ntv Topmeldungen Wirtschaft & Börse

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  1. An der New Yorker Aktienbörse machen die Anleger massiv Kasse. US-Notenbankchef Powell will von dem ultralockeren geldpolitischen Kurs nicht abweichen. Der Dow Jones rutscht nach seiner Rede ins Minus. Nur der Dollar legt kräftig zu.
  2. Trotz eines Zinsanstiegs mahnt US-Notenbankchef Powell zu Geduld in der Krise. Von seiner lockeren Geldpolitik weicht er so lange nicht ab, bis der Markt den Fed-Zielen näher kommt. Um das zu erreichen, will die Notenbank alle Instrumente nutzen.
  3. Der Biotech-Konzern Curevac steht in den Startlöchern für die Massenproduktion seines Corona-Impfstoffs CVnCOV. Als neuester Partner wird auch das Schweizer Unternehmen Novartis für Curevac produzieren. Zusammen haben sie bereits für dieses Jahr große Pläne.
  4. Beim europäischen Flugzeugbauer Airbus wird es nun doch keine Entlassungen geben. Mehr als 2000 Beschäftige verlassen den Konzern freiwillig. Ansonsten macht es Kurzarbeitergeld, was es soll - es sichert Jobs. Allerdings wird nicht jeder Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz künftig wohl noch an der gleichen Stelle wiederfinden.
  5. Rund um den Globus wird an Impfstoffen gegen das Coronavirus geforscht. Der deutsche Pharmakonzern ist an Dutzenden Projekten beteiligt, liefert unter anderen an Biontech. Und so soll es weitergehen: Der Konzern erwartet stabiles Wachstum.
  6. Wegen unerlaubter Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus hatten die USA Strafzölle auf mehrere europäische Produkte erlassen. Nach dem Brexit heben die Vereinigten Staaten nun einige der Extra-Abgaben auf britische Waren vorübergehend auf. Doch Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen laufen nur zäh.
  7. Für Deutschlands größten Immobilienkonzern Vonovia laufen die Geschäfte auch während der Corona-Pandemie dank steigender Mieten weiter glänzend. 2020 hat der operative Gewinn im Jahresvergleich um fast elf Prozent zugelegt. Auch für das laufende Jahr ist das Unternehmen optimistisch.
  8. Die Bundesregierung setzt in der Pandemie unter anderem auf das Impfen gegen Covid-19. Um die Hausärzte und Impfzentren zu entlasten, schlägt die Chemieindustrie nun den Einsatz ihrer Betriebsärzte vor. Diese sollen beim Impfen der Mitarbeiter helfen.
  9. Bund und Länder vollziehen eine Kehrtwende in der Corona-Politik. DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält das für keine gute Idee. Eine starke dritte Infektionswelle werde wahrscheinlicher - und damit ein signifikanter Schaden auch für die Wirtschaft.
  10. Die Ergebnisse des Corona-Gipfels sind nach Einschätzung des Handelsverbands HDE eine ganz schlechte Nachricht. Faktisch werde der Lockdown für die große Mehrheit der Nicht-Lebensmittelhändler verlängert.
  11. Auf der Suche nach einer überzeugenden Corona-Strategie verliert sich die Politik in einem kaum überblickbaren Durcheinander und verspielt ein weiteres Mal Glaubwürdigkeit. Der Ausnahmezustand für Wirtschaft und Gesellschaft bleibt.
  12. Die Lufthansa macht im vergangenen Jahr wegen der Corona-Krise einen Rekord-Verlust von 6,7 Milliarden Euro. Auch steigende Preise in der Frachtsparte können die tiefroten Zahlen bei Passagierflügen nicht ausgleichen. Nach dem schwierigen Start ins neue Jahr sieht es auch für 2021 nicht gut aus.
  13. Über Jahre hinweg tauschen sich Lkw-Hersteller über ihre Preise aus, das ist sicher. Vor deutschen Gerichten laufen deswegen bereits viele Verfahren. In Stuttgart geht jetzt eine neue Forderung ein. Daimler will sich dagegen entschieden zur Wehr setzen.
  14. Online-Versandriese Amazon will im britischen Lebensmittelmarkt Fuß fassen. In London eröffnet dazu der erste Amazon-Fresh-Supermarkt Europas. Die Filiale kommt ohne Kassen aus. Weitere Läden sollen folgen.
  15. Ein kräftiger Anstieg der Anleiherenditen sorgt an der Wall Street für Abgaben. Vor allem der Technologie-Sektor steht unter Druck und reagiert empfindlich auf steigende Renditen. Zudem trüben enttäuschende Arbeitsmarktzahlen die Stimmung.
  16. Stühlerücken im Dax: Für Beiersdorf endet die Mitgliedschaft im deutschen Leitindex. Dafür rückt eine Siemens-Tochter nach. Auch in den Indizes darunter kommt es zu Veränderungen.
  17. Das Corona-Jahr hinterlässt keine tieferen Spuren in den Uniper-Zahlen. Operativ erreicht das Energieunternehmen die obere Spanne der Prognose. Die Dividende steigt. Für das laufende Jahr allerdings rechnen die Düsseldorfer mit einem schwächeren Ergebnis.
  18. Im Corona-Jahr haben die Verbraucher in den größten Volkswirtschaften der Welt drei Billionen Dollar angespart - so viel, wie wohl niemals zuvor. Wie locker wird das Geld sitzen, wenn die Wirtschaft wieder öffnet? Für die weitere Entwicklung hängt viel davon ab.
  19. Der Internetgigant Google kündigt an, die Nachverfolgung seiner Nutzer beim Surfen zu stoppen. Einzelne sollen nicht mehr durch Drittanbieter-Cookies identifiziert werden - das Aus für personalisierte Werbung im Netz. Das gilt allerdings nicht für alle Bereiche.
  20. An der Börse hebt die Aktie eines Immobilienfinanzierers plötzlich ab. Hobby-Spekulanten haben sich verabredet, um gemeinsam für einen Kursanstieg zu sorgen. Für Profis kann das teuer werden.
  21. Die Bafin zieht bei der Greensill Bank die Reißleine. Wegen drohender Überschuldung stoppt die Finanzaufsicht jegliche Aus- und Einzahlungen des Instituts. Der Kundenverkehr wird geschlossen. Zudem erhärtet sich der Verdacht der Bilanzmanipulation.
  22. Der deutsche Automarkt leidet weiter unter den geschlossenen Autohäusern. Erneut werden deutlich weniger Pkw zugelassen als vor einem Jahr. Allerdings steigt der Anteil der E-Autos. Zudem hat fast jeder neunte Neuwagen inzwischen einen Hybrid-Antrieb.
  23. Eine Strategie der Bundesregierung zur CO2-Reduktion ist der Umstieg auf E-Mobilität. Dafür soll das Ziel von einer Million öffentlicher Ladepunkte bis 2030 erreicht werden. Die Energiewirtschaft ist von dem Vorhaben gar nicht begeistert und wirbt für deutlich angepasste Maßnahmen.
  24. Gerade erst hat das Kabinett das neue Lieferkettengesetz verabschiedet, da regt sich auch schon Unmut. Umweltverbände und Menschenrechtsgruppen sehen viel Raum für Verbesserung. Mensch und Klima spielten nur eine Nebenrolle, heißt es.
  25. Kunden der Bremer Greensill Bank dürften gerade um ihre Ersparnisse besorgt sein, ist die Bank doch in eine finanzielle Schieflage geraten. Nun versuchen die Verantwortlichen, die Gemüter zu beruhigen: Alle Einlagen seien geschützt.
  26. Bei niedrigen Infektionszahlen dürfen Restaurants womöglich ihren Außenbereich bald wieder öffnen. Der Hamburger Fernsehkoch Steffen Hennsler hält das für realitätsfremd. Für Gäste sei das zwar attraktiv, für Gastronomen allerdings nicht.

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