Stern Wirtschaft

Der Newsfeed aus dem Wirtschafts-Ressort mit allen aktuellen Nachrichten und Berichten.
  1. Die Kritik war heftig nach den Ankündigungen von Continental, den laufenden Stellenabbau noch einmal zu verschärfen. Jetzt schaltet sich auch der Bundesarbeitsminister in die Debatte ein. Und es gibt weitere Details zu den geplanten Kürzungen.
  2. Der Luftverkehr gehört zu den Branchen, die in der Corona-Krise am schwersten belastet sind. Eine schnelle Erholung ist nicht in Sicht. Der Verkehrsminister hat nicht nur Hilfen für Airlines im Blick.
  3. Einem Medienbericht zufolge verfügt der 80-jährige Dieter Schwarz, Gründer von Lidl und Kaufland, über ein geschätztes Vermögen von 41,8 Milliarden Euro.
  4. Anleger klagen, Daimler habe zu spät über die finanziellen Folgen der Dieselaffäre informiert. Die Liste mit den Schadenersatzforderungen wird immer länger.
  5. Der Forscher Bob Hendrikx an der Technischen Universität Delft hat einen "lebenden" Sarg aus Myzel entworfen. Das Produkt hilft dem Körper, effizienter zu "kompostieren". Bereits der erste Kunde wurde in so einem Sarg begraben.
  6. Die Deutschen können sich nicht von ihren Münzen und Scheinen trennen. Wie eine aktuelle Studie belegt, zahlen fast 60 Prozent noch immer am liebsten in bar. Beinahe bargeldlos kommen dagegen die Menschen in Schweden und den Niederlanden durchs Leben.
  7. Trotz Corona-Krise hat der Handwerk noch Ausbildungskapazitäten vorzuweisen. Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer appelliert an die Jugendlichen, die Chancen in dieser Branche zu nutzen.
  8. In mehrern Bundesländern haben rund 4300 Beschäftigte heute erneut die Arbeit niedergelegt. Von dem Streik ist vor allem die Zustellung von Briefen und Paketen betroffen.
  9. Um eine Pleitewelle nach dem Wirtschaftseinbruch im Zuge der Corona-Krise zu verhindern, hat die Koalition die Vorgaben für Insolvenzanträge von Unternehmen gelockert. Nun soll ein neuer Rechtsrahmen folgen.
  10. Wer keine internationale Kreditkarte hat, kann beim elektronischen Bezahlen in einem anderen EU-Land schon mal aufgeschmissen sein. Die EU-Kommission will gegensteuern.
  11. Dass die Afrikanische Schweinepest aus Osteuropa kommend in Deutschland ausbrechen würde, haben Virologen, Tierärzte und Tierhalter erwartet. Wie lange die Seuche bleibt, ist jedoch offen.
  12. Die Corona-Krise hat viele Verlierer, aber es gibt auch Gewinner wie den Online-Möbelhändler Westwing. CEO Stefan Smalla erzählt im Podcast, wie sein Unternehmen den Ansturm im Shutdown bewältigt hat und was er für die Zukunft erwartet.
  13. Die an der Börse unter Druck geratene Leasingfirma wehrt sich. Die Anschuldigungen des Investors seien falsch, haltlos und frei erfunden. Bilanzprüfer sollen dies belegen. Wie reagieren Anleger?
  14. Eine große Verbraucherumfrage zeigt, mit welchen Lebensmittelläden die Kunden am zufriedensten sind. Den Spitzenplatz verteidigt Aldi Süd, ein anderer Discounter macht Boden gut.
  15. In der Corona-Krise bekommen überschuldete Firmen Luft: Mit einer weiteren Lockerung des Insolvenzrechts will der Bund eine Pleitewelle verhindern. Der Industrie- und Handelskammertag befürchtet jedoch, dass die Regelung zu Lasten anderer Unternehmen gehen könnte.
  16. Die ständigen Änderungen der Reisebeschränkungen seitens der europäischen Regierungen treffen die Luftverkehrsbranche hart. Billigflieger Ryanair reagiert.
  17. Die Corona-Krise verändert die Lage bei der Bahn: Der Spardruck ist kräftig gewachsen, auch auf das Personal. Deshalb steigen die Einkommen langsamer als früher. Aber sie steigen.
  18. Bei vielen Betrieben sind die Geschäfte noch nicht wieder in Gang gekommen. Viele haben massive Umsatzeinbrüche hinnehmen müssen - und sind auf Unterstützung angewiesen.
  19. Die komplexen Corona-Reisebeschränkungen behindern den Neustart des Luftverkehrs. Trotz massiver Staatshilfe muss Lufthansa stärker schrumpfen als zunächst geplant. An einem Strang ziehen die Beteiligten deswegen aber noch lange nicht.
  20. «Keinen Millimeter» sei man sich in den ersten Verhandlungsrunden näher gekommen, moniert Verdi und ruft zu Warnstreiks auf. Alle Bundesländer sind betroffen. Die Gewerkschaft fordert 5,5 Prozent mehr Geld für die Beschäftigten.

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