Tagesspiegel Wissen

Nachrichten für Berlin und Deutschland
  1. Der Kernreaktor im Süden Berlins wird abgeschaltet. Geforscht wird künftig mit Synchrotronstrahlung
  2. Die Eismassen Grönlands schmelzen ab und haben den Meeresspiegel bereits deutlich erhöht. Bis 2100 könnten es 20 Zentimeter mehr sein.
  3. Im Klimaschutz-Index mehrerer Verbände macht Deutschland ein paar Plätze gut. Die ersten drei Ränge bleiben demonstrativ frei. Die USA landen ganz hinten.
  4. Der Molekularbiologe Max Delbrück war einer der wichtigsten Berliner Wissenschaftler. Vor 50 Jahren bekam er den Medizin-Nobelpreis – und spendete ihn.
  5. Hat er seine Vorläufer verleugnet? Lateinamerikanische Historiker kritisieren Humboldts Umgang mit Quellen und seine eurozentrische Sichtweise.
  6. Immer mehr Trümmer alter Missionen kreisen als gefährliche Geschosse um die Erde. Deshalb will die Esa nun mit Partnern eine Art Müllwagen ins All schicken.
  7. Das Windpark-Wartungsschiff „Bibby Wavemaster Horizon“ kann einen Monat lang auf hoher See bleiben. Das hat Vorteile – vor allem, wenn etwas schief geht.
  8. Wenn der Lehrbetrieb gestört wird, sehen Hochschulen oft tatenlos zu. Eine fast vergessene Maßnahme könnte Abhilfe schaffen, meint unser Kolumnist.
  9. Unsere Meere sind in einem schlechten Zustand. Darauf hat eine neue Studie der Union for the Conservation of Nature hingewiesen. Es gibt auch gute Nachrichten.
  10. Vor 24 Jahren entdeckten zwei Astronomen eine neue Welt. Am Dienstag bekommen sie den Nobelpreis. Unser Autor wurde damals Zeuge dieses Wissenschaftskrimis.
  11. Alte Menschen mit Depressionen sind viel zu schlecht versorgt. Aber nicht, weil sie keine Hilfe wollen, sagt die Psychologin Eva-Marie Kessler im Interview.
  12. Eigentlich sollte das System schon im Sommer funktionieren, dann aber streikte die Technik. Jetzt ist ein neuer Computer auf dem Weg zur ISS.
  13. Lichterhelle Weihnacht gibt es längst das ganze Jahr über - mit Folgen nicht nur für Astronomen und Insekten. Stoppt den Lichtmüll, fordert unser Autor.
  14. Die Wissenschaftler sollen mehr mit "der Gesellschaft" kommunizieren, findet Ministerin Karliczek - und sitzt damit einem Irrglauben auf. Ein Gastbeitrag.
  15. Deutsch auch als "Bildungssprache" zu beherrschen, fällt vielen Schülern schwer. Die Kultusminister wollen sie künftig systematischer fördern.

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