Telebörse Topmeldungen

n-tv.de, Das Anleger-Portal von n-tv informiert über alle Themen rund um Aktien und Börse.
  1. An der Wall Street ist zur Wochenmitte einiges los: Fed, Handelsstreit, Gerichtsurteil, Geschäftszahlen - diese Themen bewegen die Anleger und damit auch die Kurse. Am Ende bleiben Abschläge.
  2. Ein Extrem-Szenario der US-Investmentbank Morgan Stanley prügelt den Tesla-Kurs weiter nach unten: Im schlimmsten Fall sollen die Papiere auf zehn Dollar fallen. Nicht ausgeschlossen, dass Apple sich schon für eine Übernahme der E-Autoschmiede warm läuft.
  3. Düstere Aussichten für die britische Wirtschaft: Der zweitgrößte Stahlkocher der Insel muss unter dem Druck der Unsicherheiten die Hände heben. Die Regierung in London verweigert einen Notkredit in letzter Sekunde. Bis zu 20.000 Arbeitsplätze sind in Gefahr.
  4. Wie geht es nach der geplatzten Fusion bei der Commerzbank weiter? In den Verhandlungen mit der Deutschen Bank haben sich wohl neue Schwachstellen offenbart. Die will das Haus nun angehen. Die Strategie soll dazu im Herbst angepasst werden.
  5. Wenn die Wirecard-Aktie ihre Rally auf 165 Euro fortsetzt, dann werden Long-Hebelprodukte hohe Gewinne abwerfen.
  6. Die Zertifikate sprechen risikobewusste Investoren an, die kurz- oder längerfristig auf einen Rückgang der Volatilität und / oder seitwärts tendierende Kurse der Siltronic-Aktie setzen möchten.
  7. Kurz vor dem großen Aktionärstreffen muss die Deutsche Bank ein bislang unentdecktes Problem in der hauseigenen Risikoüberwachung einräumen. In eines der Computersysteme, das Geschäfte von Großkunden prüfen soll, haben sich Fehler eingeschlichen.
  8. Nach dem Scheitern der Fusion von Thyssenkrupps Stahlsparte mit Tata steht der Konzern vor dem zweiten radikalen Kurswechsel innerhalb weniger Monate. Der Aufsichtsrat billigt den Umbau nun - sieht sich aber mit den Forderungen der Arbeitnehmer konfrontiert.
  9. Elon Musk ruft um Hilfe: Tesla taumelt der Pleite entgegen. In einer Rundmail verordnet der Firmenchef seinen Mitarbeitern "Hardcore"-Sparen. "Ersatzteile, Gehälter, Reisekosten, Mieten", alles muss auf den Prüfstand. Die Aktionäre suchen scharenweise das Weite.
  10. Mit Duo-Rendite-Anleihen auf deutsche Aktien können Anleger bei 10 und 15-prozentiegn Sicherheitspuffern Erträge von 2,10 bis 3,15 Prozent erwirtschaften.
  11. Weltweite Strafzölle und die unmittelbare Belastung des globalen Konjunkturzyklus schüren in den großen Volkswirtschaften Ängste. Trotzdem verläuft das allgemeine Tempo des Welthandels auf allen relevanten Handelsrouten ein wenig stabiler als in den Vormonaten.
  12. Mit dem neuen RCB-Europa Dividendenaktien Bonus&Sicherheit-Zertifikat können Anleger in den nächsten fünf Jahren bei einem bis zu 51-prozentiegen Indexrückgang eine Jahresbruttorendite von 3,20 Prozent erwirtschaften.
  13. Die Euphorie um Neuemissionen von jungen US-Techunternehmen kennt derzeit kaum Grenzen. Innerhalb von Tagen vervielfachen manche Aktien ihren Kurs. Doch kann diese Generation von Börsenneulingen die hohen Erwartungen der Anleger erfüllen?
  14. Die Europawahlen, der Brexit und immer noch der internationale Handelsstreit - mit diesen Themen geht es in die neue Börsenwoche. Der jüngste Kursanstieg des Dax könnte dann schon wieder Geschichte sein.
  15. Der Sponsorenvertrag zwischen BMW und dem FC Bayern München war fast in trockenen Tüchern. Aber nun fällt die Hochzeitsparty ins Wasser. Offenbar hat Audi dem Rivalen BMW die Braut ausgespannt - mit älteren Rechten und viel Geld. Der Klub spricht von fehlendem Vertrauen in BMW.
  16. Die Ungewissheit im Handelskonflikt zwischen den USA und China stellt die Wall Street-Analysten auf eine harte Geduldsprobe. Derweil sammelt die chinesische Kaffeehauskette Luckin Coffee Börsenmillionen ein. Sie will Starbucks in China vom Thron stoßen.
  17. Die "Autopilot"-Funktion von Tesla verheißt mehr Komfort und Sicherheit. Doch nicht immer können sich Fahrer auf das Assistenzsystem verlassen. Ermittlungen zu einem tödlichen Unfall im März lassen erneut Zweifel an der Funktionsfähigkeit aufkommen.
  18. Wenn die derzeit sehr volatile ThyssenKrupp-Aktie in den nächsten Wochen wieder auf den Höchstkurs dieser Woche ansteigen kann, dann werden Long-Hebelprodukte für hohe Erträge sorgen.
  19. Positive Quartalsergebnisse und ein optimistischer Blick auf die US-Konjunktur sorgen an der Wall Street für gute Stimmung. Auch die vermutete Bedenkzeit des US-Präsidenten beim Thema Autozölle wird wohlwollend registriert. Doch es gibt auch Anlass zur Sorge. Grund ist ein Konzern aus Fernost.
  20. Wenn die Cisco-Aktie den Rückenwind der guten Zahlen ausnützen kann, um in den nächsten Wochen zumindest wieder auf das bei 57,50 USD liegende Allzeithoch anzusteigen, dann werden Anleger mit Long-Hebelprodukten hohe Renditen erzielen.
  21. Auch wenn die Siemens-Aktie nicht zu den volatilsten DAX-Werten gehört, gibt’s mit Kurzläufern auf die Siemens-Aktie dennoch etwas zu verdienen.
  22. Im Handelskonflikt zwischen der EU und den USA herrscht neuer Optimismus. Denn die US-Regierung will wohl vorläufig keine Zölle auf Autos aus der EU verhängen. Davon profitieren auch die Kurse der amerikanischen Autobauer.
  23. Wenn die RWE-Aktie nach den guten Zahlen in den nächsten Wochen zumindest wieder auf ihre Jahreshoch bei 24,54 Euro zulegen kann, dann werden Long-Hebelprodukte hohe Erträge ermöglichen.
  24. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China schlägt sich auf die internationalen Börsen nieder. Besonders der Dow Jones leidet unter den gegenseitigen Strafzöllen und schließt mit einem deutlichen Minus.
  25. Wenn die SAP-Aktie auf dem Weg zum bei 125 Euro liegenden Kursziel innerhalb des kommenden Monats zumindest auf 120 Euro zulegt, dann werden Long-Hebelprodukte hohe Erträge ermöglichen.
  26. Der mit Spannung erwartete Börsengang des US-Fahrdienstvermittlers Uber endet mit einer Enttäuschung. Um fast sechs Prozent fällt das Papier unter den Ausgabekurs. Für die Wall Street läuft es ansonsten aber eher positiv - dank Hoffnungsschimmer im Handelsstreit.
  27. Wenn die BMW-Aktie in den nächsten Tagen einen Teil der in den vergangenen Tagen erlittenen Verluste aufholen kann, dann werden Long-Hebelprodukte hohe Renditechancen ermöglichen.
  28. Mit einem neuen Performance-Deep-Express-Zertifikat auf die Daimler-Aktie können Anleger 6 Jahren und 2 Monaten bei einem bis zu 45-prozentigen Kursrückgang der Aktie positive Rendite erwirtschaften.
  29. Der Handelsstreit zwischen China und den USA dauert weiter an. Selbst die versöhnlichen Worte von US-Präsident Donald Trump helfen nicht viel, die Wall Street notiert tiefer. Es gibt klare Verlierer.
  30. Wenn die Siemens-Aktie nach den positiven Zahlen weiter zulegen kann, dann wird sich eine Investition in Long-Hebelprodukte bezahlt machen.
  31. Nach den Kursturbulenzen am Vortag zeigen sich die US-Börsen etwas erholt. Doch Aufbruchstimmung ist nicht in Sicht: Zum Wochenende will die US-Regierung die Importzölle auf chinesische Waren erhöhen.
  32. Mit Discount-, Bonus und Reverse-Bonus-Zertifikaten können Anleger in den nächsten Monaten bei einer Seitwärtsbewegung der VW Vzg.-Aktie zu hohen Renditen gelangen.
  33. Die Angst vor einer Eskalation im Handelskonflikt mit China beunruhigt Anleger an den US-Börsen und versetzt die Kurse auf Talfahrt. Auch Autovermieter Hertz macht an der Wall Street keine gute Figur.
  34. Wenn die Vonovia-Aktie in den nächsten Tagen das nicht in allzu weiter Entfernung liegende Allzeithoch erreicht, dann werden Long-Hebelprodukte hohe Erträge ermöglichen.
  35. Die neue Protect Multi Video Gaming-Anleihe auf die Microsoft-, die Sony- und die Nintendo-Aktie wird in einem Jahr bei einem bis zu 40-prozentigen Kursrückgang der Aktien einen Bruttoertrag von 7,50 Prozent abwerfen.
  36. Mit einer knappen Zolldrohung katapultiert US-Präsident Trump die Aktienmärkte zurück in einen Zustand der Verunsicherung: Ratlos blicken Anleger auf einen Handelsstreit, der nach Einschätzung eines US-Notenbankers "generell keine gesunde Sache für die Wirtschaft" ist.
  37. Überraschende Kehrtwende in der Türkei: Die staatliche Wahlkommission erklärt die Bürgermeisterwahl in Istanbul auf Antrag der Regierungspartei AKP nun doch für null und nichtig. Die Abstimmung von Ende März muss wiederholt werden. Die türkische Lira reagiert deutlich.
  38. Mit Put-Optionsscheinen auf die US Indizes S&P500, Dow Jones und Nasdaq100 werden Anleger bei einer deutlichen Kurskorrektur der Indizes zu hohen Renditen gelangen.
  39. Das Indexzertifikat auf den Solactive Robotics and Drones Total Return Index eignet sich als solide Beimischung für international aufgestellte Aktienanleger, die mit mittel- bis langfristigem Horizont in den Zukunftstrend Robotik und Drohnentechnologie investieren möchten.
  40. Die Kurse an den Aktienmärkten kennen seit Jahresbeginn nur eine Richtung: in die Höhe. Der größte Vermögensverwalter der Welt prophezeit sogar eine Kursexplosion "nach oben". Dennoch - oder gerade deswegen - sollten Anleger in Alarmbereitschaft sein.
  41. Mit einem neuen Fixkupon Express-Zertifikat auf die Wirecard-Aktie können Anleger in den nächsten zwei Jahren bei einem bis zu 50-prozentigen Kursrückgang der Aktie zu einer Jahresbruttorendite von 11 Prozent gelangen.
  42. Der Import von verflüssigtem Gas aus den USA in die EU vervierfacht sich in den vergangenen Monaten fast. Dabei ist der Energieträger deutlich teurer als Röhrengas aus Russland. Es ist aber nicht der Preis, der die Nachfrage nach US-Gas beflügelt.
  43. Auf dem Genfer Autosalon liefert Bugatti zwar den Hingucker. Das Aufregerthema steuert aber Volvo bei: Tempolimit und Alkoholtester als Beginn einer "Verbesserung" des Fahrers durch sein immer autonomer werdendes Automobil. Ist in Zukunft der Kunde noch König?
  44. Die neuen Deep Express-Zertifikate auf die VW Vzg.-, die Wirecard- und die Siemens-Aktie ermöglichen Anlegern in maximal fünf Jahren und zwei Monaten bei Aktienkursrückgängen von bis 40 Prozent attraktive Seitwärtsrenditen.
  45. Ab Mai verbietet die US-Regierung auch der Türkei Ölimporte aus dem Iran. Die dadurch steigenden Ölpreise könnten der türkischen Wirtschaft den Rest geben.
  46. Kann die Continental-Aktie ihre Aufwärtsbewegung nach den Zahlen auf 160 Euro fortsetzen, dann werden Long-Hebelprodukte hohe Gewinne abwerfen.
  47. Die protektionistischen Maßnahmen des US-Präsidenten entfalten langsam aber sicher ihre volle Wirkung. Dem globalen Handel steht eine deutliche Abschwächung bevor, wenn die politischen Hürden nicht aus dem Weg geräumt werden.
  48. Noch im Tagesverlauf wollen die USA ihre Ankündigung umsetzen und den Iran von seinen letzten Absatzmärkte für das heimische Öl abschneiden. So soll die Regierung zurück an den Verhandlungstisch gezwungen werden. Ob dies gelingt ist unklar. Verbraucher werden den Schritt aber spüren.
  49. Das Edelmetall wirft weder Zinsen ab noch Dividenden. Dennoch investieren die Deutschen immer weiter in Gold als Geldanlage. Der aus Barren, Münzen und Schmuck bestehende Goldschatz ist auf eine Rekordmenge angewachsen.
  50. Die jüngsten Absatzzahlen zeigen: Der Automarkt steuert direkt in eine Schwächephase. Brexit, Handelsstreit und mögliche Strafzölle belasten zusätzlich. Gibt es dennoch einen Lichtblick? Oder droht eine Entlassungswelle? Vielleicht sogar Pleiten? Autoexperte Becker verrät es n-tv.de.
  51. Das Cyber-Geld Bitcoin erwacht zum Leben und macht einen deutlichen Kurssprung. Auch andere Kryptowährungen tun es ihm gleich. Das erste Mal seit Monaten ist ein Bitcoin wieder mehr als 5000 Dollar wert. Auslöser ist laut einem Experten ein einzelner Käufer.
  52. Elektromobilität und autonomes Fahren sind die beiden automobilen Themen der näheren Zukunft. Die klassischen Autokonzerne investieren Milliarden, IT-Riesen ebenfalls. Doch all diese Milliarden könnten sich als rausgeworfenes Geld erweisen.
  53. Das Abkühlen der globalen Konjunktur schlägt sich im Welthandel nieder. Allerdings mit deutlichen regionalen Unterschieden. Der "Welt-Handelsindex" zeigt besonders für Deutschland eine deutliche Entwicklung.
  54. Der Bundesfinanzminister macht mächtig Druck für eine Fusion aus Deutscher Bank und Commerzbank. Am liebsten wäre ihm eine Grundsatzentscheidung noch vor der Europawahl. Er hat einen einfachen Grund: Angst.
  55. Die deutsche Autoindustrie investiert Milliardensummen in die Elektromobilität - und damit auch in ihre Zukunft? Da gehen die Meinungen auseinander. Das neue Zauberwort heißt E-Fuel.
  56. Der Goldpreis befindet sich seit mehreren Jahren in einem Abwärtstrend. Nun startet das Edelmetall mit Hilfe der Notenbanken einen erneuten Erholungsversuch - und es könnte weiter nach oben gehen.
  57. In den USA boomt die Öl- und Gasförderung. Trotz des riesigen Energiehungers der eigenen Wirtschaft ist das Land inzwischen ein wichtiger Ölexporteur, auch für Deutschland.
  58. Unternehmen in allen Regionen der Weltwirtschaft sind besorgt. Die internationalen und industriellen Wertschöpfungsketten sind geschwächt. Am Ende wird vieles von Donald Trumps Launen in Washington abhängen.
  59. Die Inflation in der Türkei flaut schneller ab als erwartet. Doch die Zentralbank gibt keine Entwarnung. Trotz nachdrücklicher Forderungen von Präsident Erdogan will sie die Zinsen nicht senken. Im Gegenteil: Sie bringt sogar eine weitere Erhöhung ins Spiel.
  60. Handelsstreit, Brexit, Konjunktursorgen: Als wären das nicht schon genug negative Faktoren für die Automobilindustrie, sollen auch die Emissionswerte der Fahrzeuge drastisch sinken. Die Folgen sind weitreichend und die Verbraucher wohl die Leidtragenden.
  61. 2018 klettern Absatz und Umsatz der Autoindustrie noch, aber die Gewinne gehen zurück, Prognosen werden bereits kassiert. Die externen Rahmenbedingungen bereiten Sorgen. Und 2019? Da sind "Auto-Manager mit Schlechtwetter-Erfahrung" gefragt, sagt Experte Helmut Becker.
  62. Daimler ist Weltmarktführer im Premiumsegment. Aber nach zwei Gewinnwarnungen reifen bei Finanzinvestoren Pläne, den Konzern neu aufzustellen, ihn radikal umzubauen. Eine neue Struktur soll alte Zöpfe abschneiden. Aber das könnte nach hinten losgehen.
  63. Das zu Ende gehende Jahr machte Goldfans nicht viel Freude, doch zuletzt hellte sich der Ausblick etwas auf. Etliche politische Krisenherde und zunehmende Konjunktursorgen könnten die Finanzmärkte 2019 in die Defensive zwingen - und Gold profitieren lassen.
  64. Der Handelsstreit zwischen den USA und China entscheidet über Wohl und Wehe des Welthandels. Das jüngste Tauwetter zwischen den Konfliktparteien macht Hoffnung - doch weitere Maßnahmen müssen folgen.
  65. Die Autoindustrie blickt bei Absatz und Umsatz auf ein weiteres Rekordjahr zurück. Bei den Erträgen sieht das anders aus. Im Interview mit n-tv.de erklärt Autoexperte Becker, ob die fetten Jahre vorbei sind und der Abschwung begonnen hat.
  66. Die Mengen sind überschaubar, für die Opec-Staaten ist es jedoch ein wichtiges Signal: Moskau will die vereinbarten Förderkürzungen bereits ab kommenden Monat umsetzen. Die Maßnahme soll dazu beitragen, den Ölpreis vor dem Absturz zu bewahren.
  67. Saudi-Arabien scheint Donald Trumps Ruf nach billigem Öl zu erhören. Der Kopf des Öl-Kartells tritt für eine moderate Drosselung der Förderung ein. Das wird nicht nur für Riad teuer. Auch für die US-Fracker könnte das negative Folgen haben.
  68. Um den Ölpreis zu stabilisieren, wollen die Opec-Staaten weniger fördern. Doch dabei müssen andere Staaten mitziehen. Nun hängt es von Russland ab, wie stark die Drosselung der Fördermenge ausfällt.
  69. Was ist ein Bitcoin wirklich wert? Experten aller Art warten mit teils abenteuerlichen Prognosen und Modellen zur künftigen Entwicklung der Digitalwährung auf. Eine Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit - plus ein seriöser Ansatz.
  70. Am Montag meldet der US-Präsident Zweifel an, dass Großbritannien nach dem Brexit noch eigene Wirtschaftsabkommen verhandeln kann. Das Pfund rutscht daraufhin ab. Nun kontert die britische Regierung, der Brexit-Vertrag sei in dem Punkt "sehr klar".
  71. CO2 gilt als Klimakiller Nummer eins. Der klassische Benziner wird damit zum Problem für die Autoindustrie. Eine schnelle Lösung heißt: Diesel. Klingt paradox, ist aber so.
  72. Die Kryptowährung habe schon schlimmere Crashs überstanden, argumentieren Bitcoin-Anhänger angesichts der Kursverluste häufig. Der aktuelle Absturz könnte diese Argumentation bald obsolet machen und zudem die Sicherheit der Blockchain gefährden.
  73. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China bewegt Peking zu einer weiteren Öffnung seines Markt. Zusätzlich soll die heimische Wirtschaft angekurbelt werden. Das könnte sich positiv auf die Weltwirtschaft auswirken.
  74. Während es für britische Bank-Aktien in den Keller geht, fällt auch das Pfund deutlich. "Der Brexit-Deal ist eine Totgeburt", sagt ein Devisen-Experte und erwartet weitere Verluste.
  75. Die Türkei ächzt unter einer hohen Inflationsrate und dem Verfall der Landeswährung. Die Zentralbank passt ihre Prognosen an die Jahresteuerung nach oben an. Mit Steuersenkungen will die Regierung nun den Konsum ankurbeln.
  76. Der internationale Handelskonflikt und die restriktivere US-Zinspolitik hängen wie ein Damoklesschwert über den Märkten. Großbritannien überrascht trotz mühsamer Brexit-Verhandlungen trotzdem mit einem unveränderten Indexwert.
  77. Der jüngste Autogipfel sollte Diesel-Fahrer beruhigen: Hohe Umtauschrabatte und Hardware-Nachrüstungen soll es etwa geben. Doch beim Thema Hardware schalten die Konzerne auf stur. "Sie sind auch Schwachsinn", sagt Autoexperte Becker.
  78. Mit einem Maßnahmenpaket will der türkische Finanzminister Albayrak kommende Woche der horrenden Inflation von fast 25 Prozent den Kampf ansagen. Ein Vorschlag trifft bei Schwiegervater Erdogan jedoch bereits vorab auf taube Ohren.
  79. Der Währungsverfall im stärksten Wirtschaftsraum Südamerikas bringt die Zentralbank in eine schwierige Lage: Der schwache Real droht die Inflation anzuheizen. Im jüngsten Zinsentscheid bemüht sich die Banco Central do Brasil um eine Geldpolitik der ruhigen Hand.
  80. Rohstoffe und Absatzmärkte sind zentraler Bestandteil der strategischen Interessen Chinas. Im Gegensatz zum Westen zementiert die Volksrepublik eigene Geschäftsstrukturen in Afrika - und zwar mit großen Schritten.
  81. Sparer werden beim Investieren mutiger. Auch wenn der Faktor Kosten wichtig ist, lohnt ein Blick auf das Gesamtangebot und die Performance von Produktanbietern. Hier die ETF-Emittenten im Check 2017.
  82. Grüne Anleihen gelten als Trumpf im Kampf gegen den Klimawandel. Trotz des rasanten Wachstums ist der Markt allerdings weiterhin in einer Nische. Doch das könnte sich bald ändern.
  83. Immer mehr Anleger investieren in günstige börsengehandelte Indexfonds, die mit den aktiven Fondsmanagern durchaus mithalten können. Doch wo findet man die besten Informationen über die sogenannten ETFs? Feingold Research hat sich größten Emittenten angesehen.
  84. Von wegen lauer Sommerhandel: Die börsengehandelten Indexfonds erleben satte Zuflüsse. Daraus kann auch Otto-Normal-Anleger interessante Schlüsse ziehen.
  85. Mit ETF-Dachfonds können Anleger gleichzeitig in unterschiedliche Exchange Traded Funds investieren. Diese Anlageform beinhaltet die Vor- und Nachteile der einzelnen Indexfonds. Wer danach sucht, sollte auf die Kosten und das Rendite-Risiko-Profil achten.
  86. Brasilien und Russland stecken in einer schweren wirtschaftlichen Krise. Erfahrene Anleger wissen jedoch: Man sollte dann zugreifen, wenn die Lage am schlechtesten ist.
  87. Börsenstrategien lassen sich erfolgreich verpacken, wie das Beispiel der beliebten Smart-Beta-ETFs zeigt. Diese Innovation eröffnet Anlegern völlig neue Investmentmöglichkeiten. Welche Strategien sind erfolgreich?
  88. Der Dax notiert fast 20 Prozent unter seinem Höchststand vom April. Gold hat im gleichen Zeitraum gerade einmal drei Prozent nachgegeben. Das zeigt: Rohstoffe verbessern spürbar den Vermögensmix.
  89. Auf Indizes basierende Fonds werden immer beliebter. Und diejenigen, die nach Länder oder Branchen sortierte Indizes auf den Markt bringen, immer kreativer. Eine junge Firma aus Frankfurt greift derzeit die Platzhirsche der Branche an.
  90. Das schwache dritte Quartal ist abgehakt, nun blicken Anleger auf das traditionell starke Schlussviertel. Die Chancen für eine Jahresendrally im Dax stehen gut - auch weil die Risiken kein Geheimnis mehr sind.

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