Tagesspiegel Wirtschaft

Nachrichten für Berlin und Deutschland
  1. Die Wirtschaftsverbände überbieten sich mit Forderungen nach einem Ende des harten Lockdowns. Neue Strategien sollen die Öffnung ermöglichen.
  2. Andreas Mundt will Facebook und anderen Grenzen setzen. Kein Unternehmen darf sich seine Regeln selber machen, sagt er. Das wäre politisch gefährlich.
  3. Die Tarifverhandlungen für fast vier Millionen Metaller kommen in die entscheidende Phase. IG Metall will Geld und sichere Arbeitsplätze.
  4. Viele Händler sehen keinen Ausweg mehr, als gegen den Lockdown vor Gericht zu ziehen. Sie hoffen auf hohe Entschädigungssummen.
  5. Die Hauptstadt rückt bundesweit immer weiter auf, wenn es um die Kaufpreise geht. In der Coronakrise zeigen sich brisante Ausweichtendenzen.
  6. Zwei Ex-Managerinnen rechnen ab mit dem neuen Beratungsgremium zur Zukunft der Arbeit. Ein reines Ablenkungsmanöver, meinen die übrigen Ratsmitglieder.
  7. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat gesprochen: Pächterin Dagmar Hillig muss die vom Bezirk Pankow geplanten Maßnahmen nicht dulden
  8. "Kein Unternehmen darf die Macht haben, sich seine Regeln selbst zu setzen", sagt Andreas Mundt. Auch das Vorgehen von WhatsApp sieht er kritisch.
  9. Die Brandenburger Bio-Schweine von Michael Staar leben draußen. Wegen der Afrikanischen Schweinepest müssen sie in den Stall. Doch den gibt es nicht.
  10. Obwohl niemand etwas von Vernichtung neuwertiger Ware wissen will, arbeitet die Politik daran, diese Praxis zu beenden. Der Lockdown macht das noch dringlicher.
  11. Der Verdi-Vorsitzende Frank Werneke über das Scheitern der Allgemeinverbindlichkeit eines Tarifvertrags für die Altenpflege.
  12. Eine Umfrage zeigt: 60 Prozent der Innenstadthändler und damit 250.000 Jobs sind wegen des Lockdowns in ihrer Existenz bedroht. Der Druck des Handels wächst.
  13. Überraschende Entscheidung der Caritas-Arbeitgeber. Arbeitnehmervertreter sind entsetzt: Schlechter Tag für Pflegekräfte.
  14. Der Mindestlohn hierzulande liegt derzeit bei 9,50 Euro. Zwölf Euro wären möglich, meinen Wissenschaftler der Böckler-Stiftung.
  15. Die Coronakrise hat die Nachfrage nach Haustieren in die Höhe getrieben. Die Preise sind gestiegen, das Geschäft boomt, sagt der weltgrößte Zoofachhändler Zajac.

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