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  1. Keine Angst vor Nebenwirkungen: Was man wissen sollte / Medikamente, die wirken, haben meist auch Nebenwirkungen: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Werden wir zum Beispiel geimpft, kann es zu Nebenwirkungen kommen wie Kopfschmerzen oder Müdigkeit. Gut zu wissen, dass die Symptome im Normbereich liegen. Wirksame Arzneimittel haben eben oft auch Nebenwirkungen. Marco Chwalek berichtet: Sprecher: Es gibt immer wieder Patienten, die aus Sorge vor Nebenwirkungen das verschriebene Medikament gar nicht einnehmen oder eigenständig wieder absetzen, berichtet das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber. Von Chefredakteurin Claudia Röttger wollten wir darum wissen, was man unter Nebenwirkungen versteht: O-Ton Claudia Röttger: 19 Sekunden "Nebenwirkungen sind Beschwerden, die zusätzlich zur Wirkung eines Medikaments auftreten. Entscheidend ist aber, dass die Wirkung klar überwiegt. Alle Nebenwirkungen eines Arzneimittels und auch die Häufigkeit wie sie auftreten, sind im Beipackzettel aufgelistet. Und das ist übrigens ein guter Grund, den Beipackzettel auch wirklich zu lesen." Sprecher: Was ist zu tun, wenn man ein Medikament nicht gut verträgt, etwas ungewöhnlich ist und man den Verdacht auf Nebenwirkungen hat? O-Ton Claudia Röttger: 16 Sekunden "Ganz wichtig: Setzen Sie das Medikament nicht einfach ab. Wenn Sie nach der Einnahme eine Nebenwirkung vermuten, fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach. Die können prüfen, ob eine Nebenwirkung hinter den Beschwerden steckt und diese Verdachtsfälle melden sie der Arzneibehörde." Sprecher: Wie wichtig ist es, dass wir Nebenwirkungen melden? O-Ton Claudia Röttger: 18 Sekunden "Alle Arzneimittel, zum Beispiel auch alle Corona-Impfstoffe, durchlaufen vor ihrer Zulassung immer große Studien. Trotzdem ist es nicht zu vermeiden, dass manchmal Probleme erst auftauchen, wenn schon viele Patienten das Medikament eingenommen haben. Und darum zählt für Forscher jede einzelne Meldung, die noch auf dem Beipackzettel fehlt." Abmoderation: Der Senioren Ratgeber macht darauf aufmerksam, dass auch rezeptfreie Arzneimittel nicht risikofrei sind, sondern ebenfalls Nebenwirkungen haben können. Pressekontakt: Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.senioren-ratgeber.de Katharina Neff-Neudert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit WORT & BILD VERLAG ---------------------------------------------------- Tel. +49(0)89 - 744 33 360 Fax. +49(0)89 - 744 33 459 E-Mail: katharina.neff@wortundbildverlag.de
  2. Beweggründe - der neue Podcast der UNO-Flüchtlingshilfe / Start mit Marina Weisband am 13. Mai: Bonn (ots) - Am Donnerstag (13.5.) startet der Podcast "Beweggründe" der UNO-Flüchtlingshilfe. In der ersten von sieben Folgen ist die Aktivistin, Publizistin und Politikerin Marina Weisband zu Gast. Sie schaut auf ein bewegtes Leben zurück: aufgewachsen in der Ukraine kam sie im Jahr 1994 mit ihren Eltern als Flüchtling nach Wuppertal. Später studierte Weisband in Münster Psychologie. Der Podcast "Beweggründe" macht das Thema Flucht mit all seinen Aspekten greifbarer. In sehr persönlichen und bewegenden Gesprächen erzählen bekannte Menschen aus Deutschland über ihre Fluchterfahrung. Marina Weisband, Yared Dibaba, Sawsan Chebli, Ilija Trojanow, Enissa Amani, Lena Gorelik und Rauand Taleb erzählen davon, wie es sich anfühlt, kurz bevor man das eigene Zuhause verlassen muss, was auf der Flucht passiert und wie solche Erlebnisse prägen. Jede Folge beschäftigt sich aber auch mit der Frage, wie wir alle helfen können und wie die deutsche Zivilgesellschaft Geflüchteten das Ankommen erleichtern kann. "Hinter jeder Flucht steht eine Geschichte. Wir wollen einige dieser Geschichten hören, wollen in unserem Podcast über Aufbruch und Ankunft mit unseren Gäst*innen sprechen", betont Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe und gemeinsam mit Svenja von Reuss Gastgeber des neuen Podcasts. Staffel 1 - Ankommen Wie ist es, als geflüchtete Person neu in einem Land anzukommen, das Schutz und Sicherheit verspricht? Sich in einer Gesellschaft einzuleben und sein Leben neu aufzubauen? Wie beeinflusst der Fluchthintergrund die eigene Identität, wie wirken Erfahrungen der Flucht nach und was ist "Heimat"? Das sind nur einige der Fragen, über die die UNO-Flüchtlingshilfe zum Auftakt mit bekannten Persönlichkeiten aus Deutschland spricht. "In allen Folgen stehen die Gäst*innen im Mittelpunkt, es geht weder um permanente Betroffenheit noch um den moralischen Zeigefinger. Die Gespräche sind wie unsere Gesprächspartner*innen divers, es wird ernst, lustig, emotional, grundsätzlich und persönlich", fasst Svenja von Reuss von der UNO-Flüchtlingshilfe zusammen. Beweggründe - der Podcast der UNO-Flüchtlingshilfe Svenja von Reuss, Social-Media-Redakteurin der UNO-Flüchtlingshilfe, führt gemeinsam mit Peter Ruhenstroth-Bauer, dem Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, durch die Folgen, die ab 13. Mai, jeden zweiten Donnerstag, auf: https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/podcast und auf den gängigen Podcast-Portalen erscheinen. Der Trailer zur ersten Staffel "Ankommen" sowie die erste Folge mit Marina Weisband ist abrufbar unter: https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/podcast (Der Trailer ist auch der Pressemeldung beigefügt.) Pressekontakt: Marius Tünte Tel. 0228-90 90 86-47 tuente@uno-fluechtlingshilfe.de
  3. Hörbuch-Tipp: "Das Unwohlsein der modernen Mutter" von Mareice Kaiser - Mütter zwischen Kind, Karriere und einem sexy Körper: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Versorgerin, Businesswoman, "MILF": Mütter sollen heute alles sein und stehen gefühlt unter ständiger Beobachtung! Kein Wunder, dass darunter das Wohlbefinden leidet. Journalistin und Mutter Mareice Kaiser legt in "Das Unwohlsein der modernen Mutter" nun den Finger in die Wunde und zeigt auf, wo die Probleme liegen. Außerdem erklärt sie, warum wir immer noch in den alten Rollenbildern festhängen und wie sich das ändern lässt. Oliver Heinze mit unserem aktuellen Hörbuch-Tipp der Woche. Sprecher: Mütter müssen immer perfekt sein, alle Bälle gleichzeitig in der Luft halten und dabei noch spitzenmäßig aussehen. Zumindest wird das sehr oft so suggeriert. Die Wahrheit sieht aber meistens doch irgendwie ganz anders aus. O-Ton 1 (DUDMM, 24 Sek.): Meine Wohnung sieht nicht so schön aus wie die Wohnungen auf Instagram, mein Bauch ist schwabbeliger als die Bäuche, die in Magazinen zu sehen sind. Ich schlafe oft ein, während ich meine Tochter ins Bett bringe. Ich bin so müde. Dabei will ich mehr schreiben und mehr tanzen und singen, endlich wieder singen. In der Realität bin ich froh, wenn ich es schaffe, meine Fingernägel zu schneiden und manchmal, wenn es richtig gut läuft, sie zu lackieren. Sprecher: Dazu kommt dann noch der Druck, Familie und Job unter einen Hut zu bringen - Stichwort Vereinbarkeit. O-Ton 2 (DUDMM, 17 Sek.): "Unter der Vereinbarkeit von Familie und Beruf versteht man seit dem 20. Jahrhundert die Möglichkeit Erwachsener im arbeitsfähigen Alter, sich zugleich Beruf und Karriere einerseits und dem Leben in der Familie und der Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Personen andererseits zu widmen, unter Berücksichtigung der Schwierigkeiten, die dabei auftreten können." Sprecher: Kein Wunder also, dass Frauen und Mütter immer noch öfter am Herd als in den Chefetagen stehen. Doch selbst, wenn sich eine Frau an die Spitze arbeitet, wird das oft noch kleingeredet. Bestes Beispiel: Angela Merkels Spitzname "Mutti". O-Ton 3 (DUDMM, 30 Sek.): Mit dieser Bezeichnung gehen zwei Dinge einher: Erstens wird ihre Macht - wir sprechen immerhin über eine der mächtigsten Personen der Welt - herabgestuft. "Der Begriff, von Erwachsenen über eine Erwachsene gesagt, ist verniedlichend, verächtlich, distanzierend", schreibt der Autor Till Raether. Zweitens: Dadurch, dass Angela Merkel durch den Begriff Mutti degradiert werden soll, lässt sich die gesellschaftliche Stellung von Muttis erkennen.Sie sind nicht ernstzunehmen, machtlos. Dabei ist Angela Merkel alles andere als das. Sprecher: Mindestens genauso schlimm ist allerdings, was Mütter sich gegenseitig an den Kopf werfen. Denn da... O-Ton 4 (DUDMM, 15 Sek.):...wird darum gestritten, ob man als Mutter arbeiten gehen darf und wenn ja, ab wann, oder ob man damit schon das Leben der lieben Kleinen zerstört. Was klingt wie 1950, ist Realität. Jetzt gerade, auf Instagram und in der offline-Welt. Abmoderationsvorschlag: Für viele Mütter gilt: Nichts kann man richtig machen und niemandem etwas recht. Mareice Kaiser zeigt in "Das Unwohlsein der modernen Mutter" entlang ihrer persönlichen Erfahrungen, wie es um Mütter steht und zeigt, warum sich da endlich etwas ändern muss. Dieses Hörbuch gibt's nur bei Audible - und weitere Infos dazu unter www.audible.de/ep/hoerbuch-tipp. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
  4. Sommer, Sonne, Sonnenschutz / Die Haut schützen, die Sonne gesund genießen: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Nach dem langen Winter freuen wir uns jetzt über die ersten Sonnenstrahlen. Wie wir die Sonne gesund genießen und dabei unsere Haut schützen, weiß Petra Terdenge: Sprecherin: Das Licht und die Wärme der ersten Sonnenstrahlen tun einfach gut. Doch unsere Haut müssen wir vor der UV-Strahlung schützen, sagt Aglaja Adam von der Apotheken Umschau: O-Ton Aglaja Adam 18 sec. "Ganz wichtig ist Sonnenschutzmittel. Es hilft effektiv, Sonnenbrand zu vermeiden. Und unserer Haut zuliebe sollten wir auf die aggressive Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr grundsätzlich verzichten. Der beste Platz an einem herrlichen Frühlingstag ist übrigens immer im Schatten - und auch da die Sonnencreme nicht vergessen!" Sprecherin: Wenn wir zur Sonnencreme greifen, heißt das Motto: "Viel hilft viel!" O-Ton Aglaja Adam 17 sec. "Einen Esslöffel Sonnencreme pro Arm, Bein, Rücken, Brust, Bauch und auch einer fürs Gesicht, am besten gleich morgens nach dem Duschen. Bei schütterem Haar Scheitel und Kopfhaut nicht vergessen. Und die Augenpartie verdient Extraschutz, zum Beispiel durch eine gute Sonnenbrille." Sprecherin: Grundsätzlich gilt: Guter Sonnenschutz muss nicht teuer sein: O-Ton Aglaja Adam 20 sec. "Alle Mittel, die in der EU zugelassen werden, müssen vorher durch ein standardisiertes Testverfahren. Geprüft werden dabei Wirksamkeit und Verträglichkeit. Wer keine Problemhaut hat, kann also zu günstigem Sonnenschutz greifen. Bei anspruchsvoller Haut, wenn man zum Beispiel Sonnenallergie hat oder Neurodermitis, gibt es in der Apotheke spezielle Produkte." Abmoderation: Übrigens: Auch für Tattoo-Träger gibt es geeignete Sonnenschutzmittel, schreibt die Apotheken Umschau. Sie schützen die Haut und sorgen gleichzeitig dafür, dass die Tätowierfarben nicht verblassen. Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.apotheken-umschau.de Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit WORT & BILD VERLAG ---------------------------------------------------- Tel. +49(0)89 - 744 33 360 Fax. +49(0)89 - 744 33 459 E-Mail: katharina.neff@wortundbildverlag.de
  5. VDA-Präsidentin Müller: "Wir bekennen uns zum Ziel der Klimaneutralität bis 2050, aber dafür braucht es die richtigen Rahmenbedingungen seitens der Politik!": Berlin (ots) - Studie des ifo-Instituts: E-Mobilität könnte Verlust von mindestens 215.000 Arbeitsplätzen bis 2030 bedeuten - Technologieoffenheit als Job-Motor MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: So langsam fallen sie auf, die Elektroautos auf unseren deutschen Straßen. Immer mehr VW e-up, elektrische BMW oder EQ-Stromer von Mercedes-Benz surren von A nach B. Keine Frage: Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Die bange Frage aber lautet: Gefährdet der Elektro-Hype traditionelle Arbeitsplätze in der Automobilindustrie? Schließlich ist die Produktion eines Elektroautos durch die geringere Zahl an Bauteilen weniger komplex und damit weniger beschäftigungsintensiv als die eines konventionellen Pkw mit Benzin- oder Dieselmotor. Mit dieser Frage hat sich eine aktuelle Studie des ifo-Instituts im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA) befasst. Das Ergebnis wurde auf einer gemeinsamen Pressekonferenz heute bekannt gegeben. Demnach könnte die Transformation der deutschen Automobilbranche hin zu E-Mobilität mehr Arbeitsplätze kosten, als Beschäftigte in den kommenden Jahren in den Ruhestand gehen. VDA-Präsidentin Hildegard Müller: O-Ton Hildegard Müller Bis zum Jahr 2025 sind mindestens 178.000 Beschäftigte betroffen, bis 2030 mindestens 215.000 Arbeitsplätze. Und die altersbedingte Fluktuation kann hier leider nur zu einem gewissen Teil entlasten, es bleibt eine noch immer erhebliche Schere. Wichtig ist: Betroffen heißt nicht zwingend, dass Arbeitsplätze wegfallen, aber sie werden sich verändern müssen. Die Studie zeigt, wie tiefgreifend der laufende Transformationsprozess in den kommenden Jahren sein wird und welche Anstrengungen, etwa durch Weiterbildung und Umschulungsmaßnahmen, notwendig sein werden, um auch diesen Transformationsprozess zu meistern, und gleichzeitig die negativen Auswirkungen abzufedern. Ich glaube, es ist eine große Herausforderung, auch bei diesen Themen neue Wege zu gehen. (0:42) Genau das tut die deutsche Automobilindustrie. Doch der Weg der Transformation hin zur E-Mobilität ist für die Branche mit immensen Herausforderungen und dem Betreten von reichlich Neuland verbunden, betonte die VDA-Präsidentin: O-Ton Hildegard Müller Diese Transformation erfordert von der Industrie Investitionen in noch nie da gewesener Höhe: in Forschung und Entwicklung, in die Umstellung von Produktionsverfahren und den Ausbau von Produktionskapazitäten für eine neue Produktionsstrecke wie Batteriezellen, Wasserstoff oder E-Fuels und in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter und den Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur zum Laden und Tanken. Aber unsere Unternehmen sind gut unterwegs. Das zeigen die neuen und hohen Zulassungszahlen für Elektrofahrzeuge. (0:27) Bei allen Anstrengungen der Industrie ist aber auch die Politik gefordert, entsprechende Rahmenbedingungen für die Branche zu schaffen. Auch das ist ein Ergebnis der ifo-Studie. ifo-Präsident Clemens Fuest kritisierte vor diesem Hintergrund den permanenten Überbietungswettbewerb bei Klimazielen seitens der Politik: O-Ton ifo-Präsident Clemens Fuest Es ist relativ leicht für die Politik zu sagen: Ach nein, wir machen jetzt schon 2045 Klimaneutralität oder sogar ab 2040 streben wir das an. Nur die schwierige Frage ist ja: Wie setzen wir das eigentlich um? Wir sehen jetzt hier an einer zentralen Industrie im Land, was das Ganze bedeutet. Aber wenn wir jetzt eben um fünf oder zehn Jahre Klimaneutralitätsziele vorziehen, dann muss man sich ja fragen, wie das alles funktionieren soll. Das müsste man eben mitliefern. Was wir derzeit sehen, ist Verunsicherung. Das ist keine Schaffung sicherer Rahmenbedingungen. Wer weiß, ob nicht demnächst jemand kommt, der sagt: Wir machen das schon ab 2035. Das ist nicht gut. (0:41) Ungeachtet dessen treibt die deutsche Automobilindustrie den Weg hin zur Klimaneutralität mit Hochdruck voran. Die Hersteller setzen neben den hohen Investitionen in den Hochlauf der E-Mobilität auf Technologie-Offenheit. Denn mit der Wasserstofftechnologie und E-Fuels können in Zukunft auch Verbrennungsmotoren klimaneutral betrieben werden. Hier sieht VDA-Präsidentin Müller große Potenziale für Innovationen und Beschäftigung und stellte deshalb klar: O-Ton Hildegard Müller Ich möchte auch noch einmal ausdrücklich betonen, dass wir uns zum Ziel der Klimaneutralität bis 2050 bekennen. Wir reden von rund 10,5 Millionen Elektrofahrzeugen auf Deutschlands Straßen im Jahre 2030. Mir ist es, ehrlich gesagt, unverständlich, dass quasi über Nacht die Ziele für den Klimaschutz verändert werden sollen. Es gibt dafür keine Folgenabschätzung und die Wirkung auf das Thema Beschäftigung. Unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit wird leiden und kurz bevor die EU überlegt, wie sie mit dem Projekt "Fit for 55" ebenfalls ihre engagierten Vorstellungen umsetzt, gibt es einen nationalen Alleingang. Gesetzesvorhaben dieser Dimension, ohne echte Beteiligung Betroffener durchzuführen, schädigt Vertrauen. Für diese gemeinsame Aufgabe der Branche, der Unternehmen, der Sozialpartner und der Politik brauchen wir die richtigen Rahmenbedingungen in Deutschland, aber auch eingebettet in der EU. (0:48) Abmoderation: Die Transformation der deutschen Automobilbranche hin zu E-Mobilität wird mit einem Arbeitsplatzverlust einhergehen. Das ist das Ergebnis einer vom Verband der Automobilindustrie in Auftrag gegebenen ifo-Studie. Die Branche stellt sich diesen Herausforderungen und setzt auf Technologie-Offenheit als Job-Motor. Pressekontakt: Ansprechpartner: VDA, Dr. Lutz Meyer, 030 897842 121 Eckehart Rotter, 030 897842 128 all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0
  6. Das sollte man über Kohlenhydrate wissen / Was es für Alternativen gibt, wenn man abends auf kohlenhydrathaltige Lebensmittel verzichten will: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Kohlenhydrate sind wichtige Energielieferanten für unseren Körper, trotzdem wird über keinen anderen Nährstoff so viel diskutiert. Brauchen wir überhaupt Kohlenhydrate und machen sie uns dick? Marco Chwalek hat nachgefragt: Sprecher: Kohlenhydrate an sich machen nicht dick, berichtet das Apothekenmagazin Diabetes Ratgeber. Das wollten wir genauer wissen und haben Chefredakteurin Anne-Bärbel Köhle gefragt: Warum nimmt man denn zu, wenn man zum Beispiel oft Lebensmittel wie Brötchen aus Weißmehl isst? O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 13 Sekunden "Die sättigen einfach nicht so gut wie Fett und Eiweiß. Man isst darum oft zu viel Kohlenhydrate und merkt es nicht. Dann hat man natürlich schnell wieder Appetit und das macht logischerweise dick." Sprecher: Bedeutet das, dass man zum Beispiel abends auf Kohlenhydrate verzichten sollte? O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 21 Sekunden "Wenn man abends seine Scheibe Brot oder auch zwei zum Abendbrot isst, dann steigt der Blutzuckerspiegel an, Insulin wird freigesetzt und das hemmt die Fettverbrennung. Deshalb könnte es sich schon lohnen, abends auf diese typische Brotmahlzeit, also auf Kohlenhydrate zu verzichten. Für mich der wichtigste Tipp ist aber, tagsüber auf Zwischenmahlzeiten zu verzichten, also auf dieses typische Snacken." Sprecher: Was gibt es für Alternativen, wenn man kohlenhydrathaltige Lebensmittel abends weglassen will? O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 21 Sekunden "Wenn man das mal einfach zum Beispiel durch Gemüse, einen Salat oder Rührei oder so etwas ersetzt, dann steigt der Blutzuckerspiegel nicht so stark an. Quark oder Joghurt, die machen auch schön satt und sind gesund. Hülsenfrüchte sind gut. Und statt Weißmehl würde ich in jedem Fall zu Vollkornprodukten greifen zum Beispiel zu Vollkornbrot oder -nudeln oder eben auch -reis." Abmoderation: Bei Heißhunger empfiehlt der Diabetes Ratgeber eine Handvoll leckerer Walnüsse oder Cashewkerne, denn die sind viel gesünder, als zum Beispiel Chips oder Süßigkeiten. Pressekontakt: Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.diabetes-ratgeber.net Katharina Neff-Neudert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit WORT & BILD VERLAG ---------------------------------------------------- Tel. +49(0)89 - 744 33 360 Fax. +49(0)89 - 744 33 459 E-Mail: katharina.neff@wortundbildverlag.de
  7. Die Zukunft nach Corona - Erster Mittelstandskompass gibt Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Politik: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wann die Corona-Pandemie ein Ende haben wird, steht noch in den Sternen. Was aber klar ist: Wir müssen eine Strategie für die Zeit danach entwickeln - vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, wenn sie eine Zukunft haben wollen. Aber, wie sind die Unternehmen für die Zukunft nach der Krise aufgestellt und welche wirtschaftlichen und politischen Weichenstellungen sind jetzt nötig? Antworten gibt der erste Mittelstandskompass von Deutschlands größter Steuerberatungsgruppe ETL in Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln), der nun veröffentlicht wurde. Jessica Martin berichtet. Sprecherin: Fachkräftemangel, Digitalisierung und Klimaschutz - Themen, die nach der Pandemie wieder verstärkt in den Fokus rücken. Damit sich der deutsche Mittelstand hier optimal vorbereiten kann, empfiehlt der Mittelstandskompass einen Zehn-Punkte-Plan für die Unternehmen und einen Drei-Punkte-Plan für die Politik, so Steuerexperte Christoph Tönsgerlemann, Vorstand von Deutschlands führender Steuerberatungs-Gruppe ETL. O-Ton 1 (Christoph Tönsgerlemann, 30 Sek.): "Der 10-Punkte-Plan umfasst Themen wie den Ausbau von Forschung und Innovation, Maßnahmen zur Gewinnung und Weiterbildung von Mitarbeitern und das Erkennen von Trends des mobilen Arbeitens. Aber es geht auch um die gezielte Digitalisierung von Produktionsprozessen oder das Fördern von außerfachlichen Kompetenzen der Mitarbeiter wie Teamfähigkeit, Empathie, Kommunikationsfähigkeit, Menschenkenntnis und es geht natürlich auch um proaktives Handeln in Bezug auf den Klimaschutz." Sprecherin: Größte Dringlichkeit hat, laut Index, derzeit der Fachkräftemangel. Konnten Unternehmen früher mit dem Bekanntheitsgrad, der Größe oder dem Standort punkten, spielt das heutzutage kaum eine Rolle mehr bei potentiellen Mitarbeitern. O-Ton 2 (Christoph Tönsgerlemann, 15 Sek.): "Ohne vorausschauende und strategische Personalarbeit ist der Bedarf an Fachkräften einfach gar nicht mehr zu decken. Der Mittelstand wird in die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter, in Angebote für agiles Arbeiten und in kreative Rekrutierungsmaßnahmen deutlich mehr Zeit und Geld investieren müssen." Sprecherin: Genauso wie in das Thema Digitalisierung, wobei der Steuerexperte den Mittelstand hier im Vorteil gegenüber großen Unternehmen sieht. O-Ton 3 (Christoph Tönsgerlemann, 22 Sek.): "Wenig Bürokratie und ganz flache Hierarchien. Die Digitalisierung bietet dabei die Möglichkeit, die notwendige Flexibilität in Produktion, Dienstleistungen und Kommunikation zu liefern. Mittelständische Unternehmen haben die Möglichkeit, ihre Stärken auszuspielen und Kundenbedürfnissen mit einzigartigen Produkten und individueller Kommunikation zu erfüllen." Sprecherin: Beim Klimaschutz sind die Unternehmer zweigeteilt - die einen sehen Risiken, die anderen Chancen. O-Ton 4 (Christoph Tönsgerlemann, 17 Sek.): "Wir empfehlen proaktives Handeln in Bezug auf klimafreundliche Technologien und Produkte. Besonders erfolgreiche Unternehmen haben die Bedeutung vom Klimaschutz bereits erkannt und sind aufgrund bereits getroffener Maßnahmen viel besser für die Veränderungen im Rahmen der Klimaschutzbewegung vorbereitet." Sprecherin: Proaktiv handeln sollte auch die Bundesregierung, die im September neu gewählt wird. Um den Mittelstand nachhaltig international wettbewerbsfähig zu machen, empfiehlt der Mittelstandskompass langfristige Investitionen in den Bildungsstandort Deutschland, den Ausbau der Breitband-Infrastruktur und die steuerliche Förderung von Investitionen in den Klimaschutz. Abmoderationsvorschlag: Fachkräftemangel, Digitalisierung und Klimawandel - das sind die drei größten Herausforderungen des deutschen Mittelstands. Um in Zukunft auch hier gut gewappnet zu sein, hat Deutschlands größte Steuerberatungsgruppe ETL in Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) mit dem ersten Mittelstandskompass, einen 10-Punkte-Plan für den Mittelstand und einen 3-Punkte-Plan für die Politik erarbeitet. Infos dazu und Experten zu den Themen Steuern, Wirtschaft und Recht finden Sie im Internet unter etl.de. Pressekontakt: Danyal Alaybeyoglu Leiter Unternehmenskommunikation ETL Service GmbH Mauerstraße 86-88 10117 Berlin Tel. +49 30 2264 0230 | Fax +49 30 2264 0100 danyal.alaybeyoglu@etl.de
  8. Protina Pharmazeutische GmbH: Ein innovativer Mittelständler aus der Region auf internationalem Wachstumskurs: Ismaning (ots) - Kaum einer kennt sie nicht, die Mineralstoffprodukte Basica® oder Magnesium-Diasporal® aus der Apotheke. Hinter den bekannten Marken steckt das mittelständische Familienunternehmen Protina Pharmazeutische GmbH mit Sitz in Ismaning. Die Geschichte beginnt vor über 100 Jahren mit dem Chemiker Dr. Volkmar Klopfer, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, Vollkornmehl bekömmlicher und leichter verdaulich zu machen. Mit ihm als Pionier in der Erforschung mineralischer Wirkstoffe für die Gesundheit des Menschen begann die Geschichte des bereits in dritter Generation bestehenden Traditionsunternehmens. Protina gilt heute als Experte für hochwertige organische Mineralstoffverbindungen. Qualität und Wissenschaft sind die Grundpfeiler dieses Erfolgsrezeptes. Monika Tiedemann, seit 2013 Geschäftsführerin: "Wir produzieren hochwertige, gut schmeckende Produkte in Arzneimittelqualität, kennen die Bedürfnisse unserer Kunden sehr gut und entwickeln unsere Produkte kontinuierlich nach den neuesten wissenschaftlichen und ernährungsphysiologischen Erkenntnissen weiter. Das Interesse der Menschen an gesunder Lebensführung und daran, möglichst lange gesund zu bleiben, wird immer größer. Hier können wir mit unseren Produkten einen Beitrag leisten." Kontinuierliches Wachstum, Internationalisierung und ein engagiertes Team sind die Erfolgsfaktoren, auf die das bayerische Unternehmen setzt. In den letzten Jahren ist es stetig gewachsen. Trotz der widrigen Bedingungen in 2020 wurden 20,7 Mio. Euro investiert, um einen Produktions-Neubau mit modernster Gebäudetechnik in Betrieb nehmen zu können. Hochmoderne Produktionsanlagen, höchste Sicherheitsstandards und strengste Hygienemaßnahmen wurden dabei berücksichtigt. Zudem haben die Bauherren mit nachhaltigen energieeffizienten Konzepten und intelligenter technischer Gebäudevernetzung großen Wert auf Umweltschutz gelegt. Forschung, Entwicklung und Produktion - das alles findet vor Ort in Ismaning statt. Billigproduktion in Niedriglohnländern ist für Protina undenkbar. Das ist sicherlich auch einer der Erfolgsfaktoren für das internationale Wachstum. Die Produkte "Made in Germany" werden bereits in 26 Ländern weltweit vermarktet. Der moderne Führungsstil, mit dem Monika Tiedemann die Geschäfte von Protina leitet, prägt ein respektvolles, wertschätzendes und vertrauensvolles Miteinander. Das ist ihr wichtig: "Der Schlüssel zum Erfolg von Protina liegt in unserem Team-Spirit, der für uns heute und in Zukunft maßgebend sein wird. Davon bin ich überzeugt! Wir stehen im offenen Austausch über alle Ebenen hinweg. In flexiblen Projektteams treffen wir schnelle Entscheidungen, und jeder einzelne übernimmt Verantwortung. Als Mittelständler verfügen wir über rasch umsetzbare Innovationskraft." Diese Firmenkultur ist attraktiv für neue Talente: Das Team ist in den letzten Jahren von 120 auf aktuell über 180 Mitarbeiter gewachsen. Die sich schnell verändernden Marktumfelder erfordern ein höheres Tempo in der Entwicklung neuer Produkte und Vertriebswege. Dabei muss die Digitalisierung schneller voranschreiten als bisher, man muss Bewährtes hinterfragen und Neues ausprobieren. "Wir müssen noch schneller, agiler und mutiger werden. Dabei sind die Sicherung der Arbeitsplätze, Nachhaltigkeit und Schonung von Ressourcen unverrückbare Prioritäten für mich. Soziale Verantwortung in einem familiengeführten Unternehmen muss immer vor Gewinnmaximierung stehen", so die Lebensmittelchemikerin. Protina ist ein sympathisches Unternehmen mit großem Potenzial in der Region und für die Region als Arbeitgeber, Innovator und Zukunftsweiser. Informationen: www.protina.com Pressekontakt: Protina Pharmazeutische GmbH Andrea Beringer, Leitung Public Relations Adalperostraße 37 85737 Ismaning Tel.: +49 (0)89 996 553 138 beringer.andrea@protina.de www.protina.com ------------------------------------------------------- Adriane Beck & Partner GmbH Ute Fischer, Geschäftsleitung Stormarnplatz 1 22393 Hamburg Tel: +49 (0)40 480 73 81 fina@beckundpartner.de www.beckundpartner.de
  9. Newcomer ohne Plattenvertrag: "Wir machen die Olympiahalle in München voll!" / Deutschlandweite Gastmusiker-Aktion: München (ots) - Unter dem Titel "SHRX & Friends - Influencer LIVE! in Concert" stellen die drei jungen Münchner Christian Beschowetz, Martin Römhild und Benedikt Seifert ein musikalisches Großprojekt auf die Beine. Es ist zugleich das Arena-Debüt der EDM/Pop-Newcomer in der prestigeträchtigen Olympiahalle in München (Kapazität: 15.500 Zuschauer). Die Besonderheit bei ihrem Vorhaben: Die Veranstaltungsbranche steckt aufgrund der Corona-Pandemie tief in der Krise und SHRX realisieren ihr Konzert-Event eigenfinanziert ohne Plattenvertrag - an einem Samstagabend. Mit einer Mitmachaktion möchten sie der Musikszene etwas zurückgeben. Unter dem Hashtag #RoadToOlympiahalle können sich ab sofort Gastmusiker bewerben, um ihren Traum von der großen Showbühne zu verwirklichen und am 11.03.2023 gemeinsam mit SHRX und zahlreichen Social Media Stars zu performen. Über SHRX SHRX, gesprochen "Sharks", ist eine EDM/Pop-Band aus München. Gegründet wurde sie während des ersten Lockdowns der Corona-Pandemie im März 2020 von Christian Beschowetz (Sänger), Martin Römhild (Drums) und Benedikt Seifert (Gitarre/Bass). Ihre erste EP "Sharks" hat sofort die Aufmerksamkeit der Medien auf sich gezogen und wurde zum Werbesong für eine deutschlandweite TV-Kampagne. Mit der Botschaft "Don't let them bring you down" schaffte es der Song ins Radio (z. B. BAYERN 3 und bigFM). Seitdem wurde jede der bislang sieben Veröffentlichungen von großen Radiosendern in Deutschland gespielt. Links Spotify: https://open.spotify.com/artist/4TxvvC7Yq74K6io2r4yp3e Instagram: https://www.instagram.com/shrx_music/ Tickets: https://www.muenchenticket.de/tickets/performances/eni4rcbp0hgc/ Download: Bildmaterial, O-Töne als MP3/WAV und Transkription https://drive.google.com/drive/folders/1__Bw7Fscdce8piNbpSodRSwCvrtvKpnN Pressekontakt: Ansprechpartner: Martin Römhild E-Mail: martin@shrx-music.com Telefon: +49 (0)89 - 215 393 410
  10. PISA-Bericht "Lesen im 21. Jahrhundert"- Weniger als die Hälfte der 15- Jährigen in Deutschland kann Fakten von Meinungen unterscheiden: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Unsere Informationswelt wird immer komplexer und stellt vor allem Schülerinnen und Schüler vor Herausforderungen. Die Corona-Pandemie und die damit verbundene "Infodemie" verstärken diese Dynamik noch. Aber wie können wir junge Menschen dabei unterstützen, sicher durch diese Flut an Informationen zu kommen? Eine zentrale Rolle nehmen hier Schulen und Bildungseinrichtungen ein. Der neue PISA-Bericht der OECD "Lesen im 21. Jahrhundert: Lese- und Schreibkompetenzen in einer digitalen Welt", gefördert von der Vodafone Stiftung Deutschland, untersucht, wie 15-jährige Schüler:innen auf der ganzen Welt Lesekompetenzen entwickeln, um sich im digitalisierten 21. Jahrhundert zurechtzufinden. Die Ergebnisse wurden nun (heute) vorgestellt. Mario Hattwig berichtet. Sprecher: Bei den aktuellen PISA-Tests hatten Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, Textpassagen als Fakten oder als Meinungen zu identifizieren. Weniger als der Hälfte ist das gelungen, so Inger Paus, Geschäftsführerin der Vodafone Stiftung, die auch eine Ursache dafür kennt. O-Ton 1 (Inger Paus, 22 Sek.): "Es gibt keine flächendeckende Auseinandersetzung mit diesem Thema an Schulen. Nur 49 Prozent der Befragten geben an, im Unterricht jemals gelernt zu haben, wie man subjektive oder voreingenommene Informationen erkennt. Und auch wenn Deutschland damit leicht über dem OECD-Mittelwert liegt: In fast keinem Land weltweit spielt der soziale Hintergrund der Schüler:innen bei den Lesekompetenzen eine so große Rolle wie bei uns." Sprecher: Ein Grund dafür: Sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler hatten vor der Pandemie seltener Zugang zum Internet und zu einem Computer. O-Ton 2 (Inger Paus, 13 Sek.): "Schüler:innen, die häufiger digitale Geräte im Unterricht benutzen, können zum Beispiel besser zwischen Fakten und Meinungen unterscheiden. Nicht die Technik allein, sondern vor allem der sinnvolle Einsatz durch Lehrkräfte fördert das Leistungsniveau von Schüler:innen." Sprecher: Das zeigt nicht nur PISA, sondern auch zahleiche andere Studien. O-Ton 3 (Inger Paus, 14 Sek.): "Die Vodafone Stiftung Deutschland ist deshalb Mitinitiatorin einer neuen europaweiten Bildungsinitiative. Wir wollen bis 2025 14 Millionen Jugendlichen und Lehrenden die Fähigkeiten vermitteln, die sie brauchen, um sicher durch die digitale Welt zu navigieren." Sprecher: Unabhängig von digitalen Geräten und Kompetenzvermittlung an den Schulen, ist ein weiteres Ergebnis des PISA-Berichts besorgniserregend. Die Freude am Lesen ist nämlich hierzulande bei Schülerinnen und Schülern sehr gering. O-Ton 4 (Inger Paus, 24 Sek.): "Nur in den Niederlanden, Norwegen, Belgien und Dänemark ist die Freude am Lesen noch geringer als bei uns. Gleichzeitig ist sie bei uns zwischen 2009 und 2018 am stärksten zurückgegangen. Zudem sind wir das Land mit den größten Unterschieden beim Geschlecht: Mädchen zeigen deutlich mehr Lesefreude als Jungs. Hier sind vor allem die Schulen gefragt, denn dort sind die Chancen, Geschlechterunterschiede aber auch soziale Unterschiede zu überwinden, am höchsten." Abmoderationsvorschlag: Weniger als die Hälfte der 15-Jährigen in Deutschland kann Fakten von Meinungen unterschieden - so eines der zentralen Ergebnisse des aktuellen PISA-Berichts der OECD. Der Bericht macht deutlich, dass viele Länder ihre Anstrengungen weiter verstärken müssen, um die aufkommende digitale Kluft zu bekämpfen. Mehr Infos dazu finden Sie im Internet unter vodafone-stiftung.de. Pressekontakt: Laura Schubert Kommunikationsmanagerin Laura.Schubert@vodafone.com +49 172 1015 700
  11. Hörbuch-Tipp: "Der erste letzte Tag: Kein Thriller" von Sebastian Fitzek - Ein Roadtrip voller Komik und Dramatik von Deutschlands Bestsellerautor Nr. 1: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Zwei fremde, völlig unterschiedliche Menschen, ein gemeinsamer Roadtrip und ein außergewöhnlicher Selbstversuch: Deutschlands Bestsellerautor Nummer Eins, Sebastian Fitzek, schafft es in seinem neusten Werk "Der erste letzte Tag: Kein Thriller" wieder einmal, alle zu überraschen. Er stellt sich nämlich die Frage: Was geschieht, wenn zwei Menschen einen Tag so verbringen, als wenn es ihr letzter wäre? Jessica Martin mit unserem aktuellen Hörbuch-Tipp der Woche. Sprecherin: Livius Reimer ist verzweifelt. Eigentlich will er dringend weg aus München, um seine Ehe zu retten. Doch ein heftiger Wintersturm macht ihm einen Strich durch die Rechnung. O-Ton 1 (DELT, 16 Sek.): Kein Flugzeug, kein Mietwagen, keine Bahn. Und laut der Hotel-App meines Smartphones waren auch alle Zimmer der Umgebung ausgebucht. Ich sah mich schon im Schlafsack inmitten einer Horde Gestrandeter auf dem Boden liegen, eine RTL-II-Kamera im Gesicht, Futter für die Sondersendung "Die dümmsten Weihnachtsreisenden der Welt". Sprecherin: Und das Schlimmste daran: Ausgerechnet eine junge Göre namens Lea hatte ihm den letzten Mietwagen vor der Nase weggeschnappt. O-Ton 2 (DELT, 29 Sek.): Vor mir stand ein Klischee - eine "Tofu-Terroristin", wie mein Freund Eddy sie nennen würde, wenn die junge Frau in seiner Neuköllner Eckkneipe aufkreuzen würde, was sie vermutlich nie tat, weil Eddy keine glutenfreie Sojamilch oder - Zitat Eddy - "anderen Ökomist" auf der Karte hatte. Vermutlich würde er sie gar nicht erst reinlassen oder sich zumindest den Ausweis zeigen lassen, denn ihr Alter war wegen ihrer puppenhaften, kreideblassen Haut nur schwer zu schätzen. Mindestens sechzehn, höchstens dreißig. Sprecherin: Und jetzt steht sie triumphierend vor ihm und bietet ihm eine Mitfahrgelegenheit an. Als wäre das nicht schon schräg genug, schlägt sie ihm kurz nach der Abfahrt auch noch ein ungewöhnliches Experiment vor. O-Ton 3 (DELT, 14 Sek.): "Also, ich kippe meinen Interviewtermin, wir fahren nach Hamburg, du kannst dich gut fühlen, eine zerstrittene Familie zusammengeführt zu haben, und dafür... " "Dafür was?", fragte ich. "Na, was wohl. Wir leben diesen einen gemeinsamen Tag lang so, als wäre es unser letzter." Sprecherin: Damit nimmt nicht nur der Roadtrip einen völlig neuen Verlauf, sondern auch das ganze Leben von Livius! O-Ton 4 (DELT, 20 Sek.): Als ich heute Morgen aufgewacht war und noch nicht hatte ahnen können, dass mit Lea der personifizierte Wahnsinn in mein Leben treten würde, hatte ich eigentlich geplant, diesem Tag noch sehr viele weitere und schönere folgen zu lassen. Aber jetzt? Ich kiekste hysterisch. "Kann es sein, dass du deinen dummen, hypothetischen Test wirklich real werden lassen und mich in den Suizid treiben willst?" Abmoderationsvorschlag: Zwei skurrile, ans Herz gehende Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten, gepaart mit Komik und Drama: "Der erste letzte Tag: Kein Thriller" von Sebastian Fitzek, gesprochen von Simon Jäger, ist erfrischend anders. Das Hörbuch gibt's nur bei Audible - und weitere Infos dazu unter www.audible.de/ep/hoerbuch-tipp. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
  12. Nichts wie raus! Warum uns Wandern so gut tut / Die besten Tipps für Ihre Wanderung: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: In Pandemie-Zeiten erlebt das Wandern eine Renaissance. Immer mehr Menschen entdecken ein Hobby für sich neu, das Körper und Seele gut tut. Petra Terdenge berichtet: Sprecherin: Frische Luft, Natur und Bewegung - kein Wunder, dass diese Kombination unser Wohlbefinden steigert. Wandern macht glücklich und gesund, so Ute Essig von der Apotheken Umschau: O-Ton Ute Essig 15 sec. "Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass dabei Stresshormone abgebaut und Glückshormone ausgeschüttet werden. Außerdem aktiviert diese Form der Bewegung unser Herz-Kreislauf-System und den Fettstoffwechsel." Sprecherin: Zur Grundausstattung bei jeder Wanderung zählt eine Trinkflasche, eine gute Wanderkarte und eine Sonnenbrille: O-Ton Ute Essig 13 sec. "Wichtig ist auch das Handy für Notfälle. Am besten sollte es voll aufgeladen sein, oder man nimmt zusätzlich eine Powerbank mit. Der Rucksack sollte gut sitzen und nicht schwerer sein als acht Kilogramm." Sprecherin: Auch eine kleine Wander-Apotheke gehört mit in den Rucksack: O-Ton Ute Essig 20 sec. "Ein Erste-Hilfe-Set mit Verbandsmaterial, Heftpflaster und Wunddesinfektion ist sinnvoll. Außerdem ein Sonnenschutzmittel, eine Zeckenpinzette und Blasenpflaster. Empfindliche Hautstellen versorgt man am besten schon vor der Wanderung mit einem solchen Blasenpflaster oder mit Schutzgel." Abmoderation: Wer beim Wandern Wert auf Ruhe legt, sollte sein Ziel nicht nur über Suchmaschinen, soziale Medien und Apps suchen, empfiehlt die Apotheken Umschau. Denn auf diesen Touren drängeln sich oft Ausflügler und Wanderer. Wer die gute alte Wanderkarte zurate zieht, findet oft echte Geheimtipps in der Region. Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.apotheken-umschau.de Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit WORT & BILD VERLAG ---------------------------------------------------- Tel. +49(0)89 - 744 33 360 Fax. +49(0)89 - 744 33 459 E-Mail: katharina.neff@wortundbildverlag.de
  13. BIO und regional erste Wahl! - Auch in der Spargelsaison: München (ots) - Anmoderationsvorschlag: Aktuell sieht man wieder überall die kleinen Holzhütten, in denen Spargel aus allen möglichen Regionen angeboten wird und auch im Supermarkt findet man weißen oder grünen Spargel. Immer mehr von uns kaufen aber mittlerweile viel bewusster ein. Im Fokus steht hochwertige Bio-Qualität, die im besten Fall auch noch in der Region erzeugt wurde, wie eine Studie der TU München bestätigt. Aber wie erkennt man Bio-Produkte aus der Region? Am einfachsten geht das, wenn man sich am staatlichen weiß-blauen Bayerischen Bio-Siegel orientiert. Mario Hattwig berichtet. Sprecher: Spargelsalat, Spargelsuppe und Spargelburger - zusammen mit Starkoch Giuseppe Messina konnte Michaela Kaniber, Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in einem Food-Truck zeigen, was man aus dem beliebten Saisongemüse machen kann. O-Ton 1 (Michaela Kaniber, 7 Sek.): "Normalerweise bin ich schon jemand der, wenn man über'n Burger spricht, dann auch an Fleisch denkt - aber ich hab kein Problem, ich werd's sehr gerne probieren." Sprecher: Der Spargel ist natürlich mit dem weiß-blauen Bayerischen Bio-Siegel zertifiziert, das für mehr steht als höchste Bio-Qualität. O-Ton 2 (Michaela Kaniber, 16 Sek.): "Es geht hier um Transparenz, es geht um kurze Wege, es geht darum, dass die Produkte aus den Regionen Bayerns sind. Und umso wichtiger ist es, die heimische Landwirtschaft zu unterstützen und ganz gezielt darauf zu schauen: Was bietet Bayern? Welches Produkt kann ich mir auch wirklich als bayerisches Produkt holen." Sprecher: Regionalität und Bio boomen - vor allem in Bayern - unter anderem wegen des BioRegio-Landesprogramms, das ein ganzes Bündel von Maßnahmen umfasst, wie zum Beispiel die Öko-Modellregionen, die schon jetzt 29 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche in Bayern ausmachen. O-Ton 3 (Michaela Kaniber, 22 Sek.): "Es gibt Öko-Modellregionen die zum Beispiel eine Brau-Gerste anbauen und die umliegenden Brauereien holen sich die Braugerste und brauen das Bier damit oder auch Bioläden, Dorfläden, die da Hand in Hand arbeiten und ihre regionalen Produkte anbieten und das ist in höchstem Maße nachhaltig und natürlich auch für die Wertschöpfung unserer landwirtschaftlichen Betriebe von größtem Wert." Sprecher: Ähnliche Projekte setzt auch die Öko-Modellregion Paartal um. Hier gibt es zum Beispiel Ackerschulen, in denen Kinder Gemüse anbauen und so den Öko-Landbau kennenlernen. Neben vielen Bio-Bauern und Pionieren, die schon 40 Jahre im Bio-Landbau unterwegs sind, stellen auch immer mehr verarbeitende Betriebe auf Bio um - wie das Unternehmen Südstärke, das nun das Bayerische Bio-Siegel erhalten hat, so die Projektmanagerin der Öko-Modellregion Paartal Kathrin Seidel. O-Ton 4 (Kathrin Seidel, 23 Sek.): "Es macht mich natürlich riesig stolz. Ich habe bei mir in der Region ganz starke Akteure. Und ich denke auch, dass die Südstärke zukünftig ein großer Wegbereiter sein kann für weitere Bio-Betriebe oder auch konventionelle Betriebe umzustellen und dadurch auch eine nachhaltige Zukunft zu starten. Die Produkte, wo das Bayrische Bio-Siegel drauf steht, die haben den Vorteil, sie sind nach sehr hohen Anforderungen des ökologischen Landbaus produziert worden." Abmoderationsvorschlag: Bio boomt - vor allem in Bayern. Immer mehr von uns kaufen bewusst Bioprodukte aus der Region. Damit man diese Produkte erkennt, unterstützt das weiß-blaue Bayerische BIO-Siegel. Mehr Infos finden Sie unter biosiegel.bayern. Pressekontakt: Nicole Thiel Thiel@modemconclusa.de 089 746308 - 44
  14. Daimler Truck Vorstand Daum: "Unser Ziel ist es bis 2039 nur noch emissionsfreie Fahrzeuge auszuliefern" / Daimler Truck AG & Volvo Group stellen Strategie für neues Brennstoffzellen-Joint Venture vor: Stuttgart (ots) - Anmoderation: Mit der Daimler Truck AG und der Volvo Group haben heute zwei führende Unternehmen der Nutzfahrzeugindustrie die Strategie für ihr neues Brennstoffzellen-Joint Venture vorgestellt. Im Gütertransport sehen Experten die Zukunft der Brennstoffzelle. Sie gilt als Ideallösung für abgasfreie Lkw, hat einen hohen Wirkungsgrad und es entstehen in der Brennstoffzelle auch keine Stickoxide. Einziges Abfallprodukt ist Wasserdampf. Die beiden Partner verfügen über umfangreiche und langjährige Erfahrung bei der Entwicklung neuer Technologien und der Produktion im industriellen Maßstab. Dies wird dem gemeinsamen Unternehmen von Anfang an zugutekommen. In einer digitalen Veranstaltung wurden heute die ambitionierten Ziele vorgestellt. Im Exklusiv-Interview erläutert Martin Daum, Vorstandsvorsitzender der Daimler Truck AG, die Aufgaben und Ziele des Joint Venture: 1. Herr Daum, die Daimler Truck AG und die Volvo Group haben am 1. März ihr neues Brennstoffzellen-Joint Venture gegründet und heute die Strategie vorgestellt. Was planen Sie gemeinsam? Wir planen zusammen Brennstoffzellen in Serienproduktion zu bringen. Das heißt, das Prinzip, das Daimler seit zwanzig Jahren erforscht hat, jetzt endlich als Produkt auf den Markt zu bringen, das jeder kaufen kann. (0:11) 2. Welche Aufgaben hat das gemeinsame Unternehmen "cellcentric"? Zunächst ist es eine Gruppe der Techniker, der Forscher, die bisher die Brennstoffzelle entwickelt hat. Die werden sie weiter entwickeln. Man kann sie effizienter machen, man kann sie vor allem günstiger und billiger machen. Da sind die Mitarbeiter mit Hochdruck dran. Dann geht es darum, Lieferanten für die wesentlichen Teile zu finden und dann geht es darum, eine Produktion aufzubauen, die jährlich zunächst einmal vielleicht einhunderttausend Brennstoffzellen, aber irgendwann auch einmal deutlich höhere Zahlen von Brennstoffzellen im Jahr herstellt. (0:26) 3. Wann werden die ersten Brennstoffzellen serienreif sein und für wann ist der Produktionsstart geplant? Wir haben, wenn wir das Wort serienreif in der Automobilindustrie in den Mund nehmen, sehr hohe Anforderungen. Das wird nicht vor 2025, 2026 sein. Wenn ich aber höre, was manches Start-Up als serienreif bezeichnet, dann sind wir das heute schon. Wir werden schon dieses Jahr die ersten Brennstoffzellen produzieren, die dann in Lkw gehen, die dann auch tatsächlich auf der Straße fahren. Also es kommt wirklich darauf an, wie man Serienreife definiert. (0:22) 4. Warum war dazu ein Joint Venture nötig? Hätte das die Daimler Truck AG nicht auch allein geschafft? Vom Know How hätten wir es auf jeden Fall alleine geschafft, von den finanziellen Mitteln hätten wir es alleine geschafft, aber Brennstoffzellen haben ein großes Problem: Wir brauchen eine Wasserstoffinfrastruktur und da brauchen wir eine breitest mögliche Basis. Und da war es super toll, die Volvo Gruppe zu finden, die genauso begeistert von der Brennstoffzellentechnologie war, um es gemeinsam zu machen. Zusammen stellen wir so viele Lkw her, dass wir, glaube ich, da die sogenannte kritische Masse bekommen, um dann auch die Infrastruktur aufbauen zu können. (0:28) 5. Welche Vorteile hat Wasserstoff und für welche Transportaufgaben sind Wasserstoff-Lkw geeignet? Jede Art von Mobilität erfordert zunächst einmal gespeicherte Energie. Heute benutzen wir die gespeicherte Energie in Form von Kohlenwasserstoffen, die bei der Verbrennung CO2 ausstoßen und mit zur Klimaerwärmung beitragen. Deshalb wollen wir das künftig nicht mehr machen. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, Energie zu speichern. Das eine ist in Form von Batterien. Das ist schwer und braucht auch eine gewisse Zeit, bis sich solche Batterien aufladen. Und das andere ist: Ich nehme die Energie gespeichert in einem Tank mit, in einer CO2-freien Speicherform, und das ist der Wasserstoff. Deshalb denke ich, ist ein wasserstoffbetriebenes Fahrzeug deutlich ähnlicher und vergleichbarer mit heute einem diesel- oder benzinbetriebenen Fahrzeug. Und je schwerer die Ladung, desto länger die Strecke, also desto mehr Energie ich brauche und desto unvorhersehbarer die Route, also umso weniger ich sie planen kann, desto eher brauche ich den Wasserstoff, weil ich da einfach mehr Energie am Lkw mit transportieren kann. (0:54) 6. Wird der Wasserstoffantrieb mittelfristig den batterieelektrischen Antrieb bei Nutzfahrzeugen ersetzen? Nein, das ist für mich kein entweder oder, es ist sowohl als auch. Je leichter die Ladung, je kürzer die Strecke, je planbarer die Strecke, desto eher ist die Batterie das bessere. Am Ende zählt: Was ist die effizientere Form? Und da wird es eine ganz wichtige Frage in der Zukunft geben: Wie entwickelt sich der Preis von grünem Strom plus die notwendige Infrastruktur, Ladeinfrastruktur, die wir brauchen? Und wie entwickelt sich der Preis von grünem Wasserstoff, das heißt Wasserstoff, der aus grünem Strom hergestellt ist? Und das sind die beiden großen Unbekannten. Und je nachdem, wie sich die Frage dann in zehn, fünfzehn Jahren klärt, wird sich dann auch klären, welche Anwendungszwecke besser für Batterie oder Wasserstoff sind. Wir bei Daimler und auch mein Kollege Martin Lundstedt bei Volvo sind der Überzeugung, dass es beides werden wird. (0:48) 7. Das Ziel ist ein klimaneutraler und nachhaltiger Transport. Bis wann ist dieses Ziel realistisch erreichbar? Ein Lkw fährt auf der Straße etwa zehn Jahre. Das heißt, wenn wir anfangen, eine gesamte Produktion, 100 Prozent aller Lkw, emissionsfrei auf die Straße zu bringen, dann braucht es weitere zehn Jahre, bis dann der ganze Fuhrpark, der auf der Straße ist, ausgewechselt ist. Unser Ziel ist es, bis 2039 nur noch emissionsfreie Fahrzeuge herauszulassen. Und dann wären wir 2050 bei einem völlig emissionsfreien Güterverkehr in Gesamteuropa. Das ist ein großes Unterfangen und manche sagen: Warum dauert das so lange? Aber nehmen Sie die zehn Jahre, die es braucht, bis ein Fahrzeug auf der Straße dann am Ende seines Lebenszyklus ist. (0:39) 8. Welche Rahmenbedingungen sind nötig, um wasserstoffbasierte Brennstoffzellen voranzubringen? Wir brauchen drei Dinge, um dieser Technologie zum Durchbruch zu verhelfen. Wir brauchen attraktive Angebote vonseiten der Industrie, uns also. Wir brauchen eine funktionierende Infrastruktur. Und wir brauchen, was wir Kostenparität nennen. Alle drei sind wie bei einer Multiplikation miteinander verknüpft. Wenn ein Faktor Null ist, ist das gesamte Produkt Null, egal wie gut die anderen beiden Faktoren sind. Wir arbeiten daran und werden bis 2027 ein gutes Angebot an Fahrzeugen mit Brennstoffzelle haben. (0:24) 9. Wie sieht es bei der Ladeinfrastruktur aus und was muss die Politik tun, um den Einsatz wasserstoffbasierter Brennstoffzellen zu beschleunigen? Beim Problem der Infrastruktur arbeiten wir sehr eng mit den Mineralölgesellschaften und den Gasherstellern zusammen. Auch da sind Milliarden-Investitionen notwendig. Und auch da muss die Politik heftig mithelfen. Warum? Weil wir eine Investition in Infrastruktur brauchen, wo am Anfang nur ganz wenige Fahrzeuge da sind. Das klassische Huhn-Ei-Problem. Und dann brauchen wir das Thema Kostenparität. Ein Fahrzeug mit Brennstoffzelle wird immer teurer sein als mit einem Dieselmotor. Gleiches gilt übrigens auch für die Batterie. Dann kommt es darauf an, wie teuer grüner Wasserstoff oder grüner Strom in der Ladestation ist. Auch hier würde ich sagen, es ist auf absehbare Zeit noch mit einem höheren Preis zu rechnen als dem Preis für Diesel. Es zeigt einfach, wie effizient Kohlenwasserstoffe bisher waren. Und das muss die Politik durch eine CO2-Bepreisung ausgleichen. Deshalb ist das, was jetzt dieser Tage auch in Deutschland passiert ist, dieser CO2-Preis auf Benzin, ein guter erster Schritt. Wir haben im Lkw-Bereich die Möglichkeit auf eine CO2-basierte Maut, aber da ist die Politik gefragt. Und das betrifft nicht nur die Transportindustrie, sondern letztendlich jeden Zweig unserer Ökonomie. (1:08) Abmoderation: Martin Daum, Vorstandsvorsitzender der Daimler Truck AG im Exklusivinterview. Gemeinsam mit der Volvo Group hat das Unternehmen heute die Strategie für das Brennstoffzellen-Joint Venture "cellcentric" vorgestellt. Pressekontakt: Daimler AG, Uta Leitner, 0711 1753058 Daimler AG, Peter Smodej, 0711 1753230 all4radio, Hermann Orgeldinger, Laura Kühner, 0711 3277759 0
  15. Umwelt- und Klimaschutz - UBA präsentiert die Ergebnisse der aktuellen "Umweltbewusstseinsstudie": Dessau-Roßlau (ots) - Anmoderationsvorschlag: Welchen Stellenwert hat Umwelt- und klimaschutz angesichts anderer aktueller Probleme? Das fragt das Umweltbundesamt (UBA) die Menschen in Deutschland seit 1996 alle zwei Jahre und veröffentlicht die Ergebnisse dann in der sogenannten "Umweltbewusstseinsstudie". Erste Ergebnisse aus der neuesten Studie wurden heute / jetzt / am 29. April zu ihrem 25. Geburtstag präsentiert - und was drinsteht, verrät Ihnen nun Angelika Gellrich vom UBA, hallo. Begrüßung: "Ja, hallo!" 1. Frau Gellrich, wie wichtig ist Umwelt- und Klimaschutz den Menschen in Zeiten vorn Corona überhaupt noch? O-Ton 1 (Angelika Gellrich, 26 Sek.): "Das Jahr 2020 war stark durch die Corona-Pandemie geprägt - und trotzdem ist der Umwelt und Klimaschutz für die Menschen in Deutschland ein Top-Thema geblieben: 65 Prozent haben gesagt, für sie ist der Umwelt- und Klimaschutz sehr wichtig. Und wir haben auch speziell danach gefragt, ob sich die Bedeutung des Klimaschutzes während der Pandemie für die Menschen verändert hat. Ergebnis: Der Klimaschutz ist für 70 Prozent weiterhin genauso wichtig, für 16 Prozent sogar wichtiger geworden." 2. Und welchen Stellenwert hat er im Vergleich zu anderen Themen, die die Menschen beschäftigen? O-Ton 2 (Angelika Gellrich, 30 Sek.): "Die Auswirkungen der Pandemie spiegeln sich natürlich auch in unseren Befragungsergebnissen wieder: Als wichtigste Themen wurden das Bildungswesen und das Gesundheitssystem genannt. Das ist sehr nachvollziehbar, da diese Bereiche durch Corona vor enorme Herausforderungen gestellt worden sind. Dann auf dem dritten Platz kommt die soziale Gerechtigkeit, gefolgt vom Umwelt- und Klimaschutz und vom Verlauf und den Folgen der Corona-Pandemie. Allerdings: Den Spitzenplatz, den der Umwelt- und Klimaschutz im Jahr 2019 hatte, hat er im Zuge von Corona eingebüßt." 3. Wie sah das in den Jahren zuvor aus, immerhin gibt's die Umweltbewusstseinsstudie ja nun schon 25 Jahre? O-Ton 3 (Angelika Gellrich, 36 Sek.): "Gerade in den letzten drei Jahren ist der Umwelt- und Klimaschutz für die Menschen in Deutschland wieder wichtiger geworden. Das lag unter anderem an dem starken Engagement der Fridays for Future-Bewegung. Und so hoch, wie das jetzt aktuell zu beobachten ist, ist das Umweltbewusstsein zuletzt in den 1980er-Jahren gewesen. Wichtige Themen damals waren zum Beispiel das Waldsterben oder auch das Ozonloch. Dieses starke Umweltproblembewusstsein ist dann aber im Laufe der 1990er-Jahre deutlich zurückgegangen - unter anderem, weil für einige Probleme Lösungen gefunden werden konnten. Das hat sich jetzt allerdings mit der drohenden Klimakrise wieder deutlich verändert." 4. Wie beurteilen die Menschen aktuell den Zustand der Umwelt? O-Ton 4 (Angelika Gellrich, 29 Sek.): "Deutlich schlechter als in den früheren Jahren. In der aktuellen Befragung halten 60 Prozent den Zustand der Umwelt in Deutschland für gut, 2016 waren es noch 75 Prozent. Und noch viel ernüchternder ist der globale Blick: Der weltweite Umwelt-Zustand wird nur von 11 Prozent der Befragten positiv beurteilt. Die Menschen machen sich unter anderem wegen des Klimawandels Sorgen, dessen Folgen wir ja mittlerweile auch in Deutschland sehen. Zum Beispiel, wenn wir an die Dürre-Sommer der letzten Jahre denken." 5. Wer wird für den Klimawandel verantwortlich gemacht und wem wird vorgeworfen, zu wenig dagegen zu unternehmen? O-Ton 5 (Angelika Gellrich, 33 Sek): "Also drei Viertel der Befragten sind der Meinung, dass vor allem oder ausschließlich das Handeln der Menschen die Ursache für den Klimawandel ist, und nur ein Prozent der Befragten bezweifelt, dass es überhaupt einen Klimawandel gibt. Ja, aber wer wird nun konkret dafür verantwortlich gemacht? Wer tut genug für den Umwelt und Klimaschutz - und wer nicht? Da schneiden am schlechtesten Wirtschaft und Industrie ab. Da meinen 16 Prozent der Befragten, dass sie genug tun. Mit Blick auf die Bundesregierung meinten 26 Prozent der Befragten, dass die genug tut. Also mit dem Handeln der Regierung, mit der Politik ist man nicht wirklich zufrieden." 6. Was wird da konkret erwartet? O-Ton 6 (Angelika Gellrich, 32 Sek.): "Die Menschen wünschen sich vor allem von der Politik ein entschlosseneres Handeln. Es scheint klar zu sein, dass der Umwelt- und Klimaschutz kein separater Politikbereich ist, sondern eigentlich überall mitgedacht werden muss. Also vor allem in den Bereichen Energie, Landwirtschaft, Stadtentwicklung und Verkehr. Und damit unsere Gesellschaft umwelt- und klimafreundlicher wird, sind die Befragten auch an vielen Stellen bereit, entsprechende politische Maßnahmen mitzutragen. Zum Beispiel spricht sich eine Mehrheit dafür aus, dass es für Flugbenzin keine Steuerbefreiung mehr geben sollte." 7. Reden und Tun klaffen allerdings oft weit auseinander: Wie schätzen sich die Befragten denn hier selbst ein? O-Ton 7 (Angelika Gellrich, 28 Sek.): "Interessant ist, dass die Bürgerinnen und Bürger selbst mit ihrem Engagement nicht zufrieden sind. Nur 21 Prozent finden, dass sie genug tun. Und die Studie zeigt auch, dass es eine recht große Lücke gibt zwischen dem Umweltbewusstsein und dem eigenen Verhalten. Viele Menschen bezeichnen sich zwar selbst als umweltbewusst, handeln aber nicht immer so. Dabei könnte jeder schnell etwas ändern: Zum Beispiel mehr Gemüse und weniger tierische Produkte essen, Bahn- und Radfahren statt mit dem Auto, oder sich aktiv für den Umweltschutz engagieren." Angelika Gellrich vom Umweltbundesamt mit den zentralen Ergebnissen der aktuellen "Umweltbewusstseinsstudie", die in diesem Jahr ihren 25. Geburtstag feiert. Besten Dank dafür! Verabschiedung: "Vielen Dank - und einen schönen Tag noch!" Abmoderationsvorschlag: Mehr zum Thema und alle Ergebnisse der aktuellen "Umweltbewusstseinsstudie" finden Sie auf der Webseite des UBA unter Umweltbundesamt.de. Pressekontakt: Felix Poetschke Pressesprecher Referat "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Internet" Umweltbundesamt Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Telefon: +49 (0)340 2103 2675 felix.poetschke@uba.de
  16. Reisen in Corona-Zeiten - Planen mit Sicherheit: München (ots) - Anmoderationsvorschlag: Endlich mal wieder verreisen, raus aus dem Corona-Alltag und generell einfach mal abschalten - wie groß die Sehnsucht nach Erholung bei vielen ist, kann man an Mallorca über die Ostertage sehen: Kaum hatte die beliebte Ferieninsel für Touristen wieder geöffnet, gingen die Buchungszahlen rasant nach oben. Viele von uns hoffen auch auf den Sommer. Allerdings, auch das hat Mallorca gezeigt, gibt es seit Corona viele zusätzliche Unsicherheiten, die einem einen Strich durch die Reiseplanung machen können. Mehr Sicherheit versprechen sogenannte Flex-Tarife, die viele Reiseveranstalter anbieten. Bis kurz vor der Reise kann man damit kostenlos stornieren oder umbuchen. Warum das nicht ausreicht, verrät Ihnen Oliver Heinze. Sprecher: Die kostenlose Storno- und Umbuchungsfrist bei den Flex-Tarifen der Reiseveranstalter endet in aller Regel 14 Tage vor Reisebeginn. Das ist insofern gut, als dass es mehr Freiheit bedeutet als früher. O-Ton 1 (Birgit Dreyer, 27 Sek): "Wenn allerdings diese Stornofristen dann ablaufen, sind Sie nicht mehr versichert. Wenn Sie also innerhalb der letzten Tage vor dem Urlaub dann krank werden sollten oder Ihre Reise aus anderen Gründen nicht antreten können, dann fallen diese Stornokosten an. Und die werden umso höher, je näher Sie an Ihren Reisetermin rücken. Das können bis zu 100 Prozent des Reisepreises ausmachen. Diese Kosten fängt dann nur eine Reiserücktrittversicherung auf." Sprecher: Erklärt Birgit Dreyer von der Ergo Reiseversicherung, kurz ERV, und empfiehlt, genauer hinzuschauen - ganz besonders in Bezug auf Leistungen im Zusammenhang mit Covid-19. O-Ton 2 (Birgit Dreyer, 22 Sek): "Wenn man kurz vor Reisebeginn zum Beispiel in eine Quarantäne muss oder wegen zu hoher Körpertemperatur nicht über die Grenze darf und so weiter, sollte das unbedingt abgedeckt sein. Wenn Sie kurz vor Reisebeginn einen Impftermin haben, dann ist es wichtig, dass Impfunverträglichkeit auch als Rücktrittsgrund anerkannt ist wie bei der ERGO Reiseversicherung zum Beispiel." Sprecher: Am besten ist eine Kombination aus Reiserücktritt- und Reiseabbruchversicherung, die Sie auch dann unterstützt, wenn Sie in ein Quarantänehotel müssen oder Sie am Flughafen wegen zu hoher Temperatur beim Einchecken gezwungen sind, Ihren Aufenthalt zu verlängern. O-Ton 3 (Birgit Dreyer, 23 Sek): "Dann entstehen zunächst Kosten für das Hotel, für die Verpflegung und auch für die Buchung eines neuen Fluges. Mit einer Abbruchversicherung würde der Reisende nicht alleine dastehen mit diesen Kosten. Wir zum Beispiel haben in dem speziellen Fall von Covid-19 einen Ergänzungsschutz, den Sie zu unseren Standardprodukten dazu buchen können - also auch zu einer bestehenden Jahresversicherung zum Beispiel." Sprecher: Die Jahresversicherung macht gerade jetzt in diesen unsicheren Zeiten voller Stornierungen, Um- und Neubuchungen Sinn. Denn damit sind wirklich alle Reisen innerhalb eines Jahres abgedeckt. O-Ton 4 (Birgit Dreyer, 26 Sek): "Dazu gehören Privat- und auch Geschäftsreisen, Auslandsreisen, Reisen auch im Inland, in der Heimat, sofern Sie mehr als 50 Kilometer vom Wohnort entfernt sind. Natürlich auch ein Aufenthalt in Ferienhäusern oder Ferienwohnungen und auch ein Campingtrip wären abgedeckt. Und das Ganze in Kombination mit dem Covid-Ergänzungstarif der ERGO Reiseversicherung und Sie sind auf der sicheren Seite." Abmoderationsvorschlag: Urlaub kann man auch in diesen Zeiten planen. Mit den richtigen Versicherungen im Gepäck geht man damit auch finanziell kein großes Risiko mehr ein. Mehr Infos zum Thema und zu den verschiedenen Reiseschutz-Angeboten finden Sie unter www.reiseversicherung.de. Hier können Sie Ihre nächste Reise auch direkt online absichern. Pressekontakt: Pressestelle der ERGO Reiseversicherung Andrea Banse Sabine Muth Tel.: +49 89 4166-1510 Fax: +49 89 4166-2510 E-Mail: presse@ergo-reiseversicherung.de
  17. Leeres Dach und Strom aus dem Netz? - Mit Solarstrom Selbstversorger werden: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Im letzten Jahr hat sich die Luftqualität deutlich verbessert. Und das ist auch kein Wunder: Immerhin sind seit Monaten deutlich weniger Autos unterwegs, Flugreisen sind kaum möglich und auch die Industrie ist ins Stocken geraten. Irgendwann demnächst ist der Spuk aber auch mal vorbei. Und was passiert dann? Experten befürchten einen Boomerang- Effekt für die Umwelt, weil wir alles nachholen, was während der letzten Monate nicht möglich war. Genau deshalb sollten wir uns jetzt Gedanken machen, wie wir die Umwelt entlasten können. Mit Strom vom eigenen Dach zum Beispiel. Mehr dazu von Helke Michael. Sprecherin: Viele Dächer - auch in Deutschland - sind leer. Dabei gibt es drei wirklich gute Gründe, diesen Platz für Solarpanel zu nutzen, sagt Alex Melzer vom Green-Tech Startup Zolar. O-Ton 1 (Alex Melzer, 22 Sek): "Das eine ist: Man kann den eigenen Strom vom Dach viel günstiger herstellen, als wenn man ihn vom Netz kauft. Das andere ist: Man sichert sich so gegen steigende Stromkosten ab, weil man nämlich seinen eigenen Strom ja selber herstellt. Und das dritte ist: Man macht auch noch gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz, einen Beitrag gegen den Klimawandel, da man nämlich 100 Prozent erneuerbaren Strom damit herstellt." Sprecherin: Inzwischen kann man Solaranlagen sogar für einen vergleichsweise geringen monatlichen Abschlag mieten. Kauft man eine, bekommt man ab etwa 12.000 Euro eine gute Anlage inklusive Stromspeicher. Bei den aktuellen Netz-Strompreisen von bis zu 32 Cent pro Kilowattstunde steht man als Selbstversorger deutlich besser da. O-Ton 2 (Alex Melzer, 21 Sek): "Wenn man den Strom selber auf dem eigenen Dach herstellt, zahlt man circa acht Cent. Das heißt, es lohnt sich auch ohne eine Förderung. Was es immer noch gibt, ist die Einspeisevergütung. Dort bekommt man für den Strom acht Cent, wenn man heute eine Anlage installiert und ihn ins Netz einspeist. Das ist staatlich garantiert. Und die ist fix für 20 Jahre." Sprecherin: Allzu lange sollte man aber nicht überlegen, denn: O-Ton 3 (Alex Melzer, 9 Sek): "Je länger man wartet, umso mehr sinkt dieser Vergütungssatz. Also wenn ich die Anlage erst in einem Jahr installiere, dann bekommt man nur noch sieben Cent, wo man heute noch acht Cent bekommt." Sprecherin: Wie schnell sich eine Solaranlage rechnet, hängt auch von den Komponenten ab, der Dachfläche und der persönlichen Stromnutzung. Hat man beispielsweise ein EAuto, amortisiert sich die Anlage noch mal schneller als ohnehin schon. O-Ton 4 (Alex Melzer, 25 Sek): "Und genau diese Berechnung ist etwas, was wir bei Zolar dem Kunden vorab in unserem Online-Konfigurator zeigen. Man gibt einfach online ein paar Daten ein und anhand dieser Daten können wir dann genau die Anlage designen für das individuelle Haus. Das kann man sich online in 3D auch anschauen. Und man sieht dann: Was spart man? Was für Komponenten bekomme ich? - kann die dann noch mal selbst aussuchen. Und wir machen so den ganzen Prozess, so eine Anlage zu kaufen, super einfach." Sprecherin: Auf Wunsch bekommt man natürlich jederzeit fachkundige Unterstützung. Und aufs Dach und die Anlagen selbst installieren muss auch niemand. Dank eines deutschlandweiten Partnernetzwerks übernehmen das geprüfte Fachleute aus Ihrer Umgebung. Abmoderationsvorschlag: Überall werden große Flächen für Solarfelder genutzt. Dabei ist auf vielen Dächern so viel Platz, der bislang einfach nicht genutzt wird. Wenn Sie das bei sich ändern wollen und vielleicht auch einfach mal schauen wollen, wie sich das für Sie ganz persönlich rechnet - alle Infos finden Sie auch noch mal im Netz unter www.zolar.de. Pressekontakt: Lina Wölm VP Marketing & Communications Phone: +49 30 398 218 443 Email: lina.woelm@zolar.de
  18. Lech Podcast: Corona-Pandemie verändert Arbeits- und Bürowelt nachhaltig: Puchheim/München (ots) - Die Corona-Pandemie hat uns nun seit fast einem Jahr fest im Griff und verändert auch die Arbeitswelt nachhaltig: Homeoffice, Coworking und Remote-Arbeit sind nicht mehr nur leere Worthülsen der Unternehmenskommunikation. Unternehmen stellen sich auch für die Zeit nach der Pandemie auf eine neue Normalität ein und werden ihre Büroplanung dementsprechend anpassen. Das Bild des Arbeitsplatzes ändert sich Eine Normalität, in der Remote-Arbeit nicht nur geduldet und akzeptiert, sondern gelebt werden wird. Das Unternehmen Twitter erlaubt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits, dauerhaft von zu Hause zu arbeiten; Facebook rechnet damit, dass die Hälfte seiner Angestellten auch nach der Corona-Pandemie im Homeoffice arbeiten wird. Allianz-Chef Oliver Bärthe geht davon aus, dass sich die Büroflächen um ein Drittel reduzieren werden. Und eine Studie von Greenpeace ergab, dass jährlich 5,4 Millionen Tonnen an CO2-Ausstoß eingespart werden können, wenn zwei von fünf Mitarbeitern an zwei Tagen pro Woche zu Hause arbeiten. "Unternehmen müssen gesunde Kompromisse eingehen", sagt Sebastian Lech von Lech Büroplanung in seinem Podcast zu neuen Arbeitswelten. "Wie kann ich meine Arbeitsflächen vorhalten, in welchem Umfang und wie bespiele ich sie? Eine Ambivalenz zwischen Homeoffice und Präsenz muss bestmöglich abgedeckt werden", sagt er. Im Bereich der digitalen Unternehmen ist das bereits gelebte Praxis, wie die Beispiele von Facebook und Twitter zeigen. Neue Büroplanung: Unternehmen müssen umdenken Doch Cloud-Systeme, Datenschutz und -sicherheit können auch kleine und mittelständische Unternehmen einsetzen - folglich ist Remote-Arbeit auch bei ihnen möglich. Wie Unternehmen sich auf die veränderte Arbeitsweltvorbereiten können, wie sie ihre Büroflächen optimal nutzen, aber auch wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gute "New Worker" werden, erläutert Lech Büroplanung im unternehmenseigenen Podcast. Daraus ein Learning: Einen Arbeitsplatz für jeden Mitarbeiter braucht es nicht mehr. "Es wird Überschneidungen zwischen Remote- und Präsenzarbeit geben; Teile des Teams arbeiten dann im Büro, andere Remote. Das wird ein wichtiger Bestandteil der Arbeit der Zukunft", erklärt Sebastian Lech. "New Normal" mit "New Work" räumlich in Einklang zu bringen - dabei unterstützt Lech Büroplanung seine Kunden in der gesamten DACH-Region. Mehr Informationen unter: http://www.lech-bueroplanung.de Pressekontakt: Sebastian Lech info@lech-bueroplanung.de www.lech-bueroplanung.de Tel.089 / 51 30 28 86
  19. Annabelle Mandeng: "Lintia ist die unkomplizierte Unterstützung für meinen Lifestyle!": Neufahrn bei Freising (ots) - "Woher nimmst Du bloß die Energie für all Deine Projekte? Wie schaffst Du es, Dich zu motivieren?" Diese Fragen werden mir im Bekannten- und Freundeskreis immer wieder gestellt. Denn auch wenn mich die meisten als Moderatorin und Schauspielerin kennen, geht meine berufliche Bandbreite weit darüber hinaus. So widme ich mich auch der Malerei, bereite aktuell meine nächste Ausstellung für den Sommer vor, arbeite als Sprecherin und Synchronsprecherin und habe ein Buch geschrieben, das nun veröffentlicht wird. Mein Alltag wird also von vielen Projekten aus verschiedenen Bereichen bestimmt, die mich in unterschiedlicher Weise fordern. Von körperlich sehr anstrengenden Stunttrainings für Filmrollen bis hin zu Moderationsvorbereitungen, die meinen Geist und meine volle Konzentration in Anspruch nehmen. Ob zu Hause oder auf Reisen: Mein Alltag ist sehr abwechslungsreich und spannend, verlangt mir aber auch Einiges ab. Was mir hilft, die Energie für all dies aufzubringen? Ich bin grundsätzlich ein sehr aktiver und energiegeladener Mensch, immer neugierig und Neuem gegenüber aufgeschlossen. Das ist natürlich ein guter Antrieb. Darüber hinaus treibe ich an mindestens fünf Tagen die Woche 30 - 60 Minuten Sport und ernähre mich gesund. Ich koche frisch und starte meistens schon mit frisch gepressten Säften in den Tag. Jedoch benötige auch ich bei diesem aktiven Lifestyle gelegentlich etwas Unterstützung und setze dabei auf LINTIA® mit seinen vier unterschiedlich zusammengesetzten Mikronährstoff-Produkten. Mit dem Thema Mikronährstoffe habe ich mich schon immer befasst. Ich achte seit jeher darauf, meinem Körper die Zellnahrung zur Verfügung zu stellen, die er gerade am dringendsten benötigt. Je nach körperlicher oder geistiger Beanspruchung und je nach Tagesform oder Jahreszeit sind meine Bedürfnisse immer anders gelagert. Was mir darüber hinaus hilft, die Kraft für all meine Projekte aufzubringen, ist mein Mindset. Als ein positiv gestimmter Mensch achte ich darauf, nicht den Spaß zu verlieren und sogar herumzualbern, auch wenn es stressig oder nervenzermürbend wird! Ich bin fest davon überzeugt, dass mein Humor und meine positive Grundhaltung das Fundament bilden, um Tiefen zu meistern und Höhen wertschätzen zu können. Mit einem Lachen geht mir einfach vieles leichter von der Hand und eine positive Ausstrahlung führt außerdem zu einer positiven Resonanz. Keine Angst vor der "50" Ich bin gerade erst 50 geworden und werde oft von meinen Nichten gefragt, wie ich es schaffe, immer noch so jung auszusehen. Sie möchten unbedingt wissen, was sie selbst tun können, um später auch so lange jung zu erscheinen. Ich rate ihnen dann immer, so früh wie möglich anzufangen, für ihren Körper zu sorgen: Sich viel zu bewegen, gut zu ernähren, die Haut vor Sonneneinstrahlung zu schützen und auch von Zeit zu Zeit durch Einnahme von guten Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen. Zinc und Vitamin C sind beispielsweise besonders wichtige Helfer, wenn es um Haut, Haare und Nägel geht. "Wahre Schönheit kommt von innen" heißt es nicht zu Unrecht! Grundsätzlich hat für mich mein eigenes Alter keine so große Bedeutung. Ich glaube, Angst sollt man eher vor einem bestimmten Zustand haben und nicht vor einer bestimmten Zahl. In dem Moment, in dem man sich so gut und fit fühlt, wie man sich fühlen möchte, ist es doch vollkommen egal, wie alt man tatsächlich ist, bzw. welche Zahl da steht. Doch abgesehen von Tipps für die Schönheit gibt es noch Vieles mehr, was wir Frauen um die 50 jungen Menschen mit auf den Weg geben können. Denn wir sind die Generation, die auch noch die Zeit vor der Digitalisierung mitbekommen hat. Wir sind unter anderen politischen und auch medialen Umständen aufgewachsen, haben dadurch ein anderes Selbstbewusstsein entwickelt und können die Dinge heute dadurch relativiert betrachten. Dieses Selbstbewusstsein überträgt sich auch auf das Äußere. Die junge Generation von heute kann von uns lernen, dass sich selbst innerlich und äußerlich schön zu finden sehr viel mit Selbstliebe zu tun hat und nicht nur mit Make-Up. Solche Selbst-Fürsorge führt immer zu einem positiven Ergebnis. Und es ist nie zu spät, damit anzufangen. "Ohne Mikronährstoffe geht bei mir nichts!" Ob mit dem Zug oder mit dem Flugzeug: Durch meinen Beruf bin ich sehr viel unterwegs. Dabei macht meine Sportbekleidung neben meinem Tee und der eigenen Teekanne samt Stövchen grundsätzlich die Hälfte meines Kofferinhalts aus. Sobald ich im Hotel eingecheckt habe, erkundige ich mich erst einmal nach Möglichkeiten, in der Umgebung laufen zu gehen oder checke, falls vorhanden, das Gym. Falls es nicht anders geht, trainiere ich auch einfach im Hotelzimmer und nutze dabei mein Eigengewicht oder auch Fitness-Bänder, die wenig Platz im Koffer einnehmen. In meinem Gepäck dürfen natürlich auch meine kleinen Helfer in Form von Mikronährstoffen nicht fehlen. Mit LINTIA®, der Health Care-Marke der Firma Trophovital, habe ich nun meine Zellnahrung "to go" in praktischen Sticks überall griffbereit dabei und kann sie meinem Organismus im Bedarfsfall zügig zur Verfügung stellen. Die Sticks passen in jede Handtasche, und haben in etwa Kaugummi-Größe. Dabei sind sie nicht nur praktisch für unterwegs, sondern auch noch umweltfreundlich verpackt: Die Schachtel ist aus Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft. Diesen zusätzlichen Nachhaltigkeitsaspekt finde ich wirklich wichtig und unterstützenswert. Ob LINTIA® Fitness, mit dem ich im Training meine extra Portion Power bei mir habe, oder mit LINTIA® Energy, das mir an einem besonders anstrengenden Tag einen extra Energieschub gibt: Die praktischen Sticks für unterwegs stärken mich nicht nur in meinem aktiven Alltag. Mit LINTIA® Balance finde ich die nötige Unterstützung, um auch die innere Ruhe und Nervenkraft in meinem Alltag aufzubringen, um Job, Partnerschaft, Freunde und auch die mir wichtige Zeit für mich selbst unter einen Hut zu bekommen. Von LINTIA® Zinc + Vitamin C profitiert mein Immunsystem, und das hilft mir besonders in der Erkältungszeit, trotz aller Outdoor-Aktivitäten gesund und munter zu bleiben. So fühle ich mich in jeder Lebenslage gut gewappnet. Pressekontakt: Protina Pharmazeutische GmbH Leitung Public Relations Andrea Beringer Adalperostraße 37 85737 Ismaning +49 (0)89 996 553 138 beringer.andrea@protina.de publicrelations@trophovial.com www.lintia.com www.protina.com
  20. Sauleckeres Wildbret - Tipps und Tricks zum Start in die Grillsaison vom wilden Metzger: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Na, haben Sie es auch schon getan? Angegrillt, meine ich natürlich. Es gibt ja nix Schöneres, als im Frühjahr endlich wieder den Grill anzuheizen und das auf den Rost zu legen, was man am liebsten mag. Natürliches und gesundes Wildbret zum Beispiel. 84 Prozent - und damit ein Fünftel mehr als noch vor 20 Jahren - haben das inzwischen zu schätzen gelernt. Jessica Martin verrät Ihnen, warum und wie man es auf dem Grill so zubereitet, dass es auf der Zunge zergeht. Sprecherin: Conny Baierl gibt als wilder Metzger Wildbret-Seminare und ist von den Vorteilen dieses Fleischs total überzeugt. O-Ton 1 (Conny Baierl, 16 Sek.): "Bei Wildbret sprechen wir über das natürlichste Fleisch der Welt. Aufgewachsen in einer natürlichen Umgebung, ohne leistungsoptimiertes Futter: Tiere, die sich aus der Natur ernähren. Das wiederum macht sich im Geschmack bemerkbar: Das Fleisch hat eine feinfaserige Muskelstruktur, es ist mager und schmeckt besonders gut." Sprecherin: Weitere Vorteile sind: Wildbret stammt nicht aus einer Massentierhaltung und ist außerdem überall regional verfügbar. O-Ton 2 (Conny Baierl, 11 Sek.): "Meine Quellen für das Wildbret sind natürlich die Jäger hier in meiner näheren Umgebung. Über die Seite wild-auf-wild.de vom Deutschen Jagdverband kann man über die Postleitzahlen-Suchfunktion auch einen Jäger in der Nähe seines Wohnorts suchen." Sprecherin: Sehr gut zum Grillen geeignet sind Rücken- und Filet-Teilstücke von Hirsch, Reh und Wildschwein,.... O-Ton 3 (Conny Baierl, 11 Sek.): "... die dann als Steaks auf den Grill kommen. Dann sind da noch die Abschnitte von den Edelteilen, die beim Zerwirken anfallen und eine super Verwendung als Gehacktes für Burger, Bolognese oder eine leckere Wildbratwurst finden." Sprecherin: Wildschwein beispielsweise wird besonders zart, wenn es mit der Sous-Vide-Methode vorgegart und erst nach dem Grillen aufgeschnitten wird. Einfach mal ausprobieren! O-Ton 4 (Conny Baierl, 19 Sek.): "Und nichts geht über einen zart-rosa gegrillten Reh- oder Hirsch-Rücken. Ein bisschen Olivenöl, ein paar Meersalzflocken, guten Pfeffer aus der Mühle: Das reicht! Als Beilagen natürlich, was Wald und Wiese anbieten: Pilze, Wald-, Wiesenkräuter. Und dann hole ich sie alle an den Tisch und kann mit einem Top-Wildfleischgericht die Leute begeistern. Mehr Natur pur geht nicht!" Abmoderationsvorschlag: Mehr als 400 sauleckere Rezepte und die Postleitzahlensuche für regionale Wildbret-Anbieter finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Jagdverbands unter wild-auf-wild.de. Und mehr über Conny Baierl gibt's bei Facebook und Instagram unter dem Stichwort "Der wilde Metzger". Pressekontakt: Torsten Reinwald Tel.:030/2091394-23 Mail: pressestelle@jagdverband.de
  21. Hörbuch-Tipp: "Die Märchen von Beedle dem Barden" von JK Rowling - Das dritte Hogwarts Schulbuch zum ersten Mal als deutsches Hörbuch: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Gute Nachrichten für Harry-Potter-Fans und alle anderen Abenteuerliebhaber: Ab sofort gibt's bei Audible - und nur dort - das dritte "Hogwarts Schulbuch" von JK Rowling. Es enthält "Die Märchen von Beedle dem Barden". Fünf, um genau zu sein - und die sind Hogwarts-Schülern und Kindern in der Zauberwelt genauso vertraut wie die Märchen der Brüder Grimm den Muggel-Kindern. Jessica Martin mit unserem aktuellen Hörbuch-Tipp der Woche. Sprecherin: "Die Märchen von Beedle dem Barden" werden jungen Zauberern und Hexen seit Jahrhunderten vorgelesen. Jetzt kann man alle fünf bei Audible zum ersten Mal auch hören - und zwar mit den weisen und skurrilen Kommentaren des beliebten Hogwarts-Schulleiters Albus Dumbledore. Das erste der fünf Märchen ist "Der Zauberer und der hüpfende Topf" - eine lustige Geschichte über das Chaos, dass das schelmische Geschenk eines Vaters bei seinem Sohn anrichtet. O-Ton 1 (DMVBDB, 29 Sek.): Obgleich für den Rest der Woche keine Dorfbewohner mehr kamen, um im Haus des Zauberers Hilfe zu suchen, kündete der Topf ihm von ihren zahlreichen Leiden. Nach wenigen Tagen schrie er nicht mehr nur und stöhnte und schwappte über und hüpfte und bekam Warzen, sondern er röchelte auch und würgte, weinte wie ein kleines Kind, winselte wie ein Hund und spie ranzigen Käse aus und saure Milch und eine Plage hungriger Schnecken. Sprecherin: Es folgen "Der Brunnen des wahren Glücks", "Des Hexers haariges Herz", "Babbitty Rabbitty und der gackernde Baumstumpf" sowie als letztes "Das Märchen von den drei Brüdern". Das ist aus 'Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" bekannt und wird von Albus Dumbledore so kommentiert: O-Ton 2 (DMVBDB, 22 Sek.): Als ich ein kleiner Junge war, machte diese Geschichte einen tiefen Eindruck auf mich. Ich hörte sie erstmals von meiner Mutter, und sie sollte bald zu dem Märchen werden, das ich zur Schlafenszeit öfter als alle anderen begehrte. Das führte häufig zum Streit mit meinem jüngeren Bruder Aberforth, dessen Lieblingsgeschichte "Zicke, die zottlige Ziege" war. Sprecherin: Übrigens: Wie in vielen Märchen, wird auch in Beedles Geschichten Tugend meistens belohnt und Bosheit bestraft - allerdings gibt's einen wichtigen Unterschied: O-Ton 3 (DMVBDB, 26 Sek.): In den Muggelmärchen ist Zauberei oft die Ursache für die Leiden des Helden oder der Heldin - die böse Hexe hat den Apfel vergiftet, die Prinzessin in einen hundertjährigen Schlaf versetzt oder den Prinzen in ein scheußliches Tier verwandelt. In den Märchen von Beedle dem Barden dagegen treffen wir auf Helden und Heldinnen, die selbst zaubern können und denen es dennoch ebenso schwerfällt wie uns, ihre Probleme zu lösen. Abmoderationsvorschlag: Einfach mal reinhören in "Die Märchen von Beedle dem Barden" von JK Rowling. Es lohnt sich, denn sieben verschiedene Sprecher*innen sorgen für ein einzigartiges Hörerlebnis bei diesen bezaubernden Geschichten! Dieses Hörbuch gibt's nur bei Audible - und weitere Infos dazu unter www.audible.de/ep/hoerbuch-tipp. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
  22. "Die 50 macht mir keine Angst!" - Fernsehstar Annabelle Mandeng verrät ihre Lifestyle-Tricks: München (ots) - Anmoderationsvorschlag: Es ist ja in der Regel leider viel zu oft so, dass man sich vom Alltag überrollt fühlt, wie von einer Dampfwalze. In den letzten Monaten hat uns die Pandemie dazu noch vor bislang ungekannte Herausforderungen gestellt. Wen wundert es da noch, dass wir alle nach diesem Jahr kaum noch Energiereserven haben? Umso wichtiger ist es, in diesen Zeiten bewusst auf uns selbst zu achten und umso schonender mit unseren Ressourcen umzugehen. Eine Frau, der das scheinbar spielend gelingt, ist Moderatorin Annabelle Mandeng. Mein Kollege Oliver Heinze hat sie getroffen. Sprecher: Neben einer positiven Grundeinstellung, der gesunden Ernährung und ausreichend Fitness, ist es vor allem eins, was Annabelle Mandeng ausmacht: O-Ton 1 (Annabelle Mandeng, 9 Sek.): "Ich hab einfach auch gemerkt, dass es unheimlich hilft tatsächlich, seinen Humor zu bewahren. Also, mit einem Lachen lässt sich auch die anstrengendste Situation gut meistern." Sprecher: Und das schon von Kindesbeinen an. Der Humor und die gesunde Prise Selbstfürsorge sind auch die Gründe dafür, dass sie jetzt - kurz nach ihrem 50. Geburtstag - nur so vor Energie strotzt. O-Ton 2 (Annabelle Mandeng, 19 Sek.): "Aber wenn ich ganz ehrlich bin: Mein eigenes Alter hat für mich keine so große Bedeutung, also, es geht mir jetzt nicht um die Zahl. Ich glaube, man sollte nicht Angst haben, 50, 60 oder 70 zu werden, sondern es geht vor allen Dingen um den Zustand. Also: Wie fit bin ich? Wie gut fühle ich mich? Denn es geht ja - finde ich - um viel mehr, als darum, jung auszusehen." Sprecher: Nämlich darum, dass Schönheit und wahre Stärke von innen kommen. Und da hat sie vielen jüngeren Menschen eine Menge voraus... O-Ton 3 (Annabelle Mandeng, 22 Sek.): "Wir sind ja die Generation, die auch noch die Zeit vor der Digitalisierung mitbekommen hat, das empfinde ich persönlich als wirklichen Segen. Wir sind unter ganz anderen politischen und auch medialen Umständen aufgewachsen und haben dadurch ein anderes Selbstbewusstsein entwickelt. Wir können die Dinge heute relativierter betrachten, es gibt nicht diesen ständigen Vergleich in den Sozialen Medien, dem ja die Jugend heutzutage ausgesetzt ist." Sprecher: Und dieses gesunde Selbstbewusstsein, das nicht so sehr auf Likes sondern eher auf persönlichen Erfolgen beruht, führt bei Annabelle Mandeng nach wie vor dazu, dass sie beruflich sehr gefragt ist und deshalb auch ziemlich viel unterwegs ist. Auf Reisen immer mit dabei sind Lieblingstee, Kanne samt Stövchen und das Laufequipment. O-Ton 4 (Annabelle Mandeng, 30 Sek.): "Und ich hab darüber hinaus auch eben immer meine kleinen Lintia-Beutelchen dabei. Damit ich eben auch gut versorgt bin mit den Mikronährstoffen. Weil ich ja nun, wenn ich unterwegs bin, oft nicht die Möglichkeit habe, mich optimal zu ernähren, das kann ich natürlich meistens nur als Selbstversorger, aber Lintia sorgt eben dafür, dass ich die Mikronährstoffe in der Tasche dabei habe, die sind ja so klein und handlich, die kann ich trocken einnehmen, und da muss ich mir dann keine Sorgen machen, und kann meinem Organismus auch manchmal auf die Sprünge helfen, wenn er es braucht. Denn selbst ich habe auch auf Reisen sonst Durchhänger, und die hab ich durch Lintia eben nicht." Abmoderationsvorschlag: Sie sind jetzt auch so beeindruckt von der greifbaren Energie von Annabelle Mandeng und wünschen sich mehr Infos zu einem gesunden Lifestyle und die passenden Mikronährstoffe? Mehr Infos finden Sie natürlich auch im Netz unter Lintia.com Pressekontakt: WEDOpress GmbH Angelika Lemp Sossenheimer Weg 50 65824 Schwalbach Tel.: 06196-9519968 Angelika.lemp@wedopress.de
  23. TV-Tipp: "Daniela Katzenberger - Familienglück auf Mallorca"- Sechs neue Folgen ab 19. Mai bei RTLZWEI: München (ots) - Leben, wo andere Urlaub machen: Seit mehr als fünf Jahren wohnt Deutschlands Kult-Blondine Daniela Katzenberger mit Ehemann Lucas Cordalis und Töchterchen Sophia im sonnigen Mallorca. Jetzt plant die Katze allerdings jede Menge Veränderungen. Welche genau und wie sie die bewältigt, zeigt RTLZWEI ab 19. Mai in sechs neuen Folgen von "Daniela Katzenberger - Familienglück auf Mallorca". Oliver Heinze hat für Sie schon mal reingeschaut. Sprecher: "Alles auf neu!" lautet das Motto der Katzenberger-Cordalis-Familie, nachdem das Coronavirus auch die Sonneninsel Mallorca heimgesucht hat. O-Ton 1 (DKFAM, 10 Sek.): "Es ist eine brutale Beziehungsprobe - und irgendwie gingen wir uns alle auf den Sack." "Und man lernt, dass man auch solche Krisen überstehen kann - und das macht eigentlich eine Beziehung am Ende des Tages stärker." Sprecher: Einige Baustellen gibt's aber schon noch. Daniela beispielsweise fühlt sich ausgerechnet im verflixten siebten Beziehungsjahr nicht mehr sexy genug. O-Ton 2 (DKFAM, 9 Sek.): "Ich war jetzt echt fünf Jahre so Hardcore-Mutti und, ne, ich bin nicht immer glücklich. Also die Hupen, ja: früher Penthouse, heute Kellerwohnung!" Sprecher: Außerdem hat sie es total satt, dass Töchterchen Sophia jede Nacht bei Mama und Papa schlafen will und dadurch absolute Flaute im Ehebett herrscht. O-Ton 3 (DKFAM, 14 Sek.): "Früher war unser Abendritual, dass wir uns so ins Bett gekuschelt haben - und dann haben wir noch einen Film geguckt und dann noch ein bisschen 'Sexy Time' gemacht. Aber jetzt mittlerweile ist aus dem einen F, ist dann ein anderes F geworden: Fernsehen!" Sprecher: Deshalb soll der kleinen Prinzessin nun das "Alleine-Schlafen" schmackhafter gemacht werden. Göttergatte Lucas weiß auch schon wie: O-Ton 4 (DKFAM, 11 Sek.): "Sie redet schon seit Monaten von einem Stockbett, und sie kriegt jetzt auf jeden Fall das Bett, was sie sich wünscht." "Dann schlafe ich im Hochbett und du schläfst mit Mama." "Okay, Schatz, abgemacht!" Sprecher: Und damit sie für den Tag der Tage gut gerüstet ist, schwingt Daniela gleich mal mit ihrer Mutter zusammen die Hüften in einem Poledance-Kurs. O-Ton 5 (DKFAM, 17 Sek.): "Die Kiste muss bewegt werden, so! Sie gibt sich zwar Mühe, ne, niemanden zu verletzen." "Das ist so richtig Sport!" "Also ich weiß ja, dass es auch so Stangen für Daheim gibt und mein größter Wunsch wäre, das ich halt so eine private Stangenshow mache für Lucas." Abmoderationsvorschlag: Schauen wir mal, ob es klappt: Sechs neue Folgen "Daniela Katzenberger - Familienglück auf Mallorca" gibt's ab 19. Mai bei RTLZWEI - und zwar immer mittwochs um 20:15 Uhr als Doppelfolge. Viel Spaß dabei! Pressekontakt: RTLZWEI PROGRAMMKOMMUNIKATION Verena Köck Programmkommunikation +49 (0)89 64185-6507 verena.koeck@RTL2.de
  24. Das sollte man über Viren wissen / Warum Viren Freund und Feind zugleich sind: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Viren sind winzig klein, unsichtbar und können krank machen. Seit der Pandemie wird so viel über Viren geredet, dass wir wissen wollten, was es mit diesen Erregern generell auf sich hat. Marco Chwalek hat für uns nachgefragt: Sprecher: Die meisten Kinderkrankheiten wie Masern oder Röteln werden durch Viren ausgelöst, sodass ein Antibiotikum unwirksam ist, denn Antibiotika helfen nur bei Bakterien, berichtet das Apothekenmagazin Baby und Familie. Wir wollten von Chefredakteurin Stefanie Becker wissen, was Viren denn überhaupt sind: O-Ton Stefanie Becker: 19 Sekunden "Viren sind die häufigste aller Lebensformen mit der größten genetischen Vielfalt und sie wollen sich vermehren und ihr genetisches Material vererben. Und im Idealfall passen sich die Viren deshalb an ihren Wirt an und leben auch friedlich mit ihm zusammen. Das erleben wir zurzeit allerdings vollkommen anders mit dem Coronavirus." Sprecher: Kommen wir zu den Kindern. Denn über die Folgen von Corona-Infektionen weiß man bei den Kleinen immer noch zu wenig. Aber wie ist die Auswirkung generell von Viren bei Kindern? O-Ton Stefanie Becker: 21 Sekunden "Gerade kleine Kinder haben häufig eine Infektion und reagieren dann mit Fieber. Das ist ein guter Abwehrmechanismus, denn Viren brauchen eine Temperatur von etwa 37 Grad und bei rund 39 Grad können sie sich nicht mehr so gut vermehren. Und durch Schnupfen und Husten werden die Viren dann aus dem Körper transportiert." Sprecher: Erstaunlicherweise sollen Viren die Abwehr der Kinder trainieren. Wie das? O-Ton Stefanie Becker: 15 Sekunden "Meistens merkt sich das kindliche Immunsystem, wie es auf die bekannten Viren reagieren muss und beim nächsten Infekt, dann kommt der Abwehrmechanismus in der Regel gut damit klar. Und so trainieren Viren in gewisser Weise also die Abwehr von Kindern." Abmoderation: Viren können also für die Gesundheit unserer Kinder wichtig sein und sind so Freund und Feind zugleich, schreibt Baby und Familie. Pressekontakt: Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.baby-und-familie.de Katharina Neff-Neudert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit WORT & BILD VERLAG ---------------------------------------------------- Tel. +49(0)89 - 744 33 360 Fax. +49(0)89 - 744 33 459 E-Mail: katharina.neff@wortundbildverlag.de
  25. Hörbuch-Tipp: "Miss Merkel: Mord in der Uckermark" von David Safier - Vergesst Miss Marple, hier kommt Miss Merkel!: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: 16 Jahre war sie an der Spitze, so langsam geht die Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel nun aber zu Ende. Nach der Bundestagswahl im September will sie den Staffelstab übergeben und in Rente gehen. Und dann? Dann tritt sie in die Fußstapfen von Miss Marple und wird Mordermittlerin. Das zumindest ist die Idee von Bestsellerautor David Safier in "Miss Merkel: Mord in der Uckermark". Oliver Heinze mit unserem aktuellen Hörbuch-Tipp der Woche. Sprecher: Kleinfreudenstadt, am schönen Dumpfsee im Jahr 2022: Angela ist seit sechs Wochen in Rente und vertreibt sich die Zeit in der Uckermark mit langen Spaziergängen: O-Ton 1 (Miss Merkel, 20 Sek.): "Es dürfte eine ganze Weile dauern, bis ihr Körper, der schätzungsweise dreitausend Staatsbankette überstanden hatte, wieder so etwas Ähnliches wie Fitness aufgebaut haben würde. Angela blickte auf das kleine Gewässer. Es war auf jene unscheinbare Art und Weise lieblich, die genau nach ihrem Geschmack war. Sprecher: Immer an ihrer Seite sind Leibwächter Mike, ihr Ehemann, den sie zärtlich Puffel nennt... O-Ton 2 (Miss Merkel, 12 Sek.): Angela liebte ihren Achim unter anderem auch dafür, dass er keine Ahnung hatte, was schick war und was nicht. Und dafür, dass er grundehrlich war, zu keiner Lüge fähig. Sprecher:... und ihr Mops: O-Ton 3 (Miss Merkel, 16 Sek.): "Putin hat gemacht", verkündete eine Stimme hinter ihnen. Noch vor einem Jahr hätte dieser Satz Angela tage- wenn nicht gar wochenlang in Atem gehalten. Doch jetzt bedeutete er lediglich, dass sie ein Kackatütchen aus ihrer Blazertasche hervorkramen musste. Sprecher: Mit dem beschaulichen Landleben ist es aber vorbei, als sie einen toten Schlossherrn entdecken: nackt in einer Ritterrüstung, in einem von innen verriegelten Weinkeller - und mit einem Zettel, auf den der Buchstabe a gekritzelt ist. O-Ton 4 (Miss Merkel, 20 Sek.): "Was soll das bedeuten?", fragte Mike. "Nun", sagte Angela, die in ihrem Leben nicht gedacht hätte, dass sie mal klingen würde wie Sherlock Holmes und schon gar nicht, dass es ihr so eine Freude bereiten würde, "ich nehme an, das ist ein Hinweis auf den Mörder." Sprecher: Weil die anderen, inklusive Polizei, jedoch Selbstmord vermuten, übernimmt Miss Merkel kurzerhand den Fall - freudig erregt natürlich,... O-Ton 5 (Miss Merkel, 04 Sek.):...weil es endlich wieder ein Problem gab, das sie lösen konnte! Abmoderationsvorschlag: Ob es Angela tatsächlich gelingt, ihren ersten Mordfall in der Uckermark zu lösen, hören sie ab sofort in David Safiers "Miss Merkel: Mord in der Uckermark" Dieses Hörbuch gibt's nur bei Audible - und weitere Infos dazu unter www.audible.de/ep/hoerbuch-tipp. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
  26. Spazierengehen: Bewegung im Corona-Alltag / Körper und Geist profitieren Schritt für Schritt: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Zur Zeit gibt es nicht viele Möglichkeiten, um die Freizeit zu gestalten. Bei vielen steht deshalb am Wochenende oder nach Feierabend ein ausgiebiger Spaziergang an. Dabei kann man immerhin einen Freund oder eine Freundin treffen. Und es gibt weitere Vorteile, weiß Petra Terdenge: Sprecherin: Spazierengehen ist zum Beispiel gesund. Es regt das Immunsystem an und tut dem Körper, aber auch der Seele gut, sagt Marlen Schernbeck von der Apotheken Umschau: O-Ton Marlen Schernbeck 19 sec. "Der Körper schüttet weniger vom Stresshormon Cortisol aus, stattdessen steigt der Pegel an Glückshormonen. Also, Gehen entspannt! Studien deuten auch an, dass man durch regelmäßiges Spazieren Stress besser bewältigt und sogar Depressionen vorbeugen kann. Also ist es eine gute Maßnahme auch gegen den Corona-Blues." Sprecherin: Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt pro Woche mindestens zweieinhalb bis fünf Stunden Bewegung. Das sind etwa 21 bis 42 Minuten am Tag: O-Ton Marlen Schernbeck 10 sec. "Das ist wichtig für die Gesundheit. Man hat ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Außerdem werden die Muskeln gestärkt und die Lunge an der frischen Luft besser durchlüftet." Sprecherin: Auch unser Geist profitiert von der Bewegung. Es gibt Studien, die zeigen, dass Gehen die Merkfähigkeit stärkt: O-Ton Marlen Schernbeck 25 sec. "US-amerikanische Forscher haben zum Beispiel herausgefunden, dass sich durch regelmäßiges Spazieren der Hippocampus vergrößert. Das ist die Region im Hirn, die fürs Lernen und Gedächtnis zuständig ist. Was auch klar belegt ist: Laufen macht kreativer. Das haben schon früh bekannte Dichter und Denker erkannt. Berühmte Freunde des Spazierengehens sind zum Beispiel Friedrich Nietzsche, Jean-Jaques Rousseau oder auch Albert Einstein." Abmoderation: Es gibt sogar einen Forschungszweig, der sich mit dem Spazierengehen beschäftigt, schreibt die Apotheken Umschau. An der Universität Kassel wird die sogenannte Promenadologie unterrichtet, also Spaziergangswissenschaft. Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.apotheken-umschau.de Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit WORT & BILD VERLAG ---------------------------------------------------- Tel. +49(0)89 - 744 33 360 Fax. +49(0)89 - 744 33 459 E-Mail: katharina.neff@wortundbildverlag.de
  27. Torffrei Gärtnern - Tipps für eine klimafreundliche grüne Oase: Gülzow-Prüzen (ots) - Anmoderationsvorschlag: Der Frühling ist da und die Hobbygärtnerinnen und -gärtner laufen zur Hochform auf. Säckeweise wird Erde herangekarrt, damit Balkone, Terrassen und Gärten auch in diesem Jahr wieder zu kleinen Oasen werden. Dem Klimaschutz zuliebe sollte man aber darauf achten, dass die Erden, die man verwendet, frei sind von Torf. Warum genau, wie gut diese torffreien Alternativen sind und was man beachten sollte, weiß Helke Michael. Sprecherin: Torf gehört ins Moor. Denn da kommt er auch her. Über viele Jahrtausende ist er hier aus Pflanzenresten entstanden, die sich abgesetzt haben und konserviert wurden. O-Ton 1 (Prof. Dr. Bernhard Beßler, 21 Sek.): "Dadurch ist es so, dass sie sehr viel CO2 gespeichert haben und dieses CO2 bei der Torf-Nutzung wieder freigesetzt wird. Wenn man den Torf nicht verwendet, wird das CO2 sehr viel später freigesetzt oder sehr viel langsamer freigesetzt. Wir alle wissen, dass CO2 unser Klima verändert und je weniger CO2 wir freisetzen, desto besser ist das für die Umwelt." Sprecherin: Erklärt Prof. Bernhard Beßler, Leiter des Geschäftsbereichs Gartenbau bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Auch wenn es im professionellen Gartenbau noch nicht möglich ist, kann man im Hobbygarten, auf Balkon und Terrasse sehr gut auf Torfboden verzichten. O-Ton 2 (Prof. Dr. Bernhard Beßler, 23 Sek.): "Für Töpfe und Blumenkästen gibt es sehr gute Erden, auch Spezialerden für Hochbeete oder ähnliches, die zum Teil bessere Eigenschaften haben als Torf. Gerne genutzt wird Substratkompost, Holzfasern, Rindenmulch, manchmal wird auch noch Bimskies zugesetzt oder Ton. Und meistens sind es sehr gut ausgewogene Mischungen aus verschiedensten Stoffen, sodass diese Substrate auch für ganz viele verschiedene Pflanzenarten passen können." Sprecherin: Kompromisse bei der Pflanzenauswahl muss man damit nicht machen. O-Ton 3 (Prof. Dr. Bernhard Beßler, 20 Sek.): "Die ganzen Pflanzen, die wir in Beet- und Balkonsaison haben, also in Balkonkästen pflanzen zum Beispiel, sind in der Regel geeignet für torffreie Substrate. Mir fällt da ganz wenig ein, was nicht so gut funktioniert - vielleicht mediterrane Kräuter, die immer mal abtrocknen müssen - aber dieser ganze Bereich Petunie, Geranie, Fuchsia sind durchaus für torffreie Substrate geeignet." Sprecherin: Im Blick behalten sollte man allerdings, dass sich torffreie Substrate etwas anders verhalten als torfhaltige. O-Ton 4 (Prof. Dr. Bernhard Beßler, 20 Sek.): "Manchmal dauert es länger, bis sie feucht geworden sind. Manchmal dauert es länger, bis sie wieder abtrocknen. Manchmal sind die Düngemengen, die eingemischt sind, nicht so lange haltbar wie bei den Substraten, die man vielleicht aus der Vergangenheit gekannt hat. Also eine pauschale Aussage dazu ist ziemlich schwierig. Und deshalb kann ich nur sagen: Die Pflanzen beobachten, sehen, was sie machen, und dann entsprechend reagieren." Abmoderationsvorschlag: Wer torffrei gärtnert, kann also einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten! Deshalb sollte man im eigenen Garten, auf dem Balkon oder bei Zimmerpflanzen zu den torffreien Blumenerden greifen. Und Alternativen gibt es inzwischen für so gut wie jede Pflanzenart. Eine Auswahl an torffreien Erden und jede Menge Infos finden Sie auch noch mal im Netz unter torffrei.info. Pressekontakt: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. Nicole Paul Tel.: 03843/6930-142 Mail: n.paul@fnr.de
  28. Der neue Mercedes-Benz EQS: "Lautloser Luxus-Cruiser" / Alicia Keys schwärmt bei der Weltpremiere von der vollelektrischen Luxuslimousine: Stuttgart (ots) - Anmoderation: Autobild: "Lautloser Luxus-Cruiser" - Focus: "Gigant aus Sindelfingen" - ADAC: "Über der Electric Avenue geht ein neuer Fixstern auf". So euphorisch wie der Mercedes-Benz EQS wird von den Medien selten ein neues Auto angekündigt. Gestern Abend (Donnerstag, 15.4., 18 Uhr) war es so weit: Bei der digitalen Weltpremiere konnten Journalisten auf der ganzen Welt die vollelektrische Luxuslimousine von Mercedes erstmals unverhüllt sehen. Vorgestellt von Mitgliedern des Vorstands und von niemand Geringerem als Alicia Keys: O-Ton Alicia Keys (Übersetzt) Ich liebe die Mischung aus Kunst und Technologie. Und die Art, wie das Auto auf die Umwelt achtet, ist ein großartiger Bonus. Ich liebe das. Ich denke, ihr sollte es meiner Kollektion hinzufügen. (0:11) Aber nicht nur die 15-fache Grammy-Gewinnerin dürfte seit gestern Abend Fan des EQS sein. Denn schon der erste Blick begeistert: das Design ist stark reduziert, nahtlos gestaltet und verleiht dem EQS einen sportlichen und progressiven Look. Dieses Auto unterscheidet sich von allen anderen Fahrzeugen, die Mercedes-Benz jemals designt hat, sagt Daimler-Chef Ola Källenius: O-Ton Ola Källenius Das Besondere ist, dass der Luftwiderstand sehr niedrig ist. Wenn es bei Elektroautos um Reichweite geht, redet man auch von Effizienz. Hier haben wir mit einem Luftwiderstand von 0,20 den niedrigsten Luftwiderstand bei einem Produktionsauto. Und somit hat man dann auch einen sehr effizienten Antrieb. Das erreichen wir mit diesem 'one-bow'-Design mit einem ganz neuen Look. (0:25) Erstmalig wird im EQS eine eigens entwickelte Architektur für die neue Generation von Elektrofahrzeugen im Luxus- und Oberklasse-Segment eingesetzt. Diese Basis ist flexibel und modellübergreifend einsetzbar: Radstand und Spurweite sowie alle übrigen Systemkomponenten, insbesondere die Batterien, sind dank des modularen Systembaukastens variabel. Das Fahrzeugkonzept ist damit für alle Anforderungen einer zukunftsorientierten, batterieelektrischen Modellfamilie optimiert. O-Ton Ola Källenius Der vollelektrische EQS hat eine eigenständige Plattform, die wir neu entwickelt haben. Das ist ein Meilenstein in unserer Firmengeschichte. Wir unterstreichen damit unseren Führungsanspruch in den Bereichen Elektromobilität und Digitalisierung. (0:13) Mit einer Reichweite von bis zu 770 Kilometer nach WLTP und einer Leistung von bis zu 520 PS (385 kW) wird der EQS den Ansprüchen an eine progressive Limousine im S-Klasse-Segment auch beim Antrieb gerecht. Eine Batterieladung reicht für die Fahrt nonstop von Berlin nach München. Und wenn es weiter an den Gardasee gehen soll, kein Problem.... O-Ton Ola Källenius Klar, die lange Reichweite hilft. Aber wenn man dann laden möchte, möchte man auch schnell laden können. Und das kann man mit dem EQS. Man kann bis zu 300 Kilometer nachladen - in nur 15 Minuten. (0:12) Völlig neu ist die Innenraumgestaltung im EQS. Geradezu atemberaubend ist der riesige Hyperscreen,ein hochauflösender Bildschirm, der über 141 Zentimeter breit ist und eine Fläche von 2.432,11 cm² hat. Fahrer und Mitfahrer - egal ob vorne oder hinten - verfügen selbstverständlich über einen üppigen Knieraum und sitzen in vier ledernen Loungesesseln, vergleichbar mit der S-Klasse mit konventionellen Antrieben. Schon vor der Weltpremiere hatten einige Automobiljournalisten Gelegenheit im EQS mitzufahren, darunter auch ein Redakteur der "Welt am Sonntag". Der kam nach der Fahrt im EQS ins Schwärmen: "Bereits nach wenigen Metern stellt sich jenes erhabene Gefühl vom luxuriösen Reisen ein, wie man es nur in der S-Klasse kennt." Dem widerspricht Daimler-Chef Ola Källenius natürlich nicht: O-Ton Ola Källenius Mit einer elektrischen Reichweite von 770 Kilometern nach WLTP, wird der EQS den Ansprüchen an eine Luxuslimousine auf S-Klasse-Niveau in jeder Hinsicht gerecht. Der EQS verkörpert das luxuriöse und avantgardistische Top-Modell unserer Elektromarke Mercedes-EQ. (0:17) Abmoderation: Mercedes-Benz hat gestern Abend mit einer digitalen Weltpremiere den EQS vorgestellt. Das Elektro-Flaggschiff kommt im August auf den Markt. Pressekontakt: Mercedes-Benz, Jörg Howe, 0711 17-41341 Katja Bott, 0711 17 75 841 Jürgen Wessolly, 0160 8633683 all4radio, Hermann Orgeldinger, Laura Kühner, 0711 3277759 0
  29. "Luxury meets Hightech: Der EQS hat alles, was man von einem Mercedes erwartet" / Exklusiv-Interview mit Daimler-Chef Ola Källenius zur heutigen Weltpremiere der vollelektrischen Luxuslimousine EQS: Stuttgart (ots) - Anmoderation: Spektakuläre Weltpremiere heute bei Mercedes-Benz: Der Automobilkonzern zeigt in einer digitalen Präsentation (Beginn 18 Uhr) erstmals die neue vollelektrische Luxuslimousine EQS. Das Pendant zur im vergangenen Jahr vorgestellten S-Klasse markiert den Start einer neuen Generation von luxuriösen Hochleistungs-Elektrofahrzeugen und gilt als Technologieträger und Symbol der Innovationsfähigkeit des Automobilkonzerns. Wir haben uns vor der Weltpremiere mit Daimler-Chef Ola Källenius über das Elektro-Flaggschiff von Mercedes-Benz unterhalten: 1. Herr Källenius, mit dem EQS erweitert Mercedes-Benz seine Flotte an rein elektrischen Fahrzeugen. Wie wichtig ist diese erste vollelektrische Luxuslimousine für das Unternehmen? Eine neue S-Klasse zu launchen, ist für uns bei Mercedes immer ein sehr großes, wichtiges Event. Und jetzt mit der ersten vollelektrischen S-Klasse, dem EQS, auf einer eigenständigen Plattform, die wir neu entwickelt haben, ist das heute ein ganz, ganz wichtiger Tag für uns. (0:17) 2. Was sind für Sie die Highlights des EQS? Es gibt so viele Highlights im neuen EQS, zum Beispiel die Reichweite. Mit bis zu 770 Kilometer Reichweite WLTP ist das eine Luxuslimousine, die auch den Namen verdient in diesem Segment. Wir haben auch den spektakulären Hyperscreen. Das ist an sich der größte Screen, den wir jemals in einem Mercedes eingebaut haben. Er öffnet eine komplett digitale Welt für den Fahrer oder die Passagiere im Auto. Und natürlich das, was man von einem Mercedes erwartet: Luxury meets Hightech. Jedes Detail ist perfekt. Das ist ein Mercedes durch und durch - und das auch jetzt als Elektroauto. (0:38) 3. Was macht das "One-Bow"-Design des EQS so außergewöhnlich? Dieses spektakuläre, futuristische 'One-Bow'-Design erfüllt einen Zweck - und zwar: Effizienz. Damit haben wir den niedrigsten Luftwiderstand bei einem Produktionsauto jemals. Somit wird das Auto effizient und es sieht natürlich fantastisch aus. (0:16) 4. Für die Kunden sind vor allem schnelle Ladezeiten wichtig. Hat die der EQS? Das ist auch wichtig, wenn man längere Strecken fährt. Klar, die lange Reichweite hilft. Aber wenn man dann laden möchte, möchte man auch schnell laden können. DC-Laden. Und das kann man mit dem EQS. Man kann bis zu 300 Kilometer nachladen - in nur 15 Minuten. (0:14) 5. Wo wird der EQS gebaut und wie nachhaltig ist der EQS? Der EQS wird in unserer nagelneuen "Factory 56" in Sindelfingen gebaut, eine Fabrik: Industrie 4.0 und von Anfang an CO2-neutral. Und mit Mercedes me Charge - das kommt dazu - tankt man ab diesem Jahr CO2-frei. (0:15) Abmoderation: Ola Källenius im Interview. Er hat heute bei der digitalen Weltpremiere den neuen vollelektrischen EQS vorgestellt. Die Mercedes-Benz AG verfolgt das Ziel einer CO2-neutralen Pkw-Neuwagenflotte und bringt mit dem EQS im August das vierte vollelektrische Fahrzeug der EQ-Modellreihe auf den Markt. Pressekontakt: Mercedes-Benz, Jörg Howe, 0711 1741341 Katja Bott, 0711 1775841 Jürgen Wessolly, 0160 8633683 all4radio, Hermann Orgeldinger, Laura Kühner, 0711 3277759 0
  30. Die Medizin wird digitaler - elektronisches Rezept, Telemedizin oder E-Patientenakte / Es betrifft uns alle und das sollte man darüber wissen: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Schluss mit der Zettelwirtschaft. Die Gesundheitsmedizin muss rasch digitalisiert werden und die ersten wichtigen Schritte auf den verschiedenen Ebenen sind getan. Marco Chwalek berichtet: Sprecher: Auch wenn elektronische Rezepte bequemer sind und Videosprechstunden schon von Ärzten und Patienten mit Erfolg praktiziert werden, hat doch der eine oder andere Vorbehalte, schreibt das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber. Chefredakteurin Claudia Röttger hilft uns, die digitalen Angebote einzuordnen: O-Ton Claudia Röttger: 16 Sekunden "Es gibt eine sichere Verbindung zu Ihrem Arzt. Für eine Online-Sprechstunde brauchen Sie grundsätzlich einen Zugangscode, den Sie vorher per E-Mail erhalten. Und erst wenn Sie am vereinbarten Termin das Programm mit Ihrem Code freischalten, können Sie mit Ihrem Arzt per Bildschirm sprechen." Sprecher: Die Telemedizin hat den Vorteil, dass Landärzte nicht weite Wege fahren müssen und Patienten bei schlechtem Wetter zuhause bleiben können. Verschriebene, elektronische Rezepte funktionieren einfach und unkompliziert: O-Ton Claudia Röttger: 22 Sekunden "Jedes Rezept hat immer einen eigenen Code und der Arzt legt dieses Rezept digital in einem zentralen Speicher ab. Sie leiten das E-Rezept weiter an Ihre Apotheke und erfahren sofort, ob das verschriebene Medikament vorrätig ist oder wann Sie es abholen können. In der Apotheke zeigen Sie dann den Code auf dem Smartphone vor und erhalten das gewünschte Präparat." Sprecher: Ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Digitalisierung ist die elektronische Patientenakte, in der alle Gesundheitsdaten stehen: O-Ton Claudia Röttger: 19 Sekunden "Sie bekommen von Ihrer Krankenkasse eine App, mit der Sie das mobile Gesundheitsbuch auf Ihrem Smartphone verwalten können. Öffnen können Sie die Akte zum Beispiel mit Ihrer Gesundheitskarte. Diese elektronische Akte gehört Ihnen und Sie bestimmen, inwieweit Ärzte, Kliniken oder Apotheken die Unterlagen nutzen dürfen." Abmoderation: Trotz der Umstellung von analog auf digital, soll kein einziges Arzt-Patienten-Gespräch ersetzt werden, berichtet der Senioren Ratgeber. Pressekontakt: Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.senioren-ratgeber.de Katharina Neff-Neudert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit WORT & BILD VERLAG ---------------------------------------------------- Tel. +49(0)89 - 744 33 360 Fax. +49(0)89 - 744 33 459 E-Mail: katharina.neff@wortundbildverlag.de
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