Spiegel Wirtschaft Staat & Soziales

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  1. Trotz Shutdown ist die Zahl der Arbeitslosen zurückgegangen, berichtet die Bundesagentur für Arbeit für November. Gleichzeitig steigt die Kurzarbeit. Doch das könnte nicht das ganze Bild des Monats wiedergeben.
  2. Die Uno warnt vor den Folgen der Coronakrise: Jeder 33. Mensch wird im nächsten Jahr Hilfe brauchen. Doch bisher hat die Organisation weniger als die Hälfte der benötigten Hilfsmilliarden zusammen.
  3. Millionen Beschäftigte beziehen wegen der Corona-Pandemie Kurzarbeitergeld. Die Ausgaben der Bundesagentur für Arbeit steigen rasant.
  4. Wieder sind Teile des Landes heruntergefahren. Doch anders als im Frühjahr haben die November-Maßnahmen die Zuversicht der Deutschen nur kurz gedämpft, wie der SPIEGEL-Wirtschaftsmonitor zeigt.
  5. Die Novemberhilfen übertreffen bei manchen Betrieben die Einnahmen aus dem Regelbetrieb, sagt das Institut der deutschen Wirtschaft. Minister Altmaier verteidigt das Vorgehen dennoch.
  6. Frankreichs Regierung will die Seilbahnen in den Skigebieten geschlossen halten, um Corona-Infektionen zu verhindern. Die Liftbetreiber sehen darin eine »wahnwitzige« Entscheidung.
  7. Unternehmen, Selbstständige, Künstler: Wer vom Shutdown betroffen ist, ist auf Geld vom Staat angewiesen. Seit Mittwoch ist das Antragsportal geöffnet – und verzeichnet prompt einen Run.
  8. Wie wichtig ausreichend Wohnraum ist, wird durch die Corona-Beschränkungen spürbar. Besonders belastend sind sie für 6,4 Millionen Menschen, die in zu kleinen Wohnungen leben – deutlich mehr als früher.
  9. Um das Erntedankfest mit der Familie zu feiern, touren Millionen Amerikaner durchs Land – obwohl die Infektionszahlen hochschnellen. Ein Vorgeschmack auf Weihnachten in Deutschland?
  10. Die Corona-Pandemie schlägt wieder auf den US-Arbeitsmarkt durch: Die wirtschaftliche Erholung ebbt ab – obwohl die US-Industrie von großen Rüstungsaufträgen profitiert.
  11. Die Corona-Maßnahmen sollen bundesweit bis zum 20. Dezember fortgeführt werden. Betriebe, die seit Anfang November dicht sind, erhalten weiter Geld vom Staat. Die Details.
  12. Wer von zu Hause arbeitet, hat höhere Kosten – für Strom, Heizung oder Büroausstattung. Einige Firmen beteiligen sich daran, zum Beispiel mit einem Bonus am Jahresende.
  13. Ab diesem Montag startet Phase zwei des Mietendeckels in Berlin: Überhöhte Mieten können abgesenkt werden. Laut einer neuen Studie dürften deutlich mehr Mieter profitieren als bislang angenommen.
  14. 15,9 Prozent der Deutschen lebten 2019 unterhalb der Armutsgrenze – seit der Wiedervereinigung war der Wert nie höher. Geografisch ist Deutschland hier zweigeteilt.
  15. Die meisten Deutschen kommen finanziell ohne große Abstriche durch die Krise. Geringverdiener aber trifft es hart, wie eine Umfrage zeigt.
  16. In Deutschland wird über eine drohende Ökostromlücke diskutiert. An der Technik liegt es nicht, wie nun eine Studie zeigt. Demnach steht der Windkraft an Land ein gewaltiger Produktivitätsschub bevor.
  17. Die Klageflut ist ausgeblieben, der Berliner Senat spricht von einem Erfolgsmodell: Nun soll die nächste Stufe der Mietendeckel-Regelung in Kraft treten.
  18. In Deutschland leben mehr als zwei Millionen Kinder in Armut – doch ihr Anteil geht laut Statistischem Bundesamt kontinuierlich zurück.
  19. Die Coronakrise lässt die Kluft zwischen Reich und Arm offenbar wieder größer werden. Laut einer Studie trifft sie Haushalte mit niedrigen Einkommen besonders hart.
  20. Firmen und Kommunen sichern sich Mittel aus EU-Fonds und rufen sie dann jahrelang nicht ab. Die gut 300 Milliarden Euro großen Rückstände belasten den neuen EU-Haushalt. Das Projekt Europa wird ausgebremst.

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