Telebörse Topmeldungen

n-tv.de, Das Anleger-Portal von n-tv informiert über alle Themen rund um Aktien und Börse.
  1. Aus Furcht vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft ziehen sich Anleger aus dem US-Aktienmarkt zurück. Nach dem trüben Ausblick der US-Notenbank Fed treiben die jüngsten enttäuschenden europäischen Konjunkturdaten Wasser auf die Mühlen der Pessimisten.
  2. Fiat Chrysler ist laut eigener Aussage zwar grundsätzlich offen für einen großen Deal mit einem anderen Autobauer. Ein möglicher Zusammenschluss mit Peugeot kommt laut Insidern für den Konzern aber nicht in Frage.
  3. Banker, Top-Manager und Vorstand der Deutschen Bank dürfen sich über hohe Boni freuen. Insgesamt schüttet Deutschlands größtes Geldhaus fast zwei Milliarden Euro an seine Mitarbeiter aus. Bank-Boss Sewing ist allerdings nicht der Topverdiener.
  4. Mit Fixkupon-Express-Zertifikaten auf die Airbus-, die Continental- und die Lufthansa-Aktie können Anleger selbst bei einem 40-prozentigen Kursrückgang der Aktien Jahresbruttorenditen von 4,50 bis 6,75 Prozent erwirtschaften.
  5. Nike scheint derzeit vieles richtig zu machen, erneut liefert der Sportartikelgigant erfreuliche Ergebnisse. Vor allem auf dem chinesischen Markt ist die Marke mit dem Swoosh gefragt.
  6. Beflügelt von Kursgewinnen bei Hochtechnologiewerten legen die US-Börsen zu. Vor allem die Aktien des iPhone-Herstellers Apple und Chipwerte sind bei den Anlegern gefragt. Zudem legt der Jeanshosen-Anbieter Levi Strauss ein fulminantes Börsen-Comeback hin.
  7. Die Jeans ist ein Klassiker und ihr Hersteller Marktführer: Der Modekonzern Levi's kehrt an die Wall Street zurück. Und die Anleger sind begeistert. Wegen der hohen Nachfrage kann das Unternehmen den Ausgabepreis oberhalb der Spanne ansetzen.
  8. Wenn die Bayer-Aktie in den nächsten Wochen auf ihr Jahrestief zurückfällt, dann wird sich eine Investition in Short-Hebelprodukte bezahlt machen.
  9. Wer eine Absicherungsfunktion sucht oder einfach von seitwärts tendierenden Kursen ausgeht, erschließt sich mit einem Reverse-Bonus-Zertifikat interessante Renditechancen.
  10. Mit der höchsten Dividende der Firmengeschichte sorgt HeidelbergCement für gute Stimmung bei seinen Aktionären. Der Baustoffkonzern blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück und hat auch für die kommenden Monate konkrete Pläne.
  11. Jenoptik will im laufenden Jahr erneut mehr umsetzen. Zugleich soll die Profitabilität weiter steigen. Obendrein hält das Unternehmen weiter Ausschau nach Zukäufen. Vom guten Vorjahr profitieren zudem die Aktionäre.
  12. Nach zwei Abstürzen von Maschinen des Typs Boeing 737 Max will der US-Hersteller eine Schwachstelle in der Steuerungssoftware beheben. In die Ermittlungen schaltet sich inzwischen auch das FBI ein.
  13. Vergangenes Jahr feierte die Post ihre selbstproduzierten Elektrowagen als großen Erfolg. Doch nun zieht sie rund 460 Streetscooter aus dem Verkehr. Sie müssten überprüft werden, heißt es. Der Grund: Zwei der elektrischen Autos fingen Feuer.
  14. Das Interesse ist gewaltig: Tausende Volkswagen-Beschäftigte strömen in Wolfsburg zur Mitarbeiterversammlung. Grund ist die Sorge um Jobs. Der Betriebsrat macht klar, dass er Kündigungen in den nächsten Jahren nicht akzeptieren werde.
  15. Hohe Investitionen in die Elektromobilität und eine schwächere Konjunktur zwingen BMW dazu, den Sparkurs zu verschärfen. "Schnellere Prozesse" und "schlankere Strukturen" sollen dazu beitragen. Insgesamt geht es um mehrere Milliarden Euro.
  16. Mit klassischen Bonus-Zertifikaten auf die Wirecard-Aktie können Anleger auch bei einem starken Kursrückgang der Aktie positive Rendite erwirtschaften.
  17. Das Abkühlen der globalen Konjunktur schlägt sich im Welthandel nieder. Allerdings mit deutlichen regionalen Unterschieden. Der "Welt-Handelsindex" zeigt besonders für Deutschland eine deutliche Entwicklung.
  18. Wenn die Infineon-Aktie wieder die Marke von 22 Euro erreicht, dann werden Long-Hebelprodukte für hohe Erträge sorgen.
  19. Wenn die SAP-Aktie in den nächsten Wochen auf 105,28 Euro zulegen kann, dann wird sich eine Investition in Long-Hebelprodukte rentieren.
  20. Mit einem neuen Memory-Express-Zertifikat auf die Amazon-Aktie können Anleger in maximal 4 Jahren bei einem bis zu 30-prozentigen Kursrückgang der Aktie eine Bruttojahresrendite in Höhe von 4 Prozent erreichen.
  21. Wenn die Siemens Healthineers-Aktie wieder ihr altes Allzeithoch ins Visier nimmt, dann werden Long-Hebelprodukte für hohe Erträge sorgen.
  22. Mit neuen Duo-Rendite-Anleihen auf ausgewählte DAX-Werte können Anleger in den nächsten drei Jahren Renditen von bis zu 3,80 Prozent erwirtschaften.
  23. Mit den Nestlé-Discountern können sich Anleger bestens auf eine Seitwärtsbewegung eines relativ defensiven Werts einrichten.
  24. In den nächsten Monaten können sowohl bullish als auch bearish eingestellte Anleger mit Zertifikaten auf die SAP-Aktie zu Seitwärtsrenditen gelangen.
  25. Wenn die FMC-Aktie in den nächsten Wochen zumindest wieder das Niveau von 72 Euro erreicht, dann wird sich eine Investition in Long-Hebelprodukte bezahlt machen.
  26. Wenn die Wirecard-Aktie in den nächsten sechs Monaten nicht wieder massiv unter Druck gerät, dann wird sich eine Investition in Discount-Zertifikate bezahlt machen.
  27. Der Bundesfinanzminister macht mächtig Druck für eine Fusion aus Deutscher Bank und Commerzbank. Am liebsten wäre ihm eine Grundsatzentscheidung noch vor der Europawahl. Er hat einen einfachen Grund: Angst.
  28. Die schlechten Aussichten für die Konjunktur dämpfen die Stimmung an der Wall Street. Nach den Ankündigungen des EZB-Präsidenten Draghi agieren Anleger in den USA äußerst vorsichtig. Vor allem die Kurse von Großbanken müssen darunter leiden.
  29. Wenn die Vonovia-Aktie nach der Veröffentlichung der guten Vorjahreszahlen ihren Kursanstieg fortsetzt, dann wird sich eine Investition in Long-Hebelprodukte bezahlt machen.
  30. Die Hoffnungen auf ein US-chinesisches Handelsabkommen bekommen kein weiteres Futter. Daher war Verkaufen die Devise an der Wall Street. Der große Verlierer des Tages ist dagegen General Electric.
  31. Wenn die Siemens-Aktie in den nächsten Wochen wieder die Marke von 100 Euro überwindet, dann werden Long-Hebelprodukte für hohe Renditen sorgen.
  32. Mit Discount-Zertifikaten auf den DAX-Index gibt es auch dann was zu verdienen, wenn sich der DAX nicht bewegt.
  33. Chinas Regierung rechnet 2019 mit geringerem Wachstum. Das bremst auch Anleger an den US-Börsen, die sich Sorgen um eine Einigung im Handelskonflikt machen. Bei den Einzelwerten sorgt dagegen die Aufspaltung bei einer Unterwäschekette für Aufsehen.
  34. Mit einem neuen Fix Kupon Express-Zertifikat auf den EuroStoxx50-Index können Anleger in maximal drei Jahren bei einem bis zu 35-prozentigen Indexrückgang, Jahresbruttorenditen von 3,4 Prozent erwirtschaften.
  35. Trotz guter Konjunkturdaten ist die Stimmung an den US-Börsen angespannt. Grund ist das enttäuschende Gipfeltreffel zwischen Präsident Trump und Nordkoreas Machthaber Kim. Währenddessen schwächelt Druckerhersteller HP in einer wichtigen Unternehmenssparte.
  36. Wenn die Bayer-Aktie nach den Kursverfall des Vorjahres zumindest einen Teil der Verluste aufholt, dann wird sich eine Investition in Long-Hebelprodukte rentieren.
  37. Nach dem Abschuss indischer Flugzeuge durch Pakistan fürchtet die Wall Street eine Eskalation des Konflikts. Zudem scheint im Handelsstreit zwischen den USA und China noch kein Ende in Sicht. Zu den großen Verlieren zählt die Aktie von Weight Watchers.
  38. Wenn die Infineon-Aktie nach ihrem schwachen Start in den Handelstag wieder die Marke von 20 Euro überwinden kann, dann wird sich eine Investition in Long-Hebelprodukte bezahlt machen.
  39. Nachdem die Indizes noch am Vortag Höchstwerte erreichen, ist an der Wall Street nun wieder Zurückhaltung eingekehrt. Grund sind auch ausbleibende Signale im Handelsstreit mit China. Zudem belastet die Niedrigzinspolitik der US-Notenbank den Greenback.
  40. Die Hoffnung auf ein Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China sorgt an der Wall Street für gute Stimmung. Allerdings zeigen sich Experten skeptisch, wie lange der Positiv-Trend noch anhalten wird.
  41. Die deutsche Autoindustrie investiert Milliardensummen in die Elektromobilität - und damit auch in ihre Zukunft? Da gehen die Meinungen auseinander. Das neue Zauberwort heißt E-Fuel.
  42. Wenn die VW Vzg.-Aktie ihre Aufwärtsbewegung auf 160 Euro fortsetzt, dann werden Long-Hebelprodukte hohe Erträge ermöglichen.
  43. Der Goldpreis befindet sich seit mehreren Jahren in einem Abwärtstrend. Nun startet das Edelmetall mit Hilfe der Notenbanken einen erneuten Erholungsversuch - und es könnte weiter nach oben gehen.
  44. In den USA boomt die Öl- und Gasförderung. Trotz des riesigen Energiehungers der eigenen Wirtschaft ist das Land inzwischen ein wichtiger Ölexporteur, auch für Deutschland.
  45. Der Handelsstreit zwischen den USA und China bereitet Anlegern derzeit kaum Unbehagen, enttäuschende Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten schon. Wegen eines schmerzhaften Basketball-Desaster fallen auch die Aktien von Nike.
  46. Unternehmen in allen Regionen der Weltwirtschaft sind besorgt. Die internationalen und industriellen Wertschöpfungsketten sind geschwächt. Am Ende wird vieles von Donald Trumps Launen in Washington abhängen.
  47. Die Inflation in der Türkei flaut schneller ab als erwartet. Doch die Zentralbank gibt keine Entwarnung. Trotz nachdrücklicher Forderungen von Präsident Erdogan will sie die Zinsen nicht senken. Im Gegenteil: Sie bringt sogar eine weitere Erhöhung ins Spiel.
  48. Handelsstreit, Brexit, Konjunktursorgen: Als wären das nicht schon genug negative Faktoren für die Automobilindustrie, sollen auch die Emissionswerte der Fahrzeuge drastisch sinken. Die Folgen sind weitreichend und die Verbraucher wohl die Leidtragenden.
  49. 2018 klettern Absatz und Umsatz der Autoindustrie noch, aber die Gewinne gehen zurück, Prognosen werden bereits kassiert. Die externen Rahmenbedingungen bereiten Sorgen. Und 2019? Da sind "Auto-Manager mit Schlechtwetter-Erfahrung" gefragt, sagt Experte Helmut Becker.
  50. Daimler ist Weltmarktführer im Premiumsegment. Aber nach zwei Gewinnwarnungen reifen bei Finanzinvestoren Pläne, den Konzern neu aufzustellen, ihn radikal umzubauen. Eine neue Struktur soll alte Zöpfe abschneiden. Aber das könnte nach hinten losgehen.
  51. Das zu Ende gehende Jahr machte Goldfans nicht viel Freude, doch zuletzt hellte sich der Ausblick etwas auf. Etliche politische Krisenherde und zunehmende Konjunktursorgen könnten die Finanzmärkte 2019 in die Defensive zwingen - und Gold profitieren lassen.
  52. Der Handelsstreit zwischen den USA und China entscheidet über Wohl und Wehe des Welthandels. Das jüngste Tauwetter zwischen den Konfliktparteien macht Hoffnung - doch weitere Maßnahmen müssen folgen.
  53. Die Autoindustrie blickt bei Absatz und Umsatz auf ein weiteres Rekordjahr zurück. Bei den Erträgen sieht das anders aus. Im Interview mit n-tv.de erklärt Autoexperte Becker, ob die fetten Jahre vorbei sind und der Abschwung begonnen hat.
  54. Die Mengen sind überschaubar, für die Opec-Staaten ist es jedoch ein wichtiges Signal: Moskau will die vereinbarten Förderkürzungen bereits ab kommenden Monat umsetzen. Die Maßnahme soll dazu beitragen, den Ölpreis vor dem Absturz zu bewahren.
  55. Saudi-Arabien scheint Donald Trumps Ruf nach billigem Öl zu erhören. Der Kopf des Öl-Kartells tritt für eine moderate Drosselung der Förderung ein. Das wird nicht nur für Riad teuer. Auch für die US-Fracker könnte das negative Folgen haben.
  56. Um den Ölpreis zu stabilisieren, wollen die Opec-Staaten weniger fördern. Doch dabei müssen andere Staaten mitziehen. Nun hängt es von Russland ab, wie stark die Drosselung der Fördermenge ausfällt.
  57. Seit Anfang Oktober ist der Ölpreis um gut 30 Prozent gefallen. Ein Grund dafür: Steigende Fördermengen in den USA. Die Opec könnte nun gegensteuern, Omans Ölminister rechnet mit einer Drosselung des Kartells. Aber wie hoch wird sie ausfallen?
  58. Donald Trump wird den G20-Gipfel in Buenos Aires nutzen, um der Welt einmal mehr "America First" zu erklären. Im Handelskrieg mit China deutet trotz aller Drohgebärden nichts auf Entspannung hin. Lachende Dritte sind andere Nationen.
  59. Am Ölmarkt herrscht Panik, die Preise brechen ein. Saudi-Arabien steckt in einem Dilemma: Der Preissturz reißt ein Loch in die Staatskasse. Doch die Förderung zu drosseln, würde den wichtigsten Verbündeten erzürnen.
  60. Was ist ein Bitcoin wirklich wert? Experten aller Art warten mit teils abenteuerlichen Prognosen und Modellen zur künftigen Entwicklung der Digitalwährung auf. Eine Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit - plus ein seriöser Ansatz.
  61. Am Montag meldet der US-Präsident Zweifel an, dass Großbritannien nach dem Brexit noch eigene Wirtschaftsabkommen verhandeln kann. Das Pfund rutscht daraufhin ab. Nun kontert die britische Regierung, der Brexit-Vertrag sei in dem Punkt "sehr klar".
  62. CO2 gilt als Klimakiller Nummer eins. Der klassische Benziner wird damit zum Problem für die Autoindustrie. Eine schnelle Lösung heißt: Diesel. Klingt paradox, ist aber so.
  63. Die Kryptowährung habe schon schlimmere Crashs überstanden, argumentieren Bitcoin-Anhänger angesichts der Kursverluste häufig. Der aktuelle Absturz könnte diese Argumentation bald obsolet machen und zudem die Sicherheit der Blockchain gefährden.
  64. Die Preise am Rohölmarkt gehen unaufhaltsam in den Keller. Die amerikanische Sorte WTI fällt um fast sieben Prozent. Es ist das tiefste Niveau des Ölpreises seit einem Jahr. Auch das Referenzöl Brent verbilligt sich und fällt auf unter 60 Dollar.
  65. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China bewegt Peking zu einer weiteren Öffnung seines Markt. Zusätzlich soll die heimische Wirtschaft angekurbelt werden. Das könnte sich positiv auf die Weltwirtschaft auswirken.
  66. Während es für britische Bank-Aktien in den Keller geht, fällt auch das Pfund deutlich. "Der Brexit-Deal ist eine Totgeburt", sagt ein Devisen-Experte und erwartet weitere Verluste.
  67. Seit Mai steigt die globale Ölproduktion drastisch. Drei Länder fördern derzeit Rekordniveau. Damit werden die Produktionsrückgänge im Iran und die venezolanischen Lieferausfälle mehr als kompensiert. Die Ölpreise sind deshalb unter Druck.
  68. Die Türkei ächzt unter einer hohen Inflationsrate und dem Verfall der Landeswährung. Die Zentralbank passt ihre Prognosen an die Jahresteuerung nach oben an. Mit Steuersenkungen will die Regierung nun den Konsum ankurbeln.
  69. Der internationale Handelskonflikt und die restriktivere US-Zinspolitik hängen wie ein Damoklesschwert über den Märkten. Großbritannien überrascht trotz mühsamer Brexit-Verhandlungen trotzdem mit einem unveränderten Indexwert.
  70. Der jüngste Autogipfel sollte Diesel-Fahrer beruhigen: Hohe Umtauschrabatte und Hardware-Nachrüstungen soll es etwa geben. Doch beim Thema Hardware schalten die Konzerne auf stur. "Sie sind auch Schwachsinn", sagt Autoexperte Becker.
  71. Mit einem Maßnahmenpaket will der türkische Finanzminister Albayrak kommende Woche der horrenden Inflation von fast 25 Prozent den Kampf ansagen. Ein Vorschlag trifft bei Schwiegervater Erdogan jedoch bereits vorab auf taube Ohren.
  72. 2020 sollen eine Million E-Autos auf deutschen Straßen rollen - so das hehre Ziel der Politik. Die nackten Zulassungszahlen sprechen eine deutlich andere Sprache. Wo liegen die Gründe dafür, woran hapert es?
  73. Der Währungsverfall im stärksten Wirtschaftsraum Südamerikas bringt die Zentralbank in eine schwierige Lage: Der schwache Real droht die Inflation anzuheizen. Im jüngsten Zinsentscheid bemüht sich die Banco Central do Brasil um eine Geldpolitik der ruhigen Hand.
  74. Auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar hat US-Präsident Trump Strafzölle verhängt. Doch die Chinesen haben einen Weg gefunden, die Salve verpuffen zu lassen.
  75. Rohstoffe und Absatzmärkte sind zentraler Bestandteil der strategischen Interessen Chinas. Im Gegensatz zum Westen zementiert die Volksrepublik eigene Geschäftsstrukturen in Afrika - und zwar mit großen Schritten.
  76. Die türkische Währung kennt derzeit nur eine Richtung: abwärts. Daran wird sich auch so bald nichts ändern. Der Grund dafür heißt Erdogan.
  77. Was zeichnet einen Ferrari aus? Das zeitlose Design. Aber muss emissionslos gleich emotionslos bedeuten? Schlägt die Funktionalität Formen und Kurven? Will keiner mehr sinnliche Rundinstrumente? Traurige Zeiten.
  78. China ist für die deutsche Autoindustrie zum Schicksalsmarkt geworden. Die Neuzulassungen steigen seit Jahren und werden es auch weiterhin tun. Aber das Reich der Mitte setzt auf E-Power. Setzt China damit zum Überholen an?
  79. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China gewinnt an Schärfe. Während sich die Auswirkungen bei den Hauptprotagonisten noch in Grenzen halten, bekommen andere Länder die Auswirkungen bereits zu spüren.
  80. Audi-Chef in U-Haft, Rückrufe bei Daimler und BMW, Auslieferungsverzögerungen und Vier-Tage-Woche bei VW: Negativschlagzeilen satt für die deutsche Automobilindustrie. Und das ganz dicke Ende kommt erst noch. Donald Trump lässt grüßen.
  81. Sparer werden beim Investieren mutiger. Auch wenn der Faktor Kosten wichtig ist, lohnt ein Blick auf das Gesamtangebot und die Performance von Produktanbietern. Hier die ETF-Emittenten im Check 2017.
  82. Grüne Anleihen gelten als Trumpf im Kampf gegen den Klimawandel. Trotz des rasanten Wachstums ist der Markt allerdings weiterhin in einer Nische. Doch das könnte sich bald ändern.
  83. Immer mehr Anleger investieren in günstige börsengehandelte Indexfonds, die mit den aktiven Fondsmanagern durchaus mithalten können. Doch wo findet man die besten Informationen über die sogenannten ETFs? Feingold Research hat sich größten Emittenten angesehen.
  84. Von wegen lauer Sommerhandel: Die börsengehandelten Indexfonds erleben satte Zuflüsse. Daraus kann auch Otto-Normal-Anleger interessante Schlüsse ziehen.
  85. Mit ETF-Dachfonds können Anleger gleichzeitig in unterschiedliche Exchange Traded Funds investieren. Diese Anlageform beinhaltet die Vor- und Nachteile der einzelnen Indexfonds. Wer danach sucht, sollte auf die Kosten und das Rendite-Risiko-Profil achten.
  86. Brasilien und Russland stecken in einer schweren wirtschaftlichen Krise. Erfahrene Anleger wissen jedoch: Man sollte dann zugreifen, wenn die Lage am schlechtesten ist.
  87. Börsenstrategien lassen sich erfolgreich verpacken, wie das Beispiel der beliebten Smart-Beta-ETFs zeigt. Diese Innovation eröffnet Anlegern völlig neue Investmentmöglichkeiten. Welche Strategien sind erfolgreich?
  88. Der Dax notiert fast 20 Prozent unter seinem Höchststand vom April. Gold hat im gleichen Zeitraum gerade einmal drei Prozent nachgegeben. Das zeigt: Rohstoffe verbessern spürbar den Vermögensmix.
  89. Auf Indizes basierende Fonds werden immer beliebter. Und diejenigen, die nach Länder oder Branchen sortierte Indizes auf den Markt bringen, immer kreativer. Eine junge Firma aus Frankfurt greift derzeit die Platzhirsche der Branche an.
  90. Das schwache dritte Quartal ist abgehakt, nun blicken Anleger auf das traditionell starke Schlussviertel. Die Chancen für eine Jahresendrally im Dax stehen gut - auch weil die Risiken kein Geheimnis mehr sind.

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