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ntv Topmeldungen Wirtschaft & Börse

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n-tv.de - Wirtschaft
  1. Der Fernsehkonzern RTL will seine französische Tochter M6 mit dem Konkurrenten F1 zusammenbringen. Wie die Bertelsmann-Tochter mitteilt, hätten bereits Verhandlungen über die Schaffung eines "nationalen Champions" begonnen. Die Kartellwächter dürften den Deal extrem kritisch prüfen.
  2. Das Zaudern macht sich an der Wall Street breit. Nach der Aufholjagd vergangene Woche halten sich Anleger wieder zurück. Der Dow Jones schließt leicht im Minus. Das Thema Inflation bleibt präsent - auch wenn die US-Notenbank versucht, die Sorgen zu zerstreuen.
  3. Erst lesen, dann buchen: Impffortschritte und Reiselockerungen lassen viele Menschen auf einen Corona-freien Mittelmeer-Urlaub hoffen. Doch bei plötzlich hochschnellender Nachfrage können Flugtickets schnell teuer werden.
  4. Noch ist unklar, wann genau die ersten Tesla aus dem neuen Werk in Grünheide rollen. Firmenchef Musk macht sich bei einer Visite selbst ein Bild von der Anlage und bekräftigt das neue Ziel, noch dieses Jahr mit der Produktion beginnen zu wollen. Auch zur deutschen Bürokratie hat er so seine Gedanken.
  5. Zu Beginn hatte die Corona-Krise der KfW noch einen dicken Verlust eingebrockt. Ein Jahr später hat sich die Situation um 180 Grad gedreht. Alle Geschäftsbereiche tragen zum Gewinn bei. Die etwas nachlassende Nachfrage nach Corona-Hilfe wertet Bank-Chef Bräunig als positives Zeichen.
  6. Die Baubranche gehört in der Krise zu den wichtigsten Stützen der Konjunktur in Deutschland. Zuletzt fehlt ihr allerdings der Nachschub. Baustoffe von Stahl über Holz bis zu Dämmstoffen und Folien sind knapp wie seit Jahrzehnten nicht mehr - und teils extrem teuer.
  7. Während der Bau der umstrittenen Gaspipeline Nord Stream 2 auf dänischer Seite kurz vor dem Abschluss steht, geht es nach langem Ringen bald auch in deutschen Gewässern los. Die Behörden geben grünes Licht für einen ersten Start. Bis die Arbeiten voll anlaufen, dauert es aber noch etwas.
  8. So stark war der Preisanstieg lange nicht: Vor allem wegen der großen Nachfrage kosten Getreide, Gemüse und Obst deutlich mehr als vor einem Jahr. Für Obst muss man sogar fast 30 Prozent mehr hinlegen. Tierische Produkte hingegen sind auch wegen Corona weniger gefragt und daher billiger.
  9. Ostdeutschland war über lange Zeit von enormer Arbeitslosigkeit geprägt, in den kommenden 15 Jahren könnte sich dieser Trend umkehren. Viele Arbeitnehmer gehen in Rente, es droht ein extremer Verlust von Arbeitskräften. Die Regionen, die am stärksten altern, liegen aber in Westdeutschland.
  10. Elon Musk wirbelt den Kryptomarkt mal wieder gehörig auf. Auf Twitter heizt der Tesla-Chef Spekulationen an, das Unternehmen habe seinen massiven Bitcoin-Bestand verkauft. Auch wenn das Dementi später folgt, rasselt der Bitcoin-Kurs auf ein Dreimonatstief.
  11. Die Geschäftszahlen von Ryanair zeigen die Auswirkungen der Corona-Krise. Der Nettoverlust beträgt mehr als eine Milliarde Euro. Prognosen für das aktuelle Geschäftsjahr seien schwierig, eine Zielmarke, wann der Billigflieger das Vorkrisenniveau wieder erreicht, gibt es aber schon.
  12. Jeder für sich besitzen sie bereits veritable Medien-Imperien: Discovery mit seinen Dutzenden TV-Kanälen in aller Welt und die AT&T-Tochter Warnermedia mit den Sendern HBO, CNN und vielen mehr. Jetzt planen sie einen Zusammenschluss. Für AT&T ist das eine 180-Grad-Wende.
  13. Derzeit gibt es ein rätselhaftes Phänomen: In vielen Wäldern liegen riesige Halden gefällter Bäume herum. Gleichzeitig steigen die Holzpreise und es heißt, Holz sei knapp. Wie kann das sein? Und was hat das mit der Inflation zu tun, vor der die Finanzmärkte so große Angst haben?
  14. Wäre schon 2023 ein "solider Bundeshaushalt" möglich gewesen, wie es Wirtschaftsminister Altmaier formuliert? Wenn ja, scheint daraus nun nichts mehr zu werden. Schuld ist aber nicht die Corona-Krise, schärfere Klimaschutzgesetze fahren der Bundesregierung in die Parade.
  15. Tesla-Chef Musk ist dafür bekannt, persönlich vor Ort einzugreifen, wenn es bei einem seiner Projekte brennt. Dass er nun mit seinem Privatjet in Berlin gelandet ist, könnte ein Zeichen dafür sein, dass Musk mit dem Fortschritt der neuen Fabrik in Brandenburg unzufrieden ist.
  16. Dass Arbeitnehmer im Büro schuften bis zum Umfallen, gilt vor allem als ein japanisches Problem. Eine UN-Studie zeigt aber, dass weltweit Hunderttausende Menschen an Krankheiten sterben, die auf Überarbeitung zurückzuführen sind. Am stärksten sind Afrika und Südamerika betroffen.
  17. Arbeitsmodelle bei Porsche werden ein großes Stück flexibler. Fast zweieinhalb volle Arbeitswochen pro Monat werden Mitarbeiter auch nach der Pandemie ihren Job von Orten ihrer Wahl verrichten können - wenn sie nicht zu den ausgenommenen Gruppen gehören.
  18. In der chinesischen Provinz Xingjiang wird die Minderheit der Uiguren systematisch unterdrückt. Auf deutsche Unternehmen wie Volkswagen, die dort aktiv sind, könnten nun weitreichende Konsequenzen zukommen. Denn wie ein Gutachten zeigt, schafft das Lieferkettengesetz eine neue Rechtslage.
  19. In der isländischen Venture-Capital-Szene haben seit Jahren Frauen das Sagen. Eine Erfolgsgeschichte heißt Crowberry Capital: Die Gründerinnen betreuen heute 60 Tech-Startups. Dass ausgerechnet der Inselstaat im Nordatlantik eine Vorreiterrolle bei der Gleichberechtigung spielt, hat einen Grund.
  20. Noch ist die Tiefsee in weiten Teilen unerschlossen. Das könnte sich bald ändern, denn weit unten im Ozean lagern wichtige Rohstoffe. Auch Deutschland will auf dem zukunftsträchtigen Markt mitspielen und führt bereits erste Tests durch. Umweltschützer schlagen Alarm.
  21. Die Probleme bei Boeing reißen nicht ab: Gleich drei Generationen des krisengeplagten 737-Modells müssen auf den Prüfstand. Die US-Luftfahrtaufsicht reagiert damit auf die Ergebnisse indonesischer Ermittler nach dem Absturz einer Maschine im Januar.
  22. Noch immer fahren auf etlichen deutschen Eisenbahnstrecken Dieselloks und Dieseltriebwagen. In Zukunft sollen sie unter anderem durch Wasserstoffzüge ersetzt werden. Testweise kommen die emissionsfreien Triebwagen bereits zum Einsatz.
  23. In den USA legt ein Hackerangriff die Treibstoffversorgung in Teilen des Landes vorübergehend lahm, es kommt zu chaotischen Szenen. Die betroffene Firma "Colonial Pipeline" gibt nun an, die Versorgung wieder sicherstellen zu können. Trotzdem gehen noch immer viele Tankstellen leer aus.
  24. Die Entwicklung der Pandemie gibt im Einzelhandel leise Anlass zu Optimismus, allerdings könnte es für viele Geschäfte dann schon zu spät sein. Einen wesentlichen Grund sieht der Handelsverband darin, dass die Corona-Hilfen vergleichsweise gering ausfallen. Daher wollen zahlreiche Händler nun klagen.
  25. Höhere Preise seien nach der Pandemie ein "temporäres Phänomen", lautet die Botschaft der Zentralbanken. Aber die Märkte trauen dem nicht, denn die Lage ist komplizierter.
  26. Immer mehr Banken brummen ihren Sparern ein sogenanntes Verwahrentgelt auf. Sie geben also Strafzinsen direkt an die Kunden weiter. Welche Alternativen gibt es zum Sparbuch oder Festgeldkonto? Warum fällt es vielen Sparern schwer, sich am Aktienmarkt zu engagieren?
  27. Die Preise für Getreide auf dem Weltmarkt schnellen in die Höhe. Experten befürchten, dass sich der historische Anstieg bald auch in den heimischen Supermärkten niederschlägt. Vor allem Fleisch dürfte dann spürbar mehr kosten. Denn gleich mehrere Probleme kommen derzeit zusammen.
  28. Die Corona-Pandemie stürzt Deutschland in eine tiefe Krise. Doch laut Wirtschaftsminister Altmaier wird die Ökonomie bis zum kommenden Jahr wieder ihre "alte Stärke" erreicht haben. Ob dafür weitere Konjunkturspitzen nötig sein werden, lässt der CDU-Politiker offen.
  29. Die wichtigsten US-Aktienindizes beenden eine turbulente Woche mit einem deutlichen Tagesgewinn. Abermals beruhigen Mitglieder der US-Notenbank die Anleger mit Aussagen, die vom Wirtschaftsaufschwung ausgelösten Preissteigerungen seien nur vorübergehend.
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