Spiegel Topmeldungen

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  1. Bei einem Bombenanschlag auf eine Wahlkampfveranstaltung des afghanischen Präsidenten Ashraf Ghani sind mindestens 24 Menschen getötet worden. Der Staatschef selbst blieb unverletzt.
  2. Es geht unter anderem um Röntgenbilder und MRT-Aufnahmen: Ein IT-Experte ist auf mehr als 2000 ungeschützte Server mit sensiblen Medizindaten gestoßen. Ein Teil der Datensätze stammt laut einem Medienbericht aus Deutschland.
  3. Die Partei habe "keine Zukunftsvision": Der frühere italienische Ministerpräsident Matteo Renzi bricht mit den Sozialdemokraten. Der Schritt ist nicht überraschend, könnte aber die Regierung destabilisieren.
  4. Schon im Februar hatte die Mediengruppe angekündigt, sich neu auszurichten - und eventuell Regionalzeitungen zu verkaufen. Jetzt ist es offiziell: DuMont trennt sich vom Berliner Verlag. Die neuen Eigentümer stehen fest.
  5. In Chemnitz ist ein libyscher Rollstuhlfahrer attackiert und leicht verletzt worden. Der Tatverdächtige ist der Polizei wegen rechtsmotivierter Straftaten bekannt. Das Dezernat Staatsschutz ermittelt in dem Fall.
  6. Die EU-Wettbewerbshüter haben die Übernahme der RWE-Tochter Innogy durch den Energiekonzern E.on genehmigt. Der Zusammenschluss führe nicht zu weniger Auswahl und höheren Preisen.
  7. Nach dem Angriff auf saudi-arabische Ölanlagen fordert die Union die Wiederaufnahme von Rüstungsexporten in das Königreich. Dies liege im deutschen Sicherheitsinteresse. SPD und Grüne widersprechen deutlich.
  8. Seit Monaten müssen Boeings 737-Max-Maschinen am Boden bleiben - und die US-Luftfahrtbehörde FAA steht unter Druck. Der Behördenchef verspricht nun, für die Wiederzulassung nach zwei Abstürzen ganz genau hinzusehen. Das könnte dauern.
  9. Beim Brexit-Referendum stimmten die Einwohner Gibraltars für einen EU-Verbleib - dennoch muss sich das britische Territorium auf den Austritt vorbereiten. Das soll nun ein neues Parlament übernehmen.
  10. Nach dem SUV-Unfall mit vier Toten in Berlin verdichten sich die Hinweise darauf, dass der Fahrer unter gesundheitlichen Problemen litt. Einem Bericht zufolge sprach nun auch sein Anwalt davon.
  11. Nach den Attacken in Saudi-Arabien wächst bei der Nato die Sorge vor einer militärischen Eskalation: Generalsekretär Jens Stoltenberg fürchtet eine weitere Destabilisierung der Region - und mahnt Iran zur Mäßigung.
  12. Kaum ein Geheimnis hütet der US-Präsident so gut wie seine Steuerpapiere: Doch nun haben Fahnder in Manhattan offiziell die Herausgabe gefordert. Es geht um Ermittlungen rund um Pornodarstellerin Stormy Daniels.
  13. Eine Vorreiterin für den Klimaschutz ist sie bereits - nun darf sich Greta Thunberg auch Botschafterin des Gewissens nennen. Den dazugehörigen Preis erhielt sie von Amnesty International in den USA.
  14. Über Leitern ging es ins Gleisbett und von dort in den Ersatzzug: Rund 250 Reisende mussten in der Nacht auf offener Strecke einen kaputten ICE verlassen. Zuvor war ein Abschleppversuch gescheitert.
  15. Donald Trump hatte bereits einen Vergeltungsschlag angekündigt für den Fall, dass die Schuldigen für die Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien gefunden werden. Nun will er einen Konflikt aber vermeiden.
  16. Fast 60 Jahre musste der FC St. Pauli auf einen Heimsieg gegen den Hamburger SV warten. Im Derby gewann das Team von Jos Luhukay 2:0. Rick van Drongelen unterlief ein Eigentor.
  17. Der Fall Brett Kavanaugh ist auch nach seiner Ernennung zum Richter am Supreme Court nicht erledigt. Nachdem die "New York Times" neue Details veröffentlichte, knöpfte Donald Trump sich nun die Journalisten vor.
  18. Schon 2018 war klar, dass Syrien eine neue Verfassung bekommen soll. Doch wer sie ausarbeiten soll, war lange ein Streitpunkt. Nun sollen sich Russland, Iran und die Türkei auf ein Komitee geeinigt haben.
  19. Waren es tatsächlich Drohnen, mit denen die weltgrößte Ölraffinerie angegriffen wurde? Oder doch Marschflugkörper? Wer könnte sie abgefeuert haben? Und warum ließen sie sich nicht abfangen? Experten versuchen sich an Antworten.
  20. Iran und Saudi-Arabien liefern sich seit Jahren ein Fernduell. Die Attacke auf die Ölanlagen der Wüstenmonarchie fordert Mohammed bin Salman heraus - und stellt US-Präsident Trump vor ein Problem.
  21. Wenn sie von Bonn nach Berlin müssen, fliegen deutlich mehr Regierungsbeamte die Strecken, statt mit der Bahn zu fahren. Das ist nicht besonders klimafreundlich - und soll vom Bundesumweltministerium nun geändert erden.
  22. Fernseharzt Eckart von Hirschhausen besucht für eine Doku ein Hospiz. Die nachdenklichen, eindringlichen Momente zersplittert der Film mit peinlichen Einspielern - beispielsweise über "Sarg-Probeliegen".
  23. Kaum eine Region leidet so sehr unter den Folgen des Klimawandels wie das südliche Sambia. In dem afrikanischen Land macht sich eine Dürre breit. Bauern warnen vor einer Hungerkatastrophe.
  24. Die griechischen Staatsfinanzen erholen sich, Finanzminister Staikouras will dem Internationalen Währungsfonds sein Geld früher zurückzahlen. Auch der deutsche Bundestag muss zustimmen.
  25. Der Brexit bringt den künftigen EU-Haushalt durcheinander: Deutschland will das Gesamtvolumen auf ein Prozent des EU-Bruttoinlandsprodukts begrenzen. Doch Netto-Empfängerländer und die Kommission verlangen mehr.
  26. Bundeswehr-"Tornados" sollen weiter im Kampf gegen den "Islamischen Staat" eingesetzt werden. Darauf haben sich Außenminister Maas und Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer nach SPIEGEL-Informationen geeinigt.
  27. Am 20. September wollen Menschen weltweit für mehr Klimaschutz auf die Straße gehen. Was müssen Arbeitnehmer berücksichtigen, wenn sie sich anschließen wollen? Der Überblick.
  28. Rui Pinto ist der Whistleblower hinter den Football Leaks. Er sitzt in Portugal in Untersuchungshaft. Hier erzählt sein Anwalt William Bourdon, wie es dem Mann geht, der "John" war.
  29. Luigi Colani war ein Mann mit Ecken und Kanten - als Designer machte er alles rund. Er träumte groß und lag manchmal komplett daneben. Doch ob Flop oder Hit, eines waren seine Entwürfe immer: visionär.
  30. Das Brexit-Treffen von Premier Boris Johnson mit Jean-Claude Juncker verlief ohne konkrete Ergebnisse. Die Briten hätten noch keine Vorschläge gemacht, äußerte sich der EU-Kommissionschef enttäuscht.

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