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  1. So wichtig wie der Reifenwechsel - Der Batteriecheck rechtzeitig vor Wintereinbruch: Hannover (ots) - Anmoderationsvorschlag: Dass man im Herbst die Sommer- gegen Winterreifen austauschen sollte, weiß inzwischen jedes Kind. Sobald die Temperaturen auf Werte von 7 Grad und darunter fallen, fährt man mit Winterreifen einfach sicherer. Genauso wichtig wie der Reifenwechsel ist aber auch der Blick unter die Motorhaube. Genauer gesagt, auf die Batterie! Auch wenn sie immer zuverlässig ihren Dienst getan hat, sollte sie unbedingt vor den ersten kalten Tagen bzw. Nächten gecheckt werden. Mehr dazu von Helke Michael. Sprecherin: Nach dem heißen Sommer sind viele Autobatterien geschwächt. Denn auch Hitze ist ein enormer Stressfaktor, erklärt Dr. Christian Rosenkranz vom weltgrößten Batteriehersteller Clarios. O-Ton 1 (Dr. Christian Rosenkranz, 18 Sek.): "Dadurch steigt jetzt leider das Risiko, dass die Batterie beim ersten Kälteeinbruch den Motor nicht mehr startet und schlapp macht. Und dann wird es schwer, spontan noch einen Termin in den Werkstätten zu bekommen. Deswegen empfehlen wir, dass jetzt, wenn sowieso das Fahrzeug zum Reifenwechsel in die Werkstatt muss, man den Batteriecheck mit durchführen lässt und keinen zweiten Termin vereinbaren muss." Sprecherin: Obwohl dieser Service bei vielen Werkstätten kostenlos ist, nutzen ihn viele offenbar nicht: Laut ADAC sind 40 Prozent der Einsätze der Gelben Engel im letzten Jahr auf defekte Autobatterien zurückzuführen. Ein in jeder Hinsicht teurer Spaß. O-Ton 2 (Dr. Christian Rosenkranz, 13 Sek) "Selbst wenn man in einem Automobilclub Mitglied ist und die Pannenhilfe nicht extra zahlen muss, dann kostet es zumindest unnötig Zeit und Nerven. So muss man trotzdem dann in eisiger Kälte warten, bis dann ein Pannenhelfer kommt. Also besser ist es schon, im Voraus das Ganze zu machen." Sprecherin:... beziehungsweise machen zu lassen. Von einem Profi! Die Bordelektronik ist heute nämlich so komplex, dass man als Laie viel kaputt machen kann. O-Ton 3 (Dr. Christian Rosenkranz, 25 Sek.): "Wenn Sie die Batterie aus dem Fahrzeug entfernen, dann vergisst normalerweise das Fahrzeug wichtige Einstellungen - vom Radio angefangen bis hin zu Datenverlusten, die in den Kontrollgeräten des Fahrzeugs gespeichert sind. Das bedeutet, das Ganze muss neu programmiert und resetet werden. Und das wird im Endeffekt teurer, als wenn man gleich den Experten ranlässt. Für die Werkstatt spricht hier auch, dass die Altbatterien dann anschließend recycelt werden und deswegen das vorgeschriebene Batteriepfand entfällt." Abmoderationsvorschlag: Wenn Sie also lieber auf den allmorgendlichen Nervenkitzel im Winter verzichten, ob Ihr Auto anspringt oder nicht, dann lassen Sie Ihre Batterie am besten direkt beim Reifenwechsel mit checken. Alle Infos finden Sie auch noch mal auf clarios.com. Pressekontakt: Clarios EMEA Anja Heidmann Am Leineufer 51 | 30419 Hannover Tel: +49 (0)511 975 1032 E-Mail: anja.heidmann@clarios.com
  2. Audio-Boom hält an - Hörbücher, Hörspiele und Podcasts haben laut Audible Hörkompass 2019 immer mehr Fans: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Smartphone, PC, TV: Heutzutage verbringen die Menschen mehr Zeit vor Bildschirmen als je zuvor. Oft so lange, dass die Augen flimmern und dringend eine Pause brauchen. Wer dann die Augen schließt, kann aber trotzdem noch viel erleben - und zwar mit Hörbüchern, Hörspielen und Podcasts. Die liegen gerade voll im Trend, wie der jetzt / heute / am 16. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellte "Audible Hörkompass 2019" zeigt. Helke Michael berichtet. Sprecherin: 23 Millionen Menschen hören hierzulande regelmäßig Hörbücher, Hörspiele oder Podcasts. Acht Millionen sind es täglich - und damit doppelt so viele wie im Vorjahr. Zwei Gründe gibt es dafür: O-Ton 1 (Oliver Daniel, 24 Sek.): "Das eine ist wirklich: Menschen können einfach die Augen schließen und trotzdem dabei was erleben. Das passt auch so ein bisschen damit zusammen, was im englischsprachigen Raum als 'screen fatigue' oder so was wie Bildschirmmüdigkeit bezeichnet wird. Und da ist so ein Hörerlebnis einfach eine entspannendere Art der Unterhaltung. Und das Zweite ist natürlich, dass digitale Hörinhalte einfach jetzt immer dabei sind - über mobile Apps hat jeder zu jeder Zeit eigentlich Zugriff auf tolle Geschichten." Sprecherin: So Oliver Daniel, Chef von Audible in Deutschland. Gehört wird längst überall - auch unterwegs: O-Ton 2 (Oliver Daniel, 17 Sek.): "Wartezeiten - Supermarkt, Haltestelle oder beim Arzt im Wartezimmer, und vor allem auch beim Sport - sind sehr beliebte Hörsituationen. Und daneben ist das, was wir seit Jahren wissen, dass sehr viele Menschen zu Hause zum Entspannen hören, ob es auf der Couch ist oder bei der Hausarbeit - und vor allem, der Klassiker, beim Einschlafen." Sprecherin: Immer weniger greifen dabei allerdings auf die gute alte CD zurück. Bei der älteren Generation ist die zwar noch sehr beliebt: O-Ton 3 (Oliver Daniel, 15 Sek.): "Aber wir sehen so etwas wie eine Zeitenwende im letzten Jahr, weil erstmals hören inzwischen mehr Menschen über Smartphone und Tablet als auf CDs. Diese Entwicklung sehen wir auch bei Audible: Unsere mobile App wird immer beliebter. Es gibt praktisch keinen mehr, der nicht auch unsere App nutzt." Sprecherin: Um die einmal gewonnenen Hörer bei der Stange zu halten, sind allerdings immer wieder neue Ideen und jede Menge Geld gefragt. O-Ton 4 (Oliver Daniel, 12 Sek.): "Wir investieren gemeinsam mit unseren Partnern jedes Jahr einen zweistelligen Millionenbetrag in die Produktion exklusiver Inhalte. Autoren und Autorinnen schreiben inzwischen Originals, die nur fürs Hören konzipiert sind - so wie zum Beispiel dieses Jahr unsere Kooperation mit Sebastian Fitzek und dem sehr erfolgreichen Titel 'AURIS'. Tolle Schauspieler und Schauspielerinnen wollen jetzt mit uns ins Audible-Studio gehen und neue Geschichten erzählen." Abmoderationsvorschlag: Mehr Infos über und aus dem "Hörkompass 2019" sowie eine riesige Auswahl an Hörbüchern, Hörspielen und Podcasts zum Download finden Sie im Netz unter audible.de. Pressekontakt: Hendrik Gerstung Senior Manager Corporate Communications 030 310 191 141
  3. Wilder Genuss - Perfekte Wildbret-Zubereitungstipps vom Fleischsommelier und passionierten Jäger Michael Keller: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Immer mehr Menschen greifen aus Klima- und Umweltschutzgründen inzwischen zu nachhaltigen Lebensmitteln aus der Region. Zum Beispiel auch zu Wildbret aus der heimischen Jagd. Bei rund 60 Prozent der Deutschen kommt schon mindestens einmal im Jahr Wildschwein, Reh oder Hirsch auf den Teller. Warum das eine gute Wahl ist und wie Sie Wildbret perfekt zubereiten können, verrät Ihnen Helke Michael. Sprecherin: Für den passionierten Jäger, Metzger und Fleischsommelier Michael Keller ist Wildbret immer eine gute Wahl: O-Ton 1 (Michael Keller, 20 Sek.): "Wir reden hier von Superfood, Superfood aus heimischen Revieren, aus den Wäldern hier bei uns in Deutschland. Hier haben wir ein Naturprodukt, mit dem wir wunderbar arbeiten können, was wir entsprechend nutzen können. Wir haben sehr fettarmes Fleisch, es ist sehr eiweißreich, wir haben einen hohen Eisengehalt. Und das entsprechend zubereitet, ist einfach ein super Produkt." Sprecherin: Perfekt zubereiten, darauf schwört der Experte, kann man es mit Sous-Vide-Garen. O-Ton 2 (Michael Keller, 30 Sek.): "Sous-Vide-Garen bedeutet, dass ich unter Vakuum, unter Druck arbeite, im Wasserbad. Ganz wichtig sind die richtigen Temperaturen: Rehwild, Rotwild 58 Grad Kerntemperatur, Wildschwein 62 Grad. Wichtig sind Aromatisierungen im Vakuum, also ich kann Thymian, Rosmarin, Salbei, Zitronenabrieb mit integrieren im Beutel. Und ich muss halt die entsprechende Länge der Garzeiten bedenken - als Beispiel Rehoberschale eine Stunde 15 Minuten." Sprecherin: Gesalzen wird übrigens erst nach dem Durchgaren, also bevor das Wildfleisch dann bei 250 Grad nachgegrillt wird. O-Ton 3 (Michael Keller, 16 Sek.): "Also jetzt muss ich Röstaromen erzeugen, die sogenannte Maillard-Reaktion, um richtig Geschmack im Fleisch zu haben. Und danach kann ich es aufschneiden und servieren - und ich habe ein topsaftiges Ergebnis. Das gilt übrigens auch, wenn ich Wildspieße mache, oder Wildburger, oder andere Produkte vom Wild auf dem Grill." Sprecherin: Probieren Sie es doch einfach mal aus. Wildbret aus der heimischen Jagd bekommen Sie jetzt gerade wieder überall frisch auf den Tisch. O-Ton 4 (Michael Keller, 22 Sek.): "Da gibt es ja eine Kampagne vom deutschen Jagdverband, die nennt sich 'Wild auf Wild'. Das ist dann auch entsprechend über Plakate gekennzeichnet in den Metzgereien, die haben dann auf jeden Fall heimisches Wild. Und darüber hinaus kann man sich auch im Internet informieren. Es gibt in allen Ortslagen Hegeringe, das sind regionale Jägervereinigungen. Da kann man dann bestellen oder auch hinfahren und direkt selbst aussuchen, meistens haben die was im Lager." Abmoderationsvorschlag: Mehr über Michael Keller und seine Arbeit als Fleischsommelier erfahren Sie im Netz unter keller-promotion.de. Und wenn Sie mehr über Wildbret aus der heimischen Jagd wissen möchten, sind Sie bei wild-auf-wild.de genau richtig. Pressekontakt: Torsten Reinwald Tel.: 030/2091394-23 Mail: pressestelle@jagdverband.de
  4. "Papamobil", Rallye-Sieger & zuverlässiger Begleiter im Kampf gegen Dinosaurier - Mercedes-Benz Museum widmet der G-Klasse zum 40. Geburtstags ab 18.10. eine Sonderausstellung: Stuttgart (ots) - Anmoderation: Was macht Legenden aus? Die Geschichten, die sich um sie drehen. Wenn es danach geht, kann wohl kein anderes Fahrzeug der Welt mit der Mercedes-Benz G-Klasse mithalten. Dienstreiseauto von Papst Johannes Paul II., Jagdwagen von Franz Josef Strauß, Sieger der legendären Rallye Paris-Dakar - die Historie des Geländewagenklassikers ist reich an Geschichten. In diesem Jahr feiert die G-Klasse 40. Geburtstag - Anlass genug für das Mercedes-Benz Museum, der Legende eine Sonderausstellung zu widmen. Unter dem Titel "G-Schichten" werden in Stuttgart ab dem 18. Oktober elf Fahrzeuge sowie zahlreiche weitere Exponate gezeigt - besondere Anekdoten inklusive. Monja Büdke, Leiterin des Mercedes-Benz Museums: O-Ton Monja Büdke Die Sonderausstellung zum runden Geburtstag ist für jeden Fan der G-Klasse ein Must-See. Wir zeigen die vielfältige Historie der Baureihe anhand unterschiedlichster Fahrzeuge. Zum Beispiel ist das "Papamobil" mit dabei, aber auch der Siegerwagen der Rallye Paris-Dakar von 1983. Keine Mercedes-Baureihe ist so vielfältig. Und keine hat sich über vier Jahrzehnte in praktisch jedem Gelände so bewährt wie die G-Klasse. (0:21) Das belegt auch die Geschichte von Gunther und Christine Holtorf. Mit ihrem hellblauen Mercedes 300 GD namens "Otto" haben sie 26 Jahre lang die Welt bereist, dabei 215 Länder gesehen und fast 900.000 Kilometer zurückgelegt - und das mit ein und demselben Motor. Das brachte dem Geländewagen einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. Seit dem Ende der Weltreise 2014 gehört "Otto" zur Sammlung des Museums: O-Ton Monja Büdke Wir sind sehr stolz, dass wir den "Otto" zeigen können. Das Auto ist ein Highlight unserer Ausstellung und der existierende Beweis für die Leistungsstärke und Zuverlässigkeit der G-Klasse. (0:08) Die Qualitäten der Geländewagen mit der unverwechselbar kantigen Karosserie haben sich sogar bis nach Hollywood herumgesprochen. So war die G-Klasse in einigen Filmen der "Jurassic Park"-Reihe im Einsatz. Die Verfolgungsjagden, in denen die Offroader problemlos jedes Gelände durchfahren und von Raptoren und einem T-Rex gejagt werden, sind absolute Hingucker - aber natürlich reinste Science-Fiction. Die Urzeit-Kreaturen sind ausgestorben und stammen aus dem Computer, die Geländewagen hingegen sind echt und unsterblich. Um die Kletterfähigkeiten des G zu zeigen, hat sich das Team von Monja Büdke etwas Besonderes einfallen lassen: O-Ton Monja Büdke Als Highlight gibt es eine G-Klasse auf 100 Prozent Steigung zu sehen. Das sind 45 Grad. Und damit man sich die Steigung noch besser vorstellen kann, gibt es auch eine Rampe mit 45 Grad, die unsere Besucher erklimmen können. Das ist wirklich beeindruckend. (0:11) Außerdem gibt es zum Eröffnungswochenende am 19. und 20. Oktober für alle jungen G-Klasse-Fans ein spezielles Kreativprogramm: O-Ton Monja Büdke Neben unserem regulären Wochenendprogramm wird es am Eröffnungswochenende eine sehr schöne Aktion gemeinsam mit der Kunstschule Unteres Remstal geben. Hier können die Kinder mit selbstentworfenen Motiven einen Geländewagen bekleben, sodass am Ende ein echtes Unikat dabei herauskommen wird. (0:13) Abmoderation: "Papamobil", Rallye-Sieger, zuverlässiger Begleiter im Kampf gegen Dinosaurier - die G-Klasse wird 40 und das würdigt die Stuttgarter Automobilmarke mit einer Sonderausstellung im Mercedes-Benz Museum. Die Ausstellung läuft ein halbes Jahr bis zum 19. April 2020. Und ein besonderes Schmankerl: Wer am Eröffnungswochenende mit einer G-Klasse vorfährt, parkt direkt vor dem Eingang des Museums und darf sich die vielfältigen "G-Schichten" kostenlos ansehen. Pressekontakt: Ansprechpartner: Mercedes-Benz Museum: Friederike Valet, 0151 58622944 all4radio: Steffen Frey, Hannes Brühl, 0711 3277759 0
  5. Meine Freundin, die Waage - Nicht auf die Kilos kommt es an: Nassau (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wann sind Sie eigentlich das letzte Mal auf eine Waage gestiegen? Eigentlich ist das ja kein Akt: Einfach draufstellen, gucken, fertig! Trotzdem kostet es viele Menschen doch einiges an Überwindung. Manche haben nicht mal eine Waage im Haus. Dabei ist das völliger Quatsch. Die Waage kann nämlich eine echte Freundin sein, wenn es darum geht, sich fit und wohl zu fühlen. Mehr dazu von Helke Michael. Sprecherin: Wenn wir auf die Waage steigen, stressen wir uns unnötig, weil wir oft nur auf die Kilos schauen, erklärt Uwe Schröder, Ernährungsexperte und Mitglied des Teams vom Deutschen Institut für Sporternährung. O-Ton 1 (Uwe Schröder, 20 Sek.): "Entscheidend ist, wie hoch ist mein Anteil an Muskeln? Und wie hoch ist mein Anteil an Fett an dem Gesamtkörpergewicht? Wenn ich mir zwei Personen vorstelle, die exakt gleich schwer sind, dann kann der eine viele Muskeln, der andere aber sehr viel Fett haben. Und um diesen Unterschied herauszuarbeiten, benötige ich eine spezielle Körperanalysewaage." Sprecherin: Etwas Körperfett braucht jeder. Bei extrem trainierten Menschen liegt der Körperfettanteil im Vergleich zur Muskelmasse teilweise bei unter zehn Prozent. Für weniger Trainierte gilt: O-Ton 2 (Uwe Schröder, 18 Sek.): "Je höher der Muskelmasseanteil und je geringer der Fettanteil, umso besser für die Gesundheit. Frauen haben einen geringeren Muskelmasseanteil als Männer. Das ist genetisch bedingt. Wir sprechen hier von Werten zwischen 40 bis 50 Prozent Muskelmasse beim Mann und etwa 35 bis 45 Prozent bei der Frau." Sprecherin: Auch das Wasser spielt im Körper eine wichtige Rolle. O-Ton 3 (Uwe Schröder, 15 Sek.): "Der Wasseranteil richtet sich nach dem Lebensalter und sollte etwa zwischen 60 und 70 Prozent sein, ist bei Frauen geringer als bei Männern, und hängt sehr stark ab von der Muskelmasse, denn Muskelmasse hat mehr Wasser als das Körperfett hat." Sprecherin: Sehr viele günstige Waagen berechnen allerdings nur eine Art Standardwert. Für wirklich exakte Werte braucht man eine Körperanalysewaage, die den Körper mithilfe der sogenannten Bioelektrischen Impedanzanalyse - kurz BIA - elektrisch vermisst. O-Ton 4 (Uwe Schröder, 17 Sek.): "Die Körperanalysewaage Shape Sense Connect 100 von SOEHNLE zum Beispiel hat dazu noch eine ganz besondere Funktion: Sie besitzt nämlich Bluetooth. Und damit kann ich die Daten direkt auf der App auf dem Smartphone abrufen und auch entsprechend verwalten und mir jederzeit wieder ins Gedächtnis bringen." Sprecherin: Und sich motivieren lassen. Wenn sich bei den Kilos trotz Sport nichts tut, kann man dann nämlich sehen: O-Ton 5 (Uwe Schröder, 9 Sek.): "Okay, es hat sich nichts getan beim Körpergewicht, aber das Körperfett ist weniger und die Muskelmasse ist aufgebaut. Und damit habe ich nicht diesen Frustfaktor, sondern sehe: 'Aha, es wird positiv!'" Abmoderationsvorschlag: Wir halten fest: Nicht nur auf die Kilos kommt es an, sondern wie sich diese Kilos zusammensetzen. Und das lässt sich am einfachsten mit einer Körperanalysewaage checken, was letztlich auch motivierend sein kann. Mehr Infos finden Sie unter soehnle.de. Pressekontakt: mainFREIRAUM Marketing & Kommunikation mit Meerblick Mörfelder Landstraße 114 60598 Frankfurt am Main Katharina Ebenau E-Mail: k.ebenau@main-freiraum.de Tel.: 069/2 601 224-18
  6. Hörbuch-Tipp: "Zonenrandkind" - Tim Boltz erzählt brüllend komische Anekdoten aus seiner Jugend in der osthessischen Provinz: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Auch, wenn die Mauer vor mittlerweile schon dreißig Jahren gefallen ist: Die Erinnerungen an die Zeit vor, während und nach der Wende prägen einfach... Das geht auch dem Literatur-Comedian Tim Boltz so - er hat in seinem neuen Roman "Zonenrandkind" die Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend im osthessischen Grenzgebiet aufgeschrieben und mit ebenso authentischen wie unglaublich komischen Anekdoten gespickt. Der Mann, den man sonst von seinen supererfolgreichen Bühnenprogrammen oder als Host für seinen Podcast "RoteBar" kennt, hat übrigens auch direkt das Hörbuch dazu eingesprochen, das es jetzt exklusiv bei Audible.de gibt. Jessica Martin mit dem Hörbuch-Tipp der Woche. Sprecherin: Der Teenager Franky wächst im osthessischen Zonenrandgebiet auf. Und das ist noch uncooler, als es klingt: Statt Fast-Food-Tempel und Kabelfernsehen prägen Zelt-Discos und der Kampf ums angesagteste Mofa seine Pubertät. O-Ton 1 (Zonenrandkind, 19 Sek.): Ich fuhr eine blaue Prima 5, die ich einem Mädchen aus dem Nachbardorf abgekauft hatte. Das fand ich reichlich uncool. Ausgerechnet einem Mädchen das Mofa abgekauft zu haben. Aber was will man machen?! Dafür motzte ich meine Kiste dermaßen auf, dass man kaum noch Originalteile an dem Grundgerippe finden konnte. Sprecherin: Sein Vater lässt sich leider nicht aufmotzen, den muss er nehmen, wie er ist. O-Ton 2 (Zonenrandkind, 19 Sek.): Auf der emotionalen Väter-Landkarte war mein Vater ein interessantes, aber doch eher unterkühltes Land wie Island. Island-Herbert. Das hatte er wiederum von seinem Vater, meinem Opa, der Empathie auch eher für eine Fußkrankheit hielt und emotional komplett entkernt schien. Sprecherin: Obendrein machen dem jungen Franky und seinem Kumpel Björn auch noch die Damen zu schaffen. Aber immerhin hat seine Angebetete Erika - die ihn bisher weitgehend ignoriert hat - versprochen, auf der anstehenden Kirmes seine Tanzpartnerin zu werden. O-Ton 3 (Zonenrandkind, 31 Sek.): Wenn die Kirmes unser Schicksal sein sollte, dann bitte! Dann hüpfte ich auch mit bunten Bändern in den Händen um einen kahlen Baumstamm. Ich hoffte also, dass ich ihr in dem aufgeheizten Umfeld der Dorfkirmes endlich näherkommen könnte. Björn wollte einfach nur irgendwem näherkommen - er war da weniger wählerisch und hoffte auf den Alkoholeffekt, dass irgendeine bunte-Bänder-Tänzerin so voll war, dass sie ihm endlich die Jungfräulichkeit nehmen würde. Sprecherin: Doch Frankys heile - wenn auch reichlich öde - Welt gerät ordentlich aus den Fugen, als die Mauer fällt und er Zugang zu den bis dahin unbekannten Wesen von der anderen Seite bekommt. O-Ton 4 (Zonenrandkind, 23 Sek.): "Sprich sie doch mal an." "Denkst du wirklich?" "Na klar, nun mach schon! Die wartet da nur drauf, glaub mir." "Recht hast du" "Was sollte schon passieren? Wir sprachen die gleiche Sprache. Es sei denn, sie käme aus Sachsen, dann könnte das mit der Verständigung ins Stocken geraten. Da konnte man sich gleich mit einer Koreanerin austauschen oder einem Hund oder einem Alien. Abmoderationsvorschlag: Sie möchten wissen, wie sich das Leben für den osthessischen Teenie nach der Wende weiterentwickelt? "Zonenrandkind", die wirklich witzige Story von Literatur-Comedian Tim Boltz, gibt es ab sofort (14.10.) als Hörbuch, gelesen vom Autor selbst, exklusiv bei Audible. Mehr Infos dazu finden Sie auch unter audible.de/tipp. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
  7. Kinder-Buch-Tipp: "Manege frei für kleine Köche - Superhelden essen clever!" - Knackig-frische Rezepte für den Nachwuchs: Kumhausen (ots) - Anmoderationsvorschlag: Essen ist eigentlich so was Wunderbares - man denke nur mal an all die Foodies und Kochsendungen... Aber wer Kinder hat, weiß auch, dass Essen ein ganz schönes Problem werden kann. Nämlich immer dann, wenn es darum geht, dem Nachwuchs Gemüse und ähnlich unbeliebte Lebensmittel näherzubringen. Dabei geht es vielleicht manchmal nur darum, den Kleinen das Thema kindgerecht zu vermitteln - ein neues Kochbuch will jetzt dabei helfen: "Manege frei für kleine Köche - Superhelden essen clever" heißt es und mit dabei sind lustige Geschichten von verrückten Gemüsehelden wie Finocchio Fenchel und Kira Karotte. Mehr darüber jetzt von meiner Kollegin Jessica Martin. Sprecherin: Die Idee hinter dem Buch: Die Kinder sollen möglichst stark in die Vorbereitung eingebunden werden, dann gehen sie offener auf unbekanntes Essen zu. Diese Erfahrung hat auch Eishockey-Legende Gerd Truntschka in seiner Familie gemacht. O-Ton 1 (Gerd Truntschka, 17 Sek.): "Wir sind hingegangen und haben für die Kinder im Garten selber angebaut, haben die mithelfen lassen, haben die in der Küche mitarbeiten lassen und da ist mir aufgefallen, dass, wenn sie da aktiv dabei sind, dann sind sie auch viel eher bereit, auch mal Obst und Gemüse zu essen, als wenn sie im Endeffekt überhaupt keinen Bezug dazu haben." Sprecherin: Und weil das mit seinen Enkeln, Neffen und Nichten so wunderbar geklappt hat, gibt es jetzt das Kinder-Kochbuch "Manege frei für kleine Köche - Superhelden essen clever". Es besteht aus einem ausführlichen Wissensteil für Kinder... O-Ton 2 (Gerd Truntschka, 9 Sek.): "Es ist sehr einfach und klar erklärt, für was eben die gesunden Lebensmittel stehen, für was die Mineralien, die Spurenelemente, was die für eine Wirkung haben." Sprecherin:... und einem bunten Rezeptteil, mit vielen originellen und vor allem gesunden Ideen für Kinder. Die Rezepte hat Star-Koch Holger Stromberg beigesteuert. Er hat nämlich nicht nur für die Fußball-Nationalmannschaft gekocht, er sondern betreibt auch einen Schul-Catering-Service in München. Ihm liegt gesunde Ernährung für Kinder sehr am Herzen, natürlich auch, was seinen eigenen sechsjährigen Sohn betrifft. O-Ton 3 (Holger Stromberg, 25 Sek.): "Na klar isst mein Sohn auch mal ein Überraschungsei. Aber wir sprechen darüber. Wir sprechen genauso darüber, warum man Broccoli essen sollte. Meine Frau bremst mich da schon immer ein bisschen, weil sie sagt: ja, jetzt ist auch gut! Aber ich finde, es ist ganz, ganz wichtig zu wissen, dass die Ernährung eben die zweitwichtigste Energiequelle ist, die wir Menschen haben. Und wenn man das von Kindheitsbeinen auf versteht, dann wird einen das das Leben lang beschützen." Sprecherin: Deshalb ist es ihm ein Anliegen, den Kindern die - teilweise genetisch veranlagte - Scheu vor Gemüse zu nehmen. Und da reichen gute Ratschläge einfach nicht aus. O-Ton 4 (Holger Stromberg, 14 Sek.): "Auch wenn man Kindern dann vielleicht sagt "Iss doch mal Gemüse! Das ist so gesund!" das kommt überhaupt nicht an, weil die Kinder sind in der Regel bumperlgesund. Denen geht es wunderbar. Die gucken dann die Eltern an und denken sich so 'Ja, dann iss doch du's, weil ich brauch's ja nicht!'" Sprecherin: Kinder brauchen in puncto gesunde Ernährung also gute Vorbilder, kreative Rezepte und vor allem die Möglichkeit, ordentlich mitzumischen. Dann lassen sich auch echte Gemüsemuffel überzeugen. Abmoderationsvorschlag: Sie kennen auch den ein oder anderen Gemüsemuffel, den Sie mit Fenchel-Smoothie, selbstgemachtem Ketchup oder Pastinaken-Puffer aus der Reserve und in die Küche locken wollen? Das Kochbuch von Gerd Truntschka mit Rezepten von Holger Stromberg und einem umfassenden Elternratgeber von Experten wie Jesper Juul und Anna Funck gibt es ab sofort (14. Oktober) im Handel. Übrigens: Der komplette Verkaufspreis des Buchs geht als Spende an BILD hilft e.V. "Ein Herz für Kinder" - mehr Infos dazu gibt's im Internet unter lavita.de! Pressekontakt: LaVita GmbH Daniela Stewens Ziegelfeldstraße 10 84036 Kumhausen 0871 / 972 17 74 daniela.stewens@lavita.de www.lavita.de
  8. Autoversicherung wechseln? - Mit dem Zusatzfahrerschutz Geld sparen: Neuss (ots) - Anmoderationsvorschlag: Der Herbst bringt ja nicht nur kürzere Tage, schlechtes Wetter und Kastananienmännchen, sondern auch ganz viel Rummel um die Autoversicherung. An allen Ecken und Enden wird dafür geworben, sich ausgerechnet jetzt mit dem Thema auseinanderzusetzen und Preise und Leistungen rund um die Kfz-Versicherung zu vergleichen. Warum das so ist, erklärt uns jetzt Jessica Martin. Sprecherin: Dass die Autoversicherung gerade im Herbst immer in aller Munde ist, hat einen ganz bestimmten Grund, weiß Daniel Fabricius vom RCI-Versicherungs-Service. O-Ton 1 (Daniel Fabricius, 21 Sek.): "Das liegt an den Kündigunsfristen der meisten Kfz-Versicherungen. Bis zum 30. November eines Jahres können Versicherungsverträge gekündigt werden, die das Ablaufdatum '31. Dezember' haben. Ja und für die Autoversicherer findet deshalb jedes Jahr im Herbst bis zum 30. November ein Wettbewerb um neue Kunden statt. Und dieser Wettbewerb lohnt sich auch für die Kunden, denn ein Vergleich kann sich durchaus im Portemonnaie zeigen." Sprecherin: Wichtige Voraussetzung ist natürlich, dass man sich genau informiert und auf die Details achtet. O-Ton 2 (Daniel Fabricius, 20 Sek.): "Gerade bei einem neuen Auto sollte man zum Beispiel auf die Dauer der so genannten Neupreisentschädigung im Falle eines Totalschadens achten. Auch sollte man sich vergewissern, dass der Kfz-Versicherer den Kunden nicht verpflichtet, im Schadenfall eine von der Versicherung vorgeschriebene Werkstatt zu nutzen, weil das führt dazu, dass man im Schadenfall sein Auto nicht in der Werkstatt seines Vertrauens reparieren lassen kann!" Sprecherin: Und das sollte möglichst verhindert werden. Außerdem können Sparfüchse mit ein paar einfachen Tricks noch weiter an der Preis-Schraube drehen. O-Ton 3 (Daniel Fabricius, 18 Sek.): "Viele Versicherer gewähren Nachlässe - zum Beispiel für Wenigfahrer oder Garagenparker. Geld sparen kann man auch, indem man den Fahrerkreis auf die Personen eingrenzt, die wirklich nur regelmäßig mit dem Auto fahren. Und wenn man mal das Auto an einen Freund oder Bekannten verleihen möchte, kann man diesen zusätzlichen Fahrer für wenig Geld separat versichern." Sprecherin: Dazu kann man sich im Internet schlau machen - der Abschluss einer solchen kurzfristigen Zusatz-Versicherung ist dann auch denkbar unkompliziert. O-Ton 4 (Daniel Fabricius, 23 Sek.): "Das ist bei den meisten Anbietern ganz praktisch über PC, Smartphone oder Tablet möglich. Bei unserem Zusatzfahrerschutz sucht man sich zum Beispiel den gewünschten Tarif unter zusatzfahrerschutz.de aus. Man gibt den Namen des Zusatzfahrers und das Autokennzeichen an. Dann wählt man noch, wie man bezahlen möchte - per Kreditkarte oder PayPal. Und am Ende muss man den Schutz lediglich noch aktivieren: Das kann man sofort machen oder zu einem späteren Zeitpunkt, ganz wie man es braucht." Abmoderationsvorschlag: Also, Sie haben es gehört: Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um sich mal mit dem Thema Autoversicherung zu beschäftigen - vielleicht lohnt sich ja auch für Sie ein Wechsel! Und wenn Sie noch mehr zum erweiterten Fahrerkreis erfahren möchten: Alle Infos dazu finden Sie unter zusatzfahrerschutz.de. Pressekontakt: Ulrich B. Iwan | Tel.: 02131 401010 | Fax: 02131 4014419 | E-Mail: presse@rcibanque.com RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland | Jagenbergstr. 1 | 41468 Neuss Internet: www.rcibanque.de
  9. Gesund aufwachsen - Warum Kindern Überbehütung mehr schadet als nutzt: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wenn heutzutage ein Kind mit blauen Flecken oder Schürfwunden aus der Kita oder der Schule nach Haus kommt, brennen manchen Eltern sofort die Sicherungen durch. Klar können sie zu Recht erwarten, dass der Nachwuchs gesund bleibt und dort keine Unfälle erleidet. Aber wer schon mal selbst Kinder beaufsichtigen musste, weiß: So ganz verhindern kann man das nie. Und für die Entwicklung ist es sogar wichtig, dass Kinder auch mal Risiken eingehen dürfen. Oliver Heinze berichtet. Sprecher: Rund 1,2 Millionen meldepflichtige Unfälle gibt es jedes Jahr in Schulen und Kitas, meistens Schürfwunden und Prellungen. Dass die Eltern das nicht toll finden, ist klar, sagt Annette Kuhlig von der Unfallkasse Berlin: O-Ton 1 (Annette Kuhlig, 27 Sek.): "Natürlich, auf der einen Seite versteht man, dass Eltern wollen, das dem Kind nichts passiert. Aber wenn dem Kind nichts passiert, dann ist es eben auch so, dass nichts passiert. Das heißt, das Kind hat keine Möglichkeit, sich auszuprobieren, Risiken einzugehen und das Thema Sicherheit wird so überbetont. Die Eltern fahren mit dem Auto überall hin, das Elterntaxi ist sozusagen das Transportmittel, das Kind kann sich nicht mehr selber ausprobieren - und das ist für die Entwicklung des Kindes gar nicht gut." Sprecher: Zum einen können sich die Kinder nicht richtig entfalten, wenn ihr Bewegungsdrang unterdrückt wird. O-Ton 2 (Annette Kuhlig, 18 Sek.): "Und das andere ist, dass die Kinder sich nicht selber ausprobieren können und nicht selber erleben, was sie schaffen können, was sie selber erbringen können, ohne dass ihnen jemand hilft, so Erfolgserlebnisse eben. Und wenn man sich an seine eigene Kindheit erinnert, weiß man, wie stolz einen das gemacht hat, wenn man Dinge selber geschafft hat, ohne dass jemand geholfen hat." Sprecher: Genau deshalb plädiert Annette Kuhlig auch für deutlich mehr Gelassenheit bei diesem Thema. O-Ton 3 (Annette Kuhlig, 17 Sek.): "Trauen Sie ihrem Kind einfach etwas zu. Sagen Sie nicht immer: Fass mich an, sieh dich vor! Sind sie nicht so sehr ängstlich, wenn denn mal was passiert. Und üben Sie zum Beispiel den Schulweg, das kann das Kind nach ein paar Mal dann vielleicht auch alleine bewältigen. Und es freut sich, wenn es sowas alleine schafft." Sprecher: Ein weiterer Vorteil ist: So lernen Kinder auch, Gefahren realistisch einzuschätzen. Und für den Fall, dass etwas passiert, gibt es die gesetzliche Unfallversicherung: O-Ton 4 (Annette Kuhlig, 16 Sek.): "Das Kind ist in der Schule und in der Kindestageseinrichtung gesetzlich unfallversichert, auch auf den Wegen dorthin. Und wenn ein Arztbesuch notwendig ist nach einem Unfall, wird eine Unfallanzeige gemacht. Und wir kommen dann für die Heilbehandlung auf und sorgen dafür, dass das Kind ärztlich gut betreut wird." Abmoderationsvorschlag: Mehr Infos über den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung in Kitas, Schulen und der Uni finden Sie im Netz unter www.dguv.de. Pressekontakt: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) Pressestelle Stefan Boltz Tel.: +49-30-13001-1414 E-Mail: presse@dguv.de Glinkastr. 40, 10117 Berlin
  10. Fragen des Alltags: Macht Bargeld krank?: Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Münzen und Bargeld haben wir jeden Tag in der Hand. Da kann man sich leicht vorstellen, wieviel Keime sich auf dem Bargeld befinden. Ob man davon auch krank werden kann, dazu Petra Bröcker: Sprecherin: Sie heißen Staphylococcus aureus, Staphylococcus epidermis oder auch Mikrococcus luteus. Hinter den Namen verbergen sich Keime, die häufig an Bargeld kleben. Auch an anderen Orten lauern sie, sagt Konstanze Faßbinder von der Apotheken Umschau: O-Ton Konstanze Faßbinder 17 sec. "Tatsächlich konnten Wissenschaftler mehrere Tausend Arten von Bakterien und Pilzen nachweisen. Besonders auf kleinen Scheinen und Münzen, die schon lange im Umlauf sind. Man muss aber sagen, dass die Dichte auf Bargeld ähnlich hoch ist wie auf Türgriffen in der öffentlichen Toilette zum Beispiel oder auf Haltestangen in Bussen, U-Bahnen oder S-Bahnen." Sprecherin: Stellt sich die Frage: Wie gefährlich sind die Erreger, die wir täglich aufs Neue an den Händen haben? O-Ton Konstanze Faßbinder 17 sec. "Die meisten der nachgewiesenen Arten sind für Gesunde harmlos und kommen teilweise ohnehin auf der Haut vor. Wenn aber jemand zum Beispiel mit keimbelasteten Händen in Hackfleisch greift, da kann es explosionsartige Vermehrungen geben. Das Hack muss dann gleich gegessen oder erhitzt werden, sonst kann es zu akuten Vergiftungen kommen." Sprecherin: Ein wirksamer Schutz gegen Infektionen oder Vergiftungen ist gründliche Hygiene: O-Ton Konstanze Faßbinder 19 sec. "Der beste Tipp ist ganz alt, das ist regelmäßiges Händewaschen. Zirka dreißig Sekunden lang und natürlich auch vor und nach dem Essen. Das macht man am besten, indem man wirklich alle Hand- und Fingerpartien gründlich einseift, dann abspült und abtrocknet. Da ist auch in einer Studie nachgewiesen, dass das Risiko für Atemwegsinfekte um mehr als die Hälfte sinkt." In anderen Ländern geht man teilweise ganz anders mit Bargeld um, schreibt die Apotheken Umschau. In Japan zum Beispiel desinfizieren Geldautomaten das Bargeld, bevor es ausgegeben wird. Am wenigsten mit Keimen belastet ist im internationalen Vergleich australisches Geld. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
  11. Künstliche Intelligenz - Jugendaktion des BMBF im Wissenschaftsjahr 2019 hilft verstehen: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Vor einigen Jahren war Künstliche Intelligenz - kurz KI - noch Musik von morgen. Inzwischen ist sie ganz alltäglich - in Navigationssystemen, in Sprachassistenten, in der Medizin und in nicht allzu ferner Zukunft als selbständig fahrende Autos auf unseren Straßen. Aber das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Deshalb widmet sich auch das Wissenschaftsjahr 2019 der Künstlichen Intelligenz. Dazu hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aktuell eine Umfrage unter Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren durchgeführt. Oliver Heinze über die wichtigsten Ergebnisse und mögliche Konsequenzen. Sprecher: In der Schule kommt das Thema Künstliche Intelligenz deutlich zu kurz. Laut der BMBF-Umfrage fühlen sich zwei Drittel der Schüler nicht ausreichend informiert. Gut die Hälfte kann nach eigener Angabe nicht ansatzweise erklären, was Künstliche Intelligenz bedeutet. Auch die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek ist der Ansicht, dass sich hier etwas tun muss. O-Ton 1 (Anja Karliczek, 24 Sek.): "Die Künstliche Intelligenz ist ein zentrales Thema der heutigen Zeit und damit ist es natürlich auch wichtig, dass wir die Künstliche Intelligenz auch schon den jungen Menschen vermitteln, was es bedeutet, wie man damit umgeht. Wir haben jetzt mit dem Digital Pakt einen Anfang gemacht, aber Künstliche Intelligenz kann auch in der Schule und, ich sag mal, nicht nur im Lehrstoff, sondern eben auch für das Lernen der Kinder, viel Gutes bedeuten." Sprecher: Noch überwiegen falsche Vorstellungen, Sorgen und Vorbehalte in der Gesellschaft. Je früher man sich aber mit intelligenten Systemen auseinandersetzt, umso leichter wird es, damit rational und verantwortungsvoll umzugehen. Deshalb ist das Thema laut Karliczek in der Schule bestens aufgehoben. O-Ton 2 (Anja Karliczek, 24 Sek.): "Wir sollten so ehrlich sein und sagen, dass es ja auch nicht ganz so einfach ist. Wir brauchen deswegen gut gemachte, pädagogisch wertvolle Hilfsmittel und im Wissenschaftsjahr 2019, was die KI ja im Kern hat, haben wir ja jetzt mit der Universität Paderborn und der Deutschen Telekom Stiftung zusammen ein Spiel entwickelt, das heißt 'Mensch, Maschine'. Und mit diesem Brettspiel kann man sehr schön klarmachen, wie maschinelles Lernen funktioniert." Sprecher: Begleitend stehen den Lehrkräften, Eltern und Jugendlichen kostenlos speziell entwickelte Lehr- und Arbeitsmaterialien zur Verfügung, die sich unter anderem näher mit der technischen Seite befassen. O-Ton 3 (Anja Karliczek, 27 Sek.): "Es thematisiert aber auch die Historie und wie weit gesellschaftliche Auswirkungen der neuen Technologie zu erwarten sind. Die wichtige Frage, die auch mit den jungen Leuten thematisiert werden muss, ist: Wie weit wollen und dürfen wir gehen? Denn nur, weil alles technologisch möglich ist, wollen wir nicht alles technologisch umsetzen. Die ethischen und moralischen Fragestellungen mit den jungen Leuten zu diskutieren, ist wichtig, weil sie sind die zukünftigen Programmierer und Entwickler." Sprecher: Und für sie gibt es auch außerhalb des Klassenzimmers Möglichkeiten, künstliche Intelligenz zu erleben. O-Ton 4 (Anja Karliczek, 17 Sek.): "Wanderausstellungen mit interaktiven Exponaten sind wunderbar geeignet, auf Klassenausflügen Kinder und Jugendliche zu begeistern. Wir haben mit der MS Wissenschaft und den Science Station an den Bahnhöfen, aber auch dem Innotruck, verschiedene Instrumente, dass man deutschlandweit unsere Interaktiven Ausstellungen erreichen kann." Abmoderationsvorschlag: Künstliche Intelligenz begreifbar machen - das ist das Ziel der Jugendaktion des vom BMBF ausgerufenen Wissenschaftsjahrs 2019. Alle Informationen zu "Mensch, Maschine!" und natürlich noch mehr zum Thema Künstliche Intelligenz gibt es auf wissenschaftsjahr.de. Pressekontakt: Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr 2019 - Künstliche Intelligenz Oliver Wolff Gustav-Meyer-Allee 25 I Gebäude 13/5 I 13355 Berlin Telefon: +49 30 818777-164 Telefax: +49 30 818777-125 presse@wissenschaftsjahr.de
  12. Tiere stärken Gesundheit und Wohlbefinden: Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wenn wir ihr Fell streicheln, fühlen wir uns wohl. Tiere helfen auch gegen die Einsamkeit und schenken uns Lebensqualität, und sie können für unsere Gesundheit ein wesentlicher Faktor sein. Marco Chwalek berichtet: Sprecher: Tiere tun uns gut, denn sie nehmen uns wie wir sind. Wir fühlen uns geliebt und gebraucht, schreibt das Apothekenmagazin Diabetes Ratgeber. Aber sie stärken auch unsere Gesundheit, erklärt uns die stellvertretende Chefredakteurin Birgit Ruf: O- Ton Birgit Ruf: 12 Sekunden "In ihrer Gegenwart sinken Blutdruck und Atemfrequenz, der Stress fällt von uns ab. Und Hunde wollen ja bei jedem Wetter raus. Das macht sie zu idealen Partnern auch bei Typ-2-Diabetes. Das ist besser als jeder Fitnessplan." Sprecher: Es gibt verschiedene Therapien bei denen Tiere zum Einsatz kommen. Wie können die diese Behandlungen unterstützen? O- Ton Birgit Ruf: 22 Sekunden "Da gibt es viele Beispiele: Therapeutisches Reiten für Menschen mit Behinderungen zum Beispiel. Manche setzen auf Esel, etwa bei der Behandlung von Burn-out. Der Esel zeigt einem dann, wie das Nein-Sagen geht. Oder Hunde, Hühner und Meerschweinchen kommen beim Besuchsdienst in Heimen zum Einsatz. Menschen mit Demenz können sich in der Gegenwart von Tieren besser entspannen und auch wieder Freude empfinden." Sprecher: Tiere können also diverse Behandlungen unterstützen, aber können sie auch eine Therapie ersetzen? O-Ton Birgit Ruf: 15 Sekunden "Nein, ersetzen nicht. Sie können zwar lernen zu spüren, wenn ihr Besitzer unterzuckert oder ihn warnen, aber die Ausbildung ist teuer und nimmt viel Zeit in Anspruch. Ein Hund ist kein Ersatz für fehlendes Diabetes-Management oder für eine schlechte Therapie. Er ist ein Gefährte." Abmoderationsvorschlag: Haustiere können aber die Arbeit des Therapeuten erleichtern, denn sie sind gute Motivationstrainer, berichtet der Diabetes Ratgeber. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
  13. CORSIA - Klimaschutz im internationalen Luftverkehr: Dessau-Roßlau (ots) - Anmoderationsvorschlag: Sommerurlaub unter Palmen, Shoppen in einer europäischen Großstadt oder einfach nur ein Kurzbesuch bei der Familie: Dafür nehmen immer mehr Menschen das Flugzeug. 2018 starteten laut Statistischem Bundesamt 122,6 Millionen Passagiere von den deutschen Flughäfen - 4,2 Prozent mehr als im Jahr davor, und ein Rückgang ist nicht in Sicht. Wie schädlich diese Vielfliegerei für unser Klima ist und wie in Zukunft mithilfe des neuen globalen Klimaschutzinstruments "CORSIA" das Wachstum des internationalen Luftverkehrs CO2-neutral gestaltet werden soll, verrät Ihnen Dr. Olaf Hölzer-Schopohl von der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA), hallo. Begrüßung: "Hallo!" 1. Herr Hölzer-Schopohl, wie problematisch ist der Luftverkehr für unser Klima? O-Ton 1 (Dr. Olaf Hölzer-Schopohl, 36 Sek.): "Aktuellen wissenschaftlichen Studien zufolge hat der Luftverkehr heute einen Anteil an den weltweiten CO2-Emissionen zwischen 2,5 und 3 Prozent. Berücksichtigt man die stärkere Klimawirksamkeit des Luftverkehrs in großen Höhen, liegt der Anteil sogar bei mehr als 5 Prozent. Keine andere Art der Fortbewegung ist so klimaschädlich wie eine Flugreise. Neben dem hohen Energieverbrauch sind dafür verschiedene Stoffe wie z.B. Stickoxide oder Wasserdampf verantwortlich, die bei der Verbrennung von Kerosin im Flugbetrieb entstehen. Die gesamte Klimawirkung pro Passagier und Kilometer ist sechsmal so hoch wie durch den Fernverkehr der Bahn." 2. Verkehrsexperten gehen davon aus, dass der Boom beim Fliegen weitergehen wird. Was bedeutet das für den Klimaschutz? O-Ton 2 (Dr. Olaf Hölzer-Schopohl, 35 Sek.): "Ja schon jetzt wachsen die Treibhausgasemissionen in der Luftfahrt so stark wie in kaum einem anderen Sektor. Die Branche geht davon aus, dass der Energiebedarf des internationalen Luftverkehrs und damit auch die CO2-Emissionen Jahr für Jahr um weitere 3 Prozent steigen werden. Das hängt natürlich auch mit dem steigenden Passagieraufkommen von ca. 5 Prozent pro Jahr zusammen. Setzt sich das weltweite Wachstum des Luftverkehrs fort, ist davon auszugehen, dass mögliche Klimaschutzerfolge in anderen Bereichen dadurch zunichte gemacht werden. Deshalb müssen wir alles dafür tun, dass in Zukunft die CO2-Emissionen durch den Luftverkehr sinken." 3. Wie soll das gehen? O-Ton 3 (Dr. Olaf Hölzer-Schopohl, 42 Sek.): "Nur durch einen Instrumentenmix: Zum einen mithilfe neuer Technologien und effizienterer Turbinen sowie mit dem Einsatz von nachhaltigen Treibstoffen und klimaoptimierter Flugroutenführung. Wir werden zusätzlich ökonomische Maßnahmen einführen müssen, wie eine Erhöhung der Luftverkehrssteuer, die Einführung der Kerosinsteuer und einer Reform des Emissionshandels. Ein neues globales Instrument ist auch die marktbasierte Klimaschutzmaßnahme CORSIA das heißt, Carbon Offsetting and Reduction Scheme. Sie wurde von der internationalen Zivil-Luffahrtorganisation der Vereinten Nationen 2016 beschlossen und seit dem ersten Januar 2019 schrittweise eingeführt." 4. Was genau ist CORSIA und wie funktioniert es? O-Ton 4 (Dr. Olaf Hölzer-Schopohl, 28 Sek.): "CORSIA ist ein internationaler Kompensationsmechanismus und gilt für Fluggesellschaften mit mehr als 10.000 Tonnen jährlichen CO2-Emissionen aus internationalen Flügen und Flugzeugen, die ein Höchstabfluggewicht von mehr als 5,7 Tonnen haben. Diese müssen Zertifikate erwerben, um einen bestimmten Anteil ihrer Emissionen zu kompensieren. Damit soll ein CO2-neutrales Wachstum des internationalen Luftverkehrs ab dem Jahr 2020 erreicht werden." 5. Was heißt "Kompensation" in diesem Fall konkret? O-Ton 5 (Dr. Olaf Hölzer-Schopohl, 40 Sek.): "Bei der gesetzlich verpflichtenden Kompensation unter CORSIA werden Klimaschutzaktivitäten finanziert, die zu einer Reduktion des Treibhausgasausstoßes außerhalb des Luftverkehrssektors führen. Diese Klimaschutzprojekte, wie zum Beispiel der Betrieb von Windkraftanlagen oder Kleinstbiogasanlagen in Entwicklungsländern, müssen Qualitätskriterien erfüllen, die unter CORSIA festgelegt werden. Für die Umweltintegrität der Kompensation ist es entscheidend, dass es ohne die Finanzierung durch CORSIA das Klimaschutzprojekt nicht gegeben hätte. Darüber hinaus muss sichergestellt sein, dass die Treibhausgasreduktion dauerhaft ist und dass diese CO2-Minderung tatsächlich nur einmal angerechnet wird." 6. Wie bewerten Sie CORSIA? Kann man sich jetzt wieder guten Gewissens ins Flugzeug setzen? O-Ton 6 (Dr. Olaf Hölzer-Schopohl, 25 Sek.): "Nein - CORSIA ist - vor allem aufgrund seines globalen Charakters - eine Chance für mehr Klimaschutz im weltweiten internationalen Luftverkehr. Allerdings müssen die Regelungen weiterentwickelt und verschärft werden. In seiner jetzigen Ausgestaltung ist CORSIA nur ein erster Schritt und nicht ausreichend für die Erreichung der Klimaschutzziele von Paris. Vielmehr bleibt es deshalb notwendig, dass jeder für sich prüft, ob ein Flug wirklich nötig ist." Dr. Olaf Hölzer-Schopohl von der Deutschen Emissionshandelsstelle im Umweltbundesamt über mehr Klimaschutz im Luftverkehr. Danke Ihnen für das Gespräch! Verabschiedung: "Gerne!" Abmoderationsvorschlag: Mehr Infos zu CORSIA und zum Emissionshandel im Luftverkehr finden Sie im Internet unter www.dehst.de. Pressekontakt: Felix Poetschke Pressesprecher Referat "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Internet" Umweltbundesamt Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Telefon: +49 (0)340 2103 2675 felix.poetschke@uba.de
  14. Bienenwachs statt Plastik - Frischhalteideen für Umweltbewusste: Piding (ots) - Anmoderationsvorschlag: Plastiktüten, Einweggeschirr, Kunststoffverpackungen: Jeder von uns produziert rund 220 Kilo Plastikmüll im Jahr - und das ist eindeutig zu viel. Deshalb gibt es mittlerweile Gesetze, die das teilweise regeln. Ein erster Schritt in die richtige Richtung, finden viele. Aber tatsächlich sind wir alle gefragt - Menschen wie du und ich, genauso, wie die Industrie - und da gibt es immer wieder sinnvolle Ansätze, die Nachhaltigkeit voranbringen. Mehr darüber weiß mein Kollege Oliver Heinze. Sprecher: Die Plastikmüll-Problematik ist mittlerweile ins Bewusstsein der meisten Menschen gedrungen - und damit das nicht beim reinen Wissen bleibt, gibt es Experten wie die Nachhaltigkeitsbeauftragte von der Molkerei Berchtesgadener Land Lisa Weitz. O-Ton 1 (Lisa Weitz, 25 Sek.): "Wir haben 2019 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis erhalten und sind darauf sehr stolz. Aber das motiviert uns auch und spornt uns an, neue Maßnahmen und Ideen zu entwickeln. Und oft sind diese Ideen oder Umsetzungen ganz einfach. Wie aktuell: Wir sparen uns zukünftig die Plastik-Überdeckel bei unseren Bio-Produkten. Und so können wir jährlich ca. 7,2 Tonnen Plastik einsparen." Sprecher: Denn bei genauerem Hinsehen sind diese Überdeckel wirklich verzichtbar - gerade was den Transport betrifft. O-Ton 2 (Lisa Weitz, 10 Sek.): "Wenn das Produkt geöffnet ist, sind sie praktisch, es immer wieder zu verschließen. Aber da gibt es auch eine ganz einfache und nachhaltige Lösung. Dafür eignen sich Bienenwachstücher hervorragend." Sprecher: Das sind kleine, wiederverwendbare Tücher, die einmal geöffnete Becher luftdicht verschließen und eine nachhaltige Alternative zur allseits beliebten Frischhaltefolie bieten. O-Ton 3 (Lisa Weitz, 23 Sek.): "Für die Herstellung der Bienenwachstücher werden nur kontrollierte und biozertifizierte Rohwaren verwendet. Und diese Bienenwachstücher sind in der Handhabung ganz einfach. Man legt einfach das Bienenwachstuch auf den geöffneten Becher oben drauf, streift dann die Kanten nach unten und drückt sie dann mit den Händen ein bisschen am Becher fest. Die Bienenwachstücher lassen sich reinigen und so immer wieder verwenden." Sprecher: Und man bekommt die natürlich auch völlig problemlos: O-Ton 4 (Lisa Weitz, 20 Sek.): "Im Moment läuft unsere Aktion 'Fleißiges Bienchen'. Jeder, der bis Ende November zehn Deckel der teilnehmenden Produkte an uns schickt, bekommt ein Gratistuch von uns zugeschickt. Oder man kann sie ganz einfach über unseren Online-Shop auf unserer Homepage bergbauernmilch.de beziehen. Dort findet man auch noch mal alle Infos zu zur Aktion und auch zu den Tüchern." Abmoderationsvorschlag: Sie haben es gehört: Plastikmüll-Einsparen kann ganz einfach sein. Und wenn Sie jetzt noch mal alles in Ruhe nachlesen wollen, klicken Sie sich einfach durch die Infos auf bergbauernmilch.de! Pressekontakt: Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG Barbara Steiner-Hainz Hockerfeld 5-8 83451 Piding Tel: +49 8651 / 7004 - 1150 Barbara.Steiner-Hainz@molkerei-bgl.de
  15. Pflege daheim: Antworten auf die drängendsten Fragen am Beginn der Pflege: Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wird ein geliebter Mensch zum Pflegefall und man will ihn daheim pflegen, sind die Angehörigen zu Beginn meistens vollkommen überfordert. Was ist zu tun, damit alles seinen richtigen Gang nimmt? Marco Chwalek hat für uns nachgefragt: Sprecher: Das Thema Pflege beschäftigt direkt oder indirekt jeden von uns, denn noch nie waren so viele Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Zwei Drittel von ihnen werden zuhause gepflegt und betreut, schreibt das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber. Wir haben Chefredakteurin Claudia Röttger gefragt: Was muss man als Erstes in Erfahrung bringen? O-Ton Claudia Röttger: 23 Sekunden "Zuallererst sollte man mit den Ärzten und den Therapeuten abklären, wobei der Partner oder der Elternteil in Zukunft Hilfe braucht, und vor allem, was er noch alleine kann. Man sollte mit dem Pflegebedürftigen, und das ist sicher nicht sehr leicht, ganz ehrlich darüber sprechen, was ihm wichtig ist und wie künftig damit umgegangen werden soll, zum Beispiel bei der Kleidung oder bei der Körperhygiene." Sprecher: Um Leistungen zu bekommen, muss man einen Antrag bei der Pflegekasse stellen und danach werden noch Gespräche mit der Pflegekasse geführt. Wie bereitet man sich auf so ein Gespräch vor? O-Ton Claudia Röttger: 21 Sekunden "Vor dem Gespräch sollte man sich über alles Wesentliche informieren, also im Internet recherchieren oder auch den Hausarzt oder seinen Apotheker fragen. Denn es geht in diesem Gespräch auch umso wichtige Dinge wie Leistungen der Krankenversicherung und Pflegeversicherung. Und darum sollte man alle Fragen auf einen Zettel schreiben, damit man nichts vergisst." Sprecher: Was gibt es zu beachten, während man das Gespräch führt? O-Ton Claudia Röttger: 20 Sekunden "Häufig ist man ja bei so einem Gespräch ziemlich aufgeregt, sodass man jemanden mitnehmen sollte, der auch einspringt, falls man selber etwas vergessen hat. Mit dem Punkt, der einen am meisten beschäftigt, sollte man am besten beginnen. Und am Ende des Gesprächs fasst man am besten die wichtigsten Fakten noch mal zusammen, damit es keine Missverständnisse gibt." Abmoderationsvorschlag: Viele weitere drängende Fragen werden im neuen Pflege-Teil des Senioren Ratgebers beantwortet, der regelmäßig ganz konkrete Tipps und Hilfestellungen für den Pflege-Alltag gibt. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
  16. Secured Or Nothing - Smarte Sicherheitslösungen: Affing (ots) - Anmoderationsvorschlag: Dunkelheit ist genau das, was Einbrecher brauchen, um bei Ihnen Zuhause einzusteigen. Das bestätigen auch die Einbruchszahlen, denn über die Hälfte der Einbrüche finden in der dunklen Jahreszeit statt - also im Herbst und Winter, wenn wir zum Beispiel noch arbeiten oder einkaufen. Für den ein oder anderen könnte es also in den kommenden Monaten eine böse Überraschung geben, wenn er nach Haus kommt. Keine Überraschung gibt es aber, wenn man smarte Sicherheitstechnik nutzt. Im digitalen Zeitalter gibt es immer mehr innovative Produkte in diesem Bereich. Jessica Martin berichtet. Sprecherin: Appgesteuerte Fahrradschlösser mit Alarmfunktion oder smarte Zutrittskontrollen an der Haustür. Auch die Sicherheitstechnik wird immer digitaler und smarter. Bestes Beispiel: Eine neue Überwachungskamera, deren Standort nicht von Steckdosen oder dem WLAN-Router abhängig ist, denn sie funktioniert ganz ohne Kabel. O-Ton 1 (Florian Lauw, 18 Sek.): "Mit der ABUS Akku Cam haben sich diese Probleme nun erledigt. Sie verfügt über einen integrierten Langzeit-Akku und über eine eigene Funk-Verbindung zwischen Kamera und Basisstation des Produkts. Die Akku Cam ist die perfekte Lösung für eine absolut flexible und einfache Überwachung im Außen- oder Innenbereich." Sprecherin: So Sicherheitsexperte Florian Lauw von ABUS. Den Langzeit-Akku lädt man in nur vier Stunden. Dann kann man die Kamera bis zu 13 Monate lang nutzen. Das liegt einerseits an dem neuen Lithium-Ionen-Akku... O-Ton 2 (Florian Lauw, 23 Sek.): "...andererseits daran, dass die Kamera mit einem Bewegungssensor ausgestattet ist und sich immer nur dann aktiviert, wenn eine Bewegung auch wirklich registriert worden ist. Wird eine Bewegung registriert, kann man sich die Bilder direkt auf sein Smartphone schicken lassen. Und man kann die Kamera auch mit anderen Geräten kombinieren - wie zum Beispiel mit dem aktuellen Stiftung Warentest Testsieger - der Smartvest Funkalarmanlage zum Selbsteinbau." Sprecherin: Die Smartvest schützt vor Einbruch, Feuer und Wasser. O-Ton 3 (Florian Lauw, 17 Sek.): "Die Akku-Cam kann man in dieses System integrieren, so dass man direkt über eine App Alarmmeldungen erhält und nachsehen kann, warum die Alarmanlage überhaupt ausgelöst hat. Das kann zum Beispiel auch bei einem Rauchalarm wichtig sein, der über die Smartvest gemeldet wird. Und man kann dann sofort nachschauen, was Zuhause tatsächlich los ist." Sprecherin: Wenn man Kameras innen und außen verwendet, muss man aber darauf achten, nur das eigene Grundstück zu filmen. O-Ton 4 (Florian Lauw, 12 Sek.): "Aufnahmen von Nachbargrundstücken oder öffentlichen Bereichen wie Straßen oder Gehwegen sind nicht erlaubt. Bringen Sie grundsätzlich einen gut sichtbaren Hinweis für Besucher an, dass Sie Videoüberwachung einsetzen, dann sind Sie auf der sicheren Seite." Abmoderationsvorschlag: Auch die Sicherheitstechnik wird immer smarter. Wenn Sie sich die neuesten Innovationen mal anschauen wollen, finden Sie alles im Internet unter www.abus.com. Pressekontakt: ABUS Security-Center Tel.:0820795990-277 Mail: presse@abus-sc.com
  17. Hörbuch-Tipp: "Up Against the Wall - Mission Mauerfall" - David Hasselhoffs Version der deutschen Wiedervereinigung: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Den meisten Menschen dürfte David Hasselhoff noch als Sänger von "Looking for Freedom" oder als gestählter Lebensretter in der Fernsehserie "Baywatch" ein Begriff sein. Dass er aber auch eine wichtige Rolle beim Fall der Berliner Mauer gespielt hat - inklusive spannender Verfolgungsjagden in seinem Knight-Rider-Fahrzeug KITT und gefährlicher Schießereien - wissen die wenigsten. Doch damit ist jetzt Schluss: David Hasselhoff höchstpersönlich hat endlich die Hintergründe und bisher geheimen Fakten über seine Verwicklung in die deutsche Wiedervereinigung veröffentlicht: "Up Against the Wall - Mission Mauerfall" heißt der nicht ganz ernstgemeinte Actionthriller und er erscheint pünktlich zum dreißigjährigen Jubiläum des Mauerfalls auch exklusiv als Hörbuch bei audible. Helke Michael/Jessica Martin mit dem Hörbuch-Tipp der Woche. Sprecherin: Berlin, im November 1989: Die Stimmung in der Stadt ist wenige Tage vor dem Mauerfall dramatisch aufgeladen. Zwischen all den politischen Verhandlungen ist ein Mann aber mit ganz anderen Sachen beschäftigt: The Hoff ist in der Stadt und will ein Konzert geben. O-Ton 1 (Up Against the Wall, 25 Sek.): Ich war ein Entertainer, der Rollen spielte, sang, Witze erzählte, mit Autos sprach und zu Showgirls in den Pool sprang. Aber irgendwie stolperte ich ungeplant mitten in die Weltgeschichte. In meinem Fall gehörten dazu Kostüme, falsche Namen, Gesangsnummern, Tanzeinlagen und auch eine romantische Verstrickung. Aber niemand konnte ein Happy End garantieren. Sprecherin: Grund für diese dramatischen Entwicklungen ist eine Verwechslung. Denn zur gleichen Zeit befindet sich CIA-Agent Nick Harper in der Stadt, der dem Sänger quasi bis aufs Brusthaar gleicht. Bei einer Begegnung mit einer Unbekannten bekommt David das zum ersten Mal mit. O-Ton 2 (Up Against the Wall, 16 Sek.): Ich war zwar daran gewöhnt, dass die Leute mich Michael nannten, weil sie mich mit Michael Knight verwechselten, der Figur, die ich im Fernsehen spielte. Manchmal rief mir auch jemand auf der Straße "Hey, Knight Rider" hinterher. Aber diese Frau schien tatsächlich zu glauben, ich wäre jemand namens Nick Harper. Sprecherin: Und dieser Nick Harper hat eine brisante Mission: Er soll Stasi-General Uwe Hoedel davon abhalten, eine Atombombe in Berlin zu zünden. Natürlich bekommt die Stasi das mit und versucht alles, um ihn zu stoppen. Nur leider gerät so der vollkommen unbeteiligte David ins Visier der Verfolger. O-Ton 3 (Up Against the Wall, 23 Sek.): Es ist ein höchst merkwürdiges Gefühl, beschossen zu werden. Ich kannte Waffen von Schießständen und hatte für Kampfszenen mit ihnen geübt, aber das Pfeifen einer Kugel, die schneller als ich schauen konnte, über meinen Kopf hinwegsauste und dann ein Loch in die Ziegelwand vor mir riss... Ich kann Ihnen sagen, sowas bringt das Blut in Wallung. Sprecherin: Zum Glück bekommt er Unterstützung von Untergrundkämpferin Greta, die ihn auch gleich mal vor ihren Karren spannt. O-Ton 4 (Up Against the Wall, 14 Sek.): Freute ich mich darauf, diesen mordlustigen Verrückten dabei zu helfen, einen Stasi-General zu kidnappen? Die Antwort lautete: nicht besonders! Aber es war immer noch besser, als zerhackt in die Toilette gespült zu werden. Sprecherin: Also stellt er sich heroisch - und mit seiner Erfahrung als Action-Darsteller bestens gewappnet - als Lockvogel zur Verfügung und gibt alles, um Berlin vor der völligen Zerstörung zu retten. Abmoderationsvorschlag: Das Hörbuch zu David Hasselhoffs actiongeladener Mauerfallgeschichte "Up Against the WallUp Against the Wall" gibt es ab sofort als Hörbuch, exklusiv bei Audible. Mehr Infos dazu finden Sie auch unter www.audible.de/tipp Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
  18. Schau mir in die Augen, Kleiner! - Darum ist der Hund der beste Freund des Menschen: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Rund 9,2 Millionen Hunde gibt es in Deutschland. Zehn Prozent der Haushalte haben einen - und sogar zwei von drei Jägerhaushalten. Damit belegt der sogenannte beste Freund des Menschen hinter der Katze Platz zwei in der Haustier-Rangliste. Besonders beliebt sind der Labrador, die Französische Bulldogge sowie der Chihuahua, dann folgen der Jack Russel Terrier, der Golden Retriever, der Schäferhund und der Australian Shepherd. Wie Sie den am besten zu Ihnen passenden Hund finden und erziehen können, verrät Ihnen (zum "Welthundetag" am 10. Oktober) Helke Michael. Sprecherin: Torsten Reinwald vom Deutschen Jagdverband und sein Hund sind ein sehr gut eingespieltes Team - obwohl das Tier von Natur aus eher stur und sehr empfindsam ist. O-Ton 1 (Torsten Reinwald, 19 Sek.): "Ja, das ist die Herausforderung. Ich hab´ eine Schwarzwildbracke, einen Jagdhund. Jagdhunde sind Hunde mit Beruf. Sie haben eine Aufgabe - und die brauchen sie auch. Gesellschaftshunde, wie so ein Chihuahua, ein Zwergpudel beispielsweise, oder eine französische Dogge, die sind wesentlich pflegeleichter, brauchen weniger Aufmerksamkeit." Sprecherin: Was aber alle Hunde brauchen, ist eine gute Erziehung. Und zwar aus gutem Grund: O-Ton 2 (Torsten Reinwald, 20 Sek.): "In jedem Hund steckt noch der Wolf, egal wie klein er ist. Das muss ich wissen. Diesen Jagdinstinkt, den kann ich spielerisch bedienen, durch Ballspiele, Suchspiele, Fangspiele. Und ich muss mir eben auch klar sein, dass auch ein kleiner Dackel, den ich von der Leine lasse, dann, wenn er ein Reh im Wald riecht, eventuell anfängt, dieses Reh zu hetzen - und das sollte ich unbedingt unterbinden." Sprecherin: Konkret heißt das, dass der Hund praktisch vom ersten Tag an Regeln lernen muss. O-Ton 3 (Torsten Reinwald, 14 Sek.): "Am besten durch Spiel und Belohnung. Und dann wird auch ein Team aus dem Hund und aus dem Menschen. Das ist ganz, ganz wichtig. Ansonsten habe ich eben Hunde, die niemals von der Leine dürfen, weil der Halter ihm nicht vertraut - und daraus wird dann schnell ein Problemhund." Sprecherin: Das kostet natürlich viel Zeit, die man da investieren muss. Darüber sollte man sich ebenso im Klaren sein wie darüber, warum man sich einen Hund anschaffen will. O-Ton 4 (Torsten Reinwald, 16 Sek.): "Das Auswahlkriterium für einen Hund darf nicht die Fellfarbe sein, die dann zum Sofa passt. Sondern ich muss mir ganz klar sein, wie viel Zeit kann ich aufbringen? Kann ich ihm genug Auslauf bieten, ist die Wohnung überhaupt groß genug. Also ich kann jetzt keine Deutsche Dogge mir anschaffen, wenn ich in einer Ein-Zimmer-Wohnung wohne." Abmoderationsvorschlag: Mehr interessante und wissenswerte Infos rund um den Hund finden Sie beim DJV jederzeit im Netz unter www.jagdverband.de. Pressekontakt: Torsten Reinwald Tel.:030/2091394-23 Mail: pressestelle@jagdverband.de
  19. Woche des Sehens 2019: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Nach vorne schauen! Das kann jeder von uns, der gute Augen und viel Zuversicht hat. Aber was, wenn nicht? Wenn das Sehen schwerfällt oder überhaupt nicht mehr möglich ist? Die "Woche des Sehens" macht auch dieses Jahr wieder auf die Situation blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und der Welt aufmerksam. Die Aktionswoche beginnt heute/morgen (Info für Redaktionen: 8. - 15. Oktober) und hat eine prominente Schirmherrin: die Fernsehjournalistin Gundula Gause. Doris Hammerschmidt hat sich mit ihr getroffen und eine augenscheinliche Frage gestellt: Frau Gause, wann waren Sie denn zuletzt beim Augenarzt? O-Ton 1 (Gundula Gause): "Also ich war gerade gestern beim Augenarzt, das habe ich mir seit langem vorgenommen. Und mir wurde bestätigt, was ich ahnte: Dass ich eben ein trockenes Auge habe, was mit meinem Alter zusammenhängt und des Weiteren mit meiner Arbeit an Bildschirmen." Sprecherin: Ein Zeichen der Zeit, sagt die ZDF-Journalistin Gundula Gause. Unsere Augen hängen einfach zu viel und zu nah an großen und kleinen Bildschirmen. Das ist bei ihr nicht anders. Aber sie hat auch einen praktischen Tipp: Immer mal zwinkern: O-Ton 2 (Gundula Gause): "Tatsächlich schaue ich sehr viel auf mein Smartphone oder auf den PC, auf Fernsehbildschirme, dann zwinkert man offenbar nicht so oft und das führt dazu, dass das Auge nicht genügend benetzt ist. Ich sage auch immer zu meinem Umfeld: Mensch, kuck mal in die Ferne, ganz wichtig, eine wirklich notwendige Erholung für die Augen." Sprecherin: Auch den Blick für das große Ganze zu behalten, ist Gundula Gause wichtig. Denn hier bei uns gibt es im Fall des Falles moderne medizinische Versorgung. In ärmeren Ländern sieht das anders aus. Auch darauf macht die Schirmherrin der Woche des Sehens immer wieder aufmerksam. Ein weiterer Tipp von ihr: Schauen Sie auf der Website zur Aktionswoche vorbei. Erfahren Sie, wie Sehbehinderungen und Blindheit in der Welt verhindert und vermindert werden können: O-Ton 3 (Gundula Gause): "Was ich faszinierend finde, natürlich auch für Sie da draußen ohne Sehbehinderung: Es gibt viele gute Videos, in denen man sich z.B. darüber informieren kann, wie sich unterschiedliche Sehbehinderungen auswirken und wie Sehbehinderte trotzdem im Alltag klarkommen. Ganz originell sind da die Schminktipps für blinde Frauen nach dem Motto "Blind and Beautiful"." Abmoderationsvorschlag: Die Woche des Sehens läuft noch bis zum 15. Oktober. Also: Ab auf die website - oder auf dem youtube-Kanal vorbeischauen. Einfach nach "Woche des Sehens" suchen. Lohnt sich! Pressekontakt: Barbara Braun Woche des Sehens c/o Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. Stubenwald-Allee 5 64625 Bensheim Telefon: (0 62 51) 1 31-2 84 E-Mail: info@woche-des-sehens.de www.woche-des-sehens.de
  20. Starke Muskeln ohne Doping: Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Einen knackigen Sixpack und starke Muskeln - das hätte wohl jeder Mann gerne. Um die Muskeln zu stärken, setzen manche nicht nur auf Training, sondern auf Hormone oder Aufputschmittel. Petra Bröcker berichtet: Sprecherin: Wohlgeformte Muskeln sind eine tolle Sache. Sie sehen nicht nur knackig aus, sie tun uns auch gut, sagt Dr. Achim Schneider von der "Apotheken Umschau": O-Ton Dr. Achim Schneider 18 sec. "Das hat viele positive Effekte für die Gesundheit. Es schützt zum gewissen Grad vor Diabetes, Osteoporose und Gelenkverschleiß, außerdem schult Training die Koordination. Doch man sollte es nicht übertreiben, denn ab dem mittleren Lebensalter lässt die Elastizität der Sehnen nach." Sprecherin: Wer beim Krafttraining das richtige Maß findet, stärkt also sowohl die Muskeln als auch die Gesundheit: O-Ton Dr. Achim Schneider 17 sec. "Wichtig ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Trainingsreizen und Erholung. Wenn man will, dass die Muskeln wachsen, muss man sie allerdings schon intensiv fordern. Man sollte maximal dreimal die Woche trainieren, wenn man bei jeder Übungseinheit alle Körperpartien einbezieht." Sprecherin: Auch was man zu sich nimmt, spielt eine wichtige Rolle. Das gilt auch - aber nicht nur - für die Ernährung: O-Ton Dr. Achim Schneider 17 sec. "Die Ernährung sollte eiweißreich sein und wenig Fett enthalten. Wer gesund ist, kann in Maßen zu Eiweiß-Shakes greifen. Doch Dopingmittel sollte man unbedingt vermeiden. Denn Hormone und Aufputschmittel sind zwar stark verbreitet, sie bergen jedoch ein sehr hohes Risiko für die Gesundheit." Darum "Finger weg" von Anabolika und Co., rät die "Apotheken Umschau". Wer seine Muskeln gezielt trainiert und sich richtig ernährt, kommt auch ohne Doping zu seinem Sixpack. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
  21. Zeit zum Wechseln! - Worauf es bei einer guten Kfz-Versicherung ankommt: Oberursel (ots) - Anmoderationsvorschlag: Herbstzeit ist für viele Autofahrer Wechselzeit - am Auto werden die Sommer- gegen die Winterreifen getauscht und genau das ist auch die richtige Zeit, sich seine Kfz-Versicherung mal genauer anzuschauen. Stichtag für einen Wechsel zu einer günstigeren Versicherung ist der 30. November - denn die meisten Kfz-Versicherungen in Deutschland enden am 31.12. mit einer Kündigungsfrist von einem Monat. Jessica Martin verrät Ihnen, warum es sich durchaus lohnen kann, jetzt seine Kfz-Versicherung mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Sprecherin: Auch wer bisher mit seiner Kfz-Versicherung immer gut gefahren ist, kann sich bei einem Wechsel in der Regel noch verbessern, sagt Bernd Engelien vom Direktversicherer DA Direkt. O-Ton 1 (Bernd Engelien, 21 Sek.): "Die meisten Autofahrer können mit einem Wechsel ihrer Kfz-Versicherung bessere Leistungen erhalten und dennoch deutlich Geld sparen. Deswegen ist der Stichtag 30. November eine wirklich gute Gelegenheit für jeden, zu prüfen, ob Preis und Leistung beim aktuellen Anbieter noch stimmen. Man sollte aber auch genau schauen, ob ein günstigeres Angebot wirklich besser ist. Da kommt's schließlich auch auf Details an." Sprecherin: Wie zum Beispiel bei der Frage nach Teil- oder Vollkasko: O-Ton 2 (Bernd Engelien, 36 Sek.): "Also die Teilkasko empfiehlt sich insbesondere bei älteren Autos, deren Restwert nicht mehr so hoch ist. Eine Vollkasko macht sich dann besonders bei neuen und hochwertigen Autos bezahlt. Denn sie deckt zusätzlich zur Teilkasko beispielsweise einen selbstverschuldeten Unfall ab, oder auch Beschädigungen wie Vandalismus durch Fremde. Man sollte auch darauf achten, dass grobe Fahrlässigkeit mitversichert ist. Und nicht zuletzt sollte man auch noch darauf achten, welchen Service der Versicherer im Schadenfall, also dann, wenn es darauf ankommt, bieten kann. Und ob jemand persönlich mit kompetenter Beratung zur Seite stehen kann." Sprecherin: Achten Sie außerdem darauf, dass ausnahmslos alle Sonderausstattungen Ihres Autos mitversichert sind. Und: O-Ton 3 (Bernd Engelien, 35 Sek.): "Mein Tipp: Alle Versicherungsleistungen wie beispielsweise Neuwertentschädigung, Tierbiss-Folgeschäden, oder auch Bruchschäden sollten durch die Versicherung abgedeckt sein. Hinzu kommen Serviceleistungen, wie etwa ein Ersatzwagen-Angebot während einer Reparatur. Darüber hinaus bieten die meisten Versicherer auch einen Schutzbrief, mit dem man im Notfall rund um die Uhr, auch auf Reisen und im Ausland bei einer Panne Sofort-Hilfe bekommt. Auch ein Rabattschutz-Angebot kann interessant sein, weil man dann auch bei einem eigenen Unfall, bei einem eigenen Schaden im Schadenfall nicht zurückgestuft wird." Abmoderationsvorschlag: Ob sich ein Kfz-Versicherungs-Wechsel lohnt, können Sie bis zum 30. November leicht und locker herausfinden - und zwar mithilfe von Internetvergleichsportalen oder Verbrauchermagazinen wie zum Beispiel Finanztest. Übrigens: Sollte Ihre Kfz-Versicherung unerwartet die Preise erhöhen, haben Sie bei gleichem Leistungsangebot ein Sonderkündigungsrecht und können auch noch nach dem 30. November kündigen. Weitere Tipps dazu gibt's im Netz unter da-direkt.de. Pressekontakt: DA Direkt Versicherung Pressekontakt Bernd O. Engelien Poppelsdorfer Allee 25-33 | 53115 Bonn Tel.: +49 (0)228 268 2725 | Fax: +49 (0)228 268 2809 E-Mail: presse@da-direkt.de www.da-direkt.de/presse
  22. Bernhard Langer: "Ich glaube, dass ich mich immer noch verbessern kann!": Mönsheim (ots) - Die Golf-Ikone war am Donnerstag zu Gast beim Finale der MercedesTrophy in Stuttgart und sprach über die Bedeutung der Einladungsturnierserie, seinen anhaltenden Erfolg sowie seine Pläne für 2020 Anmoderation: Er ist in der Form seines Lebens - und das mit 62 Jahren: Bernhard Langer. Deutschlands bekanntester und bester Golfer ist seit über einem Jahrzehnt der dominierende Spieler auf der US-Champions-Tour. Im Juli konnte der Anhausener zum sage und schreibe vierten Mal die Senior British Open gewinnen und verbesserte damit seinen Tour-Rekord auf jetzt elf Triumphe bei Major-Turnieren für Spieler über 50 Jahren. Am Donnerstag (03.10.) zog es den in Florida lebenden Ausnahmegolfer wieder nach Deutschland. Wenige Tage nach seinem hervorragenden neunten Platz bei der Championship in Kalifornien war Bernhard Langer beim Finale der 30. MercedesTrophy, einer exklusiven Einladungsturnierserie für Mercedes-Benz Kunden. Ganz entspannt sprach die Golf-Legende im Clubhaus des Stuttgarter Golf-Club Solitide mit Hobbygolfern und Journalisten und machte deutlich: die Bedeutung solcher Amateur-Serien für den Golfsport ist gar nicht hoch genug einzuschätzen: O-Ton Bernhard Langer Ja, ich glaube, das ist etwas ganz Besonderes für dir Amateure aus der ganzen Welt an diesen MercedesTrophys teilzunehmen und dann speziell hier zum Weltfinale nach Stuttgart zu kommen. in die Heimat von Mercedes-Benz. Hier die Golfplätze kennen zu lernen und sich mit anderen Finalisten zu messen. Das ist ein großartiges Turnier und ich kann nur zum 30-Jährigen Jubiläum gratulieren. (0:26) Jedes Jahr nehmen an der Amateurserie mehr als 65.000 Spieler in über 60 Ländern teil. Und auch in diesem Jahr lässt es sich der Mercedes-Benz Markenbotschafter nicht nehmen, sich bei der Sonderwertung "Beat Bernhard Langer" mit den Finalteilnehmern in Stuttgart zu messen. Dabei geht es für die Teilnehmer darum, ihren Abschlag näher an der Fahne zu platzieren als der Bernhard Langer. Vor zwei Jahren konnte der Profi den Contest mit einem fantastischen Abschlag für sich entscheiden, doch auch dieses Mal muss Bernhard Langer alles geben, denn das Niveau bei der MercedesTrophy ist ausgesprochen hoch: O-Ton Bernhard Langer Ja. denn es sind ja die Turniersieger, die hier da sind von vielen Ländern aus der ganzen Welt. Also nur die Besten sind hier und da muss ich mich schon anstrengen, dass ich da ein bisschen mithalten kann. (0:13) Für die Finalisten bei der MercedesTrophy in Stuttgart ist das Zusammentreffen mit Bernhard Langer jedenfalls immer ein unvergessliches Highlight. Und nicht wenige werden sich die Frage stellen, wie er es schafft, im Spätsommer seiner Karriere immer noch so brillantes Golf zu spielen. Dabei sind die Gründe eigentlich offensichtlich: Bernhard Langer ist Asket, Präzisions- und Konzentrationswunder und verfügt über eine unerbittliche Zielstrebigkeit -und das, ohne je getrieben zu wirken. Nicht umsonst lautet sein Spitzname in der Golferszene "Mr. Consistency" - der Beständige. Er selbst sagt über das Geheimnis seines dauerhaften Erfolges: O-Ton Bernhard Langer Da gehört vieles dazu. Natürlich muss man gesund sein, sonst kann man sich nicht so bewegen und so viele Turniere spielen wie man sich das vorstellt. man braucht ein gutes Team um sich herum, mit Caddy, meinem Trainer Willi Hofmann, meinem Manager und Bruder Erwin Langer, meiner Familie und einiges andere auch. Mir geht es gesundheitlich immer noch gut, mir macht das Golfen immer noch Spaß auf diesem Niveau. Und ich glaube, dass ich mich immer noch verbessern kann. (0:27) Und so denkt Bernhard Langer an alles, nur noch nicht ans Aufhören. Für die prestigeträchtigen "Open" im kommenden Jahr in England ist er bereits qualifiziert und auch sonst laufen die Turnierplanungen auf Hochtouren: O-Ton Bernhard Langer Ich habe in diesem Jahr noch vier Turniere und dann habe ich erstmal ein paar Wochen Pause, bevor es wieder für die neue Saison losgeht. Die Ziele sind wohl ähnlich: mich zu verbessern, Turniere zu gewinnen, wenn möglich Majors zu gewinnen und konstant gut Golf zu spielen. Und wenn mir das gelingt, dann bin ich da oben wieder dabei. (0:20) Abmoderation: Golf-Ikone Bernhard Langer über sein Erfolgsgeheimnis, seine Planungen für 2020 sowie das Finale der MercedesTrophy in Stuttgart. Pressekontakt: Mercedes-Benz, Claudia Merzbach, 0711 17 95379 all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0
  23. Jünger, frischer, digitaler: die neue Apotheken Umschau: Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Jeder vierte Deutsche liest die Apotheken Umschau. Mit fast 19 Millionen Leserinnen und Lesern monatlich ist sie damit das meistgelesene Magazin in Deutschland. Was sich in der Zeitschrift nun verändert, verrät Ihnen Petra Bröcker: Sprecherin: Die Apotheken Umschau ist für viele Menschen in Deutschland ein treuer Begleiter und gewissermaßen ein Kompass in Gesundheitsfragen. Ab Oktober ist so manches neu im Magazin, sagt Chefredakteur Hans Haltmeier: O-Ton Dr. Hans Haltmeier 21 sec. "Wir wissen ja, dass unsere Leser vor allem die Qualität der Berichterstattung sehr schätzen, also die fundierte Recherche und auch die wissenschaftliche Überprüfung aller Inhalte. Daran wird sich auch nach dem Relaunch nichts ändern. Wir haben aber das Magazin lebendiger und frischer gestaltet, vor allem durch ein neues Layout. Und wir sprechen auch zusätzliche Zielgruppen an." Sprecherin: Ein neuer Schwerpunkt heißt "Dranbleiben": damit unterstützt die Zeitschrift Leser, ihre Gesundheitsziele Schritt für Schritt zu erreichen: O-Ton Dr. Hans Haltmeier 18 sec. "Zum Beispiel jetzt in der ersten Ausgabe, wie Sie sich ernähren können und dabei aber Zucker sparen. Denn der ist ja gesundheitlich doch sehr bedenklich. Eine andere Rubrik ist 'Männersache'. Da kommen Themen zur Geltung, die besonders Männer interessieren. Zum Beispiel: Wie kann ich einen gesunden Muskelaufbau betreiben?" Sprecherin: Die Apotheken Umschau präsentiert sich auch online sowie bei Facebook, Instagram und YouTube. Neu ist, dass diese Kanäle zukünftig mehr verbunden werden: O-Ton Dr. Hans Haltmeier 18 sec. "Wir werden alle 14 Tage ein Schwerpunktthema fahren, das auf allen Kanälen - Print und Digital - behandelt wird. Außerdem gibt es im Heft eine neue Rubrik 'Medien', da gehen wir gezielt auf Wissenswertes zum Beispiel in Streaming-Diensten, Bucherscheinungen oder im Fernsehen ein." Ab sofort ist die aktuelle Ausgabe erhältlich. Am besten schnell besorgen und das frische Layout anschauen, das die vielen wichtigen Gesundheitsthemen noch verständlicher macht. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
  24. DEVK-Umfrage: Rund 60 Prozent der Autos von Parkschäden betroffen: Köln (ots) - Bei Pkw sind Kratzer und Dellen weit verbreitet. Das zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK. Besonders ärgerlich: 84 Prozent der Besitzer sind nicht selbst schuld. Oft kann aber kein Verursacher haftbar gemacht werden. Der DEVK-Parkschadenschutz® sorgt für eine Reparatur im "Smart Repair"-Verfahren, Versicherte werden nicht hochgestuft. Dieser Service steht im Mittelpunkt der neuen Kfz-Kampagne. Wenn Parkhäuser sprechen könnten wie im aktuellen DEVK-Spot, wäre vielen Autofahrern geholfen. Leider kommt es täglich zu Parkschäden. Fast 60 Prozent der Autobesitzer hatten schon mal einen Parkschaden am Fahrzeug. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von YouGov unter mehr als 2.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren. Welche Gründe die Deutschen dafür anführen und wie sie mit der Schadenregulierung umgehen, hat das Meinungsforschungsinstitut im Auftrag der DEVK untersucht. Die Autos sind heute breiter - die Parkplätze nicht Wie kommt es überhaupt zu Parkschäden? 66 Prozent der Deutschen vermuten Unaufmerksamkeit als Grund. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) halten Parkplätze und Parkhäuser für zu eng. Die Garagenverordnungen der Bundesländer schreiben eine Mindestbreite von 2,30 Metern vor. Vor 45 Jahren mag das noch bequem gewesen sein. Heutige Autos sind aber deutlich breiter. 1974 brauchte z. B. ein VW Golf gut 1,60 Meter Platz - inzwischen sind es 20 Zentimeter mehr. Viele Familien-Vans und SUVs sind sogar oft um die zwei Meter breit. Da bleiben rechts und links kaum 15 Zentimeter bis zur nächsten Parktasche. Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen empfiehlt deshalb eine Mindestbreite von 2,50 Metern. Es gibt allerdings nur wenige Parkhäuser, die dieses Kriterium erfüllen. Als weitere Ursache für Parkschäden geben die Deutschen Hektik und Stress an (47 Prozent), Fahrfehler (35 Prozent) sowie Verkehrsuntüchtigkeit des Fahrers etwa durch Alkohol, Drogen oder Übermüdung (16 Prozent). Nur 10 Prozent meinen, dass risikofreudiges Fahren ein Grund sein könnte. Schlechte Beschilderung oder Beleuchtung sind auch nicht Schuld (4 Prozent). Bei 60 Prozent der Parkschäden ist der Verursacher unbekannt 84 Prozent der Befragten, die schon einmal einen Parkschaden am Auto hatten, sagen, sie hätten ihn nicht selbst verursacht. In 60 Prozent der Fälle konnte der Verursacher nicht ermittelt werden. Für Pkw-Besitzer ist das besonders bitter, weil sie das Problem haben - und im Zweifel auch die Kosten. So geben 52 Prozent der Betroffenen an, selbst für den Schaden aufgekommen zu sein. In 11 Prozent der Fälle hat die gegnerische Kfz-Haftpflicht gezahlt. 5 Prozent der Parkschaden-Opfer haben die Reparatur über ihre eigene Kaskoversicherung abgerechnet. Wer den Schaden hat, sorgt sich auch um die Reparatur Die YouGov-Studie zeigt: Fast die Hälfte der Parkschäden (48 Prozent) werden nicht repariert. In jeweils 17 Prozent der Fälle wird das beschädigte Teil ausgetauscht bzw. aufwendig in Stand gesetzt. 15 Prozent der betroffenen Fahrzeughalter sagen, dass der Schaden mittels "Smart Repair" behoben wurde. Das ist eine günstige Reparaturmethode für kleine Schäden wie Kratzer und Dellen. Die DEVK reguliert jährlich rund 14.000 solcher Parkschäden. Günstig in einer DEVK-Partnerwerkstatt reparieren lassen Als einer von ganz wenigen Versicherern in Deutschland bietet die DEVK einen Service, diese Beschädigungen über die Teilkasko zu regulieren. So funktioniert der DEVK-Parkschadenschutz®: Einmal im Jahr können Autofahrer einen Schaden an einem Karosserie-Bauteil im "Smart Repair"-Verfahren in einer DEVK-Partnerwerkstatt beheben lassen und zahlen pauschal nur 50 Euro - unabhängig von der vereinbarten Selbstbeteiligung und ohne Hochstufung beim Schadenfreiheitsrabatt. So können es sich DEVK-Versicherte leisten, Parkschäden reparieren zu lassen. Eine andere Methode, Autos zu schützen, ist das "sprechende Parkhaus". In Hamburg hat die DEVK die Idee ihrer Werbeagentur Grabarz und Partner in die Tat umgesetzt und gefilmt, wie Menschen reagieren, wenn sie von ihrem Parkhaus angesprochen werden. "Jetzt wird`s schon ein bisschen knapp", warnt zum Beispiel eine Säule Autofahrer im neuen Kfz-Werbefilm oder "Manchmal ist ein Schritt zurück auch ein Schritt nach vorn". Die Kampagne, die ausschließlich online verbreitet wird, startet Anfang Oktober: ein lustiges Video mit ernstem Hintergrund. Den Werbefilm und den Infofilm zum "sprechenden Parkhaus" finden Sie in der DEVK-Mediathek unter "Videos": www.devk.de/mediathek Weitere Informationen zur Umfrage sowie Grafik und Fotos finden Sie hier: www.devk.de/pressemitteilungen Hinweis zur YouGov-Umfrage: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Onlineumfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der vom 09. bis 12. August 2019 insgesamt 2.037 Personen teilgenommen haben. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Seit mehr als 130 Jahren legen Versicherte in Deutschland ihre Risiken des Alltags vertrauensvoll in die Hände der DEVK Versicherungen. Heute betreuen die DEVK-Mitarbeiter bundesweit über 4 Millionen Kunden mit mehr als 14,7 Millionen Risiken in allen Versicherungssparten. Insgesamt krempeln rund 6.000 Mitarbeiter die Ärmel hoch, um schnell und tatkräftig zu helfen. Zusätzlich sind die Sparda-Banken seit vielen Jahren verlässlicher Partner. Nach der Anzahl der Verträge ist die DEVK Deutschlands drittgrößter Hausrat- sowie fünftgrößter Pkw- und Haftpflichtversicherer. Pressekontakt: DEVK Versicherungen Maschamay Poßekel Riehler Straße 190 50735 Köln Tel. 0221 757-1802 E-Mail: maschamay.possekel@devk.de
  25. 10. Oktober - Welttag der seelischen Gesundheit 2019 / Im Mittelpunkt: Suizidprävention: Hamburg (ots) - Suizid - ein gesellschaftliches Tabuthema. Doch die Aufklärung ist extrem wichtig. Das Wissen über Warnsignale, Hilfsangebote und Therapiemöglichkeiten kann zum Lebensretter werden, denn weltweit o begeht alle 40 Sekunden ein Mensch Suizid - in Deutschland jede Stunde.1,2 o sterben jedes Jahr mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten und illegale Drogen zusammen.3 o ist in der Altersgruppe der 15- bis 29-Jährigen Suizid die zweithäufigste Todesursache.1 o schätzungsweise 65 bis 90 Prozent der Suizide erfolgen vor dem Hintergrund einer psychischen Erkrankung. Der jährliche Welttag der seelischen Gesundheit (World Mental Health Day) am 10. Oktober stellt in diesem Jahr das Thema "Suizidprävention" in den Mittelpunkt. Für Otsuka Pharma GmbH und Lundbeck GmbH ein wichtiger Anlass, um über die Relevanz der Suizidprävention aufzuklären. Wer spricht schon offen darüber, dass er für sich nur noch einen Ausweg sieht: Sich selbst das Leben zu nehmen. Das Thema Suizid und die Gründe dafür, sind immer noch ein gesellschaftliches Tabu. Nicht so zu funktionieren, wie es erwartet wird, wird oft als Makel aufgefasst. "Die Angst vor dem Stigma einer psychischen Erkrankung führt dazu, dass auch suizidale Personen nicht über ihre Gedanken bzw. ihr psychisches Befinden sprechen können oder wollen. Angehörige sind sich oft unsicher, wie sie helfen können. Doch mit der individuell richtigen Hilfe können suizidale Krisen sehr oft überwunden werden", betont Prof. Reinhard Lindner, Kassel. 2013 verabschiedete die WHO bereits den ersten Aktionsplan für psychische Erkrankungen, in der die Suizidprävention ein wichtiger Bestandteil ist. Sein Ziel: Die Suizidrate bis zum Jahr 2020 um 10 Prozent zu verringern. Der diesjährige Welttag der seelischen Gesundheit will dazu seinen Beitrag leisten. Die beiden Pharmaunternehmen Otsuka Pharma GmbH und Lundbeck GmbH unterstützen diese Initiative. Die Aufklärungsarbeit und die Förderung der Suizidprävention stehen dabei im Vordergrund. Aus gutem Grund: Denn die jährliche Zahl der Suizidversuche liegt um ein Vielfaches höher als die für vollendete Suizide.1 Ein besonders hohes Suizidrisiko haben vor allem Suchtkranke oder Menschen in einer akuten Belastungssituation, wie einer Trennung, einer schweren Erkrankung oder einem anderen schicksalhaften Lebensereignis. Wenn die Last das Leben erdrückt In 65 bis 90 Prozent aller Suizide spielen laut Angaben des Robert-Koch-Instituts psychische Erkrankungen eine Rolle.2 Neben der Depression, die mit der Hälfte der Selbsttötungen im Zusammenhang steht, geht auch die Schizophrenie mit einem erhöhten Suizidrisiko einher. Vor allem in den ersten Jahren der Erkrankung ist dieses besonders hoch. Schizophrenie tritt häufig im späten Jugend- bzw. frühen Erwachsenenalter auf, einer von großen Entwicklungsaufgaben geprägten Zeit. Betroffene verlieren phasenweise den Bezug zur Wirklichkeit. Sie erleben auch, dass Gleichaltrige ins Leben starten, das Elternhaus verlassen, eine Ausbildung oder ein Studium aufnehmen und langfristige Liebesbeziehungen eingehen, ihnen selbst dies aber nicht gelingt. Eine Isolation, sprich der Rückzug aus dem "normalen Leben", kann die Folge sein. Vor allem, wenn sie Angst vor Unverständnis haben oder gar eine Stigmatisierung in ihrem sozialen Umfeld befürchten. Für Hilfe ist es nie zu früh! Für Betroffene spielen gerade in einer schweren Phase Familienangehörige, Freunde oder auch gute Kollegen eine entscheidende Rolle. "Erste Warnsignale sollten Angehörige in jedem Fall ernst und als Anlass nehmen, das Thema behutsam, aber offen anzusprechen. Fürsorge, Zuwendung und das Aufzeigen von Hilfsangeboten sind die wichtigen ersten Schritte, um gemeinsam eine Lösung zu finden", rät Prof. Lindner. Weiterhin sollten die Betroffenen dabei unterstützt werden, sich professionelle Hilfe, wie bei ihrem Hausarzt, einem niedergelassenen Psychiater/Psychotherapeuten oder in einer Klinik zu suchen. Denn Suizidalität ist gut behandelbar, besonders wichtig ist dabei das professionelle therapeutische Gespräch. Bei akuten Gefahrenfällen sind psychiatrische Notfallambulanzen sowie die Telefonseelsorge (0800-1110111 oder 0800-1110222) rund um die Uhr erreichbar. Weitere Informationen über die Möglichkeiten der Suizidprävention bietet unter anderem das Nationale Suizidpräventionsprogramm für Deutschland (NaSPro). Doch auch die mediale Berichterstattung kann einen wesentlichen Beitrag für das öffentliche Bewusstsein über die Suizidprävention leisten. Zum Beispiel sollte eine persönliche Krise als eine zeitlich begrenzte Phase tiefer Verzweiflung dargestellt werden, die durch konkrete und aktive Hilfestellungen gelindert und sogar als Chance auf einen Neuanfang gesehen werden kann. Wichtig für jeden von uns ist es, sich selbst vor schweren Phasen oder Lebenskrisen zu schützen. Dies kann insbesondere durch einen aktiven Lebensstil, starke persönliche Beziehungen und positive Bewältigungsstrategien gelingen. Literatur: [1] Suizidprävention: Eine globale Herausforderung. Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Hrsg.) 2016, abrufbar unter: http://ots.de/PlDu1N (letzter Zugriff 07.06.2019) [2] Gesundheitsberichterstattung des Bundes gemeinsam getragen von RKI und DeStatis 2015; abrufbar unter: http://www.gbe-bund.de/pdf/GESBER2015.pdf (letzter Zugriff 07.06.2019) [3] Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention 2018; abrufbar unter: http://ots.de/JqE7Gk (letzter Zugriff: 23.08.2019) Über Schizophrenie Schizophrenie ist durch Störungen des Denkens, der Wahrnehmung und der Affektivität gekennzeichnet. Die häufigsten Symptome sind Halluzinationen, paranoide oder bizarre Wahnvorstellungen und desorganisiertes Sprechen und Denken. Diese werden von erheblicher sozialer oder beruflicher Dysfunktion begleitet. Typischerweise setzen die Symptome im frühen Erwachsenenalter ein. Die chronische Erkrankung erfordert oft eine lebenslange Behandlung zur Symptomlinderung. Schätzungen zufolge ist etwa 1 % der erwachsenen Bevölkerung in den USA und Europa von Schizophrenie betroffen, weltweit sind es ca. 24 Millionen Menschen [1, 2]. Über Otsuka Pharmaceutical Co., Ltd. Otsuka Pharmaceutical Company ist ein globales Unternehmen auf dem Pharma- und Gesundheitsmarkt, geleitet von der Philosophie: "Otsuka-people creating new products for better health worldwide". Otsuka erforscht und entwickelt, produziert und vertreibt innovative Produkte. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Arzneimitteln für Bereiche, in denen ein hoher medizinischer Bedarf besteht, sowie auf Nahrungsergänzungsmitteln zur Erhaltung der Gesundheit im täglichen Leben. Die Konzerngesellschaften von Otsuka beschäftigen insgesamt rund 45.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielten 2016 einen Gesamtumsatz von etwa 9,9 Mrd. Euro. Die deutsche Vertriebs- und Vermarktungsniederlassung, Otsuka Pharma GmbH, befindet sich in Frankfurt Über H. Lundbeck A/S Lundbeck ist ein international tätiges Pharmaunternehmen, das 1915 in Dänemark gegründet wurde. Das "Unternehmen ZNS" hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb innovativer Medikamente zur Behandlung von psychischen und neurologischen Erkrankungen spezialisiert. Es beschäftigt heute etwa 5.800 Mitarbeiter in 57 Ländern. Der deutsche Firmensitz, Lundbeck GmbH, ist in Hamburg. [1] National Institute of Mental Health (NIMH): Health Topics: Statistics. https://www.nimh.nih.gov/health/statistics/schizophrenia.shtml, Zugriff: 19. Juli 2012 [2] Weltgesundheitsorganisation (WHO): Schizophrenia Fact Sheet, 2010. http://www.who.int/mental_health/management/schizophrenia/en/, Zugriff: 16. Juli 2012 Pressekontakt: Gabriele Johag signum [ pr GmbH Im Mediapark 6c 50670 Köln T +49 (0)221 569 104-21 F +49 (0)221 569 104-29 g.johag@signumpr.de
  26. Weniger ist mehr - So machen Sie Ihren Garten winterfest und tierfreundlich: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Gartenbesitzer scharren schon wieder mit den Hufen. Denn die Gartensaison ist fast vorbei und man möchte seine grüne Oase natürlich winterfest machen - also Bäume und Pflanzen zurückschneiden und vor der kalten Jahreszeit nochmal richtig aufräumen. Allerdings tun Gärtner sich, ihrem Garten und auch der Tierwelt mit diesem vorschnellen Aktionismus keinen Gefallen. Warum das so ist und weshalb der Garten ruhig mal ein bisschen unordentlich sein kann, weiß Oliver Heinze. Sprecher: Alle, die jetzt schon stöhnen, wenn sie an die anstehende Gartenarbeit denken, können aufatmen. Denn vor allem im Herbst sollte man den Garten in Ruhe lassen, so NABU-Gartenexpertin Marja Rottleb. O-Ton 1 (Marja Rottleb, 16 Sek.): "Man sollte keine Stauden zurückschneiden. Gut ist es, wenn man hohes Gras stehen lässt. Und im Gemüsegarten kann man sich das Umgraben sparen. Da säht man einfach eine Gründüngung ein, wie zum Beispiel Feldsalat oder Spinat. Dann ist der Boden bedeckt und behält seine Fruchtbarkeit." Sprecher: Denn überall dort überwintern Igel, Siebenschläfer und Insekten. Vor allem Insekten suchen sich mit Vorliebe die Stengel und Blätter von Stauden als Winterquartier aus und nutzen raue Baumrinden, Fassadenbegrünungen oder einen Teich, um durch die kalte Jahreszeit zu kommen. O-Ton 2 (Marja Rottleb, 10 Sek.): "Und wenn man so ein bisschen Vielfalt im Garten hat, dann macht man auch was für die Hummeln, weil die ganz gerne in verlassenen Mäusenestern überwintern. Und natürlich auch Wildbienen-Nisthilfen." Sprecher:...sogenannte Insektenhotels, die man überall kaufen kann. Hier aber bitte darauf achten, dass sie vom NABU oder anderen Initiativen zertifiziert sind. Für Vögel sollte man einige Futterstationen ganzjährig stehen lassen und auch hier bestimmte Pflanzen nicht zurückschneiden. O-Ton 3 (Marja Rottleb, 25 Sek.): "Zum Beispiel welche mit Beeren oder Früchten dran wie zum Beispiel Rosen mit ihren Hagebutten oder den Weißdorn. Es gibt auch Stauden mit Samen, die Vögel sehr gerne annehmen - zum Beispiel die wilde Karde oder Disteln oder auch mal eine Aster. Dann mögen die ganz gerne Verstecke in Hecken. Und man kann den Vögeln auch im Winter Wasser anbieten. Man muss nur darauf achten, dass es immer sauber ist, damit sich die Vögel nicht mit Krankheiten anstecken können." Sprecher: Laub, Reisig oder Totholz sollte man nicht verbrennen, sondern lieber in einer windstillen Ecke sammeln und damit Igeln ein Winterquartier anbieten. Abgestorbene Pflanzenreste sollten Gärtner dann erst Ende Mai zurückschneiden. O-Ton 4 (Marja Rottleb, 11 Sek.): "Damit die Insekten bis zum Schluss da drin überwintern können. Und wenn man das geschnitten hat, dann legt man das Schnittgut am besten zur Seite und wartet bis die Insekten ausgeschlüpft sind. Also man kann sich entspannt zurücklehnen und den Herbst genießen." Abmoderationsvorschlag: Ein bisschen Unordnung hat noch keinem Garten geschadet. Im Gegenteil - Sie helfen der Natur und vielen Tieren, die einen Unterschlupf für den Winter brauchen. Und statt aufzuräumen, können Sie lieber die tollen Herbsttage genießen. Mehr Infos gibt's im Internet unter nabu.de. Pressekontakt: Silvia Teich Pressereferentin NABU - Naturschutzbund Deutschland e.V. Bundesgeschäftsstelle Charitéstraße 3 10117 Berlin Tel: +49(0)30.28 49 84-15 88 silvia.teich@NABU.de www.NABU.de
  27. Hörbuch-Tipp: "Im Licht der Zeit" - Edgar Rai nimmt uns mit auf eine Zeitreise zu den Anfängen des deutschen Tonfilms: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Stil-Ikone, Rebellin, Hollywood-Göttin - Marlene Dietrich gehört zweifelsohne zu den erfolgreichsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. "Der Blaue Engel" war nicht nur ihr großer Durchbruch. Als erster deutscher Tonfilm, der sich international behaupten konnte, hat er Filmgeschichte geschrieben und machte seine Darsteller zu echten Stars. Wie es dazu kam, erzählt der Erfolgsautor Edgar Rai. In seinem neuesten, spannenden und unterhaltsamen Roman "Im Licht der Zeit" nimmt er uns mit auf eine Zeitreise in die glamouröse Filmwelt der rauschenden 1920er Jahre in Berlin. Oliver Heinze mit unserem Audible-Hörbuch-Tipp der Woche. Sprecher: Bewegte Bilder, dazu spielt live ein Klavier, die Dialoge werden als Schrifttafel eingeblendet - während Marlene Dietrich noch ein unbekanntes Revue-Girl ist, boomt in den 1920er Jahren der Stummfilm und bringt Stars hervor wie Henny Porten. O-Ton 1 (Im Licht der Zeit, 20 Sek.): Marlenes Herz entflammte bei jedem Kinobesuch aufs Neue. In Henny Portens geheimnisvollem Körper versammelte sich die ganze Macht des Kinos, durch sie erlebte Marlene eine Liebe, die einem keine andere Wahl ließ, als an ihr zu leiden, schön, rein und bedingungslos. Sprecher: Doch im Frühjahr 1929 redet alle Welt nur noch vom Tonfilm. Während der in den USA schon längst die Kinopaläste erobert hat, muss der deutsche Film umdenken. Allen voran der geniale Visionär Karl Vollmöller, dessen Idee von einem Tonfilm die Vorstellungskraft der Menschen damals überschreitet. O-Ton 2 (Im Licht der Zeit, 28 Sek.): "Nicht einen Tonfilm", widersprach Vollmöller. "Den Tonfilm. Der Beginn eines neuen Zeitalters. In Babelsberg werden gerade die Studios dafür gebaut. Es wird der große deutsche Tonfilm. Und wir werden ihn international vermarkten. Professor Unrat wird in Amerika in den Kinos laufen." "Sie wollen einen deutschen Tonfilm in Amerika in die Kinos bringen? Absurd." Sprecher: Ein halbes Jahr später hat Vollmöller alles zusammen: die modernste Technik, ein tolles Drehbuch, den Oscar-prämierten Filmstar Emil Jannings und mit Josef von Sternberg den besten Regisseur. Für die Rolle der verrucht-abgründigen Lola Lola hat Revue-Girl Marlene Dietrich das gewisse Etwas. Bei der Film-Crew, zu der auch Kameramann Günther Rittau gehört, hat sie allerdings einen schweren Stand. O-Ton 3 (Im Licht der Zeit, 21 Sek.): Marlene folgte Sternbergs Anweisungen, hob den Kopf ein wenig, spürte, wie das Licht ihr Gesicht noch flacher machte. "It's the light", sagte Sternberg. "It is her face", bemühte Rittau sein Schulenglisch. "I tried everything with her face. Her face is flat like... a Tortenboden!" Sprecher: Marlene lässt sich aber nicht unterkriegen. Mit jedem Drehtag wird sie professioneller und nimmt schließlich all ihren Kritikern den Wind aus den Segeln. O-Ton 4 (Im Licht der Zeit, 25 Sek.): Sobald Lola Lola das erste Mal auf der Leinwand erschien, stieg der Geräuschpegel im Saal merklich an. Dann die Gesangsnummer, Lola Lola halb nackt, ordinär, dem Publikum ihren Hintern zudrehend, vollständig unglamourös und doch voller Selbstbewusstsein. Eine Provokation, ein Skandal, eine Sensation. Der Saal hielt den Atem an. Dann wurde es schwarz. Abmoderationsvorschlag: Edgar Rai, bekannt unter anderem durch den Roman zum Film "Die fetten Jahre sind vorbei", "Salto Rückwärts" und auch als Teil des Autorenduos, das für die "Bullenbrüder"-Reihe verantwortlich ist, bringt uns mit "Im Licht der Zeit" rund 90 Jahre zurück in eine völlig andere Zeit - zu den Anfängen des deutschen Tonfilms. "Im Licht der Zeit" kann man sich als Hörbuch bei Audible.de herunterladen. Mehr Infos gibt's unter www.audible.de/tipp. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de

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