless-Ohrhörer mit einem Kabel zwischen beiden Hörern und Bluetooth-Kopf­hörer mit großem Bügel und Polster, die auf dem Kopf sitzen.

  15. Die Stiftung Warentest hat 20 Bügelschlösser, Kettenschlösser und Falt­schlösser einem Härtetest unterzogen. Sechs von ihnen lassen sich mit Zahlencode statt Schlüssel verriegeln. Ergebnis des Fahr­radschloss-Tests: Nur fünf Modelle können über­zeugen. Immerhin ist ein güns­tiges Schloss für 36 Euro dabei. Leider sind mehrere Schlösser wenig aufbruchsicher oder mit Schad­stoffen belastet – und fallen durch.

  16. Die Stiftung Warentest hat 92 Auslands­kranken­versicherungen von 43 Anbietern verglichen und fest­gestellt: Umfassender Kranken­versicherungs­schutz für Auslands­reisen ist oft günstig. Und die Tarife werden immer besser – ein Wechsel kann sich lohnen! Sehr guten Schutz für Einzel­personen gibt es bereits ab rund 8 Euro jähr­lich. Familien können sich für unter 20 Euro pro Jahr umfassend versichern. Insgesamt 52 Tarife aus unserem Vergleich bieten sehr guten Schutz, ein Tarif ist mangelhaft.

  17. Die Sonne scheint, der Grill ist heiß – da darf ein Klecks Ketchup zur Bratwurst nicht fehlen. Die Stiftung Warentest hat 19 Tomatenketch­ups untersucht, unter anderem von Kraft Heinz, Werder Fein­kost aber auch Produkte von Lidl, Rewe oder Penny. Der Test von Ketchup macht Appetit: 14 Produkte sind gut, 5 befriedigend. Testsieger ist ein Bio-Ketchup. Im Test waren Ketchups zu Preisen von 0,16 bis 0,62 Cent pro 100 Milliliter.

  18. Es gibt vier Haupt­wege zu einem Neuwagen: Barzahlung, Raten­kredit, Leasing – und die Drei-Wege-Finanzierung. Die Experten der Stiftung Warentest zeigen Ihnen den güns­tigsten Weg und erklären die Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten. Zudem finden Sie hier eine monatlich aktualisierte Über­sicht von Auto­kredit-Angeboten sowie einen praktischen Finanzierungs­rechner, der Ihnen bei der Wahl des richtigen Weges hilft.

  19. Dank nied­riger Zinsen können viele ein Eigenheim noch immer leichter bezahlen als in Hoch­zins­phasen. Und: Käufer können viel sparen! Mit einem güns­tigen Kredit sind leicht über 20 000 Euro Ersparnis drin gegen­über einem teuren Vertrag. Den Weg zum besten Kredit für ein Haus oder eine Wohnung meistern selbst Immobilienneulinge. Bei der Suche nach der perfekten Finanzierung hilft der laufend aktualisierte Kredit­vergleich der Stiftung Warentest – und eine kluge Anleitung in zwölf Schritten.

  20. Sie benötigen einen Kredit? Dann sollten Sie die Angebote ver­gleich­en: Das Spar­potenzial ist riesig. Der Produktfinder Raten­kredite enthält die Effektivzins­sätze für Raten­kredite über 5 000, 10 000 und 20 000 Euro für verschiedene Lauf­zeiten – monatlich aktualisiert. Eine Tabelle zeigt, wie hoch Ihre monatliche Belastung je nach Kredit­wunsch ausfällt. Und ein Rechner ermittelt Ihnen, was die Umschuldung eines laufenden Kredits in ein besseres Angebot bringen würde.

  21. Was macht die Bank mit meinem Geld? Das fragen sich immer mehr Sparer. Sie wollen keine Geschäfte mitfinanzieren, die sie für fragwürdig halten. Manche Banken vergeben Kredite und investieren generell nach ethisch-ökologischen Kriterien, andere legen entsprechende Einzel-Spar­angebote auf. Passende Angebote liefert unser Produktfinder. Er zeigt, monatlich aktualisiert, welche Spar-Konditionen gelten und nach welchen Grund­sätzen die ethisch-ökologischen Banken handeln.

  22. Die HPV-Impfung kann Krebs erzeugende Viren ausschalten – und zwar bestimmte Typen der sogenannten Humanen Papillom-Viren, kurz HPV. Die Impfung soll Frauen vor Gebärmutterhals­krebs und anderen Krebs­arten schützen. Auch Männer können profitieren. Das beste Impfalter ist von 9 bis 14 Jahre. Hier finden Sie die Impf-Einschät­zung der Stiftung Warentest von zwei Impf­stoffen und alle wichtigen Informationen rund um Impfung gegen HPV.

  23. Zehn Epilierer hat die Stiftung Warentest getestet – darunter Geräte von Braun, Panasonic, Philips und Ross­mann (Preise: rund 18 Euro bis 148 Euro). Vier Haar­entferner sind gut, zwei befriedigend, vier ausreichend. Die wirk­samsten Epilierer entfernen Haare an den Beinen, Achseln und in der Bikinizone flott und gründlich − auch unter der Dusche. Zwei angeblich wasser­dichte Epilierer mit Akku gehen im Test allerdings baden. Ein weiteres Modell arbeitet schwächlich und lässt oft Haare zurück.

  24. Kronen, Inlays oder Implantate – welche Zusatz­versicherung zahlt am meisten für teuren Zahn­ersatz? Im Test von 234 Zahn­zusatz­versicherungen bewertet die Stiftung Warentest 76 Angebote mit Sehr gut. Bei den Testsiegern zahlt ein 43-jähriger Kunde rund 40 Euro im Monat, die Beiträge steigen mit den Jahren auf maximal 65 bis 70 Euro. Das güns­tigste Angebot mit sehr guten Zahn­ersatz­leistungen gibt es für nur 11 Euro, und der Beitrag steigt auf maximal 32 Euro.

  25. Eine Anschluss­finanzierung kann für Immobilien­besitzer aus zwei Gründen interes­sant sein: Entweder weil das derzeitige Hypothekendarlehen demnächst ausläuft oder weil laufende Darlehen mit langer Zins­bindung bereits nach zehn Jahren gekündigt werden können. Derzeit sind Anschluss­kredite besonders günstig, wie die aktuelle Unter­suchung der Stiftung Warentest zeigt. Vergleichen lohnt sich. Der Zins­unterschied zwischen den güns­tigsten und den teuersten Angeboten beträgt bis zu 18 700 Euro.

  26. Dropbox, Google Drive und Apples iCloud kennt fast jeder. Hier können Nutzer Fotos und Dokumente ablegen und haben jeder­zeit von über­all Zugriff darauf. Die Stiftung Warentest hat elf Cloud-Dienste untersucht. Der Test klärt die wichtigsten Fragen: Welche Cloud ist die beste? Wer punktet mit starken Sicher­heits­funk­tionen? Und wie können Nutzer ihre Daten verschlüsseln, damit Cloud-Betreiber sie nicht einsehen können? Erfreuliches Test­ergebnis: Ganz vorne liegt ein deutscher Anbieter.

  27. Die Grill­saison ist eröffnet. Passend dazu hat die Stiftung Warentest zwölf Gasgrills von Anbietern wie Weber, Broil King, Land­mann und Toom getestet. Alle Grills mussten zum Praxis­test, zur sicher­heits­tech­nischen Unter­suchung und wurden auf Halt­barkeit und Bedien­barkeit getestet. Am Ende erreichten fünf Gasgrills das Test­ergebnis gut, davon vier Grill­wagen und ein trag­barer Grill. Der güns­tigste Gute ist ein Grill­wagen für 250 Euro.

  28. Per App schnell ein Fahr­rad mieten, für etwa 1 Euro pro halber Stunde, das ist in weit mehr als 130 deutschen Städten möglich. Die Stiftung Warentest hat sechs Bikesharing-Anbieter getestet: Byke, Call a Bike, Donkey Republic, Limebike, Mobike und Nextbike. Ergebnis: Nur zwei der sechs Anbieter vermieten sichere Räder und schneiden mit dem Gesamt­urteil gut ab. Vier Anbieter kassieren dagegen ein Mangelhaft. Sie patzen vor allem im Prüf­punkt Sicherheit – aber nicht nur dort.

  29. Bei Durst greifen die Deutschen gern zu Apfelschorle. Praktisch – vor allem für unterwegs – ist fertig gemixte. Die Stiftung Warentest hat 24 Fertigschorlen untersucht, unter anderem Lift, Gerol­steiner und Adel­holzener. Der Apfelschorle-Test bringt trübe Ergeb­nisse: Sieben Produkte schneiden mangelhaft ab, sieben weitere ausreichend. Aber es gibt auch einen klaren Testsieger: Die Schorle eines Discounters ist als einzige gut (Preise: 0,39 bis 4,50 Euro pro Liter).

  30. Tram­poline gehören mitt­lerweile in vielen Gärten zur Grund­ausstattung. Die Sprungtücher machen Spaß und stärken das Körpergefühl, führen aber oft zu Unfällen. Schutz bieten Regeln – und ein sicheres Tram­polin. Die Stiftung Warentest hat zehn Gartentram­poline getestet, unter anderem von Decathlon, Hudora und Spring­free (Preise: 179 bis 1 300 Euro). Jedes zweite Tram­polin im Test über­zeugt, darunter auch ein sehr güns­tiges. Ein Tram­polin ist unsicher und darum mangelhaft.

  31. Neue Anbieter versprechen die kinder­leichte Steuererklärung bei maximaler Erstattung. In unserem Steuersoftware-Test rechneten sie aber oft falsch. Die Stiftung Warentest hat 14 Steuer­programme untersucht – darunter die Wiso-Produkte, die Steu­erspar­erklärung, Quick­steuer und Smart­steuer (Preise: knapp 15 bis 35 Euro). Nicht alle digitalen Helfer rechnen und unterstützen gleich gut. Nur drei Steuer­programme sind gut.

  32. Er ist so flexibel wie der Dispokredit, aber viel güns­tiger. Obwohl ihn kaum einer kennt, ist der Abruf- oder Rahmenkredit für viele im Vergleich zum Dispo die bessere Alternative. Vor allem für Bank­kunden, die dauer­haft ihr Giro­konto über­ziehen. Die Stiftung Warentest hat Angebote von 7 Banken, 18 Sparkassen und einem Fintech-Unternehmen verglichen. Je nach Nutzungs­dauer und Bonität des Kunden reichen die Soll­zinsen von rund 3 bis knapp 14 Prozent.

  33. Es gibt sie noch: Kostenlose Giro­konten, bei denen alle Buchungen inklusive sind, die Girocard nichts kostet und keine Bedingungen zu erfüllen sind. Der große Giro­konto-Vergleich der Stiftung Warentest bietet Details von derzeit 280 Kontomodellen von 121 Banken. In der großen Giro­konto-Daten­bank finden Sie leicht das für Sie passende Konto. Unser Test von ausgewählten 22 Banken aus Finanztest 11/2018 zeigt Ihnen zudem, wo Online­banking wirk­lich sicher ist und die Haftungs­regeln stimmen.

  34. Immer mehr Optiker vermarkten Brillen online – teils exklusiv, teils verzahnt mit ihrem stationären Geschäft wie beim Branchenriesen Apollo. Doch wo gibts die besten Brillen? Die Stiftung Warentest hat zwölf Anbieter getestet, darunter Einzel­optiker, Optiker-Ketten wie Fielmann und Webshops wie Brille24 und Mister Spex. Geschulte Tester gaben Fern-, Nah- und Gleitsicht­brillen in Auftrag. Der Optiker-Test zeigt: Wenige geprüfte Brillen sitzen optimal. Nur ein Optiker schneidet gut ab.

  35. 2019 bringt ein Plus für alle gesetzlich Kranken­versicherte. Doch einige sparen mehr als andere. Grund: Insgesamt 24 für alle geöff­nete Krankenkassen haben zu Jahres­beginn ihren Beitrags­satz gesenkt. Der Krankenkassen­vergleich der Stiftung Warentest zeigt: Oft lassen sich mit einem Kassen­wechsel einige Hundert Euro im Jahr sparen. Unser Vergleich enthält alle aktuellen Beitrags­sätze und sagt, welche Kasse für Extras wie Osteo­pathie oder erweiterte Vorsorgeunter­suchungen zahlt und welche Kasse Online-Dienst­leistungen wie eine elektronische Patientenquittung anbietet.

  36. Im Test treten 18 smarte Laut­sprecher von 49 bis 330 Euro an. Sie nutzen die Sprach­assistenten Amazon Alexa, Google Assistant oder Apple Siri. Die Prüfungen der Stiftung Warentest zeigen Unterschiede in Sprach­bedienung, Funk­tions­umfang und Ton. Alle haben Mängel beim Daten­schutz. Über die Note Befriedigend kommt daher keins der Geräte hinaus. Der beste und der schlechteste Smart Speaker nutzen Amazons Alexa.

  37. Wer infolge von Krankheit oder Unfall lange Zeit nicht mehr in seinem Beruf tätig sein kann, den schützt eine Berufs­unfähigkeits­versicherung vor den finanziellen Folgen. Er erhält dann monatlich eine fest­gelegte Rente, die bei Bedarf sogar bis zum Renten­eintritt von derzeit 67 Jahren fließt. Die Stiftung Warentest hat 74 Angebote unter die Lupe genommen. Erfreulich: Fast die Hälfte schneidet sehr gut ab. Neu im April 2019: Wie viel Sozial­abgaben von einer Berufs­unfähigkeits­rente abgehen.

  38. Ein Drucker gehört heute zum Haushalt. Es gibt Tinten­strahl­drucker und Laser­drucker. Multi­funk­tions­drucker dienen zusätzlich als Scanner und Kopierer – einige auch als Fax. Die Drucker-Tests der Stiftung Warentest zeigen große Unterschiede bei Qualität und Folge­kosten. Neu im Test 14 Tintendrucker. Die Test-Daten­bank liefert Test­ergeb­nisse, Daten und Preise von 183 Druckern, davon 97 lieferbar.

  39. Große Rasenflächen verlangen ausdauernde, kraft­volle Helfer. Doch Benzinmäher stinken und Elektromäher hängen am Kabel. Zum Glück gibt es eine akku­betriebene Alternative. Die Stiftung Warentest hat elf Akku-Rasenmäher getestet, davon sieben zum Schieben und vier mit Radantrieb. Unter den getesteten Rasenmähern sind Modelle von Stihl, Einhell und Stiga (Preise: 200 bis 1230 Euro). Nur zwei Akku-Rasenmäher im Test schneiden gut ab, zwei sind mangelhaft.

  40. Frühling ist eine gute Zeit, um Rasen zu säen. Ob die Saat aufgeht, hängt von vielen Dingen ab, etwa der Auswahl des richtigen Samens, der Vorbereitung des Bodens oder der Bewässerungs­strategie. Die Stiftung Warentest hat 41 Samen­mischungen untersucht – nur 20 davon bieten beste Voraus­setzungen fürs Anlegen strapazier­fähiger Rasenflächen.

  41. Während mit einem herkömm­lichen Abzieher das Schmutz­wasser am Glas herunter­läuft, saugen elektrische Fens­terreiniger es einfach auf – praktisch nicht nur für Fenster, sondern auch für Spiegel oder gekachelte Wände. Im Fens­ters­auger-Test der Stiftung Warentest mussten sich elf Geräte beweisen, darunter Modelle von Kärcher, Leifheit, Vileda und Vorwerk (Preise: rund 30 bis 250 Euro). Fazit: Auf Fliesen tun sich viele Fens­ters­auger schwer, dennoch schneiden acht Geräte gut ab.

  42. Etwa jeder Fünfte erkrankt in seinem Leben an Gürtelrose (Herpes Zoster), besonders oft trifft es ältere Menschen. Stress oder schwere Krankheiten begüns­tigen sie auch bei Jüngeren. Normaler­weise verheilt eine Gürtelrose in vier bis sechs Wochen. Jeder Zehnte leidet danach aber unter chro­nischen Nerven­schmerzen. In Deutsch­land sind mitt­lerweile zwei Impf­stoffe gegen Gürtelrose zugelassen. test.de sagt, wie Impf­experten sie einschätzen.

  43. Internetnutzer in Deutsch­land richten rund 95 Prozent ihrer Such­anfragen an Google. Doch der US-Konzern durch­sucht nicht nur das Netz, sondern auch seine Nutzer. Es gibt also gute Gründe, Alternativen zu verwenden. Wir haben zehn Such­maschinen getestet, darunter neben Platz­hirsch Google die Konkurrenten Bing, Start­page, Qwant und Yahoo. Im Test lässt eine europäische Such­maschine Google hinter sich.

  44. „Zurück­lehnen. Sparen“ oder „Wir wechseln. Sie sparen“. Das versprechen Dienst­leister wie Esave, Switchup, Wechselpilot und Wechsel­strom. Sie organisieren für Kunden den Strom­anbieter­wechsel – und das nicht nur einmalig, sondern über Jahre hinweg. Sie sind Tarif­auf­passer und Wechsel­assistent in einem. Die Stiftung Warentest hat neun Wechsel­dienste in der Praxis getestet. Sieben davon können Kunden problemlos nutzen. Alle Test­personen sparten – einzelne sogar mehr als 400 Euro im Jahr.

  45. Ein Rollator muss alltags­tauglich sein, leicht falt­bar und gut zu manövrieren. Die Kasse zahlt meist nur Stan­dard­rollatoren aus Stahl („Querfalter“). Mehr Komfort bieten Leicht­gewich­trollatoren aus Aluminium oder Karbon („Längs­falter“). Im Test treten vier Kassenmodelle gegen acht Leicht­gewichte an, darunter Modelle von Dietz, Russka und Topro (Preise: 60 bis 535 Euro). Nur zwei Rollatoren im Test sind gut, einer ist mangelhaft: Der B+B Rotego enthält Schad­stoffe im Griff.

  46. Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung ist wichtig: Sie schützt Erwerbs­tätige vor den finanziellen Folgen, wenn sie nach Krankheit oder Unfall nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten können. Viele erhalten aber wegen Vorerkrankungen keine oder nur sehr teure Policen. Dann kommen alternative Produkte infrage, etwa eine Erwerbs­unfähigkeits­versicherung. Unser 75-seitiges Themenpaket Berufs­unfähigkeits­versicherung bündelt in einem PDF alle unsere Tests und Infos zum passenden Invaliditäts­schutz.

  47. Welche Bank hat die besten Zinsen für den Hauskauf? Der aktuelle Baukredit-Vergleich der Stiftung Warentest zeigt: Auch in Zeiten nied­riger Zinsen lassen sich mit dem richtigen Kredit mehrere Zehn­tausend Euro sparen. Wir haben für fünf verschiedene Modell­fälle Kredit­angebote von mehr als 100 Banken, Vermitt­lern, Versicherern und Bausparkassen ermittelt. Je nach Zins­bindung, Eigen­kapital und Immobilie unterscheiden sich die Zins­sätze deutlich. Topangebote gab es aber in allen Varianten.

  48. Kekse, Kaffee-Ersatz und Co enthalten Acrylamid. Der Schad­stoff entsteht, wenn stärkehaltige Lebens­mittel stark erhitzt werden und bräunen. Er kann das Erbgut verändern und möglicher­weise Krebs erzeugen. Vermeiden lässt sich Acrylamid nicht, minimieren schon. Die Stiftung Warentest hat 53 Produkte auf den Schad­stoff geprüft – und zum Teil erstaunliche Unterschiede inner­halb einer Produkt­gruppe fest­gestellt. 14 Produkte schneiden sehr gut ab, 27 gut, 5 befriedigend und 7 ausreichend.

  49. Antiviren­programme schützen heute besser als je zuvor. Auch vor Identitäts­diebstahl und Daten­klau. Das zeigt unser Test von 31 Antiviren­programmen für Wind­ows und MacOS (Jahres­preis: 0 bis 60 Euro). Elf Programme im Test schützen sehr gut, drei davon kostenlos. Der vorinstallierte Microsoft-Schutz hat aufgeholt, einziger Schwach­punkt ist der Phishing­schutz. Gratis­programme haben zum Teil weniger Funk­tionen als die Bezahl­version, ihre Schutz­wirkung ist aber vergleich­bar.

  50. Mit einem simplen Wechsel ihres Wert­papierdepots können Anleger oft mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen. Das zeigt unser Test von 30 Banken und Sparkassen. Anhand von drei Modell­depots haben wir untersucht, was Anleger jähr­lich für den Kauf und die Verwahrung von Wert­papieren zahlen. Wir sagen, wo Anleger weniger für den Kauf und Verkauf von Wert­papieren und ETF zahlen, wo lang­fristig ausgerichtete ETF-Sparpläne besonders günstig sind, und für wen sich diese Anlageform eignet.

  51. Veggie-Wurst sieht oft aus wie Salami oder Lyoner. Zum Teil schmeckt der vegetarische Aufschnitt auch so, obwohl Ei, Tofu oder Seitan das Fleisch ersetzen. Die Stiftung Warentest hat 20 vegane und vegetarische Produkte geprüft, unter anderem von Rügen­walder Mühle, Alnatura und Veganz (Preise: 1,09 bis 3,10 Euro pro 100 Gramm). Viele Veggie-Produkte im Test schneiden gut ab, vor allem bei Veggie-Aufschnitt, der an Lyoner oder Mortadella erinnert. Zweimal lautete das Qualitäts­urteil: Mangelhaft.

  52. Kein Fleisch, kein Fisch, keine Eier, keine Milch – landen kaum tierische Produkte auf dem Teller, können Nähr­stoffe fehlen. Die Stiftung Warentest hat 15 Nahrungs­ergän­zungs­mittel für Vegetarier und Veganer untersucht, darunter bekannte Marken wie Ortho­mol und Doppel­herz. Manche Produkte sind falsch dosiert. Zehn Produkte bewerten wir als geeignet (Kosten: 0,09 bis 1,00 Euro pro Tag). Doch brauchen Anhänger der pflanzlichen Kost die Pillen über­haupt? Kommt auf die Art der Ernährung an.

  53. Die modernen Hein­zelmänn­chen entfernen Staub und navigieren auto­nom. Manche senden auf Wunsch sogar Video­bilder aufs Handy. Acht Staubsauger-Roboter hat die Stiftung Warentest geprüft, darunter Geräte von Dyson, iRobot, Miele und Vorwerk (Preise: rund 400 bis 950 Euro). Alle Saugroboter im Test bieten Apps. Täglich einge­setzt, sorgen viele der Kleinen für optisch saubere Böden. Zwei Saugroboter schneiden gut ab, fünf sind befriedigend. Das güns­tigste Gerät ist nur ausreichend.

  54. Im Matratzen-Test der Stiftung Warentest finden Sie Test­ergeb­nisse für 342 Matratzen unterschiedlicher Typen: Kalt­schaum­matratzen, Latex­matratzen, Federkern­matratzen und Boxspringbetten. Ganz frisch getestet: 21 Taschenfederkernmatratzen – darunter sieben baugleiche, die unter abge­wandelten Namen vertrieben werden. Im Matratzen-Test der Stiftung Warentest finden Sie mit wenigen Klicks Ihren persönlichen Matratzen-Testsieger.

  55. Gefriertruhe oder Gefrier­schrank? Mit Abtau-Auto­matik oder ohne? Die Stiftung Warentest hat 83 Gefriergeräte getestet, davon sind 41 lieferbar: Modelle von Liebherr, Bosch, Miele, Samsung und anderen Anbietern. Neu in der Daten­bank: 15 große und kleine Gefrierschränke. Mit wenigen Klicks finden Sie das passende Modell – und können sparen: Unsere Tests zeigen, dass teure Geräte ihren Preis lang­fristig oft über nied­rigere Strom­kosten wett­machen.

  56. Mit dem Digitalkamera-Test der Stiftung Warentest die beste Kamera für Ihre Bedürf­nisse finden: Lesen Sie Test­berichte für alle Kamera­typen – ob kleine Kompakt­kamera, große Bridge­kamera oder System­kamera mit Wechsel­objektiven. Die Tabelle zeigt Test­ergeb­nis­se für 550 Kameras, davon 255 lieferbar (Preise: 85 bis 4 900 Euro). Von der kleinen Digicam bis zur Systemkamera im Retrodesign, die aussieht wie der gute alte Foto­apparat von Opa. Aktuell und neu im Test: Spiegellose System­kameras mit Voll­format-Bild­sensor von Canon und Nikon. Stoßen sie die Sony Alpha 7 III vom Thron?

  57. Sparen ist gut, aber bitte nicht auf die klassische Art, zum Beispiel auf einem zins­losen Spar­buch – zumindest nicht in Zeiten von Mickerzinsen. Wer statt­dessen Monat für Monat einen kleinen Betrag in den breiten Aktienmarkt anlegt, hat beste Aussichten auf eine gute Rendite. Die Finanz­experten der Stiftung Warentest sagen, wie es funk­tioniert und welche Banken die preis­wertesten ETF-Sparpläne anbieten. Im Test: 23 ETF-Sparpläne von Onvista, Post­bank, Ebase & Co.

  58. Die Stiftung Warentest hat erst­mals Sexspielzeug getestet: Insgesamt 18 Vibratoren, Liebes­kugeln und Penisringe haben wir ins Labor geschickt und auf Schad­stoffe untersucht. Darunter sind unter anderem der Womanizer, der Satisfyer und ein Paar­vibrator von We-Vibe. Wir fanden saubere, aber auch fünf sehr stark mit Schad­stoffen belastete Sextoys, darunter ist keineswegs nur Billigware (Preise: 6,80 bis 165 Euro). Viermal gab es die Note Sehr gut, fünf­mal lautete das Urteil: Mangelhaft.

  59. Immer wieder berichten uns Leser davon, dass es gar nicht so einfach ist, einen von Finanztest empfohlenen Versicherungs­tarif auch tatsäch­lich abzu­schließen. Die Stiftung Warentest hat fünf Test­kunden losgeschickt – mit dem Auftrag, sehr gute und gute Tarife aus unserem jüngsten Test von Unfallversicherungen zu bekommen, sei es beim persönlichen Termin mit Vertretern und Maklern oder online auf Maklerportalen und Webseiten von Versicherern. Fazit: Auch unser Praxis­test offen­bart Tücken.

  60. Viele Arbeitnehmer verschenken, ohne es zu wissen, regel­mäßig Geld, denn sie lassen ihren Anspruch auf vermögens­wirk­same Leistungen (VL) verfallen. Dabei ist es einfach, einen VL-Vertrag abzu­schließen. Es gibt vier gängige VL-Sparformen: Bank­sparplan, Bauspar­vertrag, Baukredit-Tilgung und Fonds­sparplan. Wir haben sie analysiert, sagen, für wen sie sich eignen und nennen für jede Variante empfehlens­werte Angebote. Eine Sparform erweist sich als besonders aussichts­reich.

  61. Akku-Bohr­schrauber sind die beliebtesten Elektrowerk­zeuge: Mit den Allroundern lassen sich Löcher in Balken oder Wände bohren und Schrauben eindrehen. Doch von 22 Akku­schraubern im Test werkelt nur jede zweite Maschine gut. In der Dauer­prüfung, beim Eindrehen dicker Schrauben und beim Bohren in Kalksand­stein oder Beton zeigen sich deutliche Unterschiede. Gute Geräte bekommen Heim­werker bereits ab 150 Euro (Preise: 65 bis 345 Euro).

  62. Fest­netz­tarife bieten Surfen ohne Daten­limit und unbe­grenzte Telefonate ins Fest­netz. Normalsurfer zahlen ab 25 Euro im Monat – Neukunden oft weniger. Die Stiftung Warentest hat 80 Tarife analysiert, darunter Kabel­tarife, bundes­weite DSL-Angebote von Telekom, 1&1 und Co sowie wichtige regionale Tarife, etwa von NetCologne. Unsere Tabelle zeigt güns­tige Angebote für Normalsurfer und schnelle Tarife für Vielsurfer. Schon ab 10 Euro im Monat lässt sich unbe­grenzt telefonieren und surfen.

  63. Kinder haben keine Knautschzone. Damit sie auf dem Schulweg gut zu sehen sind, müssen ihre Ranzen grell leuchten. Das schaffen nur 8 der 22 Schulranzen im Test der Stiftung Warentest. Zwischen 119 bis 259 Euro kostet so ein Ranzen-Set mit Sport- und Federtasche und oft noch weiterem Zubehör. Scout, Ergobag, McNeill und Step by Step sind mit mehreren Ranzen im Test vertreten. Zwölf Modelle bekommen wegen schlechter Warn­wirkung das test-Qualitäts­urteil Mangelhaft.

  64. Unfall­versicherungen mit Assistance-Bausteinen für Senioren bieten schnelle und unkomplizierte Hilfe nach einem Unfall. Die Versicherten nehmen dazu direkt Kontakt zu den Assisteuren auf, die bundes­weit ein Netz­werk von Dienst­leistern unterhalten und die Hilfe organisieren. Die Stiftung Warentest hat sich 57 Assistance-Tarife angesehen – 17 davon sind empfehlens­wert, 37 einge­schränkt empfehlens­wert, und von 3 Tarifen raten wir ab. Empfehlens­werte Tarife gibt es schon für 35 Euro im Jahr.

  65. Zwischen 160 und 380 Euro kosten die Navigations­geräte im Test, Navi-Apps gibts oft gratis. Doch wer lotst am besten durch den Verkehr: Tomtom oder Google Maps? Garmin oder Here We Go? Im Navi-Test der Stiftung Warentest treten sieben herkömm­liche Navis mit Saugnapfhalterung gegen sieben Navi-Apps fürs Smartphone an. Der Test zeigt, welche Lösung Auto­fahrer am zuver­lässigsten ans Ziel bringt, die Route am schnellsten berechnet und die beste Stau­umfahrung bietet.

  66. Glänzendes und geschmeidiges Haar, das sich leicht kämmen lässt – das schaffen alle Produkte aus dem Conditioner-Test der Stiftung Warentest. Wir haben 17 Haarspülungen für geschädigtes Haar geprüft, darunter Produkte von Garnier, Nivea und dm. Alle pflegen Haare gut, sechs fallen aber wegen kritischer Inhalts­stoffe auf. Unser Test zeigt: Es geht auch ohne Silikone, und: Gute Conditioner müssen nicht teuer sein. Der Testsieger kommt vom Discounter (Preise: 0,18 bis 8,80 Euro pro 100 Milliliter).

  67. Ein Honigbrötchen zum Frühstück versüßt vielen den Start in den Tag. Beim Honig-Test der Stiftung Warentest erwies sich aber nicht jeder der 36 getesteten Honige als hoch­wertig – das zeigte sich bei der Verkostung und unter dem Mikroskop. Neben Discounter-Ware von Aldi und Lidl haben wir auch Markenhonig von Lang­nese, Bihophar, Breit­samer und Dreyer untersucht – von Akazienhonig über Raps­honig bis Wald­honig und Wild­blütenhonig. Die Test-Urteile reichen von gut bis mangelhaft.

  68. Ungefähr jeder siebte Deutsche leidet an Migräne. Schmerz­mittel und spezielle Migräne-Medikamente, sogenannte Triptane, können im Akutfall Linderung bringen. Vorbeugend verordnen Ärzte verschiedene rezept­pflichtige Wirk­stoffe. Unser Test zeigt, welche Medikamente unsere Experten als geeignet einstufen, welche Verhaltens­tipps Patienten helfen und was vom neuen Hoff­nungs­träger, der „Migräne-Spritze“, zu halten ist.

  69. Giro­konten für Kinder und junge Leute bieten nahezu alle Banken und Sparkassen an. Die Stiftung Warentest hat die Konditionen für 148 Giro­konten für junge Leute von 112 Banken verglichen und ermittelt, ob und zu welchen Bedingungen Kinder, Schüler, Auszubildende und Studenten ein Konto eröffnen können. Erfreulich: 100 Banken im Test bieten insgesamt 125 kostenlose Jugendkonten mindestens bis zum Ausbildungs­ende an.

  70. Sie wollen einen neuen Fernseher kaufen, mit gutem Bild und gutem Ton und trotzdem sparen? Hier werden Sie fündig! Egal ob klein oder groß, Full HD oder UHD, günstig oder teuer, mit Internet­verbindung oder ohne – mit den Test­ergeb­nissen der Stiftung Warentest findet jeder das richtige TV-Gerät. 37 neue Fernseher sind zuletzt neu in die Daten­bank gekommen. Insgesamt enthält sie nun Tests für 363 Fernsehgeräte, 163 davon lieferbar.

  71. Glätt­eisen verwandeln widerspens­tige, krause Haare in glatte, seidig glänzende Frisuren. Heiße Keramikplatten ziehen die Haare glatt. Strähne für Strähne. Die Stiftung Warentest hat sieben häufig gekaufte Haarglätter getestet. Sie kosten 17 bis 64 Euro. Doch wenn Nutzer feuchte Haare damit bearbeiten, die Glätt­eisen zu häufig einsetzen oder eine zu hohe Temperatur einstellen, schädigen sie das Haar. Vier Geräte bändigen Mähnen gut, zwei Glätt­eisen im Test bestehen die Sicher­heits­prüfung nicht.

  72. Frikadelle, Bulette, Fleisch­pflanzerl, Fleisch­küchle – in jeder Region heißt der Hack­fleisch-Kloß anders. Im Handel hat sich Frikadelle durch­gesetzt. 22 Fertigfrikadellen hat die Stiftung Warentest geprüft, darunter Discounter- und Marken­produkte. Die meisten Fleisch­bäll­chen bestehen aus Schweine­fleisch, aber auch aus Rind oder einer Mischung aus beidem, fünf aus Pute und Huhn. Nur sechs Frikadellen im Test sind gut, eine ist mangelhaft (Preise: 0,40 bis 1,31 pro 100 Gramm).

  73. Rund fünf Tuben Zahnpasta verbraucht jeder Deutsche pro Jahr. Doch welche ist die richtige? Die Zahnpasta-Tests der Stiftung Warentest liefern Bewertungen von 102 Zahn­cremes für Erwachsene: Universal- und Sensitiv-Zahnpasten sowie Zahnpasta mit Weiß-Auslobung. Sie versprechen Karies­schutz, natürliches Weiß oder die Schonung sensibler Zahnhälse. In unseren Tests schauen wir auf die Inhalts­stoffe und prüfen ganz praktisch: Wie hoch ist der Abrieb und wie gut entfernen die Zahn­cremes Verfärbungen?

  74. Ein Rauchmelder kann Leben retten. Mit lautem Alarm verhindert er, dass ein Brand unbe­merkt bleibt und Bewohner im Schlaf ersti­cken. Voraus­gesetzt, er hängt an der richtigen Stelle und funk­tioniert optimal. Die Auswahl an guten Rauchwarnmeldern mit Lang­zeitbatterien ist groß. Die Rauchmelder-Tests der Stiftung Warentest zeigen: Es muss nicht immer ein Stan­dard­modell sein. Auch Minigeräte, Funk­rauchmelder oder Smart-Home-Geräte warnen im Brandfall verläss­lich. Zwei Kandidaten fallen durch.

  75. Jetzt, wo es kalt ist, haben die Erkältungs­viren wieder Saison. Sie setzen den Menschen mit Schnupfen und Husten zu. Apotheken und Drogerien bieten zahlreiche Mittel an, um Erkältungs­beschwerden zu lindern. Die Stiftung Warentest sagt, was gängige Mitteln bewirken können, und nennt 50 nützliche und kostengüns­tige Helfer.

  76. Durch­schnitt­lich 23 Jahre beträgt die Ruhe­zeit auf Friedhöfen. In dieser Zeit muss das Grab gepflegt werden. Wenn Hinterbliebene wegziehen oder zu krank sind, um sich zu kümmern, kann die Grab­pflege durch­aus zur Last werden. Die Stiftung Warentest erklärt, auf welche Angebote Angehörige in diesem Fall zurück­greifen können und welche Rechte und Pflichten mit einem Friedhofs­grab verbunden sind. Außerdem haben wir uns erst­mals Dauer­grab­pflege­verträge angesehen.

  77. Bluetooth-Laut­sprecher sind perfekte Begleiter für den Alltag. Am Badesee, in der Küche, als Stereo-Set im Wohn­zimmer: Mobile Laut­sprecher bringen Musik und Hörbücher vom Handy zum Ohr. Die Tests der Stiftung Warentest zeigen: Laut­sprecher unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch bei Klang, Akku­lauf­zeiten und Ausstattung. Wer in erster Linie auf tollen Sound Wert legt, findet einen passenden Laut­sprecher schon ab 65 Euro. Im Test: 75 Bluetooth-Laut­sprecher aller Preisklassen (20 bis 450 Euro).

  78. Notebook, Ultra­book, Convertible, Tablet mit Tastatur – in der Test­daten­bank der Stiftung Warentest finden Sie zu allen Produkt­gruppen Test­ergeb­nisse, Ausstattungs­merkmale und Preise. Derzeit befinden sich 69 Computer in der Daten­bank, davon sind aktuell 32 erhältlich – für jeden ist das passende Gerät dabei. Im Dezember haben wir 18 neue Computer ergänzt – darunter das brandneue Apple MacBook Air und das Microsoft Surface Pro 6. Übrigens: Tablets ohne Tastatur finden Sie in der Test-Datenbank Tablets.

  79. Kreuz­fahrten liegen im Trend. Die Stiftung Warentest blickt hinter die Urlaubs­kulisse von Aida, Costa, MSC und Tui Cruises. Unser großer Kreuz­fahrt-Check zeigt, wie es um die Sicherheit der Gäste an Bord steht, und was Reedereien für die Arbeits­bedingungen und den Umwelt­schutz auf Kreuz­fahrt­schiffen tun. Außerdem haben wir spezielle Versicherungs- und Mobil­funk-Tarife für Kreuz­fahrten unter die Lupe genommen und erklären, welche Rechte Passagiere haben.

  80. Elektrische Zahnbürsten werden von Zahn­ärzten empfohlen. Ob für Kinder oder Erwachsene, ob von Oral B, Philips, Braun oder anderen Herstel­lern: Mit den Zahnbürsten-Tests der Stiftung Warentest finden Sie die passende Zahnbürste – und können viel sparen! Der aktuelle Testsieger kostet 220 Euro. Aber eine Bürste für nur 16 Euro ist kaum schlechter. Hier finden Sie Tests von 76 elektrischen Zahnbürsten. Aktuell haben wir 13 Zahnbürsten für Erwachsene getestet.

  81. Das Angebot an Sicher­heits­software für Android-Handys ist groß. Doch was taugen die Schutz­programme? Wie gut schützen sie das Handy vor Schadsoftware und den Nutzer vor betrügerischen Phishing-Seiten? Helfen Sie, wenn das Handy weg ist? Die Stiftung Warentest hat 17 Sicher­heits-Apps getestet und mit den auf dem Smartphone vorinstallierten Schutz­mecha­nismen verglichen. Fazit: Einige Apps schützen zuver­lässig, doch etliche wiegen ihre Nutzer in falscher Sicherheit.

  82. Im Heiß­luft­fritteusen-Test der Stiftung Warentest mussten 13 Geräte zeigen, was sie können: Pommes, Gemüse, Hähn­chenschenkel und Muffins sollten gelingen – fett­arm und trotzdem köstlich sein. Beim Blick auf die Teller verging unseren Prüfern aber oft der Appetit: Eine Severin verbrannte Muffins, aus der Russell Hobbs kam braun verfärbtes Gemüse und aus einer Tefal ungenieß­bare Hähn­chenschenkel. Keine Fritteuse kann alles gut. Immerhin vier machen leckere Pommes (Preise: 59 bis 290 Euro).

  83. Wellen frisieren, Korkenzieherlo­cken drehen, Volumen aufpeppen – mit welchem Gerät geht das am besten? Die Stiftung Warentest ließ fünf Lockens­täbe gegen auto­matische Haar-Curler antreten. Mit 67 bis 116 Euro sind Curler deutlich teurer als Lockens­täbe, die schon ab 10 Euro zu haben sind. Ganz vorn liegt ein Curler, doch in beiden Produkt­gruppen gibt es gute Geräte. Fünf von neun Geräten im Test fallen bei der Sicher­heits­prüfung durch.

  84. Es kracht auf deutschen Straßen – pro Minute etwa vier bis fünf Mal. Der Streit danach kann sehr teuer werden. Im Vorteil ist, wer eine Verkehrs­rechts­schutz­versicherung hat, die für die Kosten des Rechts­streits aufkommt. Die Stiftung Warentest hat anhand von fünf Modell­fällen 130 Verkehrs­rechts­schutz­tarife von 34 Versicherern getestet. 20 Tarife sind sehr gut, 22 gut. Sehr gute Tarife für Allein­stehende und Familien gibt es schon ab 70 Euro im Jahr – ohne Selbst­behalt.*

  85. Schon knapp Dreijäh­rige pesen mit ihrem Laufrad um die Ecken, halten die Balance, springen auf und wieder ab. Die Stiftung Warentest hat im Laufrad-Test 15 kleine Flitzer auf die Prüf­strecke geschickt – darunter Modelle von Early Rider, Hudora, Kokua und Puky. Sie kosten zwischen 35 und 209 Euro. Fazit: Oft bremsen Schad­stoffe in Griffen, Sätteln oder Reifen den Fahr­spaß. Nur drei Kinder­laufräder kommen mit einem guten Qualitäts­urteil ins Ziel, elf sind mangelhaft.

  86. Die Tablet-Tests der Stiftung Warentest zeigen Ihnen, welche Tablets gut sind und trotzdem wenig kosten. Unser Tablet-Vergleich liefert Testergebnisse für 145 Tablets, davon sind derzeit 44 lieferbar. Mit dem Dezember-Update kommen 4 neue Tablets in unsere Daten­bank. Mit dabei sind zwei echte Promis – das Apple iPad Pro 11“ (2018) und das Apple iPad Pro 12,9“ (2018). Übrigens: Tablets mit Tastatur finden Sie in der Test-Datenbank Mobile Computer.

  87. Die Stiftung Warentest testet Kaffee­voll­automaten regel­mäßig – zuletzt waren zwölf Kaffeevollautomaten mit auto­matischen Milch­aufschäumern im Labor. Unsere Test­daten­bank zeigt jetzt Ergeb­nisse für 50 Espresso­maschinen. Mit der richtigen Maschine können Sie Cappuccino und Latte macchiato zu Hause genießen – ein Druck auf Knopf oder Display – los gehts. Die Espresso­maschinen brühen Espresso aus frisch gemahlenen Bohnen, die Milch wird auto­matisch geschäumt. Mit unseren Tests von Espresso­maschinen finden Sie Ihren persönlichen Testsieger.

  88. Zwölf Geräte traten zum Küchen­maschinen-Test der Stiftung Warentest an: Acht klassische Küchen­maschinen mit Schwenkarm und vier Geräte, die von unten angetrieben werden, Food Processor genannt. Die Maschinen von KitchenAid, Bosch, Kenwood & Co mussten Sahne schlagen, Teig kneten, Gemüse hacken oder Käse reiben. Keine kann über­all über­zeugen. Zwei Geräte verdienen sich eine gute Note, zwei sind mangelhaft (Preise: 100 Euro bis 635 Euro).

  89. Der Winter macht den Händen zu schaffen: Kälte und Heizungs­luft trocknen die Haut aus – sie spannt, schuppt oder reißt ein. Hand­cremes sollen davor schützen. Aber welche Produkte helfen wirk­lich? Die Stiftung Warentest hat 17 Hand­cremes für trockene Haut geprüft, darunter Produkte von Body Shop, Nivea und dm. Die meisten pflegen gut. Aber nur wenige ziehen auch schnell ein. Der Testsieger ist 20-mal so teuer wie der Test­zweite (Preise: 0,68 bis 30 Euro pro 100 Milliliter).

  90. Wer sich als Kassenpatient in der Klinik von dem Chef­arzt behandeln lassen möchte, kann eine Kranken­haus­zusatz­versicherung abschließen. Die Stiftung Warentest hat 35 Einbett­zimmer- und 22 Zweibett­zimmer-Tarife unter die Lupe genommen und für einen 43-jährigen gesunden Modell­kunden Beiträge und Leistungen ermittelt. Die Preisspannen sind groß: Einzel­zimmer-Tarife kosten zwischen 39 und 77 Euro im Monat, Zweibett­zimmertarife zwischen 37 und 54 Euro.

  91. Hier finden Sie Test­ergeb­nisse für 125 Lampen – und viele kostenlose Tipps für den Lampenkauf. Frisch in der Daten­bank R7–Lampen für Deckenfluter. Sie sind der stromsparende Ersatz für Halogen­lampen. Mit den Lampen aus unseren Tests lässt sich richtig Geld sparen! Manche verbrauchen über 90 Prozent weniger Strom als gleich helle alte Glühbirnen.

  92. Bei Milch­schokolade werden nicht nur Kinder schwach. Die Stiftung Warentest hat 25 hoch­wertig anmutende und beliebte Schoko­laden getestet, darunter 4 Bioschoko­laden. Bekannte Marken wie Hachez, Lindt und Ritter Sport sind ebenso vertreten wie Tafeln von Aldi und Lidl. Viele Schoko­laden im Test sind gut. Doch ausgerechnet die teuerste Schoki ist die schlechteste: Sie ist stark mit Nickel belastet (Preise: 0,69 bis 6,95 Euro pro 100 Gramm). Ganz vorn liegt ein Produkt mit Fairtrade-Siegel.

  93. Weiß, fest bis cremig, mit Kokosnuss­geschmack – natives Kokosöl liegt im Trend. Die Stiftung Warentest hat 15 Kokosöle getestet. 5 davon sind gut, 7 befriedigend, 2 ausreichend. Das Kokosöl von Aldi Nord ist mangelhaft: Es enthält unter anderem zu viele Schad­stoffe. Auch geschmack­lich gibt es große Unterschiede. Der Test klärt, ob sich mit Kokosöl so gut braten lässt wie mit dem Kokos­fett Palmin, und ob das teure Trendöl wirk­lich gegen Alzheimer hilft (Preise: 11 bis 30 Euro pro Liter).

  94. Viele Menschen kontrollieren ihren Blut­druck selbst. Damit das etwas bringt, müssen die Geräte genaue Werte liefern. Die Stiftung Warentest hat 14 Blut­druck­mess­geräte getestet – acht für den Ober­arm und sechs fürs Hand­gelenk (Preise: 15 bis 80 Euro). Nur ein einziges ist gut. Damit ist das Test­ergebnis 2018 schlechter als im Vortest. Gute Nach­richt: Die drei guten Blut­druck­mess­geräte aus dem 2016er Test sind unver­ändert erhältlich. Wir sagen, was bei Auswahl und Anwendung der Blut­druck­messer zu beachten ist.

  95. Viele Haus­eigentümer wiegen sich in falscher Sicherheit. Sie haben eine Wohn­gebäude­versicherung – aber im Schadens­fall kann es ihnen passieren, dass der Versicherer nicht alles zahlt: Bei grober Fahr­lässig­keit sieht etwa jeder zweite Vertrag massive Kürzungen vor. Die Stiftung Warentest hat 108 Wohn­gebäude­versicherungen untersucht. 51 davon sind mangelhaft. Sie lassen den Kunden bei teuren Schäden im Regen stehen – ein existenz­gefähr­dendes Risiko. Immerhin 42 Tarife sind sehr gut.

  96. Kaum ein freiberuflicher Künstler, Journalist oder Schrift­steller kann es sich leisten, krank­heits­bedingt länger auszufallen. Während die Einnahmen ausbleiben, laufen Kosten für Atelier oder Büro und Wohnung weiter. Gut zu wissen: Wer über die Künstler­sozial­kasse gesetzlich kranken­versichert ist, kann sich schon ab dem 15. Tag der Arbeits­unfähig­keit ein tägliches Krankengeld sichern – mit einem geeigneten Wahl­tarif seiner Kranken­kasse. Doch der ist nicht immer günstig, wie unser Test zeigt.

  97. Es ist Wechsel­zeit in der Auto­versicherung: Bis Ende November 2018 können die meisten Auto­besitzer kündigen und zum Jahres­beginn zu einem neuen Anbieter wechseln. Die Preis­unterschiede sind enorm. Selbst wer aktuell schon günstig versichert ist, sollte erneut prüfen, ob die eigene Auto­versicherung noch zu den güns­tigen Angeboten gehört. Wir haben 159 Tarife von 70 Anbietern verglichen.

  98. Nach­haltig Geld anlegen – das klingt nach Verzicht auf Rendite im Gegen­zug für ein gutes Gewissen. Doch unsere Vergleiche zeigen: Auch wer sein Geld sauber anlegen will, findet passende Produkte. Eine Lösung bietet die Finanztest-Anla­gestrategie. Mit unserem nach­haltigen Pantoffel-Portfolio können Anleger bequem und guten Gewissens Geld in ETF und Tages­geld investieren.

  99. Schät­zungen zufolge sterben in Deutsch­land 5 000 Menschen pro Jahr an einer Pneumokokken-Infektion. Säuglinge und Klein­kinder sind besonders gefährdet, da ihr Immun­system noch nicht ausgereift ist. Auch wer älter ist oder ein chro­nisches Leiden hat, kann eher durch die Bakterien erkranken. Eine Impfung schützt dagegen. Die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest sagen, was dabei zu beachten ist.

  100. Die Stiftung Warentest testet regel­mäßig Geschirr­spül­maschinen. Zuletzt haben sich die Tester 19 günstige A+-Geschirrspüler vorgenommen. Erst­mals haben sie dabei im Dauer­test die Halt­barkeit der Geräte getestet. Hier finden Sie den passenden Geschirr­spüler: Ob Einbaugerät oder Standgerät, mit sicht­barem Bedien­feld oder in der Tür versteckten Bedienknöpfen, schmal oder breit, besonders leise oder sehr spar­sam. Der Test Geschirr­spüler liefert Test­ergeb­nisse aller seit 2013 geprüften Geschirr­spüler – insgesamt 106 Modelle. Davon sind zur Zeit 33 lieferbar.

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