Stiftung Warentest Specials

Der RSS Infoticker informiert über aktuelle Tests und Meldungen der Stiftung Warentest.
  1. Schenken bringt Freude – dem Schenker und dem Beschenkten. Blöd nur, wenn das Präsent gleich kaputt­geht oder nicht so funk­tioniert, wie gedacht. Ob Spielzeug, Fernseher oder Smartwatch: Mit den Testsiegern der Stiftung Warentest gehen Sie auf Nummer sicher! Qualität muss gar nicht teuer sein: Für einen guten Kaffee­voll­automaten kann man 1 580 Euro zahlen – oder nur 242 Euro. Sie haben noch kein Weihnachts­geschenk für Mama oder die beste Freundin? Hier finden Sie Ihren Fest­sieger!

  2. Die staatliche KfW-Bank fördert den Bau, Kauf und die Sanierung von Häusern und Wohnungen schon seit vielen Jahren mit güns­tigen Darlehen. Doch in der aktuellen Tiefzins­phase bieten Banken Baugeld oft sogar zu einem nied­rigeren Zins­satz an. Lohnt sich da ein Förderdarlehen noch? Unser KfW-Vergleichs­rechner ermittelt, ob und wie viel Zinsen Sie bei Ihrer Finanzierung sparen, wenn Sie ein Bank­darlehen mit einem Förderkredit der KfW kombinieren.

  3. Immobilien­kredite gibt es derzeit schon ab Zins­sätzen unter 1 Prozent. Lohnt es sich da über­haupt noch, möglichst viel Eigen­kapital für die eigenen vier Wände einzusetzen? Tatsäch­lich kann die Finanzierung viele tausend Euro güns­tiger werden, wenn Käufer einen Teil ihrer Mittel nicht in die Immobilie, sondern in Aktienfonds anlegen. Eine Garantie gibt es aber nicht, ein Risiko ist immer dabei. Das zeigt eine aktuelle Unter­suchung der Stiftung Warentest.

  4. Angesichts der Corona-Krise haben viele Unternehmen Kurz­arbeit angemeldet. Dem trägt die Erhöhung des Kurz­arbeitergelds seit Mai 2020 Rechnung. Die Sonder­regeln wurden bis Ende 2021 verlängert. Mithilfe unseres Rechners finden Sie heraus, um wie viel sich das Kurz­arbeitergeld ab dem 4. Monat bei mindestens 50 Prozent Kurz­arbeit erhöht. Zudem finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Kurz­arbeitergeld.

  5. Weit über hundert Staaten gelten wegen des Coronavirus als Risiko­gebiete, auch viele EU-Mitglieder sind betroffen. Rück­kehrer aus interna­tionalen Risiko­gebieten müssen ihre Einreise jetzt vorab online anmelden. Weil die Infektions­zahlen auch im Inland rasant steigen, haben Bund und Länder für inner­deutsche Reisen weitreichende Einschränkungen beschlossen. Beher­bergungs­betriebe dürfen bis mindestens zum 20. Dezember 2020 keine Gäste zu touristischen Zwecken mehr aufnehmen.

  6. Früher mussten Verbraucher stets für sich klagen. Heute können sie sich an Muster­fest­stellungs­klagen beteiligen – ohne Risiko. Gewinnen Verbraucher­schutz­verbände die Klagen, kommen registrierte Verfahrens­teilnehmer zu ihrem Recht. Neu: Im Visier steht jetzt auch die Sparkasse München. Die Verbraucherzentrale Bayern sucht Betroffene. Und: Zukünftig können Verbraucher­verbände Unternehmen auch auf Zahlung von Schaden­ersatz direkt an die betroffenen Verbraucher verklagen. Eine neue EU-Richt­linie verpflichtet Deutsch­land, inner­halb von zwei Jahren gesetzliche Regeln dafür zu schaffen.

  7. Für Gesund­heits­kosten und andere außergewöhnliche Belastungen müssen Sie einen gewissen Eigen­anteil immer selber tragen. Deshalb lohnt es, diese Kosten auf ein Jahr zu bündeln. Hier finden Sie einen Rechner, mit dem Sie Ihren Eigen­anteil schnell ergründen können.

  8. Durch Unfall oder Krankheit kann eine Situation eintreten, in der Sie nicht mehr selbst entscheiden können. Wer soll dann mit Ärzten sprechen oder mit Versicherung, Bank und Vermieter? Mit einer Vorsorgevoll­macht können Sie regeln, wer für Sie handeln darf. Mit einer Patienten­verfügung kann jeder Erwachsene für den Fall vorsorgen, dass er bestimmte medizi­nische Behand­lungen nicht mehr selbst ablehnen kann. Hier finden Sie die wichtigsten Infos zum Thema recht­liche Vorsorge.

  9. Schokolade hat eine Menge Kalorien, egal welche Sorte. Dunkle Schokolade gilt als gesünder als helle – aber stimmt das auch? Wie sieht es mit Fett und Zucker aus? Wie wird Schokolade eigentlich hergestellt? Und wie steht es um die Arbeits­bedingungen im Kakao­anbau? Seit wann gibt es neben weißer auch rosa Schokolade? Unsere kleine Waren­kunde stellt die wichtigsten Fakten zur süßen Versuchung zusammen.

  10. Wird ein Mensch pflegebedürftig, braucht er Hilfe durch andere, etwa Familien­mitglieder oder Pflegefach­kräfte. Vieles lässt sich in den eigenen vier Wänden organisieren, manchmal ist aber auch ein Umzug ins Pfle­geheim nötig, um die beste Versorgung eines pflegebedürftigen Menschen zu gewähr­leisten. Finanzielle Unterstüt­zung bietet dabei die soziale Pflege­versicherung für Kassen- wie Privatpatienten.

  11. Welche Rechte habe ich als Käufer, wenn mir eine Ware nach dem Kauf nicht gefällt? Hier finden Sie Antworten auf viele Fragen rund ums Umtauschen. Es gilt der Grund­satz: Was online bestellt wurde, kann ein Käufer normaler­weise einfach zurück­schi­cken, wenn er es doch nicht haben will. Im Laden ist das rein recht­lich nicht zulässig. Hier hatte der Käufer die Möglich­keit, die Ware vor dem Kauf zu prüfen. In der Praxis nehmen aber viele Geschäfte Gekauftes doch wieder zurück.

  12. Beliebt sind sie ungemein: In Deutsch­land gibt es rund 92 Millionen Lebensver­sicherungs­verträge. Und generell gilt: Eine Lebens­versicherung ist eine Versicherung, bei der die Leistung des Versicher­ers von der Lebens­dauer des Kunden abhängt. Danach wird es aber unüber­sicht­lich. Risiko­lebens­versicherung, Kapital­lebens­versicherung, fonds­gebundene Renten­versicherung – viele Kunden kennen die Unterschiede der Versicherungs­verträge nicht. Hier lesen Sie, welche Lebens­versicherungen es gibt und wie sie sich unterscheiden.

  13. Eine Bürg­schafts­erklärung ist schnell abge­geben. Doch sie bindet den Bürgen viele Jahre lang. Am Ende steht nicht selten der Ruin. Oft verlangen Banken zur Absicherung von Unter­nehmens­krediten Bürg­schafts­erklärungen von Angehörigen. test.de erklärt, wie Bürg­schaften funk­tionieren und wann Bürgen die Haftung vielleicht doch noch abwenden können.

  14. Millionen haben sich infiziert, mehr als eine Million sind gestorben – und es hört nicht auf. Das Infektions­geschehen in Europa lässt nicht nach. Wie kann man sich schützen? Wer hat ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf? Kann man immun gegen das Virus werden? Soll man sich gegen Pneumokokken und Grippe impfen lassen? Was bringen Masken und wie oft sollte man lüften? Die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest beant­worten die wichtigsten Fragen zum Coronavirus.

  15. 500 Tracker oder mehr listet manche Website auf. Der Europäische Gerichts­hof und der Bundes­gerichts­hof wollen Cookies und andere Daten­sammler in die Schranken weisen und haben daher entschieden: Websites müssen stan­dard­mäßig fast alle Cookies deaktivieren. Seitdem ploppen auf zahlreichen Webseiten neue Cookie-Hinweise auf. Viele Nutzer nervt das. Dabei lassen sich damit oft Hunderte Daten­sammler abschütteln – meist mit nur zwei Klicks. Wir zeigen, wie es geht.

  16. Trans­fusionen retten Leben. Doch nicht jeder darf spenden. Insgesamt nimmt die Zahl der Spender ab und die der Empfänger zu. Und jetzt während der Corona-Pandemie gelten besondere Regeln – damit alle, die Blut spenden wollen, das sicher tun können. test.de sagt, wie Sie auf gesunde Weise spenden und wo Sie Blutspende­dienste in Ihrer Nähe finden.

  17. Cookies sind praktisch – und problematisch: Sie speichern etwa beim Onlinekauf den Inhalt Ihres Warenkorbes, damit er sich beim Weitershoppen nicht leert. Sie verraten aber auch viel über Sie: Die Betreiber der von Ihnen besuchten Webseiten (und oft auch deren Geschäfts­partner) erfahren, wofür Sie sich interes­sieren. Hier erklären wir, wie Cookies funk­tionieren und wie sie sich in den Browsern Chrome, Edge, Firefox und Safari löschen lassen.

  18. Kliniken und Reha-Einrichtungen müssen sich von Gesetzes wegen um die Anschluss­behand­lungen ihrer Patienten kümmern. Das tun längst nicht alle. Die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest sagen, wozu Krankenhäuser verpflichtet sind und was Patienten selbst tun können.

  19. Kaffee ist das Lieblings­getränk der Deutschen. 166 Liter genehmigt sich jeder Bundes­bürger pro Jahr – rund 25 Liter mehr als Mineral­wasser. Filter­kaffee ist mit Abstand am beliebtesten. Ganze Bohnen, Espresso und Kaffee aus Einzel­portionen – Kapseln und Pads – haben einen deutlich geringeren Markt­anteil. Hier beant­worten die Experten der Stiftung Warentest häufige Fragen rund um die Themen Kaffee und Kaffee­maschinen und fassen die wichtigsten Test­ergeb­nisse zusammen.

  20. Viele Banken verlangen eine zu hohe Vorfälligkeits­entschä­digung von Kreditnehmern, die ihr Hypotheken­darlehen vorzeitig ablösen oder nicht abnehmen. Der Vorfälligkeits­rechner der Stiftung Warentest ermöglicht es Ihnen, die maximal zulässige Entschä­digung zu berechnen, die Banken in diesem Fall verlangen dürfen. Die Vorfälligkeits­entschädigung lässt sich auch rück­wirkend berechnen – für Entschädigungen, die Sie ab 2016 zahlen mussten.

  21. Wenn Kinder mit dem Handy spielen, kann das teuer werden. Wer sich vor unlieb­samen Über­raschungen schützen will, kann eine Dritt­anbieter­sperre einrichten. Doch die gilt nur für Bestel­lungen mit dem Handy im Internet, nicht für Anrufe per Kurz­wahl – die oft unbe­merkt per „Hosentaschentelefonat“ ausgelöst werden. Dafür ist eine zusätzliche Sperre notwendig. Hier zeigen wir, wie Sie vorgehen müssen.

  22. Ob Pop, Rock oder Klassik – einen Platz bei einem begehrten Konzert zu ergattern, ist schwierig. Das Gleiche gilt für exklusive Sport­ver­anstaltungen. Außerdem sind jede Menge schwarz­gehandelte Tickets im Umlauf. Im Moment haben die Fans von Kultur- und Sport­ver­anstaltungen noch ein weiteres Problem: Veranstaltungen müssen pandemiebe­dingt abge­sagt oder verschoben werden. test.de sagt, welche Regeln gelten.

  23. Verschobene Vorstel­lungen, ausgewechselte Akteure – nicht jeder Konzert-, Theater- oder Kino­besuch läuft nach Plan. Doch wo verläuft die Grenze zwischen „dumm gelaufen“ und Recht auf Schaden­ersatz? Wie weit reicht das Hausrecht des Veranstalters? Hier fassen wir zusammen, was zahlende Besucher verlangen können – und was nicht.

  24. Wer an gemeinnützige Organisationen spendet, tut Gutes und kann sich einen Teil des Geldes über die Steuern zurück­holen. Hier erklären die Steuer­experten der Stiftung Warentest, welche Regeln dafür gelten.

  25. Für Wohnungs­käufer und Bauherren ist die Wahl der Zins­bindung ihres Hypothekendarlehens eine wichtige Vorentscheidung. Nur für die Zeit der Zins­bindung können sie fest kalkulieren. Mehr Bindung bringt mehr Sicherheit, aber auch höhere Zinsen. Der Zins­bindungs­rechner der Stiftung Warentest hilft bei der Entscheidung.

  26. Wer Lücken im Versicherungs­verlauf findet und recht­zeitig Belege einreicht, hat die Chance auf mehr Rente. Doch wie sind die Informationen des Renten­versicherers zu verstehen? Was zählt wie für die Rente? Und was sind eigentlich Entgelt­punkte? Die Alters­vorsorge-Experten der Stiftung Warentest erklären, wie Sie Ihren Renten­verlauf lesen und worauf Sie achten müssen, wenn Sie Renten­zeiten nach­weisen möchten.

  27. Die Zinsen für Spar­produkte sind aktuell wenig verlockend. Wo Sie derzeit die höchsten Zinsen für Spargeld erhalten, erfahren Sie in unseren laufend aktualisierten Zins­vergleichen. Sie enthalten über 800 Angebote für Tages­geld und Fest­geld mit unterschiedlichen Lauf­zeiten sowie für ethisch-ökologische Spar­angebote. Alle Produkte entsprechen unseren strengen Test­kriterien. Wir listen auch auf, welche Angebote wir für nicht empfehlens­wert halten.

  28. Auf dem Park­platz vorm Supermarkt gegen ein anderes Auto gefahren? Manche Auto­fahrer schlagen dann schnell die Tür zu und hauen einfach ab. Fahrerflucht kann teuer werden und sogar den Führer­schein kosten.

  29. Zu Riester bekommen wir so viele Zuschriften wie zu kaum einem anderen Thema. Es geht um nied­rige Renten, hohe Kosten, fragwürdige Umschichtungen bei Fonds­sparplänen oder der Frust über zu viel Bürokratie. Auch zweifeln viele, ob sich Riester über­haupt noch als Alters­vorsorge eignet. Die Alters­vorsorge-Experten der Stiftung Warentest haben häufige und interes­sante Fragen unserer Lese­rinnen und Leser heraus­gesucht und beant­worten sie hier.

  30. Gründe für eine Unter­vermietung gibt es viele. Nach einer Trennung oder dem Auszug großer Kinder gibt es plötzlich zu viel Platz. Oder die Wohnung liegt in einer attraktiven Lage und die Unter­vermietung an Touristen könnte interes­sant sein. Aber: Vermieter müssen nicht jedem Wunsch nach Unter­vermietung entsprechen. Hier erklären wir die Regeln der Unter­vermietung und stellen für Mieter ein Muster­schreiben bereit, mit dem sie den Vermieter zur Zustimmung zur Unter­vermietung auffordern können.

  31. Ein Endspurt bis Silvester kann manchem Steuerzahler noch ein Geschenk vom Finanz­amt bescheren. Steuerlich kommt es darauf an, verschiedene Posten wie teuren Zahn­ersatz, Ausgaben für Hand­werker oder die Karriere voraus­schauend auf ihre steuerliche Wirkung zu prüfen und das Geld zum richtigen Zeit­punkt auszugeben. Mit den Steuertipps der Stiftung Warentest kann jeder Geld sparen.

  32. In Corona-Zeiten stellen sich manche die Frage, ob sie ihre Patienten­verfügung aktualisieren sollten. Die Über­legung dahinter: Eine künst­liche Beatmung am Lebens­ende lehnen Menschen in vielen Patienten­verfügungen ab. Doch im Notfall möchten sie bei einem schweren Covid-19-Verlauf vielleicht doch beatmet werden. Sie können beruhigt sein: Eine Behand­lung wegen Covid-19 ist kein klassischer Anwendungs­fall für eine Patienten­verfügung.

  33. Ab 2. November 2020 kommt es wegen der Corona-Pandemie erneut zu drastischen Maßnahmen, die das öffent­liche Leben weit­gehend einschränken. Veranstaltungs­orte wie Theater und Konzert­hallen und Frei­zeit­einrichtungen wie Sport­ver­eine und Fitnessstudios müssen wieder schließen. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest beant­worten wichtige Fragen rund um Veranstaltungs­tickets oder laufende Verträge und erklären, welche Hilfen es für Menschen gibt, die in finanzielle Nöte geraten sind.

  34. Die meisten Mieter über­weisen ihrem Vermieter jeden Monat einen Betrag, der aus ihrer Nettomiete und Voraus­zahlungen auf die Betriebs­kosten besteht. Der Vermieter muss diese Neben­kosten abrechnen, wenn das Abrechnungs­jahr vorbei ist. Meist stimmt das Abrechnungs­jahr mit dem Kalender­jahr über­ein. Zu Jahres­beginn wird es für viele Mieter also spannend. Hier lesen Sie, wie Mieter ihre Betriebs­kosten­abrechnung prüfen und wann sie sich gegen Nach­zahlungen wehren können.

  35. Seit Corona unseren Alltag mit bestimmt, hat auch der Schutz vor Grippeviren wieder an Bedeutung gewonnen. Denn eine hohe Zahl an schwer kranken Influenzapatienten könnte Krankenhäuser an ihre Belastungs­grenzen bringen, wenn dort noch Menschen mit Covid-19 behandelt werden. Für die Grippe­saison 2020/21 stehen rund 26 Millionen Impf­dosen gegen Grippe zur Verfügung. Experten sind sich einig: Sie sollten in erster Linie Risiko­gruppen vorbehalten sein. test.de erklärt, wer dazu gehört.

  36. Ist das wichtig oder kann das weg? Das fragen sich viele Menschen beim Sichten alter Unterlagen. Die Experten der Stiftung Warentest erklären, welche gesetzlichen Aufbewahrungs­fristen gelten und wie lange Sie Rechnungen, Verträge, Zeug­nisse und Konto­auszüge aufheben sollten. Unser einfaches Ampel­system zeigt, was weg kann und welche Unterlagen Sie besser aufbewahren. Außerdem geben wir Tipps zum Ordnen, Sortieren und Archi­vieren von wichtigen Dokumenten.

  37. Prämienspar­verträge waren lange ein Sparkassen-Bestseller. Zusätzlich zum Zins erhält der Sparer eine jähr­liche Prämie, die mit der Lauf­zeit ansteigt. In Nied­rigzins-Zeiten wird diese Prämie für die Sparkassen zur Belastung – sie kündigen alte Spar­verträge. Auch die Praxis, wie sie die Zinsen angepasst haben, steht in der Kritik. Dazu laufen mehrere Musterfeststellungsklagen. Die jüngste davon hat der Verbraucherzentrale Bundes­verband (vzbv) Ende Juli 2020 gegen die Sparkasse Nürn­berg einge­reicht.

  38. Kontaktlos bezahlen in Sekunden­schnelle – das geht dank der NFC-Technik – und wird gerade in Corona-Zeiten immer wichtiger. Die Abkür­zung steht für Near Field Communication – „Nahfeld­kommunikation“. Das funk­tioniert mit vielen Giro- oder Kreditkarten und mit Smartphone oder Smartwatch: Neben Apple Pay und Google Pay bieten Sparkassen, Volks- und Raiff­eisen­banken, Post­bank und Deutsche Bank Apps für das mobile Bezahlen an. Neu am Start seit Ende Oktober 2020 ist Samsung Pay. Die Experten der Stiftung Warentest beant­worten hier die wichtigsten Fragen.

  39. In vielen Schränken und Kellern lagern wahre Schätze. Über Internetplatt­formen wie vor allem Ebay oder über Klein­anzeigen lassen sich nicht mehr genutzte Dinge zu Geld machen. Allerdings: Auch Privatverkäufer haften für Mängel – auch wenn sie sie weder kannten noch erkennen konnten. Immerhin: Sie können die Haftung beschränken. Doch das geht oft schief. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest erklären, wie es richtig geht.

  40. Eigentlich ist es ganz einfach. Man mietet ein Haus oder eine Wohnung, zahlt jeden Monat pünkt­lich seine Miete und möchte sich zu Hause einfach nur wohl­fühlen. Leider ist es in der Realität dann doch nicht so einfach: Was darf über­haupt im Miet­vertrag stehen? Welche Rechte und Pflichten haben Mieter und Vermieter? Sind Haustiere erlaubt? Was gilt bei Kaution und Kündigung? Hier geben wir Antworten auf häufige Fragen zum Thema Mietrecht. Informationen zur Weitervermietung finden Sie in unseren FAQ Airbnb & Co.

  41. Kunden der Aachener Bausparkasse, deren Bauspar­vertrag 2017 wegen einer angeblichen „Störung der Geschäfts­grund­lage“ gekündigt wurde, müssen sich bis zum Jahres­ende mit einer Klage gegen den Raus­schmiss wehren. Sonst droht ihr Anspruch auf Fortsetzung des Vertrages zu verjähren. Verbraucherzentralen halten die Kündigungen für einen dreisten Vertrags­bruch. Viele Kunden der Bausparkasse sind bereits erfolg­reich gegen die Kündigungen vorgegangen.

  42. Der Skandal um den Zahlungs­dienst­leister Wirecard schlägt auch Wochen nach dem Insolvenz­antrag noch hohe Wellen. Die Staats­anwalt­schaft München ermittelt unter anderem wegen des Verdachts auf Bilanz­fälschung und Markt­manipulation. Am 26. Oktober 2020 endete die Frist, in der Anleger ihre Ansprüche im Rahmen des Insolvenz­verfahrens anmelden konnten. Außer Aktionären sind auch Anleihe- und Zertifkatekäufer betroffen. Selbst Riest­ersparer waren an Wirecard beteiligt.

  43. Zweimal im Jahr bringen wir mit der Zeit­umstellung unseren Biorhythmus durch­einander – unnötiger­weise, wie viele Fachleute finden. Zwar möchte die Mehr­heit aller Europäer die Zeit­umstellung abschaffen. Aber in welche Richtung die Uhren ein für allemal gedreht werden sollen, hat die EU noch nicht entschieden. Hier erklären wir, warum die Zeit­umstellung eigentlich gar keine ist, welche Folgen die Uhren­umstellung hat und worauf jeder achten sollte.

  44. Wie viel ein Mensch im Ruhe­stand für die Kranken­versicherung zahlt, hängt auch davon ab, wie er oder sie im Berufs­leben versichert war. Das heißt: Wer sich im Ruhe­stand günstig absichern möchte, muss schon früh­zeitig handeln. Die Versicherungs­experten der Stiftung Warentest zeigen, wie es geht.

  45. Aktuell ist ist die Corona-Pandemie eine Zerreiß­probe für viele Part­nerschaften: Familien­rechtler erwarten für die nahe Zukunft fünf­mal mehr Trennungen als üblich. Paare sollte das nicht davon abhalten, sich noch vor dem Jahres­ende das Jawort zu geben. Es lohnt sich finanziell mitunter enorm. Und für frisch Getrennte rechnet es sich, der Steuer wegen noch ein Weilchen zusammen­zuwohnen.

  46. Draußen wird es wieder früh dunkel, die Temperaturen sinken, das Leben verlagert sich in Innenräume. Doch dort ist es wahr­scheinlicher, sich mit dem Coronavirus zu infizieren. Wie können wir uns jetzt am besten vor einer Corona-Infektion schützen? Welche Impfungen sind sinn­voll? Was stärkt unser Immun­system? Wie oft soll man lüften? Was nutzen Luft­reiniger? Die Stiftung Warentest gibt Tipps, wie Sie sich in den kalten Monaten am besten schützen können.

  47. Der Reise­ver­anstalter Thomas Cook und seine Töchter meldeten im Herbst 2019 Insolvenz an. Pauschal­reisende haben Anspruch auf eine Entschädigung durch die Insolvenz­versicherung und den Insolvenz­verwalter. Außerdem will die Bundes­regierung einspringen und den noch offenen Betrag erstatten. Die Frist zur Anmeldung der Ansprüche endet am 15. November. Eine gute Nach­richt gibt es von der zuständigen Insolvenz­versicherung: Die Auszahlungs­quote hat sich von 17,5 auf 26,38 Prozent erhöht. test.de beleuchtet die Rechts­lage und sagt, was jetzt zu tun ist.

  48. Wer sein Auto versichert, kann sparen, indem er den Fahrer­kreis klein hält. Kommen später weitere Fahrer hinzu, kann man das unkompliziert als kurz­fristige Fahrer­kreis­erweiterung versichern. Hier lesen Sie, worauf Sie beim Thema Zusatz­fahrer unbe­dingt achten müssen. Zudem haben Ihnen die Auto­versicherungs-Experten der Stiftung Warentest ermittelt, welche Zusatz­fahrer-Regeln bei den einzelnen Versicherern im Detail gelten.

  49. Ein Vorstand der Verbraucherzentrale Brandenburg hat als Rechts­anwalt Anleger vertreten und war auch für die Käuferin ihrer Fonds­anteile aktiv. Stiftung Warentest setzt die Resch Rechts­anwälte GmbH wegen schlechter Beratung und möglicher Interes­senkollision auf die Warnliste Geldanlage.

  50. Wenn Beschäftigte ihr Gehalt nicht pünkt­lich erhalten, sollten sie den Arbeit­geber zügig schriftlich zur Zahlung auffordern. Bringt das nichts, können sie übers Arbeits­gericht mahnen oder dort ­klagen. Das geht in erster Instanz auch ohne Anwalt.

  51. Zu den Leistungen der Rentenversicherung gehört auch die Rente für Hinterbliebene. Ältere Ehepartner oder Hinterbliebene mit Kindern bekommen die sogenannte große Witwenrente, jüngere die kleine Witwenrente. Wie hoch die Rente ist, hängt auch davon ab, wann ein Paar geheiratet hat. Selbst Geschiedene können Anrecht auf Leistungen haben. Hier lesen Sie, wie Sie die Höhe Ihrer Witwenrente berechnen und wie Sie sie beantragen.

  52. 2018 hat sich für Fonds­anleger Grund­legendes geändert. Die Neuerungen betreffen Besitzer deutscher und ausländischer Fonds und alle, die in Immobilienfonds investiert haben. Anfang 2019 kam eine weitere Neuerung hinzu: Erst­mals ziehen die depotführenden Stellen Steuern für die Vorabpauschale ab. Wir haben uns umge­hört, wie Banken und Fonds­gesell­schaften mit dem Steuer­abzug umgehen. test.de stellt die Regeln vor und beant­wortet häufige Leserfragen zur Investment­steuer.

  53. In bestimmten Konstellationen kann es sich für Paare lohnen, dass jeder Partner bei der Einkommensteuer eine eigene Steuererklärung abgibt. Statt der üblichen Zusammen­ver­anlagung ist für sie eine Einzel­ver­anlagung güns­tiger. In Corona-Zeiten stellt sich diese Frage mehr Paaren. Beispiel: Erhält ein Partner lange Kurz­arbeitergeld, kann eine Einzel­ver­anlagung vorteilhaft sein. Wir zeigen, in welchen Fällen sich der Aufwand lohnt.

  54. Stiefel auf der Fußmatte, Blumen im Treppen­haus, Fahr­räder am Brief­kasten, Kinder­wagen oder Rollatoren vor dem Treppen­absatz: In der Haus­gemeinschaft sorgt das oft für Streit. Viele Miet­verträge untersagen es daher, Gegen­stände im Treppen­haus abzu­stellen. Wird der Flur zur Abstell­kammer, kann der Vermieter einschreiten. Alles verbieten darf er aber nicht. Hier lesen Sie, was erlaubt ist – und was Sie lieber bleiben lassen sollten.

  55. Sie können es nicht lassen. Für Mobil­funk­firmen ist das Abrechnen von Dritt­anbieter-Leistungen und „Mehr­wert­diensten“ per Handy offen­bar so attraktiv, dass sie weiterhin Grauzonen ausnutzen, um zu verdienen – und dabei auch gegen geltendes Recht verstoßen. Wir fanden sogar Fälle, in denen sie „eigene Leistungen“ aufführten, die Kunden nicht bestellt hatten. Erst auf Rück­frage der Stiftung Warentest bekamen Kunden ihr Geld. Was tut die Aufsicht?

  56. Der Bundes­tag hat ein Gesetz verabschiedet, mit dem seit Januar 2020 Betriebs­rentner weniger Sozial­abgaben zahlen. Durch einen neuen Frei­betrag bekommen Betriebs­rentner nun maximal rund 25 Euro mehr pro Monat ausgezahlt. test.de erklärt, was sich für Betriebs­rentner ändert und stellt einen Rechner zur Verfügung, mit dem sie ihre neuen Abzüge von ihren Betriebs­renten berechnen können.

  57. Das Smartphone ist weg – der Albtraum jedes Nutzers. Erste Maßnahme: das vermisste Handy mit einem anderen Telefon anrufen. Ist kein Klingeln oder Vibrieren zu hören, ist das Handy vermutlich verloren gegangen oder wurde gestohlen. Dann besteht die Gefahr, dass persönliche Daten in fremde Hände gelangen, und Eile ist geboten. Hier lesen sie, wie Sie Ihr Smartphone orten und sperren können und welche Voreinstel­lungen Sie vornehmen sollten.

  58. Nach dem Crash an den Aktienmärkten fragen sich Anleger, wie es weitergeht. ETF auf den Aktien­index MSCI World haben zwischen­durch massiv an Wert verloren. Zuletzt haben sich die Kurse wieder erholt. Bisher sieht es nach einem glimpf­lichen Verlauf aus. Wir zeigen Ihnen, wie sich verschiedene Anlagen – ange­fangen von Anleihen über Gold und Immobilienfonds bis hin zu Riester – in der Corona-Krise entwickelten. Außerdem bieten wir Ihnen ein Berechnungs­tool, mit dem Sie die aktuelle mit früheren Krisen vergleichen können.

  59. Verkaufen Kreditnehmer ihre Immobilie und zahlen ihr Darlehen vorzeitig zurück, müssen sie der Bank oft eine hohe Entschädigung zahlen. Eine bislang wenig beachtete Gesetzes­änderung kann sie davor bewahren: Sie gilt für alle seit 21. März 2016 geschlossenen Immobilien­kredit­verträge. Danach steht Banken keine Vorfälligkeits­entschädigung zu, wenn die Angaben zu deren Berechnung im Vertrag unzu­reichend sind. Die Commerz­bank muss daher nun 21 500 Euro an einen Kunden zurück­zahlen.

  60. Fonds­vermittler im Internet sind häufig die beste Adresse, wenn es um den Kauf aktiv gemanagter Fonds geht. Dort gibt es Tausende Fonds ohne Ausgabe­aufschlag. Für die Verwahrung müssen Anleger aber meist zahlen. Die Stiftung Warentest nennt Fonds­vermittler für Anleger, die Geld in Fonds investieren wollen, gibt einen Über­blick über die Depot­preise und sagt außerdem, bei welchen Vermitt­lern man Fonds­sparpläne mit vermögens­wirk­samen Leistungen abschließen kann.

  61. Zähne sollen nicht nur gesund sein, sondern auch schön aussehen. Viele wünschen sie sich weißer. Also weg mit dem Gilb! Für fast jeden gibt es Methoden zur Zahn­aufhellung, strahlend weiße Zahnreihen sind nicht mehr allein Hollywood-Schönheiten vorbehalten. Die Experten der Stiftung Warentest beant­worten Ihre Fragen zum Thema – von der Weiß­macher-Zahnpasta bis zum Office-Bleaching beim Zahn­arzt. Daneben finden Sie auf test.de natürlich auch Zahnbürsten-Tests und Zahnpasta-Tests.

  62. Reparieren, putzen, pflegen – es gibt Steuer­vorteile für Arbeiten in und um Haus und Wohnung, die Ihnen Hand­werker, Minijobber oder Dienst­leister abnehmen. Sie sparen mit jedem investierten Euro und können Teile Ihrer Kosten direkt von der Steuerlast abziehen. Die Stiftung Warentest erklärt, welche Beträge für welche Dienst­leistungen mit der Steuererklärung für 2019 abge­rechnet werden können.

  63. Sind Ex-Partner, ­Kinder oder pflegebedürftige Angehörige auf Unterhalt angewiesen, erreichen solche Zahlungen oft fünf­stel­lige Beträge. Die Steuer­experten der Stiftung Warentest sagen, wann Unter­halts­zahlungen sich von der Steuer absetzen lassen und zeigen anhand von konkreten Beispiel­rechnungen, wie viel steuerliche Entlastung Sie mittels Real­splittung erzielen können.

  64. Schlechter Achselgeruch ist vermeid­bar – davor schützen können Deos und Anti­transpirantien. Aber worin genau besteht eigentlich der Unterschied zwischen Deodorant und Anti­transpirant? Wie schneiden sie im Deo-Test ab? Was taugen Naturkosmetik-Produkte? Welche neuen Erkennt­nisse gibt es zu Anti­transpirantien mit Aluminium? Und welche Maßnahmen können noch helfen, um schlechtem Körpergeruch vorzubeugen? Hier beant­worten die Kosmetik-Experten der Stiftung Warentest häufige Fragen zum Thema.

  65. Im ersten Schock nach einem Einbruch oder Wasser­schaden passieren leicht Fehler, die teuer werden können. Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft Ihnen, keine Fehler zu machen und die Schaden­regulierung mit dem Versicherer so reibungs­los wie möglich hinzubekommen.

  66. Ob es sich lohnt, eigenes Geld per Entgelt­umwandlung in eine betriebliche Alters­vorsorge zu stecken, hängt entscheidend vom Arbeit­geber ab. Gibt der einen ordentlichen Teil dazu und organisiert er gute Verträge, dann macht der Sparer ein gutes Geschäft. Seit 2019 ist ein kleiner Zuschuss vom Unternehmen sogar Pflicht. Hier lesen Sie alles, was Sie über Ihre betriebliche Alters­versorgung wissen müssen. Und: Sie finden einen Rechner, mit dem Sie die neuen Abzüge von Ihren Betriebs­renten berechnen können.

  67. Wer ohne Schuld in einen Unfall verwickelt wird, geht am besten zum Anwalt. Der Jurist ist für Geschädigte gratis. Viele Versicherer kürzen sonst dreist die Erstattung. Hier lesen Sie, mit welchen Tricks die Versicherer arbeiten, wie man als Geschädigter nicht auf Kosten sitzen bleibt, wann ein Mietwagen als Ersatz drin ist und was man unmittel­bar nach dem Unfall unbe­dingt beachten sollte.

  68. Rund neun Millionen Unfälle passieren jedes Jahr in Deutsch­land – manchmal mit dauer­haften gesundheitlichen Folgen für die Betroffenen. Eine private Unfallversicherung kann helfen, wenigs­tens die finanziellen Auswirkungen abzu­mildern. Doch was gilt als Unfall, und was ist beim Abschluss einer Versicherungs­police zu beachten? In unseren FAQ beant­worten wir die wichtigsten Fragen zum Thema Unfall­versicherung.

  69. Das erste eigene Geld eröffnet eine neue Welt. Doch wie geht man mit dieser Freiheit um? Die Finanz­experten der Stiftung Warentest sagen, was Teen­ager beachten sollten, um nicht bald wieder mit leeren Händen dazu­stehen. Von Finanz-Apps über Giro­konto und Haus­halts­buch bis Online-Spar­schwein: Hier finden junge Leute Orientierung für den Umgang mit Geld.

  70. Alle drei Minuten steigen Diebe in Deutsch­land in Häuser oder Wohnungen ein. Die Einbruchs­zahlen gehen zwar seit Jahren zurück – 2017 waren es laut der Polizei­lichen Kriminal­statistik 116 540 Wohnungs­einbrüche, 2018 noch 97 504 Einbrüche – dennoch entscheiden sich viele Haus­besitzer dafür, eine Über­wachungs­kamera zu installieren. Wir sagen, welche Regeln dafür gelten.

  71. Familien mit Kindern können Baukinder­geld beantragen, wenn sie ein Eigenheim bauen oder kaufen, selbst einziehen und nicht zuviel verdienen. Eine Familie mit zwei Kindern bekommt dann über einen Zeitraum von zehn Jahren 24 000 Euro Förderung. Die Förderung gibt es jetzt noch für Haus- und Wohnungs­käufer, die bis Ende März 2021 den notariellen Kauf­vertrag abschließen oder eine Baugenehmigung haben. Die Frist sollte ursprüng­lich schon zum Jahres­ende auslaufen, wurde aber von der Bundes­regierung wegen der Corona-Pandemie um drei Monate verlängert. In Bayern wird das Baukinder­geld aus Landes­mitteln aufgestockt. Außerdem gibt es im Frei­staat einen von Kindern unabhängigen Zuschuss von 10 000 Euro.

  72. Es gibt verschiedene Zahnpasta-Sorten: Universalz­ahnpasta, Zahnpasta für sensible Zähne oder mit Weiß-Versprechen. Der Nach­wuchs nutzt Kinder- oder Juniorzahnpasta. Die Stiftung Warentest testet regelmäßig Zahnpasta – wie auch elektrische Zahnbürsten und Zahnseide. Aber welche Zahnpasta-Sorte eignet sich für wen? Wie wichtig ist Fluorid? Warum sollte Kinder­zahnpasta besser kein Zink enthalten? Die Gesund­heits-Experten der Stiftung Warentest beant­worten die wichtigsten Fragen zum Thema Zahn­pflege.

  73. Wenn der Vermieter die Wohnung selbst braucht, müssen Mieter weichen. Nur in besonderen Härtefällen dürfen sie bleiben. Eine lange Mietdauer von mehreren Jahr­zehnten oder ein hohes Alter von 80 Jahren stellen allein noch keine Härte dar, hat der Bundes­gerichts­hof entschieden. Die Miet­rechts­experten der Stiftung Warentest sagen, welche Rechte und Pflichten Vermieter und Mieter haben und ob Kündigungs­ausschlüsse im Miet­vertrag Mietern tatsäch­lich helfen.

  74. Verloren hat fast jeder schon etwas. Manchmal finden sich Dinge zum Glück wieder an. Oder ein ehrlicher Finder gibt die Sache ab und der, der sie verlor, erfährt davon. Doch wohin können Finder Gefundenes über­haupt bringen? Wann bekommen sie Finder­lohn? Die Rechts­experten der Stiftung Warentest beant­worten die wichtigsten Fragen zum Thema Fundsachen.

  75. Egal ob Implantat, Krone oder Brücke: Selbst bei der reinen Kassen­versorgung mit Zahn­ersatz müssen Versicherte einen Teil der Kosten selbst bezahlen. Nur in wenigen Ausnahme­fällen über­nimmt die Krankenkasse die komplette Versorgung. Umso wichtiger ist es, die verschiedenen Behand­lungs­möglich­keiten zu kennen und über Kosten gut informiert zu sein. Wir sagen, worauf es ankommt – und wie Sie möglichst wenig draufzahlen. Wenn Sie eine Zahn­zusatz­versicherung suchen – unser individueller Vergleich Zahnzusatzversicherung findet für Sie das beste Angebot.

  76. Jeden vierten Mann erwischt es einmal im Leben: ein Riss in der Leiste. Das Risiko für Brüche in der Bauchwand – fach­sprach­lich: Hernien – steigt mit dem Alter. Wie entsteht so ein Leistenbruch? Wann muss er operiert werden? Die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest sagen, warum Patienten auch ohne Beschwerden nicht zu lange mit einer Operation warten sollten, welche OP-Verfahren sich eignen – und weshalb ein Bruchband als über­holt gilt.

  77. Wann sind Sommerreifen sinn­voll, wann die Winterreifen ein Muss? Drohen Bußgelder, wenn Auto­fahrer im Winter mit Sommerreifen erwischt werden? Welche Profiltiefe und welchen Luft­druck sollten Reifen haben und wie misst man sie? Wann ist ein Reifen zu alt und wie lassen sich Räder schonend lagern? Hier beant­worten wir die wichtigsten Fragen rund um den Auto­reifen und fassen die Ergeb­nisse der aktuellen ADAC-Tests von Winterreifen und Sommerreifen zusammen.

  78. Einbrecher scheitern zunehmend beim Versuch, in Haus und Wohnung einzudringen. Der Grund: In Deutsch­land rüsten immer mehr Menschen ihr Heim auf – mit Tür- und Fens­tersicherungen zum Beispiel oder mit Alarm­anlagen und Über­wachungs­kameras. Hier finden Sie alle Tests der Stiftung Warentest rund ums Thema Einbruch­schutz – und viele Tipps, wie Sie das eigene Heim mit möglichst geringem Aufwand wehr­haft machen.

  79. Seit Jahren bekannt: VW hat allein in Deutsch­land 2,5 Millionen Autos mit illegaler Motorsteuerung ausgeliefert. Im Prüf­stand funk­tionierte die Abgas­reinigung korrekt. Waren die Autos auf der Straße unterwegs, schaltete die Motorsteuerung sie ab. Der Bundes­gerichts­hof hat geur­teilt: VW muss Opfer des Abgas­skandals entschädigen und die Autos zurück­nehmen. Neu: Klägern stehen mehr Zinsen zu, als die Gerichte ihnen bisher bewil­ligt haben. Hier hilft ein neuer Entschädigungsrechner.

  80. Zu den größten Spar­posten bei den Sonder­ausgaben zählen Vorsor­geaufwendungen wie die Beiträge zur gesetzlichen Renten­versicherung oder zu einer privaten Basis-Renten­versicherung und Riester-Beiträge sowie die Basisbeiträge zur Kranken- und Pflege­versicherung. Aber auch mit gezahlter Kirchen­steuer, Kinder­betreuungs­kosten, Unterhalt und Spenden lassen sich Steuern sparen. So rechnen Sie die verschiedenen Posten in Ihrer Steuererklärung ab.

  81. EMS ist das neue Modekürzel im Fitness­bereich. Es steht für Kraft­training, das über elektrische Muskels­timulation funk­tioniert – und kommt eigentlich aus der medizi­nischen Rehabilitation. Beliebt ist es, weil man in kurzer Zeit viel erreichen kann, wenn man es richtig macht. Doch es gibt auch einige Dinge zu beachten. Hier erklären wir, wie EMS funk­tioniert, welche Chancen und Risiken es birgt und welche Übungen typisch sind.

  82. Für Selbst­ständige, Freiberufler und Unternehmer ist ein Dienst­wagen unver­zicht­bar. Dasselbe gilt für Mitarbeiter im Außen­dienst. Für leitende Angestellte ist er dagegen ein interes­santes Gehalts­extra mit hand­festen finanziellen Vorteilen. Wer sein Firmen­auto auch privat nutzt, muss dafür Steuern zahlen. Hier lesen Sie, wie Sie mit etwas Geschick die Belastung in Grenzen halten.

  83. Angestellte in Deutsch­land leisten laut der Bundes­anstalt für Arbeits­schutz und Arbeits­medizin im Schnitt fünf Über­stunden pro Woche. Nur ein Teil davon wird bezahlt. Millionen Arbeitnehmer verzichten so auf Bezahlung und Frei­zeit­ausgleich. Das Über­schreiten von Höchst­arbeits­zeiten kann zudem nach­weislich die Gesundheit gefährden. Künftig müssen Unternehmen Arbeits­zeiten lückenlos erfassen – das hat der Europäische Gerichts­hof entschieden. Hier lesen Sie, wann und wie viele Über­stunden der Chef anordnen kann, welche Regeln Mitarbeiter beim Ableisten der Über­stunden beachten müssen und wann es tatsäch­lich kein Geld für die Mehr­arbeit gibt.

  84. Arbeitnehmer und einige Selbst­ständige sichern sich mit ihrem Rentenbeitrag eine Rente aus der gesetzlichen Renten­versicherung. Trotz verstärkter privater Alters­vorsorge: Die Renten­versicherung sorgt in den meisten Haushalten für den größten Teil der Einkünfte im Alter. In Zukunft wird das Niveau der Rente im Vergleich zu den Löhnen jedoch sinken. Hier erhalten Sie die grund­legenden Informationen rund um Rentenbeitrag, Rentenhöhe und Renten­eintritts­alter.

  85. Wann reklamiere ich einen Mangel beim Händler an einer Ware, die ich bei ihm gekauft habe? Wann wende ich mich besser direkt an den Hersteller? Welche Rechte habe ich als Käufer, wenn der Verkäufer einen defekten Kauf­gegen­stand nicht reparieren oder gegen einwand­frei Neuware ersetzen will? Hier finden Sie Antworten zu vielen Fragen rund um die Themen Garantie, Gewährleistung und Reklamation – ständig aktualisiert.

  86. Wer morgens krank aufwacht, sollte sich gleich beim Arbeit­geber abmelden. Richtig krankmelden ist wichtig, denn wer dabei Fehler macht, riskiert Konsequenzen auf der Arbeit. Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen: Wann braucht es einen Kranken­schein und wie lange darf man auch ohne Attest zuhause bleiben? Was erfährt der Chef durch die Arbeits­unfähigkeits­bescheinigung über meine Gesundheit? Wie lange zahlt der Arbeit­geber? Und was ist, wenn das Kind krank ist?

  87. Erst Schule, dann Ausbildung oder Studium und schließ­lich die Weiterbildung im Berufs­leben – Bildung begleitet uns durchs Leben und kostet Geld. Während Berufs­tätige ihre Ausgaben für Fort­bildungen unbe­grenzt als Werbungs­kosten absetzen können, sind Studierende oft im Nachteil. Für eine Erst­ausbildung gelten die Kosten nur als Sonder­ausgaben. Wer in der Zeit nichts oder wenig verdient, für den lohnt sich der Sonder­ausgaben­abzug meist nicht.

  88. Trauernde Angehörige müssen nicht nur ihren Verlust bewältigen, Bestattungs­fragen klären, das Erbe regeln und Verträge abwi­ckeln – auch das Finanz­amt dürfen sie nicht vergessen. An die Erbschaft­steuer denken die meisten Hinterbliebenen sofort. Doch das Finanz­amt erwartet auch eine letzte Steuererklärung für den Verstorbenen, sofern er dazu verpflichtet gewesen wäre. Dabei können Hinterbliebene häufig mit einer Erstattung rechnen. test.de sagt, wie Erben am besten vorgehen.

  89. Mit einem Tablet oder dem neuesten Smartphone Steuern sparen? Das geht. Arbeitnehmer müssen dafür nur die über­wiegend beruf­liche Nutzung belegen. Etwa weil sie nach Feier­abend noch E-Mails beant­worten, beruflich telefonieren oder einen Tag pro Woche im Home-Office arbeiten. Was sie dabei für den Job benötigen und selbst zahlen, können sie als Werbungs­kosten in ihrer Steuererklärung absetzen.

  90. Ein häusliches Arbeits­zimmer leisten sich viele Angestellte. Darin erledigen sie berufliche Aufgaben, bewahren Unterlagen auf, bilden sich weiter oder gehen einem Neben­job nach. Doch nicht jeder Angestellte kann sein Heimbüro auch steuerlich geltend machen. Nur wer das häusliche Arbeits­zimmer fast ausschließ­lich beruflich nutzt oder keinen anderen Arbeits­platz zur Verfügung gestellt bekommt, kann dafür Werbungs­kosten in der Steuererklärung abrechnen.

  91. Wer Wohnungen oder Häuser vermietet, erzielt mit den Miet­einnahmen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Das erhöht zwar das steuer­pflichtige Einkommen. Doch dafür haben Vermieter beim Werbungs­kosten­abzug viele Gestaltungs­möglich­keiten. Sie können fast alle Kosten für die vermietete Immobilie absetzen, im Gegen­satz zu Selbst­nutzern sogar Darlehens­zinsen. Das ­Finanz­amt unterstützt Bau, Kauf und Instandset­zung.

  92. Sie fahren regel­mäßig ins Büro, zu Kunden oder in eine Außen­stelle der Firma? Holen Sie sich vom Finanz­amt einen Teil Ihrer Fahrt­kosten zurück! Eigene Kosten für den Arbeitsweg oder Dienst­reisen sind Werbungs­kosten. Das Finanz­amt rechnet mit 30 Cent pro Kilo­meter bei beruflichen Fahrten. Mal gibt es nur die Pend­lerpauschale, oft zählt aber sowohl der Hinweg als auch der Rückweg. Auch wer öffent­liche Verkehrs­mittel nutzt, kann profitieren.

  93. Die Ster­beurkunde ist ein amtliches Dokument, das den Tod einer Person bescheinigt. Die Urkunde ist in Deutsch­land Pflicht und das wichtigste Dokument für sämtliche Formalitäten nach einem Todes­fall. Hier erklären wir, wer für die Ausstellung der Ster­beurkunde zuständig ist, wer sie beantragen darf – und wo das Dokument vorgelegt werden muss.

  94. Fast alle Immobilien eines geschlossenen Fonds werden zwangs­versteigert, aber die Anleger erfahren erst Jahre später davon. Klingt unglaublich, ist aber bei fünf Fonds des Anbieters IBH passiert. Auch die übrigen geschlossenen Immobilienfonds von IBH liefen schlecht. Mehr als 120 Millionen Euro haben gut 8 000 Anleger verloren, einige müssen sogar Geld nach­schießen. Finanztest zeichnet die Entwick­lung nach und zeigt, was bei geschlossenen Fonds alles schief­gehen kann.

  95. Wenn DSL- und Kabel­anschluss fehlen, sind LTE-Zuhause-Tarife ein möglicher Ausweg. Die Mobil­funk­experten der Stiftung Warentest haben 17 Tarife von Cong­star, O2, Ortel, Telekom und Vodafone verglichen. Testfazit: Einen besten Tarif oder einen Testsieger gibt es nicht, Preise und Leistungen fallen höchst unterschiedlich aus. Wir sagen, welche Tarife für Ferien­haus­besitzer oder in abge­legenen Regionen lohnen — und worauf Verbraucher beim Vertrags­abschluss achten müssen.

  96. Er ist der verlängerte Arm des Verstorbenen und hat viel Macht: Ein Testaments­voll­stre­cker kann Streit unter Erben verhindern oder dafür sorgen, dass Minderjäh­rige ihr Erbe nicht verprassen. Auch wenn ein behinderter Mensch von einer Erbschaft profitieren und das Geld nicht an den Staat gehen soll, spielt der Testaments­voll­stre­cker eine entscheidende Rolle. Hier lesen Sie alles, was Sie über die Testaments­voll­stre­ckung wissen sollten.

  97. Eltern behinderter Kinder stehen vor zahlreichen Heraus­forderungen. Weil ein Kind mit Behin­derung in der Regel finanziell von ihnen abhängig ist, treibt viele Eltern die Sorge vor dem eigenen Tod um. Problematisch ist: Erbt das Kind das elterliche Vermögen, wird das Geld auf die Sozial­leistungen ange­rechnet, die der behinderte Mensch erhält und kommt ihm nicht wirk­lich zugute. Ein sogenanntes Behindertentestament kann das verhindern.

  98. Ob Inhaber oder Mieter - mit einem Einbruch muss man immer rechnen. Immerhin: Wer Türen und Fenster sicherer macht, bekommt Zuschüsse vom Staat. So zahlt die staatliche Förderbank KfW die Zuschüsse bereits, wenn Eigentümer oder Mieter 500 Euro in den Einbruch­schutz investieren. Hier lesen Sie, welche Fördertöpfe es gibt, und wie Eigentümer und Mieter an die Fördergelder kommen.

  99. Eine plötzliche, schwere Erkrankung oder Pflegebedürftig­keit – schon kann ein Menschen den Haushalt nicht mehr allein führen. Manchmal ist es nur vorüber­gehend schwierig, etwa wenn Zwillinge geboren werden oder eine Mutter nach Unfall oder Krankheit stark geschwächt ist. Oft gelingt die Haus­halts­führung jemandem aber wegen seines Alters oder Pflegebedürftig­keit auf Dauer nicht mehr. Wir erklären, welche Lösungen es gibt – von der Über­nahme der Kosten durch die Kasse bis zur polnischen Pfle­gekraft.

  100. Wer eine Eigentums­wohnung kauft, wird Teil einer Wohnungs­eigentümer­gemeinschaft (WEG). Diese Eigentümer­gemeinschaft beschließt alle Maßnahmen an Haus und Hof gemein­sam. Hier lesen Sie, welche Regeln in der Eigentümer­gemeinschaft gelten, und worauf Sie als Wohnungs­käufer vor dem Kauf achten sollten.

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