Stiftung Warentest Specials

Der RSS Infoticker informiert über aktuelle Tests und Meldungen der Stiftung Warentest.
  1. Nach dem diesjäh­rigen Sommer, der vieler­orts trocken war, fiel die Pilz­saison in einigen Gegenden zunächst mau aus. Jetzt aber sprießen die Pilze wieder, auch im Osten Deutsch­lands. Doch wer auf Pilz-Pirsch gehen möchte, braucht neben Finderglück auch Sachkennt­nis. Wir sagen, worauf Pilze­sammler achten sollten, und geben Tipps für den unbe­schwerten Genuss.

  2. Die Zinsen für Spar­produkte sind aktuell wenig verlockend. Trotzdem können Sparer ohne großes Risiko mehr als Null Prozent rausholen. Wo Sie derzeit die höchsten Zinsen für Spargeld erhalten, erfahren Sie in unseren laufend aktualisierten Zins­vergleichen. Sie enthalten die attraktivsten Zinsen für über 800 Angebote für Tages­geld und Fest­geld mit unterschiedlicher Lauf­zeit sowie für ethisch-ökologische Spar­angebote. Alle Produkte entsprechen unseren strengen Test­kriterien. Wir listen auch auf, welche Angebote wir für nicht empfehlens­wert halten.

  3. Bisher mussten Verbraucher in Deutsch­land stets für sich klagen. Nun können sie sich an Muster­fest­stellungs­klagen beteiligen – ohne Risiko. Gewinnen Verbraucher­schutz­verbände die Klagen, kommen registrierte Verfahrens­teilnehmer zu ihrem Recht. Es gibt bereits Musterklagen gegen VW, zwei Auto­kredit­banken und einen dubiosen Anbieter von Ratings für Geld­anlagen. Neu: Der Mieter­ver­ein München hat seine Musterfeststellungsklage gegen die Eigentümerin des Hohenzollernkarrees gewonnen. Dort dürfen die Mieten viel weniger stark steigen, als es die Vermieterin angekündigt hatte.

  4. Der britische Reise­konzerns Thomas Cook und in Folge seine deutschen Töchter haben Insolvenz angemeldet. Auch die Traditions­marke Neckermann Reisen ist betroffen. Kunden, die bis 31. Dezember 2019 mit den Veranstaltern verreisen wollten, können ihre Urlaube nicht antreten. Wer seine Reise mit Visa, Mastercard oder per Last­schrift bezahlt hat, hat gute Chancen, sein Geld zurück­zubekommen. test.de beleuchtet die komplizierte Rechts­lage und erklärt, was betroffene Thomas-Cook-Kunden jetzt tun sollten.

  5. Mit den Stan­dard-Daten­schutz-Einstel­lungen bei WhatsApp offen­baren Sie viel von sich: Jeder sieht Ihr Profilbild und erfährt, wann Sie zuletzt online waren. Wenn Sie das nicht wollen, können Sie sich mit wenigen Klicks mehr Privatsphäre verschaffen. Hier verraten wir, wie es geht.

  6. Millionen Beschäftigte sparen fürs Alter mit Pensions­kassen. Doch fast jede vierte Kasse hat Finanz­probleme. Drei Pensions­kassen kürzen jetzt die Leistungen. Hier lesen Sie, warum manche Pensions­kassen Probleme haben, welchen Schutz es im Insolvenzfall gibt und was betroffene Mitarbeiter tun können.

  7. Nach einem Schadens­fall und zum Ablauf der Versicherungs­lauf­zeit dürfen viele Versicherer die Verträge mit ihren Kunden lösen. Tun sie das, sind ihre Kunden oft über­rascht. Hier erfahren Sie, welche Regeln rund um die Kündigung einer Police durch den Versicherer gelten.

  8. Wer sein Auto versichert, kann sparen, indem er den Fahrer­kreis klein hält. Kommen später weitere Fahrer hinzu, kann man das unkompliziert als kurz­fristige Fahrer­kreis­erweiterung versichern. Hier lesen Sie, worauf Sie beim Thema Zusatz­fahrer unbe­dingt achten müssen. Zudem haben Ihnen die Auto­versicherungs-Experten der Stiftung Warentest ermittelt, welche Zusatz­fahrer-Regeln bei den einzelnen Versicherern im Detail gelten.

  9. Wer eine Eigentums­wohnung kauft, wird Teil einer Wohnungs­eigentümer­gemeinschaft (WEG). Diese Eigentümer­gemeinschaft beschließt alle Maßnahmen an Haus und Hof gemein­sam. Hier lesen Sie, welche Regeln in der Eigentümer­gemeinschaft gelten, und worauf Sie als Wohnungs­käufer vor dem Kauf achten sollten.

  10. Wie teuer dürfen Bahnti­ckets, Fleisch und Tampons sein? Aktuell wird viel über die Mehr­wert­steuer diskutiert. Doch wann gilt der Regel­steu­ersatz von 19 Prozent und wann der ermäßigte Satz von 7 Prozent? Was ist Luxus, was Alltags­bedarf? Fakten über ein zum Teil absurdes Regel­werk.

  11. Viele Auto­versicherer verlängern ihre Rabatt­staffel. Statt bis Schadenfrei­heits­klasse (SF) 35 geht es dann bis SF 50, teils sogar bis SF 60. Davon profitieren vor allem Ältere. Für alle anderen gilt: Jedes unfall­freie Jahr verbessert die persönliche SF-Klasse. Das ist bares Geld wert. Hier erklären wir, was Sie zum System der Schadenfrei­heits­klassen wissen müssen.

  12. Soll ich mich privat kranken­versichern? Einfach zu beant­worten ist diese Frage nur für Beamte. Sie bekommen Beihilfe vom Dienst­herrn und sind deshalb in der Regel in der privaten Kranken­versicherung besser aufgehoben. Angestellte und Selbst­ständige müssen mehr über­legen. Ist der Schritt in die private Krankenversicherung doch eine Entscheidung fürs Leben. Einen Weg zurück gibt es nur in wenigen Ausnahme­fällen. Unsere Checkliste hilft Ihnen einzuschätzen, worauf Sie sich einlassen.

  13. Etwa jeder Zehnte in Deutsch­land ist privat versichert, fast alle anderen sind in der gesetzlichen Krankenversicherung. Privatpatienten sichern sich meist höhere Leistungen, als die gesetzlichen Kassen bieten, etwa Chef­arzt­behand­lung im Kranken­haus. Aber: Die Beiträge steigen im Alter stark. Hier finden Sie alles Wichtige zum Thema: Wer in die private Kranken­versicherung darf. Für wen sich das lohnt. Was Sie tun können, wenn die Beiträge zu hoch werden. Und wie Sie wieder heraus kommen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie mit dem Vergleich Private Krankenversicherung der Stiftung Warentest einen guten Vertrag wählen.

  14. Jedes Auto braucht eine Kfz-Haft­pflicht­versicherung, sonst gibt es keine Zulassung. Die Haft­pflicht zahlt bei einem selbst verschuldeten Unfall aber nur die Schäden des anderen. Für den Ersatz der Schäden am eigenen Auto braucht es zusätzlich eine Kasko­versicherung. Doch welche Leistungen der Kfz-Versicherung sind wichtig? Hier finden Sie alle Antworten: Was ist in der Teilkasko wichtig, was in der Voll­kasko? Was bringen die Schadenfrei­heits­klassen? Wie lässt sich bei der Auto­versicherung Geld sparen?

  15. Das Familien­haus sollen die Kinder oder der Ehepartner steuerfrei erben können, so das Ziel der Erbschaft­steuerreform von 2009. Doch in der Praxis scheitert das oft an den strengen Voraus­setzungen. Schade. Denn ein Haus zu Lebzeiten auf die zukünftigen Erben zu über­tragen, kann Steuern sparen und Familien­zwist vermeiden. Die Steuer­experten der Stiftung Warentest zeigen vier Wege auf, wie der Besitz in der Familie bleiben kann.

  16. Ob Armband­uhr, Heckenschere, Auto oder Versicherung – im Netz ist fast alles zu kaufen, lässt sich fast alles regeln. Für Kunden ist das praktisch, für Kriminelle eine Einladung. Mehr als 85 000 Fälle von Cyberkriminalität registrierte das Bundes­kriminal­amt (BKA) 2017. Betrüger werden immer raffinierter. Nutzer können ehrliche Angebote oft schwer von fiesen Fallen unterscheiden. Wir erklären die häufigsten Tricks und zeigen, wie Sie beim Einkaufen im Internet sicher sein können.

  17. Ob aus den USA oder China – bei jeder Bestellung außer­halb der Europäischen Union müssen Käufer mit Extra­kosten rechnen. Darunter fallen Einfuhr­abgaben wie Steuern und Zoll­gebühren, aber auch Gebühren für den Paket­dienst. Viele Onlineshopper kalkulieren diese Kosten nicht ein und sind dann über­rascht: Vermeintliche Schnäpp­chen kosten so oft viel mehr als gedacht. Wir erklären, wann Sie mit welchen Gebühren rechnen müssen, wie Sie Kostenfallen meiden – und bieten einen Rechner.

  18. Viele Banken verlangen eine zu hohe Vorfälligkeits­entschä­digung von Kreditnehmern, die ihr Hypotheken­darlehen vorzeitig ablösen oder nicht abnehmen. Der Vorfälligkeits­rechner der Stiftung Warentest ermöglicht es Ihnen, die maximal zulässige Entschä­digung zu berechnen, die Banken in diesem Fall verlangen dürfen. Die Vorfälligkeits­entschädigung lässt sich auch rück­wirkend berechnen – für Entschädigungen, die Sie ab 2016 zahlen mussten.

  19. Mehr als 100 Kilogramm Verpackungs­müll verursacht jeder Bundes­bürger jähr­lich. Ina Bock­holt, Redak­teurin bei test, ärgert sich über ihren täglichen Beitrag dazu. Sie wollte wissen: Wie viel davon lässt sich vermeiden? Ein Selbst­versuch in sieben Schritten, der interes­sante Erkennt­nisse liefert.

  20. Eltern von Kindern mit Behin­derung sind besonders gefordert. Sie haben Anspruch auf viele Hilfen, etwa Pflege, Reha und Förderung von Umbaumaß­nahmen. Manches müssen sie erst durch­setzen, wie wir am Beispiel einer Familie zeigen. Unser Special führt Sie durch das Dickicht der Kosten­träger, Integrations­helfer und Beratungs­stellen.

  21. Trennung und Scheidung lösen eine Vielzahl recht­licher Folgen aus. Nur wer seine Rechte kennt, kann sie optimal wahren. In manchen Situationen ist es wichtig, schnell zu handeln. Hier erfahren Sie das Wichtigste rund um Trennungs­jahr, die Kosten einer Ehescheidung, das Sorgerecht und den Unterhalt. Und die Experten von Finanztest räumen auf mit den größten Irrtümern rund um die Scheidung.

  22. Bis zu 600 Euro Entschädigung ­stehen Flug­gästen bei einer großen Flug­verspätung, Flug­ausfall oder Über­buchung zu. Hilfe bei der Durch­setzung ihrer Ansprüche bekommen Reisende bei Schlichtungs­stellen, Anwälten oder Entschädigungs­diensten wie EUclaim, Flight­right und Fairplane. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest analysieren die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglich­keiten. Mit unserem Musterschreiben können Passagiere ihre Rechte auch direkt bei der Air­line einfordern.

  23. Banken verlangen happige Zins­aufschläge, wenn der Kredit 80 Prozent des Immobilien­wertes über­steigt. Bauherren und Wohnungs­käufer sollten deshalb möglichst viel eigene Mittel mobilisieren. Oft reichen schon wenige tausend Euro mehr Eigen­kapital, um einen güns­tigeren Zins­satz zu bekommen und 10 000 Euro Zinsen zu sparen. Mit dem Grenz­zins­rechner der Stiftung Warentest können Sie berechnen, wie viel Zinsen Sie sparen, wenn sie vorhandene Geld­anlagen zugunsten eines höheren Eigen­kapitals auflösen.

  24. Ob Kita oder Au-pair – Eltern wollen ihren Nach­wuchs in guten Händen wissen. Die meisten Eltern zahlen für die Aufsicht ihres Nach­wuchses und können sich einen Teil davon im Rahmen ihrer Steuererklärung zurück­holen. Bis zu 4 000 Euro sind im Jahr für jedes Kind unter 14 Jahren drin. Hier lesen Sie, wie Sie steuerlich alles richtig machen – auch für den Fall, dass Groß­eltern, ein Au-pair oder Babysitter unterstützen.

  25. Verschobene Vorstel­lungen, ausgewechselte Akteure – nicht jeder Konzert-, Theater- oder Kino­besuch läuft nach Plan. Doch wo verläuft die Grenze zwischen „dumm gelaufen“ und Recht auf Schaden­ersatz? Wie weit reicht das Hausrecht des Veranstalters? Hier fassen wir zusammen, was zahlende Besucher verlangen können – und was nicht.

  26. Wer einen Auto­unfall verschuldet, muss zahlen – selbst mit Voll­kasko­versicherung. Die meisten Kfz-Versicherungen stufen den Schadenfrei­heits­rabatt zurück, sodass der Beitrag fürs folgende Jahr deutlich höher ausfällt. Das gilt auch für die Rechnungen in den nächsten Jahren. Deshalb ist es vor allem bei kleinen Schäden oft wirt­schaftlicher, die Kosten aus eigener Tasche zu begleichen. Wann das der Fall ist, sagen Ihnen unsere beiden Gratis-Rechner zur Rück­stufung nach einem Verkehrs­unfall mit dem Pkw.

  27. Prämienspar­verträge waren ein Sparkassen-Bestseller: Zusätzlich zum Zins für den Kunden wurde eine Prämie vereinbart, die umso höher ist, je länger der Vertrag läuft. In Nied­rigzins-Zeiten ist das für Sparkassen ein Problem: Sie kündigen alte Spar­verträge – und Kunden fühlen sich betrogen. Nach einem sparkassenfreundlichen Urteil des Bundes­gerichts­hofs setzte eine Kündigungs­welle ein. Betroffene Sparer sollten ihre Verträge über­prüfen lassen, ehe sie eine Kündigung akzeptieren. Im Streit um die Verzinsung alter Spar­verträge hat die Verbraucherzentrale Sachsen zudem eine Muster­fest­stellungs­klage einge­reicht. Betroffene können sich anschließen.

  28. Erster Job, erstes Gehalt – endlich finanziell auf eigenen Beinen stehen! Aber: Mit den ersten selbst verdienten Euro kommen auch viele Fragen und Entscheidungen auf junge Menschen zu. Von Budgetplanung über Steuererklärung bis Versicherung – test.de zeigt, worauf Berufs­anfänger achten müssen und worum sie sich kümmern sollten. Keine Sorge: Das meiste ist schnell erledigt.

  29. In fast jedem vierten deutschen Haushalt gibt es einen Hund, macht zehn Millionen Hunde insgesamt. Kein Wunder, dass es immer wieder Ärger gibt zwischen Tierfreunden und Leuten, die wenig Verständnis für Hunde und ihre natürlichen Bedürf­nisse haben. Eigentlich ist vieles durch Gesetze und Verordnungen geregelt. Doch nicht alle „Herr­chen“ und „Frauchen“ halten sich daran – oft nur deshalb, weil ihnen die Regeln gar nicht bekannt sind. test.de sagt, was Hundehalter wissen sollten.

  30. Kündigt der Arbeit­geber, sollten sich Mitarbeiter juristischen Beistand suchen. Oft lässt sich der Schaden zumindest begrenzen. Viel Zeit bleibt nicht. Schon drei Wochen nach Zugang einer Kündigung muss die Klage des Arbeitnehmers beim Gericht liegen. Versäumt ein Betroffener die Frist, wird die Kündigung wirk­sam, selbst wenn sie unbe­rechtigt war. Hier lesen Sie, wie Sie im Fall einer Kündigung sinn­voll vorgehen.

  31. Girocard, Kreditkarte, Bargeld: Welche Zahlungs­mittel in die Reisekasse gehören, hängt von der Art der Reise und dem Urlaubs­ziel ab. Mit den Tipps der Finanztest-Redak­tion sind Sie auf Reisen im Ausland immer flüssig und vermeiden unnötige Gebühren .

  32. Zähne sollen nicht nur gesund sein, sondern auch schön aussehen. Viele wünschen sie sich weißer. Also weg mit dem Gilb! Für fast jeden gibt es Methoden zur Zahn­aufhellung, strahlend weiße Zahnreihen sind nicht mehr allein Hollywood-Schönheiten vorbehalten. test.de beant­wortet Ihre Fragen zum Thema – von der Weiß­macher-Zahnpasta bis zum Office-Bleaching beim Zahn­arzt. Daneben finden Sie auf test.de natürlich auch Zahnbürsten-Tests und Zahnpasta-Tests.

  33. Es gibt verschiedene Zahnpasta-Sorten: Universalz­ahnpasta, Zahnpasta für sensible Zähne oder mit Weiß-Versprechen. Der Nach­wuchs nutzt Kinder- oder Juniorzahnpasta. Die Stiftung Warentest testet regelmäßig Zahnpasta – wie auch elektrische Zahnbürsten. Aber welche Zahnpasta-Sorte eignet sich für wen? Wie wichtig ist Fluorid? Warum sollte Kinder­zahnpasta besser kein Zink enthalten? Die Gesund­heits-Experten der Stiftung Warentest beant­worten die wichtigsten Fragen zum Thema Zahn­pflege.

  34. In der Wasch­mittel­werbung strahlen Hemden blütenweiß, leuchten Blusen knallig bunt und flauschige Woll­pullis laden zum Kuscheln ein – warum klappt das im Wasch­alltag so selten? Sind Flüssig­wasch­mittel besser als Pulver? Was hat es mit der Aquastop-Funk­tion auf sich? Und warum erreicht das 60-Grad-Programm oft nur kurz die angegebene Temperatur? Unsere FAQ beant­worten Fragen rund um die Themen Wasch­mittel und Wasch­maschine.

  35. Was tun, wenn die Heizung gluckert oder ein Heizkörper nicht warm wird? Oft reicht es, das Heiz­system zu entlüften. Das schafft jeder selbst. Bei zu nied­rigem Druck im Heiz­kreis­lauf sollte man Wasser nach­füllen. Sinn­voll kann es sein, damit den Installateur zu beauftragen und von ihm auch Ventile, Regler und Thermostate der Heizungs­anlage einstellen zu lassen. Hier erfahren Sie, wie so ein hydrau­lischer Abgleich funk­tioniert und was er kostet. Das Special Heiz­anlage beant­wortet wichtige Fragen rund ums Heizen und zeigt, wie Sie Ihre Heiz­kosten senken.

  36. Aus den winzigen Teilchen ist ein großes Thema geworden, wie Schlagzeilen der vergangen Monate zeigen: „Forscher messen Rekord­konzentration von Mikro­plastik im arktischen Meereis“, „Macht Plastik unsere Kinder krank?“, „Forscher finden Mikro­plastik in jedem Mineral­wasser“. Wie gefähr­lich sind die Teilchen für Mensch und Umwelt? Hier beant­wortet die Stiftung Warentest die wichtigsten Fragen, informiert zum aktuellen Stand der Forschung und sagt, was Verbraucher tun können.

  37. Die genaue Zahl an Autos mit illegal gesteuerten Diesel­motoren und über­höhtem Stick­oxid-Ausstoß ist immer noch unklar. Ständig kommen neue Fälle hinzu. Im Prüf­stand funk­tioniert die Abgas­reinigung, sobald die Autos aber auf der Straße unterwegs sind, schaltet die Motorsteuerung sie ganz oder teil­weise ab. Neu: Zahlreiche Anwälte versprechen Skandal­autobesitzern Schadenersatz ohne Kostenrisiko und raten davon ab, an der VW-Musterklage teil­zunehmen. Das kann mehr kosten als es bringt.

  38. Bundes­verwaltungs­gericht und Gericht der Europäischen Union haben geur­teilt: Behörden müssen Luft­reinhaltepläne verschärfen und Fahr­verbote für Fahr­zeuge mit hohem Stick­oxid­ausstoß anordnen, wenn die Grenz­werte anders nicht einzuhalten sind. In einzelnen Städten gelten bereits Dieselfahr­verbote. Neu: Für viele VW-Diesel mit Euro 5 hat das Kraft­fahr­bundes­amt jetzt Nach­rüstsätze genehmigt. Damit ausgerüstete Autos dürfen weiterfahren.

  39. Endlich 18 – endlich unabhängig. Gilt das das auch in Versicherungs­angelegenheiten? Tatsäch­lich sind Jugend­liche und junge Erwachsene häufig noch über die Eltern mitversichert. Doch nicht immer reichen die Familien­tarife. Hier lesen Sie, wann 18-Jährige aktiv werden müssen – und wo sie es sich erst einmal noch bequem machen können.

  40. Jetzt steht es fest: Wer eine Neubau­wohnung kauft und vermietet, kann vier Jahre lang Sonder­abschreibungen geltend machen – und zwar jeweils 5 Prozent der Gebäude­kosten, bis zu einer Grenze von 100 Euro pro Quadrat­meter Wohn­fläche. Die Sonder­abschreibung allein macht aus einer Immobilie keine Gold­grube. Die Auswirkungen auf die lang­fristige Wirt­schaftlich­keit von Immobilien sind eher gering. Einen Anreiz, in Neubauten zu investieren, bietet die steuerliche Förderung aber schon.

  41. Leben die Eltern zusammen, sorgen sie gemein­sam für ihr Kind. Und auch nach einer Trennung können verständige Ex-Partner funk­tionierende Regeln für die Sorge ums Kind treffen. Schwierig wird es aber, wenn sich Eltern nicht mehr verstehen oder einer von ihnen weit weg wohnt. Hier erfahren Sie die Grund­regeln rund ums Sorgerecht in der Part­nerschaft und nach einer Trennung – und lesen, wie eine Sorgerechts­verfügung helfen kann.

  42. Für Selbst­ständige, Freiberufler und Unternehmer ist ein Dienst­wagen unver­zicht­bar. Dasselbe gilt für Mitarbeiter im Außen­dienst. Für leitende Angestellte ist er dagegen ein interes­santes Gehalts­extra mit hand­festen finanziellen Vorteilen. Wer sein Firmen­auto auch privat nutzt, muss dafür Steuern zahlen. Mit etwas Geschick hält sich die Belastung in Grenzen. Finanztest erklärt, welche Rege­lungen gelten.

  43. Finanztest stellt Menschen vor, die großen Firmen oder Behörden die Stirn bieten und so die Rechte von Verbrauchern stärken. Diesmal: Jannes und Elisabeth Tuschy. Der Berliner Schüler und seine Mutter haben einen Unter­halts­streit gegen das Land Berlin gewonnen. Das Jugend­amt wollte keinen Unter­halts­vorschuss für ein Austausch­jahr in Groß­britannien zahlen.

  44. Die 2003 gegründete ThomasLloyd-Gruppe mit Haupt­sitzen in London und in Zürich bietet unter anderem geschlossene Fonds, Alternative Investmentfonds und Direktbe­teiligungen. Im grauen Kapitalmarkt hat sie Gewicht. Mit Infrastruktur­projekten in Asien will die global tätige Gruppe attraktive Ergeb­nisse erzielen. Das ist zweifelhaft.

  45. Wenn der Vermieter die Wohnung selbst braucht, müssen Mieter weichen. Nur in besonderen Härtefällen dürfen sie bleiben. Eine lange Mietdauer von mehreren Jahr­zehnten oder ein hohes Alter von 80 Jahren stellen allein noch keine Härte dar, hat der Bundes­gerichts­hof entschieden. Die Miet­rechts­experten der Stiftung Warentest sagen, welche Rechte und Pflichten Vermieter und Mieter haben und ob Kündigungs­ausschlüsse im Miet­vertrag Mietern tatsäch­lich helfen.

  46. Wie funk­tionieren ETF – und wo gibt es sie? Was muss man beim Börsenkauf beachten? Welche Fonds eignen sich für Einsteiger? Was bietet der Produktfinder Fonds auf test.de? Wie werden Fonds­erträge versteuert? In unseren FAQ Fonds und ETF klären wir häufige Fragen rund um das Thema Investmentfonds und die Suche nach den geeigneten Produkten.

  47. Um einen Prozess abzu­kürzen, verständigen sich Gericht, Verteidigung und Anklage bei Wirt­schafts­straf­verfahren oft vorab über das Strafmaß für die Angeklagten. Einigen sie sich, kann das Gericht eine Verständigung vorschlagen – auch Deal genannt. Ursus Koerner von Gustorf, Fach­anwalt für Strafrecht, erklärt am Beispiel eines aktuellen Prozesses, wie ein solcher Deal funk­tioniert.

  48. In fast jedem Miet­vertrag steht: Schön­heits­reparaturen sind Sache der Mieter. Doch der Bundes­gerichts­hof urteilte ganz oft mieterfreundlich. Viele Schön­heits­reparaturen-Klauseln sind unwirk­sam. Die Folge: Der Vermieter muss selbst reno­vieren. Die Mieter dürfen ausziehen, ohne zu streichen. Hier erfahren Sie, welche Klauseln unwirk­sam sind und wie Mieter und Vermieter sich am besten darauf einstellen. Mieter finden zudem Muster­briefe.

  49. 41 000 Kunden der Mobil­funkanbieter Mobilcom-Debitel, Vodafone und Klarmobil haben falsche und zu hohe Rechnungen bekommen – für Dritt­anbieter­leistungen wie Videos oder andere auf der Rechnung nicht genannte „Dienste“, die sie gar nicht bestellt hatten. Zahlen sollten sie dennoch – bis sich die Stiftung Warentest einschaltete. Wir erklären, wie betroffene Mobil­funk­kunden mithilfe unseres Musterbriefs das Geld zurück­bekommen – und haben Politiker zum Thema Handy-Abofallen befragt.

  50. Für Wohnungs­käufer und Bauherren ist die Wahl der Zins­bindung ihres Hypothekendarlehens eine wichtige Vorentscheidung. Nur für die Zeit der Zins­bindung können sie fest kalkulieren. Mehr Bindung bringt mehr Sicherheit, aber auch höhere Zinsen. Der Zins­bindungs­rechner der Stiftung Warentest hilft bei der Entscheidung.

  51. Wann reklamiere ich einen Mangel beim Händler? Wann wende ich mich an den Hersteller? Welche Rechte habe ich als Käufer, wenn etwas klemmt oder mir die Ware doch nicht gefällt. Hier finden Sie Antworten zu vielen Fragen rund um die Themen Garantie, Gewährleistung, Umtausch und Reklamation – ständig aktualisiert. Weitere Infos stehen in unserem Special Elf Irrtümer rund ums Shoppen.

  52. Eigentlich ist der Vertrag ganz einfach: Der Kunde zahlt Beiträge, der Versicherer leistet im Schadens­fall. Doch was passiert, wenn Versicherte mit den Beiträgen im Rück­stand sind? Wie Mietschulden können auch Beitrags­schulden zur Kündigung führen. Nicht immer stehen Versicherungs­kunden bei Zahlungs­problemen sofort ohne Schutz da. test.de zeigt, was Kunden tun können, um Stress zu vermeiden und im Fall des Falles nicht ohne Versicherungs­schutz dazu­stehen.

  53. Wer Kredit­angebote vergleicht, legt den Baustein für eine güns­tige Finanzierung. Das kann viele Tausend Euro sparen. Für eine gelungene Finanzierung ebenfalls wichtig: Die ge­naue Berechnung der finanziellen Belastung durch das Darlehen. Mit dem Kredit­rechner der Stiftung Warentest können Sie Angebote vergleichen, die Rest­schuld am Ende der Zins­bindung oder den passenden Tilgungs­satz berechnen. Der Kredit­rechner berück­sichtigt auch Sondertilgungen. Dazu erhalten Sie einen detaillierten Tilgungs­plan.

  54. Ein häusliches Arbeits­zimmer leisten sich viele Angestellte. Darin erledigen sie berufliche Aufgaben, bewahren Unterlagen auf, bilden sich weiter oder gehen einem Neben­job nach. Doch nicht jeder Angestellte, kann sein Heimbüro auch steuerlich geltend machen. Nur wer das häusliche Arbeits­zimmer fast ausschließ­lich beruflich nutzt oder keinen anderen Arbeits­platz zur Verfügung gestellt bekommt, kann dafür Werbungs­kosten in der Steuererklärung abrechnen.

  55. Seit Ende Juni sausen E-Scooter durch die Straßen. Die Polizei erwischt viele betrunkene Rollerfahrer. Sie lassen das Auto stehen, weil sie nicht ihren Führer­schein riskieren wollen. Falsch gedacht: Bei E-Tret­rollern gelten die Promille­grenzen wie beim Pkw. Oft ist der Führer­schein weg. Hier fassen wir die Regeln für Elektroroller zusammen.

  56. Wer morgens krank aufwacht, sollte sich gleich beim Arbeit­geber abmelden. Richtig krankmelden ist wichtig, denn wer dabei Fehler macht, riskiert Konsequenzen auf der Arbeit. Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen: Wann braucht es einen Kranken­schein und wie lange darf man auch ohne Attest zuhause bleiben? Was erfährt der Chef durch die Arbeits­unfähigkeits­bescheinigung über meine Gesundheit? Wie lange zahlt der Arbeit­geber? Und was ist, wenn das Kind krank ist?

  57. Wie viel Steuern muss ich zahlen? Wie hoch ist die Steuerersparnis durch zusätzliche Ausgaben, die ich beim Finanz­amt absetzen kann? Wie viel Steuern kassiert der Fiskus nach einer Gehalts­erhöhung oder einer Bonuszahlung, wenn mein Jahres­einkommen steigt? Antwort auf diese Fragen gibt der Steuer­rechner der Stiftung Warentest.

  58. Nach einem Arbeits­unfall trägt die gesetzliche Unfall­versicherung die Kosten von Behand­lung, Reha oder Unfall­rente. Auch bei einem Unfall auf dem Arbeitsweg springt sie ein. Oftmals müssen Betroffene allerdings um die Anerkennung des Arbeits­unfalls kämpfen – nicht selten vor Gericht. Werden Leistungen von der Berufs­genossenschaft abge­lehnt, sollten Versicherte sich wehren.

  59. Wird mehr Pflege nötig, als Angehörige zu Hause schaffen, kann ein Umzug ins Heim sinn­voll sein. Unser Special zeigt an einem Fall­beispiel, wie Familien einen Platz finden. Außerdem sagen die Pflege-Experten der Stiftung Warentest, was Sie beachten müssen, wenn Sie einen Pfle­geheim­vertrag unter­schreiben, und wie Sie die Finanzierung klären.

  60. Was kostet ein guter Kinder­wagen? Wie groß sollte die Liegefläche sein? Ab wann darf das Kind im Buggy fahren? Sind Schad­stoffe ein Problem? Wenn es ums Wohl ihrer Kinder und die Wahl des richtigen Gefährts geht, haben Eltern viele Fragen. In unseren FAQ beant­worten wir die wichtigsten davon.

  61. Glas­stück­chen im Frucht­aufstrich, Plastikteile im Schokoriegel, Salmonellen in Eiern und Baby­nahrung − regel­mäßig berichtet die Stiftung Warentest über Rückruf­aktionen bei Lebens­mitteln. Welche Probleme treten am häufigsten auf? Und wie funk­tioniert das Warn­system von Unternehmen und Behörden eigentlich genau? test.de erklärt die Regeln rund um den Rück­ruf.

  62. Eltern können nach der Geburt ihres Kindes Eltern­geld beantragen. Es beträgt meist etwa 65 Prozent des Netto­einkommens vor der Geburt. Eltern können wählen – zwischen bis zu 14 Monaten Basis­eltern­geld (maximal 1 800 Euro pro Monat) oder Eltern­geld Plus (maximal 900 Euro pro Monat) für maximal 28 Monate. Dazu winken weitere finanzielle Hilfen. Hier lesen Sie, für wen welche Eltern­geld­variante die beste ist – und was wichtig ist rund um Eltern­geld und Eltern­geldbe­rechnung.

  63. Viele Studierende arbeiten nebenher. Wer die Regeln nicht kennt, zahlt womöglich drauf. Hier finden Sie die wichtigsten Tipps zu Steuern, Sozial­abgaben und Kinder­geld. Die Experten von Finanztest erklären, was möglich ist – von Minijob über Midijob, Werk­studium, Ferien­job bis zur echten Selbst­ständig­keit.

  64. Verheiratete Paare können durch einen Wechsel der Steuerklasse vor der Geburt eines Kindes ganz legal das Eltern­geld nach der Geburt erhöhen. Wer das Eltern­geld optimieren will, muss schnell und schlau handeln. Die Mühe lohnt sich: Durch den Steuerklassen­wechsel kann das Eltern­geld um mehrere Tausend Euro höher ausfallen. Und: Eltern, die nach der Geburt ihres Kindes schlau in Teil­zeit weitermachen, können mit dem neuen „Eltern­geld Plus“ die Summe ihres Eltern­geldes noch weiter erhöhen.

  65. „Tee ist ein Kunst­werk und braucht eines Meisters Hand, um seine edelsten Eigenschaften zu offen­baren“, schreibt der Japaner Kakuzo Okakura in seinem Klassiker „Das Buch vom Tee“. test.de verrät, wie Sie auch ohne Meister mit allgemeinen Kniffen den besten Geschmack aus grünem, schwarzem Tee, Kräuter- und Früchtetee heraus­holen. Außerdem erklären wir, warum Tee gesund ist und was Sie über Schad­stoffe wissen sollten.

  66. Warum ist der Dobermann nur in Brandenburg gefähr­lich? Wieso müssen in Nord­rhein-West­falen manchmal sogar Golden Retriever angemeldet werden? Jedes Bundes­land hat ein anderes Hundegesetz. Beim Umzug kann das Probleme bereiten, vor allem, wenn der Hund am neuen Wohn­ort als gefähr­lich gilt. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest erklären, worauf Hundehalter grund­sätzlich achten sollten und welche Regeln in welchen Ländern gelten.

  67. Am Anfang geht nichts über Stillen: Muttermilch ist in den ersten vier bis sechs Monaten die beste Nahrung für Säuglinge. Wann aber sollten Eltern idealer­weise den ersten Löffel Brei füttern? Wie sinn­voll ist Folgemilch? Was ist mit Vitamin D und Fluorid? Und mit welcher Nahrung beugen Eltern am besten Allergien vor? Hier finden Sie wichtige Tipps für die Ernährung des Babys im ersten Lebens­jahr.

  68. Das Wort „Nano­technologie“ klingt modern und werbe­wirk­sam. Doch viele Verbraucher sind skeptisch. Oft ist unklar, ob die winzig kleinen Partikel der Gesundheit schaden. test sagt, wo Nanoteilchen verarbeitet werden, warum sie so begehrens­wert für die Industrie sind, welche Risiken für Mensch und Umwelt davon ausgehen und welche Nano­produkte man besser meidet.

  69. Alle drei Minuten steigen Diebe in Deutsch­land in Häuser oder Wohnungen ein. Die Einbruchs­zahlen gehen zwar seit Jahren zurück – 2017 waren es laut der Polizei­lichen Kriminal­statistik 116 540 Wohnungs­einbrüche, 2018 noch 97 504 Einbrüche – dennoch entscheiden sich viele Haus­besitzer dafür, eine Über­wachungs­kamera zu installieren. Wir sagen, welche Regeln dafür gelten.

  70. Der 5G-Ausbau und neue Studien heizen die alte Debatte um mögliche Gesund­heits­gefahren durch Hand­ystrahlung wieder an. Was ist dran an den Bedenken? Dieser Frage ist die Stiftung Warentest nachgegangen. Wir haben die Studien­lage gesichtet und anschließend mit einer Experten­runde erörtert, an der Ärzte, Wissenschaftler und Behörden­vertreter teil­nahmen. Hier fassen wir zusammen, was die Wissenschaft zu den wichtigsten Fragen weiß.

  71. Zehn Jahre nach der Finanz­krise ­finden Zertifikate wieder reißenden Absatz. Doch nach wie vor gibt es viele Fall­stricke für Anleger. Oft sind die Produkte über­mäßig kompliziert, haben ungewisse Lauf­zeiten oder versteckte Kosten. Die Finanz­experten der Stiftung Warentest zeigen, wo Anleger besonders aufpassen müssen.

  72. Die Miet­preisbremse ist verfassungs­mäßig. Das hat das Bundes­verfassungs­gericht in Karls­ruhe entschieden. Die Bundes­regierung will die Miet­preisbremse weiter verschärfen. Sie funk­tioniert, wird aber kaum betätigt. Mieter müssen aktiv werden und den Vermieter in die Pflicht nehmen. Unsere Miet­rechts-Experten liefern eine Anleitung in vier Schritten und sagen, wie Sie ohne Kostenrisiko ihre Miete bremsen können. Dank der Miet­preisbremse sanken über­höhte Mieten bisher in mehr als 200 Fällen. Einmal sogar um 50 Prozent oder 8 448 Euro pro Jahr. Inzwischen gilt die Miet­preisbremse auch in Bayern, Brandenburg, Hamburg und Hessen.

  73. Schnee macht vielen Menschen Freude, kann aber auch Ärger bereiten – wenn es glatt wird. Stürzen Fußgänger auf schlecht geräumten Gehwegen, haften die Eigentümer der anliegenden Häuser. Normaler­weise. Manchmal sind auch die Mieter dran. test.de sagt, welche Regeln für den Winter­dienst gelten, und warum es mit Schnee­räumen allein nicht getan ist.

  74. Nur selten starten junge Menschen nach ihrem Studium nahtlos in das Berufs­leben. Während die einen erst eine passende Stelle finden müssen, wollen die anderen länger verreisen, bevor sie ihren ersten Job beginnen. In der Zeit zwischen Studium und Job gibt es einige Dinge zu beachten. Wir beant­worten die wichtigsten Fragen zu Arbeits­losig­keit, Kranken­versicherung, Bafög und Kinder­geld. Außerdem erklären wir, was gilt, wenn eine Lücke zwischen Bachelor- und Master­studium entsteht.

  75. Da steigt doch keiner durch: Höchst­beträge, Pauschalen, Ausnahmen und Gerichts­urteile. Das Steuerrecht ist so kompliziert, dass die jähr­liche Abrechnung mit dem Finanz­amt bei vielen so beliebt ist wie eine Wurzelbe­hand­lung beim Zahn­arzt. Steuerzahler sollten sich nicht abschre­cken lassen. Wer sich durch­quält, wird belohnt: Knapp 1 000 Euro bekommen Arbeitnehmer im Schnitt vom Finanz­amt zurück. Die Steuer­experten der Stiftung Warentest räumen mit zehn häufigen Irrtümern auf.

  76. Wenn Ihr Auto falsch geparkt war und Polizei oder Ordnungs­amt es bemerkt haben, bekommen Sie Post. Finanztest erklärt, wie Sie auf das Schreiben reagieren, wenn Sie zum Beispiel den Verstoß nicht selbst begangen haben oder Ihnen der verlangte Betrag zu hoch erscheint.

  77. Mit einer klugen Geld­anlage loslegen und dann dabeibleiben – am besten für immer. Mit der Finanztest-Anla­gestrategie, dem Pantoffel-Portfolio, gelingt das leicht! Es besteht aus einem Aktien-ETF und einem Tages­geld­konto und ist so einfach und bequem, dass damit jeder sein Geld vernünftig anlegen kann. Hier lesen Sie, wie Sie mit der Finanztest-Methode ein Depot fürs Leben einrichten können – egal ob als Sparplan, Einmal­anlage oder sogar als Ergän­zung zur Rente.

  78. In jedem zweiten Heizungs­keller steht ein veralteter Heizkessel. Die betagten Öl- und Gasheizungen verbrauchen zu viel Energie und schaden der Umwelt. Dagegen können Haus­besitzer etwas tun: Die Heizung erneuern. Die Bauexperten der Stiftung Warentest erklären, wann der richtige Zeit­punkt für die Modernisierung ist, welche Fördermittel es gibt und wie Haus­eigentümer am besten vorgehen.

  79. Wer seinen Chef oder Kollegen öffent­lich beleidigt, etwa in sozialen Netz­werken, oder per WhatsApp üble Gerüchte verbreitet, dem kann gekündigt werden. Sogar ohne vorherige Abmahnung. Ob die Beleidigung via Internet schlimmer ist als eine verbale Äußerung im Kollegen­kreis – darüber sind sich deutsche Richter freilich uneins. Anhand von zahlreichen Fall­beispielen erklärt test.de, welche Formulierungen erlaubt sind und wo die Grenze zur Schmähkritik über­schritten ist.

  80. Wer Rechnungen nicht zahlt, dem droht die Über­schuldung: Nach Mahn- und Voll­stre­ckungs­bescheid kommt der Gerichts­voll­zieher. Der macht Besitztümer zu Geld, das an die Gläubiger geht. Manchmal kommt es zu einer Konto­pfändung. Doch auch wer sein Konto für längere Zeit über­zieht, muss mit unangenehmen Folgen rechnen. test.de erklärt, was Betroffene tun können, um die Schuldenlast nach und nach abzu­schütteln und eines Tages wieder frei über ihr Geld zu verfügen.

  81. Den Herd prüfen. Die Hände waschen. Und das stunden­lang. Eine Zwangs­erkrankung lähmt. Aber es gibt wirk­same Therapien. Je früher sie greifen, umso besser. Mit unserem Selbsttest können Sie heraus­finden, ob Sie betroffen sind.

  82. „Hilfe, unser Flug nach Ägypten wurde verschoben. Statt um 9 Uhr 40 fliegen wir erst um 19 Uhr 50. Außerdem wurde unser Flughafen geändert. Statt von Berlin fliegen wir nun von Dresden ab. Was nun?“ Hilferufe dieser Art gibt es in Reiseforen vor Beginn der Urlaubs­zeit zuhauf. Es ist zur Unsitte geworden, dass Veranstalter Flug­zeiten oder Flughäfen nach­träglich ändern. test.de sagt, welche Rechte Reisende haben – und welche besonderen Regeln für Pauschal­reisen gelten.

  83. Wenn Sie Opfer oder Zeuge einer Straftat geworden sind, müssen Sie nicht unbe­dingt zur Polizei­wache gehen, um eine Anzeige zu erstatten. Das geht in vielen Bundes­ländern auch per Computer unabhängig von Zeit und Ort – ausgenommen sind Bayern, Thüringen und das Saar­land.

  84. Verschimmeltes Brot, Koch­abfälle oder die Reste vom Mittag­essen: Wir produzieren andauernd Müll. Oft ist das auch schwer zu vermeiden. Aber der organische Abfall ist nicht wert­los, zumindest, wenn wir den Bioabfall ordentlich trennen. Hier beant­worten die Experten der Stiftung Warentest die wichtigsten Fragen rund ums Thema Biomüll.

  85. Fast jeder Jugend­liche hat ein Smartphone. In der Schule sorgt das SMS-Schreiben und Surfen oft für Ärger. Wenn Schüler Videos und Fotos während des Schul­unter­richts machen, kann das gravierende Konsequenzen haben. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest erklären, was der Lehrer verbieten darf und was Schülern droht, die sich über solche Verbote hinwegsetzen.

  86. Ein Testament braucht jeder, der die Verteilung seines Vermögens selbst regeln will. Der Nach­lass soll im Todes­fall an den „Richtigen“ gehen – etwa einen Partner, mit dem keine Ehe besteht. Oder er soll nicht an die minderjäh­rigen Kinder gehen, weil diese nicht allein über ihr Erbe verfügen dürfen – und das Familien­gericht oft mitentscheidet. Mit einem klug formulierten Testament können Sie sich und andere absichern und Konflikte unter Ihren Lieben vermeiden. Hier lesen Sie, wie es geht.

  87. Dauert ein Hundeleben länger als eine Part­nerschaft, klären oft Gerichte, wer das Tier behält. Dabei zählt auch das Tier­wohl. Einigen sich die Ex-Partner auf eine gemein­same Fürsorge, ist es sinn­voll, wichtige Punkte zu regeln wie Umgangs­recht, Urlaub und Tier­arzt­kosten. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest erläutern die recht­lichen Rahmenbedingungen.

  88. Vanille ist eines der teuersten Gewürze der Welt und für Bauern in Mada­gaskar Fluch und Segen zugleich. 80 Prozent der welt­weiten Vanille-Produktion stammen von der Insel im Indischen Ozean. Doch Natur­katastrophen, Spekulanten und eine große Nach­frage treiben den Preis nach oben – das bringt Probleme für die Qualität der Vanille und das Leben der Vanille-Bauern.

  89. Sparen hilft, um im Alter nicht arm zu sein. Doch Frauen sollten sich in Sachen Alters­vorsorge noch breiter aufstellen. Sie machen zu Hause die meiste Arbeit, riskieren dafür Berufs­chancen und bezahlen ihr Kümmern mit mick­rigen Renten­ansprüchen. Die Expertinnen und Experten von Finanztest zeigen, wie Frauen ihre Renten-Situation verbessern können – und der Teil­zeitfalle entkommen können.

  90. Viele Studien­anfänger setzen bei der Finanzierung auf die staatliche Unterstüt­zung nach dem Bundes­ausbildungs­förderungs­gesetz (Bafög). Wer zu Studien­beginn das erste Geld haben will, muss die Regeln kennen. Die Stiftung Warentest gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Bafög-Höhe, Antrag und Rück­zahlung des Bildungs­kredits.

  91. Lang­jährig privat Kranken­versicherte haben oft mit Beitrags­erhöhungen zu kämpfen. Ein Wechsel des Tarifs bei ihrem Versicherer kann helfen, den Beitrag zu senken. Wichtig ist aber auch, die Leistungen im Blick zu behalten. Die Experten von Finanztest zeigen, was ältere Versicherte im Fall steigender Beiträge tun können, wie sie in güns­tigere Tarife wechseln und für wen Basis­tarif oder Stan­dard­tarif ein Ausweg sein können.

  92. Alle Versicherer sind verpflichtet, den Basis­tarif bereit­zuhalten. Seine Leistungen sind branchen­einheitlich, und der Beitrag ist gesetzlich begrenzt.

  93. Alle privaten Kranken­versicherer müssen für ihre lang­jährigen Kunden den Stan­dard­tarif anbieten. Ein Wechsel kann den Beitrag erheblich senken.

  94. Die Abgabe­frist für die Steuererklärung 2018 endet erst am 31. Juli 2019. Das ist die gute Nach­richt. Die schlechte Nach­richt: Frist­verstöße werden strenger verfolgt. Damit es nicht soweit kommt, finden Sie hier fünf hand­feste Tipps der Finanztest-Steuer­experten für die Last-Minute-Steuererklärung.

  95. Natrium­nitrit in der Wurst, Carragen im Joghurt, Zuckerkulör in der Cola – muss das sein? Das fragen sich viele Verbraucher. Sie fürchten, dass manche Zusatz­stoffe in Lebens­mitteln die Gesundheit gefährden. Helfer wie Emulgatoren, Stabilisatoren, Farb- und Konservierungs­stoffe machen Margarine streich­fähig, bewahren Salate vor dem Verderben und peppen die Farbe von Säften auf. Wir erläutern, was Zusatz­stoffe sind, was sich hinter den E-Nummern verbirgt und welche problematisch sein können.

  96. Manche Kunststoffe sind ohne Weichmacher spröde und unbrauch­bar. Doch die weit verbreitete Weichmacher-Familie der Phthalate ist gesund­heits­schädlich. Einige dieser Verbindungen wirken vor allem auf das Hormon­system oder die Fort­pflan­zungs­fähig­keit, andere schädigen die Leber des Menschen. Hier beant­worten die Experten der Stiftung Warentest die wichtigsten Fragen zu Phthalaten.

  97. Wem sommerliche Hitze zu schaffen macht, der kann auf vielfältige Weise für Abhilfe sorgen – zum Beispiel mit Ventilatoren, Klimageräten, Jalousien, Roll­läden und Sonnen­schutz­folien. Die Stiftung Warentest zeigt, wie sie funk­tionieren, was sie bringen und wie viel sie kosten. Viele Maßnahmen funk­tionieren in jeder Wohnung. Wer aber nach­haltig für Hitze­schutz sorgen will, muss oft an die Substanz – sprich ans Gebäude.

  98. Pudding mit Vanille­geschmack muss keine Aroma­stoffe aus der Vanilleschote enthalten – das ist in Ordnung, solange die Aromen korrekt im Zutaten­verzeichnis angegeben sind und die Aufmachung des Lebens­mittels keine falschen Erwartungen weckt. Doch die Stiftung Warentest stößt in ihren Tests immer wieder auf Produkte, bei denen die Aroma­stoffe falsch gekenn­zeichnet sind. Was schreibt das Gesetz vor? Welche Arten von Aroma­stoffen gibt es? Unsere FAQ beant­worten Fragen rund ums Aroma.

  99. Wenn Menschen keine selbst­ständigen Entscheidungen treffen können, wird eine recht­liche Betreuung notwendig. Der gesetzliche Betreuer darf dann entscheiden, ob die von ihm betreute Person noch zu Hause wohnen kann oder in ein Heim muss. Er ist für Gesund­heits- und Vermögens­sorge zuständig und kümmert sich um die Kommunikation mit Banken, Behörden und Pflege-Einrichtungen. Hier fassen die Rechts­experten der Stiftung Warentest die wichtigsten Infos zum Thema zusammen.

  100. Ihnen voll­ständig auszuweichen, ist kaum möglich, denn sie können fast über­all vorkommen, etwa in Lebens­mitteln, Kosmetik oder Spielzeug: Poly­zyklische aromatische Kohlen­wasser­stoffe (PAK). Selbst beim Spazieren­gehen sind wir ihnen über Auto­abgase ausgesetzt. Da einige PAK gesund­heits­schädlich sind, sogar Krebs erzeugen können, sollte die täglich aufgenom­mene Menge möglichst nied­rig sein. Hier beant­worten die Experten der Stiftung Warentest die wichtigsten Fragen zu PAK.

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