Stiftung Warentest Specials

Der RSS Infoticker informiert über aktuelle Tests und Meldungen der Stiftung Warentest.
  1. Das Coronavirus legte das Reise­geschehen über Wochen fast gänzlich lahm. Mitte Juni lockerte das Auswärtige Amt dann für 31 europäische Staaten die seit März geltende welt­weite Reisewarnung. Für einzelne Regionen europäischer Länder und Spanien insgesamt gilt sie aber wieder neu und für mehr als 160 Nicht-EU-Länder jetzt bis zum 30. September 2020 weiter. Bei Rück­kehr aus Risiko­gebieten ist ein Test verpflichtend.

  2. Die Zinsen für Spar­produkte sind aktuell wenig verlockend. Trotzdem können Sie ohne großes Risiko mehr als 0 Prozent rausholen. Wo Sie derzeit die höchsten Zinsen für Spargeld erhalten, erfahren Sie in unseren laufend aktualisierten Zins­vergleichen. Sie enthalten über 800 Angebote für Tages­geld und Fest­geld mit unterschiedlichen Lauf­zeiten sowie für ethisch-ökologische Spar­angebote. Alle Produkte entsprechen unseren strengen Test­kriterien. Wir listen auch auf, welche Angebote wir für nicht empfehlens­wert halten.

  3. Für Selbst­ständige, Freiberufler und Unternehmer ist ein Dienst­wagen unver­zicht­bar. Dasselbe gilt für Mitarbeiter im Außen­dienst. Für leitende Angestellte ist er dagegen ein interes­santes Gehalts­extra mit hand­festen finanziellen Vorteilen. Wer sein Firmen­auto auch privat nutzt, muss dafür Steuern zahlen. Hier lesen Sie, wie Sie mit etwas Geschick die Belastung in Grenzen halten.

  4. Eigentlich ist es ganz einfach. Man mietet ein Haus oder eine Wohnung, zahlt jeden Monat pünkt­lich seine Miete und möchte sich zu Hause einfach nur wohl­fühlen. Leider ist es in der Realität dann doch nicht so einfach: Was darf über­haupt im Miet­vertrag stehen? Welche Rechte und Pflichten haben Mieter und Vermieter? Sind Haustiere erlaubt? Was gilt bei Kaution und Kündigung? Hier geben wir Antworten auf häufige Fragen zum Thema Mietrecht. Informationen zur Weitervermietung finden Sie in unserem FAQ Airbnb & Co.

  5. Angestellte in Deutsch­land leisten laut der Bundes­anstalt für Arbeits­schutz und Arbeits­medizin im Schnitt fünf Über­stunden pro Woche. Nur ein Teil davon wird bezahlt. Millionen Arbeitnehmer verzichten so auf Bezahlung und Frei­zeit­ausgleich. Das Über­schreiten von Höchst­arbeits­zeiten kann zudem nach­weislich die Gesundheit gefährden. Künftig müssen Unternehmen Arbeits­zeiten lückenlos erfassen – das hat der Europäische Gerichts­hof entschieden. Hier lesen Sie, wann und wie viele Über­stunden der Chef anordnen kann, welche Regeln Mitarbeiter beim Ableisten der Über­stunden beachten müssen und wann es tatsäch­lich kein Geld für die Mehr­arbeit gibt.

  6. Arbeitnehmer und einige Selbst­ständige sichern sich mit ihrem Rentenbeitrag eine Rente aus der gesetzlichen Renten­versicherung. Trotz verstärkter privater Alters­vorsorge: Die Renten­versicherung sorgt in den meisten Haushalten für den größten Teil der Einkünfte im Alter. In Zukunft wird das Niveau der Rente im Vergleich zu den Löhnen jedoch sinken. Hier erhalten Sie die grund­legenden Informationen rund um Rentenbeitrag, Rentenhöhe und Renten­eintritts­alter.

  7. Wann reklamiere ich einen Mangel beim Händler an einer Ware, die ich bei ihm gekauft habe? Wann wende ich mich besser direkt an den Hersteller? Welche Rechte habe ich als Käufer, wenn der Verkäufer einen defekten Kauf­gegen­stand nicht reparieren oder gegen einwand­frei Neuware ersetzen will? Hier finden Sie Antworten zu vielen Fragen rund um die Themen Garantie, Gewährleistung und Reklamation – ständig aktualisiert.

  8. Wer morgens krank aufwacht, sollte sich gleich beim Arbeit­geber abmelden. Richtig krankmelden ist wichtig, denn wer dabei Fehler macht, riskiert Konsequenzen auf der Arbeit. Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen: Wann braucht es einen Kranken­schein und wie lange darf man auch ohne Attest zuhause bleiben? Was erfährt der Chef durch die Arbeits­unfähigkeits­bescheinigung über meine Gesundheit? Wie lange zahlt der Arbeit­geber? Und was ist, wenn das Kind krank ist?

  9. Viele Banken verlangen eine zu hohe Vorfälligkeits­entschä­digung von Kreditnehmern, die ihr Hypotheken­darlehen vorzeitig ablösen oder nicht abnehmen. Der Vorfälligkeits­rechner der Stiftung Warentest ermöglicht es Ihnen, die maximal zulässige Entschä­digung zu berechnen, die Banken in diesem Fall verlangen dürfen. Die Vorfälligkeits­entschädigung lässt sich auch rück­wirkend berechnen – für Entschädigungen, die Sie ab 2016 zahlen mussten.

  10. Erst Schule, dann Ausbildung oder Studium und schließ­lich die Weiterbildung im Berufs­leben – Bildung begleitet uns durchs Leben und kostet Geld. Während Berufs­tätige ihre Ausgaben für Fort­bildungen unbe­grenzt als Werbungs­kosten absetzen können, sind Studierende oft im Nachteil. Für eine Erst­ausbildung gelten die Kosten nur als Sonder­ausgaben. Wer in der Zeit nichts oder wenig verdient, für den lohnt sich der Sonder­ausgaben­abzug meist nicht.

  11. Das erste eigene Geld eröffnet eine neue Welt. Doch wie geht man mit dieser Freiheit um? Die Finanz­experten der Stiftung Warentest sagen, was Teen­ager beachten sollten, um nicht bald wieder mit leeren Händen dazu­stehen. Von Finanz-Apps über Giro­konto und Haus­halts­buch bis Online-Spar­schwein: Hier finden junge Leute Orientierung für den Umgang mit Geld.

  12. Mit einem Tablet oder dem neuesten Smartphone Steuern sparen? Das geht. Arbeitnehmer müssen dafür nur die über­wiegend beruf­liche Nutzung belegen. Etwa weil sie nach Feier­abend noch E-Mails beant­worten, beruflich telefonieren oder einen Tag pro Woche im Home-Office arbeiten. Was sie dabei für den Job benötigen und selbst zahlen, können sie als Werbungs­kosten in ihrer Steuererklärung absetzen.

  13. Wer Wohnungen oder Häuser vermietet, erzielt mit den Miet­einnahmen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Das erhöht zwar das steuer­pflichtige Einkommen. Doch dafür haben Vermieter beim Werbungs­kosten­abzug viele Gestaltungs­möglich­keiten. Sie können fast alle Kosten für die vermietete Immobilie absetzen, im Gegen­satz zu Selbst­nutzern sogar Darlehens­zinsen. Das ­Finanz­amt unterstützt Bau, Kauf und Instandset­zung.

  14. Sie fahren regel­mäßig ins Büro, zu Kunden oder in eine Außen­stelle der Firma? Holen Sie sich vom Finanz­amt einen Teil Ihrer Fahrt­kosten zurück! Eigene Kosten für den Arbeitsweg oder Dienst­reisen sind Werbungs­kosten. Das Finanz­amt rechnet mit 30 Cent pro Kilo­meter bei beruflichen Fahrten. Mal gibt es nur die Pend­lerpauschale, oft zählt aber sowohl der Hinweg als auch der Rückweg. Auch wer öffent­liche Verkehrs­mittel nutzt, kann profitieren.

  15. Trauernde Angehörige müssen nicht nur ihren Verlust bewältigen, Bestattungs­fragen klären, das Erbe regeln und Verträge abwi­ckeln – auch das Finanz­amt dürfen sie nicht vergessen. An die Erbschaft­steuer denken die meisten Hinterbliebenen sofort. Doch das Finanz­amt erwartet auch eine letzte Steuererklärung für den Verstorbenen, sofern er dazu verpflichtet gewesen wäre. Dabei können Hinterbliebene häufig mit einer Erstattung rechnen. test.de sagt, wie Erben am besten vorgehen.

  16. Die Ster­beurkunde ist ein amtliches Dokument, das den Tod einer Person bescheinigt. Die Urkunde ist in Deutsch­land Pflicht und das wichtigste Dokument für sämtliche Formalitäten nach einem Todes­fall. Hier erklären wir, wer für die Ausstellung der Ster­beurkunde zuständig ist, wer sie beantragen darf – und wo das Dokument vorgelegt werden muss.

  17. Fast alle Immobilien eines geschlossenen Fonds werden zwangs­versteigert, aber die Anleger erfahren erst Jahre später davon. Klingt unglaublich, ist aber bei fünf Fonds des Anbieters IBH passiert. Auch die übrigen geschlossenen Immobilienfonds von IBH liefen schlecht. Mehr als 120 Millionen Euro haben gut 8 000 Anleger verloren, einige müssen sogar Geld nach­schießen. Finanztest zeichnet die Entwick­lung nach und zeigt, was bei geschlossenen Fonds alles schief­gehen kann.

  18. Ein häusliches Arbeits­zimmer leisten sich viele Angestellte. Darin erledigen sie berufliche Aufgaben, bewahren Unterlagen auf, bilden sich weiter oder gehen einem Neben­job nach. Doch nicht jeder Angestellte kann sein Heimbüro auch steuerlich geltend machen. Nur wer das häusliche Arbeits­zimmer fast ausschließ­lich beruflich nutzt oder keinen anderen Arbeits­platz zur Verfügung gestellt bekommt, kann dafür Werbungs­kosten in der Steuererklärung abrechnen.

  19. Wenn DSL- und Kabel­anschluss fehlen, sind LTE-Zuhause-Tarife ein möglicher Ausweg. Die Mobil­funk­experten der Stiftung Warentest haben 17 Tarife von Cong­star, O2, Ortel, Telekom und Vodafone verglichen. Testfazit: Einen besten Tarif oder einen Testsieger gibt es nicht, Preise und Leistungen fallen höchst unterschiedlich aus. Wir sagen, welche Tarife für Ferien­haus­besitzer oder in abge­legenen Regionen lohnen — und worauf Verbraucher beim Vertrags­abschluss achten müssen.

  20. Im ersten Schock nach einem Einbruch oder Wasser­schaden passieren leicht Fehler, die teuer werden können. Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft Ihnen, keine Fehler zu machen und die Schaden­regulierung mit dem Versicherer so reibungs­los wie möglich hinzubekommen.

  21. Er ist der verlängerte Arm des Verstorbenen und hat viel Macht: Ein Testaments­voll­stre­cker kann Streit unter Erben verhindern oder dafür sorgen, dass Minderjäh­rige ihr Erbe nicht verprassen. Auch wenn ein behinderter Mensch von einer Erbschaft profitieren und das Geld nicht an den Staat gehen soll, spielt der Testaments­voll­stre­cker eine entscheidende Rolle. Hier lesen Sie alles, was Sie über die Testaments­voll­stre­ckung wissen sollten.

  22. Eltern behinderter Kinder stehen vor zahlreichen Heraus­forderungen. Weil ein Kind mit Behin­derung in der Regel finanziell von ihnen abhängig ist, treibt viele Eltern die Sorge vor dem eigenen Tod um. Problematisch ist: Erbt das Kind das elterliche Vermögen, wird das Geld auf die Sozial­leistungen ange­rechnet, die der behinderte Mensch erhält und kommt ihm nicht wirk­lich zugute. Ein sogenanntes Behindertentestament kann das verhindern.

  23. Seit Corona unseren Alltag mit bestimmt, hat auch der Schutz vor Grippeviren wieder an Bedeutung gewonnen. Denn eine hohe Zahl an Influenzakranken könnte die derzeitige Situation unter Corona-Bedingungen weiter verschärfen. Für die Erkältungs­saison 2020/21 stehen rund 25 Millionen Impf­dosen gegen Grippe zur Verfügung. Experten sind sich einig: Sie sollten in erster Linie Risiko­gruppen vorbehalten sein. test.de erklärt, wer dazu gehört und warum sich über 60-Jährige nicht grund­sätzlich impfen lassen sollten. Auch Kinder nehmen eine Sonder­rolle ein: Werden sie geimpft, schützen sie viele Mitmenschen mit.

  24. Ob Inhaber oder Mieter - mit einem Einbruch muss man immer rechnen. Immerhin: Wer Türen und Fenster sicherer macht, bekommt Zuschüsse vom Staat. So zahlt die staatliche Förderbank KfW die Zuschüsse bereits, wenn Eigentümer oder Mieter 500 Euro in den Einbruch­schutz investieren. Hier lesen Sie, welche Fördertöpfe es gibt, und wie Eigentümer und Mieter an die Fördergelder kommen.

  25. Eine plötzliche, schwere Erkrankung oder Pflegebedürftig­keit – schon kann ein Menschen den Haushalt nicht mehr allein führen. Manchmal ist es nur vorüber­gehend schwierig, etwa wenn Zwillinge geboren werden oder eine Mutter nach Unfall oder Krankheit stark geschwächt ist. Oft gelingt die Haus­halts­führung jemandem aber wegen seines Alters oder Pflegebedürftig­keit auf Dauer nicht mehr. Wir erklären, welche Lösungen es gibt – von der Über­nahme der Kosten durch die Kasse bis zur polnischen Pfle­gekraft.

  26. Wer eine Eigentums­wohnung kauft, wird Teil einer Wohnungs­eigentümer­gemeinschaft (WEG). Diese Eigentümer­gemeinschaft beschließt alle Maßnahmen an Haus und Hof gemein­sam. Hier lesen Sie, welche Regeln in der Eigentümer­gemeinschaft gelten, und worauf Sie als Wohnungs­käufer vor dem Kauf achten sollten.

  27. Ob es sich lohnt, eigenes Geld per Entgelt­umwandlung in eine betriebliche Alters­vorsorge zu stecken, hängt entscheidend vom Arbeit­geber ab. Gibt der einen ordentlichen Teil dazu und organisiert er gute Verträge, dann macht der Sparer ein gutes Geschäft. Seit 2019 ist ein kleiner Zuschuss vom Unternehmen sogar Pflicht. Hier lesen Sie alles, was Sie über Ihre betriebliche Alters­versorgung wissen müssen. Und: Sie finden einen Rechner, mit dem Sie die neuen Abzüge von Ihren Betriebs­renten berechnen können.

  28. Ob Ärger mit einem ausgefallen Flug, dem nerv­tötenden Nach­barn oder einer Versicherung – solche Konflikte vor Gericht zu klären, ist oft lang­wierig und teuer. Außerge­richt­liche Streitbeilegung etwa mittels Schlichtung, Mediation oder Schieds­gericht kann der bessere Weg sein. Die Stiftung Warentest erklärt, wie außerge­richt­liche Streitbeilegung funk­tioniert und nennt die wichtigsten Anlauf­stellen für Verbraucher.

  29. Hat ein Betrieb mindestens fünf ständige voll­jährige Mitarbeiter, dürfen diese einen Betriebsrat gründen. Ausnahmen gibt es nur wenige. Ist der Betriebsrat gegründet, dürfen Mitarbeite­rinnen und Mitarbeiter mitbestimmen – beispiels­weise bei Rege­lungen zu Urlaubs- und Arbeits­zeiten, sowie bei der Kündigung von Kollegen. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest erklären, was das für Beschäftigte im Einzelnen bedeutet.

  30. Arbeit­geber dürfen ihren ehemaligen Angestellten keine Steine in den Weg legen, daher müssen Arbeits­zeug­nisse stets gut klingen. Anderer­seits sind Chefs aber auch zur Wahr­heit verpflichtet. Also verstecken sie Kritik oft zwischen den Zeilen. Viele nette Floskeln bedeuten eigentlich nichts Gutes. Unzu­lässige Formulierungen können vor Gericht angefochten werden. Die Experten der Stiftung Warentest erklären, was hinter den Floskeln steckt und welche Rechte Arbeitnehmer rund um ihr Zeugnis haben.

  31. Die staatliche KfW-Bank fördert den Bau, Kauf und die Sanierung von Häusern und Wohnungen schon seit vielen Jahren mit güns­tigen Darlehen. Doch in der aktuellen Tiefzins­phase bieten Banken Baugeld oft sogar zu einem nied­rigeren Zins­satz an. Lohnt sich da ein Förderdarlehen noch? Unser KfW-Vergleichs­rechner ermittelt, ob und wie viel Zinsen Sie bei Ihrer Finanzierung sparen, wenn Sie ein Bank­darlehen mit einem Förderkredit der KfW kombinieren.

  32. Brüchige Schrauben, gefähr­liche Fehl­konstruktionen, miss­verständliche Bedienungs­anleitungen, fehlende Sicher­heits­hinweise, mit Bakterien verseuchte Lebens­mittel: Kommt jemand wegen eines Produkt­mangels zu schaden, haftet der Hersteller. Ihn muss nicht mal ein Verschulden treffen. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest erklären, wie die Produkthaftung funk­tioniert und wie Opfer Schaden­ersatz­ansprüche gegen den Hersteller durch­setzen.

  33. Früher mussten Verbraucher stets für sich klagen. Heute können sie sich an Muster­fest­stellungs­klagen beteiligen – ohne Risiko. Gewinnen Verbraucher­schutz­verbände die Klagen, kommen registrierte Verfahrens­teilnehmer zu ihrem Recht. Hier stellen wir die wichtigsten Klagen vor und berichten über aktuelle Entwick­lungen. Neu: Auch Prämiensparer bei der Sparkasse Nürn­berg können sich jetzt zur Muster­fest­stellungs­klage anmelden und auf einen satten Zins­nach­schlag hoffen.

  34. Wer Rechnungen nicht zahlt, dem droht die Über­schuldung: Nach Mahn- und Voll­stre­ckungs­bescheid kommt der Gerichts­voll­zieher. Der macht Besitztümer zu Geld, das an die Gläubiger geht. Manchmal kommt es zu einer Konto­pfändung. Doch auch wer sein Konto für längere Zeit über­zieht, muss mit unangenehmen Folgen rechnen. test.de erklärt, was Betroffene tun können, um die Schuldenlast nach und nach abzu­schütteln und eines Tages wieder frei über ihr Geld zu verfügen.

  35. Was passiert mit Accounts bei Facebook, Google, Spotify und Co., wenn ein Mensch stirbt? Der Bundes­gerichts­hof hatte im Fall eines Facebook-Kontos bereits klar­gestellt: Ein solches Konto ist vererbbar. Klar­gestellt hat er jetzt noch, dass Facebook den Erben vollen Zugang gewähren muss. Ein Daten­träger reicht nicht. Auch Apple wurde bereits gericht­lich gezwungen, Angehörigen eines Verstorbenen Zugang zur iCloud gewähren. Hier erfahren Sie, wie sich der digitale Nach­lass per Testament regeln lässt und welche Rege­lungen für digitale Güter wie E-Books gelten.

  36. Arbeitnehmer können nach der Geburt ihres Kindes eine Auszeit im Job von bis zu drei Jahren nehmen. Sie können eine Reduzierung der Arbeits­zeit auf Null beantragen – oder aber Teil­zeit­arbeit für ihre Eltern­zeit beantragen. Anschließend kehren die Arbeitnehmer auf ihren Job zurück – mit dem alten Pensum an Arbeits­stunden. Hier lesen Sie alles über die wichtigsten Regeln des Eltern­zeitge­setzes – was Sie über die Dauer der Eltern­zeit und den Antrag wissen müssen.

  37. Jetzt gibt es höhere Steuer­entlastungen bei Schicksals­schläge wie Unwetter oder Krankheit. Auch mit privaten Zuzah­lungen für Medizin, Therapien und Pflege lassen sich Steuern sparen. Doch nicht alle Ausgaben zählen in voller Höhe. Betroffene müssen in der Regel einen Teil ihrer Kosten selbst tragen, sind auf einen Höchst­betrag oder eine Pauschale beschränkt. Mit guter Planung lässt sich der Eigen­anteil knacken. Hier lesen Sie, wie das gelingt.

  38. Für Eltern gibt es jedes Jahr nur einen kleinen Nach­schlag beim Kinder­geld. Steuer­vorteile bringen aber Kinder­frei­beträge, Ausgaben für die Betreuung von Kindern und das Schulgeld. Umso wichtiger ist es für Eltern, dass sie sämtliche Kosten in ihrer Steuererklärung sauber abrechnen. Hier lesen Sie, wie Sie mit Frei­beträgen, Betreuungs­kosten und Schulgeld Steuern sparen. Alle Details rund um die Steuer im Finanztest Spezial Steuern.

  39. Wer keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 hat oder seine Selbst­ständig­keit aufgeben muss, kann in der Regel Arbeits­losengeld 2 (Hartz 4) bekommen. Wie viel das im Einzel­fall ist, hängt von einigen Faktoren ab – zum Beispiel der familiären Situation und der Art der Wohnung. Wir erklären, wie Sie Arbeits­losengeld 2 beantragen, welche Voraus­setzungen Sie erfüllen müssen und bieten einen Rechner, mit dem Sie die Höhe ermitteln können.

  40. Wer Pflege braucht und Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung erhalten möchte, muss einen Pfle­gegrad haben. Er kann zwischen 1 und 5 liegen und ist davon abhängig, wie ein Mensch seinen Alltag allein bewältigt und was nicht ohne Hilfe anderer geht. Leistungen aus der gesetzlichen Pflege­versicherung sind etwa die Unterstüt­zung durch Pfle­gekräfte oder Pflegegeld für die Hilfe durch nahe­stehende Menschen.

  41. Der Skandal um den Zahlungs­dienst­leister Wirecard schlägt auch Wochen nach dem Insolvenz­antrag noch hohe Wellen. Die Staats­anwalt­schaft München ermittelt unter anderem wegen des Verdachts auf Bilanz­fälschung und Markt­manipulation. Nun ist das Insolvenz­verfahren über Wirecard eröffnet. Anleger können bis zum 26. Oktober 2020 ihre Ansprüche anmelden. Achtung: Nutzer der virtuellen Kreditkarte Boon können nur noch bis 3. Oktober damit zahlen. test.de hält Sie auf dem Laufenden.

  42. Ein falscher Schritt, und der Wander­urlaub ist gelaufen. Behand­lung und Rück­trans­port können schnell tausende Euro kosten. Hier hilft eine Reisekranken­versicherung. Neben dem Schutz solch einer Police gibt es weitere Möglich­keiten, Risiken rund ums Reisen abzu­sichern: Reiser­ücktritts­versicherung, Reise­abbruch­versicherung und Gepäck­versicherung. Hier lesen Sie, welche Police Sie wirk­lich brauchen und wie Sie im Notfall Ihr Geld zurück bekommen.

  43. Wer lange krank ist, hat große Einkommens­einbußen. Hier erfahren Sie die grund­legenden Fakten zur Lohn­fortzahlung im Krank­heits­fall, zum Krankengeld der gesetzlichen Kranken­versicherung und zur Berufs­unfähigkeits­versicherung. Ein Krankengeld-Rechner hilft Ihnen, die Höhe des Krankengeldes zu ermitteln. Und Sie erfahren, auf welchen Wegen es nach der Krankheit wieder zurück in den Job geht. Alles zum Thema Krankmeldung lesen Sie im FAQ Krankmeldung beim Arbeitgeber.

  44. Angesichts der Corona-Krise haben viele Unternehmen Kurz­arbeit angemeldet. Dem trägt die Erhöhung des Kurz­arbeitergelds seit Mai 2020 Rechnung. Mithilfe unseres Rechners finden Sie heraus, um wie viel sich das Kurz­arbeitergeld ab dem 4. Monat bei mindestens 50 Prozent Kurz­arbeit erhöht. Zudem finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Kurz­arbeitergeld.

  45. Nicht jeder verdient genug, damit am Ende des Arbeits­lebens eine ordentliche Rente heraus­kommt. Und nicht jeder erbt später genug, um eine nied­rige Rente ausgleichen zu können. Ist das der Fall, hilft im Alter die staatliche Grund­sicherung, dass Betroffene finanziell über die Runden kommen. Große Sprünge lassen sich damit aber nicht machen. Die Alters­vorsorge-Experten der Stiftung Warentest erklären, wie der Staat später hilft und beant­worten die häufigsten Fragen zum Thema Grund­sicherung.

  46. Die Miet­preisbremse funk­tioniert – und zwar seit April 2020 noch besser. Mieter müssen nicht mehr sofort an den Vermieter schreiben, um die Erstattung über­höhter Miete fordern zu können. Unsere Miet­rechts-Experten liefern eine Anleitung in vier Schritten. Schon dank der bisherigen Miet­preisbremse sanken über­höhte Mieten bisher in mehr als 200 Fällen. Einmal sogar um 50 Prozent oder 8 448 Euro pro Jahr. Rechts­dienst­leister wie Conny.legal helfen beim Bremsen. Wie, zeigt unser Special.

  47. Ein Hobby hat jeder. Doch während stri­cken auf der Couch eher ungefähr­lich ist, passiert bei Basketball oder Spring­reiten schnell mal etwas. Versicherungen federn die finanziellen Folgen ab. Ob verletztes Knie oder geklautes Surf­brett: Die Versicherungs­experten der Stiftung Warentest sagen, welche Policen wann leisten – und worauf Hobby­sportler in Sachen Versicherungs­schutz achten müssen.

  48. Die Corona-Krise stellt Arbeitnehmer und Arbeit­geber auf die Probe. Hier lesen die Informationen der Stiftung Warentest zu den wichtigsten Fragen rund um Lohn­fortzahlung, Minijobs, Kinder­betreuung und Home­office. Sie sind nicht in Fest­anstellung? Orientierung für Selbst­ständige insbesondere in Sachen Unterstüt­zung finden Sie im Special Corona – Recht und Förderung.

  49. Die gesetzliche Rente ist auch etwas für Selbst­ständige. Und nicht die schlechteste Option, um sich eine lebens­lange Basis­versorgung aufzubauen. Die Alters­vorsorge-Experten der Stiftung Warentest nennen Vor- und Nachteile der gesetzlichen Rente, rechnen vor, wie viel später dabei heraus­springt und erklären, welche Selbst­ständigen sich ohnehin gesetzlich versichern müssen.

  50. Vermieter dürfen ihre Wohnungen modernisieren. Die Mieter müssen sich dann an den Kosten beteiligen. Doch sie müssen sich längst nicht alles gefallen lassen. Luxussanierungen können sie stoppen. Bei den Bauarbeiten muss der Vermieter die Interessen der Bewohner berück­sichtigen. Die Stiftung Warentest sagt, was Vermieter dürfen – und wann Mieter zahlen müssen. Neu: Kosten, die für Reparaturen modernisierter Bauteile angefallen wären, dürfen nicht auf die Mieter umge­legt werden.

  51. Kontaktlos bezahlen in Sekunden­schnelle – das geht dank der NFC-Technik – und wird gerade in Corona-Zeiten immer wichtiger. Die Abkür­zung steht für Near Field Communication – „Nahfeld­kommunikation“. Das funk­tioniert mit vielen Giro- oder Kreditkarten und mit Smartphone oder Smartwatch: Neben Apple Pay und Google Pay bieten Sparkassen, Volks- und Raiff­eisen­banken, Post­bank und Deutsche Bank Apps für das mobile Bezahlen an. Die Experten der Stiftung Warentest beant­worten hier die wichtigsten Fragen.

  52. Wer seine Reise etwa wegen Krankheit, Tod eines Angehörigen oder Verlust des Arbeits­platzes absagen muss, kommt um Storno­kosten des Veranstalters meist nicht rum. Für den Fall, dass Urlaubs­träume platzen, lohnt sich der Abschluss einer Reiser­ücktritts­versicherung. Empfehlens­wert ist sie vor allem für Früh­bucher, Vielreisende, Familien mit kleinen Kindern und Senioren. Wir erklären, wie Sie eine güns­tige Reiser­ücktritts­versicherung bekommen, und worauf Sie in Zeiten von Corona achten müssen.

  53. Zwischen Kunden von Fitnessstudios und den Studio­betreibern kommt es immer wieder zu Streit. Dürfen Kunden bei einem Umzug vorzeitig aus dem Vertrag? Was gilt bei Schwangerschaft und Krankheit? Die Stiftung Warentest beant­wortet häufige Leserfragen und sagt, was geht – und was nicht – auch im Zusammen­hang mit der Corona-Krise.

  54. Jedes Früh­jahr die gleiche Frage: Fährt mein Rad noch, wie es soll? Brauche ich ein neues – und, wenn ja, was für eines? Wir sagen Ihnen, wie Sie Ihr Fahr­rad flott machen und worauf Sie achten müssen, wenn Sie ein neues Fahr­rad kaufen. Wir fassen die wichtigsten Fahrrad-Tests für Sie zusammen, geben Ihnen eine Kauf­beratung zu verschiedenen Fahr­radtypen, informieren zu Fahr­radhelmen, Fahr­radschlössern, Sätteln und Anhängern – sowie zu den Themen Sicherheit und Verkehrs­regeln. Und weil im Laufe des Sommers 2020 viele deutsche und interna­tionale Regionen wieder für Reisende zugäng­lich werden, haben wir auch die wichtigsten Tipps zum Reisen in Corona-Zeiten für Sie zusammen­gestellt.

  55. Wer an öffent­lichen Entscheidungen oder an Gesetzen verzweifelt, kann sich im Stillen ärgern – oder eine Petition starten. 50 000 Unter­schriften inner­halb einer vierwöchigen Sammel­frist sind erforderlich – dann wird in der Regel über ein Anliegen im Petitions­ausschuss des Bundes­tags öffent­lich beraten. Hier erfahren Sie, was in Sachen Petitionen zu beachten ist.

  56. Mit Solar­strom können Haus­eigen­tümer mindestens 20 Jahre lang Geld verdienen und Strom­kosten sparen – umwelt­freund­lich und mit über­schaubarem Risiko. Eine aktuelle Gesetzes­änderung stellt sicher, dass es für neue Photovoltaik-Anlagen auch künftig eine Förderung geben wird. Der kostenlose Finanz­test-Rechner ermittelt für Sie Kosten, Erträge und Rendite Ihrer Photovoltaik-Anlage.

  57. Schlechter Achselgeruch ist vermeid­bar – davor schützen können Deos und Anti­transpirantien. Aber worin genau besteht eigentlich der Unterschied zwischen diesen beiden Produkt­gruppen? Warum gibt es neuerdings eine Entwarnung für aluminiumhaltige Produkte, für die Gesund­heits­risiken wie Brust­krebs und Alzheimer in der Diskussion waren? Und welche Maßnahmen können noch helfen, um üblen Gerüchen vorzubeugen? Die Kosmetik-Experten der Stiftung Warentest beant­worten die wichtigsten Fragen zum Thema.

  58. Nach einem Arbeits­unfall trägt die gesetzliche Unfall­versicherung die Kosten von Behand­lung, Reha oder Unfall­rente. Auch bei einem Unfall auf dem Arbeitsweg springt sie ein. Oftmals müssen Betroffene allerdings um die Anerkennung des Arbeits­unfalls kämpfen – nicht selten vor Gericht. Werden Leistungen von der Berufs­genossenschaft abge­lehnt, sollten Versicherte sich wehren.

  59. Freunde kann man sich aussuchen, Nach­barn meist nicht. Wenn der eine gern laute Grill­partys feiert und die andere gern ihre Ruhe hat, kann es schnell zu Konflikten kommen. Grund­sätzlich müssen Nach­barn dann lernen, bis zu einem gewissen Maß miteinander auszukommen. Hier erklären die Rechts­experten der Stiftung Warentest, welche Rechte und Regeln gelten und wann das Maß des Tolerier­baren über­schritten ist.

  60. Weil die Immobilien­preise in den vergangenen Jahren sprunghaft gestiegen sind, ist es sinn­voll, über die Erbschaft­steuer nach­zudenken. Denn wer sich die Raten für Haus oder Wohnung vielleicht vom Mund abge­spart hat, könnte jetzt Eigentümer eines Millionen­objektes sein. Doch ist die Immobilie das einzige Vermögen, müssen die Erben sie womöglich verkaufen, um die fällige Erbschaft­steuer bezahlen zu können. Eine Schenkung kann Abhilfe schaffen.

  61. Viele Menschen sind durch die Corona-Krise in finanzielle Nöte geraten. Hier lesen Sie, wo es Hilfe gibt, etwa für Familien, zum Beispiel durch den Kinder­bonus im Konjunktur­programm oder für Selbst­ständige. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest beant­worten zudem die wichtigsten Fragen rund um Veranstaltungs­tickets oder laufende Verträge – etwa den Vertrag mit dem Sport­ver­ein oder dem Fitnessstudio.

  62. Vor fünf Jahren wurde bekannt: VW hat allein in Deutsch­land 2,5 Millionen Autos mit illegaler Motorsteuerung ausgeliefert. Im Prüf­stand funk­tionierte die Abgas­reinigung korrekt. Sobald die Autos jedoch auf der Straße unterwegs waren, schaltete die Motorsteuerung sie ab. Der Bundes­gerichts­hof hat geur­teilt: VW muss Opfer des Abgas­skandals entschädigen und die Autos zurück­nehmen. Neu: Klägern stehen mehr Zinsen zu, als die Gerichte ihnen bisher bewil­ligt haben.

  63. Ihnen voll­ständig auszuweichen, ist kaum möglich, denn sie können fast über­all vorkommen, etwa in Lebens­mitteln, Kosmetik oder Spielzeug: Poly­zyklische aromatische Kohlen­wasser­stoffe (PAK). Selbst beim Spazieren­gehen sind wir ihnen über Auto­abgase ausgesetzt. Da einige PAK gesund­heits­schädlich sind, sogar Krebs erzeugen können, sollte die täglich aufgenom­mene Menge möglichst nied­rig sein. Hier beant­worten die Experten der Stiftung Warentest die wichtigsten Fragen zu PAK.

  64. Wer Kredit­angebote vergleicht, legt den Baustein für eine güns­tige Finanzierung. Das kann viele Tausend Euro sparen. Für eine gelungene Finanzierung ebenfalls wichtig: Die ge­naue Berechnung der finanziellen Belastung durch das Darlehen. Mit dem Kredit­rechner der Stiftung Warentest können Sie Angebote vergleichen, die Rest­schuld am Ende der Zins­bindung oder den passenden Tilgungs­satz berechnen. Der Kredit­rechner berück­sichtigt auch Sondertilgungen. Dazu erhalten Sie einen detaillierten Tilgungs­plan.

  65. In vielen Schränken und Kellern finden sich wahre Schätze. Über Internetplatt­formen wie vor allem Ebay oder über Klein­anzeigen lässt sich nicht mehr genutzter Kram oft noch für viel Geld verkaufen. Allerdings: Auch Privatleute haften für Mängel – auch wenn sie sie weder kannten noch erkennen konnten. Immerhin: Sie können die Haftung beschränken. Doch das geht oft schief. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest erklären, wie es richtig geht.

  66. Wer soll da durch­steigen? Oft kommen Steuer­bescheide mit mehr­seitigen Erläuterungen. Beim Verstehen helfen sie nicht wirk­lich: Die Sätze zu lang, die Sprache unver­ständlich, zu viele Steuerfach­begriffe. Sich da durch zu quälen lohnt dennoch und kann am Ende die Steuerlast senken. Hier lesen Sie, was Sie checken sollten und wie das ganz leicht gelingt.

  67. In der Rubrik „Mutmacher“ stellen wir Menschen vor, die großen Firmen oder Behörden die Stirn bieten und so die Rechte von Verbrauchern stärken. Unsere Mutmacherin des Monats ist Irmela Mensah-Schramm aus Berlin. Sie kämpft seit Jahren erfolg­reich gegen Hass­botschaften in der Öffent­lich­keit.

  68. Vor einer Sanierung sollen Haus­besitzer einen Energieberater einbinden. Das kann helfen, Fehler zu vermeiden. Unsere Redak­teurin hat es ausprobiert. Hier berichtet sie, wie sie vorgegangen ist – und was sie dabei erlebt hat. Ihre wichtigste Schluss­folgerung ist: Man kann sich gar nicht früh genug um das Thema kümmern.

  69. Verkaufen Kreditnehmer ihre Immobilie und zahlen sie ihr Darlehen vorzeitig zurück, müssen sie oft eine happige Entschädigung an die Bank zahlen. Es sei denn, sie haben einen Joker, der sie davor bewahrt. Das kann eine bislang wenig beachtete Gesetzes­änderung sein, die für alle seit 21. März 2016 geschlossenen Immobilien­kredit­verträge gilt. Danach steht Banken keine Vorfälligkeits­entschädigung zu, wenn die Angaben über deren Berechnung im Vertrag unzu­reichend sind.

  70. Spätestens mit der Steuererklärung für 2020 müssen viele Empfänger von Corona-Hilfen mit Forderungen des Finanz­amts rechnen. Da ist es gut, die möglichen Abzüge schon heute zu kennen: Zum Beispiel, wenn es um die berufliche Zukunft als Selbst­ständiger geht oder wenn Familien über­legen, wie viel vom 300-Euro-Bonus je Kind tatsäch­lich zur Verfügung steht. Die Steuer­experten der Stiftung Warentest sagen, welche nach­trägliche Belastung mit den Leistungen verbunden sein kann.

  71. Die meisten Mieter über­weisen ihrem Vermieter jeden Monat einen Betrag, der aus ihrer Nettomiete und Voraus­zahlungen auf die Betriebs­kosten besteht. Der Vermieter muss diese Neben­kosten abrechnen, wenn das Abrechnungs­jahr vorbei ist. Meist stimmt das Abrechnungs­jahr mit dem Kalender­jahr über­ein. Zu Jahres­beginn wird es für viele Mieter also spannend. Hier lesen Sie, wie Mieter ihre Betriebs­kosten­abrechnung prüfen und wann sie sich gegen Nach­zahlungen wehren können.

  72. Prämienspar­verträge waren lange ein Sparkassen-Bestseller. Zusätzlich zum Zins erhält der Sparer eine jähr­liche Prämie, die mit der Lauf­zeit ansteigt. In Nied­rigzins-Zeiten wird diese Prämie für die Sparkassen zur Belastung – sie kündigen alte Spar­verträge. Auch die Praxis, wie sie die Zinsen angepasst haben, steht in der Kritik. Dazu laufen mehrere Musterfeststellungsklagen. Die jüngste davon hat der Verbraucherzentrale Bundes­verband (vzbv) Ende Juli 2020 gegen die Sparkasse Nürn­berg einge­reicht.

  73. Eltern können nach der Geburt ihres Kindes Eltern­geld beantragen. Es beträgt meist etwa 65 Prozent des Netto­einkommens vor der Geburt. Eltern können wählen – zwischen bis zu 14 Monaten Basis­eltern­geld (maximal 1 800 Euro pro Monat) oder Eltern­geld Plus (maximal 900 Euro pro Monat) für maximal 28 Monate. Dazu winken weitere finanzielle Hilfen. Hier lesen Sie, für wen welche Eltern­geld­variante die beste ist – und was wichtig ist rund um Eltern­geld und Eltern­geldbe­rechnung.

  74. Fast jedes zehnte Paar zwischen 25 und 59 Jahren ist hier­zulande ungewollt kinder­los. Viele suchen Hilfe in der Kinder­wunsch­sprech­stunde spezialisierter Praxen. Eine Kinder­wunsch­behand­lung kostet oft Tausende Euro. Hier lesen Sie, welche Krankenkassen mehr als vorgeschrieben zahlen. Das kann einen Kassen­wechsel durch­aus sinn­voll machen. Auch die Bundes­länder beteiligen sich unter bestimmten Voraus­setzungen an den Behand­lungs­kosten.

  75. Familien mit Kindern können Baukinder­geld beantragen, wenn sie ein Eigenheim bauen oder kaufen, selbst einziehen und nicht zuviel verdienen. Eine Familie mit zwei Kindern bekommt dann über einen Zeitraum von zehn Jahren 24 000 Euro Förderung. Die Förderung gibt es nur für Haus- und Wohnungs­käufer, die bis zum Jahres­ende 2020 den notariellen Kauf­vertrag abschließen oder eine Baugenehmigung haben. In Bayern wird das Baukinder­geld aus Landes­mitteln aufgestockt. Außerdem gibt es im Frei­staat einen von Kindern unabhängigen Zuschuss von 10 000 Euro.

  76. Ebay-Verkäufer sind von Anfang an in der Pflicht. Wer ein Angebot vorzeitig abbricht, muss die Ware für den bei Abbruch gebotenen Betrag liefern oder Schaden­ersatz zahlen. Nur mit gutem Grund darf ein Verkäufer seine Auktion stoppen. test.de schildert aktuelle Urteile, gibt Tipps und sagt, was Bietern zusteht und aus welchen Gründen Verkäufer eine Auktion abbrechen dürfen.

  77. Hacker, Viren, Sicher­heits­lücken – im Internet wimmelt es nur so vor Gefahren. Mit den folgenden 10 Tipps der Stiftung Warentest schützen Sie PC, Smartphone und andere internet­fähige Geräte vor Angreifern. Wir erklären unter anderem, wie Sie starke Pass­wörter erzeugen, woran Sie Phishing-Atta­cken erkennen und warum Sie im offenen WLan nur mit VPN-Verbindung surfen sollten. Eine fünf­stufige Skala ordnet jeweils den Schwierig­keits­grad und die für die Umsetzung des Tipps benötigte Zeit ein.

  78. Millionen haben sich infiziert, Hundert­tausende sind gestorben – und es hört nicht auf. In Deutsch­land wächst die Sorge vor einer zweiten Welle. Wie kann man sich schützen? Was gibt es Neues über den Erreger? Wer wird getestet? Wie steht es um wirk­same Medikamente gegen Covid-19? Wie lange müssen wir noch auf einen Impf­stoff warten? Die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest beant­worten die wichtigsten Fragen zum Coronavirus („Sars-CoV-2“).

  79. Egal ob Staubsauger, Rasenmäher oder Heckenschere, E-Bike, Bohr­maschine oder Bluetooth-Box – akku­betriebene Geräte und Produkte sind auf dem Vormarsch. Doch was müssen Nutzer von Akkus beachten, damit diese lange halten? Welche Gefahren gehen von Akkus aus und lassen sich diese vermeiden? Die Stiftung Warentest gibt Infos und Tipps zum Thema Akku.

  80. „Hilfe, unser Flug nach Ägypten wurde verschoben. Statt um 9 Uhr 40 fliegen wir erst um 19 Uhr 50. Außerdem wurde unser Flughafen geändert. Statt von Berlin fliegen wir nun von Dresden ab. Was nun?“ Hilferufe dieser Art gibt es in Reiseforen vor Beginn der Urlaubs­zeit zuhauf. Es ist zur Unsitte geworden, dass Veranstalter Flug­zeiten oder Flughäfen nach­träglich ändern. test.de sagt, welche Rechte Reisende haben – und welche besonderen Regeln für Pauschal­reisen gelten.

  81. Fehler passieren – auch in der Medizin. Betroffene müssen das nicht einfach hinnehmen. Jeder Patient hat das Recht, seine Behand­lung juristisch und medizi­nisch auf Fehler über­prüfen zu lassen. Der Weg zu einer Entschädigung ist jedoch oft lang. Hier erfahren sie, wie Patienten vorgehen können, wenn sie fürchten, Opfer eines Arzt­fehlers geworden zu sein, wo sie sich beraten lassen können und welche Fristen zu beachten sind.

  82. Gold gilt als eines der besten Mittel gegen Inflation und Finanz­krisen. Das klappt jedoch nicht immer. Gold als Geld­anlage bleibt spekulativ. Die Entwick­lung des Gold­preises gleicht oft einer Achterbahn­fahrt und in langen Perioden konnte man mit Gold gar nichts verdienen. Damit wird die Investition zum Glücks­spiel. test.de zeigt, wie sich der Gold­preis in den letzten Jahr­zehnten entwickelt hat und warum die Gold­preis­entwick­lung so unstetig ist.

  83. Mit dem Finanztest-Rechner können Sie ermitteln, ob Sie als Mieter oder Käufer einer Immobilie güns­tiger fahren. Die Berechnung ist kompliziert, aber mit unserem Rechner einfach zu bewerk­stel­ligen. Sie hängt vor allem vom Kauf­preis der Immobilie und der Miete für eine vergleich­bare Miet­wohnung ab. Aber auch das verfügbare Eigen­kapital und der Zins­satz für Hypothekendarlehen spielen eine wichtige Rolle – und nicht zuletzt der Faktor Zeit. Meist gilt: In den ersten Jahren sind Bauherren und Hauskäufer im Vergleich zum Mieter noch klar im Nachteil. Doch auf lange Sicht haben sie die Nase vorn.

  84. Maklergebühren, Kosten für Möbel­packer und doppelte Miete – ein Umzug kann schnell teuer werden. Immerhin lässt sich zumindest ein Teil der Kosten absetzen. Die Art und die Höhe hängen vom Anlass für den Wohnungs­wechsel ab. Besonders viel erstattet das Finanz­amt bei beruflichen Gründen.

  85. Genervt von zu hohen Kosten im Alltag? Ein guter Anlass, zu prüfen, ob ein Strom­anbieter­wechsel die Haus­halts­kasse entlastet. Kunden, die jedes Jahr den Strom­anbieter wechseln, können mehrere Hundert Euro sparen. Das geht auch sehr bequem mithilfe eines Wechseldienstes, der alles rund um Tarif­auswahl und Kündigung organisiert, wie die Stiftung Warentest über­prüft hat.

  86. Was kostet ein guter Kinder­wagen? Wie groß sollte die Liegefläche sein? Ab wann darf das Kind im Buggy fahren? Sind Schad­stoffe ein Problem? Wenn es ums Wohl ihrer Kinder und die Wahl des richtigen Gefährts geht, haben Eltern viele Fragen. In unseren FAQ beant­worten wir die wichtigsten davon.

  87. Hormone aus PET-Flaschen im Mineral­wasser, Blei und Arznei­mittel­rück­stände im Trink­wasser – viele Menschen fürchten, dass ihr Wasser nicht mehr rein ist. Ist diese Angst berechtigt? Lohnt sich Kisten­schleppen? Und liefert Mineral­wasser aus der Flasche wirk­lich mehr Mineralstoffe als Leitungs­wasser? In unseren FAQ Wasser beant­worten wir häufige Fragen unserer Leser zum Thema und fassen die wichtigsten Ergeb­nisse unserer Wassertests zusammen.

  88. Sie siedeln auf Fleisch, Fisch, Eiern, Salat und sind eine unsicht­bare Gefahr: Keime in Lebens­mitteln können – je nach Typ und Menge – krank machen, ja sogar lebens­bedrohlich sein. Allein im Zusammen­hang mit Salmonellen registrierte das Robert-Koch-Institut (RKI) für 2019 rund 13 700 Krank­heits­fälle. Auf das Konto des Keims Campyl­obacter gehen im gleichen Zeitraum sogar rund 62 000 Krank­heits­fälle. Wir stellen die häufigsten Erreger vor und sagen, wie man sich vor Infektionen schützen kann.

  89. Der Ruhe­stand nähert sich, doch der Blick aufs Renten­konto trübt die Vorfreude? Keine einfache Situation, denn gute Anlage­möglich­keiten werden im letzten Viertel des Arbeits­lebens rarer. Mit zusätzlichen Zahlungen können gesetzlich Renten­versicherte ihre künftige Rente aufbessern und gleich­zeitig kräftig Steuern sparen – Die Stiftung Warentest zeigt, wie es geht.

  90. Alle drei Minuten steigen Diebe in Deutsch­land in Häuser oder Wohnungen ein. Die Einbruchs­zahlen gehen zwar seit Jahren zurück – 2017 waren es laut der Polizei­lichen Kriminal­statistik 116 540 Wohnungs­einbrüche, 2018 noch 97 504 Einbrüche – dennoch entscheiden sich viele Haus­besitzer dafür, eine Über­wachungs­kamera zu installieren. Wir sagen, welche Regeln dafür gelten.

  91. Grund­sätzlich gilt: Der Vermieter trägt die Instandhaltungs­kosten einer Wohnung. Bei kleinen Reparaturen bis maximal 100 Euro kann er sich die Reparatur­kosten aber vom Mieter zurück­holen. Einige wenige Gerichte halten sogar Kosten bis zur Höchst­grenze von 120 Euro für zumut­bar. Aber: Mieter müssen für Bagatell­schäden wie einen defekten Fens­tergriff gar nicht zahlen, wenn eine Kleinre­paraturklausel im Miet­vertrag ganz fehlt oder sie unwirk­sam ist. Die Stiftung Warentest sagt, was Mieter bezahlen müssen und was nicht.

    Übrigens: Ganz was anderes ist, wenn Mieter beim Auszug reno­vieren sollen. Viele Klauseln, die zum Streichen der Wände verpflichten sind gar nicht wirk­sam. Alles was Sie dazu wissen müssen, finden Sie auf unserer Themenseite Schönheitsreparaturen.

  92. Schon gepackt? Wer in den Urlaub fährt, sollte sich vor der Abreise ein paar Minuten Zeit für einen Versicherungs-Check nehmen: Ist alles auf dem aktuellen Stand? Liegen Versicherungs­schein-Nummern für den Schadens­fall parat? Ob Skifahren, Wandern, Well­ness oder Strand – selbst im Kurz­urlaub kann etwas passieren. Guter Versicherungs­schutz hilft die Folgen abzu­mildern. test.de nennt die wichtigsten Policen für den Urlaub.

  93. Andere Länder, andere Milch­produkte – von Island bis zum Kaukasus säuern die Menschen leicht verderb­liche Milch mit Mikro­organismen. Dabei entstehen halt­bare Spezialitäten wie Kefir, Skyr, Quark und Dick­milch. In dieser Waren­kunde geben wir einen kleinen Über­blick über die jeweiligen Besonderheiten der unterschiedlichen Milch­produkte.

  94. Nach dem Crash an den Aktienmärkten fragen sich Anleger, wie es weitergeht. ETF auf den Aktien­index MSCI World haben zwischen­durch massiv an Wert verloren. Zuletzt haben sich die Kurse jedoch wieder erholt. Bisher sieht es nach einem eher glimpf­lichen Verlauf aus. Sparer, die mit dem Finanztest Pantoffel-Portfolio anlegen, behalten ihre Mischung im Blick, um eventuell günstig umzu­schichten. Wir zeigen Ihnen, wie sich verschiedene Anlagen – ange­fangen von Anleihen über Gold und Immobilienfonds bis hin zu Riester – in der Corona-Krise entwickeln. Außerdem bieten wir Ihnen ein täglich aktualisiertes Berechnungs­tool, mit dem Sie die aktuelle mit früheren Krisen vergleichen können.

  95. Anfang Januar 2019 hatte die Bayerische Energieversorgung (BEV) Insolvenz angemeldet und alle Lieferungen gestoppt. Das Insolvenz­verfahren läuft. Wer noch ein Guthaben hat und seine Forderung angemeldet hat, bekommt noch zumindest einen Teil seines Geldes. Wie viel das sein wird, ist allerdings unklar.

  96. Antibiotika gelten als Alleskönner. Doch ihr Einsatz kann schwere Neben­wirkungen haben – wie Sehnenrisse, Nervenschäden und psychische Erkrankungen. Daher sollten Ärzte bestimmte Antibiotika – die Fluorchinolone – nur noch in Ausnahme­fälle verschreiben. Die Gesund­heits­experten der Stiftung Warentest erklären, wann Antibiotika sinn­voll sind, warum deren Verwendung in der Tiermast problematisch ist und wieso manche Blasen­entzündung auch ohne Antibiotika abheilt.

  97. Beliebt sind sie ungemein: In Deutsch­land gibt es rund 92 Millionen Lebensver­sicherungs­verträge. Und generell gilt: Eine Lebens­versicherung ist eine Versicherung, bei der die Leistung des Versicher­ers von der Lebens­dauer des Kunden abhängt. Danach wird es aber unüber­sicht­lich. Risiko­lebens­versicherung, Kapital­lebens­versicherung, fonds­gebundene Renten­versicherung – viele Kunden kennen die Unterschiede der Versicherungs­verträge nicht. Hier lesen Sie, welche Lebens­versicherungen es gibt und wie sie sich unterscheiden.

  98. Paypal­kunden können sich das Geld für geplatzte Käufe häufig erstatten lassen – sogar für Flüge. Dafür gelten ab dem 29. April 2019 neue Fristen für die Reaktion von Kunden auf Rück­fragen von Paypal. Bei einfachen Fragen kann die Frist kürzer ausfallen als die bisherigen zehn Tage, bei komplizierten länger. Kunden sollten das im Blick haben, um ihren Käufer­schutz nicht unnötig zu verlieren. Hier erfahren Sie, wie Sie als enttäuschter Kunde mit dem Paypal-Käufer­schutz zu Ihrem Recht kommen.

  99. Finanztest stellt Menschen vor, die Firmen oder Behörden die Stirn bieten und Verbraucherrechte stärken. Diesmal: Christine und Dieter Kiesenbauer, die sich vom Versicherer Volks­wohl Bund zu hohe Kosten für die Riester-Rente zurück­geholt haben.

  100. Nicht nur der Liebe wegen zieht es Paare ins Standes­amt. Auch recht­liche und steuerliche Vorteile sind klare Argumente. Doch mit der Heirat sind auch Pflichten verbunden. Finanztest sagt, was Liebende vor dem Ja-Wort bedenken sollten – und klärt weit verbreitete Irrtümer über die Ehe auf. Außerdem geben wir Tipps, wie auch Unver­heiratete den Partner und die Kinder absichern können.

Anzeige:



Wer ist online

Aktuell sind 171 Gäste und keine Mitglieder online

001348363
Heute
Gestern
891
4380

 
 
 

Cookies helfen uns bei der optimalen Bereitstellung unserer Dienste für Sie als Nutzer. Durch die Nutzung unseres Angebots erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.