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  1. Aktiv zu mehr Gesundheit - mit neuem Bewegungsfahrplan: Ismaning (ots) - Wussten Sie, dass sich inzwischen mehr als die Hälfte aller Deutschen weniger als eine Stunde am Tag bewegt und dass die "Bildschirmzeit" in der Freizeit bei durchschnittlich 5 Stunden pro Tag liegt? Folgen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht, Zuckerkrankheit, oder auch Muskelverspannungen. "Dabei muss niemand Profisportler werden, um die negativen Folgen des Bewegungsmangels für die Gesundheit abzuwenden," ermuntert Medizinerin Stefanie Mollnhauer und zitiert aus einer Meta-Analyse* mit 1 Millionen Frauen und Männern (erschienen im "The Lancet", 24. Sept 2016): "Schon eine Stunde am Tag, die man mit schnellerem Gang mit 5,6 km/h oder Radfahren mit 16 km/h verbringt, reicht, um den Bewegungsmangel am Arbeitsplatz auszugleichen." Aber warum ist Bewegung so wichtig? "Für uns Menschen als "Jäger und Sammler" waren Herausforderungen über Jahrtausende an körperliche Aktivität gekoppelt, wie die Flucht vor dem Säbelzahntiger oder wochenlange Wanderungen zu fruchtbarem Ackerland. Bewegung bestimmte also Jahrtausende unseren Alltag", weiß Sportmedizinerin Mollnhauer. Da Industrialisierung und Digitalisierung zeitlich bisher nur einen Wimpernschlag in der Evolution einnehmen, laufen im Körper immer noch die urzeitlich bewährten Programme ab, die uns zu mehr körperlicher Leistungsfähigkeit befähigen, obwohl der "moderne Säbelzahntiger" der Chef ist, der permanente Termindruck oder auch die ständige Informationsflut und Beschleunigung durch digitale Medien. Unsere Herausforderungen sind also überwiegend mentaler Natur und das aktivierte "Flucht-Notfallprogramm" nicht mehr sonderlich sinnvoll. Problem: Der Körper erwartet und braucht Bewegung als Verhaltensmuster, um zeitnah wieder herunterfahren zu können und verschiedene Regenerationsprogramme anzuwerfen, die das Immunsystem stärken, den Blutdruck und Stoffwechsel regulieren, die Muskelspannung verringern und sogar die Hirnleistung fördern! Bewegung mit Plan hilft effektiv zu entspannen Unser Alltag wird immer bewegungsärmer, heißt es. "Um der magnetischen Anziehungskraft des Sofas, dem Essensduft aus der Küche, der Neugier auf die Fortsetzung der Lieblingsserie nicht jedes Mal zu erliegen, ist es Zeit Bewegung bewusst einzuplanen", so die Ärztin. Mit dem neu konzipierten "Bewegungsfahrplan" ist das ganz einfach - die Gesundheit aktiv zu unterstützen. Höherer Magnesiumbedarf durch körperliche Aktivität Regelmäßige Bewegung trägt also dazu bei zu entspannen. Aber nicht durch das, weiß die Ärztin und aktive Sportlerin Mollnhauer aus eigener Erfahrung: "Wer körperlicher Tätigkeit nachgeht und sich viel bewegt (z. B. Rad fahren, Gartenarbeit, Wandern, Joggen) hat einen erhöhten Magnesiumbedarf. Durch die Muskelaktivität verbraucht der Organismus vermehrt Mineralstoffe und verliert unter anderem Magnesium durch Schwitzen. Um die Muskelfunktion und Leistung langfristig zu erhalten, sollten entstandene Magnesium- und Flüssigkeitsverlust schnell wieder ausgeglichen werden. Magnesium gilt auch als Herzschrittmacher unter den Mineralstoffen und wirkt perfekt als Entspannungsmineral." Empfehlenswert: Präparate mit organischem Magnesiumcitrat. Dieser körpereigene Baustein kann besonders gut aufgenommen werden und ist schnell aktiv. (z.B. enthalten in Magnesium-Diasporal 300mg, Apotheke). Infos unter: www.diasporal.de Pressekontakt: Protina Pharm. GmbH c/o WEDOpress GmbH Angelika Lemp Sossenheimer Weg 50 65824 Schwalbach Tel.: 06196/9519968 Fax: 06196/9519970 Mail: angelika.lemp@wedopress.de
  2. Deutschland bewegt sich -... leider viel zu wenig: München (ots) - Anmoderationsvorschlag: Zu Hause bleiben, nur für das Nötigste nach draußen und alleine macht sowieso vieles keinen Spaß - ja, die letzten Wochen haben viele von uns zu CouchKartoffeln gemacht. Immerhin haben Streamingdienste selten so einen Zulauf gehabt wie in der Corona-Krise. Dass wir uns zu wenig bewegen, ist allerdings kein Corona-Phänomen. Auch ohne diese Ausnahmesituation verbringen wir viel zu viel Zeit im Sitzen, was aus verschiedenen Gründen gar nicht gut für uns ist. Das zu ändern, ist aber zum Glück gar nicht so schwer. Mehr dazu von Oliver Heinze. Sprecher: Durchschnittlich fünf Stunden Freizeit verbringt Deutschland jeden Tag vorm Fernseher, Smartphone und anderen Bildschirmen. Gut die Hälfte bewegt sich weniger als eine Stunde am Tag. Das ist nicht nur ungesund, für den menschlichen Körper ist das richtig belastend, wie die Sportmedizinerin Stefanie Mollnhauer erklärt: O-Ton 1 (Stefanie Mollnhauer, 26 Sek.): "Während für den Menschen früher Stress vor allem mit Aktivität verbunden war - also zum Beispiel bei Gefahr, Flucht vorm Säbelzahntiger -, ist er heute eher mentaler Natur, und der Säbelzahntiger von heute ist quasi der Chef oder ein Kollege oder ein Kunde, der einem Druck macht. Der moderne Stress löst aber im Körper dieselben Mechanismen aus wie schon zur Jäger- und Sammlerzeit, als Stress bedeutete, dass man jetzt doch besser schnell die Beine in die Hand nehmen sollte, damit man nicht gefressen wird." Sprecher: Durch diese Urinstinkte schaltet der Körper in eine Art Notfallprogramm um und setzt Energie frei, damit wir angreifen oder flüchten können. O-Ton 2 (Stefanie Mollnhauer, 15 Sek.): "Erst danach können wir wieder herunterfahren und dann auch diverse Regenerationsprogramme anwerfen, also zum Beispiel das Immunsystem stärken oder den Blutdruck und den Stoffwechsel regulieren und die Muskeln entspannen. Tatsächlich wird sogar die Leistung des Gehirns angekurbelt." Sprecher: Schon eine Stunde am Tag Gehen in einer etwas strafferen Gangart reicht aus, um das Sitzenbleiben im eigentlichen Fluchtmodus auszugleichen. Auch Radfahren im moderaten Tempo, Gartenarbeit oder Wandern bieten sich an. Je nach Zeit und Laune - jedes bisschen Bewegung zählt. O-Ton 3 (Stefanie Mollnhauer, 26 Sek.): "Nutzen Sie doch einfach Zeiten, die Sie bisher sitzend verbracht haben: Also, Pausen könnten sich eignen, oder auch eine feste Zeit vor oder direkt nach der Arbeit, ohne Umweg und Zwischenstopp. Außerdem können fixe Sport-Termine und Verabredungen mit anderen helfen, der magnetischen Anziehungskraft, die kenne ich auch, des gemütlichen Sofas zu widerstehen. Und erfahrungsgemäß hilft auch ein Trainings- oder Erfolgstagebuch oder einfach anderen vom sportlichen Engagement zu erzählen." Sprecher: Egal, wie Sie es angehen: Denken Sie immer daran, ausreichend zu trinken. Wichtige Mineralien - allen voran Magnesium - unterstützen den Körper. O-Ton 4 (Stefanie Mollnhauer, 25 Sek.): "Da würde ich empfehlen, auf ein Magnesiumcitrat zurückzugreifen, zum Beispiel Magnesium-Diasporal aus der Apotheke. Magnesiumcitrat ist ein körpereigener Baustein, der besonders gut aufgenommen wird und daher auch besonders schnell aktiv ist. Und vielleicht noch ein Tipp von mir wäre, das Magnesium nach dem Sport einzunehmen, weil über den Schweiß und durch die Muskelaktion vermehrt Magnesium verbraucht wird, und es natürlich Sinn macht, das zeitnah wieder zu ersetzen." Abmoderationsvorschlag: Eine Stunde Bewegung am Tag - wenn man es richtig angeht, sollte das machbar sein. Alle Tipps und einen Fünf-Stufen-Bewegungsplan finden Sie auf diasporal.de. Hier gibt's auch noch mal alle wertvollen Infos rund um das Bewegungs- und Entspannungsmineral Magnesium. Pressekontakt: WEDOpress GmbH Angelika Lemp Sossenheimer Weg 50 65824 Schwalbach Tel.: 06196-9519968 Angelika.lemp@wedopress.de
  3. Das ist der gute Weg zum Wohlfühl-Gewicht So gelingt der Einstieg in eine gesündere Ernährung: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Niemand muss XS tragen, um sich wohl zu fühlen. Aber wenn die Gesundheit unter den zu vielen Pfunden leidet, sollte man etwas unternehmen. Crash-Diäten bringen allerdings nichts, denn man nimmt schneller zu als vorher ab. Marco Chwalek berichtet: Sprecher: Wir haben uns an Birgit Ruf, stellvertretende Chefredakteurin vom Apothekenmagazin Diabetes Ratgeber, gewandt und sie gefragt: 'Warum scheitern Diäten eigentlich fast immer?' O-Ton Birgit Ruf: 22 Sekunden "Der Körper reguliert das Gewicht von selbst. Ihn mit einer Diät auszutricksen, das klappt auf Dauer nicht. Er schaltet dann auf Sparflamme, kommt mit viel weniger Kalorien aus. Und Verzicht auf längere Zeit: Das halten wir nicht durch! Was aber auf Dauer hilft, ist eine gesündere Ernährung. Mit einer Ernährungsumstellung erreichen Sie Ihr Ziel, Ihr Wohlfühlgewicht." Sprecher: Ernährungsumstellung hört man im Zusammenhang mit abnehmen immer wieder, aber funktioniert sie? O-Ton Birgit Ruf: 16 Sekunden "Nicht den ganzen Tag, sondern nur drei Mahlzeiten am Tag essen mit Rohkost und Gemüse, möglichst ohne Zucker. Das ist der Dickmacher schlechthin. Essenspausen einhalten: Dann sinkt zum Beispiel der Insulinpegel im Blut, und das ist gut und wichtig für die Fettverbrennung." Sprecher: Rohkost, Gemüse und Vollkorn sind bei Übergewichtigen oft nicht sehr beliebt. Gibt es eine Chance, das zu ändern? O-Ton Birgit Ruf: 22 Sekunden "Ja, die gibt es! Wir essen nicht, was uns schmeckt, sondern: Uns schmeckt, was wir essen, was wir kennen. Wer in Japan aufwächst, dem schmeckt zum Beispiel Reis zum Frühstück statt Brötchen. Aber solche gelernten Vorlieben lassen sich umprogrammieren. Probieren Sie eine Scheibe Vollkornbrot statt einem Weißmehlbrötchen. Das klappt nicht sofort. Bleiben Sie dran! Dann stellen Sie fest: Plötzlich schmeckt's!" Abmoderation: Am besten heute damit anfangen, rät der Diabetes Ratgeber und nicht erst auf die lange Bank schieben, denn dann ist der erste Schwung weg, um die Essgewohnheiten zu optimieren und zu seinem Wohlfühl-Gewicht zu gelangen. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit WORT & BILD VERLAG ---------------------------------------------------- Tel. +49(0)89 - 744 33 360 Fax. +49(0)89 - 744 33 459 E-Mail: katharina.neff-neudert@wortundbildverlag.de
  4. Schluss mit der Langeweile - Hörbücher, Hörspiele und Podcasts erleben in der Coronakrise einen neuen Höhenflug: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Von 100 auf 0: Wegen des Coronavirus' hat sich unser Leben drastisch entschleunigt, im Beruf und in der Freizeit wohlgemerkt. Vieles, was vorher möglich war, ging auf einmal nicht mehr. Einige mussten sich erst mal ein neues Hobby suchen und haben dabei laut einer aktuellen Umfrage vermehrt zu Hörbüchern, Hörspielen und Podcasts gegriffen. Jessica Martin verrät Ihnen mehr dazu. Sprecherin: Rund 1 Million Menschen haben hierzulande laut einer aktuellen KantarEmnid-Umfrage während der Corona-Zeit zum allerersten Mal Hörbücher, Hörspiele und Podcasts ausprobiert. Dass die gerade besonders angesagt sind, kann Audible- Deutschlandchef Oliver Daniel nur bestätigen. O-Ton 1 (Oliver Daniel, 17 Sek.): "Wir merken auch, dass sich gerade deutlich mehr Menschen für den kostenlosen Audible-Probemonat entscheiden als vor Corona. Das ist übrigens eine große Chance für die ganze Branche, weil wir derzeit viele neue Hörerinnen und Hörer erreichen - und jetzt liegt es an uns allen, sie mit den besten Geschichten zu halten und zu regelmäßigen Hörern zu machen." Sprecherin: Gehört wird vor allem zum Abschalten vom Alltag, auf dem Weg zur Arbeit sowie beim Putzen oder Kochen. Mehr und öfter als vor Corona, aber auch anders: O-Ton 2 (Oliver Daniel, 30 Sek.): "Wir beobachten einen Beliebtheitswandel bei den Genres: Business-Ratgeber, Karriere-Ratgeber und SciFi sind im Moment viel weniger gefragt als vorher. Dagegen Comedy und Hörbucher deutlich mehr. Zu den meistgehörten Titeln seit Ausbruch der Pandemie gehören bei Audible übrigens Hörbuch-Klassiker wie die Harry PotterReihe oder Märchenbände für Kinder. Auch Podcasts kommen sehr gut an, zum Beispiel unser mehrteiliger Meditationskurs 'Impetus', der seit vielen Wochen oben in Charts ist." Sprecherin: Deutschlandweit sind inzwischen rund 12 Millionen Menschen Hörbuch-, Hörspiel- und Podcast-Fans - und die sollen natürlich auch in Zukunft bei der Stange gehalten werden. O-Ton 3 (Oliver Daniel, 41 Sek.): "Ich bin da wirklich sehr optimistisch, trotz der schwierigen Zeit. Unser Wachstum trägt eben auch dazu bei, dass wir viele Verlagspartner und Kreative - wie Schauspieler, Sprecherinnen und Sprecher oder Autoren - in dieser für sie oft wirtschaftlich schwierigen Zeit stärken können. Gemeinsam mit ihnen möchten wir weiterhin viele tolle Hörerlebnisse entwickeln. Manche Geschichten werden übrigens mittlerweile nur fürs Hören geschrieben. Beispiel dafür ist unser Audible Original 'AURIS', nach einer Idee von Sebastian Fitzek. Für die Premiere des zweiten Teils, vor ein paar Wochen, waren wir im Admiralspalast in Berlin - zwar anders als geplant, natürlich ohne Zuschauer vor Ort, aber am Ende mit tausenden von Fans über Video zugeschaltet, was mehr waren, als tatsächlich ins Theater gepasst hätten." Abmoderationsvorschlag: Mehr Infos zum Thema sowie eine riesige Auswahl an Hörbüchern, Hörspielen und Podcasts zum Download finden Sie im Netz unter audible.de. Pressekontakt: Hendrik Gerstung, Director Corporate Communications, Audible GmbH, Tel.: 030 310 191 141, E-Mail: hendrig@audible.de
  5. Herr des Feuers: warum Männer so gern grillen! Plus: Sicherheits-Tipps fürs Barbecue: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Dass Männer gern grillen, ist kein Geheimnis. Im Sommer duftet es überall nach Bratwurst und Nackensteak und wir sehen die chromblitzenden Grillboliden, die meist wohl der Mann gekauft hat. Petra Terdenge wollte wissen, wieso die Männer es so sehr lieben, ein Stück Fleisch aufs Feuer zu legen: Sprecherin: Autofahren, Fußball, Bier - es gibt Dinge, die wir für typisch männlich halten. Warum das Grillen auch dazu zählt, erklärt Dr. Achim Schneider von der Apotheken Umschau: O-Ton Dr. Achim Schneider 20 sec. "Weil Männer dabei in eine für sie angenehme Rolle schlüpfen können. Am Grill sind sie der Herr des Feuers. Manche spielen Chef, inszenieren sich als Versorger der Sippe, teils ist das spielerisch, teils aber auch bierernst. Dazu gehört auch der teure Grill, um das Prestige zu demonstrieren und der Grillgeruch, um das Revier zu markieren." Sprecherin: Manche sind der Ansicht, dass diese Vorliebe noch aus der Steinzeit stammt, als der Mann auf die Jagd gegangen ist und Fleisch in die Höhle brachte. Doch das ist wissenschaftlich nicht belegt: O-Ton Dr. Achim Schneider 24 sec. "Das typische bürgerliche Rollenbild mit dem Mann als Versorger entstand viel später im 18. Jahrhundert. Diese eigentlich überholte Rollenaufteilung lebt beim Grillen fort. Dazu passt, dass Frauen sich auch heute noch im Hintergrund um das Drumherum kümmern, zum Beispiel die Soßen machen und Salate vorbereiten. Man mag das kritisieren, doch Grillen ist bei Frauen ebenso beliebt wie bei Männern, wie Umfragen zeigen." Sprecherin: Grillen ist allseits beliebt, kann aber auch zu gefährlichen Unfällen führen. Was sollten wir beherzigen, damit es ein sicheres Vergnügen bleibt? O-Ton Dr. Achim Schneider 18 sec. "Ein paar Punkte: stabiles Gerät verwenden, nur im Freien grillen. Wenn man mit Kohle grillt, kein Spiritus, Benzin oder Ähnliches nehmen, nur geprüfte Anzünder verwenden. Und nach dem Grillen die Kohlen restlos ausglühen lassen, den Grill dabei beaufsichtigen." Abmoderation: Wenn Ihnen jetzt das Wasser im Munde zusammenläuft, dann grillen Sie doch mal wieder! Gesunde und leckere Rezepte gibt es im Internet unter www.apotheken-umschau.de/gesund-grillen. Guten Appetit! Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.apotheken-umschau.de Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
  6. Hörbuch-Tipp: "Die Heilkraft der Tiere" von Bettina Mutschler und Rainer Wohlfahrt - Wie der Kontakt mit Tieren uns gesund macht: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Egal, ob Hunde, Katzen, Esel, Ziegen oder Delfine: Zwischen Mensch und Tier gibt es schon seit ewigen Zeiten eine starke emotionale Verbindung. Inzwischen weiß man sogar, dass Tiere einem dabei helfen können, sich besser zu verstehen, und dass der Kontakt zu ihnen enorm wichtig für unsere Gesundheit ist. Zwei Experten auf dem Gebiet der tiergestützten Therapie sind Bettina Mutschler und Rainer Wohlfarth - und die verraten in "Die Heilkraft der Tiere" mehr über die besondere Mensch-Tier-Beziehung. Jessica Martin mit unserem aktuellen Audible-Hörbuch-Tipp. Sprecherin: Bereits vor vielen Jahrtausenden begannen die Menschen damit, eine persönliche Beziehung zu Tieren aufzubauen und sie nicht länger als Jagdhelfer, Haushüter, Transportmittel oder Nahrung zu sehen. Bestes Beispiel dafür ist ein noch heute im Nordosten Brasiliens lebendes nomadisches Jäger- und Sammlervolk. O-Ton 1 (DHDT, 21 Sek.): "Bei den Awa Guaja machen die Männer Jagd auf Affen. Töten sie dabei die Mütter von Affenbabys, dann nehmen sie die Kleinen aus der Wildnis mit ins Dorf. Die kleinen Äffchen werden dann von den Frauen gestillt, mit vorgekauter Nahrung gefüttert und schließlich mit Früchten und Nüssen versorgt." Sprecherin: Irgendwann erkannten die Menschen auch den positiven Einfluss von Ziegen, Kühen oder Kaninchen auf traurige, zurückhaltende Kinder. Dass selbst Manager noch was von Eseln lernen können - oder dass, wie zum Beispiel bei Google, Hunde im Büro deutlich mehr bringen als nur entspannte Mitarbeiter. O-Ton 2 (DHDT, 28 Sek.): "Mit dem Bekenntnis zum Hund ist Google aber längst nicht allein. Auch bei Amazon in Seattle oder der Mars Holding in Verden tummeln sich Hunde. An dem jährlich stattfindenden Aktionstag "Kollege Hund" nehmen bundesweit schon mehr als 1000 Unternehmen teil - vom Kleinstbetrieb bis zur großen Versicherung. Studien haben belegt, dass sich ein Hund im Büro positiv auf die Ergebnisse des Unternehmens auswirkt." Sprecherin: Die überaus beliebten Delfin-Therapien dagegen lehnen Bettina Mutschler und Rainer Wohlfarth in "Die Heilkraft der Tiere" aus ethischen Gründen ab, denn... O-Ton 3 (DHDT, 25 Sek.): "Die meisten Delfine, welche in Therapien eingesetzt werden, leben in Gefangenschaft und meist handelt es sich um Wildfänge. Schon beim Einfangen sterben viele der Meerestiere oder werden schwer verletzt. Zudem können Delfine in Gefangenschaft nicht artgerecht gehalten werden und weisen daher oft Verhaltensstörungen auf, die wiederum mit Psychopharmaka behandelt werden müssen." Sprecherin: Klar ist für die beiden Autoren außerdem: So bemerkenswert die therapeutische Kraft der Tiere wissenschaftlich gesehen auch ist: O-Ton 4 (DHDT, 32 Sek.): "Sie sind nicht die besseren Therapeuten. Vielmehr ergänzen sie das "Mängelwesen" Mensch mit ihren tierischen Qualitäten. Sie helfen uns, aufgrund ihrer tierischen Natur und nicht - wie viele glauben oder es sich wünschen, weil sie die "besseren Menschen" sind. Tiere bringen sich jeweils mit ihren spezifischen Fähigkeiten ein - mit ihrer Form der Kommunikation, ihrem Leben im Augenblick, ihrer Kooperation, ihrem Vertrauen und ihrer Zuwendung." Abmoderationsvorschlag: Mehr dazu hören Sie ab sofort in "Die Heilkraft der Tiere" von Bettina Mutschler und Rainer Wohlfahrt. Die ungekürzte Hörbuch-Fassung gibt es nur bei Audible zum Download. Weitere Infos finden Sie unter www.audible.de/ep/hoerbuch-tipp. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
  7. Erfrischung in der Affenhitze - Softdrinks einfach selber machen: Wiesbaden (ots) - Anmoderationsvorschlag: Die ersten sehr warmen Tage haben wir schon hinter uns. Und wenn man die vergangenen Sommer mal als Vergleich nimmt, wissen wir, dass das nur der Anfang war und es wahrscheinlich wieder richtig drückend heiß wird. Viel trinken heißt es dann - idealerweise Wasser - so zumindest der Rat der Mediziner. Für viele von uns ist das aber viel zu langweilig - also muss etwas Fruchtiges und Erfrischendes her. Meine Kollegin Jessica Martin hat sich mal umgehört, zu welchen Getränken wir in der Sommerhitze greifen. Sprecherin: 1,5 Liter pro Tag - so viel sollten wir laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung jeden Tag trinken - wenn es draußen heiß ist, sollte es mehr sein. Weil aber Wasser allein nicht Jedermanns Sache ist, greifen viele zu erfrischenden Alternativen. O-Ton 1 (Umfrage 1, 19 Sek.): (Frau): "Am liebsten richtig Leistungswasser und dann tiefgefrorene Früchte ins Wasser." (Mann): "Also, ich nehme Leitungswasser, das packe ich mir in den Kühlschrank. Und dann haben wir so einen Aufsprudeler und können dann Sirup oder frische Früchte zufügen. Ich brauche was mit Geschmack." (Frau): "Am besten sind Tees und hole mir frische Pfefferminze. Und die Limos, klar, die mache ich mir dann auch selber." Sprecherin: Und dabei sind der Kreativität übrigens keine Grenzen gesetzt. O-Ton 2 (Umfrage2, 24 Sek.): (Mann): "Du kaufst dir dann ganz frisch auf dem Markt Orange und Ingwer, presst dann schön die Orangen aus, ein bisschen Ingwer dazu. Mixt das ganze schön durch - ein Traum." (Frau): "Zitronenlimonade. Das ist sehr erfrischend, hat natürlich auch viel Vitamin C und tut einfach dem Körper gut." (Mann): "Im Winter habe ich jetzt Zitrone-Ingwer gemacht. Und dann im Sommer macht man das schon mal mit Himbeere. Aber irgendwie komme ich nie so an den Geschmack ran, wie die fertigen Mixe, die man im Supermarkt kriegt." Sprecherin: Das ändert sich aber ab sofort. Seine eigenen, erfrischenden Softdrinks zu machen, wird jetzt nämlich ganz einfach, so Tim Günther von SodaStream. O-Ton 3 (Tim Günther, 32 Sek.): "Leitungswasser mit einem SodaStream aufzusprudeln - das kennen ja wirklich mittlerweile schon sehr viele Menschen aus ihrem Alltag. Vollkommen neu ist allerdings, dass man sich jetzt auch Marken-Sirups wie zum Beispiel Pepsi, Mirinda, 7up, Schwipp Schwapp oder Mountain Dew mit einem SodaStream ganz einfach selbst zu Hause mischen kann. Die Sirups, die gibt's dabei mal mit Zucker und ohne Zucker und sie schmecken einfach super. So kann man sich nicht nur seine eigenen Softdrinks ganz einfach zu Hause selber machen, sondern man spart sich auch gleich das lästige Schleppen von schweren Getränkekisten oder Sixpacks und Pfand muss auch nicht mehr zurückgebracht werden." Sprecherin: Außerdem reicht so eine Sirupflasche eine ganze Weile. O-Ton 4 (Tim Günther, 16 Sek.): "Mit einer Sirupflasche mit 440 Millilitern kann man rund neun Liter an Softdrinks selbst herstellen und das entspricht ungefähr der Menge eines herkömmlichen Sixpacks. Das heißt, sechs mal 1,5 Liter. Und das Ganze ist dabei auch noch umweltfreundlich, da man einfach jede Menge Plastikmüll einsparen kann." Abmoderationsvorschlag: Wenn es warm wird, soll man viel trinken. Aber stilles Wasser ist nicht Jedermanns Sache. Ab und zu braucht man etwas Erfrischendes mit Geschmack. Das geht nun ganz einfach mit den neuen Sirups von SodaStream. Pepsi, Miranda, 7up oder Schwipp Schwapp machen Sie jetzt einfach selbst. Mehr Infos unter sodastream.de. Pressekontakt: Blume PR GmbH & Co. KG Gaußstraße 120 D - 22765 Hamburg Tel.: +49 40 870 89 30 Fax: +49 40 86 36 69 E-Mail: SodaStream@blume-pr.de
  8. Das Milieu macht's: Coronaviren mögen es nicht basisch / Wissenschaft weist den Einfluss des pH-Werts auf die Virenaktivität nach: Ismaning (ots) - Gibt es einen Schutzmechanismus gegen Infektionsrisiken? Diese Frage bewegt Menschen rund um den Globus besonders derzeit aufgrund der Corona-Pandemie. Noch weiß man zu wenig über das neue SARS CoV-2-Virus und die von ihm erzeugte Covid-19-Erkrankung, die bei einigen Betroffenen einen gravierenden, die Lunge schädigenden oder gar tödlichen Verlauf nimmt. Wissenschaftler arbeiten fieberhaft an der Erforschung von Arzneimitteln und einem Impfstoff, der das Virus in Schach halten kann. Parallel beschäftigen sich Experten mit der Frage, wie sich das menschliche Immunsystem so programmieren bzw. beeinflussen lässt, dass der Eigenschutz gegen Coronaviren hocheffektiv arbeitet. Hoffnung kommt aus dem Bereich der Ernährungswissenschaft. Prof. Jürgen Vormann vom IPEV (Institut für Prävention und Ernährung) klärt auf. Einfluss des sauren pH-Werts auf die Immunreaktion Weltweit kommen derzeit Menschen mit dem Coronavirus in Kontakt. Viele infizieren sich, doch bei weitem nicht alle erkranken; und wenn die Erkrankung ausbricht, sind die Verläufe sehr unterschiedlich. Für ältere Menschen scheint das Risiko wesentlich größer zu sein als für junge, und auch einige chronische Vorerkrankungen steigern die Infektions- und Erkrankungsgefährdung deutlich. Für Experten wie Prof. Dr. Jürgen Vormann (IPEV, Institut für Prävention und Ernährung, Ismaning) liegt auf der Hand, dass das Potenzial des körpereigenen Immunsystems ein entscheidender Faktor bei der Bewältigung der Virusattacke ist. Ernährungswissenschaftler Prof. Vormann, der über Jahre medizinische Grundlagenforschung am Institut für Molekularbiologie und Biochemie der Freien Universität Berlin betrieben hat, und heute anerkannter Experte für die Pathophysiologie von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen sowie des Säure-Basen-Haushalts ist, hat sich mit dem Zusammenhang zwischen Coronavirus und der spezifischen Immunantwort des Körpers befasst. Seine Erkenntnisse geben Anlass zur Hoffnung Prof. Vormann: "Untersuchungen weisen darauf hin, dass eine Azidose, also eine sehr hohe Säurebelastung, eine Corona-Infektion gleich zweifach begünstigt. Zum einen über die unmittelbare Belastung des Immunsystems, zum anderen, weil der saure pH-Wert in den Zellen die Virenvermehrung fördert. Hier können wir sofort ansetzen." Wissen aktuell: Corona-Viren reagieren "verschnupft" auf pH-Wert-Veränderungen Die bekannte Eintrittspforte für Coronaviren ist der Nase-Mund-Rachen-Raum. Um eine Körperzelle zu infizieren, müssen die wie Widerhaken anmutenden Rezeptoren des Virus an die Rezeptoren einer Wirtszelle andocken, eindringen und mit ihr verschmelzen. Ob das Eindringen gelingt, wird im Fall des Coronavirus' wesentlich von der umgebenden Säurekonzentration bestimmt. Bewegt sich der pH-Wert auf einem Coronaviren-freundlichen, sauren Niveau, ist das Infektionsrisiko hoch, liegt der pH-Wert im basischen Bereich, werden die Viren hingegen weitgehend infektionsunfähig. Noch etwas spricht für den großen Einfluss des Säure-Basen-Haushalts auf das Risiko, an Covid-19 zu erkranken: Das Virus hat das Bestreben, sich in der Wirtszelle zu vermehren. Wird der pH-Wert vom sauren in den basischen Bereich angehoben, gelingt das nicht. Im Gegenteil: Im basischen Milieu der Wirtszelle stirbt das Coronavirus ab. Prof. Vormann: "Es ist faszinierend. Wird der pH-Wert innerhalb einer Zelle vom sauren in den basischen Bereich angehoben, wird das Virus irreversibel inaktiviert und überlebt nur noch Minuten. Wir haben hier einen Hebel gegen Coronaviren, der sich im biologischen Stoffwechsel des menschlichen Körpers recht einfach etablieren lässt." Zwei wissenschaftlich begründete Schlussfolgerungen lassen sich aus der Analyse ableiten: - Ein basischer pH-Wert von über 7 unterstützt das Immunsystem bei der Abwehr von Coronavirus-Infektionen. - Selbst nach einer Coronavirus-Infektion kann eine schnelle Veränderung des intrazellulären pH-Werts auf ein basisches Niveau dazu beitragen, die Virenvermehrung zu verhindern. Was bedeuten diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse für den Schutz vor Corona-Viren? Viele Menschen haben einen gestörten Säure-Basen-Haushalt, die meisten unwissentlich. Mit der meist ernährungsbedingten Übersäuerung - also der Veränderung des innerkörperlichen pH-Werts in einen niedrigen sauren Bereich - kommt der Stoffwechsel in jungen Jahren noch ganz gut klar. Oft treten in der zweiten Lebenshälfte Symptome wie Antriebsschwäche, rasches Ermüden, Appetitlosigkeit, Muskel- und Gelenkbeschwerden oder Hautprobleme auf. Weiterführende Informationen zum Säure-Basen-Haushalt und dem Stoffwechsel sind zum Beispiel über www.saeure-basen-ratgeber.de zu erhalten. Prof. Vormann: "Meine Empfehlung für einen aktiven Immunschutz gegen Coronaviren ist, entweder über eine entsprechende Ernährung oder aber über schnell effektive Basenpräparate, die es in jeder Apotheke gibt, dem Virus sein Wohlfühl-Milieu zu nehmen. Idealerweise natürlich schon prophylaktisch." Für ein gut funktionierendes Immunsystem sollte jeder Mensch bestrebt sein, den Säure-Basen-Haushalt im basischen Milieu zu halten. Über die Ernährung lässt sich das erreichen, wenn mindestens die Hälfte der täglichen Nahrungsmittel basisch ist. Dazu zählen beispielsweise Obst, Gemüse und Salat, wobei viele sauer empfundene Speisen wie etwa Zitronen, Trauben, Äpfel und Essig tatsächlich reichlich basische Mineralstoffe liefern und daher Basenbildnern sind. Säurebildner wie Wurst, Fleisch, Fisch, Getreide und Milchprodukte sollten hingegen reduziert werden. Eine basische Ernährung unterstützt die Gesundheit. In Corona-Zeiten gilt das mehr denn je. Informationen über Prof. Vormann: Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Vormann, Jahrgang 1953, betrieb nach dem Studium der Ernährungswissenschaft mehrere Jahre lang medizinische Grundlagenforschung am Institut für Molekularbiologie und Biochemie der Freien Universität Berlin. Er ist Gründer und Leiter des Instituts für Prävention und Ernährung (IPEV) in Ismaning bei München. Seine Forschungsschwerpunkte sind Biochemie und Pathophysiologie von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen sowie der Säure-Basen-Haushalt. Pressekontakt: WEDOpress GmbH Angelika Lemp Sossenheimer Weg 50 65824 Schwalbach T: +49 6196 9519968 Mail: angelika.lemp@wedopress.de
  9. Das Milieu macht´s - Coronaviren mögen es nicht basisch: München (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wirksame Medikamente und einen Impfstoff gegen das Coronavirus: Danach suchen Wissenschaftler zurzeit fieberhaft. Parallel dazu wird aber auch erforscht, wie das menschliche Immunsystem gestärkt werden kann, um Coronaviren besser abzuwehren. Dabei spielt aktuellen Studien zufolge ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt eine wichtige Rolle. Jessica Martin verrät Ihnen mehr dazu. Sprecherin: Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist nicht nur enorm wichtig, um vital und energiegeladen zu bleiben, neuesten Erkenntnissen zufolge hilft er auch im Kampf gegen das Coronavirus: O-Ton 1 (Prof. Jürgen Vormann, 21 Sek.): "Man weiß nun, dass eine Azidose, also eine hohe Säurebelastung, die Corona-Infektion auf gleich zwei Weisen begünstigt. Zum einen dadurch, dass insgesamt unser Immunsystem weniger gut funktioniert - und zum anderen, weil direkt ein saurer pH-Wert in den Zellen die Virusvermehrung fördert." Sprecherin: Sagt der Ernährungswissenschaftler Prof. Jürgen Vormann vom Institut für Prävention und Ernährung, kurz IPEV. Er empfiehlt deshalb, unbedingt dafür zu sorgen,... O-Ton 2 (Prof. Jürgen Vormann, 28 Sek.): "... dass der ph-Wert außerhalb der Zellen zum Basischen hin verschoben wird, genauso wie innerhalb der Zellen. Denn außerhalb der Zellen führt ein saurer ph-Wert dazu, dass die Viren diese Zellmembran leichter durchdringen können und in der Zelle dann, wenn es dort sauer ist, sich besser vermehren können. Und man kann eben dafür sorgen, dass man ausreichend basische Substanzen zu sich nimmt, damit man dem natürlich entgegenwirkt." Sprecherin: Sich basisch zu ernähren, bedeutet vor allem eins: O-Ton 3 (Prof. Jürgen Vormann, 22 Sek.): "Man muss viel Gemüse, Salat und Obst essen. Das sind die Basenbildner. Die Säurebildner, das ist Fleisch, Fisch, Getreide und Milchprodukte, die sind aber auch wichtig für unsere Ernährung. Und deshalb sollten wir insbesondere die neutralen Lebensmittel, die nicht zum Säureausgleich beitragen - wie Zucker, Nudeln, Reis, Weißmehlprodukte - zugunsten von Gemüse reduzieren." Sprecherin: Klingt einfach, aber was ist, wenn man diese Umstellung - aus welchen Gründen auch immer - nicht so ohne Weiteres schafft? O-Ton 4 (Prof. Jürgen Vormann, 21 Sek.): "Dann kann man natürlich auch schnell wirksame Basenpräparate zu sich nehmen. Die gibt es in jeder Apotheke und die sind dann auch in der Lage, dem Virus sein Wohlfühlmilieu zu nehmen. Und wenn man das alles tut, dann hat man eine gute Versorgung mit lebenswichtigen Mikronährstoffen - und das ist gegenwärtig sicherlich wichtiger als je zuvor." Abmoderationsvorschlag: Weitere Infos dazu gibt´s im Netz unter saeure-basen-forum.de. Pressekontakt: Angelika Lemp WEDOpress GmbH Sossenheimer Weg 50 65824 Schwalbach T: +49 6196 9519968 F: +49 6196 9519970
  10. "Bernd das Brot": All-Mission / KiKA-Astro-Woche vom 1. bis 6. Juni 2020: Erfurt (ots) - Es ist ein kleiner Schritt für KiKA, aber ein großer Schritt für ein Kastenbrot: Die KiKA-Kultfigur "Bernd das Brot" bereitet sich in acht neuen Episoden auf eine ganz besondere Weltraummission vor. In der KiKA-Astro-Woche vom 1. bis 6. Juni gibt es zudem Wissenswertes rund um die Themen Weltall und Raumfahrt in erfolgreichen Wissensformaten wie "Wissen macht Ah!" (WDR) oder "PUR+" (ZDF). Die neuen "Astrobrot"-Folgen feiern am 6. Juni um 20:35 Uhr Premiere. Deutschland-Premiere: "Astrobrot" (KiKA) am 6. Juni 2020 um 20:35 Uhr Inspiriert von der Initiative "Die Astronautin" eröffnet sich für "Bernd das Brot" in einer neuen Sketchreihe die Chance, allem, was laut und bunt ist, zu entkommen und unsere weltliche Umlaufbahn zu verlassen. Seit Anfang 2019 begleitet KiKA mit dem Format "KiKA LIVE" die Astro-Trainees - Meteorologin Dr. Insa Thiele-Eich und Astrophysikerin Dr. Suzanna Randall. Eine der beiden soll 2021 als erste deutsche Frau zu einer Forschungsmission auf die ISS fliegen. Wie die echten Astronautinnen absolviert Bernd ein Weltraumtraining und kommt mit jeder Folge der gewünschten Einsamkeit im All ein Stück näher, die er seit Jahren in verschiedenen KiKA-Formaten sucht. KiKA-Programmgeschäftsführerin Dr. Astrid Plenk: "Die beiden Anwärterinnen für die ISS-Mission zu begleiten, ist uns ein großes Herzensanliegen. So wie die beiden Frauen konsequent ein Ziel verfolgen, um sich einen Traum erfüllen, sind sie starke Vorbilder, die wir unserem jungen Publikum zeigen möchten. Unser Bernd unterstützt diese Mission also gar nicht so widerwillig, wie er immer vorgibt, denn wer weiß, vielleicht fliegt er 2021 mit ins All!" Ob Astronaut wirklich Bernds neuer Traumberuf ist, erfahren die Brot-Fans am 6. Juni um 20:35 Uhr sowie im KiKA-Player und auf kika.de. Die neuen Folgen sind eine Produktion der bumm film GmbH im Auftrag von KiKA. Verantwortliche Redakteurin ist Silke Haverkamp. Die Astro-Woche mit den KiKA-Wissensmacher*innen vom 1. bis 6. Juni 2020 Vom 1. bis 6. Juni widmen sich die KiKA-Wissensmacher*innen in verschiedenen Formaten den Themen Weltall und Raumfahrt: Shary und Ralph suchen am Montag, 1. Juni um 19:25 Uhr bei "Wissen macht Ah!" (WDR) nach dem Meeresspiegel, finden heraus, ob er wirklich steigt, wenn sich das Klima verändert - und woher der Blaue Planet seine Farbe hat. Bei einem Treffen mit Alexander Gerst im Europäischen Astronautenzentrum in Köln darf "PUR+"-Moderator (ZDF) Eric Mayer am Dienstag, 2. Juni um 19:25 Uhr einen Raumanzug für den Außeneinsatz anprobieren. Im "Mond-Check" am Mittwoch, 3. Juni um 19:25 Uhr erfährt "Checker Julian" (BR) von einer Astrophysikerin, was er schon immer über den Himmelskörper wissen wollte. Ob Kollege "Checker Tobi" (BR) weltraumtauglich ist, wird am Samstag, 6. Juni um 19:25 Uhr im "Raumfahrt-Check" mit dem deutschen Astronauten Reinhold Ewald geprüft. Um 20:00 Uhr gehen Jess und Ben bei "KiKA LIVE" (KiKA) auf nächtliche Expedition im Sternenpark Westhavelland. "KiKA LIVE" begleitet die Initiative "Die Astronautin" vom 1. bis 4. Juni 2020 Auch die Trend- und Lifestyle-Sendung "KiKA LIVE" (KiKA) geht vom 1. bis 4. Juni um 20:00 Uhr auf Weltraummission. Die beiden Moderator*innen Jess und Ben besuchen die Astro-Trainees bei verschiedenen Trainingseinheiten: Insa und Suzanna benötigen einen Tauchschein, im Back-up-Kontrollzentrum der Raumstation ISS lernen die beiden, wie man Alltägliches im All meistert und im Airbus-Labor am Bodensee üben sie für Experimente auf der ISS. Am 3. Juni steht Suzanna interessierten Zuschauer*innen von 20:00 bis 21:00 Uhr für Fragen im Chat auf kika.de zur Verfügung. Begleitend zur Astro-Woche gibt es verschiedene Angebote auf kika.de. Ein detaillierter Programmüberblick, Fotos sowie Informationen zu allen Einzelsendungen stehen in der KiKA-Presselounge auf kika-presse.de bereit. Im Bereich "Presse Plus" finden registrierte Nutzer*innen eine Folge von "Astrobrot" (KiKA) vorab zur Ansicht. Interessierte können den Radioaufsager im Rahmen der Ankündigung der Premiere von "Astrobrot" kostenfrei verwenden. Untenstehend finden Sie den verschriftlichten Inhalt sowie Moderationsvorschläge. "Astrobrot"-Weltpremiere: Radioaufsager zur Ankündigung Anmoderationsvorschlag: Wer kennt ihn nicht, das grummelige und immer schlecht gelaunte Kastenbrot - Bernd das Brot von KiKA! Viele Fans haben lange gewartet, nun kommt er endlich mit neuen Folgen zurück und will auch gleich wieder weg. Bernd (Kurzversion): "Mein Name ist Bernd das Brot, das Kastenbrot aus KiKA. Ich will hier weg! Dahin, wo ich endlich meine Ruhe habe: In die unermessliche Ruhe des Weltraums. Brot im Weltall gibt's nicht? Wer sagt das? Ich sage: Abwarten! Ich werde das erste Brot im Weltall sein - Bernd das erste Astrobrot! Ja-aa!" Bernd (Langversion): "Mein Name ist Bernd das Brot, das Kastenbrot aus KiKA. Ich will hier weg! Dahin, wo ich endlich meine Ruhe habe: In die unermessliche Ruhe des Weltraums. Und ich weiß auch wie: Ich kenn da jemanden. Die ist Astronautin und die will auch weg, genau wie ich. Die kann mich doch mitnehmen. Ich bin der ideale Reisepartner. Ruhig. Pflegeleicht. Ich passe sogar ins Handgepäck! Quadratisch und so... MINT hört sich übrigens an wie eine Kaugummisorte. Brot im Weltall gibt's nicht? Wer sagt das? Ich sage: Abwarten! Ich werde das erste Brot im Weltall sein - Bernd das erste Astrobrot! Ja-aa!" Abmoderation: Die KiKA-Kultfigur bereitet sich in acht neuen Episoden auf die Weltraummission vor. Zum Vorbild hat er die Meteorologin Dr. Insa Thiele-Eich und Astrophysikerin Dr. Suzanna Randall - eine der beiden soll 2021 als erste deutsche Frau zu einer Forschungsmission auf die ISS fliegen. Wie die echten Astronautinnen absolviert Bernd ein Training. Ob er es wirklich ins Weltall schafft, zeigt KiKA am 6. Juni um 20:35 Uhr in der Deutschland-Premiere von "Astrobrot". Pressekontakt: Der Kinderkanal von ARD und ZDF Unternehmenskommunikation Gothaer Straße 36 99094 Erfurt Telefon: +49 361.218-1827 E-Mail: kika-presse@kika.de kika-presse.de
  11. Gute Küchenhygiene ist wichtig, damit Keime, Bakterien & Co. keine Chance haben: München (ots) - Anmoderation: Dank Corona stehen wir viel mehr in der Küche und bereiten unsere Mahlzeiten selber zu. Wenn wir die Lebensmittel aber nicht richtig behandeln, können uns Keime oder Bakterien krank machen. Was ist zu tun? Marco Chwalek hat bei einem Fachmann nachgefragt: Sprecher: Beim Zubereiten und Verarbeiten können Keime leicht auf die Lebensmittel gelangen und sich ausbreiten. Bei bestimmten Keimen können Erkrankungen die Folge sein. Mit ein paar Küchenhygiene - Grundregeln lassen die sich aber vermeiden. Welche das sind, weiß TÜV SÜD-Lebensmittelexperte Dr. Andreas Daxenberger: O-Ton Alexander Daxenberger: 21 Sekunden "In der eigenen Küche gilt das, was man von anderen auch erwarten würde. Bevor man Lebensmitteln anfasst, Hände waschen nicht vergessen, Ringe und Armbänder am besten abnehmen, damit sie nicht stören. Auch sollte man sich nicht ins Gesicht fassen oder an die Nase und natürlich auch nicht auf die Lebensmittel husten. Und Haustiere bleiben draußen, aus der Küche, während man kocht." Sprecher: Und so sieht eine gute Hygiene bei der Lebensmittelzubereitung aus: O-Ton Alexander Daxenberger: 24 Sekunden "1. Lappen, Schwämme und Bürsten sind selbst Keimüberträger und müssen häufig ausgetauscht werden. 2. Die Arbeitsflächen und die Spüle sollten während und nach dem Kochen mit heißem Wasser und Spülmittel oder auch Haushaltsreiniger immer wieder mal sauber gemacht werden. Und 3. ganz wichtig, die Kühlkette, die darf nicht unterbrochen werden, also auch nicht vom Geschäft, in die Kühltasche, nach Hause in den Kühlschrank." Sprecher: Diese Nahrungsmittel sind besonders anfällig für die Übertragung von Lebensmittelinfektionen: O-Ton Alexander Daxenberger: 21 Sekunden "Das sind vor allem rohes Fleisch, besonders Hack- und Geflügelfleisch, Fisch und frisches, ungewaschenes Gemüse. Bei der Verarbeitung von Fleisch, Fisch und Geflügel sollten daher unbedingt getrennte Geräte und Schneidbretter verwendet werden, weil sonst das Risiko steigt, für Lebensmittelinfektionen bei anderen Gerichten in der Küche zum Beispiel den Salaten. Abmoderation: Und noch ein wichtiger Tipp von TÜV SÜD: Bleibt von einer Mahlzeit etwas übrig, sollte man die Reste unbedingt im Kühlschrank aufbewahren. Pressekontakt: FÜR DIE REDAKTEURE: Ein extra Service für Sie: Den dazugehörigen Podcast finden Sie auf der Homepage von TÜV SÜD. www.tuev-sued.de/audio-pr. Kontakt: TÜV SÜD AG, Sabine Krömer, Phone: +49 89 5791-2935, Email: sabine.kroemer@tuev-sued.de
  12. Am 7. Juni ist World Food Safety Day! - Wie sicher sind unsere Lebensmittel?: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Die Zeiten, in denen man ganz früh aufstehen musste, um überhaupt die Chance auf eine Packung Toilettenpapier im Supermarkt zu haben, sind Gott sei Dank erst mal vorbei. Wochenlang herrschte hier stellenweise gähnende Leere in den Regalen. Einige Dinge sind mancherorts immer noch ziemlich rar - Konserven zum Beispiel, Mehl, Nudeln oder auch Hefe. Aber warum ist das so? Wie steht es um die Versorgung mit Lebensmitteln und wie sicher sind Nudeln, Eier, Gemüse oder abgepackte Wurst eigentlich - vor allem zu Corona-Zeiten? Dazu hat sich mein Kollege Oliver Heinze schlau gemacht. Sprecher: Es war schon ein bisschen gruselig, als plötzlich die Supermarktregale teilweise leer waren... Dazu sagt Dr. Sieglinde Stähle vom Lebensmittelverband Deutschland e. V.: O-Ton 1 (Dr. Sieglinde Stähle, 17 Sek.): "Über Nacht hat uns eine Situation ereilt, die das Einkaufsverhalten und auch das Verbrauchsverhalten vieler Menschen geändert hat. Zunächst war nicht klar, wann kann ich wieder einkaufen? Und die Menschen hatten das Gefühl, sie müssen Vorräte anlegen - möglicherweise auch für eine Quarantäne-Situation." Sprecher: Trotzdem war die Grundversorgung hierzulande stets gesichert. Auch, wenn wir teilweise immer noch auf die gewohnte Auswahl verzichten müssen. O-Ton 2 (Dr. Sieglinde Stähle, 18 Sek.): "Dass nicht mehr die gesamte Produktpalette im Regal vorzufinden ist, das hat damit zu tun, dass verschiedene Rohstoffe eben nicht verfügbar sind, und man die Rezepturen etwas ändern muss, derzeit. Das hat aber mit der Grundversorgung -jetzt auch noch zu Corona-Zeiten - nichts zu tun, die ist und bleibt hoch. Sprecher: Das gilt übrigens natürlich auch für die Lebensmittelsicherheit - die war und ist jederzeit gewährleistet - selbst in Krisenzeiten. O-Ton 3 (Dr. Sieglinde Stähle, 19 Sek.): "Die Hersteller und auch die Lebensmittelüberwachung prüfen risikoorientiert, das heißt, nach einem Konzept, nach dem sie exakt versuchen, die Schwachstellen aufzuspüren. Und dadurch kommen auch Probleme mit einzelnen Lebensmitteln zutage, die man dann zurückholt vom Markt oder öffentlich zurückruft." Sprecher: Unsere Lebensmittel werden sehr genau und in verschiedenen Stufen unter die Lupe genommen. O-Ton 4 (Dr. Sieglinde Stähle, 25 Sek.): "Wir haben ein System, dass zunächst die Anbieter, die Lebensmittelhersteller, verantwortlich sind, für die Sicherheit und deshalb auch diese den Zustand der Lebensmittel prüfen, im Rahmen ihrer Eigenkontrollen. Aber im Dienste des Verbrauchers ist die amtliche Lebensmittelüberwachung unterwegs und prüft stichprobenweise diese Eigenkontrollen. Die Kontrolle der Eigenkontrolle, das macht der Staat." Sprecher: Also kommen unsere Lebensmittel in der Regel sicher in den Läden an - für den Rest sind wir aber selbst verantwortlich. Und dabei sollte jeder von uns ein paar wichtige Regeln beachten. O-Ton 5 (Dr. Sieglinde Stähle, 31 Sek.): "Immer die Kühlkette einhalten, konsequent! Konsequent auch darauf achten, dass das Verbrauchsdatum und die Lagerbedingungen, die vorgegeben sind, eingehalten werden. Haushaltshygiene, das ist das A und O eigentlich, bei der Lebensmittelsicherheit im Haushalt. Häufig reinigen, Küchenhandtücher, Lappen häufig wechseln, und darauf achten, dass man nicht von rohem Fleisch Keime auf Lebensmittel überträgt, die nicht mehr erhitzt werden, wie Salat." Abmoderationsvorschlag: Die Hygienestandards in der Lebensmittelbranche sind also sehr hoch und werden regelmäßig kontrolliert. Trotzdem sollte man selbst immer Grundregeln der Hygiene beim Umgang mit Lebensmitteln einhalten. Mehr Infos zum Thema finden Sie unter lebensmittelverband.de. Pressekontakt: Manon Struck-Pacyna, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit Lebensmittelverband Deutschland e. V. Food Federation Germany Claire-Waldoff-Straße 7 10117 Berlin Tel. +49 30 206143-127 | Fax +49 30 206143-227 | Mobil +49 175 437 1720
  13. Hörbuch-Tipp: "How not to diet" von Dr. Michael Greger - Gesund abnehmen und dauerhaft schlank bleiben: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Mühelos abnehmen und möglichst für immer den lästigen Speck loswerden: Das wollen viele. Kein Wunder, dass ein Abnehmtrend dem nächsten folgt. Doch, ob nun Intervallfasten, Low-Carb, Paleo oder all die anderen: Aber bringen diese Diäten eine langfristige Veränderung? Der Arzt und Bestsellerautor Dr. Michael Greger hat sich deshalb mit seinem Team auf die Suche gemacht und zwar nach dem besten und effektivsten Weg, um überflüssigen Kilos den Kampf anzusagen. Das Ergebnis "How not to diet" ist interessant, unterhaltsam und vor allem wissenschaftlich fundiert. Jessica Martin mit unserem aktuellen Audible Hörbuch-Tipp. Sprecherin: Übergewicht ist eines der größten Probleme unserer Zeit. Doch eine einfache Lösung fehlt, denn den beliebten Modediäten fehlt oft die wissenschaftliche Grundlage. In der Regel werden da nämlich nur einzelne Fakten herausgepickt und alles was nicht dazu passt, wird ignoriert. Wie wir dauerhaft schlank und vor allem gesund bleiben, ist aber ein sehr komplexes Thema. O-Ton 1 (How not to diet, 28 Sek): Menschen auf Diät wollen Ergebnisse sehen - und zwar als purzelnde Pfunde. Also wurde das meine Aufgabe. Wenn ich das ideale Abnehmprogramm entwickeln müsste, wie würde das aussehen? Mein Forschungsteam und ich stürzten uns kopfüber in die fast 500.000 veröffentlichten englischsprachigen Studien, die es in der überprüften medizinischen Fachliteratur zu Gewichtsregulierung gibt. Sprecherin: Dabei stießen sie auf einige Überraschungen und entdeckten 17 Schlüsselzutaten, die beim Abnehmen extrem wichtig sind. O-Ton 2 (How not to diet, 21 Sek): In einem berühmten Experiment wurden Dutzende häufig konsumierter Lebensmittel nach ihrer Fähigkeit bewertet, für mehrere Stunden satt zu machen, und als entscheidend erwies sich dabei der Wassergehalt. Trauben beispielsweise enthalten weniger Ballaststoffe als Bananen, sind aber deutlich sättigender - vielleicht zum Teil deshalb, weil sie mehr Wasser enthalten. Sprecherin: Ein absolutes No-Go ist und bleibt natürlich Zucker. Doch für alle Naschkatzen und Zucker-Junkies besteht Hoffnung. Denn: O-Ton 3 (How not to diet, 25 Sek): Als Testpersonen zwei Wochen lang auf eine Diät ohne zusätzlichen Zucker und künstliche Süßstoffe gesetzt wurden, sagten 95 Prozent von ihnen nach dem Experiment, dass "süße Speisen und Getränke süßer oder zu süß schmeckten, und dass sie in Zukunft weiterhin weniger oder sogar keinen Zucker mehr verwenden würden". Die meisten verloren in der ersten Woche den Appetit auf Zucker. Sprecherin: Ordentlich zugelangt werden darf übrigens bei Nüssen. O-Ton 4 (How not to diet, 31 Sek): Nüsse haben eine hohe Kaloriendichte. Gleichzeitig gehören sie aber auch zu den wenigen Lebensmitteln, die die Macht haben, unser Leben um mehrere Jahre zu verlängern. Dabei scheinen sie nicht nur den Alterungsprozess zu verlangsamen, denn 30 Gramm pro Tag, also etwa eine Handvoll, senken auch das Risiko, an einer Herzkrankheit, Schlaganfall, Krebs, Atemwegserkrankungen, Diabetes oder Infektionen zu sterben. Das sind mehr als die Hälfte unserer Top-10-Killer. Abmoderationsvorschlag: Dr. Michael Greger beleuchtet außerdem, wann man am besten Sport machen sollte und welche Gewürze einen Einfluss auf unser Gewicht haben. Obendrein konnte Greger 21 Gewichtsabnahme-Beschleuniger identifizieren. All das hören Sie ab sofort in "How not to diet". Die ungekürzte Hörbuch-Fassung gibt's nur bei Audible zum Download - und mehr Infos dazu unter www.audible.de/ep/hoerbuch-tipp. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
  14. Das Corona-Kleeblatt: Die vier wichtigsten Verhaltens-Regeln, damit die Lockerungen bleiben!: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Nach vielen Wochen, die von Einschränkungen geprägt waren, freuen wir uns jetzt über die ersten Lockerungen. Die neugewonnene Freiheit ist noch empfindlich. Was wir tun können, um sie zu festigen, verrät Ihnen Petra Terdenge: Sprecherin: Das Corona-Virus ist noch nicht ausgemerzt, es existiert nach wie vor. Deswegen sollten wir unbedingt die Abstands- und Hygiene-Regeln weiter einhalten, rät Dr. Andreas Baum. Er ist Internist und Leiter der medizinischen Fachredaktion der Apotheken Umschau: O-Ton Dr. Andreas Baum 24 sec. "Wir haben es geschafft, dass wir durch den Lock-Down verhindern, dass sich das Virus sehr schnell und sehr stark verbreitet. So konnten wir erreichen, dass wir nicht so schreckliche Bilder bekommen haben wie wir sie aus anderen Ländern gesehen haben. Jetzt gilt es natürlich, diesen Erfolg nicht aufs Spiel zu setzen. Auch wenn jetzt die Beschränkungen gelockert werden, muss jeder Einzelne seinen Teil tun, damit die Infektionsrate nicht wieder steigt. Sonst werden die Lockerungen womöglich wieder zurückgenommen und das will keiner." Sprecherin: Sie haben ein vierblättriges Kleeblatt entwickelt, das die wichtigsten Verhaltens-Regeln symbolisiert. Welche Regeln sind das? O-Ton Dr. Andreas Baum 15 sec. "Dass ein Kleeblatt wirklich Glück bringt, braucht bekanntlich vier Blätter. Das sind auf Corona bezogen der ausreichende Abstand zu anderen Menschen, die Husten- und Nies-Hygiene, natürlich das regelmäßige und gründliche Händewaschen und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes." Sprecherin: Vieles haben wir inzwischen gelernt, zum Beispiel dass wir die Hände 30 Sekunden lang waschen müssen - so lang wie zwei Mal "Happy Birthday". Was müssen wir zum Thema Händewaschen noch wissen? O-Ton Dr. Andreas Baum 23 sec. "Besonders wichtig ist, dass man es richtig macht. Also nicht kurz die Hände mit Wasser abspülen, sondern sie wirklich komplett einseifen, auch zwischen den Fingern, Fingerspitzen und Daumen nicht vergessen. Das macht man mindestens zwanzig Sekunden und dann spült man die Hände gründlich ab, trocknet sie, und am besten macht man das zu einem kleinen Ritual. Immer wenn man irgendwo ankommt, zum Beispiel nach dem Einkaufen, wenn man nach Hause kommt, wenn man einen Besuch macht - immer zuerst die Hände waschen." Sprecherin: Inzwischen wissen wir, dass wir zwei Meter Abstand zu anderen Menschen haben sollten. Warum sind diese zwei Meter nötig? O-Ton Dr. Andreas Baum 24 sec. "Wenn Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind, sprechen oder niesen, dann gelangen immer kleine und kleinste Speichel-Tröpfchen in die Luft, die von anderen Menschen eingeatmet werden können. Das ist überhaupt der allerwichtigste Ansteckungsweg. Wenn man mindestens anderthalb bis zwei Meter Abstand hält, dann verringert sich das Risiko deutlich, weil die Virus-Tröpfchen meistens einfach nicht weiter fliegen, sondern vorher zu Boden sinken. Darum ist Abstand halten vielleicht das Allerwichtigste im Moment." Sprecherin: Der Mund-Nasenschutz beherrscht mittlerweile das Straßenbild. Was gilt es zu beachten? O-Ton Dr. Andreas Baum 22 sec. "Auch hier ist es wichtig, dass man richtig damit umgeht. Zum Beispiel Einmal-Masken nach dem Gebrauch entsorgen. Wiederverwendbare Masken nach dem Tragen bei mindestens 60 Grad in der Waschmaschine oder auch auf dem Herd in einem Topf waschen. Vor allem aber ist es wichtig, dass man sich durch das Tragen der Masken nicht in falscher Sicherheit wiegt und etwa anfängt mit dem Abstandhalten oder dem Händewaschen nachlässiger zu werden. Die Gefahr besteht leider recht schnell." Sprecherin: Das letzte Blatt des Kleeblatts - um bei dem Symbol zu bleiben - ist das richtige Niesen und Husten. Früher sagte man "Hand vor dem Mund", wie hustet und niest man heute am besten? O-Ton Dr. Andreas Baum 22 sec. "Am besten in ein Papiertaschentuch, das man sich vor den Mund hält und gleich entsorgt. Dass das beim Husten oder Niesen nicht immer besonders realistisch ist, ist klar. Daher der Tipp, in die Armbeuge zu husten oder niesen, einfach damit man nicht so viele Tröpfchen in der Umgebung verteilt. Und natürlich sollte man, wenn man schon Erkältungssymptome hat und das weiß, am besten zu Hause bleiben und gegebenenfalls mit seinem Arzt telefonieren, ob ein Corona-Test sinnvoll sein könnte." Abmoderation: Dem Appell der Apotheken Umschau schließen wir uns gerne an: Achten Sie auf Abstand und Hygiene, schützen Sie sich und andere und bleiben Sie gesund. Das ist das Beste, was wir tun können, damit wir unseren Alltag Schritt für Schritt wiederbekommen. Ein ausführliches Erklär-Video zu den vier Verhaltensregeln findet man hier: https://www.youtube.com/watch?v=tFbFjqyQJuk Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.apotheken-umschau.de Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
  15. 20 Jahre Autostadt am 1. Juni - Wolfsburger Themen- und Erlebnispark ist eines der beliebtesten Reiseziele Deutschlands: Wolfsburg (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wenn das mal kein Grund zur Freude ist: Nach Wochen des Eingesperrtseins können wir uns Stück für Stück unser "normales" Leben zurückerobern und den Dingen widmen, die richtig Spaß machen. Shoppen, Essen gehen und mit der Familie endlich mal wieder einen längeren Ausflug machen. Zum Beispiel in die Autostadt nach Wolfsburg. Die ist seit vielen Jahren eines der beliebtesten Reiseziele Deutschlands und feiert am 1. Juni ihren 20. Geburtstag. Jessica Martin berichtet. Sprecherin: Die Idee für die Autostadt stammt vom damaligen Vorstandsvorsitzenden des Volkswagen-Konzerns, Prof. Ferdinand Piëch. Er wollte allen, die in Wolfsburg ihr Fahrzeug persönlich abholen, ein einzigartiges Erlebnis bieten. O-Ton 1 (Roland Clement, 23 Sek.): "Und das sollte nicht nur aufregend sein, sondern gleichzeitig wollten wir auch ein Ort der Ruhe und Entschleunigung werden. Begonnen hat alles im Rahmen der Expo 2000 in Hannover, vor 20 Jahren also jetzt schon. Es war aber von vornherein vorgesehen, dass es eine dauerhafte Installation wird. Und wir sind ganz schnell beliebtes Ausflugsziel geworden und sind es heute immer noch." Sprecherin: Sagt Autostadt-Chef Roland Clement und erklärt, was die 28 Hektar große Park- und Lagunenerlebnislandschaft heute zu bieten hat. O-Ton 2 (Roland Clement, 24 Sek.): "Wir haben diverse Ausstellungen zu moderner Mobilität, unsere Gäste finden bei uns Raritäten der Autogeschichte. Wir beschäftigen uns sehr, sehr stark mit den Zukunftsthemen um die neue Mobilität. Wir haben also ein eigenes 'ID. Studio', wir bieten Probefahrten mit E-Fahrzeugen an. Wir haben eine große Spiele-Landschaft für die Kinder und die Kinder können bei uns einen Kinderführerschein machen." Sprecherin: Corona-bedingt fällt die ursprünglich geplante große Jubiläumsparty in diesem Jahr zwar etwas kleiner aus - die Besucher können sich ab dem 16. Juli aber trotzdem auf ein tolles Sommerprogramm freuen: O-Ton 3 (Roland Clement, 21 Sek.): "Wir öffnen unseren Cool-Summer-Beach, mit Cocktails am Sandstrand direkt am Kanal. Man kann mit Elektro-Booten fahren, wir werden einen Parcours haben für E-Roller, für Hoverboards und Monowheels, aber auch große Kletterinstallationen für Kinder. Kurz gesagt: Es ist für jeden etwas dabei - vom Automobilbegeisterten bis zu Kindern, Jugendlichen und Familien." Sprecherin: Für den Schutz der Besucher ist natürlich gesorgt: O-Ton 4 (Roland Clement, 30 Sek.): "Wir haben uns von Anfang an Gedanken macht, wie wir unser Gäste schützen können mit Sicherheitsmaßnahmen: Die Attraktionen, die wir öffnen, sind mit den örtlichen Behörden abgestimmt. Das Automuseum 'ZeitHaus' ist offen, die Markenpavillons sind offen, auch die Ausstellungen wie das 'ID. Studio'. Wir haben auch unsere Sicherheits- und Motorrad-Trainings geöffnet - und natürlich unsere Restaurants. Und ich bin ganz sicher: Der Besuch in der Autostadt macht auch in diesen schwierigen Zeiten unglaublich viel Spaß!" Abmoderationsvorschlag: Mehr über den Wolfsburger Themen- und Erlebnispark und was Sie dort mit Ihrer Familie so alles erleben können, erfahren Sie im Netz unter Autostadt.de. Pressekontakt: Autostadt GmbH Unternehmenskommunikation Stadtbrücke 38440 Wolfsburg Telefon +49 - (0) 5361 40-1444 Telefax +49 - (0) 5361 40-1419 E-Mail: pressestelle@autostadt.de
  16. Brauchen Kinder das Frühstück? / Worauf es bei der Morgenmahlzeit ankommt: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Morgens ist die Zeit oft sehr knapp. Wenn sich der Nachwuchs dann auch noch querstellt, weil er nicht frühstücken will, ist das für alle Beteiligten kein guter Start in den Tag. Muss das sein? Oder besser gefragt: Ist das Frühstück so wichtig für die Kleinen? Marco Chwalek hat nachgefragt: Sprecher: Bei manchen Familien gibt es immer wieder Debatten ums tägliche Frühstück. Wir haben darum Chefredakteurin Stefanie Becker, vom Apothekenmagazin Baby und Familie, gefragt: Warum sollten Kinder regelmäßig frühstücken? O-Ton Stefanie Becker: 18 Sekunden "Da Kinder im Wachstum sind und sich viel bewegen, müssen sie auch Energie tanken. Und viele Experten empfehlen darum drei Mahlzeiten pro Tag und zwei kleine Snacks für zwischendurch. Und wer sich bei Frühstück, Mittag und Abendbrot satt ist, der nascht zwischen den Mahlzeiten einfach auch weniger Ungesundes." Sprecher: Nun gibt es auch kleine Morgenmuffel, die morgens einfach keinen Appetit haben: O-Ton Stefanie Becker: 15 Sekunden "Üben Sie bitte keinen Zwang aus, denn Kinder, die melden sich in der Regel, wenn sie Hunger haben. Und wenn morgens zuhause viel Hektik und wenig Zeit für die Morgenmahlzeit ist, dann geben Sie Ihrem Kleinen einfach eine Tasse warme Milch. Denn etwas Warmes im Bauch, das tut jedem gut." Sprecher: Und dies sind gute Tipps, damit die Kleinen gesund und lecker starten: O-Ton Stefanie Becker: 19 Sekunden "Damit es nicht die langweiligste Mahlzeit des Tages wird, sollten Sie am besten einfach für Abwechslung sorgen. Also, mal ein Käsebrötchen mit ein paar Paprikaschnitze, oder ein Müsli, auch mal ein Marmeladenbrot oder einfach nur ein Joghurt mit Haferflocken. Das ist gesund und lecker, und dann kommt oft auch der Appetit beim Essen." Abmoderation: Wenn Eltern Wert darauf legen, dass die Kleinen zuhause frühstücken, sollten sie selbst auch einen Happen essen, denn Kinder orientieren sich an Vorbildern, schreibt Baby und Familie. Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.baby-und-familie.de Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
  17. 24. Mai 2020 Welt-Schizophrenie-Tag / ICH ist manchmal ein anderer - Interview mit Cordt Winkler über sein Leben zwischen Wahn und Wirklichkeit: Hamburg (ots) - - Unkontrollierbares Abgleiten von Denken und Wahrnehmung, Panikanfälle, Verfolgungswahn - die Grenzen verschwimmen zwischen Realität und Einbildung. - Die Diagnose: Schizophrenie. - Die Welt des Betroffenen und seiner Vertrauenspersonen gerät damit nicht selten völlig aus den Fugen, denn viele assoziieren mit einer Schizophrenie noch immer "gefährliche" oder "unberechenbare" Personen. - Aufklärung und Entstigmatisierung können dazu beitragen, die Ängste und Vorurteile gegenüber der Erkrankung und Hemmungen bei Hilfesuchenden abzubauen. - Über Schizophrenie und andere psychische Erkrankungen zu reden, sollte kein Tabu mehr sein. - Cordt Winkler gibt in seinem Interview anlässlich des Welt-Schizophrenie-Tages am 24. Mai einen sehr persönlichen und mitreißenden Einblick in sein Leben mit Schizophrenie. - Seine Botschaft an alle Betroffene und Angehörige: Man kann mit Schizophrenie leben. Gut sogar. - Otsuka Pharma GmbH und Lundbeck GmbH Fast jeder dritte Mensch in Deutschland leidet mindestens einmal im Leben an einer psychischen Erkrankung, mit teilweise gravierenden Folgen für das gesamte Leben. Insbesondere, wenn die Diagnose Schizophrenie lautet. Denn die Krankheit tritt meist im jungen Erwachsenenalter das erste Mal auf - einer von Selbstverwirklichung und Zukunftsplanung geprägten Phase. Schizophrenie ist eine sehr komplexe und vielschichtige, aber vor allem auch durch Vorurteile stigmatisierte Erkrankung: Anders als oft angenommen, leiden Betroffene nicht an einer gespaltenen Persönlichkeit. Sie nehmen zwei Wirklichkeiten wahr: eine "reale Wirklichkeit", die Gesunde ebenfalls erleben, und eine Wirklichkeit, die nur der Erkrankte erlebt. Das zeigt, dass der Aufklärungsbedarf über das Krankheitsbild und die Behandlungsmöglichkeiten noch immer hoch ist! Denn nur so können Vorurteile abgebaut, Hemmungen bei Hilfesuchenden minimiert und somit für Betroffene die Chance auf eine selbstbestimmte Lebensführung erhöht werden. Doch wie lebt man mit Schizophrenie? Welche Rolle spielen Familie und Freunde, um den Weg zurück in ein möglichst eigenständiges Leben zu finden? Und welchen Vorurteilen müssen sich Menschen mit Schizophrenie und deren Angehörige immer noch stellen? Cordt Winkler gibt in seinem Interview anlässlich des jährlichen Welt-Schizophrenie-Tages (24. Mai) einen ehrlichen und mitreißenden Einblick in seinen Alltag mit Schizophrenie. Alle Aktionen rund um diesen Tag, die über das Krankheitsbild und über die Chance auf ein möglichst selbstbestimmtes Leben durch Früherkennung sowie umfassende Behandlung informieren, werden über #WorldSchizophreniaDay miteinander verbunden. Die beiden Pharmaunternehmen Otsuka Pharma GmbH und Lundbeck GmbH unterstützen die Aufklärungsarbeit und setzen sich damit für eine bessere Versorgung der Patienten ein. Fakten zu Schizophrenie - Schizophrenie ist eine Wahrnehmungsstörung - Symptome u.a.: - Halluzinationen, paranoide oder bizarre Wahnvorstellungen und desorganisiertes Sprechen und Denken - Die ersten Symptome treten meist im Alter zwischen 18 und 35 Jahren auf.[1] - Häufigkeit: - rund 800.000 Menschen sind in Deutschland erkrankt.[1] - ca. 15.600 Neuerkrankungen werden jedes Jahr diagnostiziert.[1] - Behandlung: - Die chronische Erkrankung erfordert oft eine lebenslange Behandlung. - Sie sollte sich aus einer medikamentösen Therapie und nicht-medikamentösen Therapiemaßnahmen, wie z. B. Psychotherapie und Soziotherapie, zusammensetzen.[1] [1] Gesundheitsberichterstattung des Bundes gemeinsam getragen von RKI und DeStatis 2015; abrufbar unter: http://www.gbe-bund.de/pdf/GESBER2015.pdf (letzter Zugriff am 5. Mai 2020) Über Cordt Winkler Cordt Winkler, 1980 unweit der niederländischen Grenze geboren, studierte Medienwissenschaften und arbeitete viele Jahre in einer Trendforschungsagentur. Derzeit macht er eine Ausbildung zum Genesungsbegleiter. Er lebt in Berlin. Mit Anfang Zwanzig erhielt er die Diagnose, die sein Leben auf den Kopf stellte: paranoide Schizophrenie. Symptome, die er in frühen Kindertagen schon bei seinem Vater beobachtet hatte, entdeckte er nun plötzlich auch an sich selbst: Das unkontrollierbare Abgleiten von Denken und Wahrnehmung, Panikanfälle, Verfolgungswahn, Ohnmacht, freier Fall. Klinikaufenthalte. Ehrlich und mitreißend lakonisch schildert er die Dynamik der psychotischen Krise und führt den Leser tief hinein in seine, von außen betrachtet, phasenweise verrückte Innenwelt. Ein Martyrium für die Leidtragenden, ein Rätsel für Familienangehörige und ein Leiden, das in unserer Gesellschaft noch immer mit Tabus belegt ist. In seinem Buch "ICH ist manchmal ein anderer" nimmt Cordt Winkler den Leser mit auf eine Reise an die Grenze des Gewöhnlichen und plädiert für einen offenen Umgang mit Abweichungen von der Norm in einer Welt voll angepasster Selbstoptimierer. Ein Buch für Betroffene, Angehörige und Freunde von psychisch Erkrankten und alle, die sich für das geheime Leben der Seele interessieren. Weitere Informationen zu Cordt Winkler finden Sie unter www.cordtwinkler.com Das Buch "ICH ist manchmal ein anderer - Mein Leben mit Schizophrenie" ist im Goldmann Verlag erschienen. www.goldmann-verlag.de Über Schizophrenie Schizophrenie ist durch Störungen des Denkens, der Wahrnehmung und der Affektivität gekennzeichnet. Die häufigsten Symptome sind Halluzinationen, paranoide oder bizarre Wahnvorstellungen und desorganisiertes Sprechen und Denken. Diese werden von erheblicher sozialer oder beruflicher Dysfunktion begleitet. Typischerweise setzen die Symptome im frühen Erwachsenenalter ein. Die chronische Erkrankung erfordert oft eine lebenslange Behandlung zur Symptomlinderung. Schätzungen zufolge ist etwa 1 % der erwachsenen Bevölkerung in den USA und Europa von Schizophrenie betroffen, weltweit sind es ca. 24 Millionen Menschen.[1,2] Über Otsuka Pharmaceutical Co., Ltd. Otsuka Pharmaceutical Company ist ein globales Unternehmen auf dem Pharma- und Gesundheitsmarkt, geleitet von der Philosophie: "Otsuka-people creating new products for better health worldwide". Otsuka erforscht und entwickelt, produziert und vertreibt innovative Produkte. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Arzneimitteln für Bereiche, in denen ein hoher medizinischer Bedarf besteht, sowie auf Nahrungsergänzungsmitteln zur Erhaltung der Gesundheit im täglichen Leben. Die Konzerngesellschaften von Otsuka beschäftigen insgesamt rund 45.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielten 2016 einen Gesamtumsatz von etwa 9,9 Mrd. Euro. Die deutsche Vertriebs- und Vermarktungsniederlassung, Otsuka Pharma GmbH, befindet sich in Frankfurt Über H. Lundbeck A/S Lundbeck ist ein international tätiges Pharmaunternehmen, das 1915 in Dänemark gegründet wurde. Das "Unternehmen ZNS" hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb innovativer Medikamente zur Behandlung von psychischen und neurologischen Erkrankungen spezialisiert. Es beschäftigt heute etwa 5.800 Mitarbeiter in 57 Ländern. Der deutsche Firmensitz, Lundbeck GmbH, ist in Hamburg. [1] National Institute of Mental Health (NIMH): Health Topics: Statistics. https://www.nimh.nih.gov/health/statistics/schizophrenia.shtml, Zugriff: 05. Mai 2020 [2] Weltgesundheitsorganisation (WHO): Schizophrenia Fact Sheet, 2010. http://www.who.int/mental_health/management/schizophrenia/en/, Zugriff: 05. Mai 2020 DE-ABIM-0523 DE-AM-2000079 Pressekontakt: Gabriele Johag signum [ pr GmbH Im Mediapark 6c 50670 Köln T +49 (0)221 569 104-21 F +49 (0)221 569 104-29 g.johag@signumpr.de
  18. Hörbuch-Tipp: "Das Kind in mir will achtsam morden" von Karsten Dusse - Die Fortsetzung des entschleunigten und megawitzigen Krimis: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: In unserer schnelllebigen Zeit kommen die wirklich wichtigen Dinge leider viel zu oft viel zu kurz... Das musste auch Björn Diemel feststellen, die Hauptfigur in Karsten Dusses erstem Roman "Achtsam morden" - hier ging es um einen megagestressten und sehr unglücklichen Anwalt, der im Hamsterrad des Lebens gefangen war und erst durch das Achtsamkeitstrainig mit seinem Mental Coach Joschka wieder zurecht kam, in dem er die Kunst des achtsamen Mordens erlernte. Im zweiten Teil "Das Kind in mir will achtsam morden" kommt Björn Diemel seinen Problemen ganz tiefenpsychologisch auf die Spur, natürlich wieder unterstützt von Coach Joschka und wieder brüllend komisch. Das Ganze gibt es jetzt auch als Hörbuch - gelesen vom Autor selbst: Jessica Martin mit unserem Audible-Hörbuch-Tipp der Woche. Sprecherin: Björn Diemel hat sein Leben dank Achtsamkeit wieder besser im Griff - der stressige Job ist gekündigt, er verbringt viel Quality-Time mit Tochter Emily und die beiden Mafia-Clans, die er seit einiger Zeit heimlich verwaltet, hat er auch gut im Griff. Trotzdem ist er irgendwie unausgeglichen. O-Ton 1 (Das Kind in mir will achtsam morden, 20 Sek.): Wären Sorgen eine Flüssigkeit, so hatte ich das Gefühl, als würden die Sorgen im Fass meiner Seele dank Achtsamkeit zwar keine großen Wellen schlagen, aber das Fass war dennoch immer randvoll. Und manchmal, wenn eine überflüssige Sorge dazukam, schwappte eben doch etwas über den Rand. Und ließ mich wegen Dingen, die für andere nach Kleinigkeiten aussahen, ausrasten. Sprecherin: Deshalb überredet - oder sollte man besser sagen: zwingt? - ihn seine Frau zu einer weiteren Sitzung mit seinem Coach Joschka Breitner. Der macht schnell klar: Björns inneres Kind ist unglücklich. O-Ton 2 (Das Kind in mir will achtsam morden, 15 Sek.): Nach der Lehre vom "inneren Kind" sind wir emotional aufgebaut wie eine russische Matrjoschka-Puppe. Wenn es in unserer ErwachsenenPuppe rappelt, ist das in Wahrheit das Geräusch der verletzten Kinder-Seelen-Puppe innen drin. Wollen wir das Rappeln stoppen, müssen wir das innere Kind heilen. Sprecherin: Also macht sich Björn an die Ursachenforschung.., O-Ton 3 (Das Kind in mir will achtsam morden, 16 Sek.): In meiner Kindheit gab es noch keine Siri und Alexa. Die Typen, die zu Hause das Licht an- und ausmachten, die Stereoanlage bedienten und jede noch so dumme Frage falsch beantworteten, hießen "Mama und Papa". Wenn also etwas in meiner Kindheit verkorkst worden ist, dann von diesen beiden. Sprecherin: Im Laufe der Therapie gerät Björn jedoch immer weiter in eine echte Zwickmühle: Wie viel von seinen Problemen kann er seinem Therapeuten tatsächlich anvertrauen? O-Ton 4 (Das Kind in mir will achtsam morden, 30 Sek.): Über die Morde, die ich im letzten Frühjahr begangen hatte, würde ich kein Wort verlieren. Über das Doppelleben, das ich seitdem führte, würde ich schweigen. Und ganz sicher würde ich nicht über Boris sprechen. Boris, den russischen Mafioso, den ich im Keller des Kindergartens gefangen hielt. Boris, den ich vor einem halben Jahr entführt hatte, um mein Leben und das Leben meiner Tochter zu retten. Boris, den ich nicht töten wollte, weil ich das Morden leid war. Der für mich der lebende Beweis war, dass ich zum Morden auch "nein" sagen konnte. Abmoderationsvorschlag: Ein Krimi, der die ganze Achtsamkeitswelle gehörig aufs Korn nimmt und dabei abwechselnd witzig, gruselig und sogar ein bisschen philosophisch daherkommt: Björn Diemel geht in die zweite Runde: "Das Kind in mir will achtsam morden" von und mit Karsten Dusse gibt es jetzt auch als Hörbuch - nur auf Audible.de zum Download erhältlich. Mehr Infos dazu finden Sie unter www.audible.de/ep/hoerbuch-tipp. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
  19. Äpfel machen Avocados weich: Obst und Gemüse richtig lagern / Die besten Einkaufs-Tipps für gesunden Genuss: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Selber kochen macht Spaß! Außerdem hilft es uns, gesund zu leben - wichtig sind dabei frische Zutaten. Wo wir die bekommen, verrät Ihnen Petra Terdenge: Sprecherin: Gesundes und leckeres Essen fängt beim Einkaufen an. Gute Qualität können wir überall finden, sagt Sonja Gibis von der Apotheken Umschau: O-Ton Sonja Gibis 25 sec. "Frisches saisonales Obst und Gemüse, das dazu keine langen Transportwege hinter sich hat, findet man zum Beispiel auf Wochenmärkten. Oder in Hofläden, die immer beliebter werden. Doch auch beim Discounter kann man wirklich gut einkaufen. Vor allem, wenn er viel besucht ist, dann liegen die Sachen nicht so lange. Dabei kann man auch ruhig einmal zu Tiefkühl-Produkten greifen. Doch sollten sie unverarbeitet sein, also Spinat ohne Sahne und der Gemüse-Mix ohne Bratfett inklusive." Sprecherin: Sie können nicht täglich frisch einkaufen? Ein Einkaufszettel hilft Ihnen, leckere und gesunde Lebensmittel für die ganze Woche im Kühlschrank zu haben: O-Ton Sonja Gibis 16 sec. "Wenn man sich ein wenig überlegt, was die Woche auf den Tisch kommen soll, dann genügt auch ein Einkauf. Wenn ich dann abends heimkomme und Brokkoli und Kohlrabi warten schon im Kühlschrank, dann mache ich sie auch. Wenn ich dagegen nach einem harten Arbeitstag erst noch einkaufen muss, gibt es schnell wieder Tiefkühl-Pizza." Sprecherin: Auf die Frische kommt es an. Dass Gemüse schon länger liegt, verraten zum Beispiel eingetrocknete oder bräunliche Schnittkanten. Außerdem ist die richtige Lagerung wichtig: O-Ton Sonja Gibis 15 sec. "Bei Radieschen und Möhren etwa das Grün stutzen, Kräuter in ein feuchtes Tuch packen, Südfrüchte nicht in den Kühlschrank. Zum Schluss noch ein Tipp, wenn mal etwas schnell nachreifen soll, zum Beispiel eine harte Avocado. Einfach zu Äpfeln in eine Tüte packen. Die strömen das Reifegas Ethylen aus." Abmoderation: "Bunt ist gesund", schreibt die Apotheken Umschau. Wenn wir aus der Obst- und Gemüseabteilung kommen und unser Einkaufswagen in vielen Farben leuchtet, haben wir vieles richtig gemacht. Denn die verschiedenen Töne weisen auf unterschiedliche sekundäre Pflanzenstoffe hin. Eine gute Grundlage für eine gesunde Ernährung, die wir mit Zutaten wie Fleisch ergänzen können. Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.apotheken-umschau.de Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
  20. So schützt man sich vor Hautkrebs / Regelmäßig die Haut checken lassen und die Krankenkasse zahlt: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Es gibt auch noch andere wichtige Themen in Zeiten von Corona, zum Beispiel Hautkrebs. Die Entstehung dieser Krankheit ist vor allem in den sonnigen Monaten ganz aktuell. Denn als größter Risikofaktor gilt die UV-Strahlung der Sonne. Marco Chwalek berichtet: Sprecher: Es gibt verschiedene Arten von Hautkrebs. Wir wollen uns heute mit dem weißen Hautkrebs beschäftigen, der die meisten Erkrankungen ausmacht. Wie erkennt man weißen Hautkrebs und wie gefährlich ist er? haben wir Chefredakteurin Claudia Röttger vom Apotheken Magazin Senioren Ratgeber, gefragt: O-Ton Claudia Röttger: 21 Sekunden "Eine raue und etwas gerötete Stelle, die sich so ein bisschen wie Schmirgelpapier anfühlt, kann eine Krebsvorstufe sein und sollte vom Hautarzt abgeklärt werden, denn daraus kann ein richtiges Karzinom entstehen. Je früher man den weißen Hautkrebs erkennt und behandelt, desto größer sind die Heilungschancen, und desto leichter lässt er sich entfernen." Sprecher: Entfernen hört sich angsteinflößend an? Wie muss man sich eine Behandlung von weißem Hautkrebs vorstellen? O-Ton Claudia Röttger: 19 Sekunden "Eine Behandlung mit Cremes, Licht- oder Lasertherapie kommt bei einer Vorstufe von Hautkrebs infrage. Bei kleinen Veränderungen kann der Hautarzt den Hautkrebs ambulant operieren, und dazu reicht oft eine lokale Betäubung. Wird der Hautkrebs vollständig entfernt, tritt er in der Regel an dieser Stelle nicht mehr auf." Sprecher: Die Früherkennung ist also das A und O. Wie kann also jeder von uns vorbeugen, damit gar nicht erst etwas passiert? O-Ton Claudia Röttger: 17 Sekunden "Die UV-Strahlung der Sonne gilt als wichtigster Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs.Darum sollte man die Haut immer mit Sonnencreme schützen, die mindestens einen Lichtschutzfaktor von 30 hatund auf alle Fälle auch einen Sonnenbrand vermeiden.Wichtig ist auch ein regelmäßiger Hautcheck beim Arzt." Abmoderation: Und eine gute Nachricht: Ab dem 35. Geburtstag übernimmt die Krankenkasse alle zwei Jahre die Kosten für diese Untersuchung, berichtet der Senioren Ratgeber. Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.senioren-ratgeber.de Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
  21. Hörbuch-Tipp: "Auris 2 - Die Frequenz des Todes" von Vincent Kliesch - Teil 2 des Audible Original Hörspiels nach einer Idee von Sebastian Fitzek: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Menschliche Abgründe, blinde Liebe und eiskalte Berechnung: Das gefährliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen dem Profiler Matthias Hegel und der TrueCrime-Podcasterin Jula Ansorge geht in die zweite Runde. In welchen Ringkampf das Bestseller-Autorenduo Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek die beiden dieses Mal schickt, hören Sie ab sofort im nervenaufreibenden Audible Original Hörspiel "Auris 2 - Die Frequenz des Todes". Mario Hattwig verrät Ihnen mehr über diesen Thriller der Extraklasse. Sprecher: Der panische und kurze Notruf einer völlig aufgelösten Frau löst in der Leitstelle der Berliner Feuerwehr hektische Betriebsamkeit aus. O-Ton 1 (Auris 2, 16 Sek.): "Hilfe, mein Baby ist weg. Hier ist... nur... Blut!" "Bitte bewahren Sie Ruhe. Wo ist der Notfallort?" "Mein Baby ist weg, überall ist Blut. Sie müssen mir helfen." "Das habe ich verstanden. Wo ist der Notfallort. Hallo? Hallo?" Sprecher: Die Polizei geht von einer Entführung aus und bittet den genialen Profiler Matthias Hegel mit seinem Supergehör darum, den Anruf zu analysieren. Allerdings sitzt der gerade wegen Mordverdacht in einer mickrig kleinen Zelle in der Untersuchungshaftanstalt Moabit. O-Ton 2 (Auris 2, 21 Sek.): Sein Fall hatte damals neben Hunderten von Journalisten die Aufmerksamkeit einer gewissen Podcasterin auf sich gezogen, die fortan alles daran setzte, ihn zu rehabilitieren. Was ihr am Ende auch gelang, bis sie Hegel jedoch im Zuge der Ermittlungen und dank einer Unterredung mit der Staatsanwaltschaft zurück in diese Zelle brachte. Sprecher: Die darf Hegel nach einem Deal mit einer elektronischen Fußfessel versehen nun aber verlassen. Kaum draußen, kontaktiert er als Erstes erneut die True-Crime-Podcasterin Jula, um mit ihr den aufgezeichneten Notruf auseinanderzunehmen. O-Ton 3 (Auris 2, 25 Sek.): "Passen Sie jetzt mal ganz genau auf, das ist etwas Interessantes. Hier, hören Sie das? SFX: Hegel spielt den Anruf erneut ab "Klingt wie ein Klatschen." "Es ist das Klatschen der Sohlen von Hausschlappen." "Jula, welcher Kindesentführer kommt wohl in Hausschlappen daher? Keiner. Wir wissen also, die Mutter eines verschwundenen Babys vermutlich vor ihrem eigenen Mann wegläuft." Sprecher: Eine heiße Spur finden sie zunächst aber nicht - und schon bald wird die Suche nach dem Täter und dem verschwundenen Baby zu einem tödlichen Wettlauf gegen die Zeit. O-Ton 4 (Auris 2, 28 Sek.): "Hallo? Wer sind Sie?? Was soll das??" Dann zog sie an der Türklinke und riss die Türe auf. Genau in diesem Moment erlosch mit einem Mal das gleißend, helle Licht. Und das Letzte, was Jula sah, waren die Umrisse eines Mannes, der mitten in dem Raum direkt vor ihr stand. SfX: Spannung Abmoderationsvorschlag: Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek ziehen in "Auris 2 - Die Frequenz des Todes" wieder alle Register ihres Könnens: Nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint, und niemand bleibt so unschuldig, wie er es gern wäre. Mehr über dieses Audible Original Hörspiel, das es auch nur dort zum Download gibt, erfahren Sie unter www.audible.de/ ep/hoerbuch-tipp. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
  22. Darf ich damit ans Steuer? / Das sollten Sie über Arzneimittel und Autofahren wissen: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Wer Auto fährt und Medikamente einnimmt, sollte wissen, dass manche Arzneimittel die Fahrtüchtigkeit beeinflussen. Worauf wir achten müssen, sagt Ihnen Petra Terdenge: Sprecherin: Im Straßenverkehr müssen wir hundertprozentig bei der Sache sein, um uns und andere nicht zu gefährden. Deshalb sollten wir nicht Auto fahren, wenn wir bestimmte Medikamente einnehmen, sagt Reinhard Door von der Apotheken Umschau: O-Ton Reinhard Door 23 sec. "Vor allem wenn man ein Medikament neu verschrieben bekommt, und der Arzt sagt, damit darf man nicht Auto fahren, dann sollte man sich tatsächlich daran halten. Sonst macht man sich strafbar. Da besteht zum Beispiel die Gefahr, dass man müde wird, dass man weniger aufmerksam ist, dass die Reaktionsgeschwindigkeit sinkt und so weiter. Letztlich beurteilen kann das nur der Arzt." Sprecherin: Etwa jedes fünfte bis sechste Medikament hat Nebenwirkungen, die unsere Fahrtüchtigkeit beeinflussen können. Das gilt auch für rezeptfreie Arzneimittel: O-Ton Reinhard Door 19 sec. "Typisch ist es für Schlaf- und Beruhigungsmittel, für starke Schmerzmittel oder auch für Hustenstopper. Und wer neu mit Mitteln gegen Bluthochdruck oder Diabetes anfängt, sollte auch wissen, dass man da in Unterzucker geraten kann oder der Blutdruck zu stark sinkt, dass einem schwindlig wird und dass man dann nicht mehr fahren kann." Sprecherin: Wer auf Medikamente angewiesen ist, sollte mit seinem Arzt besprechen, ob er zur Zeit hinters Steuer darf. Auch, um den Führerschein nicht zu gefährden: O-Ton Reinhard Door 22 sec. "Wer sich an ein ärztliches in Anführungszeichen Fahrverbot hält, der braucht nichts zu befürchten. Vielfach kann man die Fahrtüchtigkeit auch wieder erlangen, wenn der Arzt die Dosis ändert oder einen anderen Wirkstoff nimmt. Man sollte sich aber nicht selbst überschätzen, denn wenn man dann einen Unfall verursacht, kann das Geld- und Haftstrafen bis zu fünf Jahren zur Folge haben." Abmoderation: Wenn wir selbst merken, dass wir nicht hundertprozentig fit sind, sollten wir das Auto besser stehen lassen, empfiehlt die Apotheken Umschau. Und natürlich ist Alkohol beim Auto fahren tabu! Erst recht, wenn wir Medikamente einnehmen. Gute Fahrt an alle, die im Auto unterwegs sind! Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.apotheken-umschau.de Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
  23. Höher, schneller, leichter - Das ändert sich beim Kurzarbeitergeld: Neustadt a. d. W. (ots) - Anmoderationsvorschlag: Das Corona-Virus hat unser Land ganz schön lahm gelegt. Geschäfte mussten schließen, Aufträge wurden weniger oder blieben ganz aus und Produktionen mussten heruntergefahren werden. Zwar gibt es erste Lockerungen, aber bis wieder Normalität herrscht, wird es noch eine ganze Weile dauern. Für Unternehmer und ihre Mitarbeiter sind das knallharte Zeiten. Viele mussten auf Kurzarbeit umstellen. Aber auch hier versucht die Bundesregierung unter die Arme zu greifen und hat aufgrund der Corona-Pandemie das Kurzarbeitergeld verbessert. Was genau dahinter steckt und was sich verändert hat, weiß mein Kollege Mario Hattwig. Sprecher: Es gibt jetzt leichter, schneller und auch mehr Kurzarbeitergeld, erklärt Christina Georgiadis vom Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V., kurz VLH. O-Ton 1 (Christina Georgiadis, 26 Sek.): "Bislang war es so, dass 30 Prozent der Beschäftigten in einem Betrieb von Arbeitsausfall betroffen sein mussten, bevor Kurzarbeit möglich war - jetzt sind das nur noch zehn Prozent. Außerdem muss man jetzt nicht mehr die ausgefallene Arbeitszeit erst auf einem Arbeitszeitkonto sammeln, bevor Kurzarbeit möglich ist. Und noch eine entscheidende Erleichterung ist, dass den Arbeitgebern die Sozialversicherungsbeiträge in voller Höhe erstattet werden, denn die müssen auch bei Kurzarbeit gezahlt werden." Sprecher: Für Arbeitnehmer bedeutet Kurzarbeitergeld zwar, dass sie weniger Gehalt bekommen. Aber auch hier gibt's gute Neuigkeiten. Bisher gab es für ein Jahr lang nur 60 Prozent des entgangenen Lohns beziehungsweise für Arbeitnehmer mit Kindern 67 Prozent. Jetzt ist das Kurzarbeitergeld aber gestaffelt angehoben. O-Ton 2 (Christina Georgiadis, 16 Sek.): "Heißt: Wer Kurzarbeitergeld bekommt, erhält von der Arbeitsagentur ab dem vierten Monat 70 Prozent des entgangenen Lohns und ab dem siebten Monat 80 Prozent. Für Arbeitnehmer mit Kindern sind es jeweils sieben Prozent mehr. Bis Ende diesen Jahres soll das Ganze gelten." Sprecher: Und wem das Geld nicht reicht, der kann jetzt einen Nebenjob anfangen ohne dass das zusätzlich verdiente Geld auf das Kurzarbeitergeld angerechnet wird. Übrigens: Das Kurzarbeitergeld gehört zu den sogenannten Lohnersatzleistungen, und die sind steuerfrei. O-Ton 3 (Christina Georgiadis, 29 Sek.): "Aber es gibt zwei Dinge, die man bei Kurzarbeitergeld beachten muss: Erstens, wer in einem Jahr Kurzarbeitergeld von mehr als 410 Euro erhält, der muss eine Steuererklärung abgeben. Und zweitens erhöht sich durch den Bezug von Kurzarbeitergeld der Progressionsvorbehalt. Das bedeutet: Wenn ich Kurzarbeitergeld bekomme, wird dieses Geld am Ende des Jahres auf mein Einkommen hinzugerechnet, das ich dann versteuern muss. Obwohl das Kurzarbeitergeld steuerfrei ist, zahle ich also doch mehr Steuern, als ich dachte." Abmoderationsvorschlag: Sie und auch alle anderen, die aktuell Hilfe bei der Steuererklärung brauchen, um das Beste rauszuholen, klicken einfach im Netz auf vlh.de. Pressekontakt: Christina Georgiadis Mail:christina.georgiadis@vlh.de Tel.:06321/49010
  24. Diabetes und Corona: Was Sie wissen müssen / Wer als chronisch Kranker aufpassen muss und wie man das Immunsystem stärkt: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: In Deutschland leiden Millionen Menschen unter einer chronischen Krankheit. Was müssen sie während der Corona-Pandemie besonders beachten, und wie können sie ihr Immunsystem stärken? Dagmar Ponto berichtet: Sprecherin: Gesunde Menschen haben kein erhöhtes Risiko, an dem Coronavirus zu erkranken. Aber wie steht es mit chronisch Kranken, zum Beispiel mit Diabetikern? Wir haben Chefredakteurin Anne-Bärbel Köhle vom Online-Portal www.diabetes-ratgeber.net gefragt: Gehören Diabetiker automatisch zur Risikogruppe? O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 23 Sekunden "Wenn bei einem jüngeren Menschen der Blutzucker gut eingestellt ist und er sonst keinerlei Folgeerkrankungen hat, liegt vermutlich kein höheres Risiko vor. Doch viele Diabetiker sind ja älter. Einige haben auch Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Bluthochdruck, oder sie sind stark übergewichtig. Und das sind eben schon Risikofaktoren für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Infektion." Sprecher: Das Immunsystem wird aufgrund der Erkrankung oder auch durch Einnahme von Medikamenten oft geschwächt. Wie kann man es stärken? O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 22 Sekunden "Dazu gehört natürlich, genügend zu schlafen und sich möglichst viel an der frischen Luft zu bewegen, sich überhaupt zu bewegen. Und natürlich abwechslungsreiches Essen mit vielen frischen Zutaten. Worauf es aber gerade bei Menschen mit Diabetes auch noch ankommt, ist, dass sie darauf achten, gut eingestellte Blutzuckerwerte zu haben." Sprecherin: Wie macht sich eine Infektion überhaupt bemerkbar, und was muss man bei Symptomen tun? O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 18 Sekunden "Häufig kommt es zu trockenem Husten, zu Fieber. Viele berichten auch über Geschmacks- und Riechverlust oder über Atembeschwerden. Wer solche Symptome an sich feststellt, sollte unbedingt zu Hause bleiben und nur telefonisch Kontakt mit dem Hausarzt aufnehmen. Am Wochenende oder am Feiertag ruft man am besten den Bereitschaftsdienst an unter der Nummer 116 117." Sprecherin: In Ihrem kostenlosen Newsletter findet man alle wichtigen Entwicklungen und aktuelle Nachrichten rund um das Coronavirus. Gibt es darüber hinaus etwas, das Sie besonders empfehlen würden? O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 16 Sekunden "Darin finden Sie zum Beispiel auch den sehr, sehr lustigen Blog einer Mutter von drei Kindern. Eines davon hat Diabetes Typ. Den jetzt in diesen Zeiten zusammen mit Homeschooling und so weiter in den Griff zu bekommen, ist natürlich eine ganz schöne Herausforderung." Abmoderation: Neugierig geworden? Dann können Sie den Newsletter ganz einfach unter www.diabetes-ratgeber.net/Newsletter abonnieren. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
  25. Wo ist das Internet? So arbeiten Sie reibungslos im Homeoffice: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Obwohl es mittlerweile einige Lockerungen in Sachen Corona gibt, arbeiten immer noch viele von uns von zu Hause aus im Homeoffice. Und dabei gibt es ein paar technische Hürden: Mal ist das Internet zu langsam, die Verbindung zwischen Laptop und Router ist schwach und man hat aus dem Homeoffice keine Verbindung zum Server im Büro, auf dem wichtige Dateien liegen, ohne die man nicht arbeiten kann. Wie man diese Probleme löst und reibungslos von zu Hause aus arbeiten kann, weiß Helke Michael. Sprecherin: Vom Homeoffice aus arbeiten, als wäre man im Büro - das geht mit einer sogenannten VPN-Verbindung, so Gordon Priebe vom FRITZ!-Box Hersteller AVM. O-Ton 1 (Gordon Priebe, 25 Sek.): "VPN steht für 'Virtuelles Privates Netzwerk' und verbindet zwei Netzwerke sicher über das Internet. Und so kann man dann zum Beispiel ganz einfach mit seinem Notebook im Homeoffice auf Dateien im Büro zugreifen, die da auf dem Server liegen. Wenn man die VPN-Verbindung in der FRITZ!Box einrichtet, können alle Geräte aus dem Heimnetz diese Verbindung nutzen. Und dann kann man also wahlweise am PC am Schreibtisch arbeiten, oder auch mal mit dem Notebook oder mit dem Tablet auf der Terrasse." Sprecherin: Daten mit den Kollegen tauschen kann man aber auch anders. Dazu braucht man nur eine Festplatte oder einen Stick, den man per USB an den Router anschließt. Hier gespeicherte Daten kann man dann über einen sicheren Link für seine Kollegen freigeben,... O-Ton 2 (Gordon Priebe, 07 Sek.): "...sodass die ganz normal über Internetverbindung darauf zugreifen können - also wie ein eigener Cloud-Dienst, ohne dass man dafür jetzt noch einen Extra-Anbieter braucht." Sprecherin: Allerdings wird es mit dem Daten austauschen schwierig, wenn das WLAN schwach ist oder die Verbindung zum Router immer wieder abreißt. O-Ton 3 (Gordon Priebe, 16 Sek.): "Dafür gibt's zum Beispiel unsere FRITZ!-WLAN-Repeater. Die erweitern ganz einfach die WLAN-Reichweite flexibel dahin, wo man sie benötigt. Und unser FRITZ!-Mesh sorgt dafür, dass das ein großes Netzwerk bleibt, in dem man sich auch völlig frei bewegen kann. Und das Gerät verbindet sich immer automatisch mit dem nächst gelegenen Zugangspunkt." Sprecherin: So kann man dann von überall aus auch große Mengen an Daten mit dem Arbeits-Notebook herunterladen. Immer vorausgesetzt, die Kids oder der Partner benötigen nicht grade die ganze Bandbreite des heimischen Internets für Netflix, Youtube und Co. Aber auch dafür gibt es eine Lösung: Sie können das Arbeits-Notebook nämlich priorisieren. O-Ton 4 (Gordon Priebe, 14 Sek.): "Sodass zum Beispiel das Notebook dann mehr Bandbreite bekommt als die anderen Geräte im Heimnetz. Das unterstützen viele Router, und wenn man da nochmal Fragen dazu hat, helfen auch gerne unsere Kollegen vom Support - also per Telefon, Mail oder online einfach nachfragen." Abmoderationsvorschlag: Und wenn wir die Corona-Krise überstanden haben, wird das Thema Homeoffice auch weiterhin wichtig sein, denn Arbeitsminister Heil will im Herbst einen Gesetzesentwurf vorlegen, der Arbeitsnehmern das Recht auf Homeoffice garantiert. Alle Infos, damit das dann auch weiterhin reibungslos möglich ist, finden Sie im Internet auf AVM.de. Pressekontakt: Doris Haar AVM Kommunikation Telefon 030 39976-242 presse@avm.de
  26. Tipps für Sport- und Fitnessgeräte für zu Hause: München (ots) - Anmoderation: Kochen, backen, zunehmen. Die Corona-Krise macht leider oft auch dick und ein bisschen träge, und so denken viele von uns über Bewegung und ein Fitnessgerät für zu Hause nach. Wir wollen keine Spaßbremse sein, aber es gibt einiges zu bedenken. Marco Chwalek weiß mehr: Sprecher: Der Standort eines Fitnessgerätes wird oft unterschätzt ist aber wichtig, denn man ist einfach in einem hellen und gut durchlüfteten Raum motivierter als in einem dunklen engen, sagt uns TÜV SÜD-Experte Florian Staudigl und erklärt uns, dass man auch weitere Fragen klären sollte, bevor man sich zum Kauf entschließt: O-Ton Florian Staudigl: 15 Sekunden "Hat man für größere Sportgeräte überhaupt den nötigen Platz? Verschiedene Sportgeräte wie Laufbänder oder Stepper verursachen Lärm, Nachbarn in Mietshäusern könnten sich gestört fühlen. Geräte brauchen einen guten Stand auf einer ebenen und rutschsicheren Fläche." Sprecher: Wie sieht es mit der Sicherheit und Pflege aus, wenn man das Fitnessgerät gekauft hat? O-Ton Florian Staudigl: 19 Sekunden "Unbedingt sollte die Bedienungsanleitung vor dem Aufbau gelesen werden. Sie enthält meist Sicherheitshinweise, Tipps zur Standortwahl, zur Wartung und Pflege. Die Hygiene ist auch wichtig. Geräte sollten regelmäßig und gründlich gereinigt werden, insbesondere der Sitz, Griffe und sonstige Auflageflächen." Sprecher: Digitale Fitnessgeräte bieten die Möglichkeit der Vernetzung an. Für wen kommen diese Geräte infrage? O-Ton Florian Staudigl: 16 Sekunden "Alle, die ihr Sportpensum regelmäßig analysieren wollen, die Ziele und Trainingspläne festhalten wollen. Man sollte beim Kauf auf kompatible Software für Wearables oder Smartphones achten. Bei einigen Sportarten kann man via App trainieren, in Gruppen, mit Gleichgesinnten." Abmoderation: Wenn Sie Neueinsteiger sind oder nach längerer Sportpause wieder trainieren wollen, sollten Sie Rücksprache mit Ihrem Hausarzt halten, empfiehlt TÜV SÜD. Pressekontakt: FÜR DIE REDAKTEURE: Ein extra Service für Sie: Den dazugehörigen Podcast finden Sie auf der Homepage von TÜV SÜD. www.tuev-sued.de/audio-pr. Kontakt: TÜV SÜD AG, Dirk Moser-Delarami, Phone: +49 89 5791-1592, Email: Dirk.Moser-Delarami@tuev-sued.de
  27. VDA-Präsidentin Müller: "Die Vorschläge der Automobilindustrie sehen sich den Klimazielen verpflichtet und stellen einen starken volkswirtschaftlichen Impuls dar": Berlin (ots) - Politik und Automobilindustrie haben heute Morgen vereinbart, dass die noch offenen Punkte zeitnah behandelt werden Anmoderation: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute (Dienstag, 05.05.) in einer Telefonkonferenz mit Vertretern der deutschen Automobilindustrie über Wege aus der Corona-Krise gesprochen. Der coronabedingte Lockdown hat die Branche in Bedrängnis gebracht. Autohäuser waren wochenlang geschlossen und die Kunden zögern mit der Anschaffung von langlebigen Konsumgütern. Alle deutschen Hersteller mussten deshalb die Produktion herunterfahren, auch weil es Probleme mit den Lieferketten gab. Inzwischen ist die Produktion aber wieder langsam angelaufen. Mit 833.000 Beschäftigten gilt der Automobilsektor als Schlüsselindustrie in Deutschland. Kein Wunder, dass auch sechs Bundesminister an dem Gespräch heute teilgenommen haben. Über die Ergebnisse des Automobilgipfels haben wir mit VDA-Präsidentin Hildegard Müller gesprochen: 1. Frau Müller, was ist herausgekommen beim Autogipfel? Es war ein sehr konstruktives Gespräch. Wir haben anfangs natürlich erst einmal sehr ausführlich gemeinsam auf die aktuelle Lage in der Automobilindustrie geschaut. Wir sind in einer tiefen Rezession, der schwersten seit der Nachkriegsgeschichte. Im März hatten wir minus 38 Prozent Absatz in Deutschland, in Europa sah die Lage noch schwieriger aus. Und wir haben natürlich auch im April weiter schlechte Zahlen. Das führt zu dramatischen Konsequenzen in der Automobilindustrie, was nicht nur die Hersteller umfasst, sondern auch die Zulieferer, aber auch vor- und nachgelagerte Wertschöpfungsbereiche: Viele Mitarbeiter sind in Kurzarbeit, und insofern ist das eine sehr schwierige Situation. (0:35) 2. Wie war die Atmosphäre im Kanzleramt? Eine sehr konstruktive. Ich möchte auch noch einmal ausdrücklich betonen, dass ich finde, dass die Politik in Deutschland bisher sehr angemessen regiert hat. Das bringt uns jetzt in eine Lage, in der wir wieder über Öffnungsschritte nachdenken können, dass auch wir sicher sein können, dass unsere Mitarbeiter, aber auch unsere Kunden sicher und umfassend auch an den Arbeitsplatz oder in die Händlerbetriebe zurückkehren können, das Primat gilt dort ausdrücklich. Und es ist jetzt aber natürlich genauso entscheidend, dass wir jetzt Mut finden, wieder Arbeit aufzunehmen, die Menschen auch aus Kurzarbeitergeld und anderen Bereichen wieder herauszuholen. Deshalb ist es jetzt sehr wichtig, dass die Volkswirtschaft sich auch erholt, dass wir nicht in einer tiefen Rezession verharren. (0:35) 3. Was muss aus Ihrer Sicht jetzt geschehen? Wir haben verschiedene Betroffenheiten in Deutschland, ganz dramatische auch mit persönlichen Konsequenzen für die Menschen, die Branchen sind unterschiedlich betroffen. Und ich glaube, die Branchen brauchen jetzt unterschiedliche Stimulierung, um ihre volkswirtschaftliche Aufgabe auch wieder aufnehmen zu können und deshalb ist es aus unserer Sicht heraus ganz wichtig, dass auch die Automobilindustrie in Deutschland zurück kommt in die Produktion, dass die Kette wieder in Gang kommt. Wir haben im letzten Jahr 58 Milliarden Euro an Gehältern und Lohnkosten gezahlt, wir haben über 90 Milliarden Euro an Steuern gezahlt. Eine enorme Wertschöpfung, die hier ist, die darf in den Sozialkassen nicht dauerhaft fehlen, deshalb ist es wichtig, dass die Arbeit wieder aufgenommen wird, dass wir nicht in Kurzarbeitergeld und anderen Punkten verharren. Unsere Vorschläge sollten sich danach ausrichten, wie wir das wieder stimulieren können, dass die Menschen wieder Mut fassen, Pkws oder Nutzfahrzeuge zu kaufen, ein ganz entscheidender Punkt. (0:51) 4. Wie sollen die verkaufsfördernden Maßnahmen konkret aussehen? Ich glaube, wir haben, wie die Wirtschaft insgesamt, natürlich die Frage von Belastungen. Die sind über Steuern und Abgaben, über Abschreibungsmöglichkeiten und Verlustverrechnungen, das ist ein Thema. Und natürlich ist auch die Frage zu stellen, ob wir und wie wir stimulierend über Neustartprämien zum Kauf von Pkw und Nutzfahrzeugen motivieren können. Für uns ist es selbstverständlich, dass es sich auch hierbei um Fahrzeuge handelt, die natürlich mit wesentlich besseren CO2-Werten und Schadstoffbelastungen in den Markt kommen, als bisherige. Deshalb glauben wir, dass die Vorschläge, die wir aus der Automobilindustrie haben, sich natürlich genauso den Klimazielen verpflichten, wie auch gleichzeitig einem volkswirtschaftlichen Impuls. (0:39) 5. Die Verbraucher sind verunsichert, wie schnell brauchen Sie und Ihre Industrie jetzt Klarheit? Wir haben vereinbart, dass wir die offenen Fragen und Punkte jetzt sehr zeitnah miteinander besprechen wollen. Wichtig ist auch sicherlich, Bund, Gewerkschaften, Länder, aber natürlich auch die betroffenen Industrien einzubeziehen. Uns ist, glaube ich, allen klar, dass wir keine monatelangen Diskussionen über solche Instrumente brauchen können, sondern dass wir idealerweise spätestens Ende Mai, Anfang Juni auch über entsprechende Maßnahmen beschließen. Deshalb werden wir die Fragen, die kommen, beantworten und - hoffe ich - bis dahin auch einen sehr vernünftigen Vorschlag vorlegen können, der gut erklärbar ist und zu den entsprechenden Effekten führen kann. Wir glauben, dass wir die Fragen der Politik alle gut beantworten können und freuen uns deshalb auf diese Diskussion. (0:39) 6. Geht es eigentlich nur um die Autoindustrie oder auch um die gesamte Wertschöpfungskette? Deshalb sind solche Maßnahmen, wie wir sie überlegen, glaube ich, auch sehr effektiv, weil sie natürlich auch in vor- und nachgelagerten Bereichen Impulse auslösen. Wenn die Werke wieder aufmachen, wenn die Händler wieder absetzen können, dann kommt natürlich eine ganze Wertschöpfungskette in Gang. Es wird dann zu Neubestellungen im Maschinenbau kommen, Chemie- und Kunststoffindustrie werden auch wieder hochfahren können. Aber auch, der Bäcker um die Ecke, Handel, Handwerk und Gewerbe werden wieder mit anspringen können, wenn dieser wichtige Wirtschaftsmotor in Deutschland anspringen kann. Deshalb geht es hier nicht um irgendeine Sonderbehandlung von Automobilherstellern, sondern wirklich um eine Kernindustrie Deutschlands, die weite und umfassende Impulse nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa auslösen kann. Wir müssen jetzt in dieser neuen Normalität, wie viele auch sagen, in der Zeit, in der wir mit dem Coronavirus sehr wahrscheinlich noch lange leben müssen, trotzdem auch schauen, dass die wirtschaftliche Kraft des Landes erhalten bleibt und dort, wo es ganz schwierig aussieht, auch weiter die sozialen Unterstützungsmaßnahmen gezahlt werden können - Kurzarbeitergeld und andere Punkte. Aber alle, die können, müssen jetzt schrittweise vernünftig zurück in Arbeit kommen. (1:00) 7. Die deutsche Autoindustrie verkauft nur einen Teil ihrer Produktion in Deutschland. Braucht es da nicht eigentlich eine europäische Lösung? Wichtig ist erst einmal, dass die Lieferketten und die Wertschöpfungsstufen europaweit und auch international wieder ineinandergreifen. Offene Grenzen sind wichtige Punkte dafür. Deshalb ist auch wichtig, dass die Europäische Union sich dieses Thema jetzt auch vorgenommen hat. Und wenn ich das richtig verstehe -und wir unterstützen das ausdrücklich - gibt es ja auch über die EU einen so genannten Recovery Plan, der unterstützen soll, dass die Volkswirtschaften in Europa wieder in Gang kommen. Deutschland steht vor großen Herausforderungen, aber oftmals noch stabiler da als andere Länder. Und es ist in unserem deutschen Interesse, glaube ich auch, dass Europa insgesamt zur Wertschöpfung zurückfindet. Dass nicht nur die dramatischen Situationen in den Gesundheitssystemen sich verbessern, sondern dass insbesondere jetzt auch wieder Perspektiven für Menschen und Arbeitsplätze geschaffen werden. (0:42) Abmoderation: Hildegard Müller, die Präsidentin des VDA im Interview zu den Ergebnissen des Autogipfels heute im Kanzleramt. Pressekontakt: VDA: Eckehart Rotter, 030 897842 120 all4radio: Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0

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