Stiftung Warentest Specials

Der RSS Infoticker informiert über aktuelle Tests und Meldungen der Stiftung Warentest.
  1. Die Pflegekassen zahlen inzwischen für deutlich mehr ehren­amtlich Pflegende Rentenbeiträge. Die Hürden für einen Renten­anspruch sind jetzt nied­riger. Wir haben anhand der aktuellen Renten­werte ausgerechnet, um wie viel diese die gesetzliche Rente erhöhen. Unsere Tabelle zeigt, wie stark die Monats­rente im Einzel­fall steigt.

  2. Selbst­ständig, zu Hause mit Kindern, vorzeitig im Ruhe­stand – viele können freiwil­lig mehr in die Renten­versicherung einzahlen und so ihre Rente erhöhen. Bis zum 31. März 2021 sind noch Nach­zahlungen für 2020 möglich. Der Staat unterstützt die freiwil­lige Alters­vorsorge über die gesetzliche Rentenkasse mit teils hohen Steuer­erleichterungen. Die Renten-Experten der Stiftung Warentest zeigen, wann sich Einzahlungen lohnen.

  3. Seit März 2021 gelten neue und strengere Energielabel. Was früher A+++ war, ist heute vielleicht nur ein C-Gerät. Grund dafür ist, dass viele Kühlschränke, Geschirrspüler, Waschmaschinen oder Fernseher inzwischen so spar­sam beim Strom- oder Wasser­verbrauch sind, dass sie die oberen Effizienz­klassen erreichten. Das Energielabel verlor damit zunehmend an Aussagekraft. Deshalb gibt es nun neue Energielabels mit einer strengeren Klassen­einteilung.

  4. Die schnelle Entwick­lung von Corona-Impf­stoffen brachte Pharma­konzernen viel Aufmerk­samkeit. Sollten Anle­gerinnen und Anleger gezielt in diese Branche investieren? Finanztest hat die wichtigsten Gesund­heits­indizes unter die Lupe genommen und sagt, für wen sich börsen­gehandelte Fonds (ETF) auf diese Indizes eignen.

  5. Deko-Feuer ohne Schorn­stein, die Ethanol verbrennen, sind online mit ein paar Klicks gekauft. Einfach aufbauen und anzünden – damit werben die Anbieter. Die Stiftung Warentest warnt allerdings seit Jahren vor der Brand- und Explosions­gefahr. Auch der Schad­stoff­ausstoß kann zu hoch sein. Wenn Sie dennoch nicht auf einen Ethanol-Kamin verzichten wollen, sollten Sie unsere Tipps zu Kauf und Benut­zung beachten.

  6. Mehr als 20 Millionen Rentner dürfen sich über mehr Rente freuen. Die Kehr­seite: Immer mehr Rentner bekommen es mit dem Finanz­amt zu tun. Hohe Steuern können sie aber oft vermeiden. Die kostenlosen Rechner „Steuern für Rentner“ der Stiftung Warentest ermöglichen es Ihnen, für die Jahre 2016 bis 2021 einzuschätzen, welche steuerliche Belastung auf Sie zukommen wird.

  7. Die Zinsen für Spar­produkte sind aktuell wenig verlockend. Wo Sie derzeit die höchsten Zinsen für Spargeld erhalten, erfahren Sie in unseren laufend aktualisierten Zins­vergleichen. Sie enthalten über 800 Angebote für Tages­geld und Fest­geld mit unterschiedlichen Lauf­zeiten sowie für ethisch-ökologische Spar­angebote. Alle Produkte entsprechen unseren strengen Test­kriterien. Wir listen auch auf, welche Angebote wir für nicht empfehlens­wert halten. Mit unserem Sparziel-Rechner können Sie verschiedene Szenarien für ihre Spar­anlagen berechnen.

  8. Viele Banken verlangen eine zu hohe Vorfälligkeits­entschä­digung von Kreditnehmern, die ihr Hypotheken­darlehen vorzeitig ablösen oder nicht abnehmen. Der Vorfälligkeits­rechner der Stiftung Warentest ermöglicht es Ihnen, die maximal zulässige Entschä­digung zu berechnen, die Banken in diesem Fall verlangen dürfen. Die Vorfälligkeits­entschädigung lässt sich auch rück­wirkend berechnen – für Entschädigungen, die Sie ab 2016 zahlen mussten.

  9. Auch wenn es bei den Impf­stoff­lieferungen zum Teil zu Verzögerungen kommt – die Hoff­nung auf wirkungs­vollen Impf­schutz vor Covid-19 treibt alle um. Die bisher in Deutsch­land vorgenommenen Impfungen können mit den Impf­stoffen von Biontech/Pfizer, Moderna sowie Astra Zeneca erfolgen. Wir bringen die wichtigsten Infos zur Corona-Impfung und sagen, wie sich die Impf­stoffe unterscheiden, welche Neben­wirkungen auftreten könnten, wer zuerst geimpft wird – und wo Sie einen Impf­termin buchen können.

  10. Sie wollen nichts dem Selbst­lauf über­lassen. Gut so. Checken Sie selbst, wie viel Steuern und Abgaben auf Ihr Gehalt, Ihre Rente, Ihr Erbe, Ihren Einkauf, Ihr Einkommen fällig werden! Oder wie viel Steuern Sie durch zusätzliche Ausgaben sparen und wie viel Kurz­arbeitergeld Sie erwarten können. All das und noch mehr können Sie mit den Steuer­rechnern der Stiftung Warentest leicht heraus­finden.

  11. Mehr als 100 Millionen Menschen welt­weit haben sich infiziert, mehr als zwei Millionen sind an Covid-19 gestorben – und es hört nicht auf. Wie riskant sind Mutationen? Wer hat ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf? Wie verbreitet ist Long-Covid? Welche Masken bringen welchen Schutz? Hilft es, vorbeugend Vitamin D einzunehmen? Wie geht es mit dem Impfen weiter? Hier beant­worten die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest die wichtigsten Fragen zum Coronavirus.

  12. Die staatliche KfW-Bank fördert den Bau, Kauf und die Sanierung von Häusern und Wohnungen schon seit vielen Jahren mit güns­tigen Darlehen. Doch in der aktuellen Tiefzins­phase bieten Banken Baugeld oft sogar zu einem nied­rigeren Zins­satz an. Lohnt sich da ein Förderdarlehen noch? Unser KfW-Vergleichs­rechner ermittelt, ob und wie viel Zinsen Sie bei Ihrer Finanzierung sparen, wenn Sie ein Bank­darlehen mit einem Förderkredit der KfW kombinieren.

  13. Urlaub im Wohn­mobil liegt im Trend. Jähr­lich macht rund eine Million Deutsche Urlaub im Reisemobil – im eigenen oder im gemieteten. Sie verbinden damit Unabhängig­keit und Komfort. Beim Reisen im Camper gibt es aber vieles zu beachten – nicht nur beim Parken. Hier geben wir Antworten auf die wichtigsten Fragen. Wenn Sie Ihr Wohn­mobil bestens und günstig versichern wollen, empfehlen wir unseren Versicherungsvergleich Wohnmobile und Wohnwagen. Viele weitere Tipps finden Sie in unserem großen Wohnmobil-Handbuch.

  14. Was lässt sich besser recyceln: Aluminium- oder Plastiktuben? Sind Deo-Roller mit Glas-Kunststoff-Verpackung und Joghurt­becher mit Aludeckel wieder­verwert­bar? Was belastet die Umwelt stärker: Wasch­mittel aus Karton oder Plastikbeutel? Immer häufiger erreichen die Stiftung Warentest solche Fragen. Wir nehmen das zum Anlass, die Nach­haltig­keit von Verpackungen stärker zu bewerten.

  15. Wenn die Ärztin ihrem schwerkranken Patienten keine Hoff­nung mehr machen kann, ist es Zeit für die Palliativmedizin. Dann geht es darum, die Lebens­qualität der verbleibenden Tage zu verbessern: Symptome wie Schmerz, Atemnot oder Übel­keit lindern, Ängste nehmen, helfen, finanzielle oder recht­liche Dinge zu regeln. Auch um Angehörige kümmern sich Palliativkräfte. Die Versorgung kann zu Hause oder im Hospiz statt­finden, unterstützt von ehren­amtlichen Sterbebegleitern. Für Notfälle stehen Palliativ­stationen in Kliniken bereit. Hier stellen wir die Möglich­keiten vor.

  16. Zu den größten Spar­posten bei den Sonder­ausgaben zählen Vorsor­geaufwendungen wie die Beiträge zur gesetzlichen Renten­versicherung oder zu einer privaten Basis-Renten­versicherung und Riester-Beiträge sowie die Basisbeiträge zur Kranken- und Pflege­versicherung. Aber auch mit gezahlter Kirchen­steuer, Kinder­betreuungs­kosten, Unterhalt und Spenden lassen sich Steuern sparen. So rechnen Sie die verschiedenen Posten in Ihrer Steuererklärung ab.

  17. Wer an gemeinnützige Organisationen spendet, tut Gutes und kann sich einen Teil des Geldes über die Steuern zurück­holen. Hier erklären die Steuer­experten der Stiftung Warentest, welche Regeln dafür gelten. Mit unserem Spendenrechner können Sie bequem ausrechnen, wie viel Ihnen das Finanz­amt erlässt.

  18. Familien mit geringem Einkommen können neben dem Kinder­geld eine weitere finanzielle Unterstüt­zung von der Familien­kasse bekommen: den Kinder­zuschlag. Dieser bringt nicht nur eine monatliche Entlastung von bis zu 205 Euro, sondern noch andere Vorteile wie etwa die Befreiung von Kita­gebühren oder kostenlose Schul­mittagessen. Wir erklären, wie der Kinder­zuschlag beantragt wird und welche Voraus­setzungen Antrag­steller dafür erfüllen müssen.

  19. Bitcoins sind spannend. Digitales Geld, im Internet geschürft. Nach dem Hype vor drei Jahren war es etwas ruhiger um die Kryptowährung geworden. Doch kürzlich kletterte der Kurs der Bitcoins auf ein neues Allzeit­hoch. Wie funk­tioniert das Kryptogeld? Wo kann man Bitcoins bekommen? Lohnt es sich, in Bitcoins zu investieren? Ist das seriös? Gefähr­lich? Die Finanz­experten der Stiftung Warentest ordnen das Thema ein.

  20. Prämienspar­verträge waren lange ein Sparkassen-Bestseller. Zusätzlich zum Zins erhält der Sparer eine jähr­liche Prämie, die mit der Lauf­zeit ansteigt. In Nied­rigzins-Zeiten wird diese Prämie für die Sparkassen zur Belastung – sie kündigen alte Spar­verträge. Auch die Praxis, wie sie die Zinsen angepasst haben, steht in der Kritik. Dazu laufen mehrere Musterfeststellungsklagen. Die Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin) will Banken verpflichten, Prämiens­parkunden über unwirk­same Zinspassungs­klauseln zu informieren. Neu: Verbraucher­anwälte melden erste Erfolge bei der Durch­setzung von Zins­nach­schlägen.

  21. Das Home­office ist für viele Berufs­tätige die neue Arbeits­welt. Jetzt kann jeder eine Home­office-Pauschale von bis zu 600 Euro als Werbungs­kosten oder Betriebs­ausgaben abrechnen. Aber vor­erst nur für die Jahre 2020 und 2021. Mehr ist meist für ein häusliches Arbeits­zimmer drin. Wer dort fast nur seine beruflichen Aufgaben erledigt, sich weiterbildet oder einem Neben­job nachgeht, kann die tatsäch­lichen Kosten voll oder begrenzt in seiner Steuererklärung abrechnen.

  22. Wie teuer dürfen Bahnti­ckets, Fleisch und Tampons sein? Es wird viel über die Mehr­wert­steuer diskutiert. Doch wann gilt der Regel­steu­ersatz von 19 Prozent und wann der ermäßigte Satz von 7 Prozent? Was ist Luxus, was Alltags­bedarf? Hier lesen Sie die Fakten über ein zum Teil absurdes Regel­werk und können das selbst mit unserem Mehr­wert­steuer-Rechner über­prüfen.

  23. Ein falscher Schritt, und der Wander­urlaub ist gelaufen. Behand­lung und Rück­trans­port können schnell tausende Euro kosten. Hier hilft eine Reisekranken­versicherung. Neben dem Schutz solch einer Police gibt es weitere Möglich­keiten, Risiken rund ums Reisen abzu­sichern: Reiser­ücktritts­versicherung, Reise­abbruch­versicherung und Gepäck­versicherung. Hier lesen Sie, welche Police Sie wirk­lich brauchen und wie Sie im Notfall Ihr Geld zurück bekommen.

  24. Für Eltern gibt es jedes Jahr nur einen kleinen Nach­schlag beim Kinder­geld. Steuer­vorteile bringen aber Kinder­frei­beträge, Ausgaben für die Betreuung von Kindern und das Schulgeld. Umso wichtiger ist es für Eltern, dass sie sämtliche Kosten in ihrer Steuererklärung sauber abrechnen. Hier lesen Sie, wie Sie mit Frei­beträgen, Betreuungs­kosten und Schulgeld Steuern sparen. Alle Details rund um die Steuer im Finanztest Spezial Steuern.

  25. Nach dem Kauf einer Küche mit einfacher Montage durch ein Möbel­haus oder ein Küchen­studio können Kunden zwei Jahre lang Mängel reklamieren. Hier lesen Sie, worauf beim Küchenkauf zu achten ist, damit die Freude an der neuen Küche nicht durch Rechts­ärger getrübt wird. Wir schildern zudem den Fall eines Küchenkäufers, bei dem es nicht so gut lief.

  26. Für Neuwagen mit hohem CO2-Ausstoß ist die Kfz-Steuer jetzt etwas höher. Für emissions­arme Autos ist sie güns­tiger. Hier lesen Sie, was hinter der Erhöhung steckt und erfahren alles, was Sie über Kfz-Steuer wissen müssen.

  27. Wer sein Wohn­eigentum selbst nutzt und in klimafreundliche Heiz­technik oder Wärmedämmung investiert, kann Geld vom Staat bekommen. Entweder als Steuerbonus vom Finanz­amt oder über die neue Bundes­förderung für effiziente Gebäude (BEG). Die BEG soll nach und nach die bisherige Förderung durch KfW-Bank und Bundes­amt für Wirt­schaft und Ausfuhr­kontrolle (Bafa) ersetzen. test.de erklärt, unter welchen Voraus­setzungen es Geld gibt und welche Fördervariante sich für wen lohnt. Außerdem machten wir den Praxistest: Wie schwer ist es für Sanierungs­willige, einen Förderkredit der KfW zu bekommen?

  28. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach bleibt auch 2021 eine rentable Geld­anlage für Haus­besitzer – wenn diese einen möglichst hohen Teil des erzeugten Stroms selbst verbrauchen. Berechnungen von Finanztest zeigen: Trotz gesunkener Einspeise­vergütung haben Anlagen­betreiber gute Chancen, in den kommenden 20 Jahren eine Rendite von mehr als 4 Prozent zu erzielen. Auch bei einem Betrieb mit Batteriespeicher ist inzwischen mehr als eine schwarze Null möglich.

  29. Die Kliniken in Deutsch­land sind stark ausgelastet. Ein Grund dafür ist die hohe Zahl an Corona-Infizierten, die inzwischen in Krankenhäusern liegen, ein Teil davon auf der Intensiv­station. Doch die Zahl der Intensivbetten inklusive Pflege­personal ist begrenzt. Was tun, wenn coronabe­dingt nicht mehr alle Patienten intensivmedizi­nisch behandelt werden können?

  30. Wer prüft und bewertet, hat nicht nur Freunde. Seit Jahr­zehnten versuchen dubiose Anbieter, Finanztest mund­tot zu machen. Einige drohen mit recht­lichen Schritten, wenn wir vor ihnen warnen. Andere greifen zu härteren Mitteln: Sie veröffent­lichen falsche Anschuldigungen, schreiben Mord­drohungen und zeigen Redak­teure bei der Staats­anwalt­schaft an. Unser Artikel schildert einige Beispiele. 

  31. Jedes Auto braucht eine Kfz-Haft­pflicht­versicherung, sonst gibt es keine Zulassung. Die Haft­pflicht zahlt bei einem selbst verschuldeten Unfall aber nur die Schäden des anderen. Für den Ersatz der Schäden am eigenen Auto braucht es zusätzlich eine Kasko­versicherung. Doch welche Leistungen der Kfz-Versicherung sind wichtig? Hier finden Sie alle Antworten: Was ist in der Teilkasko wichtig, was in der Voll­kasko? Was bringen die Schadenfrei­heits­klassen? Wie lässt sich bei der Kfz-Versicherung Geld sparen?

  32. Wenn Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, über­nehmen oft Pfle­geeltern. Das ist eine große Verantwortung. test.de sagt, was Sie tun müssen, um Pfle­geeltern zu werden und welche Voraus­setzungen dafür gelten. Wir sagen, auf welche staatlichen Leistungen Pfle­geeltern Anspruch haben, welche Regeln für die Eltern­zeit gelten, und inwieweit Kinder­erziehungs­zeiten für die Rente ange­rechnet werden.

  33. Etwa 160 Staaten gelten wegen des Coronavirus als Risiko­gebiete. Rück­kehrer aus diesen Gebieten müssen sich testen lassen und dann in Quarantäne gehen. Für Gebiete, in denen verstärkt Virus­varianten auftreten, gibt es darüber hinaus Einreises­perren. Auch inner­deutsche Reisen sind weiterhin einge­schränkt: Beher­bergungs­betriebe dürfen keine Gäste zu touristischen Zwecken aufnehmen. Von touristischen Tages­ausflügen rät die Bundes­regierung ab, in manchen Gegenden sind sie auch auf einen Umkreis von 15 Kilo­metern um den Wohn­ort begrenzt.

  34. Held des Dezember-Tests von Hand­mixern war ein 40 Jahre alter RG 28s aus DDR-Produktion. Wir danken für die vielen Zuschriften mit Liebes­erklärungen an vergleich­bar robuste Rackerer. Hier zeigen wir eine kleine Auswahl.

  35. Die Miet­preisbremse funk­tioniert. Die Miet­rechts-Experten der Stiftung Warentest liefern eine Anleitung in vier Schritten. Unsere Tabelle zeigt mehr als 200 Fälle, in denen die Miet­preisbremse gegriffen hat. Rekord: 9 385 Euro pro Jahr oder 54 Prozent mehr als zulässig forderte ein privater Vermieter in Berlin-Neukölln. Neu: Die Miet­preisbremse greift oft auch trotz teurer Modernisierung. Der Bundes­gerichts­hof hob vermieterfreundliche Urteile auf.

  36. Fahr­räder sind eigentlich ganz einfach: Zwei Räder, ein Rahmen, ein Sattel, dazu Lenker, Kurbel und Kette – fertig ist das Fahr­rad. Im Detail gibt’s aber gewaltige Unterschiede. Die Fahr­radex­perten der Stiftung Warentest sagen, worauf es dabei ankommt. Hier haben wir die wichtigsten Infos zum Thema Fahr­radtechnik zusammen­gestellt.

  37. Angesichts nied­riger Zinsen liegt es nahe, das Ersparte in eine Immobilie zu stecken und jeden Monat Miete dafür zu kassieren. Die Kauf­preise für Eigentums­wohnungen sind indes stark gestiegen – vor allem in Groß­städten. Rentable Immobilien sind nicht einfach zu finden, wie unser Praxis­test beweist. Wir zeigen, wie der Kauf einer Eigentums­wohnung sich trotzdem lohnen kann – wenn Anleger nüchtern kalkulieren und darauf achten, dass der Kauf­preis in angemessenem Verhältnis zur Miete steht.

  38. Schnee macht vielen Menschen Freude, kann aber auch Ärger bereiten – wenn es glatt wird. Stürzen Fußgänger auf schlecht geräumten Gehwegen, haften die Eigentümer der anliegenden Häuser. Normaler­weise. Manchmal sind auch die Mieter dran. Hier erfahren Sie, welche Regeln für den Winter­dienst gelten und wann Sie mit den Kosten für den Winter­dienst Steuern sparen können.

  39. „Mein Name gefällt mir nicht“ reicht nicht. Doch mit einem guten Grund lassen sich Vor- oder Nach­name recht einfach ändern. Inzwischen kann jeder auch die Reihen­folge seiner Vornamen bestimmen. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest erklären, unter welchen Voraus­setzungen Namens­änderungen möglich sind, was sie kosten und welche Unterlagen dafür nötig sind.

  40. Die Corona-Krise stellt Arbeitnehmer und Arbeit­geber auf die Probe. Grund­legende Neuerungen und Änderungen wurden in den Pandemiemonaten beschlossen. Anfang Januar 2021 hat die Bundes­regierung die bisherige Kinder­krankengeld­regelung befristet ausgeweitet. Außerdem sollen Arbeitnehmer mehr zu Hause arbeiten dürfen. Hier lesen Sie Informationen der Stiftung Warentest zu den wichtigsten Fragen rund um Lohn­fortzahlung, Minijobs, Kinder­betreuung und Home­office. Sie sind nicht in Fest­anstellung? Orientierung für Selbst­ständige insbesondere in Sachen Unterstüt­zung finden Sie im Special Corona – Recht und Förderung.

  41. Gründe für eine Unter­vermietung gibt es viele. Nach einer Trennung oder dem Auszug großer Kinder gibt es plötzlich zu viel Platz. Oder die Wohnung liegt in einer attraktiven Lage und die Unter­vermietung an Touristen könnte interes­sant sein. Aber muss der Vermieter einen Untermieter erlauben? Die Experten der Stiftung Warentest erklären, was zum Thema Unter­vermiete wichtig ist und stellen für Mieter ein Muster­schreiben bereit, mit dem sie ihren Vermieter zur Zustimmung einer Unter­vermietung auffordern können.

  42. Alle drei Minuten steigen Diebe in Deutsch­land in Häuser oder Wohnungen ein. Die Einbruchs­zahlen gehen zwar seit Jahren zurück – 2017 waren es laut der Polizei­lichen Kriminal­statistik 116 540 Wohnungs­einbrüche, 2018 noch 97 504 Einbrüche – dennoch entscheiden sich viele Haus­besitzer dafür, eine Über­wachungs­kamera zu installieren. Wir sagen, welche Regeln dafür gelten.

  43. Mit Solar­strom können Haus­eigen­tümer mindestens 20 Jahre lang Geld verdienen und Strom­kosten sparen – umwelt­freund­lich und mit über­schaubarem Risiko. Eine aktuelle Gesetzes­änderung stellt sicher, dass es für neue Photovoltaik-Anlagen auch künftig eine Förderung geben wird. Der kostenlose Finanz­test-Rechner ermittelt für Sie Kosten, Erträge und Rendite Ihrer Photovoltaik-Anlage.

  44. Früher mussten Verbraucher stets für sich klagen. Heute können sie sich an Muster­fest­stellungs­klagen beteiligen – ohne Risiko. Gewinnen Verbraucher­schutz­verbände die Klagen, kommen registrierte Verfahrens­teilnehmer zu ihrem Recht. So können Sparkassen-Kunden mit Prämienspar­verträgen eine womöglich satt vierstel­lige Zins-Nach­zahlung durch­setzen. Die Verbraucherzentrale Brandenburg will jetzt auch gegen die Sparkasse Barnim klagen und sucht nach Betroffenen. test.de sagt, wie Muster­fest­stellungs­klagen funk­tionieren und wie Verbraucher profitieren können.

  45. Die Grund­rente ist da. Zum 1. Januar 2021 ist sie in Kraft getreten. Wer lange gearbeitet hat, aber unter­durch­schnitt­lich verdient hat, bekommt einen Zuschlag auf die Rente. Das betrifft vor allem Frauen und Ostdeutsche – insgesamt sollen rund 1,3 Millionen Menschen Grund­rente erhalten. Erste Auszahlungen können sich bis Ende 2022 hinziehen. Die Stiftung Warentest erklärt, wie die neue Rente funk­tioniert, hilft bei der Berechnung der Grundrente – und warnt vor Betrugs­versuchen.

  46. Arbeiten von zu Hause aus ist für viele zur neuen Normalität geworden. Home­office hat unbe­strittene Vorteile: Der Arbeitsweg fällt weg, Arbeitnehmer können sich die Zeit selber einteilen und zwischen­durch den Nach­wuchs von der Kita abholen. Diese Flexibilität hat aber auch ihre Schattenseite. Hier lesen Sie, welche Rechte Arbeitnehmer haben und worauf Sie im Home­office achten sollten.

  47. CD und Schall­platte war gestern. Heute kommt Musik vom Streamingdienst, von der Netzwerkfestplatte, vom Smartphone. Es gibt verschiedene Wege, sie von dort zum Gehör zu bringen: Wer Musik im Haus verteilen will, setzt auf WLan-Lautsprecher. Moderne Receiver sind oft schon netz­werk­fähig, ältere lassen sich mit WLan-Empfängern nach­rüsten. Güns­tige Bluetooth-Adapter bringen Musik vom Handy auf die alte Stereo­anlage. Bluetooth-Boxen ersetzen das Radio in Küche oder Bad. Die Stiftung Warentest hat all diese Geräte getestet und erklärt, welches für welchen Zweck am besten ist.

  48. Es gibt verschiedene Zahnpasta-Sorten: Universalz­ahnpasta, Zahnpasta für sensible Zähne oder mit Weiß-Versprechen. Der Nach­wuchs nutzt Kinder- oder Juniorzahnpasta. Die Stiftung Warentest testet regelmäßig Zahnpasta – wie auch elektrische Zahnbürsten und Zahnseide. Aber welche Zahnpasta-Sorte eignet sich für wen? Wie wichtig ist Fluorid? Warum sollte Kinder­zahnpasta besser kein Zink enthalten? Die Gesund­heits-Experten der Stiftung Warentest beant­worten die wichtigsten Fragen zum Thema Zahn­pflege.

  49. Die einen preisen das Dampfen als harmlose Alternative zum Rauchen. Die anderen warnen vor unbe­kannten Gesund­heits­gefahren der E-Ziga­retten. Fakt ist: E-Ziga­retten sind zwar weniger schädlich als klassische Ziga­retten. Harmlos aber sind sie nicht: Ihr Dampf erzeugt viele Stoffe, die die Gesundheit angreifen. In den USA führten illegale, „gepanschte“ Produkte schon zu Todes­fällen. Die Stiftung Warentest fasst die aktuelle Studien­lage zusammen.

  50. Wohn­geld ist ein monatlicher Zuschuss zur Miete oder zu den Wohn­kosten von Eigentümern. Beantragen können es Menschen, die mit Ihrem Verdienst nur knapp über die Runden kommen. Für den Zuschuss gelten Einkommens­höchst­grenzen, und es gibt Ober­grenzen für die Mieten, die ange­rechnet werden können. Je nachdem, wie hoch die Mieten vor Ort sind, gilt dafür pro Gemeinde eine von sieben Miet­stufen. Mit unserem Wohn­geld-Rechner können sie leicht prüfen, wie viel Geld sie voraus­sicht­lich erhalten.

  51. Seit dem 16. Dezember 2020 gilt nun der harte Lock­down: Restaurants und Kneipen bleiben für den Verzehr vor Ort geschlossen, Kinos und Konzert­säle sind zu, und auch die meisten Einzel­händler dürfen nicht mehr öffnen. Was sind die wirt­schaftlichen und recht­lichen Folgen? Welche Hilfen gibt es für Privatleute und Unternehmer, die in finanzielle Nöte geraten sind? Was ist mit gekauften Tickets und laufenden Verträgen? Die Experten der Stiftung Warentest beant­worten die wichtigsten Fragen.

  52. Wer lange krank ist, hat große Einkommens­einbußen. Hier erfahren Sie die grund­legenden Fakten zur Lohn­fortzahlung im Krank­heits­fall, zum Krankengeld der gesetzlichen Kranken­versicherung und zur Berufs­unfähigkeits­versicherung. Ein Krankengeld-Rechner hilft Ihnen, die Höhe des Krankengeldes zu ermitteln. Und Sie erfahren, auf welchen Wegen es nach der Krankheit wieder zurück in den Job geht. Alles zum Thema Krankmeldung lesen Sie im FAQ Krankmeldung beim Arbeitgeber.

  53. Die Stiftung Warentest prüft regel­mäßig Kühlgeräte und Gefriergeräte – und erhält in diesem Zusammen­hang auch viele Fragen von Lesern: Reparieren oder neu kaufen? Wie funk­tioniert die Technik? Wie wird getestet? Was ist wichtig beim Einbauen, Aufstellen und Betrieb? Diese und weitere Fragen rund um Kühl­schränke, Tiefkühler und Kühl-Gefrier­kombis beant­worten unsere Experten hier kurz und bündig. Sie haben weitere Fragen? Nutzen Sie die Kommentar­funk­tion! Wir bemühen uns um zeit­nahe Antworten.

  54. Wer nicht mit der Hand abwaschen will, braucht eine Haus­halts­hilfe oder einen Geschirr­spüler. Der Auto­mat kostet auf Dauer weniger. Bloß: Welche Spülmaschine ist die beste? Lieber Geschirrspül-Pulver oder besser Geschirrspül-Tabs? Wie findet man die richtige Dosis für Regeneriersalz und Klarspüler? Hier finden Sie Antworten zum Thema Geschirr­spül­maschine und Geschirr­spül­mittel – und auch zur Wirksamkeit gegen Coronaviren.

  55. Seit dem 1. Januar 2020 zahlen Versicherte weniger Krankenkassenbeiträge auf ihre Betriebs­rente. Mit dem Sozial­abgaben-Rechner der Stiftung Warentest können Sie Ihre individuellen Abgaben berechnen.

  56. Seit Corona arbeiten viele Angestellte zu Hause. Um sie zu kontrollieren, greifen einige Arbeit­geber zu Über­wachungs­software – nicht immer legal. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest sagen, was tech­nisch möglich ist, was der Chef darf – und was Arbeitnehmer nicht hinnehmen müssen.

  57. Einmal im Jahr sollte jeder sein Wert­papierdepot checken und ausmisten: Weg mit teuren Fonds, Verlierer­aktien und halb­seidenen Zertifikaten. Wer statt dessen auf breit streuende ETF setzt, verbessert seine Rendite­chancen. Und wer noch gar nicht am Aktienmarkt investiert ist, sollte zumindest einen bescheidenen Einstieg erwägen. Hier erklären die Anla­geexperten der Stiftung Warentest, wie sich Wert­papierdepots über­prüfen und verbessern lassen.

  58. Der Besuch der Fahr­schule mag bei den meisten Auto­fahrern schon eine Weile her sein. Viele Radler haben ihre Fahr­radprüfung schon während der Grund­schul­zeit abge­legt. Im Großen und Ganzen kennt fast jeder die Verkehrs­regeln. Aber manchmal kommen doch Zweifel auf: Was ist erlaubt, was verboten? Unser Special räumt mit häufigen Fehl­vorstel­lungen rund ums Auto- und Fahr­radfahren auf.

  59. Fünf Prozent der Menschen in Deutsch­land sind laut dem jüngsten Ernährungs­report der Bundes­regierung Vegetarier. Am höchsten ist der Anteil bei den 30- bis 44-Jährigen. Neben Fleisch sind für manche auch Fisch, Eier und Milch­pro­dukte tabu. Veganer – etwa ein Prozent der Bevölkerung – verschmähen alle tierischen Lebens­mittel, selbst Honig. Was ist zu beachten, wenn man sich über­wiegend pflanzlich und trotzdem gesund ernähren will? Die Stiftung Warentest gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.

  60. Mehr als 3 500 Lese­rinnen und Leser haben an unserer Umfrage zum 30. Geburts­tag unserer Zeit­schrift Finanztest teil­genommen – und uns ihre Meinung mitgeteilt. Wir sagen Danke! Und fassen hier die wichtigsten Ergeb­nisse aus der Umfrage zusammen.

  61. Etwa jeder Zehnte in Deutsch­land ist privat versichert, fast alle anderen sind in der gesetzlichen Krankenversicherung. Privatpatienten sichern sich meist höhere Leistungen, als die gesetzlichen Kassen bieten, etwa Chef­arzt­behand­lung im Kranken­haus. Aber: Die Beiträge steigen im Alter stark. Hier finden Sie alles Wichtige zum Thema: Wer in die private Kranken­versicherung darf. Für wen sich das lohnt. Was Sie tun können, wenn die Beiträge zu hoch werden. Und wie Sie wieder heraus kommen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie mit dem Vergleich Private Krankenversicherung der Stiftung Warentest einen guten Vertrag wählen.

  62. Wie gut war mein Fonds? Viele Anleger bringen ihre Renditen nicht mit den Ergeb­nissen unseres Fondstests über­ein. Auch hinsicht­lich der Kosten­informationen der Banken herrscht oft Ratlosig­keit. Hier beant­worten die Geld­anlage-Experten der Stiftung Warentest die wichtigsten Leserfragen zum Thema Rendite und Kosten von Fonds. Zahlenfreaks erfahren, mit welchen Formeln sich die Rendite korrekt berechnen lässt.

  63. Häufig bekommen Kunden beim Handy- oder Tabletkauf eine ­Versicherung angeboten. Sie lohnt längst nicht immer. Im Schadens­fall müssen Kunden oft einen Eigen­anteil leisten. Diebstahl­schutz greift selten, weil Versicherer an den Nach­weis hohe Anforderungen stellen. Manchmal ist ein neues Smartphone sogar güns­tiger als eine Displayre­paratur.

  64. Etwa 90 Prozent der Deutschen sind gesetzlich kranken­versichert. Der Groß­teil der medizi­nischen Versorgung ist vorgeschrieben und identisch. Doch das Angebot ist nicht starr, immer wieder gibt es gesetzliche Änderungen. Und: Die Kranken­versicherungen bieten individuell unterschiedliche Zusatz­leistungen. Hier finden Sie Orientierung und erfahren, worauf Versicherte Anspruch haben. Leistungen und Beitrags­sätze der gesetzlichen Krankenkassen finden Sie in unserem Krankenkassenvergleich.

  65. Wer im eigenen Haushalt einen Babysitter beschäftigt, wird zum Arbeit­geber. Mit einer Anmeldung bei der Minijob-Zentrale sind beide Parteien abge­sichert – zum Beispiel, wenn der Kinder­betreuer einen Unfall hat. Eltern können zudem vom Steuer­vorteil profitieren. Wir erklären in vier Schritten den Ablauf.

  66. Wer Rechnungen nicht zahlt, dem droht die Über­schuldung: Nach Mahn- und Voll­stre­ckungs­bescheid kommt der Gerichts­voll­zieher. Der macht Besitztümer zu Geld, das an die Gläubiger geht. Manchmal kommt es zu einer Konto­pfändung. Auch wer sein Konto länger über­zieht, muss mit unangenehmen Folgen rechnen. test.de erklärt, was Betroffene tun können, um die Schuldenlast nach und nach abzu­schütteln und hilft zudem mit einem Pfändungs-Rechner. Hier lesen Sie auch, wie die Privatinsolvenz funk­tioniert.

  67. Der Einbau neuer Fenster, die Sanierung der Heizungs­anlage, Fahrt­kosten fürs Pendeln zum Job, eine neue Brille oder die Zahn­spangen für die Kinder – viele Steuerzahlende machen diese Ausgaben in ihrer Einkommensteuererklärung geltend. Wenn das Finanz­amt nicht alle Kosten akzeptiert und auch die im Einspruch vorgebrachten Einwände ablehnt, bleibt nur die Klage vor dem Finanzge­richt. test.de sagt, wie Steuer­prozesse ablaufen, was sie kosten – und was Klagende von ihnen erwarten können.

  68. Abrechnen – so wie immer? Werte aus dem Vorjahr direkt über­tragen und Kreuze setzen wie gewohnt? Ganz so einfach ist es mit der Steuererklärung für 2020 nicht. Als Folge der Corona-Pandemie müssen Angestellte, Familien, Rentne­rinnen und Rentner beim Ausfüllen der Formulare einige Besonderheiten beachten. Die Steuer­expertinnen der Stiftung Warentest erklären diese und führen Sie durch die Formulare.

  69. Leitungs­schäden passieren ständig. Mehr als 3 000 Fälle pro Tag, alle zwei Minuten einer. Doch welche Versicherung zahlt? Teils ist die Wohn­gebäude­versicherung zuständig, teils die Hausrat­versicherung, oft auch die Privathaft­pflicht­versicherung. Bei Über­schwemmung und Stark­regen kommt die Elementarschaden­versicherung gegen Naturgefahren hinzu. Die Versicherungs-Experten der Stiftung Warentest schildern typische Fälle und sagen, welche Versicherung wann zahlt.

  70. Wer keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 hat oder seine Selbst­ständig­keit aufgeben muss, kann in der Regel Arbeits­losengeld 2 (Hartz 4) bekommen. Wie viel das im Einzel­fall ist, hängt von einigen Faktoren ab – zum Beispiel der familiären Situation und der Art der Wohnung. Wir erklären, wie Sie Arbeits­losengeld 2 beantragen, welche Voraus­setzungen Sie erfüllen müssen und bieten einen Rechner, mit dem Sie die Höhe ermitteln können.

  71. Um das Erscheinungs­bild von Mitarbeitern am Arbeits­platz entbrennt immer wieder Streit. Sogar im Home­office kann eine Kleider­ordnung gelten. Abge­sehen davon muss der Arbeit­geber oft auch die Beachtung von Arbeits­schutz- und Hygiene­vorschriften über­wachen. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest erklären, welche Regeln gelten und wie Sie Ärger mit dem Chef vermeiden.

  72. Eltern können nach der Geburt ihres Kindes Eltern­geld beantragen. Es beträgt meist etwa 65 Prozent des Netto­einkommens vor der Geburt. Eltern können wählen – zwischen bis zu 14 Monaten Basis­eltern­geld (maximal 1 800 Euro pro Monat) oder Eltern­geld Plus (maximal 900 Euro pro Monat) für maximal 28 Monate. Dazu winken weitere finanzielle Hilfen. Hier lesen Sie, für wen welche Eltern­geld­variante die beste ist – und was wichtig ist rund um Eltern­geld und Eltern­geldbe­rechnung.

  73. Verheiratete Paare können durch einen Wechsel der Steuerklasse vor der Geburt eines Kindes ganz legal das Eltern­geld nach der Geburt erhöhen. Wer das Eltern­geld optimieren will, muss schnell und schlau handeln. Die Mühe lohnt sich: Durch den Steuerklassen­wechsel kann das Eltern­geld um mehrere Tausend Euro höher ausfallen. Und: Eltern, die nach der Geburt ihres Kindes schlau in Teil­zeit weitermachen, können mit dem neuen „Eltern­geld Plus“ die Summe ihres Eltern­geldes noch weiter erhöhen. Noch mehr geld­werte Steuertipps finden Sie im Finanztest Spezial Steuern.

  74. Eine Schätz­hilfe der Finanzbehörden soll Vermietern beim Abschreiben helfen. Doch die Regeln passen oft nicht – manchmal ist eine eigene Rechnung besser. Die Steuer­experten von Finanztest erklären, wann das der Fall sein kann – und was Vermieter dann tun können.

  75. Alaska-Seelachs, Lachs, Thun­fisch, Hering – diese Fisch­arten kommen in Deutsch­land am häufigsten auf den Tisch. Guten Gewissens können Fisch­lieb­haber aber nur noch wenige Arten essen. Über­fischung, Umwelt­verschmut­zung und Klimawandel setzen den Fischen zu. Hier lesen Sie, welche Arten bedroht sind, wo der Kauf noch akzeptabel ist – und wie sich Fisch aus dem Meer von Zucht-Fisch unterscheidet. Und Sie erfahren, was die Siegel auf Fisch­produkten bedeuten.

  76. Auch Rentner müssen mit Abzügen für Steuern und Sozial­abgaben rechnen. Bei der Planung der Renten­einkünfte sollten diese Abgaben unbe­dingt berück­sichtigt werden, damit es später nicht zu bösen Über­raschungen kommt. Die verwirrende Abgaben­politik in Deutsch­land erschwert allerdings den Über­blick. Wir zeigen, welche Abgaben bei welchen Renten­arten fällig werden.

  77. Bahnfahrer, die ihr auf der Fahr­karte angegebenes Reiseziel um mindestens 60 Minuten verspätet erreichen, haben einen Anspruch auf einen Teil-Erstattung des Ticket­preises in Höhe von 25 Prozent. Ab einer Verspätung von 120 Minuten beträgt die Entschädigung 50 Prozent des Ticket­preises. Die Bahn muss auch zahlen, wenn ein Unwetter, ein Streik oder ein Unfall auf den Gleisen die Verspätung verursacht hat.

  78. Wie viel Steuern muss ich zahlen? Wie hoch ist die Steuerersparnis durch zusätzliche Ausgaben, die ich beim Finanz­amt absetzen kann? Antwort auf diese Fragen gibt der Steu­erspar­rechner der Stiftung Warentest – jetzt auch für das Steuer­jahr 2021 mit allen Änderungen beim Steuer­tarif und beim Solidaritäts­zuschlag. Noch viel mehr Antworten rund um die Steuer bietet das Finanztest-Spezial Steuern 2020.

  79. In fast jedem Miet­vertrag steht: Schön­heits­reparaturen sind Sache der Mieter. Doch der Bundes­gerichts­hof urteilte ganz oft mieterfreundlich: Viele der Schön­heits­reparaturen-Klauseln sind unwirk­sam. Die Folge: Der Vermieter muss selbst reno­vieren. Die Mieter dürfen ausziehen, ohne zu streichen. test.de sagt, welche Klauseln unwirk­sam sind, gibt Tipps und liefert Muster­texte. Weiteres Urteil des Bundes­gerichts­hofs: Wenn Mieter ohne besondere Vereinbarung in unreno­vierte Wohnungen einge­zogen sind, müssen Vermieter später nötige Reno­vierung zumindest teil­weise zahlen.

  80. Zu den Leistungen der Rentenversicherung gehört auch die Rente für Hinterbliebene. Ältere Ehepartner oder Hinterbliebene mit Kindern bekommen die sogenannte große Witwenrente, jüngere die kleine Witwenrente. Wie hoch die Rente ist, hängt auch davon ab, wann ein Paar geheiratet hat. Selbst Geschiedene können Anrecht auf Leistungen haben. Hier lesen Sie, wie Sie die Höhe Ihrer Witwenrente berechnen und wie Sie sie beantragen.

  81. Insgeheim weiß wohl jeder Raucher, dass er es lieber lassen sollte. Trotzdem fällt vielen der Ausstieg enorm schwer, auch weil Nikotin stark süchtig macht. Unser Special hilft, den Vorsatz „Nicht­raucher werden“ in die Tat umzu­setzen. Ob Raucher­entwöhnungs­kurse, Nikotin­ersatz­präparate, Aku­punktur, Hypnose oder der Umstieg auf die E-Zigarette: Die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest stellen die einzelnen Methoden vor und sagen, was sie bringen.

  82. Wann reklamiere ich einen Mangel beim Händler an einer Ware, die ich bei ihm gekauft habe? Wann wende ich mich besser direkt an den Hersteller? Welche Rechte habe ich als Käufer, wenn der Verkäufer einen defekten Kauf­gegen­stand nicht reparieren oder gegen einwand­frei Neuware ersetzen will? Hier finden Sie Antworten zu vielen Fragen rund um die Themen Garantie, Gewährleistung und Reklamation – ständig aktualisiert.

  83. Wenn Inkassofirmen Geld eintreiben, müssen sie klare recht­liche Grenzen einhalten. Doch es gibt reichlich schwarze Schafe. Briefe und Mails von unseriösen Unternehmen sind gespickt mit Drohungen: So werden Haus­besuche angekündigt oder die eigenmächtige Pfändung von Wert­gegen­ständen. Das sind reine Abzock­versuche. Seriöse Inkassounternehmen arbeiten anders. test.de erklärt, woran Sie unseriöse Geld­eintreiber erkennen können – und wie Sie auf Inkasso-Post reagieren sollten.

  84. Arbeitnehmer und einige Selbst­ständige sichern sich mit ihrem Rentenbeitrag eine Rente aus der gesetzlichen Renten­versicherung. Trotz verstärkter privater Alters­vorsorge: Die Renten­versicherung sorgt in den meisten Haushalten für den größten Teil der Einkünfte im Alter. In Zukunft wird das Niveau der Rente im Vergleich zu den Löhnen jedoch sinken. Hier erhalten Sie die grund­legenden Informationen rund um Rentenbeitrag, Rentenhöhe und Renten­eintritts­alter.

  85. In der Wasch­mittel­werbung strahlen Hemden blütenweiß, leuchten Blusen knallig bunt und flauschige Woll­pullis laden zum Kuscheln ein. Warum klappt das im Wasch­alltag so selten? Sind Flüssig­wasch­mittel besser als Pulver? Was leistet die Aquastop-Funk­tion? Warum erreichen manche 60-Grad-Programme keine 60 Grad? Was bringen die neuen Energie-Label? Hier finden Sie Antworten rund um die Themen Wasch­mittel und Wasch­maschine.

  86. Reisen verursacht klima­schädliche Emissionen. Die Stiftung Warentest hat für verschiedene Reise­szenarien Umwelt­bilanzen erstellt. Unsere Grafiken zeigen, wie viel CO2-Ausstoß pro Person anfällt – je nachdem, ob Sie nach Thai­land ins Luxushotel oder nach Tirol zum Skifahren verreisen. Mit einigen Tricks können Sie aber Ihren ökologischen Fußabdruck verringern – wir erklären, wie.

  87. Mal eben die Katze rauslassen? Viele Tierhalter finden nichts dabei – viele Nach­barn wohl. Das beschert Gerichten eine Menge Arbeit. Und manchem Kater Haus­arrest.

  88. Ob es sich lohnt, eigenes Geld per Entgelt­umwandlung in eine betriebliche Alters­vorsorge zu stecken, hängt entscheidend vom Arbeit­geber ab. Gibt der einen ordentlichen Teil dazu und organisiert er gute Verträge, dann macht der Sparer ein gutes Geschäft. Seit 2019 ist ein kleiner Zuschuss vom Unternehmen sogar Pflicht. Hier lesen Sie alles, was Sie über Ihre betriebliche Alters­versorgung wissen müssen. Und: Sie finden einen Rechner, mit dem Sie die neuen Abzüge von Ihren Betriebs­renten berechnen können.

  89. Mehr als die Hälfte der gesetzlich Renten­versicherten geht vorzeitig in den Ruhe­stand. Für viele beginnt die Rente mit 63 Jahren. Oft bedeutet das aber auch eine deutlich nied­rigere Rente. Manche Berufs­tätige können aber durch lange Versicherungs­zeiten ohne Abschläge früher in Rente gehen. Besondere Ausnahme­regelungen gibt es auch für Schwerbehinderte. Hier fassen wir die wichtigsten Informationen zum Thema Rente mit 63 zusammen.

  90. Die meisten Steuerzahler müssen ab Januar 2021 erheblich weniger Steuern zahlen als im Jahr 2020. Mehr absetzen können Fernpendler, Menschen mit einer Behin­derung und Pflegende. Auch für das Home­office gibt es eine neue Pauschale. Und der Soli fällt für viele ebenfalls weg. Die Steuer­experten der Stiftung Warentest fassen zusammen, was das Steuer­jahr 2021 an Veränderungen bringt.

  91. Während Menschen bei einer klassischen Diät eine Zeit lang auf bestimmte Lebens­mittel verzichten oder Kalorien zählen, richten sich Intervall­fastende nach der Uhr. Sie führen ihrem Körper stunden- oder tage­lang keine Energie zu. Das soll nicht nur Pfunde purzeln lassen, sondern auch die Gesundheit fördern. Was ist wirk­lich dran am Intervall­fasten? Die Ernährungs­experten der Stiftung Warentest geben die wichtigsten Antworten und stellen verschiedene Methoden vor.

  92. Egal ob Geburts­tag, Weih­nachten oder Silvester – Partys fallen in der Corona-Zeit aus oder finden nur im ganzen kleinen Kreis statt. Alkohol trinken viele Menschen trotzdem, manche sogar mehr als sonst. Nach dem Rausch kommt am nächsten Morgen dann der Kater. Hier verraten wir, wie er entsteht und was dagegen hilft.

  93. Lang­jährig privat Kranken­versicherte haben oft mit Beitrags­erhöhungen zu kämpfen. Ein Wechsel des Tarifs bei ihrem Versicherer kann helfen, den Beitrag zu senken. Wichtig ist aber auch, die Leistungen im Blick zu behalten. Die Experten von Finanztest zeigen, was ältere Versicherte im Fall steigender Beiträge tun können, wie sie in güns­tigere Tarife wechseln und für wen Basis­tarif oder Stan­dard­tarif ein Ausweg sein können.

  94. Egal ob Implantat, Krone oder Brücke: Selbst bei der reinen Kassen­versorgung mit Zahn­ersatz müssen Versicherte einen Teil der Kosten selbst bezahlen. Nur in wenigen Ausnahme­fällen über­nimmt die Krankenkasse die komplette Versorgung. Umso wichtiger ist es, die verschiedenen Behand­lungs­möglich­keiten zu kennen und über Kosten gut informiert zu sein. Wir sagen, worauf es ankommt – und wie Sie möglichst wenig draufzahlen. Wenn Sie eine Zahn­zusatz­versicherung suchen – unser individueller Vergleich Zahnzusatzversicherung findet für Sie das beste Angebot.

  95. Die private Kranken­versicherung ist ein Bund fürs Leben – und in manchen Fällen schwerer aufzulösen als eine Ehe. Wer befürchtet, die Beiträge in Zukunft nicht mehr zahlen zu können, sollte rasch handeln. Die Versicherungs­experten der Stiftung Warentest erklären, wer in die gesetzliche Krankenkasse zurück­kehren kann und wie das geht.

  96. Alle privaten Kranken­versicherer müssen für ihre lang­jährigen Kunden den Stan­dard­tarif anbieten. Ein Wechsel kann den Beitrag erheblich senken. Hier lesen Sie die Details. Eine Tabelle zeigt zudem die Unterschiede von Stan­dard­tarif, den normalen Tarifen in der privaten Kranken­versicherung sowie den Regel­leistungen der gesetzlichen Kranken­versicherung: zur Tabelle Tarifvergleich.

  97. Auch in diesem Jahr stiegen die Beitrags­bemessungs­grenzen in der Sozial­versicherung weiter an. Davon betroffen sind vor allem Gutverdiener. Nach Angaben des Bundes­ministeriums für Arbeit und Soziales stieg auch die Versicherungs­pflicht­grenze. Dadurch wird der Wechsel in die private Kranken­versicherung für viele schwerer.

  98. Alle Versicherer sind verpflichtet, den Basis­tarif bereit­zuhalten. Seine Leistungen sind branchen­einheitlich, und der Beitrag ist gesetzlich begrenzt.

  99. Selbst­ständige mit geringen Einkünften mussten bis zum Jahr 2018 unver­hält­nismäßig hohe Krankenkassenbeiträge zahlen. Das ist nun vorbei: Für rund 200 Euro im Monat gibt es die Kranken- und Pflege­versicherung.

  100. Soll ich mich privat kranken­versichern? Einfach zu beant­worten ist diese Frage nur für Beamte. Sie bekommen Beihilfe vom Dienst­herrn und sind deshalb in der Regel in der privaten Kranken­versicherung besser aufgehoben. Angestellte und Selbst­ständige sollten sich genau informieren – und erst dann entscheiden. Denn der Schritt in die private Kranken­versicherung ist eine Entscheidung fürs Leben. Einen Weg zurück gibt es nur in wenigen Ausnahme­fällen. Dieses Thema bringt die Infos für die richtige Wahl.

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