ntv Topmeldungen Wirtschaft & Börse

n-tv.de, Nichts ist spannender als Wirtschaft. Bei n-tv erfahren Sie alles rund um Börse und Finanzen.
  1. Nicht PS, sondern Ökologie und E-Antrieb haben den Takt auf der größten Automesse der Welt vorgegeben. Langeweile war so programmiert. Statt echter Autos gab es Hightech und seelenlose Konzepte. Die große Show von früher suchten Auto-Fans vergeblich. Drei Lehren lassen sich aus der diesjährigen Veranstaltung ziehen.
  2. Dem Reiseveranstalter Thomas Cook droht die Pleite. Ein Hotel in Tunesien moniert, das britische Unternehmen habe nicht bezahlt. Dafür sollen nun die Touristen aufkommen - sonst dürfen sie ihr Urlaubsdomizil nicht verlassen.
  3. Die vom Klimakabinett in Aussicht gestellten zusätzlichen Milliarden sollen Ausbau und Modernisierung der Bahn vorantreiben. Neue Schnellzüge, billigere Tickets, mehr Gütertransport auf die Schiene: Das Geld soll es endlich möglich machen. Während der Staatskonzern frohlockt, sind andere jedoch skeptisch.
  4. Weil die Angebote unschlagbar günstig sind, bestellen immer mehr Verbraucher Produkte online aus China. Nicht nur deutsche Internethändler zahlen dafür den Preis. Sie klagen über unfaire Wettbewerbsbedingungen. Dass Post aus Peking nach Potsdam billiger ist als die aus Paris, soll sich nun ändern.
  5. In deutschen Recyclinghöfen sehen sich Entsorgungfachleute mit brandgefährlichen Risiken konfrontiert: Immer wieder gehen mit dem Hausabfall eingesammelte Akkus aus Smartphones, E-Rollern oder Elektrozahnbürsten in Flammen auf. Ein hohes Pflichtpfand soll Abhilfe schaffen.
  6. Gespannte Erwartung am deutschen Aktienmarkt: Ein "Hidden Champion" aus Schwaben setzt zum womöglich größten deutschen IT-Börsengang seit fast 20 Jahren an. Der Investor dahinter schwärmt vom Potenzial. Schon jetzt läuft Software von Teamviewer auf rund 340 Millionen Geräten in aller Welt.
  7. Große Kurssprünge sind an der Börse vorerst nicht in Sicht. Die Notenbanken haben geliefert, aber reicht das, um die schwächelnde Weltwirtschaft zu stützen? Experten sind uneins. Fraglich ist auch, wie es am Golf weitergeht. Droht ein Vergeltungsschlag der USA? Zur Wochenmitte dürfte der Milliardenbörsengang von Teamviewer für Bewegung sorgen.
  8. Das milde, vollmundige Helle hat bei bayrischen Brauereien eine lange Tradition. Inzwischen erfreut sich das untergärig gebraute Bier auch jenseits des Weißwurstäquators wachsender Beliebtheit. Bei anderen Biersorten ist die Nachfrage dagegen rückläufig.
  9. Nach sechs Jahren hat der Aufsichtsrat genug von Siemens-Chef Joe Kaeser. Noch knapp ein Jahr darf er die Machtübergabe gestalten - und an seinen "Visionen" feilen.
  10. Abgebrochene Äste, entwurzelte Bäume, bedrohte Existenzen. Dem deutschen Wald geht es schlecht. Inzwischen sterben ganze Baumbestände großflächig ab. Das schadet nicht nur dem Ökosystem, sondern lässt auch viele private Waldbesitzer bangen.
  11. Im Armenhaus von Afrika addieren sich Wirtschaftskollaps und Wetterchaos zur Katastrophe: Simbabwe droht die schlimmste Hungersnot aller Zeiten. Schon bald könnten Zustände wie in Venezuela herrschen.
  12. Dem britischen Reisekonzern droht das Aus: Die Banken verlangen zusätzliche 200 Millionen an Sicherheiten für die geplante Sanierung. Die Zeit drängt, die Gläubiger müssen zustimmen. Der Tourismus-Riese greift angeblich nach einem letzten Strohhalm.
  13. Schon seit den frühen Morgenstunden drängen sich die Besucher an den Eingängen zur Münchner Theresienwiese: Zur Mittagsstunde sticht Oberbürgermeister Reiter das erste Fass an. Mit der traditionellen Ehrenmaß beginnt die 186. Ausgabe des weltgrößten Volksfestes.
  14. Im März 1979 kommt es im Atomkraftwerk Three Mile Island zum schwersten Reaktorunfall in der US-Geschichte. Damals können Mitarbeiter einen Super-GAU verhindern. 40 Jahre nach der Beinahe-Katastrophe stellt nun auch der letzte Meiler der Anlage den Betrieb ein.
  15. Wie lange schaut Peking noch zu? Seit mehr als vier Monaten gehen die Bürger in Hongkong auf die Straße. Proteste stören den Flughafen, Touristen bleiben weg, der Einzelhandel leidet. Rutscht das asiatische Wirtschaftszentrum in die Rezession?
  16. Die ostdeutsche Wirtschaftskraft ist fast auf EU-Niveau angekommen. Das stellt ein aktueller Jahresbericht zum Stand der deutschen Einheit fest. Doch noch immer hadert eine Mehrheit mit der Wiedervereinigung. Auch der Fachkräftemangel macht den ostdeutschen Ländern zu schaffen.
  17. Facbook bemüht sich um mehr Datenschutz - und kappt in diesem Zusammenhang Zehntausende Apps. Der vorsorgliche Schritt ist auch eine Reaktion auf den Datenskandal um Cambridge Analytica,
  18. Eine chinesische Handelsdelegation tritt früher als erwartet die Heimreise an. Eine Annäherung im Handelsstreit rückt damit in weitere Ferne. Das bekommen auch die US-Börsen zu spüren.
  19. Die Drohnenattacken auf die saudische Öl-Infrastruktur schaden dem geplanten Börsengang des Energie-Giganten Aramco. Das gefällt Kronprinz bin Salman nicht. Nun drängt die Regierung Superreiche, viel Geld in den Börsengang zu pumpen. Einige sind nicht gerade Freunde des Prinzen.
  20. Ausgerechnet am Aktionstag der Klimaaktivisten zieht Deutschlands Autobranche Bilanz: In diesem Jahr bleibt die Frankfurter Automesse IAA weit hinter dem Glanz früherer Tage zurück. Der Autoverband VDA bemüht sich um zuversichtliche Töne.
  21. Richtungsentscheidung in einer der traditionsreichsten Waffenschmieden der Vereinigten Staaten: Der Pistolen- und Gewehrhersteller Colt stellt die Produktion von Sturmgewehren für den zivilen Markt vorerst ein.
  22. Die Frühschicht von TWB Prevent traut ihren Augen nicht, als sie am Donnerstagmorgen vor verschlossenen Türen steht. "Der Betrieb bleibt bis auf weiteres geschlossen", informiert das Management lapidar auf einem Zettel am Werkstor. Über die Gründe herrscht eisiges Schweigen.
  23. Die Commerzbank speckt ab: Das Geldhaus streicht Tausende Stellen und macht rund 200 Filialen dicht. Um den Konzernumbau voranzutreiben, könnte zudem ein polnisches Tochterunternehmen verkauft werden.
  24. Die wichtigsten Ereignisse der Woche aus Wirtschaft, Börse und Konjunktur.
  25. In Deutschland sinkt die Nachfrage nach Rohöl. Im vergangenen Jahr kauft die Bundesrepublik so wenig des fossilen Rohstoffs ein, wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Damit setzt sich ein Trend fort, der nach der Jahrtausendwende begonnen hat.
  26. Günstiger Effekt an der Konjunkturfront: Weil die Inflation vergleichsweise niedrig ausfällt und sich die Lohnabschlüsse besser entwickeln, bleibt vielen Angestellten in Deutschland unterm Strich mehr Geld zum Ausgeben übrig.
  27. Am Flughafen in Tokio und bei der Kontrolle auf dem Fedex-Gelände werden die Plastikgeschosse im Gepäck nicht weiter beanstandet. Doch als ein Pilot des US-Paketdienstes am chinesischen Airport in Guangzhou damit abreisen will, wird er von der Polizei gestellt.
  28. Wie geht die US-Politik mit der Marktmacht des weltgrößten Online-Netzwerks um? In Washington wehrt sich Facebook-Chef Zuckerberg gegen Pläne, den Digitalkonzern in kleinere Teile aufzuspalten. Persönlich spricht er bei Trump vor.
  29. Windparkbetreiber bleiben immer wieder auf ihrem Strom sitzen, weil das Stromnetz überfordert ist. Gleichzeitig kann andernorts der Energiehunger einer wachsenden Zahl von Rechenzentren kaum gedeckt werden. Zwei Unternehmen wollen deshalb die Computer zu den Windrädern bringen.
  30. Mit einem Backwarenhandel im Essener Stadtteil Schonnebeck legt die Familie Albrecht den Grundstein für ihr späteres Aldi-Imperium. Mittlerweile ist die Fläche der Filiale aber zu klein. Ein Neubau muss her. Das historische Gebäude soll nun anderweitig genutzt werden.

Anzeige:



Wer ist online

Aktuell sind 139 Gäste und keine Mitglieder online

000490749
Heute
Gestern
1127
852

 
 
 

Cookies helfen uns bei der optimalen Bereitstellung unserer Dienste für Sie als Nutzer. Durch die Nutzung unseres Angebots erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.