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DER SPIEGEL
  1. »Dringend nötigen Optimismus« will Mick Jagger mit seiner neuen Single »Eazy Sleazy« ausstrahlen. Es geht um den Pandemiealltag. Dass er singt, er habe Bill Gates in der Blutbahn, ist aber Ironie.
  2. Weil ihn seine Mutter misshandelte, zog es Earl Simmons schon als Kind auf die Straßen New Yorks – von dort stieg er zur Rap-Ikone DMX auf. Rückblick auf ein Leben mit tieftraurigen Episoden und künstlerischen Superlativen.
  3. US-Popstar Taylor Swift hat das Hit-Album »Fearless« aus dem Jahr 2008 neu eingespielt – als Eins-zu-eins-Kopie. Hat es sich gelohnt?
  4. Nach einem Herzanfall kam Rapper DMX ins Krankenhaus – und erholte sich nicht mehr. Nun ist der Musiker mit 50 Jahren gestorben, wie seine Familie mitteilte.
  5. Therapieerfolg in der Diversity-WG: Kurz vor ihrer Auflösung findet die Hip-Hop-Boyband Brockhampton zu Härte, Tiefe und Komplexität. »Roadrunner: New Light, New Machine« ist unser Album der Woche.
  6. Die 26-Jährige aus London wird für ihr Debütalbum gefeiert. Ein Gespräch über Billie Holiday und Billie Eilish, den Abschied von ihrem Vater – und einen Moment, in dem es auf die Magie des Gesangs ankam.
  7. 2010 startete Prince seine »Welcome 2 America«-Tour. Das Album dazu wurde nicht veröffentlicht. Erst jetzt, fünf Jahre nach dem Tod des Musikers, sollen die zum Teil politisch aufgeladenen Songs herauskommen.
  8. Marco Swiniartzki erforscht Heavy Metal. Hier erzählt er, wie Metallica einst die Seiten wechselten – und warum die härtesten Musiker in der Regel liebe, nette Familienväter sind.
  9. Er hat mit Drogen gedealt und »Rechte geboxt«. Jetzt ist Haftbefehl erwachsen geworden. Hier spricht er über Depressionen und sagt, was in Deutschland gerade falsch läuft: »Nee, nicht Corona. Steuern, Digga!«
  10. Diese illusionslose Stimme hätte man gern als Sprachassistentin: Die Londoner Band Dry Cleaning und ihre faszinierende Sängerin veröffentlichen ihr Debüt: »New Long Leg« ist unser Album der Woche.
  11. In den Sechzigerjahren schrieb er fast alle Hits für das Folkduo Simon & Garfunkel. Nun hat der US-Musiker Paul Simon seinen gesamten Songkatalog veräußert – wie zuletzt auch einige andere Stars.
  12. Jedes Land hat die Pop-Nationalheiligen, die es verdient. Deutschland hat Nena. Die hat sich, wie sich das für Heilige gehört, im Grunde nie verändert – macht es sich aber heute in esoterischer Vereinzelung gemütlich.
  13. Die Band Galasy ZMesta sollte beim Eurovision Song Contest für Belarus ins Rennen gehen – und macht sich in Songtexten über Proteste gegen Staatschef Lukaschenko lustig. Die Europäische Rundfunkunion zog jetzt Konsequenzen.
  14. Jazz-Legende Pharoah Sanders, 80, feiert im Zusammenspiel mit dem britischen Elektronik-Musiker Floating Points einen lässigen Karrierehöhepunkt. »Promises« ist unser Album der Woche.
  15. Viele Festivals sind auch für dieses Jahr abgesagt – aber die Fusion will mit Massentestungen 70.000 Menschen das Feiern ermöglichen. Veranstalter Martin Eulenhaupt erklärt, wie es funktionieren könnte.
  16. Vanessa Mai ist ein Liebling der Schlagerszene. Mit dem Album »Mai Tai« will sie sich vom Etikett der Schlagersängerin lösen und in Richtung Mainstream-Pop bewegen. Doch so richtig gelingt ihr das nicht.
  17. Via Instagram hat sich Nena mit Kasseler Protesten gegen die Corona-Politik solidarisiert. Ihre Unterstützung habe denen gegolten, die mit »den unmenschlichen Zuständen« nicht einverstanden seien, konkretisiert sie nun.
  18. Kulturmanager Dimitri Hegemann will die Partyszene aufs Land locken: Der Betreiber des Berliner Technoklubs Tresor hat Pläne in Brandenburg. Die Resonanz ist offenbar groß.
  19. »Her mit dem schönen Leben!«: Falls Touristen im Sommer nach Mecklenburg-Vorpommern kommen dürfen, will auch das Fusion-Festival die Türen öffnen – nach aufwendigen Coronatests. Die Behörden prüfen.
  20. Mit einem Instagram-Post hatte Nena bereits im vergangenen Jahr für Wirbel gesorgt. Damals waren ihre Worte noch offen für Interpretationen. Jetzt bezog sie klar Stellung zu der Querdenker-Demo in Kassel.

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