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DER SPIEGEL
  1. Tief im Keller des havarierten Atomreaktors in der Ukraine zeigt ein Messgerät besorgniserregende Werte an. Experten machen sich Gedanken. Helfen könnten wohl bestenfalls Spezialroboter.
  2. Programme schlagen Menschen im Schach, gleichzeitig fahren tumbe Bot-Staubsauger über Hundehaufen. Hier erklärt Wissenschaftlerin Kate Darling, warum wir Roboter eher mit Tieren als mit Menschen vergleichen sollten.
  3. Lithium-Ionen-Akkus speichern Strom für E-Autos, doch die Gewinnung des Rohstoffs zerstört die Umwelt. Ein neues Verfahren soll nun eine klimafreundliche Produktion ermöglichen – in Süddeutschland.
  4. Ein A350 der Lufthansa soll nicht nur fliegen, sondern gleichzeitig forschen: Ein Container voller hochkomplexer Instrumente wird zum Labor über den Wolken – und das unschlagbar günstig.
  5. Roboter werden auch in der Landwirtschaft immer häufiger eingesetzt. Unkrautkiller »Dick« geht mit Stromstößen gegen Pflanzen vor. Das soll den Pestizideinsatz überflüssig machen.
  6. Ein Corona-Schnelltest per Wattestäbchen ist für viele unangenehm. Abhilfe könnte der »Quick Breath Analyser« schaffen: Die Spezialkammer misst die Viruslast in der Atemluft beim Schreien oder Singen.
  7. Autos, bei denen mal der Mensch, mal die Maschine das Steuer führt, sind ein Widerspruch in sich. Entweder der Fahrer trägt die alleinige Verantwortung oder das Fahrzeug. Sonst sind Unfälle unvermeidlich.
  8. Oleksandr Tkatschenko, 55, Minister für Kultur und Informationspolitik der Ukraine, über seine Pläne, die Sperrzone um die Atomreaktorruine von Tschernobyl zum Erinnerungsort und Touristenziel zu machen.
  9. US-Forscher haben das weißeste Weiß der Welt entwickelt. Die Wandfarbe reflektiert Sonnenlicht extrem gut, könnte herkömmliche Kühlanlagen ersetzen – und so sogar das Klima schonen.
  10. Nach der Sabotage der Atomanlage Natans will Iran offenbar ein Zeichen der Stärke senden. In die laufenden Verhandlungen zum Atomdeal hinein kündigte Teheran an, den Anreicherungsgrad seines Urans drastisch zu erhöhen.
  11. Videokonferenzen ersetzen in der Pandemie den persönlichen Kontakt. Doch echte Nähe entsteht dabei nicht, zeigen jetzt zwei Studien. Selbst Telefonieren und Textnachrichten schaffen mehr Verbundenheit.
  12. In der Nordsee liegen Millionen Tonnen von Kampfstoffen aus den Weltkriegen. Forscher nehmen nun Proben von einem Wrack bei Helgoland. Dabei spielen Muscheln eine besondere Rolle.
  13. Für Physiker war es ein historischer Augenblick: Als Ergebnis des sogenannten Myon-g–2-Experiments wurden erneute Abweichungen bei Messungen präsentiert. Womöglich ein Blick in eine Welt jenseits der bekannten Naturgesetze.
  14. Die Reisebranche leidet schwer unter der Pandemie. Für mehr Sicherheit gibt es Versuche, Flugzeuge mit UV-C-Licht zu desinfizieren. Das löst aber nur einen kleinen Teil des Problems.
  15. Wer sehr häufig auswärts isst, hat ein höheres Risiko, an Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Das zeigt eine Studie. Durch richtige Wahl der Speisen lässt sich die Gefahr aber auch mindern.
  16. Tote erwachen in der Virtual Reality wieder zum Leben. Ist die digitale Trauerarbeit ein Segen oder pietätlos? Tech-Unternehmen planen längst den nächsten Schritt.
  17. Die Menschheit versagt dabei, den CO₂-Ausstoß zu drosseln. Der deutsche Harvard-Wissenschaftler Frank Keutsch erklärt, warum er nun mit einem Ballon Kalk in die Atmosphäre streuen will.
  18. Ein Einbaum, der 2300 Jahre vor Christus aus einer Linde gefertigt wurde: Das prähistorische Boot aus dem Bodensee ist eine Sensation. Nun haben Experten mit der Bergung begonnen – sie wird Wochen dauern.
  19. In einer Stadt in Westdeutschland wird angeblich das reinste Hochdeutsch der Republik gesprochen. Forscher ergründen nun, wie sich das regionale Idiom von benachbarten Städten unterscheidet.
  20. Experten arbeiten unter Hochdruck daran, den havarierten Containerfrachter »Ever Given« freizubekommen. Dabei werden auch verwegene Strategien diskutiert.
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