Tagesspiegel Kultur

Nachrichten für Berlin und Deutschland
  1. Wunder der Sinnlichkeit: Mit „Portrait of a Lady on Fire“ von Céline Sciamma hat der Wettbewerb seinen ersten Favoriten.
  2. Nicht nur die FPÖ ist am Ende, sondern auch der ehrgeizige Kanzler Sebastian Kurz. Ein Kommentar des österreichischen Schriftstellers Klemens Renoldner.
  3. Bestraft dafür, 60 geworden zu sein? Was von der vernichtenden Kritik an Madonnas Auftritt beim ESC zu halten ist. Eine Verteidigung.
  4. Beim Berliner Theatertreffen diskutieren alle über die geplante Frauenquote. Eine wirklich Gender-blinde Auswahl der Stücke wäre die bessere Lösung.
  5. Böse Filmsatire aus Island: In Hafsteinn Gunnar Sigurðssons „Under the Tree“ eskaliert ein Nachbarschaftsstreit um einen Baum.
  6. Stoff zum Grübeln in der Akademie der Künste: Karin Sander lässt andere Akademie-Mitglieder ein Kunstwerk beschreiben, das ihnen wichtig ist.
  7. Kunst nicht nur für Privilegierte: Bénédicte Savoy erinnert sich an ihre ersten Besuche in Museen und reflektiert über ihren beruflichen Antriebe.
  8. Franz Rogowski ehrt seinen Kollegen Johannes Nussbaum, der den Alfred-Kerr-Darstellerpreis beim Berliner Theatertreffen gewinnt. Lesen Sie hier seine Laudatio.
  9. Langsam kommt Fahrt in den Wettbewerb: Terrence Malick präsentiert in Cannes ein starkes historisches Drama. Werner Herzog startet außer Konkurrenz.
  10. Hip-Hop-Nostalgie mit Alt-Rappern um die 50: Der Wu-Tang Clan schleppt Public Enemy und De La Soul in die Berliner Wuhlheide.
  11. Neues Team, klassischer Stil: Das jüngste Abenteuer von Blake und Mortimer überzeugt durch Detailreichtum und ein komplexes Szenario.
  12. Hochfliegende Erwartungen, niederschmetternde Songs: der Eurovision Song Contest in Tel Aviv.
  13. Hochfliegende Erwartungen, niederschmetternde Songs: das Finale des Eurovision Song Contests in Tel Aviv.
  14. Herbert Blomstedt dirigiert die Berliner Philharmoniker und feiert schwedische Musik. Mit Yefim Bronfman am Klavier.
  15. Der Rapper Slowthai veröffentlicht sein Debütalbum „Nothing Great About Britain“. Darin geht es um die Queen - und um seine Mutter.

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