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  1. Dr. Dieter Zetsche: "Ich bin mit mir völlig im Reinen. Eine tolle Mannschaft unter Führung von Ola Källenius übernimmt": Berlin (ots) - Exklusiv-Interview mit dem scheidenden Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche vor der heutigen Hauptversammlung in Berlin Anmoderation: Die heutige Hauptversammlung der Daimler AG in Berlin ist eine ganz besondere: Nach 43 Jahren in Daimler Diensten wird Dr. Dieter Zetsche seine Ämter als Daimler-Vorstandschef und als Chef der Marke Mercedes-Benz niederlegen. Nachfolgen wird ihm der bisherige Entwicklungsvorstand Ola Källenius. 1976 war Zetsche "zum Daimler" gekommen und führt seit 2006 den Konzern mit fast 300.000 Mitarbeitern. Weitblick und Sachverstand wird ihm von der Arbeitnehmerschaft und von den Aktionären attestiert. In schwierigen Zeiten hat er die Marke Mercedes-Benz übernommen, an der Konkurrenz vorbei wieder zurück an die Spitze des Premiumsegments geführt. Unter ihm veränderte sich die Marke wie in keiner Epoche zuvor und es wurden neue, jüngere oder junggebliebene Zielgruppen erreicht. Mit seinem Abschied heute geht einer der beliebtesten Konzernlenker in Deutschland. Wir haben vor der Hauptversammlung ein Exklusiv-Interview mit Dr. Dieter Zetsche über die aktuellen Themen der Daimler AG geführt, aber auch mit ihm zurückgeschaut auf 13 erfolgreiche Jahre als Vorstandsvorsitzender des Stuttgarter Konzerns. 1. Herr Dr. Zetsche, 2006 haben Sie bei Ihrer ersten Rede vor den Aktionären gesagt: "Unser Anspruch ist es, das Unternehmen wieder ganz nach vorne zu bringen." Ist Ihnen das in den 13 Jahren als Daimler-Chef gelungen? Man ist nicht fertig und wir haben natürlich auch große Aufgaben, die vor uns liegen, aber wir sind beispielsweise bei den Pkw, wie es unser Ziel war, wieder ganz vorne im Premiumwettbewerb und darauf sind wir schon auch ein bisschen stolz. (0:14) 2. Als Sie 2006 die Verantwortung übernommen haben, ging es Daimler schlecht. Sie mussten den Konzern neu aufstellen, eine Sparrunde einläuten, die fast 15.000 Arbeitsplätze gekostet hat. Was waren die entscheidenden Schritte auf dem Weg zurück zum Erfolg? Man kann das vielleicht in drei Phasen aufteilen: In der ersten Phase haben wir, bis zu einem gewissen Grad, aufgeräumt. Wir haben uns wieder fokussiert auf das Fahrzeuggeschäft. Das können wir. Da wissen wir, wie wir Erfolg haben und das haben wir in den Mittelpunkt, in unseren Fokus gestellt und uns von anderen Aktivitäten getrennt. Dann sind wir in die zweite Phase gegangen, in der wir auf Angriff gespielt haben und uns eben zum Ziel genommen haben, mit Pkw wieder ganz vorne zu spielen, aber auch die Nummer-Eins-Position bei Trucks noch weiter auszubauen - und auch das ist vor dem angestrebten Zeitpunkt gelungen. Und jetzt befinden wir uns in der dritten Phase. Das ist die Phase der Transformation, in der wir die vier Hauptveränderungsrichtungen, die wir unter dem Akronym "CASE" zusammengefasst haben: Konnektivität [Connectivity], Autonomes Fahren, Sharing und Elektromobilität, angreifen und versuchen, in diesen Feldern uns auch in der Nummer-Eins-Position wieder aufzustellen. (0:59) 3. Es folgten glanzvolle Jahre. Ab 2010 haben Sie Jahr für Jahr neue Rekorde aufgestellt. Wie fällt Ihre letzte Bilanz des Jahres 2018 und des ersten Quartals 2019 aus? Mit dem Aktienkurs sind wir nicht zufrieden. Wir haben ein erstes Quartal schlecht angekündigt und auch schlecht geliefert. Das ist sicherlich nicht erfreulich, aber wir sind in unserem Unternehmen mit einer sehr guten, soliden Basis aufgestellt und haben gute Grundlagen gelegt für die Transformation, die vor uns liegt. (0:21) 4. Transformation bedeutet Dinge zu verändern. Wie sieht die Strategie bei der Daimler AG bei der Elektromobilität aus? Ja, wir haben ja gesagt, dass wir bis 2022 mindestens zehn Fahrzeuge vollelektrisch im Markt haben wollen. Das beginnt jetzt mit dem EQC, der im nächsten Monat in die Kundenhände kommt. Natürlich hat Ola Källenius, mein Nachfolger, dort noch ausreichend zu tun, diese Aussagen dann auch tatsächlich umzusetzen, aber wir haben einen klaren Plan, wie wir letztendlich dann, wie von ihm jüngst angekündigt, bis '39 unser gesamtes Portfolio an CO2-neutralen Fahrzeugen ausliefern wollen. (0:36) 5. Sie werden nachher auf der Hauptversammlung betonen, dass sich die Daimler AG dem Pariser Klimaabkommen verpflichtet fühlt. Ein klares Bekenntnis, dass Daimler seinen Anteil zum Klimaschutz beiträgt. Was bedeutet das in der Praxis? Ich und die Kollegen sind der Überzeugung, dass das die größte Leistung war, die die Politik in den letzten zehn, 15 Jahren gezeigt hat, hier tatsächlich weltweit diesen Schulterschluss zu nehmen, der unserem Planeten zugutekommen wird. Da haben wir unseren Teil der Verantwortung, was den Transport angeht, auch tatsächlich das Ziel in 2050 CO2-frei zu sein und damit eben die Flotte ab 2040 nur noch mit CO2-neutralen Fahrzeugen zu befüllen, angenommen und als unser eigenes Ziel fest ins Auge gefasst. (0:33) 6. In wenigen Minuten beginnt Ihre letzte Hauptversammlung. Und das bedeutet Abschied nehmen nach 43 Jahren Daimler. Mit welchen Gefühlen gehen Sie in Ihre letzte Aktionärsversammlung? Zum einen ist es die 15., ich glaube das ist eine ausreichende Zahl. Zum anderen haben wir gerade darüber gesprochen, dass das Unternehmen in seinen Fundamenten sehr gut aufgestellt ist - und am allerwichtigsten: Ich bin überzeugt, eine tolle Mannschaft unter der Führung von Ola Källenius übernimmt und wird dieses Unternehmen zu weiteren Erfolgen führen. Ich freue mich, das dann mit etwas mehr Distanz verfolgen zu können und gleichzeitig mehr Zeit für meine Familie, für meine Interessen aufwenden zu können. Ich freue mich darauf, insofern bin ich mit mir völlig im Reinen. (0:35) Abmoderation Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche im Exklusiv-Interview. Im Lauf des Vormittags wird er seine Aufgabe als Vorstandsvorsitzender beenden und die Führung an Ola Källenius weitergeben. Pressekontakt: Ansprechpartner: Daimler AG: Jörg Howe, 0711 17 41341 all4radio: Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0
  2. Die Europawahl - Eine Schicksalswahl?: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Als Schicksalswahl bezeichnen viele die bevorstehende Europawahl - auch weil Populisten und EU-Gegner mit Zulauf rechnen. In Deutschland findet die Wahl am Sonntag statt. Die EU wirkt heute so viel wie nie auf das Leben der Menschen ein. Warum die Europawahlen und Europa wichtig sind, darüber spreche ich mit Miriam Philipp, stellvertretende Abteilungsleiterin in der Abteilung Research, Industrie- und Wirtschaftspolitik im Bundesverband der Deutschen Industrie.. 1. Frau Philipp, ist die Europäische Union für uns alle, unsere Wirtschaft und Jobs wirklich so wichtig? O-Ton 1 (Miriam Philipp): "Die EU betrifft uns alle - egal ob Bürger oder Unternehmen. Die deutsche EU-Mitgliedschaft ist vor allem wichtig für den internationalen Erfolg unserer Betriebe. Der EU-Binnenmarkt ist unser Heimatmarkt: Rund zwei Drittel der deutschen Warenexporte gehen in die EU. Vom Export hängt in Deutschland jeder vierte Arbeitsplatz ab, in der Industrie ist es sogar mehr als jeder zweite." 2. Wo liegt konkret der Vorteil für die Unternehmen? O-Ton 2 (Miriam Philipp): "Egal ob Mittelständler oder global Player. Vom Binnenmarkt mit 28 Mitgliedsländern profitiert jedes Unternehmen in Deutschland. Der Binnenmarkt umfasst über 500 Millionen Konsumenten und grundsätzlich können Unternehmen im Binnenmarkt ohne Barrieren operieren. Einheitliche EU-Regeln ersetzen dabei oft eine Vielzahl nationaler Standards." 3. Was springt für den einzelnen Bürger raus? O-Ton 3 (Miriam Philipp): "Seit fast 20 Jahren bezahlen wir mit dem Euro. Seitdem sorgt die Europäische Zentralbank für stabile Preise. 340 Millionen Bürger profitieren davon in der Eurozone. Allein beim Reisen sparen sie jährlich über 30 Milliarden Euro an Wechselgebühren. Außerdem sorgt der Euro für eine bessere Vergleichbarkeit der Preise und damit für mehr Wettbewerb und niedrigere Preise insgesamt. Davon profitieren wir alle." Das war Miriam Philipp vom Bundesverband der Deutschen Industrie. Frau Philipp, wir danken für das Gespräch. Verabschiedung: "Sehr gern, vielen Dank." Pressekontakt: BDI Bundesverband der Dt. Industrie Presse und Öffentlichkeitsarbeit Breite Straße 29 10178 Berlin Tel.: 030 20 28 1450 Fax: 030 20 28 2450 Email: Presse-Team@bdi.eu Internet: http://www.bdi.eu
  3. Augen auf beim Gebrauchtwagenkauf - So stellen Sie es richtig an...: Düsseldorf (ots) - Anmoderationsvorschlag: Die Badehose schon im Herbst oder Winter shoppen, die Skiausrüstung im Sommer und auch die Weihnachtsgeschenke am besten schon im Juni - außerhalb der Saison einzukaufen schont nicht nur die Nerven, sondern oft auch den Geldbeutel. Das gilt auch für Gebrauchtwagen. Eine Faustregel besagt, dass Käufer im Frühjahr und Sommer meist das bessere Geschäft machen, in der kalten Jahreszeit eher die Verkäufer. Sprich: Wer über einen neuen Gebrauchten nachdenkt, sollte sich jetzt umschauen. Und da sollte man natürlich genau hinsehen! Mehr von Oliver Heinze. Sprecher: Wer sein Auto beim Händler kauft, zahlt zwar meistens mehr als beim Privatverkäufer, hat dadurch allerdings auch einen riesen Vorteil, erklärt die Juristin Michaela Rassat vom D.A.S. Leistungsservice. O-Ton 1 (Michaela Rassat, 23 Sek.): "Sie haben eine gesetzliche Gewährleistung. Das heißt, ein Jahr lang muss der Verkäufer - egal ob Markenhändler oder freier Händler - Mängel am Fahrzeug ausbessern. Davor wollen sich manchmal einige drücken und versuchen, mit Haftungsausschlüssen um die Gewährleistung herumzukommen. Also immer wichtig - den Vertrag genau durchlesen und keine Vereinbarung unterschreiben, nach denen der Händler für Mängel an bestimmten Teilen nicht einstehen will." Sprecher: Online zu schauen ist eine zeitgünstige Alternative, die echte Schnäppchen verspricht. O-Ton 2 (Michaela Rassat, 16 Sek.): "Lassen Sie sich aber nicht dazu verleiten, ungesehen ein Angebot abzugeben und sozusagen die Katze im Sack zu kaufen. Haben Sie nämlich einmal per Mausklick den Vertrag abgeschlossen, kommen Sie da so schnell nicht mehr raus. Ist der Verkäufer dann auch noch eine Privatperson, kann er die Haftung für eventuelle Mängel wirksam ausschließen." Sprecher: Nehmen Sie Wagen und Papiere also genau unter die Lupe, beim Kauf von Privat empfiehlt sich hier der Besuch einer Prüfstelle. Außerdem darf die Probefahrt natürlich nicht fehlen - aber Vorsicht - denn da kann ja auch immer mal was passieren. O-Ton 3 (Michaela Rassat, 20 Sek.): "Ob Sie im Ernstfall etwas zahlen müssen, hängt dann davon ab, was in der sogenannten Probefahrtvereinbarung steht, die viele Händler vorab vom Fahrer unterschreiben lassen. Wird nichts vereinbart - also weder schriftlich noch mündlich - dann gilt die sogenannte stillschweigende Haftungsfreistellung. Das heißt, der Fahrer haftet nicht, natürlich vorausgesetzt, dass er den Schaden nicht grob fahrlässig verursacht hat." Sprecher: Bei privaten Anbietern greift diese stillschweigende Haftungsfreistellung nicht. O-Ton 4 (Michaela Rassat, 17 Sek.): "Hier ist die Versicherung des Verkäufers ausschlaggebend. Hat er keine Kaskoversicherung, sind Schäden am eigenen Fahrzeug nicht versichert. Sind darin zum Beispiel nur bestimmte Personen versichert, oder Menschen unter 21 oder 24 Jahren vom Versicherungsschutz auch ganz ausgeschlossen, könnte es im Schadensfall für den Kaufinteressenten teuer werden." Sprecher: Erkundigen Sie sich deshalb vorher genau über Ihren Versicherungsschutz. In einer Probefahrtvereinbarung können Sie alle Haftungsfragen klären, entsprechende Musterverträge für Privatpersonen gibt's im Internet. Abmoderationsvorschlag: Wir halten fest: Bei Händlern greift die gesetzliche Gewährleistung, kauft man von Privat, kann der Verkäufer seine Haftung für eventuelle Mängel ausschließen. Bevor man kauft, sollte man das neue Schmuckstück mal aus der Nähe betrachtet und vor allem auch Probe gefahren haben. Alles dazu und noch mehr Tipps, wie Sie sicher einen neuen Gebrauchten finden, können Sie auch noch mal im Netz im Rechtsportal der D.A.S. auf das.de nachlesen. Pressekontakt: Sabine Bosler Mail: sabine.bosler@ergo.de Tel.: 0211/477-8403
  4. Überlastung, Blackout, Totalausfall - Wie steht es wirklich um Deutschlands E-Mobilität?: München (ots) - Anmoderationsvorschlag: Gerade (Entscheidung für Mitte Mai erwartet) diskutieren die Politiker, ob ab dem Sommer in Deutschland auch die sogenannten E-Scooter bei uns fahren dürfen. Nach dem weltweit ersten Wasserstoffzug, der durch Niedersachsen rollt, und den mittlerweile bundesweit über 80.000 zugelassenen Elektroautos, ist das ein wichtiger Schritt in die Zukunft der E-Mobilität. Aber der sehen viele Menschen auch sehr skeptisch entgegen, so wurde in den letzten Monaten die Befürchtung laut, dass die Stromnetze unter der Last von mehreren Millionen E-Autos zusammenbrechen könnten. Jetzt hat eine Studie untersucht, was an diesem Szenario dran ist, meine Kollegin Jessica Martin weiß mehr darüber. Sprecherin: Werden die politischen Vorgaben tatsächlich umgesetzt, rollen im Jahr 2030 um die 10 Millionen Elektroautos durch Deutschland. Um sicherzustellen, dass dann kein Energieversorgungs-Desaster entsteht, hat ein E-ON-Expertenteam das hauseigene Stromnetz unter die Lupe genommen. O-Ton 1 (Hendrik Paul, 33 Sek.): "Unsere Untersuchung hat sich da ein Stück weit den Stresstest der europäischen Banken zum Vorbild genommen. Heute fahren in unserem E-ON-Netzgebiet mehr als 6 Millionen konventionelle PKW mit Verbrennungsmotoren. Und um einfach den maximalen Stress für die Netze zu simulieren, sind wir ja davon ausgegangen, dass die heutige PKW-Flotte vollständig elektrifiziert wird. Und da haben wir uns die Frage gestellt: Können unsere Netze das? Bleiben die sicher? Ganz deutliches Ergebnis: Unsere Netze bleiben sicher, auch wenn wir hier und da Handlungsbedarf sehen." Sprecherin: Sagt Netzexperte Hendrik Paul von E-ON. Dieser Handlungsbedarf entsteht, wenn das Netz maximal belastet wird - und das ist vor allem dann zu erwarten, wenn millionen Elektroautobesitzer ihre Fahrzeuge abends wieder aufladen. O-Ton 2 (Hendrik Paul, 11 Sek.): "In der Berechnung haben wir deshalb ganz gezielt geschaut, wo wir in diesen Momenten unser Netz verstärken müssen, dadurch, dass wir größere und andere Transformatoren einsetzen oder auch gezielt einzelne Kabel verstärken." Sprecherin: Dem sieht der Netzbetreiber aber durchaus gelassen entgegen. O-Ton 3 (Hendrik Paul, 21 Sek.): "Das ist für uns technisch und auch finanziell machbar. Darüber hinaus kann dieser Netzausbau in Zukunft auch um rund die Hälfte reduziert werden, wenn wir die Möglichkeit bekommen, Ladevorgänge intelligent in unserem Netz zu steuern. Das heißt, ob wir nicht einzelne Ladevorgänge gezielt in die Phasen des Tages verschieben können, in denen das Netz heute noch gar nicht ausgelastet ist." Sprecherin: Zum Beispiel könnten da Zeitschaltuhren oder auch vergüngstigte Nachtstromtarife eine wichtige Rolle spielen. Auf jeden Fall steht schon mal fest... O-Ton 4 (Hendrik Paul, 07 Sek.): Dass unsere Netze bereits heute sehr gut vorbereitet sind und wir den nötigen Ladestrom eben aus unseren Netzen zur Verfügung stellen können. Abmoderationsvorschlag: Sie möchten noch mehr zum Thema E-Mobilität wissen? Infos dazu finden Sie auch im Netz unter www.eon.de Pressekontakt: Alexander Ihl Tel.: 0201-18442-24 Mail: alexander.ihl@eon.com
  5. Mehrweg statt Einweg für Kaffee und Co. - Jeder Einwegbecher ist nach einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes einer zu viel: Dessau-Roßlau (ots) - Anmoderationsvorschlag: Ganz Deutschland diskutiert ja gerade heiß über den "Coffee-to-go"-Wegwerfbecher, der in der vierten Folge der letzten "Game of Thrones"-Staffel zu sehen ist. Klarer Fall, der hat da eigentlich nichts zu suchen. Genau so wenig wie in unserem Alltag übrigens, denn diese Einwegbecher belasten laut einer heute (am 21. Mai) veröffentlichten Studie des Umweltbundesamtes (UBA) unsere Umwelt. Gerhard Kotschik, UBA-Verpackungsexperte kann uns mehr dazu erzählen, hallo. Begrüßung: "Hallo!" 1. Herr Kotschik, irgendjemand läuft immer mit einem "Coffee-to-go"-Wegwerfbecher in der Hand herum. Wie viele davon fallen hierzulande eigentlich jedes Jahr an? O-Ton 1 (Gerhard Kotschik, 20 Sek.): "In Deutschland fallen jährlich 2,8 Milliarden Einwegbecher für Heißgetränke an. Das sind 34 Stück pro Kopf, auch wenn gar nicht jeder aus Einwegbechern trinkt. Die Menge entspricht 28.000 Tonnen - und, das kann man sich vorstellen, das ist ein Müllvolumen von acht Millionen Restmüllbehältern im öffentlichen Raum." 2. Was ist das größte Problem dieser Einwegbecher? O-Ton 2 (Gerhard Kotschik, 20 Sek.): "Einwegbecher führen zu einem sehr großen Müllvolumen und sie sind auch anfällig, in der Umwelt zu landen. Einwegbecherabfälle gehören zu den 10 häufigsten Müllfunden an europäischen Stränden. Und selbst die Einwegbecher aus Pappe bestehen zum Teil aus Kunststoff, weil sie kunststoffbeschichtet sind. Und dazu gibt es dann natürlich noch 40 Prozent der Becher, die nur aus Kunststoff bestehen." 3. Mit anderen Worten: Diese Wegwerfbecher vermüllen unsere Umwelt... O-Ton 3 (Gerhard Kotschik, 16 Sek.): "Genau, und wenn man mit offenen Augen durch die Landschaft geht, dann sieht man Einwegbecher überall herumliegen. Nicht nur in den Städten, nicht nur an Hotspots, auch in der Natur werden sie gefunden. Und häufig kommt dann noch ein Kunststoffeinwegdeckel dazu, der ebenfalls die Ökobilanz verschlechtert und zu zusätzlichem Müll führt." 4. Wenn ich jetzt trotzdem unterwegs Kaffee trinken will: Was mache ich dann am besten? O-Ton 4 (Gerhard Kotschik, 27 Sek.): "Nutzen Sie am besten Mehrwegbecher. Dazu können Sie entweder Ihren eigenen Becher von zu Hause mitnehmen, oder Sie benutzen ein Mehrwegbechersystem. Da bekommen Sie einen Mehrwegbecher für beispielsweise einen Euro Pfand. Den geben Sie zurück, der wird gespült und kann wieder eingesetzt werden. Wenn diese Becher im Schnitt mehr als 25 Umläufe haben, dann schneiden sie schon deutlich besser ab als Einwegbecher. Wenn die Becher mit Ökostrom gespült werden, da reichen sogar schon 10 Umläufe - und das schaffen die Mehrwegsysteme leicht." 5. Was raten Sie Cafés oder Bäckereien, die helfen wollen, das Einwegbecher-Müllproblem in Zukunft besser in den Griff zu bekommen? O-Ton 5 (Gerhard Kotschik, 26 Sek.): "Bieten Sie Ihren Kunden Mehrwegbecher an! Es gibt inzwischen Mehrwegbechersysteme mit dem 'Blauen Engel'. Die Mehrwegbecher sollten der Regelbecher sein, wenn jemand einen Kaffee-to-go bestellt. Und die Einwegbecher sollten etwas kosten, also der Kaffee im Einwegbecher sollte etwas teurer sein als im Mehrwegbecher. Auch die Deckel sollten nicht kostenlos abgegeben werden, da die sonst viel zu viel genutzt werden. Ganz wichtig ist, dass die Mitarbeiter geschult werden, dass sie das Mehrwegsystem den Kunden erklären können und die Vorteile näherbringen können." Gerhard Kotschik, Verpackungsexperte beim Umweltbundesamt (UBA), über Mehrweg statt Einweg für Kaffee und Co. Danke Ihnen für das Gespräch! Verabschiedung: "Nicht zu danken, gerne!" Abmoderationsvorschlag: Die aktuelle Einwegbecherstudie des UBA gibt´s ab sofort (ab 21. Mai) im Internet unter http://ots.de/uEf2Oi zum Download. Pressekontakt: Felix Poetschke Pressesprecher Referat "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Internet" Umweltbundesamt Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Telefon: +49 (0)340 2103 2675 felix.poetschke@uba.de
  6. Ein Kindersitz, der mitdenkt und schon vor einem Unfall Schutzmaßnahmen einleitet - neues "Experimental-Sicherheits-Fahrzeug" von Mercedes-Benz zeigt optimalen Schutz für die kleinsten Fahrgäste: Sindelfingen (ots) - Anmoderation: Wenn die Deutschen verreisen, ist das Auto ihr liebstes Verkehrsmittel. 2018 fuhren fast 42 Prozent der Urlauber mit ihrem Pkw zum Reiseziel - meist vollbepackt und häufig mit Kindern an Bord. Doch wie sieht es eigentlich mit der Sicherheit der Kleinen auf der Rückbank aus? Grund zur Sorge macht eine aktuelle Studie der Unfallforschung der Versicherer: Fast jeder zweite Kindersitz wird nicht richtig im Auto montiert. Das ist fahrlässig, denn gerade die jüngsten und kleinsten Beifahrer sind im Pkw den größten Gefahren ausgesetzt. Wie ein optimaler Schutz für Kinder im Auto aussehen kann, demonstrierte Mercedes-Benz in diesen Tagen in Sindelfingen. Das neue "Experimental-Sicherheits-Fahrzeug" ESF 2019 der Stuttgarter ist mit dem System PRE-SAFE® Child ausgestattet. Das ist ein intelligenter Kindersitz, der sozusagen vorausschauend mitfährt. Dr. Thomas Hellmuth, Leiter Karosserie und Sicherheit bei Mercedes-Benz: O-Ton Dr. Thomas Hellmuth Schutz der Kleinsten ist ein großes Thema für uns. Wir zeigen hier einen Kindersitz, wo wir die Installationsüberwachung eindeutig als ein Kernthema mitberücksichtigen. Dadurch haben wir hier auch nochmal eine klare Steigerung in der Sicherheitsfunktion. (0:26) Nicht immer sind zwei Erwachsene im Fahrzeug, wenn Kinder auf der Rückbank sitzen. Deshalb verfügt das System neben der Installationsüberwachung auch über eine Kamera und Vitalmessung am Kindersitz. Sie ermöglicht dem Fahrer, der ja während der Fahrt in der Regel keinen Blick auf seinen Sprössling werfen kann, sich jederzeit über den Zustand des Kindes zu informieren: O-Ton Prof. Dr.-Ing. Rodolfo Schöneburg Einmal wird direkt am Kindersitz mit acht verschiedenen Anzeigen dargestellt, dass bei der Montage alles richtig gemacht wurde. Zum anderen werden diese Daten an das Media-Display vom Fahrzeug übertragen, so dass Sie während der Fahrt erkennen, da ist hinten was nicht in Ordnung ist. Da werden auch Vitaldaten des Kindes mitübertragen, so dass Sie sehen, das Kind fühlt sich wohl oder es schläft oder wie auch immer. Und Sie haben zusätzlich noch eine PRE-SAFE® Funktion integriert, also präventive Sicherheit, die wir ja schon 2002 in unseren Fahrzeugen eingeführt haben, jetzt auch auf den Kindersitz übertragen. Und da haben wir ein ganz neues Konzept. (0:34) Und das sieht so aus: Der Kindersitz ist mit dem Fahrzeug per Funk vernetzt. Erkennt die Fahrzeugsensorik ein sicherheitsrelevantes Manöver, beispielsweise seitliches Schleudern, wird ein Signal an den Kindersitz gesendet, das binnen Millisekunden die entsprechenden Schutzmaßnahmen auslöst. Noch einmal Dr. Thomas Hellmuth: O-Ton Prof. Dr. Thomas Hellmuth Das bedeutet, vor einem Crash werden wir präventiv die Gurte des Sitzes straffen und damit den Aufprallschutz entsprechend verbessern. Das Kind wird durch den gespannten Gurt besser und genauer in den Sitz fixiert und die Gurtlose reduziert. Zusätzlich haben wir bei dem Kindersitz auch noch Seitenaufprallschutzelemente integriert. Summa summarum kann man sagen, die Belastungen für das Kind sinken dadurch erheblich. (0:19) Abmoderation: Sorgenfrei mit Kindern unterwegs - das neue "Experimental-Sicherheits-Fahrzeug" von Mercedes-Benz zeigt einen intelligenten und vernetzten Kindersitz für optimalen Schutz für die kleinsten Fahrgäste. Pressekontakt: Mercedes-Benz: Uta Trick-Schwark, 0711 17 40679 Mercedes-Benz: Katharina Becker, 711 17 93271 all4radio: Hannes Brühl, 0711 3277759 0
  7. Der 31. Mai verliert seinen Schrecken - Neue Fristen für die Steuererklärung!: Neustadt (ots) - Anmoderationsvorschlag: 31. Mai? Da war doch was! Ach du je - die Steuererklärung! Bevor Sie jetzt völlig panisch werden und einfach alle Rechnungsbelege aus dem Schuhkarton mit der Aufschrift "Steuererklärung 2018" zusammentackern, in einen Umschlag stopfen und beim Finanzamt in den Briefkasten werfen, beruhigen Sie sich! In diesem Jahr haben Sie nämlich etwas mehr Zeit für die Steuererklärung. Mehr dazu von Oliver Heinze. Sprecher: Die gute Nachricht zuerst: Wer für 2018 eine Steuererklärung abgeben muss, hat zwei Monate mehr Zeit als früher. Ab diesem Jahr gilt nämlich der 31. Juli als Abgabetermin. Wer das nicht schafft, muss sich rechtzeitig um eine Fristverlängerung kümmern. Und das ist die schlechte Nachricht: O-Ton 1 (Christina Georgiadis, 09 Sek.): "Fristverlängerungen gibt's vom Finanzamt nur noch in Ausnahmefällen, wenn Sie als Steuerpflichtiger zum Beispiel ohne eigenes Verschulden die Abgabe versäumt haben." Sprecher: Warnt Christina Georgiadis vom Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe vor zu großer Sorglosigkeit. Aber nicht nur bei der Fristverlängerung zieht der Fiskus die Zügel an. Liegt die Steuererklärung nicht fristgerecht vor,... O-Ton 2 (Christina Georgiadis, 22 Sek.): "...dann kann das Finanzamt sehr empfindliche Strafen aussprechen - zum Beispiel den sogenannten Verspätungszuschlag. Die Höhe ist gesetzlich festgelegt und beträgt mindestens 25 Euro pro verspätetem Monat und maximal 25.000 Euro. Darüber hinaus kann das Finanzamt auch eine Steuernachzahlung schätzen, was sehr teuer werden kann, Zwangsgelder verhängen oder Zinsen verlangen." Sprecher: Wesentlich einfacher und vor allem entspannter ist es,... O-Ton 3 (Christina Georgiadis, 16 Sek.): "...wenn sich ein Experte wie ein Lohnsteuerhilfeverein um Ihre Steuererklärung kümmert. Denn die Steuer-Profis haben bis Ende Februar des übernächsten Jahres Zeit - die Steuererklärung für 2018 kann also bis zum 28. Februar 2020 abgegeben werden." Sprecher: An einen Lohnsteuerhilfeverein können sich alle Arbeitnehmer und auch Rentner wenden. O-Ton 4 (Christina Georgiadis, 17 Sek.): "Wir von der VLH sind mit bundesweit rund 3.000 Beratungsstellen und einer Million Mitgliedern der größte Lohnsteuerhilfeverein in Deutschland. Rund 1.000 Euro erhalten unsere Mitglieder durchschnittlich vom Staat zurück. Wir beraten im Rahmen einer Mitgliedschaft nach § 4 Nr. 11 Steuerberatungsgesetz." Abmoderationsvorschlag: Endlich mehr Zeit für die Steuererklärung! Ab diesem Jahr muss die nämlich erst am 31. Juli bei Ihrem Finanzamt sein. Wenn Sie statt mit der Steuererklärung mehr Zeit mit der Familie verbringen möchten, finden Sie Hilfe unter vlh.de. Pressekontakt: Christina Georgiadis Mail:christina.georgiadis@vlh.de Tel.:06321/49010
  8. Das Auto der Zukunft ist elektrisch, automatisiert und vor allem - sicherer denn je!: Sindelfingen (ots) - Mercedes-Benz stellt mit dem Experimental-Sicherheits-Fahrzeug 2019 Sicherheitsinnovationen für das Zeitalter des automatisierten Fahrens vor Anmoderation: Es sind erschreckende Zahlen: Jedes Jahr sterben laut Weltgesundheitsorganisation über 1,3 Millionen Menschen im Straßenverkehr, 50 Millionen werden Jahr für Jahr schwer verletzt, mit teilweise lebenslangen Folgen. Diese Zahlen machen deutlich: Auch in Zeiten moderner Fahrzeugtechnik und immer besser ausgebauter Infrastruktur ist es wichtiger denn je, intensiv an innovativen Technologien zur Fahrzeugsicherheit zu arbeiten. Für Mercedes-Benz als Erfinder des Automobils hat das Thema Sicherheit schon immer oberste Priorität und das wird auch in Zukunft so bleiben. Das beweist das neue "Experimental-Sicherheits-Fahrzeug" ESF 2019, das in diesen Tagen in Sindelfingen erstmals Journalisten aus aller Welt gezeigt wurde. Das Fahrzeug zeigt zukunftsweisende Ideen, betont Dr. Thomas Hellmuth, Leiter Karosserie und Sicherheit bei Mercedes-Benz: O-Ton Dr. Thomas Hellmuth Mit dem neuen ESF 2019 zeigt Mercedes-Benz, an welchen Ideen wir aktuell arbeiten, an welchen Sicherheitskonzepten wir forschen und wie wir das Thema "Sicherheit" weiter nach vorne bringen. Es gibt einen Ausblick auf die Veränderungen, die auf die Automobilindustrie zukommen, die in großem Maße durch autonomes Fahren und Elektromobilität verbunden sind. In manchen Aspekten ist das ESF 2019 dabei eine Vorschau auf Kommendes, eine Vision, in wieder anderen ein Diskussionsbeitrag, um das Thema "Sicherheit" zu platzieren. Oder auch ein Beitrag, um kurz bevorstehende Serienthemen, die wir in den nächsten Fahrzeugen bringen, zu positionieren. (0:35) Die Anforderungen an die Fahrzeugsicherheit werden sich angesichts der Megatrends Elektromobilität und automatisiertes Fahren künftig gravierend verändern. So erfordern beispielsweise die in einem vollautomatisierten Fahrzeug deutlich flexibleren Sitzpositionen ganz neue Konzepte für den Insassenschutz. Zudem muss ein selbstfahrendes Fahrzeug mit seinem Umfeld kommunizieren, damit andere Verkehrsteilnehmer intuitiv erkennen, was das Auto vorhat. Das ESF 2019 zeigt, wie eine Fahrzeug-Mensch-Kommunikation funktionieren könnte. Prof. Dr.-Ing. Rodolfo Schöneburg, Centerleiter Fahrzeugsicherheit, Betriebsfestigkeit und Korrosionsschutz, Mercedes-Benz Cars: O-Ton Prof. Dr.-Ing. Rodolfo Schöneburg Gerade wenn das Fahrzeug später einmal automatisiert oder vollautomatisiert unterwegs ist, erkennt man ja nicht sofort, was das Fahrzeug vorhat. Und deshalb wollen wir das Fahrzeug in Richtung eines kooperativen Verhaltens auch so ausstatten, dass Verkehrsteilnehmer erkennen können, welche Absicht das Fahrzeug hat. Einfach, um auch Vertrauen zu gewinnen. Und dafür haben wir an verschiedenen Stellen türkisfarbene Beleuchtung, die darstellen soll: Das Fahrzeug fährt automatisiert. Wir haben die Seitenblinker in türkisfarben und auch die Bremsleuchte. Und dann haben wir zusätzlich vorne im Kühlergrill ein großes Frontpanel, wo dann auch Symbole oder Zeichen dargestellt werden können, die dem Fußgänger oder dem Verkehrsteilnehmer zeigen, was jetzt gerade gemacht wird. (0:38) Das ESF kommuniziert aber nicht nur mit seinem Umfeld, es passt gleichzeitig auf andere Verkehrsteilnehmer auf. Denn durch die erweiterte Sensorik, die für das automatisierte Fahren notwendig ist, kann das ESF seine Umgebung beobachten und vorzeitig Gefahrensituationen erkennen - selbst wenn es am Straßenrand parkt. Läuft zum Beispiel ein Kind zwischen zwei Autos einem Ball hinterher und nähert sich von der Seite ein anderes Fahrzeug, warnt es beide Verkehrsteilnehmer. Gleichzeitig zeigt sich das ESF während der Fahrt selbst als rücksichtsvoller Partner und signalisiert zum Beispiel einem anderen Fahrzeug, dass es auf die Autobahn einfädeln kann.Das ganzheitliche Sicherheitssystem des ESF 2019 umfasst darüber hinaus zahlreiche Innovationen für die Passagiere im Innenraum - beispielsweise neue Airbags und Gurt-Systeme. Denn in automatisiert fahrenden Autos werden wir künftig anders unterwegs sein - zum Beispiel entspannt zurückgelehnt. Dazu haben sich die Mercedes-Ingenieure einiges einfallen lassen. O-Ton Prof. Dr.-Ing. Rodolfo Schöneburg Wir haben einmal einen neuen Fahrerairbag. Der kommt zukünftig nicht mehr aus dem Lenkrad, sondern aus der Schalttafel, ähnlich wie so ein Beifahrerairbag und bietet damit für alle Fahrmodi den bestmöglichen Schutz. Das zweite Konzept ist ein neuer Seitenairbag, der flügelartig seitlich am Sitz montiert ist, sodass er sich immer mit dem Sitz mitdreht oder mitbewegt, der Insasse also immer eine optimale Position zu dem Bag hat. Und das dritte ist ein euer Airbag für die hinteren Insassen, das gibt es heute noch nicht für den Frontalcrash. Weil dort sitzen ja verschiedene Personen, Kinder, ältere Leute und so weiter, die möglicherweise sehr dicht am Airbag sind - und der muss sich ganz besonders sanft entfalten können. Und da haben wir ein ganz neues Konzept. (0:39) Das ESF 2019 zeigt Ideen, mit denen Mercedes-Benz die Verkehrssicherheit im Zeitalter automatisierten Fahrens weiter erhöhen möchte. Fragt sich nur: Welche der zahlreichen zukunftsweisenden Innovationen finden am Ende den Weg in die Serienproduktion? Schließlich klingen einige der Sicherheitsfeatures doch sehr nach Zukunftsmusik - Professor Rodolfo Schöneburg kann hier auf die Erfahrung mit dem Experimental-Sicherheits-Fahrzeug von 2009 verweisen: O-Ton Prof. Dr.-Ing. Rodolfo Schöneburg Das 2009er Forschungsfahrzeug hatte ja auch weit über 20 Innovationen, davon sind heute - zehn Jahre später - so etwa 60 bis 70 Prozent in Serie. Das wird hier sicher ähnlich sein, das ist auch unser Ziel, dass wir durchaus Ideen zeigen, die relativ seriennah sind, auf der anderen Seite aber auch Ideen zeigen, die weit in die Zukunft reichen. Und die auch Diskussionen anregen, auch möglicherweise mit dem Gesetzgeber, weil viele Dinge ja erst einmal in Recht umgesetzt werden. müssen Und an der Stelle wollen wir mit diesem Forschungsfahrzeug durchaus auch ein Zeichen setzen. (0:29) Abmoderation: Elektrisch, automatisiert und vor allem - sicherer denn je! Die Sicherheitsexperten von Mercedes-Benz haben in diesen Tagen in Sindelfingen mit dem neuen "Experimental-Sicherheits-Fahrzeug" ESF 2019 gezeigt, wie die Sicherheit der Mobilität der Zukunft aussehen könnte. Der breiten Öffentlichkeit zeigt sich das visionäre Fahrzeugkonzept dann auf der Internationalen Automobil-Ausstellung im September in Frankfurt. Pressekontakt: Mercedes-Benz: Uta Trick-Schwark, 0711 17 40679 Mercedes-Benz: Katharina Becker, 711 17 93271 all4radio: Hannes Brühl, 0711 3277759 0
  9. Guter Sound macht glücklich - Neue Studie untersucht den Einfluss von Musik: München (ots) - Anmoderationsvorschlag: Haben Sie sich schon mal einen Film ohne Musik vorgestellt? Das wäre doch total langweilig - egal, ob es sich um einen Grusel- oder einen Liebesfilm handelt. Musik sorgt einfach für Stimmung und erzeugt jede Menge Emotionen. Musik macht zum Beispiel auch glücklich - den einen allerdings mehr, den anderen weniger. Warum das so ist und wieso Musik so viele Emotionen hervorrufen kann, weiß Helke Michael. Sprecherin: Musik ist unglaublich vielseitig: Morgens ist sie für viele ein Muntermacher, abends hilft sie, sich zu entspannen und sogar beim Einschlafen,... O-Ton 1 (Dr. Daniel Müllensiefen, 27 Sek.): "Und während des gesamten Tages benutzen die meisten Leute Musik, um ihre Stimmung und Emotionen zu managen auf gewisse Weise. Also Musik kann zum Beispiel dabei helfen, Stress abzubauen, sie kann uns inspirieren oder sie kann dazu führen, dass wir produktiver sind und bei der Arbeit länger durchhalten. Ein interessantes Detail war, dass ein großer Prozentsatz der Befragten glaubt, dass der richtige Song bei der Arbeit ihre Produktivität mehr steigert als eine Tasse Espresso." Sprecherin: Erklärt der Psychologe Dr. Daniel Müllensiefen, der zusammen mit SONOS eine weltweite Studie mit 12.000 Teilnehmern initiiert hat, um den Effekt von Musik und hochwertigem Sound auf uns zu untersuchen. Je nachdem, in welcher Situation wir gerade sind, kann Musik die Gefühle verstärken oder aber abschwächen. O-Ton 2 (Dr. Daniel Müllensiefen, 28 Sek.): "Musik wird genutzt, wenn Menschen traurig sind und in dieser Traurigkeit schwelgen wollen oder aus dieser Traurigkeit herauskommen wollen. Musik wird aber auch für die besonders schönen und glücklichen Momente im Leben benutzt. Und viele Leute sagen, dass die schönen Momente im Leben noch sehr viel schöner werden. Das andere ist, dass Musik sich eng mit Erinnerungen und Erinnerungen an Emotionen verbindet. Bestimmte Songs haben dann eine Bedeutung für uns, weil sie in bestimmten emotionalen Situationen mit unseren Gefühlen verbunden waren." Sprecherin: Grund für diese Macht, die Musik auf uns ausübt: Sie spricht - ähnlich wie Essen oder Sex - direkt das Belohnungssystem im Gehirn an. Das funktioniert am besten in Verbindung mit dem richtigen Klang. In einem weiteren Experiment wurde dreieinhalb tausend Freiwilligen ein und derselbe Song vorgespielt - erst über sehr schlechte Lautsprecher und dann über hochwertige Stereolautsprecher. O-Ton 3 (Dr. Daniel Müllensiefen, 20 Sek.): "Was wir fanden, war, dass die Menschen, die den Song über die schlechten Lautsprecher gehört haben, sehr viel weniger emotional gehört haben, den Song weniger gut beurteilt haben, auch die musikalische Qualität schlechter beurteilt haben. Das heißt, wenn man Musik über schlechte Lautsprecher hört, verpasst man eine ganze Menge an der positiven Wirkung, die Musik haben kann." Abmoderationsvorschlag: Eine neue Studie von SONOS hat untersucht, welchen Einfluss Musik und auch gute Klangqualität auf uns haben. Das Fazit: Guter Sound macht uns glücklich. Mehr Infos zur globalen Studie und den Ergebnissen für Deutschland finden Sie im Internet unter sonos.de. Pressekontakt: swordfish PR Ariane Poschner ariane@swordfish-pr.de 089 961 6084 - 11
  10. Hörspiel-Tipp: "Die Meisterin 2 - Spiegel und Schatten" - Fortsetzung des Audible Original Bestsellers von Markus Heitz: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Düstere Gestalten, Formwandler, Seelenwanderer, Vampire - dass Markus Heitz ein Faible fürs Übernatürliche hat, hat er in etlichen Büchern unter Beweis gestellt. Für sein erstes, allein fürs Hören geschriebenes Werk "Die Meisterin" zog er alle Register. Und zwar so erfolgreich, dass es nun auch die Fortsetzung gibt - "Die Meisterin 2 - Spiegel & Schatten". Gänsehaut garantiert! Oliver Heinze mit unserem Hörspiel-Tipp der Woche. Sprecher: Geneve Cornelius ist die letzte Überlebende einer Henker-Dynastie. Anders als der Rest ihrer Familie, hat sie sich dem Heilen verschrieben. Neutralität wahren ist seit Jahrhunderten ihr oberstes Gebot. Allerdings musste sie schon einmal damit brechen. Nun braucht die junge Wicca Willow Geneves Hilfe. Noch während Willow im Hotel wartet, wird sie auf der Toilette von einer Frau aus einem Spiegel angegriffen. O-Ton 1 (Die Meisterin 2, 30 Sek.): Willow wandte sich um, öffnete die Tür und wollte hinaus, bevor eine weitere Attacke aus dem Spiegel auf sie erfolgte. "Denke an reflektierende Oberflächen. Legion heiße ich. Denn wir sind unser viele. Und ich bin überall. Überall!" Mit einem unterdrückten Angstschrei rannte Willow los, quer durch die Lobby und hinaus ins Freie. Sie brauchte einen Ort, an dem es nichts gab, was Reflexionen erzeugte. Sonst wäre sie verloren. Sprecher: Zwar kann Willow entkommen. Doch auf der Straße wird sie von einem Auto erfasst - für Willows Freundin Marian alles andere als ein Zufall. Als auch sie ermordet wird, ist klar, dass etwas Böses sein Unwesen treibt. Gemeinsam mit ihrem Freund Alessandro - Sohn der einst verfeindeten Henker-Familie Bugatti - geht Geneve der Sache nach. Der Schlüssel scheint eine Spiegelscherbe mit einer Inschrift zu sein, die Willow bei sich hatte. O-Ton 2 (Die Meisterin 2, 27 Sek.): "Also lautet das Wort auf der Scherbe Spiegelberg." "Ja." "Dort ist der Spiegel entstanden. Wo ist diese Fabrik?" "In Deutschland. Baden-Württemberg. Die Gebäude gibt es nicht mehr. Aber ein kleines Museum vor Ort und... eine Ausstellung in Stuttgart! Die Musterkollektion aus der Spiegelmanufaktur ist erhalten geblieben und im Staatsarchiv in Stuttgart ausgestellt. Bis Ende des Monats." Sprecher: Wie sich herausstellt, stammt die Scherbe von einem Spiegel des venezianischen Meisters Dionysius Specchio. Ihm war es gelungen, die Spiegelbilder aus seinen Spiegeln zu befreien und die Macht über sie zu übernehmen. Nun sind die freien Spiegelbilder hinter der Scherbe her. Gleichzeitig kommen Geneve immer mehr Zweifel an Alessandros Absichten. Und dann ist da noch ihr ermordeter Bruder, der ihr über einen Spiegel aus dem Jenseits Vorwürfe macht. O-Ton 3 (Die Meisterin 2, 23 Sek.): "Jacob! Das kann..." "Wieso läuft mein Mörder noch frei herum?" Das Abbild ihres ermordeten Bruders machte einen Schritt näher auf sie zu, die Augen waren auf sie gerichtet und voller Hass. Sein Gesicht zeigte erste Anzeichen von Zersetzung. Geneve machte reflexartig einen Schritt zurück. "Jacob. Ich..." "Ich werde nicht mehr von dir weichen." Abmoderationsvorschlag: "Die Meisterin 2 - Spiegel & Schatten" - die Fortsetzung des Audible Original Bestseller Hörspiels von Markus Heitz mit den eindringlichen Stimmen von Bettina Zimmermann, Stephan Luca und Uve Teschner gibt's ab sofort und exklusiv bei Audible zum Download. Weitere Infos dazu finden Sie unter audible.de/tipp. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
  11. Wie sieht die Mobilität im Jahr 2040 aus? Vorstandsvorsitzender der Aral AG Patrick Wendeler im Interview mit einem Blick in die Zukunft: Bochum (ots) - Anmoderationsvorschlag: Deutschland im Jahr 2040: Lufttaxis kreisen über unseren Köpfen, auf den Straßen sind vermehrt selbstfahrende Autos und LKW unterwegs - und trotz zurückgehender Bevölkerungszahlen wird die Anzahl der zurückgelegten Kilometer steigen, weil natürlich alle weiter mobil sein wollen. So zumindest prophezeien es die Experten vom Institut für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) in einer aktuellen Studie. Was das für die Tankstelle der Zukunft bedeutet, verrät uns der Aral-Vorstandsvorsitzende Patrick Wendeler, hallo. Begrüßung: "Hallo, ich grüße Sie!" 1. Herr Wendeler, wie werden sich denn die Menschen im Jahr 2040 hauptsächlich fortbewegen? O-Ton 1 (Patrick Wendeler, 23 Sek.): "Auf sehr unterschiedliche Art und Weise, denn die Anzahl zur Verfügung stehender Verkehrsmittel wird zunehmen und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass Verkehrsmittel je nach Bedarf gewechselt werden. Also E-Scooter auf Auto, Auto auf Sammeltaxi. Und unsere Studie zeigt in dem Zusammenhang, dass das Auto auch in 2040 noch ganz wesentlich einen Beitrag zur individuellen Mobilität leisten wird." 2. Welche Unterschiede wird es zwischen Großstädtern und der Landbevölkerung geben? O-Ton 2 (Patrick Wendeler, 44 Sek.): "In 2040 werden immer mehr Menschen in Großstädten leben. Und da macht das eigene Fahrzeug weniger Sinn, weil es alternative Angebote gibt: E-Bikes, Car-Sharing, öffentlicher Personennahverkehr. Auf dem Land hingegen wird es dazu kommen, dass sich die Infrastruktur immer weiter ausdünnt und das Auto aufgrund längerer Fahrstrecken sehr viel Sinn macht. Interessant in dem Zusammenhang auch die Frage, wie die Fahrzeuge in der Zukunft angetrieben werden. Die Studie zeigt an der Stelle einen deutlich zunehmenden Antriebs-Mix, wobei der Hybrid-Antrieb, also die Kombination aus Elektro-Motor und Verbrenner ganz klar vorne ist. Die reine Elektromobilität wird zunehmen. Aber gleichwohl wird der Benzin- und der Dieselmotor weiterhin eine wesentliche Rolle einnehmen." 3. Wie wird sich dieses veränderte Mobilitätsverhalten auf die Tankstellen auswirken? O-Ton 3 (Patrick Wendeler, 23 Sek.): "Durchaus positiv. Tankstellen bleiben auch in 2040 ein ganz wesentlicher Anlaufpunkt für tägliche Mobilität. Nehmen wir beispielsweise die Tankstelle in der Großstadt: 2040 wird sie zu einem ganz wesentlichen Anlaufpunkt, auch zu einem Umsteigeplatz zwischen den unterschiedlichen Verkehrsmitteln. Und hier sehen wir natürlich auch gute Möglichkeiten und Ansatzpunkte für unser Geschäftsmodel." 4. Und was wird sich in Zukunft bei den Tankstellen im ländlichen Raum und entlang der Autobahnen ändern? O-Ton 4 (Patrick Wendeler, 32 Sek.): "Im ländlichen Raum gibt es quasi das Kontrastprogramm zur Großstadt. Es wird immer weniger Supermärkte und Cafés geben, und die Tankstelle wird immer mehr die dadurch entstehenden Lücken füllen - dadurch, dass Nahversorgung zunehmen wird oder schlicht und ergreifend die Tankstelle zum sozialen Treffpunkt wird. Und auch entlang der Autobahn tut sich einiges. Beispielsweise an ultraschnellen Ladesäulen, die wir jetzt schon testen, können Reisende ihre Fahrzeuge aufladen. Fest steht auch, dass der Güterverkehr weiter wachsen wird. Einige LKW werden im Jahr 2040 bereits autonom fahren." 5. Welche Gründe wird es im Jahr 2040 darüber hinaus noch für einen Tankstellenbesuch geben? O-Ton 5 (Patrick Wendeler, 31 Sek.): "Viele Kunden kommen heute bereits zu uns, ohne zu tanken, im Shop einzukaufen, entweder für den Sofortverzehr, die Unterwegs-Versorgung oder die nächste frische Mahlzeit. Aber fest steht, dass das Tanken, beziehungsweise Laden, ein ganz wesentliches Angebot der Tankstelle auch in 2040 sein wird. Mit der zunehmenden Automatisierung müssen Kunden möglicherweise auch gar nicht mehr unbedingt selber zu uns kommen, sondern schicken autonome Fahrzeuge zum Waschen, zum Ware abholen - einfach sinnvoll Alltag effizient und bequem machen." 6. Patrick Wendeler von Aral über die Tankstelle der Zukunft. Besten Dank für das Gespräch! Verabschiedung: "Dankeschön, tschüss!" Abmoderationsvorschlag: Mehr Infos zur "Tankstelle der Zukunft" und ab sofort (ab 16. Mai) auch eine ausführliche Broschüre zum Download finden Sie im Internet unter Aral.de. Pressekontakt: BP Europa SE Stefanie Hansen Presse & Externe Kommunikation Tel.: +49 (0)234 315 3404 E-Mail: stefanie.hansen@de.bp.com
  12. Insektenstiche rasch kühlen: Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Jetzt in der warmen Jahreszeit sind wieder vermehrt Insekten unterwegs, die schnell mal stechen oder beißen. Gerade bei Kindern sollte man aufpassen und wissen, sie man die Insektenstiche behandelt. Marco Chwalek berichtet: Sprecher: Ob lästig, schmerzhaft oder sogar lebensbedrohlich, Insektenstiche sollten schnell behandelt werden, schreibt das Apothekenmagazin "Baby und Familie", denn oft sind Kinder sehr aufgeregt, wenn sie gestochen wurden. Wir haben Chefredakteurin Stefanie Becker gefragt, was zum Beispiel bei einem Wespen- oder Bienenstich hilft: O-Ton Stefanie Becker: 22 Sekunden Wichtig ist erstmal, das Kind zu beruhigen und den Stich zu kühlen, zum Beispiel mit einem feuchten Waschlappen. Und wenn man die Stelle mit einem Kältepack oder Eiswürfeln kühlt, dann gilt: Bitte nie direkt auf die Haut legen, sondern immer in ein Tuch wickeln, weil sonst Erfrierungen drohen. Und ist noch ein Stachel zu sehen, dann muss der vorsichtig entfernt werden. Sprecher: Und in der Regel verläuft der Stich harmlos. Aber was ist zu tun, wenn bei einem Kind der Stich anschwillt? O-Ton Stefanie Becker: 20 Sekunden Wenn der Stich trotz Kühlung stark anschwillt, dann sollte man wirklich zum Arzt gehen. Und Allergiker, die haben immer ein Notfallset dabei, das dann umgehend auch eingesetzt werden muss. Insektenstiche im Mund und Rachen, die können lebensgefährlich sein, darum dann bitte sofort den Rettungsdienst unter 112 anrufen. Sprecher: Nun gibt es neben Wespen und Bienen auch kleine Plagegeister, die mit ihren Stichen Juckreiz auslösen. Wie verschafft man dem Kind schnell und unkompliziert Linderung? O-Ton Stefanie Becker: 17 Sekunden Ein kühler, feuchter Umschlag lindert oft schon den Juckreiz. Und auch Antihistaminika als kühlendes Gel oder Stift haben sich bewährt, wenn es allzu stark juckt. Für Kleinkinder eignen sich auch pflanzliche Gele und Salben, zum Beispiel mit Echinacea oder Calendula. Abmoderationsvorschlag: Am besten man beugt Insektenstichen vor, rät "Baby und Familie" und hat diese Tipps für uns: Leichte, langärmlige Kleidung tragen, süße Getränke abdecken und Abfälle sofort entsorgen. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
  13. Datenschutz-Grundverordnung - Bilanz nach dem ersten Jahr: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Seit einem Jahr (25.05.) gilt die - Vorsicht, komplizierter Begriff - neue Datenschutz-Grundverordnung oder kurz "DSGVO". Seit fast 365 Tagen will sie den Datenschutz für jeden einzelnen verbessern - und das europaweit. Doch viele Unternehmen und Vereine klagen über Probleme, die strengen Vorgaben vollständig zu erfüllen. Darüber spreche ich mit Marek Jansen, Referent in der Abteilung Recht, Wettbewerb und Verbraucherpolitik im Bundesverband der Deutschen Industrie. 1. Herr Jansen, wie fällt die Bilanz der Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der Wirtschaft aus? O-Ton 1 (Marek Jansen, 33 Sek.): "Diese Verordnung erfüllt unsere Erwartungen - in positiver wie in negativer Hinsicht. Sie bringt Europa voran. Sie legt den Grundstein für einen gemeinsamen Markt in der Digitalisierung. Und sie hat das Zeug, sich zu einem weltweiten Standard zu entwickeln. In Kalifornien, Japan und Südamerika sehen wir bereits erste Gesetze, die sich an der Verordnung orientieren. Die Bürgerinnen und Bürger nehmen den Schutz ihrer Daten ernst. In ganz Europa sind etwa 95.000 Beschwerden bei den nationalen Behörden eingegangen. Wir müssen wir aber auch aufpassen, dass wir nicht durch eine zu strenge Anwendung Innovationen verhindern." 2. Was gibt es denn an der Verordnung zu kritisieren? O-Ton 2 (Marek Jansen, 36 Sek.): "Alle Vorgaben umzusetzen und zu erfüllen ist zeitaufwändig und teuer. Sie greift mit umfassenden Dokumentations- und Informationspflichten tief in Unternehmensprozesse ein. Außerdem gibt es noch hohe Rechtsunsicherheit und eine zu restriktive Auslegung durch die Behörden. Viele Begriffe der Verordnung sind im Detail unklar und werden in einzelnen Bundesländern oder europäischen Ländern unterschiedlich verstanden. Das führt zu skurrilen Einzelfällen, wie das Entfernen von Klingelschildern oder Schwärzen von Fotos in Kindergärten. Dies kann aber auch ganz konkrete negative Folgen für unsere Wirtschaft haben, die wir langfristig alle spüren werden." 3. Wurden bereits Strafen gegen Unternehmen ausgesprochen? O-Ton 3 (Marek Jansen, 34 Sek.): "Ja, prominent geworden sind Fälle wie in Frankreich, wo gegen ein Unternehmen ein Bußgeld von 50 Millionen Euro ausgesprochen wurde, oder in Portugal gegen ein Krankenhaus ein Bußgeld von 400.000 Euro. Das verunsichert natürlich viele Unternehmen und Vereine. Zum Glück sind die Behörden in Deutschland bisher zurückhaltend bei der Verhängung von Bußgeldern und setzen auf Aufklärung und Kooperation. Trotzdem wurden im vergangenen Jahr auch bei uns in mindestens 75 Fällen Bußgelder von insgesamt 450.000 Euro verhängt. Und viele Verfahren laufen noch." 4. Was muss sich ändern, damit Datenschutz nicht zum Standortnachteil wird? O-Ton 4 (Marek Jansen, 25 Sek.): "Wir brauchen ein in Europa abgestimmtes praxistaugliches Datenschutzrecht. Aktuell stehen sich Datenschutz und viele Zukunftstechnologien, etwa künstliche Intelligenz, wie zwei Gegensätze gegenüber. Unternehmen brauchen europaweite Standards, etwa für die Anonymisierung von Daten. Es wäre kontraproduktiv, wenn Forschung und Entwicklung wegen des Datenschutzrechts ins außereuropäische Ausland abwandern würden." Das war Marek Jansen vom Bundesverband der Deutschen Industrie. Herr Jansen, wir danken für das Gespräch. Verabschiedung: "Sehr gerne, vielen Dank." Pressekontakt: BDI Bundesverband der Dt. Industrie Presse und Öffentlichkeitsarbeit Breite Straße 29 10178 Berlin Tel.: 030 20 28 1450 Fax: 030 20 28 2450 Email: Presse-Team@bdi.eu Internet: http://www.bdi.eu
  14. Sommerurlaub als LichtBlick - Wohin zieht es die Deutschen 2019?: Hamburg (ots) - Anmoderationsvorschlag: Mitte Juni, also in knapp einem Monat, beginnen in einigen Bundesländern bereits die Sommerferien. Viele Menschen werden dann erfahrungsgemäß wieder ihre Koffer packen und in Urlaub fahren. Wohin genau und welche Reiseziele 2019 besonders beliebt sind, zeigt eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag des Ökostromanbieters LichtBlick. Jessica Martin berichtet. Sprecherin: Das europäische Ausland ist 2019 das beliebteste Reiseziel der Deutschen: Ein Drittel der Befragten zieht es dorthin. O-Ton 1 (Volker Walzer, 13 Sek.): "Nur neun Prozent planen eine Fernreise, zwei Prozent eine Kreuzfahrt. Der überwiegend größte Teil dagegen bleibt zu Hause und macht entweder Urlaub auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten - fast jeder Fünfte allerdings auch in einer der klassischen deutschen Ferienregionen." Sprecherin: Sagt Volker Walzer vom Ökostromanbieter LichtBlick. Ganz vorn bei denjenigen, die hierzulande Urlaub machen, liegt die Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. O-Ton 2 (Volker Walzer, 8 Sek.): "Auf Platz zwei landet die Nordseeküste, dann folgen Städtetrips. Und danach, mit weitem Abstand, der Bayerische Wald, das Allgäu und die Deutschen Alpen." Sprecherin: Bei der Wahl der Urlaubsregion gibt´s allerdings große Unterschiede in den einzelnen Bundesländern. O-Ton 3 (Volker Walzer, 16 Sek.): "Die Süddeutschen, also aus Bayern und Baden-Württemberg, verreisen größtenteils innerhalb Europas, nämlich 37 Prozent. Nur jeden vierten Urlauber aus diesen beiden Bundesländern, der in Deutschland bleibt, zieht es an die Nord- oder Ostsee. Jeder dritte Deutschland-Urlauber aus Nordrhein-Westfalen verbringt seine Sommerferien an der Nordseeküste." Sprecherin: Noch ein bisschen mehr der Heimat treu sind die Norddeutschen: O-Ton 4 (Volker Walzer, 10 Sek.): "Von denjenigen, die in Deutschland Urlaub machen, bleiben 45 Prozent an Nord- und Ostsee. Das nördlichste Bundesland Schleswig-Holstein ist pragmatisch: 37 Prozent von ihnen verbringen den Sommer Zuhause." Sprecherin: Das spart Zeit, Geld und Nerven - und außerdem ist es ja bekanntlich zu Hause immer noch am Schönsten. Abmoderationsvorschlag: Weitere Infos zu der repräsentativen Sommerurlaub-Umfrage finden Sie im Netz unter LichtBlick.de. Pressekontakt: Volker Walzer / Pressesprecher LichtBlick SE Zirkusweg 6 / 20359 Hamburg +49 40 6360-1260 volker.walzer@lichtblick.de
  15. Superfood - Können regionale Produkte mit den Exoten mithalten?: München (ots) - Anmoderationsvorschlag: Kennen Sie Aronia, Spirulina oder Moringa? Ich wusste bisher nichts von diesen Exoten, die auch Superfood genannt werden und voll im Trend liegen. Sind Apfel, Birne und Spargel out oder sind diese heimischen Sorten genauso gesund? Marco Chwalek hat für uns nachgefragt: Sprecher: Superfood ist in der Regel Gemüse und Obst aus Asien, Afrika und Nord- und Südamerika. Aber wofür steht der Begriff Superfood genau? Wir haben den TÜV SÜD-Lebensmittelexperten Dr. Andreas Daxenberger gefragt: O-Ton Andreas Daxenberger: 23 Sekunden "Superfood ist ein moderner Begriff für Lebensmittel, die sich durch einen besonderen Nährstoffgehalt auszeichnen, und dadurch mit einem besonderen mit einem gesundheitlichen Nutzen in Verbindung gebracht werden. Oft sind das exotische Sorten. Zu bemerken ist, dass der Begriff kein lebensmittelrechtlich oder lebensmittelfachlich definierter Begriff ist, sondern dass der aus dem allgemeinen Sprachgebrauch stammt." Sprecher: Können unsere regionalen Produkte denn mit den Exoten mithalten? O-Ton Andreas Daxenberger: 21 Sekunden "Ja, auf alle Fälle. Superfood sind ja nichts anderes als besondere Sorten von Obst und Gemüse. Und da haben wir ja sehr, sehr viele Sorten, die direkt vor unserer Haustür wachsen. Die Auswahl ist riesig. Denken Sie nur an Brokkoli, an Spargel, Blaubeeren, Holunderbeeren, was auch immer. Auch die enthalten alle sehr, sehr viel verschiedene Nährstoffe." Sprecher: Wie fällt der Nährstoffvergleich aus, wenn Sie die exotischen und die hiesigen Lebensmittel vergleichen? O-Ton Andreas Daxenberger: 15 Sekunden "Sowohl heimisches Obst und Gemüse, als auch Superfood enthalten Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiß etcetera, je nach Sorte, jeweils ein bisschen anders. Aber insgesamt kann man sagen, dass die heimischen Produkte genauso gesundheitlich wertvoll sind wie Superfood." Abmoderationsvorschlag: Und nun liegt es an uns, was wir bevorzugen, exotisches Superfood wie Chiasamen oder Leinsamen, Hirse und Co. Pressekontakt: FÜR DIE REDAKTEURE: Ein extra Service für Sie: Den dazugehörigen Podcast finden Sie auf der Homepage von TÜV SÜD. www.tuev-sued.de/audio-pr. Kontakt: TÜV SÜD AG, Elke Siwochin, Phone: +49 89 5791-1772, Email: elke.siwochin@tuev-sued.de
  16. Zahnarztbesuch: So tricksen Sie die Angst aus (mit Geräusch): Baierbrunn (ots) - (Geräusch Zahnarztbohrer) Kennen Sie das: Angst vor dem Zahnarzt? Viele gehen jahrelang nicht hin, obwohl sie Zahnschmerzen haben. Doch es gibt keinen Grund, sich vor der Behandlung zu fürchten. Petra Terdenge berichtet: Sprecherin: Viele sogenannte Angstpatienten müssen all ihren Mut zusammen nehmen, um zum Zahnarzt zu gehen. Oft wünschen sie dann eine Vollnarkose. Doch die ist meist nicht nötig, sagt Christian Krumm von der "Apotheken Umschau": O-Ton Christian Krumm 14 sec. "Moderne Schmerzmittel und lokale Betäubungen wirken heute hervorragend und sind außerdem noch sehr sicher. Wer ängstlich ist, kann beim Zahnarzt vorab immer einen Termin ohne Behandlung vereinbaren, um sich einfach mal nur zu informieren. Am besten nimmt man dazu eine Vertrauensperson mit." Sprecherin: Manche Zahnärzte haben sich auf Angstpatienten spezialisiert und bieten besondere Hilfen an: O-Ton Christian Krumm 18 sec. "Da geht es oft um Kleinigkeiten, die es dem Patienten in der Praxis und während der Behandlung leichter machen. Mit ihm sollte man ganz offen über seine Befürchtungen und Wünsche sprechen. Der Zahnarzt informiert nicht nur über die Behandlungen, sondern vor allem auch über angstlindernde Maßnahmen und kann einem beispielsweise Atemtechniken beibringen." Sprecherin: Wenn die Angst vor dem Zahnarzt übermächtig ist, kann eine kurzfristige Psychotherapie helfen: O-Ton Christian Krumm 26 sec. "Speziell wird dazu eine kognitive Verhaltenstherapie empfohlen. Da reichen oft schon drei bis fünf Sitzungen, und aus Studien weiß man, dass gerade solche kurzfristigen Interventionen bei rund 70 Prozent aller Angstpatienten wirklich gut funktionieren." Es lohnt sich, die Angst zu überwinden und die Zähne gesund zu erhalten, schreibt die "Apotheken Umschau". Denn wenn das Gebiss intakt ist, kann davon der ganze Körper profitieren. Experten gehen zum Beispiel davon aus, dass bei gesunden Zähnen das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und Diabetes sinkt. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
  17. "Ambition 2039": Daimler setzt auf CO2-neutrale Mobilität: Stuttgart (ots) - Der zukünftige Vorstandsvorsitzende Ola Källenius kündigt "Transformation zur emissionsfreien Mobilität" an EXKLUSIV-INTERVIEW OLA KÄLLENIUS Anmoderation: Am 22. Mai wird Ola Källenius, derzeit noch Vorstand Forschung und Entwicklung der Daimler AG, Nachfolger von Dieter Zetsche als Vorstandsvorsitzender des Stuttgarter Konzerns. Heute hat er schon so etwas wie eine Regierungserklärung abgegeben. Unter der Überschrift "Ambition 39" stellte er bei einem Pressegespräch die Ziele für den Pkw-Bereich vor. Im Exklusiv-Interview erläutert Källenius seine Strategie und seine Vision der CO2-Vermeidung entlang der gesamten Wertschöpfungskette: 1. Herr Källenius, welchen Stellenwert hat die Nachhaltigkeit in der Daimler AG? Eine nachhaltige Geschäftsstrategie hat für uns einen sehr hohen Stellenwert. Die Marke Mercedes-Benz steht für ein Versprechen der Zukunft, und da ist das Thema Nachhaltigkeit für uns unabdingbar. (0'12) 2. Sie nennen die Strategie "Ambition 39" - was genau nehmen Sie sich vor? Die Strategie Ambition 2039 ist die Ambition, in 20 Jahren unsere Neuwagenflotte bei Mercedes-Benz Pkw auf CO2-Neutralität umzustellen. (0'10) 3. CO2-Neutralität innerhalb von 20 Jahren ist ambitioniert. Wie sieht Ihre Strategie beim emissionsfreien Pkw aus? Man kann heute nicht exakt sagen, welche Technologie in 20 Jahren die Technologie ist, die dieses Rennen gewinnt. Aber die Ambition ist Karbonneutralität. Die Technologien, an denen wie arbeiten, sind batterieelektrische Fahrzeuge, dazu auch die Plug-in Hybride sowie auch die Brennstoffzelle. Und da muss man technologieneutral an diese Thematik rangehen. Und wer weiß, vielleicht kommen sogar die synthetischen Kraftstoffe, dass für einen Plug-in Hybrid auch die letzten Kilometer mit einem CO2-freien Kraftstoff gefahren werden können. (0'20) 4. Sie treiben auch die CO2-neutrale Produktion voran. Wie grün kann denn eine Pkw-Produktion werden und mit welchen Maßnahmen? Wir haben schon vor Jahren angefangen, den CO2-Footprint von unserer Produktion zu reduzieren. Und jetzt haben wir uns das Ziel gesetzt bei Mercedes Pkw, dass wir bis Ende 2022 zunächst in Europa alle unsere Pkw-Werke CO2-neutral stellen wollen. Ein gutes Beispiel ist die neue Fabrik, die wir jetzt hier in Sindelfingen bauen, die sogenannte Factory 56, wo wir ab nächstem Jahr die neue S-Klasse bauen werden. Von Anfang an ist diese Fabrik CO2-neutral. (0'26) 5. Werden Sie das auch von Ihren Lieferanten einfordern? Wir wollen unsere Lieferanten ermutigen, mit uns auf diese Reise zu gehen. Wir werden zunächst für Transparenz sorgen, dass wir zeigen, die Teile, die wir einkaufen, welchen CO2-Footprint sie haben und dann mit unseren Lieferanten Ziele vereinbaren, wie man diesen CO2-Footprint reduzieren kann. (0'16) 6. Wie wichtig sind bei Ihrer Nachhaltigkeitsstrategie die Kunden? Die Kunden erwarten von Mercedes-Benz ein Versprechen der Zukunft. Diese nachhaltige, individuelle Mobilität, die unsere Gründerväter erfunden haben, ist für unsere Kunden, glauben wir, sehr, sehr wichtig. (0'13) Abmoderation: Daimler-Vorstand Ola Källenius im Exklusiv-Interview. Der zukünftige Vorstandsvorsitzende hat heute die Strategie "Ambition 2039" vorgestellt. Pressekontakt: Mercedes-Benz: Jörg Howe, 0711 17-41341 Katja Bott, 0711 17-75841 all4radio: Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0
  18. Hörbuch-Tipp: "Der Löwe büllt" von Bestseller-Autor Tommy Jaud - Zum B(r)üllen komisch: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Urlaub mit den Eltern hat es manchmal ganz schön in sich. Vor allem dann, wenn man schon erwachsen ist, einfach nur ein bisschen runterfahren muss und Gott einen guten Mann sein lassen möchte. Von Erholung kann am Ende oft keine Rede mehr sein. Auch Nico Schnös kann ein Lied davon singen. Er ist die Hauptfigur in "Der Löwe büllt", dem neuesten und vor allem saulustigen Roman von Bestseller-Autor Tommy Jaud. Genau die richtige Geschichte für alle, die urlaubsreif sind. Helke Michael mit unserem Hörbuch-Tipp der Woche. Sprecherin: Für Nico Schnös, 47 Jahre alt, läuft's ziemlich mies: Ständig ruft seine Mutter an, seit sein Vater vor knapp einem Jahr beim Autowaschen in der Waschanlage verstorben ist. Um seine Ehe steht's momentan auch nicht gut und von seinem Job ist Nico überfordert. Sogar der Kaffeeautomat ist gegen ihn und natürlich immer leer, wenn Nico Kaffee will. O-Ton 1 (Der Löwe büllt, 37 Sek.): Hab einfach Wasser nachgefüllt für eine einzige Tasse, Bohnen nachgefüllt und mir eine einzige Tasse gespült. Da war ich zufrieden. Wie ihr mir, so ich euch. Nur dann kommt dieser telefonierende Franzose in einem petrolfarbenen Anzug, brabbelt was von "Schö mö fuh dö la fassong kommong wuh fedd bla bla!", lässt MEINEN Kaffee in MEINE frisch gespülte Tasse laufen und verschwindet so, wie er gekommen ist. Und ich steh einfach nur regungslos da und starre auf die Fehlermeldungen "Bohnen füllen" und "Wassertank leer". Ja, da ist es halt passiert, ich konnte nicht anders, ich hab....ne Tasse nach ihm geworfen. Steingut. Sprecherin: Seinem Vorgesetzten Tim reicht's jedenfalls. Wenn Nico seinen Ruhepuls nicht auf 60 runterschraubt, ist er seinen Job los. O-Ton 2 (Der Löwe büllt, 14 Sek.): "Sechzig, Nico!" "Wie, sechzig?" "Durchschnittlicher Ruhepuls von sechzig oder drunter, und ich verbürge mich für dich in Brüssel." "Hallo, was soll so ein Ruhepuls denn überhaupt beweisen?" "Entspannung? Ausgeglichenheit? Stress-Resistenz?" Sprecherin: Nico muss in Zwangsurlaub. Mit einem Fitnessarmband am Handgelenk, damit Tim auch ja Nicos Puls überwachen kann, geht's ab in ein Club-Hotel auf den Kanaren. Allerdings nicht allein. Begleitet wird er von Mama Schnös - definitiv nicht seine beste Idee. O-Ton 3 (Der Löwe büllt, 34 Sek.): Noch über drei Stunden Flugzeit. Meine Mutter sitzt direkt neben mir in der Mitte. Ich dachte ja, der Fensterplatz wäre toll für sie, damit sie rausschauen kann und ihre Ruhe hat, doch mein gut gemeinter Vorschlag kam nicht wirklich gut an. "Bitte Nico, tu mir das nicht an! Wenn das Flugzeug kaputtbricht, dann werde ich doch rausgesaugt wie ein Krümel. Außerdem zieht's wie Hechtsuppe am Fenster, und ich will ja nicht ausgerechnet dann krank werden, wenn du mal Zeit für mich hast." "Was? Ich besuch' dich fast jede Woche!" "Der Frank wohnt sogar wieder bei seiner Mutter." "Deswegen ist er ja auch tablettenabhängig." Sprecherin: Doch das ist erst der Anfang. Im Hotel angekommen, wird Nicos Puls erst richtig auf die Probe gestellt. O-Ton 4 (Der Löwe büllt, 4 Sek.): "EINE Zimmerkarte reicht", sagt meine Mutter glücklich, "wir machen ja eh alles zusammen." Abmoderationsvorschlag: Ob Nico so seinen Job noch retten kann? "Der Löwe büllt" von Tommy Jaud ist, wie er selbst sagt, die passende Geschichte für alle, die schon mal mit ihren Eltern verreist sind. Das von ihm vertonte Hörbuch gibt's ab sofort bei Audible als Download. Weitere Infos finden Sie unter audible.de/tipp. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
  19. Wer hat Angst vorm bösen Wolf? - Reine Panikmache oder berechtigter Grund zur Sorge?: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Vor rund 150 Jahren galt er in Deutschland als ausgerottet, seit ein paar Jahren ist er wieder da: Der Wolf. Vor 19 Jahren wurde das erste Paar in deutschen Wäldern gesichtet, was Natur- und Artenschützer freut, gleichzeitig aber immer mehr zum Problem wird. Denn die Wölfe haben sich rasant vermehrt. Und damit wächst auch die Angst bei den Menschen. Immerhin haben die Wölfe in den letzten Jahren hunderte Schafe, Ziegen, Rinder und auch Pferde gerissen. Deshalb ist / war der Wolf jetzt (8. bis 10. Mai) auch ein zentrales Thema auf der Umweltministerkonferenz in Hamburg. Dem Deutschen Jagdverband geht die Diskussion über den Umgang mit dem Wolf zu sehr an der Realität vorbei. Helke Michael berichtet. Sprecherin: Etwa 1300 Wölfe leben mittlerweile in Deutschland. Für den Menschen sind sie keine Gefahr - für Schafe, Ziegen, Pferde und Rinder dagegen schon. O-Ton 1 (Torsten Reinwald, 11 Sek.): "Das heißt, das Konfliktpotenzial ist schon sehr hoch - und da müssen wir konkrete Vorschläge machen, wie Wolf und Mensch möglichst konfliktfrei zusammenleben können." Sprecherin: Sagt Torsten Reinwald vom Deutschen Jagdverband und erklärt, wie das gelingen könnte. O-Ton 2 (Torsten Reinwald, 33 Sek.): "Wir haben zusammen mit dem 'Aktionsbündnis Forum Natur' einen Wolfsmanagementplan vorgestellt. Da gibt es drei Kategorien, in die man Deutschland mehr oder weniger einteilen kann. Das eine sind Wolfsschutzgebiete, da soll sich der Wolf ungestört ausbreiten können. Dann soll es aber auch Wolfsausschlussareale geben. Das wären beispielsweise Deiche, alpine Regionen, das wären urbane Gebiete, also Siedlungen. Der Rest der Fläche, das wäre dann ein Wolfsmanagementgebiet - da muss jedes Bundesland eben für sich festlegen, wie viel Wölfe sollen da leben." Sprecherin: Die Politik ist also jetzt gefordert, die entsprechenden Weichen zu stellen: O-Ton 3 (Torsten Reinwald, 22 Sek.): "Fest steht, dass wir verpflichtet sind, unseren Beitrag zu leisten für den Erhalt des Wolfes. Brandenburg, Sachsen und Niedersachsen haben bereits einen Antrag eingebracht für ein aktives Wolfsmanagement. Und ich denke, wenn sich der Wolf weiter ausbreitet, werden weitere Länder folgen - und irgendwann werden wir dann auch eine Entscheidung haben auf der politischen Ebene." Sprecherin: Ja, und wenn Ihnen bis dahin wider Erwarten doch mal ein Wolf über den Weg laufen sollte, dann bitte... O-Ton 4 (Torsten Reinwald, 30 Sek.): "Nicht wegrennen! Damit wecken Sie im Zweifelsfall den Beuteinstinkt vom Wolf und er verfolgt Sie. Am besten normal weitergehen, und wenn der Wolf Ihnen folgt, dann würde ich mich wirklich groß machen, sehr laut werden und ihn vertreiben. Auf jeden Fall in einem Wolfsgebiet Hunde an die Leine nehmen, vor allen Dingen während der Paarungszeit, die im Frühjahr ist, weil Wölfe Haushunde dann tatsächlich als Konkurrenten wahrnehmen können und auch gegebenenfalls attackieren." Abmoderationsvorschlag: Das Problem Wolf ist also längst nicht so groß, wie es viele behaupten. "Nichts zu tun" ist allerdings genauso wenig eine Lösung, wie sie zu "Freiwild" zu erklären. Eine mögliche Alternative dazu ist ein Wolfsmanagementplan, den der Deutsche Jagdverband mit dem Aktionsbündnis Forum Natur ausgearbeitet hat. Mehr dazu und auch zum Wolf allgemein finden Sie noch mal im Netz unter Jagdverband.de. Pressekontakt: Torsten Reinwald Tel.:030/2091394-23 Mail: pressestelle@jagdverband.de
  20. Sparsamer, teilautomatisiert und mit Kameras statt Außenspiegel: Der neue Mercedes-Benz Actros glänzt mit jeder Menge Innovationen: Barcelona (ots) - In Barcelona testen Fachjournalisten aus der ganzen Welt den neuen Mercedes-Benz Actros INTERVIEW mit Stefan Buchner, Mitglied des Bereichsvorstands Daimler Trucks & Leiter Mercedes-Benz Lkw Anmoderation: Sparsamer, teilautomatisiert und mit Kameras statt Außenspiegel: Wohl selten hat eine neue Generation eines Schwerlasters mehr Innovationen auf die Straße gebracht als der neue Mercedes-Benz Actros. Schon bei der Weltpremiere im September letzten Jahres in Berlin hat die Fachpresse den Neuen lautstark bejubelt. Jetzt haben Fachjournalisten aus der ganzen Welt in Barcelona erstmals die Gelegenheit, den Actros auf Herz und Nieren zu testen. Wie wichtig Nutzfahrzeuge für unser tägliches Leben und die Versorgung der Menschen sind, welches die wichtigsten der 60 Innovationen im Actros sind und wie mit dem neuen Flaggschiff der Fahrermangel gemindert werden kann, das hat uns am Rand der Fahrvorstellung Stefan Buchner erläutert, Mitglied des Bereichsvorstands Daimler Trucks & Leiter Mercedes-Benz Lkw. 1. Herr Buchner, warum sind Lkw so wichtig für unsere Wirtschaft und den Endverbraucher? Wir haben das ja letztes Jahr in Brasilien gesehen, wo zwei oder drei Tage gestreikt wurde. Das Land ist dann innerhalb der drei Tage zum Erliegen gekommen. Deswegen ist für eine erfolgreiche Wirtschaft - und das gilt insbesondere auch für Europa - eine funktionierende Transportlogistik sehr wichtig. Und da gehört der Lkw dazu und spielt eine entscheidende Rolle. Deswegen haben wir von Mercedes-Benz sehr viel Wert darauf gelegt, diese Fahrzeuge sicher und effizient zu machen. Und ich glaube, dazu leisten wir einen sehr guten Beitrag. (0:23) 2. Im September hat der neue Actros Weltpremiere in Berlin gefeiert, in rund vier Wochen beginnt die Auslieferung. Wie waren denn die Reaktionen Ihrer Kunden bisher? Uns freut natürlich sehr, dass die Euphorie nicht nur auf Seiten der Fachjournalisten groß war, sondern auch die Reaktionen der Kunden waren sehr positiv. Wir sehen das auch daran, dass wir einen sehr guten Bestelleingang haben für unser neues Fahrzeug. Und ich glaube, das ist der beste Beweis dafür, dass das Fahrzeug sehr gut bei unseren Kunden und auch bei den Fahrern ankommt. (0:22) 3. Sie stellen jetzt gerade das neue Mercedes-Benz Flaggschiff Fachjournalisten aus der ganzen Welt in Barcelona vor. Und Sie haben auf der Pressekonferenz betont, dass Sie bei der Entwicklung des Fahrzeugs zugehört haben. Wem alles? Wir haben in erster Linie unseren Fahrern zugehört, was für Fragen da sind, was für Wünsche da sind. Wir haben aber auch unseren Kunden, also diejenigen, die die Fahrzeige kaufen, zugehört, wenn es in Richtung Wirtschaftlichkeit und Sicherheit geht. Und wir haben auch der Politik zugehört, was es für Anforderungen für uns als Lkw-Hersteller gibt. Und all das haben wir in diesen neuen Lkw einfließen lassen. (0:24) 4. Im Rahmen einer Kundenerprobung in Ihrer sogenannten "Truck Clinic" haben Sie auch schon erste Reaktionen der Nutzer bekommen. Wie sind die ausgefallen? Die Fahrer haben alle neuen Technologien und Features testen können. Und zu allen Features haben wir eine sehr gute Rückmeldung bekommen. Besonders spannend war das bei der MirrorCam. Die hat den ganz großen Vorteil, dass wir keine Außenspiegel mehr haben. An der Stelle möchte ich nochmal betonen: Wir sind der erste Nutzfahrzeughersteller der Welt, der einen Lkw serienmäßig auf der Straße hat, der keine klassischen Außenspiegel mehr hat. Und auch hier waren die Rückmeldungen sehr, sehr gut, welche Vorteile so eine MirrorCam mit sich bringt. (0:30) 5. Der neue Actros ist der modernste Lkw der Welt. Schauen wir uns einige der vielen Innovationen etwas näher an. Fangen wir mit dem Bereich Sicherheit an... Da hat sich eine ganze Menge getan. Es ist auch ein Zusammenspiel verschiedener Features, die wir haben: Die MirrorCam bietet dem Fahrer ein deutlich besseres Sichtfeld, das heißt, er hat keinen toten Winkel mehr, er kann besser rundum schauen und hat keine Sichtbehinderungen mehr durch die großen, klassischen Spiegel. Dann haben wir unseren Active Brake Assist 5, der jetzt auch Fußgänger erkennt und bis zu einer Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern bis zum Stillstand runterbremst. Und unser Active Drive Assist dient zum teilautomatisieren Fahren. Das führt natürlich auch dazu, dass der Fahrer deutlich sicherer und entspannter fährt. Bis hin zu unserem verbesserten Arbeitsplatz: Mit unseren beiden Bildschirmen ist natürlich das Arbeiten deutlich einfacher, nicht mehr so komplex, weil viele Schalter weggefallen sind und die Bedienfreundlichkeit sich deutlich erhöht hat. (0:50) 6. Dann bringen Sie als erster Lkw-Hersteller mit dem neuen Actros teilautomatisiertes Fahren in Serie. Was bringt das? Das teilautomatisierte Fahren der Stufe 2 bringt natürlich eine große Entspannung für den Fahrer, weil das Fahrzeug sich in der Spur bewegt, so dass der Fahrer sich wirklich sehr auf den Verkehr konzentrieren kann. Ihm werden dadurch viele Dinge abgenommen, und das halte ich für einen ganz großen Fortschritt. (0:17) 7. Was haben Sie in Punkto Kraftstoff-Effizienz erreicht? Das Zauberwort heißt beim neuen Actros PPC, was vereinfacht vorausschauendes Fahren bedeutet. Was genau ist PPC? PPC ist eine integrierte Steuerung. Einmal vom Navigationssystem in Verbindung mit dem Kartenmaterial und dem Antriebsstrang über Motor, Getriebe und Achse. Die Daten werden meteraktuell über GPS eingesteuert, sodass je nach Strecke das Fahrzeug immer aktuell den optimalen Fahrverlauf hat. Das haben wir zum einen für die Fernstraßen, Autobahnen und den Fernverkehr optimiert, da erreichen wir jetzt Einsparungen von bis zu drei Prozent zusätzlich. Aber was mich ganz besonders freut: Wir haben das PPC jetzt auch für die Landstraße entwickelt. Und das führt dazu, dass wir eine Kraftstoffeinsparung von bis zu fünf Prozent haben. Es ist einzigartig, was wir hier unseren Kunden anbieten können. (0:42) 8. Überraschend ist es für viele Nichtfachleute, dass Sie sich als Hersteller auch mit dem Thema "Fahrermangel" beschäftigen. Wie kann Mercedes-Benz denn in diesem Bereich etwas verändern? Wir haben jetzt ein 12-Zoll-Display, wo alle fahrzeugrelevanten Daten abgebildet werden wie Geschwindigkeit und vieles mehr. Und dann haben wir ein Sekundärdisplay, wo der Fahrer viele Dinge jetzt bedienen kann, wo vorher ein Schalter notwendig war, bis hin zur Schnittstelle zu Transportlogistik-Software, die dann einfachst zu bedienen ist wie auf einem Smartphone oder einem Tablet. Und ich denke, das spricht insbesondere die junge Generation von Fahrern an, in so ein Fahrzeug zu steigen. Und ich denke, wir leisten mit diesen Veränderungen des Arbeitsplatzes einen großen Beitrag, dass die Attraktivität des Berufskraftfahrens deutlich gesteigert werden kann. (0:37) Abmoderation: Stefan Buchner, Mitglied des Bereichsvorstands von Mercedes-Benz Trucks und Buses im Interview. In Barcelona können Fachjournalisten den neuen Actros zurzeit bei einer Fahrvorstellung testen. Der weltweit erfolgreichste Schwerlaster ist mit mehr als 60 Innovationen noch effizienter, vernetzter und sicherer geworden. Pressekontakt: Ansprechpartner Mercedes-Benz: Carola Pfeifle, 0711 17-53551 Mercedes-Benz: Ulrike Burkhart, 0 711 17-58774 Mercedes-Benz: Uta Leitner, 0711 17-53058 all4radio: Hermann Orgeldinger, 0711 3277759-0
  21. Blühende Balkone, prächtige Terrassen - Zum Start der Pflanzsaison alles rund ums Multitalent Geranie: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Es geht los, der Sommer naht: Die Cafébesitzer rücken die Stühle auf die Gehwege, die Schwimmbäder bereiten sich auf die Badesaison vor und die Balkons und Terrassen werden endlich wieder bunt bepflanzt. Eine Blume darf da auf keinen Fall fehlen: die Geranie. Sie gehört zu unseren Blumenkästen wie die Palmen in die Karibik. Die unkomplizierten Schönheiten, die bei uns vor allem Balkons und Terrassen verzieren, kommen ursprünglich aus Südafrika und können in ihrer wilden Form gigantische Ausmaße annehmen: Es wurden bereits Exemplare gesehen, die über fünf Meter hoch gewachsen sind oder auch einen Umfang von bis zu zehn Metern hatten. Was die Geranie - oder um botanisch korrekt zu bleiben - die Pelargonie, noch so alles kann, und wie wir sie bei uns zu Hause so richtig in Szene setzen können, verrät uns jetzt meine Kollegin Jessica Martin. Sprecherin: Die Geranie gehört zu Deutschlands beliebtesten Balkonpflanzen und sie überrascht immer wieder aufs Neue, schwärmt Star-Florist Stephan Triebe. O-Ton 1 (Stephan Triebe, 22 Sek.): "Die Geranie ist wirklich sehr vielfältig, es gibt stehende Sorten, hängende Sorten, aber auch wirklich ganz tolle gefüllte, ungefüllte Blüten und mittlerweile in einem großen Farbspektrum auch: Sei es in Weiß, in Bordeaux-Schwarz, Rot, Rosa, oder auch `nem Apricot Violett, auch zweifarbige Sorten, eine Sorte ist auch sehr besonders, die hat so eine gestreifte Blüte. " Sprecherin: Aber die Geranie ist nicht nur ausgesprochen hübsch und vielseitig - sie hält auch Insekten ab, man kann mit ihr Salate und Tees verfeinern und obendrein hat sie heilende Kräfte. O-Ton 2 (Stephan Triebe, 10 Sek.): "Zum Beispiel die Kapland-Pelargonie, sie wurde schon in den afrikanischen Urvölkern als Medizin gegen Atemwegserkrankungen eingesetzt, manche Duftgeranien sind auch gegen Depressionen." Sprecherin: Die Pflanzen sind zwar sehr pflegeleicht, aber sie brauchen viel Platz. O-Ton 3 (Stephan Triebe, 29 Sek.): "Man sollte, wenn man sie einsetzt, immer 20 Zentimeter Abstand berücksichtigen, damit sie sich gut entfalten kann. Wenn Sie dann die Kästen oder die einzelnen Töpfe aufstellen, dann gerne an einem hellen und warmen Standort, der etwas geschützt ist, weil sie nicht unbedingt so gerne dem Wind ausgesetzt sind. Zudem brauchen sie auch über den Sommer zahlreiche Nährstoffe, die man über das Düngen der Pflanze zugeben sollte und das natürlich auch in regelmäßigen Abständen. Und natürlich ist es auch wichtig, ausreichend zu gießen!" Sprecherin: Das macht man am besten, wenn die Sonne gerade nicht direkt draufknallt -und vor allem wohl dosiert und nicht schwallartig. Wer dann auch noch braune Blüten und welkes Laub regelmäßig entfernt, hat lange Freude an den farbenfrohen Pflänzchen. O-Ton 4 (Stephan Triebe, 22 Sek.): "Ich bin tatsächlich auch ein großer Fan von Geranien, also, wir haben bei uns - trotz kleinem Balkon - sehr viele und unterschiedliche Geraniensorten und ich persönlich mag es am liebsten, wenn sie auf nem tollen alten Holzbrett stehen und in so einem Tontopf, der schon ein bisschen ne Geschichte erzählt, der vielleicht mit Moos angegangen ist, weil er schon länger in Gewächshäusern stand, also, ich finde eher einzeln stehend, damit die Besonderheit der Geranie auch zum Ausdruck kommt." Abmoderationsvorschlag: Sie stehen auch schon in den Startlöchern und können es kaum abwarten, endlich wieder Ihren Balkon oder Ihre Terrasse zu blühenden Augenweiden zu verwandeln, und wollen nochmal alle Infos zum Thema Geranie beziehungsweise Pelargonium nachlesen? Dann klicken Sie sich doch mal ins Netz, unter pelargoniumforeurope.com finden Sie wirklich alles über Sorten, Pflege und auch noch ein paar Deko-Tipps. Pressekontakt: Pressebüro Pelargonium Mail:presse@stars-for-europe.eu Tel.:0800/2412100
  22. Warum ein regelmäßiger Nierencheck so wichtig ist: Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Unsere Nieren sollten wir hegen und pflegen, denn sie sind die Filterorgane unseres Körpers, aber die Leistung der Nierenfunktion lässt im Laufe des Lebens nach. Dagmar Ponto hat nachgefragt, was wir tun können, damit unsere Nieren lange gut funktionieren: Sprecherin: Nieren sind extrem leistungsstark, denn sie filtern unser Blut bis zu 300-mal am Tag. Damit das so bleibt, sollten wir regelmäßig zum Nierencheck gehen, rät das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" und Chefredakteurin Anne-Bärbel Köhle erklärt uns, warum: O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 26 Sekunden "Das Problem ist, oft zeigen sich erstmal überhaupt keine Beschwerden, die auf eine Nierenschwäche hinweisen. Wenn sich dann aber Symptome zeigen wie zum Beispiel Wassereinlagerungen oder Erschöpfung, dann ist der Schaden leider oft schon fortgeschritten. Deswegen ist es wichtig, dass Menschen mit Diabetes und auch mit Bluthochdruck ihre Nieren jährlich untersuchen lassen. Denn mit der richtigen Therapie und mit einer gesunden Lebensweise lässt sich der Nierenschaden dann oft aufhalten." Sprecherin: Die chronische Krankheit Diabetes schädigt die Nieren besonders: O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 20 Sekunden "Ein dauerhaft erhöhter Blutzucker beschädigt die feinen Blutgefäßknäuel der Nieren, und die sind für die Filtervorgänge in den Nieren zuständig. Wenn dann noch andere Probleme dazukommen wie zum Beispiel Bluthochdruck und Übergewicht, dann ist es für die Nieren tatsächlich sehr ungünstig. Deswegen ist es wirklich wichtig, den Blutzucker gut einzustellen und auch den Bluthochdruck gut zu behandeln." Sprecherin: Um die Nieren zu schonen, sollte man auch achtsam mit Tabletten umgehen: O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 20 Sekunden "Manche Arzneimittel gehen tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes an die Nieren. Dazu gehören auch rezeptfreie Schmerzmittel, beispielsweise mit den Wirkstoffen Diclofenac oder Ibuprofen. Bevor Sie also Schmerzmittel einnehmen, ist es wichtig, dass Sie unbedingt mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber reden, ob die für Sie überhaupt in Ordnung sind." Abmoderationsvorschlag: Mit mehr Bewegung und gesundem Essen tun wir unseren Nieren viel Gutes, schreibt der "Diabetes Ratgeber" und rät auch, über den Tag verteilt, eineinhalb bis zwei Liter Wasser oder ungesüßte Tees zu trinken. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
  23. Sind die aber groß geworden: "Fünf Freunde: Endlich erwachsen!" - Europas kultige Hörspielhelden im Abenteuer Alltag: München (ots) - Anmoderationsvorschlag: Die "Fünf Freunde"-Hörspiele von EUROPA haben ja jede Menge Fans. Manche von ihnen haben sich vielleicht auch schon einmal gefragt, wie die Abenteuer von Anne, George, Julian, Dick und ihrem Hund Timmy aussehen würden, wenn sie erwachsen wären. Antworten darauf gibt der britische Autor Bruno Vincent in seinen "Fünf Freunde: Endlich erwachsen"-Büchern. In denen wohnen unsere Lieblingsfreunde als Twentysomethings in einer WG und erleben neue Abenteuer. Und die gibt's jetzt als liebevolle augenzwinkernde Hommage als neue EUROPA-Hörspielserie. Oliver Heinze hat für Sie schon mal in die erste Folge "Fünf Freunde essen glutenfrei" reingehört. Sprecher: Damit hat Dick nicht gerechnet: Als er seiner Schwester Anne zum Geburtstag ein hippes Kochbuch schenkt, stellt die gleich mal die komplette Ernährung der Fünf Freunde auf den Kopf: O-Ton 1 (Fünf Freunde, 27 Sek.): "Also von jetzt an werden wir nur noch Vollwertkost essen." "Ähm, ja..." "Keine Nahrungsmittel mehr, die voller Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker stecken. Alles Bio - und übrigens auch für Timmy." "Oh!" "Ja, für ihn werde ich ein spezielles Trockenfutter kaufen." SFX: Timmy jault "Bitte?" "Das alles gehört zum Prozess des sogenannten Clean Eating." "Clean Eating?" "Heute sind wir vielleicht noch nicht krank, aber wir werden es, wenn wir weiterhin die Nahrungsmittel zu uns nehmen wie bisher." Sprecher: Von da an kommen nur noch Smoothies, Zoodles, Powerballs und entzündungshemmender Grünkohl auf den WG-Tisch. Doch schon bald findet Anne heraus, dass ihre Mitbewohner die Sache deutlich weniger ernst nehmen und sie an der Nase herumführen: O-Ton 2 (Fünf Freunde, 23 Sek.): "Eine leere Törtchenpackung,..." "Ähm, tja..." "... eine leere Tüte Gummibärchen,..." "Na, pfft..." "...und einen leeren Pizzakarton!" "Ach...." "Na ja, du musst verstehen." "Das hier ist ein Abenteuer. Also machen wir entweder alle mit oder wir lassen es bleiben." "Okay, stimmt schon, Anne, du hast recht." Sprecher: Und sie hat auch schon einen Plan, wie sie ihre Freunde dazu bringen kann, essenstechnisch wieder mehr gemeinsam an einem Strang zu ziehen. O-Ton 3 (Fünf Freunde, 27 Sek.): "Wir werden gemeinsam einen Spontanurlaub machen." "Ouuh..." "Wie jetzt?" "Aber ja doch, nach Kirrin Island, was für eine wundervolle Idee." "Na toll, wir können die Diät genauso gut hier in der Stadt durchziehen, ein Ortswechsel ändert doch nichts." "So lange wir hierbleiben, setzen wir unseren Traum vom natürlichen gesunden und reinen Leben in den Sand. Wir kriegen das nur hin, wenn wir die neue Erfahrung ein paar Wochen erfolgreich durchgehalten haben." Sprecher: Trotz schlechter Laune, Knurren im Bauch und natürlich Anne zuliebe, machen die anderen am Ende dann aber doch geschlossen mit... O-Ton 4 (Fünf Freunde, 22 Sek.): Und schon am nächsten Nahmittag saßen die Fünf Freunde im Zug, und fuhren in Richtung Kirrin Island. Die Freunde waren fest entschlossen, ein gesünderes, grüneres Kapitel in ihrem Leben aufzuschlagen. Das würde der Anfang von etwas ganz Neuem sein. SFX: Zug pfeift + Musik ("Wir sind die besten Freunde...") Abmoderationsvorschlag: Die neue EUROPA-Hörspielserie "Fünf Freunde: Endlich erwachsen" startet am 10. Mai mit der ersten Folge "Fünf Freunde essen glutenfrei". Am 14. Juni geht's weiter mit "Fünf Freunde werden Helikoptereltern". Mehr Infos über die neuen aufregenden Abenteuer zum Schmunzeln gibt's im Internet unter Hörspiel.de. Pressekontakt: Kühl PR Nina Schulze Pellengahr Tel: 040 - 63 97 66 01 E-Mail: nsp@kuehlpr.de
  24. Kraft statt Krämpfe / Ein ausgeglichener Magnesiumhaushalt ist für Sportler besonders wichtig: Ismaning (ots) - Die meisten Sportler haben das schon einmal erlebt: Ein stechender Schmerz fährt durch das Bein, der Muskel zieht sich zusammen, wird hart, streikt. Nichts geht mehr. Am häufigsten sind die Waden von Krämpfen betroffen. Man kennt die typischen Bilder vom Fußball, wenn die Spieler in der Verlängerung am Boden liegen und Physiotherapeuten die Fußspitzen Richtung Schienbein drücken, um den kontrahierten Muskel zu dehnen und zu lockern. Doch die unangenehmen Krämpfe können beispielsweise auch an Armen, Händen, Oberschenkeln oder Füßen sowie bei anderen Sportarten wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen auftreten. Bei einem Mangel leidet die Leistungsfähigkeit Die Ursachen sind in erster Linie Flüssigkeitsmangel, Überanstrengung des Muskels und durch das Schwitzen verlorene Mineralstoffe. Eine besonders wichtige Rolle spielt für Sportler hierbei das Magnesium. Dazu erklärt Sportmedizinerin Stefanie Mollnhauer, mehrfache Deutsche Meisterin im Duathlon sowie ehemalige Duathlon-Nationaltrainerin: "Magnesium ist für jede Muskelkontraktion und Entspannung unverzichtbar. Das Mineral wird zwar in geringerer Menge als Natrium ausgeschwitzt, der Muskel reagiert aber sehr empfindlich auf einen Mangel." Denn bei einem Defizit erhöht sich die Erregbarkeit der Muskulatur, was zu einem unkontrollierten und schmerzhaften Zusammenziehen führt. Ambitioniertes Training steigert den Magnesiumverbrauch erheblich - und bei einem niedrigen Spiegel leidet die Leistungsfähigkeit der Muskeln, es kann keine Energie bereitgestellt werden und das Risiko für Krämpfe steigt. Was tun im Akutfall? Bei den ersten Anzeichen eines nahenden Krampfes den Bewegungsablauf ändern - etwa beim Joggen über den ganzen Fuß abrollen statt nur den Vorfuß zu belasten, eine Gehpause einlegen oder beim Radeln Trittstärke und -geschwindigkeit variieren. Ist der Krampf schon eingetreten, hilft nur die Dehnung der betroffenen Muskelpartie - etwa beim Wadenkrampf die Zehen Richtung Nase ziehen. Massage des verkrampften Muskels. Viel trinken - am besten ein elektrolythaltiges Getränk. Das eigene Trainingsverhalten überprüfen Wer viel Sport treibt und dabei öfter von Wadenkrämpfen geplagt wird, sollte außerdem sein Trainingsverhalten überprüfen. So ist es ratsam, erst einmal das Pensum und die Intensität herunterzuschrauben. Weiterhin können Stretching, Gymnastik und Ausgleichsübungen vorher oder zwischendurch Abhilfe schaffen. Bei Bedarf sollten außerdem Pausen eingelegt werden. Oft sind zwischen den Trainingseinheiten auch ein oder zwei Tage Pause zur Regeneration sinnvoll. Nach und nach kann dann die Leistung wieder gesteigert werden. Um sich nicht ständig ausbremsen zu lassen, sollten engagierte Sportler dazu unbedingt langfristig auf einen ausgeglichenen Magnesiumhaushalt achten. So haben Studien gezeigt, dass die besten Wettkampfleistungen von den Sportlern erzielt wurden, deren Magnesiumkonzentrationen im Blut vor und nach dem Wettkampf praktisch konstant blieben. Auch Doppelbelastungen erhöhen den Bedarf. "Gerade bei arbeitsmäßig sehr eingespannten Menschen, die intensiv Sport treiben, beobachten wir eine kritische Magnesiumversorgung, da bei Stress und bei geistiger Arbeit zusätzlich ein erhöhter Magnesiumbedarf besteht", so Stefanie Mollnhauer. Hochdosiertes Magnesium bekämpft den Mangel Gegen einen Magnesiummangel, der sich durch Waden- und Muskelkrämpfe bemerkbar macht, hilft nur die Einnahme von hochdosiertem Magnesium. Dabei fragen sich gerade Laiensportler, wann und wie sie substituieren sollten - etwa ob vor oder nach dem Sport. Stefanie Mollnhauer rät hierzu: "Viel wichtiger ist eine gleichmäßig ausreichende Magnesiumzufuhr, egal wann am Tag. Ansonsten würde ich aber eine Zufuhr und viel Wasser nach dem Sport empfehlen, um Verluste zeitnah wieder aufzufüllen. Außerdem reagieren manche Sportler mit leichtem Durchfall auf eine Magnesiumgabe, insofern ist eine Gabe vor dem Sport weniger sinnvoll." Welches Magnesium ist ratsam? Dafür wird laut Mollnhauer wegen der besten Bioverfügbarkeit Magnesiumcitrat empfohlen. Dies kommt im Körper als natürlicher Baustein vor und ist deshalb besonders gut verträglich und schnell aktiv. Es ist beispielsweise im Trinkgranulat Magnesium-Diasporal 300 mg aus der Apotheke enthalten. Unter www.diasporal.de gibt es mehr Informationen zu weiteren Darreichungsformungen, Dosierungen und Geschmacksrichtungen. Kurzversion Kraft statt Krämpfe Ein ausgeglichener Magnesiumhaushalt ist für Sportler besonders wichtig Die meisten Sportler haben das schon erlebt: Ein stechender Schmerz fährt durchs Bein, der Muskel zieht sich zusammen, wird hart, streikt. Am häufigsten sind die Waden von Krämpfen betroffen. Doch sie können auch an Armen, Händen, Oberschenkeln oder Füßen und bei verschiedenen Sportarten wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen auftreten. Mineralverlust durch Schwitzen Die Ursachen sind in erster Linie Flüssigkeitsmangel, Überanstrengung und durch Schwitzen verlorene Mineralstoffe. Eine besondere Rolle für Sportler spielt hier das Magnesium. Sportmedizinerin Stefanie Mollnhauer erklärt: "Magnesium ist für jede Muskelkontraktion und Entspannung unverzichtbar. Das Mineral wird zwar in geringerer Menge als Natrium ausgeschwitzt, der Muskel reagiert aber sehr empfindlich auf einen Mangel." Denn dieser erhöht die Erregbarkeit der Muskulatur, was zu unkontrolliertem Zusammenziehen führt. Was tun im Akutfall? - Bei Anzeichen eines nahenden Krampfes die Bewegung ändern - z. B. eine Gehpause einlegen oder beim Radeln die Trittstärke variieren - Ist der Krampf da, hilft nur die Dehnung der betroffenen Partie - Massage des Muskels - viel trinken Das Trainingsverhalten überprüfen Bei häufigen Krämpfen ist es ratsam, erst mal das Pensum und die Intensität herunterzuschrauben. Zudem können Stretching und Gymnastik vorbeugen. Oft sind zwischen den Trainings auch ein, zwei Tage Regeneration sinnvoll. Langsam kann dann die Leistung wieder gesteigert werden. Um sich nicht ständig ausbremsen zu lassen, sollten Sportler aber langfristig ihren Magnesiumhaushalt ausgleichen. Studien haben gezeigt, dass diejenigen die besten Wettkampfleistungen erzielen, deren Magnesiumkonzentrationen im Blut vor und nach dem Wettkampf konstant bleiben. Hochdosiertes Magnesium Gegen einen Magnesiummangel, der sich durch Muskelkrämpfe bemerkbar macht, hilft nur hochdosiertes Magnesium. Die Expertin dazu: "Hobby-Sportlern wird eine Tagesdosis von 400 mg empfohlen. Dafür wird wegen der guten Bioverfügbarkeit Magnesiumcitrat empfohlen. Dies kommt im Körper natürlich vor, ist gut verträglich und schnell aktiv. Es ist z. B. im Trinkgranulat Magnesium-Diasporal 300 mg aus der Apotheke enthalten. Informationen zu weiteren Darreichungsformungen, Dosierungen und Geschmacksrichtungen gibt es unter www.diasporal.de. Pressekontakt: Protina Pharm. GmbH c/o WEDOpress GmbH Angelika Lemp Sossenheimer Weg 50 65824 Schwalbach T: 06196-9519968 F: 06196-9519970 E-Mail: angelika.lemp@wedopress.de
  25. Plötzlich Millionär - Was nun?: Münster (ots) - Anmoderationsvorschlag: Was könnte man nicht alles machen, wenn man quasi über Nacht Millionär wäre? So ein paar Milliönchen beim Lotto abräumen - zum Beispiel 90 Millionen beim Eurojackpot ? DAS wär?s doch! Und genau das ist ja jetzt auch passiert! Zwei Spielteilnehmer (einer aus Deutschland und einer aus Polen) haben bei der Ziehung am 10. Mai den Jackpot geknackt und jeweils 45 Millionen Euro gewonnen. Aber haben Sie sich eigentlich schon mal gefragt, was dann? Immerhin passiert einem das nicht jeden Tag. Und nicht umsonst gibt?s ja auch das Sprichwort ?Wie gewonnen, so zerronnen?. Damit Ihnen das nicht passiert, hat sich meine Kollegin Helke Michael mal schlau gemacht. Sprecherin: Wer im Lotto richtig dick abräumt, sollte vor allem eins tun: Ruhig bleiben, sagt der Münchner Psychotherapeut und Coach Dr. Stephan Lermer. O-Ton 1 (Dr. Stephan Lermer, 13 Sek.): "Tatsächlich ist es ratsam, es nicht an die große Glocke zu hängen und am besten sogar erst mal niemandem etwas zu erzählen. Also: Tief durchatmen, sacken lassen und sich Zeit nehmen, um zu überlegen, wen man wirklich einweihen möchte." Sprecherin: "Ruhe bewahren" gilt auch für alle anderen Entscheidungen, wie zum Beispiel den Klassiker unter den Lotto-Träumen - den Job einfach an den Nagel zu hängen. O-Ton 2 (Dr. Stephan Lermer, 20 Sek.): "Also, wirklich alles mit klarem, ruhigem Verstand angehen und sich selber fragen: Will ich echt ab jetzt gar nichts mehr tun? Und auch die Frage: Will ich jetzt anfangen zu konsumieren - mit teuren Autos, tollen Uhren und so weiter? Denn der Punkt ist ja der: Auch ein Millionengewinn ist dann, wenn man das Geld mit vollen Händen ausgibt, natürlich irgendwann aufgebraucht." Sprecherin: Studien haben übrigens bewiesen, dass man mit dem unerwarteten Geldsegen länger glücklich werden kann, wenn man es mit anderen teilt, die generell weniger Glück hatten. O-Ton 3 (Dr. Stephan Lermer, 15 Sek.): "Das heißt zum Beispiel ein Tierheim unterstützen, ein Kinderhospiz finanzieren oder ein anderes Hilfsprojekt. Und mit ein paar Millionen auf dem Konto hat man eben nun die Möglichkeiten, die man vorher vielleicht nicht hatte und andere Menschen vielleicht nie haben werden." Sprecherin: Was man als frisch gebackener Millionär mit seinem Geld macht, ist natürlich jedem selbst überlassen. Wer aber unsicher ist, kann und sollte sich von einer unabhängigen Stelle, die keine eigenen Interessen verfolgt, beraten lassen. Hier haben sich die Gewinnerbetreuer der staatlichen Lotteriegesellschaften bewährt, so Bodo Kemper von Eurojackpot. O-Ton 4 (Bodo Kemper, 28 Sek.): "Man muss es sich einfach so vorstellen: Die Gewinnerbetreuer sind keine Vermögens- oder Anlageberater, aber sie haben wirklich richtig gute und wichtige Verhaltenstipps auf Lager, wie man dann nachher mit einem solchen Millionengewinn umgeht. Und bei Eurojackpot gibt es schon die Möglichkeit, dann als Großgewinner ab 100.000 Euro aufwärts solche Gespräche zu führen. Und natürlich, wenn man auch da drunter den Beratungsbedarf hat, da helfen wir, wo es geht. Um es auf den Punkt zu bringen: Angst davor, plötzlich reich zu werden, muss bei uns wirklich niemand haben." Abmoderationsvorschlag: Also: Ruhe bewahren, sich leise freuen und einen unabhängigen Berater an die Seite holen, gut überlegen, was man mit dem Millionengewinn anstellt und vielleicht auch noch etwas Gutes damit für andere tun... Pressekontakt: WestLotto Axel Weber Telefon: 0251-7006-1313 Telefax: 0251-7006-1399 presse@eurojackpot.de presse.eurojackpot.de
  26. Hörspiel-Tipp: "Auris" - ein Audio-Thriller nach einer Idee von Sebastian Fitzek: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Es ist doch wirklich ärgerlich, wenn wir gerade im schönsten Telefonat sind und dann plötzlich der Empfang weg ist und das Gespräch gestört wird. Bestseller-Autor Sebastian Fitzek fand genau so eine Situation aber richtig inspirierend: Als er nämlich mal in ein Funkloch geriet und nur noch eine verzerrte Stimme hörte, kam ihm die Idee zu einem Hörspiel, dessen Protagonist ein Stimmen-Profiler ist. Das besprach er mit seinem Autorenkollegen Vincent Kliesch und der setzte das Ganze dann um. Dabei rausgekommen ist ein aufwendig produziertes und superspannendes Audible Original Hörspiel: "Auris" mit den Stimmen von Simon Jäger, Svenja Jung und Oliver Masucci. Jessica Martin hat schon mal reingehört. Sprecherin: Matthias Hegel ist forensischer Phonetiker. Er kann anhand von Tönen, Geräuschen, Dialekten und Stimmfarben ein komplettes Persönlichkeitsprofil erstellen - schon die kleinsten Audioschnipsel reichen ihm, um die Täter zu überführen. O-Ton 1 (Auris, 17 Sek.): "Unser Täter ist etwa einen Meter siebzig groß, maximal eins fünfundsiebzig. Seine Stimme hört sich an, wie die eines großen Kerls, aber er ist stark depressiv. Ich schätze ihn auf maximal vierzig Jahre, vom Brustumfang eher übergewichtig." Sprecherin: Hegel ist der Beste seines Fachs in ganz Deutschland und konnte so schon viele komplizierte Fälle lösen. Jetzt sitzt er selbst im Gefängnis. Wegen Mordes an einer Obdachlosen, den er selbst zugegeben hat. Die True-Crime-Bloggerin Jula glaubt an einen Justiz-Irrtum und will ihm helfen. Der inhaftierte Hegel blockt aber alles ab. O-Ton 2 (Auris, 14 Sek.): "Schade, dass Sie sich umsonst herbemühen. Ich bin schuldig." "Das behaupten Sie schon von Anfang an. Und ich frage mich langsam, wieso? Ich glaube, Sie verbergen etwas, Herr Hegel!" Sprecherin: Die hartnäckige Journalistin lässt sich natürlich nicht abschütteln und recherchiert weiter. Das scheint aber jemandem ganz und gar nicht zu gefallen, sie bekommt einen Drohanruf. Geistesgegenwärtig schneidet sie den Anruf mit und geht erneut zu Hegel - diesmal empfängt er sie freundlicher. O-Ton 3 (Auris, 21 Sek.): "Meine Arbeit fehlt mir sehr. Und der Aussicht darauf, eine Nachricht zu hören, auf der jemand die Frau bedroht, die mich retten will, wollte ich nicht widerstehen. Also lassen Sie hören!" "Ich habe nur eine Information für Sie: Hegel ist der Teufel. Und er muss unbedingt im Gefängnis bleiben. Sollten Sie ihm dabei helfen, dass er freikommt, dann werden Sie damit großes Unheil auslösen." Sprecherin: Jula will unbedingt herausfinden, was hinter der Sache steckt und bringt dabei sich selbst und ihre Liebsten in große Gefahr - ohne zu ahnen, was sie damit noch alles ins Rollen bringt. Abmoderationsvorschlag: Sie haben Lust bekommen, zu hören, wie die knallharte Story um Jula und den inhaftierten Audio-Profiler weitergeht? Das knapp achtstündige Audible Original Hörspiel "Auris" mit den großartigen Stimmen von Oliver Masucci, Svenja Jung und Erzähler Simon Jäger gibt es ab sofort exklusiv bei www.Audible.de zum Download. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
  27. Nerven entspannen und Muskeln vitalisieren - So kommen Sie endlich raus aus der Stressfalle: München (ots) - Anmoderationsvorschlag: Stress in seiner ursprünglichen Form ist eine nützliche Sache: Bei unseren Vorfahren diente er schließlich dazu, in Notsituationen besonders leistungsfähig zu sein und sich - wie das in der Steinzeit ja durchaus an der Tagesordnung war - aus Gefahrensituationen retten zu können. War man dann dem Mammut entkommen, folgte die Entspannung und der Körper konnte wieder auf Normalbetrieb umschalten. Nur geht das mit der Entspannung in unserer hektischen Welt, in der alle immer unter Druck stehen, nicht mehr ganz so einfach. Ergebnis sind dauergestresste Menschen, die teilweise echte gesundheitliche Probleme bekommen. Wie es besser gehen kann, verrät uns jetzt mein stresserprobter Kollege Oliver Heinze. Sprecher: Stress gehört irgendwie für alle zum Alltag. Aber einige Menschen sind von dem Phänomen besonders betroffen. Und damit sind nicht nur die vielzitierten Manager mit ihren 70-Stunden-Wochen gemeint, sagt Apothekerin Jutta Doebel. O-Ton 1 (Jutta Doebel, 27 Sek.): "Zum Beispiel auch Studenten, die neben ihrem Studium noch Geld verdienen, oder auch Pendler: es ist sehr belastend, zusätzlich zur Arbeitszeit auch noch täglich Wege in Kauf zu nehmen, die nicht selten auch Stunden dauern können. Da zeigt eine neue Studie zum Beispiel, dass dies bei circa elf Millionen Arbeitnehmern in Deutschland zutrifft - und wir Frauen, die immer allen gerecht werden wollen und ständig versuchen, Familie, Job und alles andere unter einen Hut zu bringen - all das laugt ziemlich aus." Sprecher: Und die Symptome kennt wohl jeder - ob bei sich, oder bei seinen Mitmenschen. O-Ton 2 (Jutta Doebel, 16 Sek.): "Sie sind oft nervös, alles wird zu viel, nichts klappt richtig, haben eine ständige Anspannung, das Immunsystem wird immer schwächer, man ist anfälliger für Bluthochdruck oder auch Kreislaufbeschwerden, Schlafstörungen oder auch Magen-Darm-Probleme und häufig auch Rückenschmerzen." Sprecher: Und gerade die entstehen oft durch Stress, denn... O-Ton 3 (Jutta Doebel, 26 Sek.): "...in stressigen Situationen werden unsere Nerven belastet, was oft zu angespannten Muskeln führt. Eine Hilfe wäre: Nerven entspannen und Muskeln vitalisieren. Da gibt es Tipps zur Stressbewältigung, zum Beispiel Terminkalender entzerren, häufig mal Fünf grade sein lassen - also Ruhepausen, Sport treiben, tief durchatmen - bis hin zu Meditation oder progressiver Muskelentspannung nach Jacobsen." Sprecher: Wem das nicht schnell genug hilft, der kann auch gerne zu passenden Nahrungsergänzungsmitteln greifen und dem Körper so auf die Sprünge helfen. O-Ton 4 (Jutta Doebel, 19 Sek.): "Bei Stress empfehlen wir gerne eine Kombination aus Magnesium und B-Vitaminen. Da gibt es jetzt in der Apotheke ein neues Produkt, das Magnesium-Diasporal Depot Muskeln und Nerven', das für entspannte Muskeln und Nerven sorgt. Das Besondere tatsächlich an diesem Produkt ist eine innovative Zwei-Phasen-Formel mit einem ganz speziellen Depot-Effekt." Sprecher: Das bedeutet, der Körper wird sofort mit Magnesium und den für die Nerven wichtigen B-Vitaminen versorgt - aber durch den Depot-Effekt eben auch noch Stunden nach der Einnahme. O-Ton 5 (Jutta Doebel, 10 Sek.): "Am besten nimmt man morgens kurz vor dem Frühstück regelmäßig eine Tablette ein und damit kann man sich dann wirklich gut bei stressbedingten Verspannungen und für seine Muskeln und Nerven helfen." Abmoderationsvorschlag: Sie fühlen sich manchmal auch ganz ausgelaugt und wie im Hamsterrad gefangen? Vielleicht könnte Ihnen ja der ein oder andere Tipp unserer Expertin helfen! Mehr Infos dazu finden Sie auch im Netz unter diasporal.de. Pressekontakt: WEDOpress GmbH Angelika Lemp Sossenheimer Weg 50 65824 Schwalbach Tel.: 06196-9519968 Angelika.lemp@wedopress.de

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