Stiftung Warentest Meldungen

Der RSS Infoticker informiert über aktuelle Tests und Meldungen der Stiftung Warentest.
  1. Die Bundes­finanz­aufsicht hat die Anleihe 2020/2022 der Deutsche Edel­fisch DEG GmbH & Co. II KG mit Sitz in Berlin wegen Verstoßes gegen das Wert­papier­prospektgesetz untersagt. Die DEG GmbH & Co. II KG darf die Anleihe nicht mehr zum Kauf in Deutsch­land anbieten. Das Unternehmen steht seit August wegen unseriöser Werbung für ein riskantes Genuss­recht auf unserer Warnliste Geldanlage.

  2. Auto­fahrer, die unter Drogen stehen, müssen Kfz-Haft­pflicht­schäden bis zu einer Summe von 5 000 Euro selbst bezahlen. Kfz-Versicherer dürfen dies in ihren Versicherungs­bedingungen fest­legen, bestätigte das Amts­gericht Hannover.

  3. Einfach digital: Wer inner­halb Deutsch­lands Briefe und Post­karten verschickt, kann seine Post nun auch per Smartphone-App frankieren. Einen Stift braucht er trotzdem noch. test.de erklärt, wie es geht.

  4. Entweder Herr oder Frau: So einfach können es sich Firmen nicht mehr machen. Menschen, die sich weder dem weiblichen noch dem männ­lichen Geschlecht zuordnen, haben nach einem Urteil des Land­gerichts Frank­furt am Main ein Anrecht auf geschlechts­neutrale Ansprache (Az. 2–13 O 131/20).

  5. Millionen Selbst­ständige und Betriebe erhielten 2020 Über­brückungs­hilfen wegen Corona. Den Betrag müssen sie in der Steuererklärung 2020 angeben und versteuern. Spätestens dann kann es sein, dass die Beamten prüfen, ob sie das Geld zu Recht erhielten. Darauf sollten sie vorbereitet sein.

  6. Die Insolvenz­verwalter der vier zahlungs­unfähigen Containergesell­schaften von P&R streben eine erste Auszahlung an Anleger im ersten Quartal 2021 an. Sie teilten mit, dass Anleger zu je 99,9 Prozent ihrem Vorschlag zuge­stimmt hätten, Erlöse anteilig nach Schadenhöhe der Anleger auf die vier P&R-Gesell­schaften zu verteilen (mehr Infos auf unserer Themenseite Containerinvestment und P&R-Pleite). 90 Prozent der Gläubiger hätten teil­genommen.

  7. Der Garten einer Familie grenzt an ein natürliches Gewässer. Dort machte sich eine Biberfamilie breit und richtete auch Schäden im Garten an. Die Tiere stehen unter strengem Natur­schutz und dürfen weder gejagt noch vergrämt werden. In Absprache mit der Natur­schutz­behörde entschied sich die Familie daher für eine Biber­sperre. Die Kosten für Sperre und Beseitigung der Biberschäden wollte sie steuerlich als außergewöhnliche Belastung geltend machen.

  8. Rund 50 bis 100 Kilo­meter nach dem Reifen­wechsel ist eine Kontrolle nötig. Das schreiben viele Werk­stätten in ihre Geschäfts­bedingungen. Einige kleben zur Erinnerung sogar einen Button aufs Lenk­rad. Doch viele Kunden halten sich nicht daran – ein fataler Fehler: Das Rad kann sich lösen. Schlimme Unfälle sind die Folgen. test.de sagt, warum das Nach­ziehen der Schrauben nötig ist und wer im Schadens­fall haftet.

  9. Anleger von drei Nach­rangdarlehen aus der auf erneuer­bare Energien spezialisierten UDI-Gruppe müssen um ihr Geld fürchten. Die Emitten­tinnen des UDI Energie Fest­zins 13, UDI Energie Fest­zins 14 und des UDI Immo Sprint Fest­zins I teilten der Bundes­finanz­aufsicht mit, es sei nicht sicher, dass sie ihre Pflichten gegen­über Anlegern erfüllen könnten. Anlegern des Ende 2020 fälligen Immo Sprint wurden für 2020 statt 3,75 Prozent nur 0,89 Prozent Zins und vor­erst knapp 24 Prozent Rück­zahlung ihres Anlagekapitals angekündigt. Finanztest hat seit November 2018 auf Probleme der Gruppe hingewiesen (Solar Sprint Festzins II reißt Rückzahlungsfrist), UDI Energie Fest­zins 14 steht auf der Warnliste Geldanlage.

  10. Die Bundes­regierung hat die bisherige Kinder­krankengeld­regelung befristet ausgeweitet: Eltern können sich von der Arbeit frei­stellen lassen und ihre Kinder daheim betreuen, wenn Kita oder Schule wegen Corona geschlossen sind oder den Betrieb einge­schränkt haben. test.de sagt, was gesetzlich kranken­versicherte Eltern wissen müssen, wenn sie die neue Regelung in Anspruch nehmen wollen – und welche Leistungen es für Privatversicherte gibt.

  11. Am Telefon schiebt die Firma Voxenergie Verbrauchern unerwünschte Verträge unter. Betroffene können sich dagegen wehren.

  12. Schenken Eltern ihren Kindern Vermögen, bleiben bis zu 400 000 Euro steuerfrei. Alles, was darüber hinaus­geht, wird nach Steuerklasse I gemäß Erbschaft­steuergesetz versteuert. Bei Nicht­verwandten bleiben nur 20 000 Euro frei, zudem wird der Über­schuss nach der ungüns­tigeren Steuerklasse III besteuert.

  13. Früh­erkennungs­unter­suchungen für Kinder – U-Unter­suchungen genannt – sollen helfen, Krankheiten und Entwick­lungs­störungen recht­zeitig zu erkennen und zu behandeln. Wegen Corona gibt es derzeit für die sonst festen U6– bis U9-Termine Lockerungen.

  14. Stürze, Verbrühungen, Vergiftungen: Immer wieder ereignen sich schwere Unfälle mit Lauflern­hilfen – mit schlimmen Folgen für Klein­kinder. Kinder­ärzte und die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder warnen daher vor Lauflern­hilfen, die auch unter den Namen „Gehfrei“ oder „Babywalker“ bekannt sind. Eine verbesserte EU-Sicher­heits­norm reiche nicht aus. Auch die Stiftung Warentest riet nach einem Test bereits 1997 vom Kauf ab.

  15. Mehr als 2 Prozent Zinsen für ein einjähriges Fest­geld bei einer europäischen Bank sind aktuell nicht drin. Trotzdem versuchen zahllose Firmen und Internetplatt­formen – meist mit Sitz im Ausland – deutschen Sparern dubiose Festgeldanlagen mit angeblichen Topzinsen anzu­drehen. Meist handelt es sich um Betrug, auch wenn die Verträge täuschend echt aussehen. So versucht die Sweuk Consulting derzeit, Sparer mit Topzinsen für Fest­geld-Angebote der HSBC zu ködern. Doch die weiß gar nichts davon.

  16. Wer sich auf dem Balkon freizügig sonnt, Markisen aufhängt, grillt oder laut feiert, riskiert Ärger mit Vermieter oder Nach­barn. test.de fasst einschlägige Gerichts­urteile zusammen und sagt, was geht – und was verboten ist.

  17. Durch das „Sozial­schutz­paket“, mit dem die wirt­schaftlichen Folgen des Corona-Virus gemindert werden sollen, können Frührentner deutlich mehr hinzuver­dienen, bevor ihnen die Rente gekürzt wird. Das erleichtert den Wieder­einstieg für Menschen in Bereichen, die dringend Personal suchen, etwa im Gesund­heits- und Pflege­bereich. Die Regelung ist jedoch nicht an Berufs­felder geknüpft und kann von allen Frührentnern genutzt werden. Sie gilt auch 2021. Es bleiben 46 060 Euro anrechnungs­frei.

  18. Handy am Steuer – das kann teuer werden und außerdem Punkte geben. Im Jahr 2018 führten Handy­verstößen am Steuer zu insgesamt 443 588 Einträgen ins Flens­burger Fahr­eignungs­register. Hier erfahren Sie, was es kostet, wenn man als Auto­fahrer oder Radfahrer mit dem Telefon erwischt wird. Zudem finden sie hier laufend aktualisiert Urteile zum Thema „Handy am Steuer“. Denn immer wieder gibt es Streit: Ist das Aufheben eines im Auto herunter­gefallenen Telefons schon eine verbotene Nutzung? Was ist mit anderen Geräten? Darf ich während der Fahrt einen fest verbauten Touchs­creen bedienen?

  19. Ab Januar dürfen nur noch Ärzte Tattoos und Permanent-Make-ups per Laser entfernen. Dann gilt eine neue Verordnung zum Strahlen­schutz­gesetz. Tattoo- oder Kosmetik-Studios dürfen diesen Job fortan nicht mehr über­nehmen.

  20. Die Parkinsons­fonds Deutsch­land gGmbH aus Berlin informiert auf ihrer Webseite über Parkinson und sammelt nach eigenen Angaben Spenden für die Finanzierung von Forschung zu dieser Krankheit. Spenden sollten Verbraucher aktuell aber besser nicht: Laut Jahres­abschluss 2018 ist die Gesell­schaft buch­mäßig über­schuldet. Zwar hat Geschäfts­führer Rene Kruijff eine Patronats­erklärung abge­geben, wonach er Verbindlich­keiten der Gesell­schaft über­nehmen will. Fragen zur Organisation beant­wortete er jedoch nicht.

  21. Grillen geht immer. Das wissen einge­fleischte Grill­meister schon lange. Gerade jetzt, in Zeiten von Corona und Ausgehbeschränkungen, kann Wintergrillen auch eine erfreuliche Abwechs­lung zum heimischen Esstisch sein. Warm anziehen, den Grill anwerfen – und das Mikro­abenteuer kann beginnen. Wir sagen, wie das heiß-kalte Abenteuer bestens gelingt.

  22. Zum Teil mehrere hundert Euro verlangten Parship und Elite­partner bisher von Kunden, die ihre Mitgliedschaft kurz nach der Anmeldung widerrufen hatten. Der Europäische Gerichts­hof hat die Praxis von Parship jetzt für rechts­widrig erklärt. Die hohen Forderungen müssen Betroffene nicht zahlen. Und wer in der Vergangenheit gezahlt hat, kann Geld zurück­fordern. Auch strenge Kündigungs­regeln und auto­matische Vertrags­verlängerungen der Singlebörsen wurden in vielen Fällen vom zuständigen Amts­gericht Hamburg für rechts­widrig erklärt.

  23. Verbrauchte Luft raus, frische Luft rein – gründliches Lüften ist wichtiger denn je. Her lesen Sie wie das klappt, ohne dass die Wohnung auskühlt und welche Wirkung Luftfilter haben können.

  24. Die Post­bank verschlechtert ihre Bedingungen für Auslands­abhebungen mit der Post­bank Sparcard ein weiteres Mal. Ab 1. Februar 2021 gibt es damit keine kostenlosen Geld­abhebungen an ausländischen Auto­maten mit Visa-Zeichen mehr.

  25. Betreiber einer Photovoltaikanlage oder eines Batteriespeichers müssen ihre Anlage in ein Marktstammdatenregister eintragen. Das gilt auch für Anlagen, die bereits seit vielen Jahren laufen und beim Netz­betreiber und der Bundes­netz­agentur gemeldet sind. Für Neuanlagen ersetzt das neue Register das bisherige Meldeportal der Bundes­netz­agentur. Sie müssen inner­halb eines Monats nach Inbetrieb­nahme registriert werden. Betreiber bestehender Anlagen haben Zeit bis 31. Januar 2021. Wer seine Anlage nicht frist­gerecht einträgt, verliert den Anspruch auf Einspeise­vergütung.

  26. Wer Sachen über Ebay-Klein­anzeigen verkauft, sollte aufpassen. Vermeintliche Käufer entpuppen sich bisweilen als Betrüger. Die Masche: Der Verkäufer soll die Speditions­kosten vorstre­cken.

  27. Otriven-Nasen­tropfen mit 0,025 Prozent Xylometazolin sind nicht mehr für Säuglinge zugelassen. Darüber informiert die Arznei­mittel­kommis­sion der Deutschen Apotheker. Der Grund: Mit der einge­bauten Pipette ist es schwierig, die maximale Dosis von einem Tropfen pro Nasenloch einzuhalten. Bei Über­dosierung erhöht sich das Risiko für schwere Neben­wirkungen, zum Beispiel Atem­still­stand.

  28. Im Fokus von Finanztest standen von Anfang an die recht­lichen und finanziellen Fragen, die ganz normale Menschen im Alltag beschäftigen: Wo bekomme ich den güns­tigsten Hauskredit? Welche Autoversicherung ist für mich die beste? Wie verfasse ich ein rechts­sicheres Testament? Unsere Bildergalerie zeigt, wie sich Finanztest in den vergangenen drei Jahr­zehnten entwickelt hat. Doch was wäre unser Heft ohne die Zeichnungen von TOM? Seine lustigsten Cartoons haben wir hier zusammen­gestellt.

  29. Natur­katastrophe, Strom­ausfall, Cyber­anschlag, Pandemie – das Bundes­amt für Bevölkerungs­schutz und Katastrophen­hilfe empfiehlt, für den Fall der Fälle Nahrungs­mittel­vorräte anzu­legen. Nicht erst seit Corona machen Anbieter via Internet Geschäfte mit der Angst und verkaufen teure Notfall­pakete. test.de verrät, was davon zu halten ist, wie Sie billiger vorsorgen können – und welche Lebens­mittel sich gut für den Vorrats­schrank eignen.

  30. In den USA verzichten viele Menschen im Januar auf Alkohol – „Dry January“ nennen sie es. Auch bei uns raten Experten zu mehr­wöchiger Abstinenz im Jahr, damit etwa die Leber sich erholt. Ansonsten sei Maßhalten wichtig: Frauen sollten maximal ein kleines Glas Bier (0,3 Liter) oder Wein (0,125 Liter) pro Tag trinken, Männer nicht mehr als das Doppelte. Mindestens an zwei Tagen pro Woche sollte kein Alkohol fließen. Den moderaten Mengen sagen einige Studien positive Effekte aufs Herz-Kreis­lauf-System nach. Mit Blick auf Krebs aber gilt: Alkohol in jeder Menge steigert laut Forschern das Risiko etwa für Darm- und Brust­krebs.

  31. Die zum Baum des Jahres 2021 gekürte Gemeine Stech­palme ist ein immergrünes Gehölz mit ledrigen, dornigen Blättern und (giftigen!) roten Beeren. Die mit ihr verwandte Japa­nische Stech­palme gilt als Rettung für Gärten, in denen der Buchs­baumzünsler wütet. Ihre kleinen ovalen Blätter tragen keine Dornen, sehen jenen des Buchs­baums sehr ähnlich, werden aber von den Züns­lerraupen verschmäht.

  32. „Ich fühle mich getäuscht“, schreibt uns test-Leserin Ritva Bönisch aus Greven. „Der Karton hat unten einen Zenti­meter Luft. Der Tiegel hat sechs Zenti­meter Durch­messer, das innere Creme­behältnis vier. Der Deckel nimmt ein Drittel des Tiegels ein.“

  33. „In der neuen Packung mit 20 Beuteln wäre noch Platz für fünf weitere Beutel“, ärgert sich test-Leserin Ute Tornack.

  34. Lassen sich die Kosten eines Treppengeländers absetzen, wenn dieses teil­weise in der Werk­statt hergestellt wurde? Darüber muss der Bundes­finanzhof (BFH) urteilen (Az. VI R 44/18). Entscheidend: Die Arbeiten wurden „im Haushalt“ ausgeführt. Zwischen Steuerzah­lern und Finanz­ämtern entbrennt aber öfter Streit darüber, ob der erforderliche räumlich-funk­tionale Zusammen­hang zum Haushalt vorliegt, wenn Hand­werker ihren Auftrag teil­weise in der Werk­statt erledigen.

  35. Kunden mit Riester-Vertrag werden oft bei den Kosten geschröpft. Doch wie ein aktueller Fall zeigt, kann es sich lohnen, dagegen zu klagen: Versicherer Generali wurde nun von einem Gericht gestoppt.

  36. In Zeiten der Nied­rigzins­phase erheben immer mehr Banken Minuszinsen auf die Spar­guthaben der Kunden oder sie berechnen ein sogenanntes Verwahr­entgelt. Besitzer von Giro­konten, Tages­geld­konten oder Fest­geld­konten müssen hier­zulande aber keine Angst haben: Es gibt noch genug Banken, die immerhin ein kleines Zins­plus versprechen. Anleger mit größeren Vermögen müssen ihr Geld in Zukunft aber eventuell auf mehrere Institute verteilen.

  37. Eine Umfrage in elf Ländern zeigt, dass viele Menschen aus Sorge vor einer Anste­ckung mit dem Coronavirus Busse und Bahnen meiden. Dafür fahren deutlich mehr Menschen mit dem Fahr­rad. Viele Menschen geben an, nach dem Ende der Pandemie häufiger im Inland Urlaub machen zu wollen – nicht so die Jungen: Die möchten endlich wieder ins Ausland fahren können. Doch die Hälfte der Befragten glaubt nicht, dass nach Corona alles wieder so sein wird wie vorher.

  38. Die Verbraucherzentrale Baden-Württem­berg rät Riester-Sparern, sich gegen unzu­lässige Kosten zu wehren. Es geht um Vertrags­klauseln mit unbe­stimmten Angaben zur Höhe anfallender Kosten bei Beginn der Renten­phase. Solche Klauseln sind in den meisten von Sparkassen vertriebenen Vorsorge-Plus-Verträgen enthalten. Die Verbraucherzentrale hat bereits mehrere Klagen gegen Sparkassen einge­reicht und vor zwei Gerichten recht bekommen.

  39. Für gesetzlich Versicherte soll künftig bei verschreibungs­pflichtigen Arznei­mitteln immer der gleiche Preis gelten – unabhängig davon, ob sie diese in einer Apotheke vor Ort oder von einer Versand­apotheke aus EU-Ländern beziehen. Um das zu erreichen, dürfen Online­apotheken gesetzlich Versicherten künftig keine Rabatte oder Boni mehr anbieten. Bei Verstößen können Bußgelder verhängt werden. Das sieht das Gesetz zur Stärkung der Vor-Ort-Apotheken (VOSG) vor.

  40. Arbeitnehme­rinnen und Arbeitnehmer müssen nicht bis zur Steuererklärung warten, um Kosten wie für Home­office oder Kinder­betreuung abzu­rechnen. Beantragen sie dafür jetzt einen Frei­betrag, sinkt die Lohn­steuer und ihr monatliches Netto­gehalt steigt.

  41. Finanztest-Leser wollten wissen, ob Arbismart OÜ aus Tallinn in Estland seriös ist. Arbismart bietet ein Handels­system für Kryptowährungen an, stellt auf seiner Internetseite prominent heraus, in der Europäischen Union reguliert zu sein und erklärt, so seien unter anderem Auszahlungen an Kunden garan­tiert.

  42. Die Associates of Lions & Part­ners AG aus Diemen in den Nieder­landen mit Zweigstelle in Stutt­gart bietet telefo­nisch Tages- und Fest­geld an, zum Beispiel 1,62 Prozent Zinsen pro Jahr bei 10 000 Euro als Tages­geld für drei Monate. In dem Angebot weist sie auf die Einlagensicherung in den Nieder­landen hin, nennt aber die Bank nicht, bei der das Geld landet. Unklar ist, ob Kunden dort selbst ein Konto eröffnen. Erst nach Redak­tions­schluss will die Gesell­schaft auf die Finanztest-Anfrage antworten. Sie kommt auf unsere Warnliste Geldanlage.

  43. Finanztest warnt Anleger davor, in riskante Wert­papiere der Pegasus Development AG mit Sitz in Chur in der Schweiz zu investieren. Telefon­verkäufer einer Pegasus Development GmbH in Frank­furt am Main bieten Anlegern fest­verzins­liche Wert­papiere an, deren Zins­satz zwischen 4,5 und 8 Prozent im Jahr betrage.

  44. Renditen erzielen und dabei auch noch den persönlichen CO2-Fußabdruck ausgleichen – das verheißt der Fonds Klimavest der Commerz­bank-Tochter Commerz Real. Er soll direkt in Projekte investieren, die eine mess­bar positive ökologische Wirkung haben, zum Beispiel Wind­parks. Der Klima­schutz auf diese Art ist allerdings teuer für die Anle­gerinnen und Anleger: Die hohen Kosten drücken die erhofften Erträge empfindlich.

  45. Wenn Auto­diebe das zur Verriegelung genutzte Funk­system umgehen und beim Öffnen des Wagens keine Spuren hinterlassen, bezahlen Versicherungen nicht. Kriminelle nutzen im Wesentlichen zwei Angriffs­arten, um die Sicher­heits­systeme von Fahr­zeugen unauffäl­lig zu umgehen: Jamming und Relay Attack. Wir erklären, wie die Auto­knacker vorgehen – und wie Sie sich gegen Auto­diebstahl schützen können.

  46. Etliche Wasch­trockner von Bosch und Siemens, die in diesem Jahr ausgeliefert wurden, konnten im Neuzustand nur waschen oder trocknen, Wasch­trocken-Programme funk­tionierten nicht. Der Hersteller BSH Hausgeräte GmbH hatte angekündigt, den Fehler zu beheben. Aber noch immer beschweren sich test-Leser über Probleme mit den Wasch­trock­nern.

  47. Die Kliniken in Deutsch­land sind stark ausgelastet. Ein Grund dafür ist die hohe Zahl an Corona-Infizierten, die inzwischen in Krankenhäusern liegen, ein Teil davon auf der Intensiv­station. Doch die Zahl der Intensivbetten inklusive Pflege­personal ist begrenzt. Was tun, wenn coronabe­dingt nicht mehr alle Patienten intensivmedizi­nisch behandelt werden können?

  48. Das Konzept von Weih­nachten als „Fest des Friedens“ haben noch nicht alle verinnerlicht. So mancher Streit um Advents­deko landet vor Gericht. Doch was ist eigentlich erlaubt? Weih­nacht­licher Schmuck an Haus und Balkon ist kein Problem – wenn jeder maßvoll bleibt. Wir sagen, welche Regeln für Lichterketten, fassadenkletternde Nikoläuse und weih­nacht­lichen Türschmuck gelten.

  49. Die Geld­anlage per Mausklick und Smartphone ist im Kommen. Die junge Branche ist in Bewegung. test.de dokumentiert regel­mäßig die neuen Entwick­lungen auf dem Fintech-Markt. Nachdem zahlreiche neue Robo-Advisors auf den Markt gekommen sind, ziehen sich manche schon wieder zurück. Der jüngste Weggang ist der von Moneyfarm. Der britisch-italienische Robo verabschiedet sich vom deutschen Markt.

  50. Nachdem die Stiftung Warentest vor der Visa-Kreditkarte von Barclaycard gewarnt hatte, hat der Anbieter reagiert: Seit Juni 2020 ist es möglich, die voreinge­stellte (nach­teilige) Teilzahlung auf Komplett­ausgleich per Last­schrift umzu­stellen. Wir möchten wissen, wie gut das in der Praxis funk­tioniert. Konnten Sie die Umstellung online selbst vornehmen? Hat Barclaycard den Komplett­ausgleich sofort umge­setzt? Gab es Komplikationen? Schreiben Sie an kreditkarten@stiftung-warentest.de.

  51. Eine private Krankentagegeldversicherung ersetzt Verdienst­ausfall bei langer Krankheit. Die Verträge enden in der Regel mit Eintritt einer Berufs­unfähigkeit. Wann das der Fall ist, ist manchmal umstritten, wie zwei Urteile zeigen.

  52. Trotz Klagen vor dem Bundes­verfassungs­gericht: Das Berliner Mieten­deckel-Gesetz gilt – noch jedenfalls. Inzwischen gilt auch die zweite Stufe des Gesetzes: Mieter dürfen die Absenkung über­höhter Mieten fordern. Allerdings: Viele Vermieter schreiben „Schattenmieten“ in Verträge und hoffen auf Nach­zahlungen für den Fall, dass der Mieten­deckel gekippt wird. Die Miet­rechts­experten der Stiftung Warentest ordnen das Thema ein und liefern passende Muster­texte sowie Tipps für Mieter und Vermieter.

  53. Verkäufer einer Immobilie können ab dem 23. Dezember 2020 die Gebühr für den Makler nicht mehr komplett auf den Käufer abwälzen. Das regelt ein neues Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten beim Verkauf von Wohnungen und Einfamilien­häusern. In Zukunft müssen private Käufer nur noch höchs­tens die Hälfte der Maklergebühr zahlen – es sei denn, sie haben den Makler selbst beauftragt.

  54. Jetzt hat auch der Bundes­gerichts­hof geur­teilt: Auto­banken haben ihre Kunden über viele Jahre hinweg unzu­reichend über ihre Rechte informiert. Zahlreiche Verträge sind deshalb auch Jahre nach Vertrags­schluss noch widerruflich. Hat der Händler den Vertrag vermittelt, können sie ihren Wagen zurück­geben und erhalten Anzahlung und Raten zurück. Kreditnehmer müssen aber nach Widerruf für den objektiven Wert­verlust des Wagens zahlen.

  55. Die objektiven Matratzentests der Stiftung Warentest sind für viele Verbraucher eine wichtige Entscheidungs­hilfe, bevor sie eine Matratze kaufen. Daher möchten wir von Ihnen wissen, was Ihnen bei Matratzen besonders wichtig ist und worauf wir in unseren künftigen Tests stärker achten sollten. [Update 11. Dezember 2020]: Die Umfrage zum Thema Matratzen wurde mit dem heutigen Tag beendet. Wir werten die Ergeb­nisse aus und werden über interes­sante Aspekte berichten. [Ende Update]

  56. Ein Leck in der Leitung, und plötzlich steht die Wohnung unter Wasser: Ist Ihnen das auch schon passiert? Wie ging es danach weiter? Schreiben Sie uns eine E-Mail an die Adresse wasserschaden@stiftung-warentest.de und schildern Sie uns Ihre Erfahrungen mit Ihrem Versicherer!

  57. Der Milch­produkte-Hersteller Land­liebe Molkerei­produkte ruft vorsorglich drei Sorten Pudding zurück: Land­liebe Grieß­pudding Traditionell, Land­liebe Grieß­pudding Zimt und Land­liebe Sahne Pudding Schokolade. Der Grund: Die Firma informiert, dass sie eine mikrobiologische Beein­trächtigung fest­gestellt habe: Diese könne zu einem vorzeitigen Verderb der Puddinge führen. In einer Pressemitteilung empfiehlt sie, die betroffenen Produkte nicht zu essen.

  58. Berge und Wälder unter Schnee oder Raureif sind ein betörender Anblick. Doch das Wandern im Winter birgt einige Risiken. Mit diesen Tipps des Deutschen Alpenvereins kommen Sie sicher wieder zurück:

  59. „Knapp 8 Zenti­meter ist der Baumkuchen hoch, die Verpackung knapp 13 Zenti­meter. Das ist in meinen Augen Betrug!“, ärgert sich test-Leserin Maria Schmutzer aus Auer­bach.

  60. Schüler, deren Angehörige an einer Vorerkrankung leiden, die das Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf erhöht, sind nicht auto­matisch vom Präsen­zunter­richt befreit. Anträge werden nur im Ausnahme­fall und befristet genehmigt.

  61. „Die oberen andert­halb Zenti­meter des Bechers sind leer. Er täuscht viel Inhalt vor“, schreibt uns test-Leser Klaus Hünig aus Würzburg.

  62. Die Verbraucherzentrale Nord­rhein-West­falen warnt vor betrügerischen Mails, die sich besonders an Menschen richten, die ein Paket aus dem Ausland erwarten. Die Mails stammen angeblich vom Zoll und fordern die Empfänger unter Angabe einer Sendungs­nummer auf, Zoll­gebühren zu zahlen – und zwar über einen Prepaid-Zahlungs­dienst namens Paysafecard. Eine ähnliche Masche laufe auch per Telefon, warnt der Zoll. Dann behauptet eine Band­ansage, es gebe einen Voll­stre­ckungs­beschluss.

  63. Wer Kauf­interes­senten sein Auto für eine Probefahrt über­lässt, ist es los, wenn der Probefahrer das Fahr­zeug nicht zurück­bringt, sondern an eine dritte Person verkauft – sofern diese es in gutem Glauben erwirbt. Das hat der Bundes­gerichts­hof in einem aktuellen Urteil entschieden.

  64. Disney ruft Elsa-Stoff­puppen von „Die Eiskönigin 2“ freiwil­lig zurück. Der Schaum­stoff in ihren Schuhsohlen enthält ein gesund­heits­gefähr­dendes Flamm­schutz­mittel. Die Stiftung Warentest hatte Disney über diesen kritischen Fund informiert, nachdem die 46 Zenti­meter große Stoff­puppe in unserem aktuellen Spielzeugtest aufgefallen war. test.de sagt, woran Eltern erkennen, ob die Puppe ihres Kindes betroffen ist – und an wen sie sich wenden müssen, um den Kauf­preis zurück­erstattet zu bekommen.

  65. Beim Kauf von Kühlschränken, Geschirrspülern, Waschmaschinen oder Fernsehern ist das Energielabel eine wichtige Orientierungs­hilfe: Es ordnet Produkte in unterschiedliche Effizienz­klassen ein. Mitt­lerweile sind aber viele Geräte so spar­sam beim Strom- oder auch Wasser­verbrauch, dass sie die oberen Effizienz­klassen erreichen. Das mindert die Aussagekraft des Labels. Deshalb gibt es ab März 2021 neue Labels mit einer strengeren Klassen­einteilung.

  66. Amazons „Dash“-Bestell­knöpfe sind Geschichte. Bereits im vergangenen Jahre schaltete Amazon die Bestell­funk­tion der Dash-Buttons ab. Die WLan-Bestell­knöpfe ermöglichten es Prime-Mitgliedern, per Knopf­druck Wasch­mittel, Windeln oder Zahnpasta zu bestellen. Da sich Amazon das Recht vorbehält, den Preis zu erhöhen oder Kunden ein anderes Produkt zu schi­cken, hatte das Ober­landes­gericht München die Buttons im Januar 2019 für unzu­lässig erklärt – und so die Kritikpunkte der Stiftung Warentest bestätigt. Jetzt hat der Bundes­gerichts­hof noch die Beschwerde gegen das Urteil zurück­gewiesen und ist es jetzt rechts­kräftig.

  67. Nicht in jedem Fall gilt beim Ausgleich eines Haft­pflicht­schadens der Zeit­wert eines zerstörten Gegen­stands als Maßstab. Das zeigt ein Urteil des Land­gerichts Osnabrück.

  68. Hannah Imöhl hatte einen schweren Reit­unfall auf einem fremden Pferd. Der Trakehner war zum Glück haft­pflicht­versichert. test.de über einen Fall, der zeigt, wie wichtig eine Pferdehalter-Haftpflichtversicherung ist.

  69. Das Verwaltungs­gericht Münster hat entschieden, dass Kinder unter zehn Jahren nicht beim Paintball zuschauen dürfen. Im strittigen Fall ging es um eine Paintball­anlage, die einen Aufenthalts­bereich hatte, von dem aus Familien mit kleinen Kindern aufs Spiel­feld schauen konnten.

  70. Anleger verlust­reicher geschlossener Immobilienfonds von IBH sind empört: Ihre Stimmen tauchten nicht im Ergebnis einer Abstimmung auf.

  71. Doppelter Paukenschlag beim Markt­führer: Die Allianz schafft für neu abge­schlossene Lebens­versicherungs­verträge die Garan­tien für alle einge­zahlten Beiträge ab und schließt ihre Pensions­kasse für neue Kunden.

  72. Eine Organspende kommt nur infrage, wenn das Gehirn vor allen anderen Organen versagt hat. Man spricht dann vom Hirn­tod. Hier erfahren Sie die Details. Und im Interview erklärt Dr. Farid Salih, Intensivmediziner an der Charité Berlin, wie er die Diagnose Angehörigen über­bringt.

  73. Der Nutri-Score ist nun in Deutsch­land ein offiziell anerkanntes Kenn­zeichnungs­element für Lebens­mittel. Am 6. November 2020 ist eine entsprechende Verordnung in Kraft getreten. Anbieter können die bunte Skala auf ihre Produkte drucken, damit Verbraucher auf einen Blick deren ernährungs­physiologischen Wert erkennen. Die Verwendung des Nutri-Scores bleibt freiwil­lig. Er stammt ursprüng­lich aus Frank­reich, einige Anbieter nutzten ihn schon länger für Produkte auf dem deutschen Markt.

  74. Um eine Anste­ckung mit dem neuen Coronavirus zu vermeiden, verzichten viele Patienten derzeit auf den Gang in die Arzt­praxis – und damit auch auf ärzt­lichen Rat. Doch das muss nicht sein. Die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest sagen, welche Möglich­keiten Versicherte haben, per Telefon oder Video-Chat mit einem Behandler zu sprechen. Neu: Das Angebot der Teleclinic ist jetzt auch für gesetzlich Kranken­versicherte zu bestimmten Sprech­zeiten kostenlos. Und die TK bietet einen eigenen Video­chat per App.

  75. Hohes Fieber, schlag­artig einsetzende Kopf- und Glieder­schmerzen sind typische Anzeichen für Grippe. Gegen Grippeviren gibt es immerhin eine Impfung – anders als gegen das Corona-Virus, das in dieser Saison die Gesundheit parallel bedroht. Wer sollte sich jetzt gegen Grippe impfen lassen? Wie unterscheidet sich Grippe von einer Erkältung? test.de gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.

  76. Der Riester-Fonds UniGlobal Vorsorge ist nach fünf Jahren reif für eine Finanztest-Bewertung. Das Ergebnis ist sehr enttäuschend.

  77. Einen güns­tigen Kredit? Das hatten viele Kunden erwartet, die sich bei Internet-Angeboten angemeldet hatten, die so warben. Doch nun wenden sich viele Menschen verzweifelt an die Verbraucherzentralen. Mehr als 1 000 Euro sollen sie zahlen, weil sie für den Kredit auch eine Kreditkarte buchen mussten.

  78. Die Körpermitte ist schlank, doch Beine sind voluminös und schmerzen: Die Fett­verteilungs­störung Lipödem trifft fast nur Frauen, egal ob mager oder üppig. Abnehmen hilft nicht, mit Fett­sucht hat das Leiden nichts zu tun. Experten vermuten eine hormonelle Störung als Ursache. Die Krankheit ist nicht heil­bar, doch ihr Verlauf lässt sich aufhalten.

  79. Was erwarten Sie eigentlich von einem guten Smoothie? Uns interes­siert besonders, worauf Sie beim Kauf dieser Obst- und Gemüseportionen achten. Wie stark sollen zum Beispiel die vorn auf der Verpackung abge­bildeten Früchte das Produkt prägen? Wir freuen uns, wenn Sie an unserer kurzen Umfrage Smoothies teilnehmen. [Update 3.12.2020] Die Umfrage ist inzwischen beendet. [Ende Update]

  80. Immer wieder kommt es im Alltag zu Verwechs­lungen – weil sich Medikamenten­packungen ähneln oder Arznei­mittel ähnlich klingende Bezeichnungen haben. Schät­zungen zufolge sind etwa ein Fünftel aller Fehler bei der Anwendung von Medikamenten auf derartige Verwechs­lungen zurück­zuführen. Die Folgen können fatal sein. test.de sagt, worauf Sie achten sollten und wie Sie Verwechs­lungen vermeiden können.

  81. Nach einer Narkose sterben zwei Chinchillas. Die Halterin glaubt an Behand­lungs­fehler. Sie will die Tier­ärzte nicht bezahlen. Zu Recht?

  82. Der Discounter Lidl und der Hersteller JERMI Käse­werk GmbH rufen „Meine Käserei Ziegenkäse­rolle, 100 g“ zurück. Grund sind Listerien, die laut Lidl (PDF) in allen Chargen des Käses mit dem Identitätskenn­zeichen DE BW 331 EG nachgewiesen wurden. Die Bakterien können eine Infektion auslösen, Gefahr droht dadurch Schwangeren, Neugeborenen, Immun­geschwächten und Senioren.

  83. Der Anbieter Mutsy ruft den Kombi-Kinder­wagen Nio zurück. Im Scharnier des Schutz­bügels für den Sport­aufsatz können Kinder ihre Finger einklemmen. Im Kinderwagen-Test der Stiftung Warentest bekam das Modell nur die Note Ausreichend. Die Tester bemängelten, der Sitz sei viel zu tief und könne zudem Haltungs­schäden auslösen. Von dem Rück­ruf sind nur bestimmte Serien­nummern betroffen. test.de sagt, was Eltern tun können, die so einen Kinder­wagen besitzen.

  84. Ein schiefer Horizont oder ein überbelichteter Himmel können ein Foto ruinieren. Moderne Kameras helfen, das zu verhindern – mit Assistenten im elektronischen Sucher­bild. Hier erfahren Sie, was die Assistenten leisten und wie Sie sie nutzen. Die besten Kameras finden Sie in unserem laufend aktualisierten Kamera-Test.

  85. Gemüse, Linsen, Voll­korn, Obst: Wer viel voll­wertige Pflanzen­kost in seinen Speiseplan einbaut, senkt sein Risiko, an Krebs zu erkranken. Das ist das Fazit des dritten Berichts der Krebs­forscher des World Cancer Research Fund (WCRF) und des American Institute for Cancer Research. Gesunde Ernährung allein reicht allerdings noch nicht, um das Krebs­risiko zu senken.

  86. Private elektronische Geräte verursachen Treib­hausgas-Emissionen, die zum Groß­teil bereits bei der Herstellung entstehen. Nur knapp 40 Prozent entfallen auf den Strom­verbrauch bei der Nutzung. Das geht aus einer Studie des Öko-Instituts hervor. Anders verhält es sich bei Spiel­konsolen: Der Strom­verbrauch macht 74 Prozent der Emissionen aus. Die Spiel­konsolen sind nach TV-Geräten und Desktop-Rechnern die größten CO2-Schleudern.

  87. Aufgrund eines unbe­rechtigten Zugriffs auf das Archiv von Scalable Capital sind möglicher­weise Daten von mehr als 30 000 Anlegern im Umlauf. Für Depots besteht laut Anbieter kein Risiko, da keine Pass­wörter geknackt wurden – doch Scalable-Kunden sollten wach­sam sein und mit Betrugs­versuchen wie Phishing und Identitäts­diebstahl rechnen. test.de sagt, welche Daten betroffen sind und was Betroffene tun können.

  88. Das schwe­dische Testmagazin Råd & Rön hat 73 Induktions­koch­felder geprüft. Einige Geräte aus dem Test sind auch in Deutsch­land erhältlich.

  89. Besuchern wird nach coronabe­dingten Konzert­absagen die Erstattung der Vorverkaufs­gebühr verweigert. Das ist wohl rechts­widrig. Warum Ticketkäufer es in der Praxis dennoch schwer haben dürften, an ihr Geld zu kommen, erläutert die Stiftung Warentest anhand eines aktuellen Falls.

  90. Wie jedes Jahr kreuzt demnächst der Meteor­schwarm der Leoniden die Erdbahn. Am größten ist die Chance auf Stern­schnuppen am 17. November zwischen 4 und 6 Uhr morgens. Um eine zu fotografieren, braucht man eine Kamera mit manuellem Modus, ein Stativ – und etwas Glück. Hier verraten wir, wie Sie einen Zufalls­treffer provozieren.

  91. Lärm von Autos und Motorrädern kann auf Dauer krank machen. Zwar gelten Zulassungs­vorschriften mit Grenz­werten für die Laut­stärke – doch die werden nur unter genau fest­gelegten Fahr­bedingungen gemessen. Wie laut kann so eine Maschine aber wirk­lich fahren? Das Umwelt­bundes­amt hat jetzt drei Motorräder und drei Pkw mit einem „sport­lichen“ Motoren­geräusch untersucht.

  92. Lotionen und Gele zur Hand­des­infektion sind allgegen­wärtig – sie stecken in Hand­taschen, hängen am Kinder­wagen oder liegen unbe­achtet auf dem Tisch. Vor Viren und Bakterien sollen sie schützen, bergen aber auch Gefahr: Seit Beginn der Corona-Pandemie wenden sich vermehrt Eltern, deren Kinder Hand­des­infektions­mittel geschluckt haben, an die Gift­notrufzentralen. Immerhin: Ernst­zunehmende Folgen habe dies nach Einschät­zungen der Experten in der Regel nicht. Da der Haupt­inhalts­stoff Alkohol sei und Kindern nicht schmecke, würden die Kleinen meist nur geringe Mengen davon zu sich nehmen, so das Gift­informations­zentrum-Nord.

  93. Birgit Waldner aus Teisen­dorf hat uns dieses „krasse Beispiel für eine Mogel­packung“ gemeldet. Sie findet: „Gerade Hersteller von Bioprodukten sollten sich ihrer besonderen Verantwortung bewusst sein.“

  94. „Ich bin sehr über­rascht, wie viel Luft hier in der Packung ist“, schreibt uns test-Leserin Christina Brümmel aus Ingol­stadt. „Aus meiner Sicht könnte man entweder 500 Gramm einfüllen oder die Packung kleiner machen.“

  95. Filmen, so lange Akku oder Speicher reichen – das kann kaum eine Digitalkamera. Wie immer bestätigen Ausnahmen die Regel. Hier verraten wir, mit welchen Kameras Sie länger als eine halbe Stunde am Stück filmen können.

  96. Tolles Fotodetail, lustige Szene im Video, kryptische Fehler­meldung für den Software­support – den aktuellen Display­inhalt als Fotodatei zu speichern ist oft sehr nützlich. Doch je nach Betriebs­system und Geräte­typ funk­tioniert das Ganze anders. Wir verraten, wie es geht.

  97. Kalk aus dem Leitungs­wasser lagert sich mit der Zeit ab, kann Durch­flüsse verstopfen und Geräte wie Wasser­kocher oder Kaffee­maschinen beschädigen. Deshalb ist regel­mäßiges Entkalken wichtig. Unsere Kollegen von der schweizerischen Verbraucher­zeit­schrift Saldo testeten zehn Universal-Entkalker. Das Ergebnis: Alle Produkte entfernen Kalk – aber unterschiedlich intensiv. Und: Auch für Kaffee­maschinen tut es ein güns­tiges Universalmittel.

  98. Mitte 2020 hat die Stiftung Warentest die Deutsche Edel­fisch DEG aus Berlin auf ihre Warnliste Geldanlage gesetzt. Grund: Die Firma hatte nicht ausreichend über die Risiken eines Genuss­rechts aufgeklärt. Seit heute warnt auch die Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin): Es bestehe der hinreichende Verdacht, dass die DEG Anleihen ohne das dafür vorgeschriebene Wert­papier-Informations­blatt (WIB) anbiete.

  99. Während die Staats­anwalt­schaft Dort­mund gegen den wegen dubioser Finanz­geschäfte bereits vorbestraften Stefan Kühn im Zusammen­hang mit einer Autark-Gesell­schaft Anklage wegen schweren gemeinschaftlichen Betrugs erhoben hat, betreibt der schon wieder dubiose Geschäfte. Er bietet Anlegern erneut die Umstellung ihrer Nach­rangdarlehen auf Aktien an, die zuvor immer wieder gescheitert war. Die Finanz­aufsicht Bafin warnt vor dem neuen Angebot der Autark Entertainment Beteiligungs­holding AG.

  100. Anleger, die bei der Adcada GmbH aus Bentwisch eine Immobilien­anlage mit einer „110% besicherten Brief­grund­schuld“ gezeichnet haben und ihr Geld zurück haben wollen, sollen sich bei Rechts­anwalt Gerhard Brinkmann in Rostock melden. Der Anwalt wurde von der Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin) als Abwickler einge­setzt und soll die Rück­führung des Geldes veranlassen.

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